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hellerKopf

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Alle Beiträge von hellerKopf

  1. Um diese Forderung zu erfüllen, müssten man die Dozenten erstmal entsprechend bezahlen, was die Kurse weiter verteuert.
  2. Der Einsatz der Mittel wäre auch dann effektiver, wenn man die Kurse von denen befreit, die die Kurse nur mitmachen, um weiter abgesichert zu sein. Höhere Selektionskriterien für die Teilnahme könnten schon was bewirken. Das würde auch der Unterrichtsqualität zugutekommen. Der Fehler liegt beim Amt, das jeden aus der Alo-Statistik herausbefördertt, indem man Bildungsgutscheine kaum geprüft streut.
  3. das macht dann 56% erfolgreiche Umschulung. So schlecht ist das nicht.
  4. Sollen die Bildungsanbieter ihr etabliertes Geschäftsmodell einstellen, weil Firmen nicht ausreichende Praktika vergeben? Die Lerninhalte entsprechen dem vorgegebenen Rahmenplan. Sollen Umschulungen nicht mehr gemacht werden, weil das BIBB keine modernen Themen vorgibt?
  5. @Sullidor Also werden weiter Fachkräfte benötigt, die nicht durch KI ersetzt werden.
  6. Das klingt immer so, als wenn Tele-Learning schlecht sein muss und Präsenzunterricht wäre stets besser. Qualität wird nicht nur durch die Unterrichtsform bestimmt. Hauptsächlich liegt es am Dozenten.
  7. Stimmt auch so nicht. Das gehypte Marketinggetrommel der Branche zu KI und anderen neuen Produkten fällt anscheinend auf fruchtbaren, weil furchtsamen, Boden. Als CNC-Maschinen mit unendlich vielen Freiheitsgraden eingeführt wurden, jammerten die Fräser, Dreher und andere Metaller über das Ende ihres Berufes. Ist es so gekommen? Nein. Als DMS und Workflow Software eingeführt wurde, hatten alle Büroleute Angst. Sind Sie alle verschwunden? Nein. Berufsbilder werden sich wandeln. Mehr und brutaler als manchen von uns denkt. Berufsalltag ist vielleicht vorbei. Zukünftig ist es Berufsüberlebenskampf.
  8. Gerade ist eine Kohorte in den letzten Prüfungen (Projektpräsentation und Fachgespräche) Entgegen der schlechten Berichterstattung hier, kann ich auf 6 von 25 Teilnehmenden verweisen, die sofort in Ihren Praktikabetrieben übernommen wurden. Und 2 weitere haben einen Job in einer neuen Firma. Das sind erfolgreich 30% einer Umschulungsklasse.
  9. Wo sollen denn die 'mehr erfahrenen MA' herkommen, wenn die Boomer gehen und 'unten' kein Nachwuchs eingestellt wurde. Den Beruf nur noch erlernen wollen, wenn es eine Garantie auf Erfolg und Job gibt, ist Nonsens. Neue Auszubildende und Umschüler müssen sich notwendigerweise härteren Selektionskriterien stellen. Bei weniger Jobs werden die Anforderungen eben hochgeschraubt. Wer das nicht leisten kann, soll es lassen. Bei den Umschülern, denen ja dieser Thread eigentlich nachgeht, bedeutet das: - Es werden weniger direkt einen guten Job finden. - Mehr Absolventen starten in Helpdesk und Level 1 - Einstiegsgehälter werden fallen.
  10. Macht es Sinn? Gewerblicher Bildungsträger zu sein, ist ein gängiges Geschäftsmodell und für viele gewinnbringend. Und solange die Gewinne denn Erwartungen entsprechen, wird es diese Modelle geben. Schließlich hängen da ja nicht nur die direkten Mitarbeiter der Unternehmen dran, sondern auch die vielen 'Dozenten'. Wie bei jedem legalen Geschäftsmodell ist das Gewinnstreben (hohe Einnahmen, geringe Kosten, genug Marge) gerechtfertigt. Auf der 'Bezahlseite', in den Agenturen, RV etc. sind die Preise akzeptiert und man ist offensichtlich mit der Qualität zufrieden. Nebeneffekt ist, dass Umschüler keine vorübergehend keine Arbeitslosen sind. Für alle Umschüler ist es eine Chance auf einen Neuanfang. Ist doch alles gut, oder?
  11. Ich nutze mal deine Frage für grundsätzliche Anmerkungen zu "Was kann man vor dem Start machen?" Keine Apps , Videos oder Plattformen, solange du noch gar nicht abschätzen kannst, welcher Schrott da teilweise kostenpflichtig und per KI zusammengeschustert wird. 1. Schritt: Besorge dir den Rahmenplan und Erläuterungen des BIBB und lies den komplett durch. a) du erfährst, was alles drankommen wird. Damit kannst du deinen Bildungsträger während der Maßnahme kontrollieren, ob er alles bringt, was verlangt wird. b) du merkst, wo du noch keine Ahnung hast. Mach die davon eine Liste. 2. Nimm die Liste deiner Schwachstellen und informiere dich über grundsätzliche Basics. Da reicht oft ein Wikipedia Artikel, um den Einstieg zu finden. Den Rest warte ab, das kommt in der Ausbildung. Dann kannst du zusätzlich, parallel zur Ausbildung nach YT Videos und anderen Infos suchen.
  12. Wenn du das erste Mal nicht erfolgreich warst und der Grund beim Verstehen der Sprache liegen könnte, stellt sich aber die Frage, warum du nochmals zur Wiederholung angemeldet wurdest, ohne weitere Sprachausbildung? Machst du eine Umschulung?
  13. Da kenne ich welche, die nur fragen, ob man Computerspiele kennt und schon hat die Klasse einen Deckungsbeitragsbeschaffer mehr.
  14. Aus den Antworten ist abzulesen, dass ALLES zum Thema Analyse und Entwicklung von Netzwerken drankommen kann. Ausführliche und konkrete Fragen findest du auch in reddit.
  15. Immer wenn hier Fragen nach Apps, Videos oder anderen Anleitungen auftauchen, denke ich, dass die Fragesteller gar nicht genau wissen, was der Beruf eigentlich erfordert. Denn eigentlich stellt ihr die Frage: "Was wird denn in der Ausbildung besprochen", um abzuklären, wozu ihr schon Kenntnisse habt und was ist unbekannt. Da kann man einfach mal den Rahmenplan lesen und anhand der Stichworte eine erste Liste machen. https://www.ihk.de/blueprint/servlet/resource/blob/4846792/738d26debf809e2058ed33109561ccff/rahmenplan-fachinformatiker-in-2020-data.pdf Danach kann ich gezielt Material zu den Themen sammeln. Und andere Forenmitglieder werden sagen: "Es wird nichts vorausgesetzt, nur Lernwille" Ist eigentlich formal korrekt, aber nicht realistisch, da andere eben schon Vorkenntnisse haben und Dozenten dann die 'Unwissenden' links liegen lassen. Aber nichts ist schlimmer als falsches Halbwissen! Also die empfohlenen Quellen ernsthaft prüfen!
  16. Reden wir von einem 'Trainer' in einem Vorbereitungskurs, der über deine Zulassung zu einer Umschulung entscheidet? Wer ist denn Veranstalter der Vorbereitung? Falls es eine Veranstaltung eines Umschulungsanbieters ist, kennt er vielleicht die (nicht)Erfolgsquote seines Unternehmens. Dann würde er ja sagen: "Wir bringen nur die Hälfte durch die Prüfung". -> schnell weg da! Soll das ein unabhängiger Kurs sein? Dann würde es bedeuten, "Es werden teure Umschulungen veranstaltet, obwohl man 50% der Gelder zum Fenster hinauswirft". Es macht nur Sinn, wenn "Anbieter XXX hat in <Stadt> leider nur eine Erfolgsquote von 46%" mal irgendwo niedergeschrieben wurde Ich kenne aber keinen Umschulungsanbieter, der seine Erfolgszahlen transparent offenlegt. Da werden immer "schöne" Zahlen manipuliert. Ich glaub bei der obigen Aussage eher an "Flurfunk" oder absichtliches Verunsichern.
  17. Können wir uns auf folgende Abgrenzung einigen? Eine Fachkraft ist eine Person mit nachgewiesener Fähigkeit, berufstypische Aufgaben eigenständig, verantwortungsvoll und fachgerecht zu planen, auszuführen, zu beurteilen und an veränderte Anforderungen anzupassen. Eine allgemeine Arbeitskraft führt demgegenüber überwiegend einfache oder standardisierte Tätigkeiten nach Vorgaben aus und verfügt nicht über eigenständige fachliche Handlungskompetenz. Dann brauchen wir nur noch abstimmen, wieviel % welcher Ausprägung denn am Ende von Ausbildung und Umschulung herauskommen. Ich biete am Ende von Umschulungen 80% allgemeine Arbeitskräfte und 20% Fachkräfte. Für die 80% sehe ich ebenfalls Probleme zurzeit einen guten Einstieg zu finden.
  18. Der Ausschluss "maximal" ist Unsinn und viel zu pauschal. "Oft" kann stimmen. Aber ich kenne genug Umschüler, die im Praktikum eine Projektarbeit innerhalb eines echten Kundenprojektes geleistet haben, übernommen wurden und dann weiter am Kundenauftrag arbeiten. Das sind für mich sichere 10 - 15%, die sofort Fachkraft waren.
  19. Dann sollte dein Trainer mal in die offizielle IHK Statistik schauen. https://pes.ihk.de/Auswertung.cfm?Beruf=701702000000 Dort 10% aller Prüflinge durchgefallen. Bei Umschülern ist es mehr, aber nicht die Hälfte.
  20. Wenn das naheliegende Ziel erstmal IHK Prüfung bestehen ist, dann hast du Chancen. Durchfallrate bei Umschülern kleiner 25%. Vorkenntnisse nicht notwendig.
  21. Wie wär es mal mit der Beantwortung der Fragen? Der TE hat nicht gefragt, ob er eine Umschulung machen sollte, sondern welche! Im Moment scheint der Trend ja zu sein, immer von einer Umschulung abzuraten. Warum? Nur weil es jetzt härter geworden ist und nicht mehr jeder einen garantierten Job erhält? Richtig wäre eine Aussage wie: "Jetzt können nur noch die besten 20% der Umschüler sicher sein, schnell einen Job zu kriegen". Das sind diejenige, die im Praktikumsbetrieb überzeugen und dort übernommen werden. Der Rest hat seine Chance nicht richtig nutzen können. Und damit der TE perfekt performed muss er eben anhand bestimmter Kriterien die richtige Fachrichtung wählen. Diese Kriterien sind marktbedingt und liegen auch teilweise in seiner Person begründet. 1. Der DP ist immer noch relativ neu. Viele Umschulungsanbieter haben hier noch keine ausreichende Expertise aufgebaut und lassen FIDP in den AE Klassen mitlaufen, bis die speziellen Lernfelder für DP dran sind. 2. Die Stellen für DP sind immer noch zahlenmäßig gering im Vergleich zu AE. 3. Aus beiden Richtungen, kann man jeweils umsteigen. Jedoch wird man eher einem AE zutrauen auch DP-Wissen anzusammeln, als umgekehrt einem DP Programmiererfahrung zu unterstellen. Ausnahme: Du weist entsprechende Projekte nach. Mein Tipp: Schau dir bei der US Anbietern genau an, wie die Klassen der Fachrichtungen geführt werden. Getrennte AE/DP oder zusammen bis zu den fachspezifischen Themen? Von Anfang an getrennte Klassen, lassen eine bessere Qualität vermuten.
  22. Gibt es in der Umschulung keinen Unterrichtsblock, der erklärt was ein Abschlussprojekt bei der IHK ist? Werden keine Anforderungsprofile oder alte Projektarbeiten gezeigt?
  23. Such mal nach Maya-Ortsname oder „Ort der gehörnten Flöhe“
  24. Damit ist aber die weitere Zusammenarbeit mit dem Betrieb offenkundig unzumutbar geworden. Da sollte ein Wechsel der Ausbildungsstätte ja begründet sein. Bei der IHK gibt es auch 'Vermittler' die man in solchen Fällen einschalten kann. Schnell einen anderen Betrieb ausfindig machen und dort die Ausbildung zu Ende bringen. PS: Das dies nicht einfach von allein passiert, ist klar.

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