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StefanE

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Beiträge erstellt von StefanE


  1. Am 10.8.2019 um 00:11 schrieb Devanther123:

    Was lernt man während der Ausbildung außerhalb Softwareentwicklung?

    Ich vermute Du siehst hier das "Big Picture" nicht. Während einer Ausbildung (Betrieb/Umschulung mit Praktikum) wirst Du in die betrieblichen Abläufe mit eingebunden, d.h. je nach Umfeld hast Du Kontakt zu "Sales", zum "Customer", stimmst dich mit dem "Support" und den "Developern" ab, besprichst dich mit "Legal", "Finance", "Controlling" usw. usf. 

    Diese Erfahrung ist niemals durch ein Selbststudium zu ersetzen. Ich jedenfalls würde mich schwer tun, so jemanden einzustellen. 

    Ich habe mir die alten Threads nicht durchgelesen, vermutlich ist es da aber auch schon einmal angesprochen worden. 


  2. vor 33 Minuten schrieb ahmetaj:

    Wie kann ich diese Firma verklagen ?

    Das Impressum von Pluuz.de ist eine Adresse in Dänemark. Die Seite macht auf mich überhaupt keinen vertrauenserweckenden / seriösen Eindruck. Die Erfahrungen anderer sind auch eher so... 

    https://de.trustpilot.com/review/pluuz.de

    Wait, man soll ein Abo abschließen um da zu einzkaufen? Au weia ... 

    Ich vermute Du solltest dich mit dem Gedanken anfreunden den Betrag abzuschreiben. 


  3. vor 13 Stunden schrieb schmidax:

    Beispiele

    Das ist ein auch davon abhängig aus welcher Region Du kommst und welche Anbieter dort möglicherweise gezielt anbieten. Ein überregionaler Anbieter ist z.B. https://www.amadeus-fire.de.

    Die sind spezialisiert auf Fachkräfte im kaufmännschen und IT-Bereich. Wenn ein passender Job nicht ausgeschrieben ist, kannst Du es über eine Initiativbewerbung probieren: https://www.amadeus-fire.de/jobs-und-karriere/initiativbewerbung-bei-amadeus-fire/

    https://www.roberthalf.de/ ist ein weiterer Anbieter.

    Ich würde auch versuchen persönlichen Kontakt aufzunehmen.

    Aktuell ist der Bedarf IT-Kräften allgemein hoch. Wenn Du es richtig angehst, findest Du sicher eine interessante Stelle für den Übergang.


  4. vor 6 Stunden schrieb schmidax:

    Ich beende meine Ausbildung zum FiSi mit der Winterprüfung 2019

    Immerhin bist Du dann ausgelernter FiSi. Du könntest Dein Profil (--> Fachinformatiker Systemintegration) auch bei einem Zeitarbeitsdienstleister anbieten. Es gibt immer Kunden mit kurzfristigem Bedarf, z.B. ein PC Rollout Projekt o.ä. 

    Wenn Du Glück hast kommst Du bei einem namenhaften AG unter und das macht sich gut im Lebenslauf 🙂

    Außerdem kannst Du Berufserfahrung sammeln und Kontakte (--> Networking) knüpfen. 


  5. vor 5 Stunden schrieb Kansa:

    Mir wurde nur ein Client zur Verfügung gestellt und ich finde die Arbeit damit sehr behäbig und alles fühlt sich verzögert an

    Was sagt denn Dein Chef  / Teamleiter / Ansprechpartner dazu, wenn Du ihm freundlich erklärst, dass Du Dich in Deiner Arbeitsproduktivität durch den zur Verfügung gestellt Rechner gehemmt fühlst?


  6. vor 2 Minuten schrieb Liwjatan:

    300 Netto finde ich persönlich total belanglos

    Das mag für stimmen, für den Moment. Wer sich allerdings eine Finanzstrategie für die nächsten Jahre oder sogar Jahrzehnte aufbaut und im Rahmen seiner Strategie alle seine überschüssigen Mittel (mit den optimierten Fixkosten) anlegt, den werden diese dreihundert Euro sehr interessieren.

    Je nachdem welches Ziel verfolgt wird, können genau diese dreihundert Euro über die Zeit Erhebliches bewirken, z.B. ein früherer Eintritt in die Rente, bei entsprechend langer Vorausplanung. Würde voraussetzen diese Finanzstrategie festzulegen und konsequent zu befolgen, was aber sicher nicht abwegig ist. 


  7. vor 1 Stunde schrieb Nopp:

    Ich weiß wie gesagt nicht, was ich mit dem Thread bezwecke, aber Ihr könnt gerne Eure Meinungen und Gedanken zu dem Thema teilen.

    Ich finde es erstmal klasse, dass Du Deine Gedanken teilst. Und, offen gestanden (sorry), finde ich es klasse, dass eine Plattform wie Fi.de das vollständig anonym möglich macht. Bei den "Großen" hättest du das vielleicht nicht getan. Vielleicht sollten wir diesen erheblichen Vorteil hier auf Fi.de generell nochmal stärker herausstellen. 

    Ich glaube es ist sehr wichtig ein Unwohlsein früh zu erkennen und für sich zu thematisieren. Viel zu häufig wird so etwas einfach hingenommen, da wir unsere Komfortzone nicht verlassen wollen. Am Ende liest man dann in der Zeitung, dass die Anzahl der Arbeitnehmer, die aus psychischen Gründen ihren Job quittiert haben, auf einem sehr hohen Niveau liegen.  

    Wichtig wäre es aus meiner Sicht nun, dass Du einen Plan erstellst. Wo möchtest Du tun, was macht Dir Spass bzw. was sind Deine Werte und was ist dafür nötig. Und das möglichst detailliert. Also fragst Du bei jedem "Finding", was ist dafür tatsächlich nötig.

    Ich würde es tatsächlich aufschreiben, mir regelmäßig ansehen, Einzelnes korrigieren, solange bis es wirklich das ist, was ich will. So setzt du dich intensiv mit Deine Situation auseinander und es entsteht ein hoffentlich konkretes Bild. 

     


  8. vor einer Stunde schrieb Broadcast:

    Das ganz muss wirklich von
    überall Fuktionieren (Europa, USA, Russland, China)?

    Die technische Funktionsfähigkeit ist gegeben und die Erneuerung automatisierbar. 

    Wie bereits gesagt, bieten diese Zertifikate nur eine Domainvalidierung. Mit einer Organisations- oder Extended-Validation erstellten Zertifikate zeigen zusätzlich zu dem angezeigten Schloss in der Browserzeile noch eine grüne Adressleiste im Browser.

    Wenn das nicht gefordert ist, kannst Du LE einfach und ohne zusätzliche Kosten verwenden. 


  9. vor 8 Minuten schrieb RubberDog:

    Jegliches Schubladendenken, jede Vorverurteilung ist für die Tonne.

    Das Thema wird auch unter dem Stichwort "Unconscious Bias" diskutiert und bezieht dabei auf jede Art von Diversity. Ist gerade ein Riesenthema. Es lohnt sich aus meiner Sicht sich damit auseinanderzusetzen, da jeder davon betroffen ist. Es gibt unzählige Quellen. Eine ist: 

    https://www.charta-der-vielfalt.de/diversity-verstehen-leben/best-practice/zeige/erklaerfilm-zu-unconscious-bias/


  10. Eigentlich ist es doch ganz einfach: 

    Du schränkst damit Deinen beruflichen Handlungsspielraum ein. Wie die gesellschaftliche Einstellung dazu ist, ist letztlich völlig unerheblich, da Du diese nicht ändern kannst. Die Konsequenz ist, es muss Dir das "wert" sein. Vielleicht vergibst Dir Chancen, auf einen bestimmten Arbeitgeber, einen speziellen Kunden oder Auftrag. Vielleicht auch nicht, who knows. Ob diesbezüglich eine Entscheidung getroffen wird, wirst Du am Ende vermutlich selbst gar nicht erfahren. 


  11. Ich stimme Euch zu. Sicherheit ist ein wichtiges Thema und wird von oft von Anfängern vernachlässigt.

    Deshalb sollte dieser Aspekt ebenfalls Teil des Projekts sein. Aber eine ausreichende Sicherheit ist, auch für Anfänger, herstellbar.  Basics sind: System aktuell halten, nur benötigtigte Dienste starten und diese Dienste absichern, sowie starke Passworte zu verwenden. Für Owncloud würde benötigt: SSH Zugang, maria-DB, php. Aus meiner Sicht ist das machbar und klar, muss Teil des Projekts sein.


  12. vor 1 Minute schrieb asteri:

    Klingt interessant um Grundlagen zu lernen, aber ich hab dann doch wieder lokale Cloud, auf die einfach jeder Rechner im Heimnetz zugreifen kann?

    Verstehe die Frage, ehrlich gesagt, nicht zu 100%. 

    Schau Dir mal Nextcloud oder Owncloud an, wurde hier ja bereits genannt. (https://nextcloud.com/de/

    Du kannst Nextcloud auf einem Raspberry oder auf einem Hetzner CX11 realisieren. Für den Heimuser macht es letztlich keinen Unterschied. 


  13. vor 3 Stunden schrieb asteri:

    wenn ich mal ne Linux-Oberfläche sehe...

    Ich glaube wir müssen hier nochmal sortieren: 

    Dein Ziel ist es, Linux von der Kommandozeile aus kennen zu lernen und hinterher noch eine Verwendung zu haben. 

    Mein Tipp, um dieses Ziel zu erreichen ist: 

    Miete dir eine CX11 bei Hetzner: https://www.hetzner.de/cloud, Kosten: 2,96 (Brutto / Monat)

    Warum?

    Du hast eine große Auswahl an Linux Distris, die aus einem Katalog ausgewählt werden und sofort startklar sind. So kannst Du einfach alles kennenlernen.

    Du kannst in fünf  Minuten loslegen, immer wieder neu. Und Du hast eine gute Anbindung. 

    Snapshots: 

    Wenn Du Beginner bist und anfängst Du dich mit Firewalling  und anderen Dingen zu beschäftigen, läufst du Gefahr dich selbst auszusperren. In dem Fall gehst Du per Klick auf den letzten Snapshot zurück und fertig. Das ist sonst mit mehr Aufwand verbunden. 

    Beim Raspberry hantierst Du viel dem Device selbst, musst dich um das Setup kümmern etc. Du lernst dann etwas über den Raspberry, aber dieses Wissen entspricht nicht dem Ziel (siehe oben), dass du eigentlich hattest und das du, ehrlicherweise im Company-Umfeld auch nicht brauchst. 


  14. Schönes kleines Projekt hast Du dir da ausgesucht, bei dem Du viel Nützliches (Linux-) Wissen lernen kannst.

    Ich habe auch so einen Cloud-Server aufgesetzt, allerdings als VPC beim Provider mit Centos 7 und Nextcloud. Die Frage ist nicht, welche Linux-Distri am Besten ist, sondern mit welcher Du am Besten zurecht kommst. 

    Da der Raspberry wenig Strom verbraucht, kannst Du ihn permanent online lassen. Um ihn zu erreichen, brauchst Du eventuell einen Dyn-DNS Provider. 

    Firewall, ja. Auch zum zu schauen wie das so funktioniert unter Linux. Lizenzen sind eher kein Thema bei deinem Projekt. 

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