CompileThis
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CompileThis hat eine Reaktion von Koboldin in Bei über 75 Bewerbungen, fast nur Absagen und gescheiterte VorstellungsgesprächeUns fehlen Dutzende Informatiker. Nach allem, was ich so höre, liegt es bei den Senior-Stellen vor allem daran, dass viele Bewerber kaum oder gar kein Deutsch sprechen und aus Nicht-EU-Ländern kommen. Bei den Junior-Stellen liegt es meiner Erfahrung nach eher an der fehlenden Begeisterung für das Thema. Was ich da vermisse, sind eigene Projekte, die zeigen, dass man Bock auf IT hat und sich von der ganzen Panikmache, die gerade die Runde macht, nicht verunsichern lässt. Niemand hat momentan Zeit oder Lust, sich mit der „existential angst“ frustrierter Junior-Zoomer auseinanderzusetzen. Setz was um und pack einen Link in dein Anschreiben, über den man sich das Ergebnis direkt anschauen kann. Idealerweise greift dein Projekt auch die aktuellen Entwicklungen auf. Nutze KI, um etwas Größeres auf die Beine zu stellen, statt zu versuchen, mit reinem Syntaxwissen zu glänzen. Es geht nicht mehr darum, einzelne Technologien bis ins kleinste Detail zu beherrschen, sondern eher darum, auf einer höheren Abstraktionsebene zu denken, verschiedene Systeme und Werkzeuge sinnvoll zusammenzubringen und bei Bedarf die mentale Kapazität zu haben schnell und gezielt in die Tiefe gehen zu können.
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CompileThis hat eine Reaktion von FISI-Prüfer in Bei über 75 Bewerbungen, fast nur Absagen und gescheiterte VorstellungsgesprächeUns fehlen Dutzende Informatiker. Nach allem, was ich so höre, liegt es bei den Senior-Stellen vor allem daran, dass viele Bewerber kaum oder gar kein Deutsch sprechen und aus Nicht-EU-Ländern kommen. Bei den Junior-Stellen liegt es meiner Erfahrung nach eher an der fehlenden Begeisterung für das Thema. Was ich da vermisse, sind eigene Projekte, die zeigen, dass man Bock auf IT hat und sich von der ganzen Panikmache, die gerade die Runde macht, nicht verunsichern lässt. Niemand hat momentan Zeit oder Lust, sich mit der „existential angst“ frustrierter Junior-Zoomer auseinanderzusetzen. Setz was um und pack einen Link in dein Anschreiben, über den man sich das Ergebnis direkt anschauen kann. Idealerweise greift dein Projekt auch die aktuellen Entwicklungen auf. Nutze KI, um etwas Größeres auf die Beine zu stellen, statt zu versuchen, mit reinem Syntaxwissen zu glänzen. Es geht nicht mehr darum, einzelne Technologien bis ins kleinste Detail zu beherrschen, sondern eher darum, auf einer höheren Abstraktionsebene zu denken, verschiedene Systeme und Werkzeuge sinnvoll zusammenzubringen und bei Bedarf die mentale Kapazität zu haben schnell und gezielt in die Tiefe gehen zu können.
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CompileThis hat eine Reaktion von hackbert301009 in Der "Wieviel verdient ihr" - DiskussionsthreadDie Arbeit bei einem Zulieferer in der Automobilbranche war, worauf ich hier damals tatsächlich schon vorgewarnt wurde, ein ziemlicher Reinfall. Teilweise wirklich grotesk. Das lag allerdings nicht nur daran, dass Zulieferer häufig ausgequetscht, hingehalten und im Zweifel als Erste geschlachtet werden, sondern auch daran, dass die Arbeit dort, egal ob direkt beim OEM oder als Externer, häufig wenig Sinn stiftet (siehe auch David Graeber oder Severance.) OEM-Strukturen bewegen sich für mich irgendwo zwischen einem stark abgesicherten System (Bürgergeld) und einer besonders geschützten Komfortzone (Beamtentum). Und solange diese Eindrücke noch so präsent sind, fällt es mir schwer, mich mit deutschen Automobilherstellern zu identifizieren bzw. mir ein Deutsches Auto zu kaufen. Zu präsent ist das Bild von überbezahlten, aber häufig erstaunlich lethargischen Strukturen und den Menschen, die sich darin eingerichtet haben.
Deutsche Autos sind für mich ein bisschen wie Kerzen aus einer Behindertenwerkstatt, nur dass die nach Honig riechen und man damit wirklich etwas Gutes tun kann. Es überrascht mich nicht im Geringsten, dass Unternehmen wie Tesla in vergleichsweise kurzer Zeit und mit einem Bruchteil an Mitteln und Mitarbeitern zu ernsthaften Konkurrenten der etablierten OEMs werden konnten. Es ist eine riesige Erleichterung, diesen Wahnsinn endlich hinter sich zulassen, ihn los zu sein und mich endlich nicht mehr für das Drama interessieren zu müssen.
Verzeiht mir das Geschwurbel. Wie dem auch sein, vier Jahre später steht nun ein Wechsel in die Luft und Raumfahrtbranche an. Da mir reines Programmieren, gerade auch im Kontext von KI, zunehmend weniger Freude bereitet und ich keine Lust mehr habe, an der Seite von Masterabsolventen und Doktoranden die gleiche Arbeit für das halbe Gehalt zu machen, und ich zudem schon immer ein bisschen in Richtung FISI geschielt habe, geht es nun vom Cloud Development stärker in Richtung DevOps für On Prem Cloud Infrastrukturen mit einem Hauch Azure.
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CompileThis hat eine Reaktion von hackbert301009 in Bei über 75 Bewerbungen, fast nur Absagen und gescheiterte VorstellungsgesprächeUns fehlen Dutzende Informatiker. Nach allem, was ich so höre, liegt es bei den Senior-Stellen vor allem daran, dass viele Bewerber kaum oder gar kein Deutsch sprechen und aus Nicht-EU-Ländern kommen. Bei den Junior-Stellen liegt es meiner Erfahrung nach eher an der fehlenden Begeisterung für das Thema. Was ich da vermisse, sind eigene Projekte, die zeigen, dass man Bock auf IT hat und sich von der ganzen Panikmache, die gerade die Runde macht, nicht verunsichern lässt. Niemand hat momentan Zeit oder Lust, sich mit der „existential angst“ frustrierter Junior-Zoomer auseinanderzusetzen. Setz was um und pack einen Link in dein Anschreiben, über den man sich das Ergebnis direkt anschauen kann. Idealerweise greift dein Projekt auch die aktuellen Entwicklungen auf. Nutze KI, um etwas Größeres auf die Beine zu stellen, statt zu versuchen, mit reinem Syntaxwissen zu glänzen. Es geht nicht mehr darum, einzelne Technologien bis ins kleinste Detail zu beherrschen, sondern eher darum, auf einer höheren Abstraktionsebene zu denken, verschiedene Systeme und Werkzeuge sinnvoll zusammenzubringen und bei Bedarf die mentale Kapazität zu haben schnell und gezielt in die Tiefe gehen zu können.
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CompileThis hat eine Reaktion von nicknamecy in Bei über 75 Bewerbungen, fast nur Absagen und gescheiterte VorstellungsgesprächeUns fehlen Dutzende Informatiker. Nach allem, was ich so höre, liegt es bei den Senior-Stellen vor allem daran, dass viele Bewerber kaum oder gar kein Deutsch sprechen und aus Nicht-EU-Ländern kommen. Bei den Junior-Stellen liegt es meiner Erfahrung nach eher an der fehlenden Begeisterung für das Thema. Was ich da vermisse, sind eigene Projekte, die zeigen, dass man Bock auf IT hat und sich von der ganzen Panikmache, die gerade die Runde macht, nicht verunsichern lässt. Niemand hat momentan Zeit oder Lust, sich mit der „existential angst“ frustrierter Junior-Zoomer auseinanderzusetzen. Setz was um und pack einen Link in dein Anschreiben, über den man sich das Ergebnis direkt anschauen kann. Idealerweise greift dein Projekt auch die aktuellen Entwicklungen auf. Nutze KI, um etwas Größeres auf die Beine zu stellen, statt zu versuchen, mit reinem Syntaxwissen zu glänzen. Es geht nicht mehr darum, einzelne Technologien bis ins kleinste Detail zu beherrschen, sondern eher darum, auf einer höheren Abstraktionsebene zu denken, verschiedene Systeme und Werkzeuge sinnvoll zusammenzubringen und bei Bedarf die mentale Kapazität zu haben schnell und gezielt in die Tiefe gehen zu können.
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CompileThis hat eine Reaktion von Yoghourt in Der "Wieviel verdient ihr" - DiskussionsthreadDie Arbeit bei einem Zulieferer in der Automobilbranche war, worauf ich hier damals tatsächlich schon vorgewarnt wurde, ein ziemlicher Reinfall. Teilweise wirklich grotesk. Das lag allerdings nicht nur daran, dass Zulieferer häufig ausgequetscht, hingehalten und im Zweifel als Erste geschlachtet werden, sondern auch daran, dass die Arbeit dort, egal ob direkt beim OEM oder als Externer, häufig wenig Sinn stiftet (siehe auch David Graeber oder Severance.) OEM-Strukturen bewegen sich für mich irgendwo zwischen einem stark abgesicherten System (Bürgergeld) und einer besonders geschützten Komfortzone (Beamtentum). Und solange diese Eindrücke noch so präsent sind, fällt es mir schwer, mich mit deutschen Automobilherstellern zu identifizieren bzw. mir ein Deutsches Auto zu kaufen. Zu präsent ist das Bild von überbezahlten, aber häufig erstaunlich lethargischen Strukturen und den Menschen, die sich darin eingerichtet haben.
Deutsche Autos sind für mich ein bisschen wie Kerzen aus einer Behindertenwerkstatt, nur dass die nach Honig riechen und man damit wirklich etwas Gutes tun kann. Es überrascht mich nicht im Geringsten, dass Unternehmen wie Tesla in vergleichsweise kurzer Zeit und mit einem Bruchteil an Mitteln und Mitarbeitern zu ernsthaften Konkurrenten der etablierten OEMs werden konnten. Es ist eine riesige Erleichterung, diesen Wahnsinn endlich hinter sich zulassen, ihn los zu sein und mich endlich nicht mehr für das Drama interessieren zu müssen.
Verzeiht mir das Geschwurbel. Wie dem auch sein, vier Jahre später steht nun ein Wechsel in die Luft und Raumfahrtbranche an. Da mir reines Programmieren, gerade auch im Kontext von KI, zunehmend weniger Freude bereitet und ich keine Lust mehr habe, an der Seite von Masterabsolventen und Doktoranden die gleiche Arbeit für das halbe Gehalt zu machen, und ich zudem schon immer ein bisschen in Richtung FISI geschielt habe, geht es nun vom Cloud Development stärker in Richtung DevOps für On Prem Cloud Infrastrukturen mit einem Hauch Azure.
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CompileThis hat eine Reaktion von KomischerTyp in Wie viel verdient ihr? -
CompileThis hat eine Reaktion von hackbert301009 in Wie viel verdient ihr? -
CompileThis hat eine Reaktion von hackbert301009 in Ich will arbeiten (IT) bekomme aber keine ChanceWenn deine Stärke das Arbeiten ist, dann hättest du wirklich in die Pflege oder ins Handwerk gehen sollen. In der IT geht es nicht ums Arbeiten, sondern ums Lernen. Und dafür muss dir niemand eine Chance geben, außer du dir selbst.
Wichtig ist für dich, dass du ehrlich mit dir bist. Ich bezweifle nämlich, dass du den Drang und/oder die Fähigkeit zum kontinuierlichen Lernen hast. Ich würde dir deshalb raten, ins Handwerk oder in die Pflege zu gehen. Dort kommt es nicht aufs Lernen an, sondern auf deinen Einsatz. Und das ist auch nichts Schlechtes. Niemand wird dich in fünf Jahren schief angucken, wenn du als Maurer oder Elektriker arbeitest und mit beiden Beinen fest im Leben stehst. Im Gegenteil. Wenn das Arbeiten deine Stärke ist, dann kannst du in diesen Bereichen viel erfolgreicher sein als in der IT.
Falls ich dich falsch eingeschätzt habe und du es wirklich weiter versuchen willst, hätte ich folgenden Tipp:
Acht Monate sind bitter. Das lässt sich nicht wegargumentieren. Du kannst nur ehrlich sein und sagen, dass du auf der Suche nach einem Job warst, bei dem du angelernt wirst, und das auch so kommuniziert hast. Dass es eine Weile gedauert hat, bis es bei dir Klick gemacht hat und du verstanden hast, dass du niemanden brauchst, der dich anlernt, sondern dass du dir alles auch selbst beibringen kannst. Und dann verbringst du die nächsten acht Monate genau damit. Währenddessen bewirbst du dich auf alles, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Egal, ob Junior oder Senior. Das ist den meisten nämlich ziemlich egal. Und das Ganze machst du so lange, bis deine Bereitschaft zum kontinuierlichen Lernen hervorsticht und unausweichlich wird.
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CompileThis hat eine Reaktion von Dakta in Der "Wieviel verdient ihr" - DiskussionsthreadDie Arbeit bei einem Zulieferer in der Automobilbranche war, worauf ich hier damals tatsächlich schon vorgewarnt wurde, ein ziemlicher Reinfall. Teilweise wirklich grotesk. Das lag allerdings nicht nur daran, dass Zulieferer häufig ausgequetscht, hingehalten und im Zweifel als Erste geschlachtet werden, sondern auch daran, dass die Arbeit dort, egal ob direkt beim OEM oder als Externer, häufig wenig Sinn stiftet (siehe auch David Graeber oder Severance.) OEM-Strukturen bewegen sich für mich irgendwo zwischen einem stark abgesicherten System (Bürgergeld) und einer besonders geschützten Komfortzone (Beamtentum). Und solange diese Eindrücke noch so präsent sind, fällt es mir schwer, mich mit deutschen Automobilherstellern zu identifizieren bzw. mir ein Deutsches Auto zu kaufen. Zu präsent ist das Bild von überbezahlten, aber häufig erstaunlich lethargischen Strukturen und den Menschen, die sich darin eingerichtet haben.
Deutsche Autos sind für mich ein bisschen wie Kerzen aus einer Behindertenwerkstatt, nur dass die nach Honig riechen und man damit wirklich etwas Gutes tun kann. Es überrascht mich nicht im Geringsten, dass Unternehmen wie Tesla in vergleichsweise kurzer Zeit und mit einem Bruchteil an Mitteln und Mitarbeitern zu ernsthaften Konkurrenten der etablierten OEMs werden konnten. Es ist eine riesige Erleichterung, diesen Wahnsinn endlich hinter sich zulassen, ihn los zu sein und mich endlich nicht mehr für das Drama interessieren zu müssen.
Verzeiht mir das Geschwurbel. Wie dem auch sein, vier Jahre später steht nun ein Wechsel in die Luft und Raumfahrtbranche an. Da mir reines Programmieren, gerade auch im Kontext von KI, zunehmend weniger Freude bereitet und ich keine Lust mehr habe, an der Seite von Masterabsolventen und Doktoranden die gleiche Arbeit für das halbe Gehalt zu machen, und ich zudem schon immer ein bisschen in Richtung FISI geschielt habe, geht es nun vom Cloud Development stärker in Richtung DevOps für On Prem Cloud Infrastrukturen mit einem Hauch Azure.
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CompileThis hat eine Reaktion von hackbert301009 in Job: On-Prem vs Public CloudHi zusammen,
ich hatte hier vor 5 Jahren mal gefragt, ob consulting oder automotive supplier. Damals lagt ihr mit euren Einschätzungen goldrichtig. Heute stehe ich vor einem ähnlichen Dilemma. Nochmal kurz zu mir: Komme ursprünglich aus der FIAE-Richtung, wollte aber eigentlich schon immer eher in DevOps / Infrastruktur, weil ich Themen wie Virtualisierung, Netzwerke und Plattformbetrieb deutlich spannender finde als reine Anwendungsentwicklung.
Mein erster Job ging auch anfangs eher in diese Richtung, allerdings wurde das entsprechende Projekt damals gecancelt. Danach bin ich eher in andere Bereiche gerutscht. Zwar immer „You build it you run it“, aber doch hauptsächlich Entwicklung (Go, TS, Python). Das war okay, aber eigentlich zieht es mich fachlich weiterhin eher zu Infrastruktur, Netzwerken, Automatisierung und Plattformthemen. Gerade auch wegen Ende der Niedrigzins Phase und KI; Es macht weniger spaß mit KI und Geld ist auch keins mehr da. Zufälligerweise ist die Nachfrage im DevOps/FISI Bereich scheinbar immer noch ungebrochen.
Jetzt stehe ich vor zwei Optionen (beide liegen gehaltlich bei ca. 70k):
Option A: großer Konzern im Defence-/Technologieumfeld
stärker On-Prem / Private-Cloud / Infra-lastig
Themen wie OpenStack, Proxmox, Ceph, Netzwerke, Virtualisierung, Automatisierung
das gefällt mir fachlich eigentlich sehr, weil es näher an dem ist, was ich immer spannend fand
dazu kommen für mich persönlich noch Pluspunkte wie Hund im Büro und angeblich 100 % Homeoffice
Option B: großer Verlag im juristischen Umfeld, aktuell stark in Richtung Digitalisierung/KI unterwegs
stärker Richtung Azure / Kubernetes / Cloud / Plattformbetrieb
also moderneres Public-Cloud-/SRE-/Platform-Umfeld
dafür aber wohl auch mit etwas mehr Betriebs-/Support-Anteil
persönlich ist attraktiv, dass der Job direkt in meiner Nähe wäre und ich dort vielleicht eher Leute in meinem Umfeld kennenlernen bzw. neue Freundschaften aufbauen könnte
Meine eigentliche Frage ist aber vor allem die Karriereperspektive:
Ist On-Prem mit OpenStack, Proxmox, Ceph usw. heutzutage wirklich ein Karriere-Killer?
Im Internet liest man oft, dass Azure / AWS deutlich wichtiger seien und man langfristig ohne Public-Cloud-Erfahrung schlechter dasteht. Gleichzeitig frage ich mich aber, ob das nicht auch etwas übertrieben ist, weil Public Cloud in vielen Bereichen gefühlt „einfacher konsumierbar“ ist, während man On-Prem oft deutlich tiefer verstehen muss, was Virtualisierung, Storage, Networking und Betrieb angeht.
Deshalb würde mich eure ehrliche Einschätzung interessieren:
Ist ein Einstieg bzw. Fokus auf On-Prem / Private Cloud langfristig problematisch?
Wie wertvoll sind Skills in OpenStack, Proxmox, Ceph, Linux, Netzwerk und Automatisierung heute im Vergleich zu Azure / AWS?
Ist On-Prem eher eine Nische mit wenig Zukunft oder eher ein solides, tieferes Fundament?
Würdet ihr für den langfristigen Marktwert eher Public Cloud priorisieren, auch wenn einen On-Prem fachlich mehr interessiert?
Oder ist es am Ende wichtiger, ob man sauber mit Infrastruktur, Automatisierung, Linux, Networking und Plattformbetrieb umgehen kann – unabhängig davon, ob das auf eigener Hardware oder in Azure / AWS läuft?
Mich interessiert vor allem die Perspektive von Leuten, die selbst in DevOps, Platform Engineering, SRE oder Infrastruktur arbeiten.
Danke euch!
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CompileThis hat auf charmanta in Job: On-Prem vs Public CloudIm Internet steht auch dass die Rente sicher ist
Die meisten unserer Grosskunden gehen grad wieder zurück, wegen nicht überschaubarer Kosten, dem Einfluss des nunmehr grauen Pavians etc.
Bei AE hab ich wenig Berührung, ich seh nur, dass die, die mit KI gearbeitet haben nun komplett im Eimer sind da sie "ihren" Code nicht mehr verstehen und pflegen können.
Da ich fast nur Infrastruktur mache kann ich nur da was sagen .... das hält sich und leidet momentan nur unter dem Engpass von Speicher
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CompileThis hat eine Reaktion von Acely in Job: On-Prem vs Public CloudHi zusammen,
ich hatte hier vor 5 Jahren mal gefragt, ob consulting oder automotive supplier. Damals lagt ihr mit euren Einschätzungen goldrichtig. Heute stehe ich vor einem ähnlichen Dilemma. Nochmal kurz zu mir: Komme ursprünglich aus der FIAE-Richtung, wollte aber eigentlich schon immer eher in DevOps / Infrastruktur, weil ich Themen wie Virtualisierung, Netzwerke und Plattformbetrieb deutlich spannender finde als reine Anwendungsentwicklung.
Mein erster Job ging auch anfangs eher in diese Richtung, allerdings wurde das entsprechende Projekt damals gecancelt. Danach bin ich eher in andere Bereiche gerutscht. Zwar immer „You build it you run it“, aber doch hauptsächlich Entwicklung (Go, TS, Python). Das war okay, aber eigentlich zieht es mich fachlich weiterhin eher zu Infrastruktur, Netzwerken, Automatisierung und Plattformthemen. Gerade auch wegen Ende der Niedrigzins Phase und KI; Es macht weniger spaß mit KI und Geld ist auch keins mehr da. Zufälligerweise ist die Nachfrage im DevOps/FISI Bereich scheinbar immer noch ungebrochen.
Jetzt stehe ich vor zwei Optionen (beide liegen gehaltlich bei ca. 70k):
Option A: großer Konzern im Defence-/Technologieumfeld
stärker On-Prem / Private-Cloud / Infra-lastig
Themen wie OpenStack, Proxmox, Ceph, Netzwerke, Virtualisierung, Automatisierung
das gefällt mir fachlich eigentlich sehr, weil es näher an dem ist, was ich immer spannend fand
dazu kommen für mich persönlich noch Pluspunkte wie Hund im Büro und angeblich 100 % Homeoffice
Option B: großer Verlag im juristischen Umfeld, aktuell stark in Richtung Digitalisierung/KI unterwegs
stärker Richtung Azure / Kubernetes / Cloud / Plattformbetrieb
also moderneres Public-Cloud-/SRE-/Platform-Umfeld
dafür aber wohl auch mit etwas mehr Betriebs-/Support-Anteil
persönlich ist attraktiv, dass der Job direkt in meiner Nähe wäre und ich dort vielleicht eher Leute in meinem Umfeld kennenlernen bzw. neue Freundschaften aufbauen könnte
Meine eigentliche Frage ist aber vor allem die Karriereperspektive:
Ist On-Prem mit OpenStack, Proxmox, Ceph usw. heutzutage wirklich ein Karriere-Killer?
Im Internet liest man oft, dass Azure / AWS deutlich wichtiger seien und man langfristig ohne Public-Cloud-Erfahrung schlechter dasteht. Gleichzeitig frage ich mich aber, ob das nicht auch etwas übertrieben ist, weil Public Cloud in vielen Bereichen gefühlt „einfacher konsumierbar“ ist, während man On-Prem oft deutlich tiefer verstehen muss, was Virtualisierung, Storage, Networking und Betrieb angeht.
Deshalb würde mich eure ehrliche Einschätzung interessieren:
Ist ein Einstieg bzw. Fokus auf On-Prem / Private Cloud langfristig problematisch?
Wie wertvoll sind Skills in OpenStack, Proxmox, Ceph, Linux, Netzwerk und Automatisierung heute im Vergleich zu Azure / AWS?
Ist On-Prem eher eine Nische mit wenig Zukunft oder eher ein solides, tieferes Fundament?
Würdet ihr für den langfristigen Marktwert eher Public Cloud priorisieren, auch wenn einen On-Prem fachlich mehr interessiert?
Oder ist es am Ende wichtiger, ob man sauber mit Infrastruktur, Automatisierung, Linux, Networking und Plattformbetrieb umgehen kann – unabhängig davon, ob das auf eigener Hardware oder in Azure / AWS läuft?
Mich interessiert vor allem die Perspektive von Leuten, die selbst in DevOps, Platform Engineering, SRE oder Infrastruktur arbeiten.
Danke euch!
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CompileThis hat eine Reaktion von PWNY in Kühlt sich der Arbeitsmarkt gerade ab?Ich beobachte den Stellenmarkt seit 2019 fast täglich und habe das Gefühl, dass er sich seit Ende 2020 oder Anfang 2021 merklich abkühlt.
Was ich meine zu beobachten:
Es gibt deutlich weniger Junior-Stellen. Vor 2-3 Jahren wurden im Umkreis meines Wohnorts wöchentlich so viele neue Junior-Stellenangebote ins Netz gestellt, dass es gar nicht möglich war sich (ordentlich) auf alle passenden Angebote zu bewerben. Wenn man die Suche hier und heute auf 2 Wochen beschränkt, findet man eigentlich überhaupt nichts mehr. Hauptsächlich Senior-Stellen mit extrem spezifischen Anforderungen. Früher haben Manager und Personaler sehr breit formulierte Stellenanzeigen verfasst. Man hat die Suche auf Kandidaten mit Erfahrung in allen erdenklichen Technologien ausgeweitet, um so natürlich möglichst viele anzusprechen. Heute sehe ich mehr und mehr Stellenanzeigen in denen selbstbewusst detailliert auf den unternehmenseigenen Stack eingegangen wird. Zudem schränken Arbeitgeber ihre Suche nun häufiger auf ihre eigene Business-Domäne ein, d.h. sie möchten nicht nur Bewerber, die genau ihren Stack beherrschen, sondern auch aus genau ihrer Branche kommen. Was ich meine zu vermuten:
Viele Stellenanzeigen sind fake oder nur "just-in-case". Insbesondere bei den Senior-Stellenangeboten habe ich den Eindruck, dass die generischen, breit formulierten Stellenangebote einfach immer wieder neu online gestellt werden, damit die Personaler ihr Gefühl für den Arbeitsmarkt nicht verlieren und im Fall der Fälle bereit sind Leute einzustellen. Und bei den ernsthaften, mühevoll detailliert formulierten Anzeigen vermute ich, bzw. ist eigentlich klar, dass man ebenfalls grdsl. niemanden einstellt, außer eben diesen einen Wunschkandidaten, der genau zum Profil passt. In den letzten 10 Jahren wurde extrem viel unqualifiziertes Personal eingestellt. Viele davon dürften den Beruf bereits wieder aufgegeben haben oder umgekehrt, sich ein solides Fundament aufgebaut haben. Aber was ist mit all den kürzlich erst dazugekommenen "certified cloud architects", die doch eigentlich gerade noch ihren Bachelor in Kunstgeschichte oder Sozialpädagogik fertig gemacht haben? Ich vermute, dass in den Großkonzernen aktuell noch tausende solcher "it professionals" untergebracht sind und hier großes potential für eine Kündigungswelle besteht.
Eigentlich ist das oben alles Allgemeinwissen ^^ Egal ich habe heute kommuniziert. Zurück in die Höhle.
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Also zumindest das WLAN-Kabel sollte man dann schon prüfen bzw. tauschen müssen.
Bindung zum Job bzw. zur Firma kommt, wenn man einen Sinn in den Sachen sieht, die man macht. Ich hätte eine Frage zu den Tickets:
Wenn da nichts drin steht, woher weißt du dann, wann du wohin fahren sollst? Das klingt irgendwie so ein bisschen schwierig vorstellbar (ich hab aber auch keine gute Phantasie). Ist das dann in eurem System wirklich so "Fahre an Tag XYZ zur Firma ABC" und das war's mit so nichts nichts nichts?
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Diese "Ihr" oder "wir" Sache ist immer relativ. Wenn es um Dinge geht die schon vor meiner Zeit da waren "wie habt ihr das gemacht, warum habt ihr das so gemacht ..." weil ich nicht Teil dieses Umsetzenden "wir" war. Oder auch "wie wollt ihr Problem XY lösen?" hier aus dem Gedanken heraus sich bei diesen Dingen zu distanzieren und um zu verhindern dass ein "ihr" Problem zu einem "wir" Problem und dann oft auch ganz schnell zu einem "ich" Problem wird. Klappt nur nicht immer.
Wenn es aber immer "ihr" und nie "wir" ist, dann läuft was falsch.
Das sind aber 2 Themen:
Bist du stolz auf das was zu tust, siehst du darin einen Sinn? Warum machst du diesen Job und keinen anderen? Was müsste sich ändern damit du den Job gerne machst, eigenständig Probleme lösen möchtest.. Ich sehe ein das Fieldservice Techniker da nicht so viel bietet, aber dann bist du noch nicht dort wo du gerne sein möchtest.
Du musst nicht gerne mit deinen Kollegen nach Feierabend was unternehmen, im Regelfall sind solche Termine auch an einer Hand abzuzählen, man kann sich relativ oft raus reden und wenn es doch mal eine "Pflichtveranstaltung" ist, suck it up, so oft kommt das nicht vor und wenn der AG sagt es ist Pflicht, dann zahlt er den Deckel. Wenn er das nicht tut, bin ich nicht da (wenn ich nicht eh will).
Wenn das Ticket so undeutlich ist, ab zum Chef "was muss hier gemacht werden, ich versteh es nicht/es gibt keine Fehlerbeschreibung im Ticket..."
Ich bin $Jobtitelbezeichnung und soll hier ein Rohr verlegen laut Ticket 123 soll ich hier an Gerät ABC Bauteil XYZ prüfen/tauschen/ersetzen...
Und der Kunde muss das nicht unbedingt wissen, wenn ich hier 3 Notebooks liegen habe, alle unterschiedliche Defekte, jeder ein anderes Ticket beim Hersteller, dann muss schon der Techniker wissen ob er jetzt die Platte, das Board oder das Display tauschen soll. Ich als Kunde weiß nicht welche Teile in der Tasche schlummern, im Idealfall alle 3.
Dein Problem scheint nicht mangelnde Bindung zum Betrieb sondern eine Null Bock Haltung zu deinem Job.
Wenn die Tickets wirklich so scheiße sind, dann mach deinen Disponenten zur Sau, wenn der Kunde nicht weiß dass du kommst, dann mach deinen Disponenten zur Sau, wenn du keine Ansprechpartner beim Kunden im Ticket genannt bekommst... Disponent.
Der kann vielleicht nichts dafür, gibt aber die Schelte garantiert ungefiltert und angereichert weiter.
Dann nimmt man das Ticket, fragt seinen Chef wie man das bearbeiten soll.
Man fährt nicht einfach drauf los ohne zu wissen welcher Kunde, ohne Ansprechpartner, ohne Anmeldung/Termin beim Kunden und ohne Fehlerbeschreibung.
Eben das, es gibt durchaus Zeiten da wünsche ich mir das Firmenlogo maximal auf Klopapier zum - naja, was man mit Klopapier halt macht - aber alles in allem mag ich meinen Job, meine Aufgaben, (ein paar) meine(r) Kollegen...
Ich bin auch nicht der der Jubelschreie ausstößt wenn es heißt "ihr müsst am Samstag vor Ort ran", ich bin der der ab jetzt bis zu besagten Samstag darüber meckert und rumflucht und es kacke findet und.. Aber an diesem Samstag steh ich da, mache meinen Job, geh mit den Kollegen die genau so viel Bock darauf hatten wie ich anschließend was Essen, wir packen dem Chef die Rechnung auf den Tisch und knobeln aus wer wie seinen Zeitausgleich nimmt.
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CompileThis hat eine Reaktion von Jinju in Der "Wieviel verdient ihr" - DiskussionsthreadIch glaube die wenigsten würden freiwillig in die Scrum-Master- oder PO-Rolle wechseln. In meinem Konzern verdient man in den Rollen auch deutlich weniger. Vor Allem langfristig. Aber das ist ja meistens so. Dafür ist der Job natürlich einfacher. Besonders, wenn einem das technische nicht so liegt. Hat alles seine Vor- und Nachteile.
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CompileThis hat eine Reaktion von Jinju in Der "Wieviel verdient ihr" - DiskussionsthreadDer Arbeitnehmermarkt hat in den letzten 2 Jahren überall zu hohen Mitarbeiterfluktuationsraten geführt. Das dürfte unstreitig sein. Dass die Situation sich nun aber geändert hat hoffentlich auch.
Wer mit knapp 3 Jahren BE direkt in der PO-Rolle landet sollte sich unter diesen Umständen vielleicht fragen, ob 49K nicht in Ordnung sind. Und das Betreuen mehrerer Teams nicht genau die Herausforderung ist an der man am besten wachsen kann.
Kann mir nämlich gut vorstellen, dass aktuell ein ziemlich schlechter Zeitpunkt ist den AG zu wechseln.
Mit wem auch immer er da geredet haben will, um seinen “Wert” festzustellen, ohne sich irgendwo beworben oder Angebote bekommen zu haben…
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PO impliziert für mich Scrum. Wenn ich die Regel-Events Daily, Review, Planning, Retrospektive und BacklogRefinement/Grooming nehme, bleibt bei drei Teams kaum noch Zeit für Stakeholder Management.
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CompileThis hat eine Reaktion von allesweg in Der "Wieviel verdient ihr" - DiskussionsthreadIch glaube die wenigsten würden freiwillig in die Scrum-Master- oder PO-Rolle wechseln. In meinem Konzern verdient man in den Rollen auch deutlich weniger. Vor Allem langfristig. Aber das ist ja meistens so. Dafür ist der Job natürlich einfacher. Besonders, wenn einem das technische nicht so liegt. Hat alles seine Vor- und Nachteile.
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CompileThis hat auf Brapchu in Jobangebot nach Ausbildung öDDas ist ein sehr gutes Angebot.
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nee, du hast das nicht mitbekommen. Es war jetzt (viel zu) lange ein AN-Markt und die Löhne sind gestiegen. Das ist jetzt rum und es darf wieder geringere Einstellungsangebote geben...
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Insbesondere da der IT Arbeitsmarkt sich langsam aber stetig Richtung AN/AG Gleichgewicht bewegt, werden sich die Vorstellungen bzw. Verhandlungspositionen entsprechend korrigieren.
Anmerkung: Ja, ich kenne die Bitkom Aussagen und ich sehe dennoch eher das Gegenteil (wieder mehr Bewerber mit höheren Skills auf dem Markt, etc.).
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CompileThis hat eine Reaktion von Bitschnipser in Welches Rating gebt Ihr Eurem direkten Vorgesetzten?In meiner Firma (VW-Tochter, ~600 MA, 90 Mio Umsatz) spielt sich seit Jahren das hier ab:
https://emaggiori.com/employed-in-tech-for-years-but-almost-never-worked/
Habe mich die letzten 3 Jahre darum gerissen immer dort arbeiten zu dürfen, wo tatsächlich Arbeit anfällt. Im Schnitt dürfte ich aber dennoch bestenfalls 20 Stunden die Woche gearbeitet haben. Hätte ich es so gemacht wie die absolute Mehrheit in der Firma, dann hätte ich die Zeit auch mit 5 Stunden die Woche absitzen, den ganzen Tag Animes glotzen, Zocken und mir obendrein täglich auch noch 1-2 Überstunden eingießen können.
In meiner Abteilung sind seit ich da bin 20 Leute damit “beschäftigt” absolut schwachsinnige Software zu entwickeln. Die bis heute genau 0 bezahlende Anwender hat. Erinnert alles stark an das Buch Bullshit Jobs von David Graeber.
Insofern 0 von 10 für meine Loser “Vorgesetzten” (ich rede gar nicht mehr mit diesen Versagern, die können/wollen eh nichts mache ) aus dem unteren Management.
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Die Frage ist normalerweise nicht ob die Security Features nötig sind, sondern wer diese bereitstellt.
Man kann Defender for Office nehmen, oder ein Drittprodukt (Abnormal, Proofpoint, Mimecast, Cisco, etc.). Aber mindestens einen Hersteller nehmen die Kunden, da ansonsten nur ein signaturbasierter Schutz besteht.
Bei Device Management ebenso. Entweder man nimmt dann Intune, oder einen Drittanbieter.
Ich kenne mich aber bei der Kleinunternehmen nicht aus. Da wird wahrscheinlich weniger darauf geachtet und möglicherweise gibt es weder vernünftigen Mail Schutz, noch ein MDM.