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hellerKopf

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Alle Beiträge von hellerKopf

  1. Stimmt. Damals hab ich 7,5% für Baudarlehen gezahlt.
  2. nein, das war die Zeit von Algorithmen + Datenstrukturen = Programme von Niklaus Wirth, 1976 Aber da habe ich noch 12 Monate gebraucht um ein Betriebssystem von Z80 auf Intel 80286 zu portieren. Könnte ich mit ... heute in einer Woche schaffen. Und weil du ja als Umschüler, deine Situation vor Augen hast. Wenn man als Umschüler in zwei Jahren nicht die Reife erlangt, mit marktgängigen Hilfsmitteln zu arbeiten, wird man gegenüber dem 3 jährig Ausgebildeten, der schon Betriebsalltag und KI erlebt, chancenlos sein.
  3. Ich bring mal ein Beispiel aus einem anderen Ausbildungsberuf: Als Metaller im letzten Jahrhundert musste man wochenlang mit einer Feile aus einem Metallquader einen Würfel formen. Dann durfte man einen Würfel auf einer Fräsmaschine innerhalb weniger Tage fertigen. Erst danach hat man mich an eine CNC gelassen, die den Würfel in 30 Minuten fertigt. Ende der Ausbildung und danach weiter arbeiten an CNC. Heute: Lern erstmal Coden mit Notepad++ und gcc. ( 1 Modul bei Umschulung Xy ) Danach darfst du VisualCode nutzen. ( nochmal 2 Wochen ) In einem Modul, das fachspezifische Vertiefung genannt wird, lernt man VisualStudio und git. ( Ende der Wissensvermittlung) Ach ja, es wurde noch erwähnt, das es auch KI/LLM/Copilot etc, gibt. Dann im Projekt, dass den wesentlichen Teil der Endnote darstellt und wichtig für Bewerbungen ist, no KI/LLM?
  4. nachgefragt: Wurde der Einsatz denn akzeptiert. Natürlich nach deiner klaren Begründung?
  5. @VenomVelvet da gehe ich weitgehend mit. Aber deine intensive Reflexion des Themas vermisse ich bei vielen Ausbildern, in den Lehrplänen und auch bei mancher Orts-IHK.
  6. Klar, das ist der gleiche Fall, wenn mir jemand anderes das Projekt macht. Aber wie steht es mit echt gutem Prompting, um besseres Softwareengeneering zu machen und sauberen Quellenagaben? Sollte das erlaubt werden, weil es Arbeitgeber schon als Skill fordern? Branchenberichte (z. B. von OpenAI/Anthropic) zitieren interne Umfragen, wonach Mitarbeitende 40–60 Minuten täglich einsparen, wenn sie mit KI-Tools arbeiten, und 75 % berichten bessere Geschwindigkeit oder Qualität ihrer Arbeit. Andere Studien zu konkreten KI-Werkzeugen (z. B. GitHub Copilot innerhalb großer Entwicklungsorganisationen) zeigen signifikante Produktivitäts- und Zufriedenheitsgewinne unter Softwareingenieuren Da freue ich mich als AG, wenn ein Bewerber schon im Projekt gezeigt hat, dass er den Skill hat.
  7. Da gibt es schon einige Prüfungsgremien, die das anders sehen. Da sind bis zu 49% der Inhalte erlaubt, wenn man sauber dokumentiert
  8. Ich meine ja nicht, das man die Verantwortung an KI/LLM abgibt. Natürlich muss man die Hilfen prüfen.
  9. echt? Aber die Syntaxunterstützung von IntelliSense nimmst du doch auch. Oder Tools wie LINT und andere, die beim Refactoring helfen.
  10. Sollte man dazu anleiten, sich solche Pläne zu machen?
  11. Also aktives unterrichten, aber Dozenten eher nicht? Wie geht das? Wirst du als AE aufgefordert, Lösungen mit KI/LLM zu entwickeln. Lasst Ihr im Unterricht UML Diagramme durch KI/LLM generieren und prüft dann, ob korrekt? Was sagen denn die Dozenten über die Verwendung von KI/LLM im Abschlußprojekt?
  12. Wird KI in deiner Umschulung aktiv unterrichtet? Nutzen die Dozenten KI? Ist KI bei den Modulprüfungen erlaubt?
  13. KI ist in der IT längst Alltag – aber wie sieht es eigentlich in der Fachinformatiker-Ausbildung aus? Man hört ständig Aussagen wie: • „Die IHK verbietet KI.“ • „Wer KI nutzt, ist faul und lernt nichts.“ • „In Prüfungen ist KI sowieso tabu.“ • „KI nimmt uns bald die Jobs weg.“ Aber was davon stimmt wirklich – und was ist Hörensagen? Wie wird KI bei euch im Betrieb, in der Berufsschule oder in der Prüfung behandelt? Gibt es klare Regeln – oder eher Grauzonen? Wird KI heimlich genutzt, offen erlaubt oder strikt verboten? Mich interessieren echte Erfahrungen von Azubis und Umschüler , Ausbildern, Prüfern und Berufserfahrenen – gern auch kontrovers.
  14. Grundsatz: IHK Aufgaben wollen nicht testen, was dir deine Erfahrung oder praktisches Wissen nahelegen. IHK Aufgaben testen, ob du die Aufgabe 1:1 umsetzen kannst. Dazu gehört das wortgenaue Beachten der im Text genannten Fakten.
  15. Junior P10: 33.326 € P25 38.000 € Median 45.000 € Mittelwert : 46.244 € P75 52.000 € P90: 60.524 € Senior P10: 53.322 € P25 65.000 € Median 80.000 € Mittelwert : 84.224 € P75 100.000 € P90: 120.589 € Aus den Zahlen der BA Gehaltkompass Fachinformatiker. P10 bedeutet 10% aller verdient bis zu P90 sagt nur 10% verdienen mehr als
  16. gepasst hat: Eine vorhandene Anwendung, die nur prozedural, characterbasiert war, auf OOP und GUI umstellen Eine WebAnwendung, die Listen mit Standortdatenausgegeben hat, um eine interaktive Karte ( ohne google-maps ) ergänzen Eine eigene Variante von fail2ban, mit vielen statistische Auswertungen entwickeln und gleichzeitg auf Win und Linux einsetzen
  17. Meine Erfahrung ist, dass Projekte, die so gestartet werden, wie du es angehst, fast immer abgelehnt werden.
  18. Es bringt wirklich nichts, hier einfach ein paar Themen zu nennen, nur weil der Antwortende meint, das würde passen. Lies die Handreichung deiner IHK für "Abschlußprojekte FIAE". Frag deinen Ausbildungsbetrieb, nach schon genehmigten Projekten. Für dein Projekt gibt es eindeutige Kriterien, die darüber entscheiden, ob es genehmigt werden wird. Ein nur einfaches Projekt hat vielleicht gar nicht die notwendige fachliche Tiefe und wird dann abgelehnt. Sobald du diese Kriterien zur Grundlage deiner Projektidee machst, wir dir hier gerne geantwortet.
  19. hellerKopf hat auf tammi's Thema geantwortet in IT-Weiterbildung
    Stell dir selbst die Frage, wie du reagierst, wenn ein Bewerber zu dir kommt und 'nur' Python kennt, während dein Betrieb mit C# arbeitet. In der Situation wäre es doch vorteilhaft zu sagen: "Ich beherrsche Grundlagen in Python und Java, auch noch C++. Ich weiß, wie ähnlich diese sind und kann mich daher sicher schnell auch in c# einarbeitet" In den zwei Jahren wirst du in einer Umschulung auch kaum mehr als die Grundlagen erleben. Oft wechseln dann auch noch die Dozenten und jeder kommt mit einer anderen Sprache und fängt wieder vorne an. Wichtig ist auch, dass dir klar wird: FIAE ist nicht Coding. Du musst Anwendungen entwickeln können. Das Umsetzen in einer Sprache machen oft andere, nach deinen Vorgaben.
  20. Ist hinter den Knöpfen wieder etwas, was die RA vom U-Form Verlag interessiert?
  21. hellerKopf hat auf tammi's Thema geantwortet in IT-Weiterbildung
    Doch, und beides zu machen ist auch gut. Du wirst erst durch eine zweite Sprache lernen, dass es Gemeinsamkeiten zwischen den Sprachen gibt, die dir später helfen schnell neue Sprachen zu lernen. Abgesehen davon ist es nicht Aufgabe einer Umschulung einen Codemonkey in Sprache X auszubilden. Es geht um Konzepte und Methoden, die dich fit für die Aufgaben als AnwendungsENTWICKLER machen.
  22. @kironi Offiziell: Du erhältst nach Genehmigung des Antrags eine Mitteilung über den Zeitraum zur Durchführung. Vorher wäre das konkrete Arbeiten am Projekt verboten. Ausnahmen sind die notwendigen Überlegungen zur Erstellung des Antrags. Fertig sein muss das Projekt am genannten Abgabetag. Realistisch: Du hast hier gar nicht gefragt
  23. einmal google: ihk zeugnis fachinformatiker bilder anscheinend hat jede IHK ein eigenes Muster Was mindestens draufsteht, regelt §34 Berufsbildungsgesetz.
  24. Na, wen jetzt wieder allgemeine Statements zu Umschulung ausgetauscht werden. Für 15-20% einer Klasse ist die Umschulung eine echte Chance, nicht nur die IHK zu bestehen, sondern auf einen Arbeitsplatz. Diese Spitzenteilnehmer nutzen die Chance und sind erfolgreich. Der Rest ist 'mitzunehmen', so gut es geht. No comment zur Effektivität der Gesamtmaßnahme und der Sinnhaftigkeit der hohen Ausgaben.
  25. Pauschal ja. Aber die besten 10% kriegen fast immer ein Angebot ihres Praktikumsbetriebs zu Übernahme. Für diese 10% ist die Umschulung ein Sprungbrett.

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