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mqr

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Alle Beiträge von mqr

  1. Hallo 420, nach meinem Informationsstand ist doch die Fachhochschulreife (FHR) die formelle Zugangsberechtigung für Fachhochschulen mit der jeweiligen fachlichen Ausrichtung und im zweiten Schritt entspricht das Vordiplom bzw. der BA der allgemeinen Hochschulreife kurz Abitur, dann könntest Du schon wechseln: Astronomie, Kunst, Molekularbiologie oder Sport. Beides Fachabi und Abi sind zunächst schulische Abschlüsse, bei denen die jeweilige Zugangsberechtigung Fachabi (FHR einjährig), Ausbildungsabschluss und Realschulabschluss bzw. Gymnasium 10. Klasse darstellen und der Zugang zum Gymnasium entscheidet sich doch gymnasiale Reife 6.Klasse oder 10. Klasse Gesamtschule mit Empfehlung. Daher reicht die Fachhochschulreife zum Besuch einer Fachhochschule mit entsprechender Ausrichtung ohne NC oder ähnliche Beschränkungen. Grüße Micha
  2. Hallo mcfish, Tip: Stell Dir doch einmal das Scenario vor, wenn in Deiner Firma der Strom ausgefallen ist und die EDV nur noch eine begrenzte Zeitspanne auf "Notbetrieb" läuft, was würde Dir dabei als Mitarbeiter durch den Kopf gehen? Daraus folgen dann automatisch viele Fragen. Grüße Micha
  3. mqr hat auf mokosware's Thema geantwortet in Abschlussprojekte
    Hallo mokosware, die Aufgabenstellung ist nicht ganz deutlich. Schön, es sollen größere Dateien verfügbar gemacht werden. Wo ist aber das Problem? Nimmt doch einfach einen Datenträger und trag den im Internet als "verfügbar" ein, schon hast Du "own cloud" und die Mitarbeiter brauchen nur einen Link anhängen. Sicherheitsaspekte könntest Du dann durchgehen und das für und wider verschiedener Transportprotokolle hervorheben. Vielleicht kann diesen Service ja auch eine externe IT-Firma übernehmen, schließlich kostet alles Geld, es ist nur die Frage wieviel. Mit diesen Vorgehen wird da kein Projekt draus. Grüße Micha
  4. Hallo Unstoppable, Ich gratuliere Dir auch zu Deinem Wechsel, mach was draus und überzeuge mit Erfolgen. Grüße Micha
  5. mqr hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Hallo community, es gibt auch unter den Ärzten verschiedene Lohngruppen. Wenn ich mich recht erinnere bekommt ein Stationarzt in einem städtischem Krankenhaus auch nur so um 2500 brutto und in Berlin ist es nicht mal selten, dass Ärzte bei Zeitarbeitsfirmen wie "medirent" als Krankenschwester für Hilfsdienste (Urinkelner) eingesetzt werden. Das liegt natürlich auch daran, dass durch die vielen Unis in Berlin halbjährlich viele neue Ärzte auch den Arbeitsmarkt schwemmen. Neue kassenärztliche Zulassungen gibt es so wohl nicht und daher werden Praxen meist sehr teuer mit der Zulassung verkauft. Auf dem Privatmarkt muss man sich erst Patienten suchen und dann kann einen das schnell die Ethik kosten. Grüße Micha
  6. Hallo Unstoppable, da hat Saju völlig recht. Eine andere Lösung fällt mir da auch nicht ein. Alles andere wäre dann Energieverschwendung, vielleicht kommst Du ja noch bis zum Ende Deiner Ausbildung mit der Situation klar. Grüße Micha
  7. Hallo Unstoppable, fang doch einfach mit einer "index.htm" an, zB. ganze Seite mit dem Firmenlogo als backround und geh nach den 10min. wieder hin und sag ihm, dass Du mit Deiner Aufgabe fertig bist. Wahrscheinlich wird er Dir dann speziellere Anweisungen für den Inhalt geben. So kann er dann auch sehen, ob Du den grundsätzlichen Aufbau richtig hinbekommst. Ich hatte ein ähnliches Problem mit einem der größten und besten Ausbildungsbetriebe hier in Berlin. Da gab es eine Aufgabe für ca. 2,5 Stunden Arbeitszeit und der Meister sagte dann: "Warum machen sie es nicht wie alle anderen, gehen an den Strand oder in die Spielhalle...", am Ende drückte er mir einen Besen in die Hand und schickte mich den Betriebshof fegen. Grüße Micha
  8. Hallo, auf der Suche nach der Antwort auf die Frage nach dem Unterschied beider Ausbildungsformen, wurde ja schon der "Druck" der auf einem während der dualen Ausbildung lastet angesprochen. Da waren z.B. Deadline, Kostendruck und keine rechte Zeit für lange Erklärungen angeführt. All das sollte natürlich von einem Azubi ferngehalten werden. Es ist aber so, dass man im Rahmen eines Ausbildungsvertrags weniger "kostet" und auch vertraglich geschützter ist, so sind diese Erfahrungen doch leichter während der Ausbildung und auch milder zu erfahren. Wenn es nun heißt, dass die Erfahrungen auch nach der Ausbildung gemacht werden können, so ist das sicher richtig, jedoch erwartet man von einer voll bezahlten Fachkraft, dass gewisse Kinderkrankheiten schon abgestellt wurden. Die sozialen Komponenten wie Kaffee kochen und kopieren, sind meiner Ansicht nach auch ein wichtiger Bestandteil in der Form, dass die Ausbildung auch "Arbeiten lernen" (Arbeitpädagogik) umfasst und der Azubi auch lernt, dass es während der Arbeitszeit gewisse Einschränkungen auf den "ich mach was ich will"-Faktor gibt. Ich bitte das nicht falsch zu verstehen aber zB. in der Schule kommen und gehen die Schüler wie es ihnen gerade so schmeckt und auch die Gruppendynamik ist eine ganz andere und im Betrieb kann nicht jede Aufgaben nach dem warum und wofür ausdiskutiert werden, da sagt der Chef einfach: "weil ich es sage", das kann sich ein Lehrer nicht leisten. Ich will nun nicht sagen, dass das eine besser als das andere ist. Kleinere Betriebe sind aber auch darauf angewiesen, dass von denen die Kaffee trinken auch einer Kaffee kocht und nicht alle einmal die Woche zwei Stunden in der (Schüler-)Arbeitnehmervertretung "chillen". Grüße Micha
  9. Hallo MarcoDrost, entschuldige das ich das Frage, aber es hört sich so an, als ob es im allgemeinen Unterschiede gibt, die jedoch nicht gravierend sind. Welche wären das dann Deiner Meinung nach und welchen Einfluss haben diese dann auf die Einsatzmöglichkeiten der schulausgebildeten Fachinformatiker? Genau diese Feinheiten sind hier ja zumindest für mich von größtem Interesse. Grüße Micha
  10. Hallo ichbins3000, Du musst Dich aber immatrikulieren, sonst wird daraus kein akademischer Grad und das lässt sich im Lebenslauf schlecht rechtfertigen. Grüße Micha
  11. Hallo, ich will mal zwei Worte aufgreifen: Wunschberuf und Geld. Unter Wunschberuf versteh ich das, was man am liebsten arbeitstechnisch machen will. Nun ist ichbins3000 zwar hier im Forum gelandet, jedoch bin ich der Ansicht, dass man einem jungen Menschen in der Berufsfindungsphase auch alle anderen Optionen darlegen sollte. Ein Kunde wird zwar nicht zur Konkurrenz geschickt aber hier geht es nicht um Gewinne des Forums. Es wird auch oft gesagt, wir seien hier nicht auf dem Bau, nur gibt primär die Notwendigkeit Geld für seinen Lebensunterhalt verdienen zu müssen, überhaupt den Ausschlag arbeiten zu müssen. Sonst würden viele fernab jeder geregelten Arbeit ihre Zeit lieber mit Spaß und Freude in Soziale Tätigkeiten, Vereinsleben oder Weltenbummeln stecken. Mir ist es eigentlich in einem gewissen Rahmen egal womit ich Geld verdiene. Eins weiß ich jedoch: auf dem Bau mit mobilen Toiletten im Winter und zu Feierabend schmutzig bis zum Anschlag ist das Leben komplett für die Tonnen und dies obwohl der Berufsberater Elektroniker auch mit Zahnpastalächeln und Messgeräte dargestellt hat, darum hab ich mich im Anschluss zu einem Elektrotechnikstudium entschlossen. Es gibt aber viele Möglichkeiten die gerade einem 9 Klässler erst einmal bewusst gemacht werden müssen. Insbesondere natürlich was es heißt 45 Jahre ca. 9 Stunden am Tag, 5 Tage die Woche, möglichst viel Geld zu verdienen oder macht man lieber ein paar Abstriche von seinem Traumberuf und lernt lieber etwas anderes wie z.B. Koch oder Tierpfleger. Eingangs hat ja der TE geschildert, dass der Vater des TE bedenken in Hinsicht zu der Frage hat ob es in der IT schnell-lebig ist und das ständige private Weiterbildungen erforderlich macht, insofern ist die primäre Frage ob man dem TE doch lieber zum Gärtner rät oder die Frage in die Ferne schiebt mit dem Rat las Dir Zeit mach erst mal das Abi. Vor allen Dingen ist der Lebensabschnitt zwischen 16 und 25 Jahren, also knapp 10 Jahre, die man sich für Ausbildung und Studium nehmen kann auch ein erheblicher Prozentsatz und auch dort sollte man das Leben genießen können. Dafür braucht man allerdings Zeit und Geld. All das sind Überlegungen, die man nicht von Heut auf Morgen anstellen sollte und die müssen dem TE erst einmal bewusst gemacht werden und dies am Besten so unvoreingenommen wie möglich bzw. auch von Berufen unabhängig. Grüße Micha
  12. Hallo ich bins3000, brauchst Du nicht. Gerade wenn Du das Abi leicht schaffst, ist das quasi ein einfacher "Schulwechsel". Es ist dort lockerer, bei den meisten Scheinen (Kurse/Fächer) gibt es auch keine Präsenspflicht und den meisten Anderen geht es auch nicht anders. Oft ist es auch nur die Lernmoral, die das Studium scheitern lässt. Wenn Du Dich über den Beruf des Informatiker (an der Universität) erkundigst, geh mal auch in die Bibliothek, Mensa etc. und sprich mit den Studenten dort, schau Dir die Vitrinen an, vielleicht wirfst Du auch einen Blick in das ein oder andere Labor. ... und erkundige Dich auch über so Sachen wie Astronomie, Medizin, Sport, Kunst etc.. Grüße Micha Ps.: Die Studentenpartys können das Leben auch entscheidend bereichern. Andere können natürlich auch feiern aber Ideen und Möglichkeiten von Studenten bzw. sogar -Verbindungen sind halt oberer Anschlag.
  13. Hallo ichbins3000, ab in den Urlaub, reis Dich los vom Internet (auch wenn es schwerfällt). So leicht kann ich die Frage nicht beantworten. Da spielen noch viele andere Fragen eine Rolle und nur weil Du momentan nicht weg willst, kann Dich übermorgen schon eine neue Flamme nach sonstwo ziehen. So entschlussfreudig wie Du gerade mit Deiner Zukunft in Sachen Ausbildung umgehst. Es ist ja noch über ein Jahr Zeit, nutze sie. Praktika, Bewerbungen, informier Dich insbesondere über andere Berufe usw.. Sehr wichtig ist bei der Frage auch, was Du für ein (Lern-)typ bist. Manche können gar nicht in einer schulischen Lerngruppe, andere kommen mit Freiheiten im Kleinbetrieb nicht klar oder wollen z.B. nicht Kaffee kochen. Es gibt da eine ganze Menge Fragen zu klären, die auch nicht in das Forum gehören: Rede mit Freunden, Klassenkameraden, Familie und Berufsberatern (persönlich). Warscheinlich ist dann auch Dein Klassenlehrer Ansprechpartner Nummer 1, wenn es um Auskünfte über die Frage nach der persönlich besseren Wahl ist. Der kennt Dich und Dein Sozialverhalten und weis wie gerne Du Hausaufgaben machst. Vielleicht schaffst Du ja auch das Abi locker im Anschluss und solltest lieber studieren. Jedenfalls hab ich da keine Ahnung. Grüße Micha Ps.: Ab in den Urlaub
  14. Hallo ichbins3000, die Schule macht einen guten Eindruck auf der Website. Viel Spaß im Urlaub. Grüße Micha
  15. Hallo, so einfach lässt sich das nun auch wieder nicht sagen. Vorweg ich rate da eher zu der klassischen dualen Ausbildung. Bei einer schulischen Ausbildung ist das ganz die Frage wer der Schulträger ist. Da ist das Band breit gefächert, vom Edelinternat über staatliche Schulen bis hin zu Auffangmaßnahmen des Sozialamts. Ebenso groß ist das entsprechende Ansehen und die späteren Möglichkeiten. Die klassische duale Ausbildung genießt, durch ihren Bekanntheitsgrad auch einen guten Ruf. Vorsicht aber: Auch hier ist die Ausbildung nur so gut wie der Ausbildende, der auch das Zeugnis unterschreibt. In erster Linie dann die großen Ausbildungsunternehmen mit jährlich über hundert Azubis: Telekom, Nahverkehr, Banken etc.. Da hat man neben den schon recht guten Berufsschulunterricht zusätzlich Werkunterricht und diese Unternehmen schneiden in der Statistik meist sehr gut ab. Es gibt sogar Wettrennen in den Quoten. Solche Unternehmen haben Personalhotels in Ferienorten, Kegelbahnen, Schießstände (BVG) und sogar eigene Bunker (Siemens). Eine gute Alternative wäre auch die Bundeswehr mit schier unbegrenzten Entwicklungsmöglichkeiten und auch hier hat man dann ein hohes Mass an Überblick, dadurch das man zwischen den verschiedenen Abteilungen wechselt (Zusätzlich gibt es einen Führerschein und sowas). Grüße Micha
  16. Hallo ichbins300, ob die IT-Branche sich nun schneller entwickelt als andere Branchen kann man so oder so sehen. In fast allen Berufen gibt es ständig Neues und man muss auf dem laufenden bleiben. Oft ist es so, dass quasi erwartet wird dies in der Freizeit zu erlernen. Bessere Firmen wollen natürlich, dass ihre Mitarbeiter den Anschluss nicht verlieren und schicke die dann in der Arbeitszeit auf Schulungen, andere übernehmen nur die Kosten. Zusätzlich gibt es erst mall für Dich noch ein "paar" Jahre die Möglichkeit von Bildungsurlaub. Ich finde die Begründung mit einem eintägigen Gespräch für die Berufswahl auch ein bis'chen dünn und würde da erst mal ähnlich wie Dein Vater reagieren aber eher damit Du Dir erst mal richtig Gedanken machst. Es gibt so viele Berufe zu entdecken und morgen ist es dann der KFZ-Mechatroniker. Da auch Deine Eltern den Vertrag unterschreiben müssen, müssen sie eben diese Deine Entscheidung mittragen. Nimm Dir Zeit, geh mal ins Berufsinformationzentrum. Mach hier und da vielleicht einen Probetag und sowas . Grüße Micha
  17. Heute legst Du erstmal ein großes Pensum an öffentlichen Beleidigungen vor?
  18. das meine ich ja auch. Es ist durchaus nicht unüblich selbst zu recherchieren, Google, Bibliothek etc. Man muss die Kirche im Dorf lassen. Hier schrieb der TE von einem 11 Mitarbeiter-Betrieb und der Chef ist selbst oft im Außendienst. Bei mir hat der Chef im Praktikabetrieb dann gesagt: "Er hat sich das anders vorgestellt". Der TE hat bisher nur einen Kommentar zur Situation gebracht (im Frust) und der Chef konnte logischer Weise nichts entgegnen und daraufhin gleich zu ratschlagen "Die IHK zu informieren", hielt ich nach diesem Informationsstand für: "Mit Kanonen auf Spatzen schießen". Bevor eine so drastische Maßnahme geraten wird, sollte man doch erst mal nachfragen und nicht "Wenn die Aussage so gefallen ist..." vielleicht vorschnell einen unüberlegten Telefonhörergriff provozieren (Deshalb auch die überspitzte Wortwahl: "anschwärzen"). Zumal die Situation ja schon über ein Jahr andauern soll. Man muss erst lernen, zu lernen. Fehler machen. Auch in der IT sind Problemlösungsstrategien gefragt, eine Aufgabe wird in ihre Teilschritte zerlegt man macht sich einen Ablaufplan und beginnt die Aufgabe zu lösen. Dabei beobachtet man den Azubi hinsichtlich seines Verhaltens: Geht er in die Pause, erkundigt er sich im Internet oder bei Kollegen. Hierbei ist es egal ob Kaufmännisch, technisch, Handwerk oder Studium. Es geht auch um Konfliktlösung, Verhalten bei (unlösbaren) Aufgaben, Einschätzung der Persönlichkeit. Ob nun Handwerk oder IT, die Lehrmethodik ist gleich: Was, wann, wie, womit... So ist auch der Berufsschulunterricht äquivalent und unterscheidet sich nur inhaltlich. Grüße Micha
  19. Hallo, ich bin da echt ein Gegner von voreiligen Entscheidungen, besonders aufgrund eines Satzes den Rat "gleich bei der IHK anschwärzen". Lehrjahre sind nunmal keine Herrenjahre, wie man so schön sagt und tatsächlich schwebt den meisten Azubis schon viel Größeres im Kopf. Eine Ausbildung heißt auch Lernen lernen und besonders in der IT gilt es auch Fragen zu "ergooglen", immer wieder ist Eigenstudium von Büchern, Softwaretest etc. zu lernen gefragt. Wenn der Chef alles beantwortet, bringt ihm sozusagen die Ausbildung auch nur Kosten, daher werden diese Plätze dann gestrichen. In anderen Berufen, gerade auch im Handwerk muss man selber feilen um "Feilen" zu lernen. Wie ist denn das pädagogische Konzept in dem Wort "Ausbildungspflicht" geregelt? Also sprich erst mal in Ruhe mit Deinem Chef über die Situation und erbitte mehr Freiraum und Hilfe zu Fragen bei denen Du feststeckst. Grüße Micha
  20. mqr hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Coffeehouse's Themen
    Hallo community, ich hab zur Zeit einen Ohrwurm: Grüße Micha
  21. Hallo allesweg, vielleicht sind es gelöschte, versteckte oder verschobene Inhalte, hier im Forum wird zur Zeit das Editieren getestet und das führt ua. zu Fehlermeldungen wenn man dann den entsprechenden Beitrag aufruft. Die jeweilige Kommentarnummer bleibt erhalten, der Löschbefehl erhält eine weitere Kommentarnummer und der Beitragszähler des jenigen geht auch zwei Beiträge hoch. Solche Beiträge gelten dann wahrscheinlich auch als "ungelesen" und es kann nur, wie bereits vorgeschlagen, mit "alles als gelesen markieren" behoben werden. Grüße Micha
  22. Hallo, ich denk mir auch, dass einem bewusst sein muss, dass der Inhalt eine weltweite Veröffentlichung darstellt und die entsprechenden Bezüge auch nachvollziehbar erhalten bleiben müssen. Wie sollte man sich denn bei Streitigkeiten verhalten? Bildschirmfotos anfertigen? Wenn man noch dazu befürchten muss, dass es eventuell am nächsten Morgen heißt: "Wovon träumst Du denn so, das stimmt nicht, lies noch einmal nach" macht es auch weniger Spaß sich zu beteiligen. Man könnte ja eine Berichtigung, Entschuldigung oder Zusammenfassung anfügen. So dramatisch sind seltene Fehler nun auch nicht. Selbst Zeitungen/Fernsehsender müssen so etwas tun. Es haben ja allen schon mehr oder weniger Fehler gemacht. Es gab auch schon Moderatoren/Admins, die voreilig gehandelt haben (natürlich nicht hier) bzw. ihre Rechte am Text Anderer falsch interpretiert haben. Wo sollte das dann hinführen? Dass jeder, alles, immer ändern kann oder immer mindestens zwei Moderatoren und ein Admin zustimmen müssen. Also nachdenken, dann senden und für Problemfälle einen Alkomaten. Grüße Micha
  23. mqr hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Ausbildung im IT-Bereich
    Kurze Zusatzinfo: Dein Sachbearbeiter weigert sich zu zahlen, oder zu wenig? Kannst Du bei Deinem Ex-AG Material pfänden? Beratungshilfe/Prozesskostenhilfe zu beantragen in der Stadt Würzburg in Deinem Wohnbezirk: Quelle: Veröffentlichung des Amtsgerichts Spandau (Dürfte in Würzburg gleich oder ähnlich sein-Grundlage heißt hier: Glaubhaft machen). Zusätzlich, wie gesagt, sollte in einem Deiner nächsten Beiträge eine anonyme, allgemeine Bewerbung eingefügt sein. Dann folgen die Fragen: Was sagt... -Dein Amtsgericht -Dein Anwalt -Dein Arbeitsamt usw. Grüße mqr
  24. mqr hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Ausbildung im IT-Bereich
    Hallo @Micha94, lass Dich mal nicht gleich entmutigen (" ...den Einstieg wohl vergessen können :-( "). Viele machen das hier in ihrer Freizeit aus Spaß an der Freude und wollen helfen. Was die Spekulationen betrifft, ich mag die auch nicht. Meist kann man damit wenig anfangen oder sie sind irreführend. ABER man braucht halt auch Informationen um Deine Lage verstehen zu können und viel mehr, Dir Wege aufzuzeigen, die Dir Lösungen Deiner Probleme in Aussicht stellen. Nun gut, jetzt gibt es fast mehr Informationen als nötig, jedoch ist der Text meiner Ansicht nach sehr aufrichtig geschrieben und damit vor allem glaubwürdig. Es ist nicht sinnlos, sich auf begonnene Ausbildungen zu bewerben. Wie schon geschrieben: Es gibt unbesetzte Plätze, Abspringer bzw. auch Firmen, die noch gar nicht wussten, dass sie ausbilden wollen. Von daher bewerben, bewerben und natürlich bewerben. Du hast ja schon gehört, dass die entsprechende IHK da nicht an Fristen gebunden ist und das wissen auch die Ausbildenden, somit würde ich das Startdatum auf "sofort loslegen" datieren und vielleicht auch dazuschreiben, dass Du durch Deine Elektronikerausbildung eine wertvolle (natürlich bezahlte) Hilfe bis Ausbildungsbeginn sein könntest. Einsatzwille ist hier oft ein gutes Argument. Das Arbeitsamt arbeitet per Sachbearbeitung. Der Sachbearbeiter wird Dich los und hat damit einen Erfolgspunkt. Es geht denen nicht um langfristige Entwicklung und schon gar nicht um Deine Persönlichkeit (meine Meinung). Da grenzt das manchmal schon an Zwangsarbeit: "Sie müssen das tun, sonst bekommen Sie nur noch Essensmarken...". Also nicht einschüchtern lassen und beim nächsten Gespräch viele Bewerbungskopien mitnehmen. Denn auch die Umschulungsplätze müssen besetzt werden und die sind begehrt. Der Sachbearbeiter muss dann aber im Team für Dich begründen und überzeugen. Grüße mqr
  25. mqr hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Ausbildung im IT-Bereich
    @Crash2001 wenn man nach der abgeschlossenen Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik, eine Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme anfängt, ist das in etwa so, als ob man nach der FISI-Ausbildung noch einmal dreieinhalb Jahre zum FIAE ausgebildet werden soll. Ich finde das ziemlich unseriös und nun beginnen ohne Aufklärung die Spekulationen: Es könnte natürlich sein, dass der neue Ausbildende hier nur günstig eine ausgelernte Fachkraft als Azubi auf dem Bau einsetzen wollte und gesundheitliche Gründe sind dann völlig klar: entweder das Kabeltrommel schleppen oder die Psyche (Weil man ja praktisch mehr oder weniger schon fast alles weiß). Zumindest die ersten zwei Jahre sind die Berufsbilder absolut identisch (Ohmsches Gesetz, Grundschaltungen bzw. nicht zuletzt "Spanabhebende-/spanlose Bearbeitungsmethoden" und danach unterscheiden die Berufsbilder sich auch nur in Feinheiten in der Tiefe). Bei dem Gehalt ist das auch etwa ähnlich zum FI: arbeitet man als Helfer auf der Baustelle, als Produktionshelfer in der Elektronik Fertigung und Bestückung bzw. Schaltschrankbau über eine Zeitarbeitsfirma oder ist es die Entwicklungsabteilung der NASA/Infinion in Festanstellung. @Micha94 zum Ausbildungsabschluss gehört die bestandene Prüfung und demzufolge die Prüfungszulassung. Hier gilt "Viele Wege führen nach Rom". In erster Linie muss der Erwerb der Qualifikationen nach gewiesen werden. Dh. idR. bestätigt Dir das der Ausbildungsbetrieb, aber es ist auch möglich ein Prüfungszulassung im Rahmen der Arbeitstätigkeit und durch Heimstudium zu erlagen. Daher kann man die "Mindestausbildungszeit" so nicht beziffern, nur welcher Betrieb lässt sich darauf ein? Mitten im Ausbildungsjahr?, verkürzen (, verlängern)?, das ist für die Zulassung alles problemlos möglich. Der Betrieb, vor allem die größeren haben aber feste Ausbildungspläne z.B. "1 Woche IO-Geräte" und falls Du dann später kommst kann man vieles nicht einfach am Rande erklären. Wenn Du denen deutlich machst, dass Du Dir besonders aus der Anfangsphase schon viel Wissen angeeignet hast, steigert das die Wahrscheinlichkeit erheblich.

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