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Fachinformatiker - Blog

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Mitwirkende

Das ISO/OSI-Modell (Teil 3: Transportschicht, TCP/UDP) - Fachinformatiker-Podcast #5

2,809 Aufrufe

Diese Woche habe ich nur eine einzige Schicht geschafft: Die Transportschicht. Aber die hat es in sich!

 


Fachinformatiker-Podcast #6: Das ISO/OSI-Modell (Teil 3) (Länge ca. 35 Minuten, Größe ca. 12 MB)


 

Sicherungsschicht (Data Link Layer)

  • Wie kommen auch große Datenmengen vollständig und in der korrekten Reihenfolge beim richtigen Dienst des Empfängers an?
  • Einheit: Segment bzw. Datagramm
  • Zusätzliche Informationen: Ports, Ende-zu-Ende-Kommunikation möglich
  • Hardware: Firewall, siehe Anwendungsschicht
  • Protokolle: TCP, UDP

Sonstiges

 

Alle bisherigen und auch die zukünftigen Episoden des Podcasts bekommst du über den RSS-Feed auch im Podcatcher deiner Wahl: http://fiae.link/FIPodcastRSS



2 Kommentare


Empfohlene Kommentare

Danke für den Podcast, kleines Errata:

1:40 - Nach OSI ist ein "Datensegment" ein "Datagram auf Schicht 4" - kein Unterschied von wegen TCP/UDP - siehe dein Wikipedia-Link. :)
9:30 - NetBIOS auf Ports 137-139 ist legacy und wird ggf. noch zu Namensauflösung im LAN genutzt - CIFS nutzt seit Windows 2000 hauptsächlich Port 445 (tcp+udp) https://de.wikipedia.org/wiki/NetBIOS_over_TCP/IP  
Die ganzen SSL Ports POP3/IMAP/HTTP sind eigentlich heute doch auch relevant, oder? :)
10:45 Port 20 ist ftp-data / Telnet wäre 23 :)

Auf Retransmissions bei TCP wird nicht eingegangen?

Auf Schicht 4 gibt es auch noch andere Protokolle, welche ggf. keine Ports nutzen - Bsp: ICMP oder auch OSPF, GRE, ESP+AH von IPSEC, etc - kommen die noch? :)

"Etwas" längere Podcasts zum Thema:

Tim Pritloves CRE zum Thema IPv4 (aus 2010 aber immer noch aktuell): https://cre.fm/cre141-ipv4 (2,5h)

Die komplette Requestforcomments-Podcastserie von Anna-Lena kann ich auch empfehlen: https://requestforcomments.de/

Zum Thema IPv4/UDP/TCP daraus die drei Folgen:

RFCE001: IPv4 und ICMP: (knapp 4h :) )
https://requestforcomments.de/archives/126
RFCE002: UDP und NAT-PMP (2h)
https://requestforcomments.de/archives/186
RFCE005: TCP Grundlagen (1,5h)
https://requestforcomments.de/archives/254

 

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Danke für die Hinweise!

Na klar, die "sicheren" Verbindungen sind absolut relevant. Und mit Telnet habe ich mich derbe vertan. Das muss natürlich 23 sein!

Nein, mehr kommt zu Schicht 4 nicht (also keine Retransmissions, OSPF usw.). Nur noch nächste Woche die letzten drei Schichten. Aber wenn du magst, lade ich gerne zu einer gemeinsamen Aufnahme deiner Themen ein! :) Die sind mir als Anwendungsentwickler so ganz allein nämlich zu FISI-lastig ;)

Die CRE-Episode kenne ich schon, aber den RfC-Podcast abonniere ich direkt mal. Danke für den Tipp.

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  • Blogkommentare

    • Ach, der Text kommt mir doch bekannt vor 😜
    • Also ernsthaft kaputt war noch nichts, ein mittleres Problem sind VMware Vorlagen. Die erste angelegte Vorlage ist nun etwas über ein Jahr alt. Das erste was "kaputt" geht ist der arch-keyring. Pakete von damals gibt es nicht mehr und neue bekommt man unter umständen nicht weil die Signaturen nicht mehr stimmen. Etwas nervig. Dann kann man sich erstmal aktuelle Schlüssel besorgen (pacman-key --refresh-keys) und dann den neuen keyring holen (pacman -S archlinux-keyring) Updates hab ich bishe
    • Arch als Server interessiert mich. Ich nutze es seit 2011 privat als Desktop-OS und erlebe kaum einen Tag ohne mehrere Paket-Updates. Wenn man die zu lange warten lässt, geht später gern mal was kaputt.  Von gefühlt dauernden Kernel-Updates mal ganz zu schweigen. Wie sind deine / eure Erfahrungen damit bisher?
    • Richtig Budgie basiert auf Gnome. Früher war ich zwar kein Gnome Fan aber das sieht schon ganz brauchbar aus. Die Skalierung funktioniert bei dem 4K Display allerdings eher so mittel-gut. Gnome typisch kann man nur 100, 200 und 300% auswählen. 200% ist dann schon wieder zu groß, das Problem lässt sich aber mit xrandr beheben. Das kommt dann im nächsten Teil. oh-my-zsh kenn ich schon, muss mich nur mal tiefer damit beschäftigen. Kommt wohl auch beim nächsten mal, zusammen mit tmux und ranger
    • "Budgie" kenne ich noch nicht - ist das ein Ableger von Gnome? Bei meinem Arch kann ich mich momentan nicht so wirklich zwischen XFCE aus Gewohnheit und i3-gaps wegen der Geschwindigkeit (wenn man fertig eingerichtet...) entscheiden. Wenn du bereits zsh-Fan bist, würde ich noch "oh-my-zsh" empfehlen. Ŭber kleine Module kommt da noch ne ganze Menge an Helferlein für die Shell hinzu.
    • oh super, danke dir. Ja mit den hochgestellten und tiefgestellten zahlen ist das so ne Sache. Da kommt der ein oder andere Fehler gern zustande. Leider kann man das nicht bearbeiten. Also hoffe ich das die Option irgendwann dazukommen wird oder jeder hier auch die Kommentare liest  
    • Das ist natürlich richtig, aber ich bin nicht der geduldigste Mensch und Arch kannte ich halt auch schon  Dazu kommt dann noch das der Core m5-Y71 nicht gerade ein Kraftpaket ist. Aber ich merkt mir mal Gentoo für ganz viel Langeweile oder potentere Hardware vor.
    • @_n4p_: Auch eine Gentoo Stage1 Installation ist gar nicht sooo kompliziert. Man braucht halt vor allem entsprechend viel Zeit, um alles selber zu kompilieren, anstatt es viel schneller nur zu installieren. Dafür läuft das System (wenn man alles richtig macht) aber auch schneller und stabiler als so ziemlich jedes andere System.
    • Das Arch Wiki ist echt großartig. Das kann man gar nicht oft genug sagen Für Gentoo und LFS war die Motivation einfach nicht groß genug. Arch bildet einen schönen Mittelweg aus den Extremen - Ubuntu, Mint auf der einen und LFS auf der anderen Seite. Irgendwo hab ich mal gelesen Arch sei auf die richtige Art kompliziert, zumindest zum Lernen. Will man einfach ein Linux um produktiv zu arbeiten, ist Arch vermutlich nicht der richtige Anfang. Das Abenteuer geht auch noch weiter
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