Alle Beiträge von Crash2001
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Selbstständig in der IT
Und was für Projekte (Netzwerk, Server, SAN, Verkabelung, Programmierung) und was soll dabei dein Job sein? Projektleitung, Umsetzung / Implementierung oder irgendetwas anderes?
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1 Jahr EQJ oder lieber weitersuchen?
@Whitehammer03: Kommt angeblich auf die Studienrichtung an. Gibt wohl sehr Mathe lastige Richtungen, aber ebenso auch welche, bei denen man nicht so viel mit Mathematik zu tun hat. Da müsste man sich halt mal informieren, was in Frage kommen könnte und was in deinere Region angeboten wird (falls du nicht für ein Studium wo anders hin ziehen willst).
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Im Bereich Hardware arbeiten
Nach welcher Ausbildung denn eigentlich? FISI? ITSE? Noch was anderes?
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Als Freelancer Kunden generieren
Also ich würde vorschlagen, dass du erst einmal "Standard-Sachen" erstellst und diese entweder als kostenlose Trial-Versionen zur Verfügung stellst, oder aber du ein paar Beispiele erstellst und diese auf der Seite zeigst. Eine Facebook-Seite dafür könnte auch hilfreich sein und vielleicht einfach mal Handzettel verteilen an Firmen in deiner Region. Aller Anfang ist mühsam und bis man damit Gewinn macht, kann es eine Weile dauern, wenn man nicht von Anfang an feste Kunden hat. Vielleicht mal im Freundeskreis nachhören, ob da nicht jemand wen kennt, der so was sucht.
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Den Sprung schaffen
Na dann hast du jetzt aktuell zumindest nicht mehr den Druck, schnellstens etwas neues zu finden, sondern kannst dich aus einer Anstellung heraus bewerben und in Ruhe nach etwas passendem suchen. Wäre natürlich toll gewesen, wenn du direkt etwas gefunden hättest, was du machen möchtest, aber das ist halt die zweite Möglichkeit. Du solltest dich nun nur nicht "darauf ausruhen", sondern stetig weitersuchen, versuchen, dich eventuell privat oder innerhalb der Firma weiter zu qualifizieren und in der Richtung suchen, in die du dich weiterentwickeln möchtest.
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1 Jahr EQJ oder lieber weitersuchen?
Da kann ich dir die Microsoft Virtual Academy ans Herz legen - da bekommst du alle benötigten Versionen kostenlos für den Testzeitraum zur Verfügung gestellt und kannst verschiedene Aufgaben erledigen - von Grundinstallation über Rollen implementieren bis hin zu Exchange. Alternativ schau dir mal den LPIC an - da gibt es auch einiges an kostenlosen Unterlagen zu - und Linux ist ja eh kostenlos erhältlich im Netz. Natürlich sollte man dabei aber auch immer im Auge behalten, dass man diese Sachen VOR der Ausbildung eigentlich gar nicht können müsste und man damit immer Gefahr läuft, als billige Arbeitskraft missbraucht zu werden. Kann natürlich aber auch den Ausschlag geben, wenn man schon ein gewisses Vorwissen hat, dass man einen Ausbildungsplatz bekommt. Da ticken die verschiedenen Firmen ganz unterschiedlich. Die einen wollen Azubis mit möglichst viel Vorwissen und die anderen wollen Azubis ohne Vorwissen, um das Wissen gezielt aufzubauen und Halb- und Falschwissen gar nicht erst zu fördern.
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Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
Dann brauchst du aber halt auch wieder ein privates Handy zusätzlich, wenn man das so machen will, um dennoch für Freunde usw. erreichbar zu sein. Da bei den meisten Verträgen mittlerweile eine Flatrate für Telefonate mit dabei ist, bringt einem das somit also keinen wirklichen Vorteil außer dass man ein aktuelles Gerät hat. Mir persönlich wäre es ehrlich gesagt egal, ob es nun ein aktuelles Modell ist oder aber schon 2-3 Jahre alt ist. Wenn man es auch privat nutzt, dann bringt es einem natürlich etwas. Wobei wenn dir der Firmenwagen auch für Privatnutzung zur Verfügung steht, du damit ja noch kostengünstiger wo hin kommen würdest (falls keine hohen Parkgebühren anfallen). Wie schon geschrieben - wenn man diese Sachen wirklich nutzt, dann machen sie Sinn. Ist halt immer die Frage, was für Sachen angeboten werden und wie hoch der Vorteil ist. Kenne das von der Firma, bei der meine Frau arbeitet, auch, aber viel davon sind einfach Sachen, die man so gut wie nie nutzt. Also > 24€/Tag (bei ganzem Tag). Das ist natürlich etwas positives. Also Geld, das der AG zusätzlich zahlt, jedoch davon abhängt, wie viel du selber investierst dafür. Klingt eigentlich fair. Wenn man das einbezieht, dann ist das Gehalt natürlich um Einiges höher. Dann passt das auch vom Verdienst her in etwa. Das verursacht bei mir immer so was Magenkrämpfe, da ich diverse Firmen kenne, die damit locken, aber bei denen man dann plötzlich kein Mitspracherecht mehr hat, wo man eingesetzt wird. Ist nichts in der Nähe des Wohnortes verfügbar, wird man halt man für 6 Monate komplett wo anders eingesetzt. Da solltest du also ganz genau drauf achten, wie das im Vertrag drin steht - ob dein Einverständnis erforderlich ist, oder ob nicht. Zudem sollte man schauen, was gezahlt wird, wenn man aktuell nicht vermittelt ist (oftmals einiges weniger, bzw. wenn man nicht im Jahr auf x faktorierbare Tage kommt, wofür man selber ja oftmals noch nicht einmal etwas kann). Schulungen zählen natürlich nicht zu faktorierbaren Tagen. Zudem wird man in solch einer Position je nach Firma gerne einfach mal gekündigt, wenn kein Projekt in der Wunschgegend vorhanden ist, falls man sich nicht dazu bereit erklärt, auch wo anders zu arbeiten. Keine Ahnung, ob das auch auf deinen neuen AG zutrifft, aber man sollte so etwas halt vorher wissen und den Vertrag daraufhin überprüfen. 50% halte ich für etwas übertrieben, aber 30-40% sollten schon beim AN ankommen (falls auch der normale Stundensatz gezahlt wird, wenn der AN in keinem Projekt ist). Kommt natürlich auch auf die Dimension des Gehalts an und wie es firmenintern geregelt ist mit Provisionen u.s.w. bzw. wie viel Wasserkopf vorhanden ist. Dann denk aber auch dran, dass die Überstunden meist im April oder so des Folgejahres verfallen - genauso wie nicht genommener Urlaub, falls es da kein spezielles Konto für gibt. Zu den Überstunden noch einmal - klar heißt es, dass die freiwillig sind, aber wenn deine Arbeitskraft benötigt wird, dann wird dir nicht viel über bleiben, als die Stunden erst einmal abzuleisten - auch wenn du sie danach eventuell wieder ausgleichen kannst.
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Im Bereich Hardware arbeiten
Was genau meinst du mit "Hardware-Bereich"? PCs zusammenstellen und zusammenschrauben, Hardwarefehler suchen und so was in der Art, oder fällt darunter, was du machen möchtest eher Server und Switche ein- und auszubauen sowie diese zu tauschen? Drucker fallen da dann auch noch mit drunter (Druckerhersteller haben auch viele Techniker in der Richtung). Und falls letzteres - selber konfigurieren, oder nur als "verlängerter Arm" der Admins dann? PC-Techniker gibt es diverse, genauso wie für Server und Drucker. Diese sind oftmals beim Hersteller selber angestellt (oder freiberuflich dafür tätig) und bekommen die entsprechenden Aufträge zugewiesen, holen die Ersatzhardware am Pickup Point ab, fahren zum Kunden und tauschen Teile oder suchen auch mal einen Fehler. Das ist denke ich eines der klassischen Felder des ITSE als Servicetechniker.
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Teilt eure Erfahrung: Was hättet ihr gerne früher gewusst?
Was man lernen sollte (falls man es nicht schon vorher konnte), ist definitiv über den Tellerrand schauen und sich nicht nur auf sein eigenes kleines "Biotop" zu versteifen. Dafür benötigt man natürlich auch etwas Allroundwissen, um die Zusammenhänge zu erkennen...
- Den Sprung schaffen
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Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
Danke Chief fürs verschieben. Nun ja, im Consulting kann man halt eigentlich richtig gut verdienen und die Frage wäre, was für Stunden- oder Tagessätze für ihn dann vom Kunden abgerufen werden. Ohne das Wissen kann man natürlich nur schwer einschätzen, wie gut die Bezahlung im Verhältnis dazu ist. Beim Consulting ist es jedoch eigentlich egal, wo die Firma ihren Sitz hat - vor allem im weltweiten Consulting. Da werden vermutlich Standardsätze abgerufen, die genauso auch für Mitarbeiter aus FFM / München oder sonst wo abgerufen werden - dem Kunden ist es doch egal, wo der Consultant herkommt. Dementsprechend kommt es mir hierbei so vor, als ob der Mitarbeiter mit Gimmicks etwas abgespeist wird - vor allem bei der Bereitschaft zum weltweiten Einsatz. Also nicht falsch verstehen - nach 2 Jahren Berufserfahrung ist das im Osten (wo auch immer da?) natürlich ein wirklich gutes Gehalt - für die Consulting-Branche hingegen nicht so wirklich. Mit dem Gehalt steigen einige schon nach der Ausbildung ein...
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Den Sprung schaffen
Gibt ja nicht nur den CCNA, gibt genauso auch den LPIC oder RHCA in Richtung Linux, den MCSA / MCSD / MTA / MCSE usw. in Richtung Windows und sicherlich auch noch ein paar andere Zertifikate, die ihren Zweck erfüllen könnten bei dir. Dafür müsstest du aber halt wissen, in welche Richtung es gehen soll und welche Zertifikate dementsprechend Sinn machen. Für die meisten kann man auch autodidaktisch lernen (kostenloses Material oder entsprechende Bücher / E-Books). Die Prüfungen kosten meist (pro Prüfung) zwischen 100 und 200€ und wenn man sonst keine Möglichkeit hat, sollte man sich überlegen, ob man das Geld und die Zeit nicht vielleicht investieren möchte (steuerlich absetzbar sind die Beträge ja zudem auch noch), um weiter zu kommen.
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Nr. 353 - von Alterserscheinungen und Knochenknacken...
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Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
Also nach 2 Jahren Berufserfahrung und als Stelle im Consulting mit weltweitem Einsatz empfinde ich das Gehalt jetzt nicht wirklich als der Burner. Dazu halt die Frage, was darin alles enthalten ist schon. Die Gimmicks sind auch mehr Augenwischerei - typisches Ködern von jungen Arbeitnehmern. Firmenhandy als Privathandy-Ersatz , so wie ich das lese - einmal 1000€ oder so investiert und dafür ist der AN jederzeit erreichbar für den AG. Firmenwagen - sicherlich mit der 1%-Regelung, oder? Ob das Sinn macht, kommt immer drauf an, was für ein Fahrzeug es ist, wie weit man zur Arbeit hat und ob man eine Ausgleichszahlung dafür bekommt. Bahncard 50 1. Klasse - also auch viel per Bahn unterwegs? Die kostet ca. 500€/Jahr und falls du auch für die Firma viel mit Zug unterwegs sein solltest, ist das Geld schnell wieder drin. 27 Urlaubstage - ist nicht gerade viel. 30 sind eher normal mittlerweile. Sonderkonditionen bei sehr vielen Unternehmen - bringt dir das persönlich wirklich etwas oder KÖNNTEST du nur bei irgendetwas sparen, was du eh nicht kaufst? erhöhte Reisekosten = ? Zuschüssen für Rente und AU-Versicherung ist gut. Was verstehst du unter "dickem AG Zuschuss"? Höhe Boni am Ende des Jahres (so gut wie garantiert) - so gut wie kann sich innerhalb kurzer Zeit auch mal schlagartig ändern. Da du aber schreibst variabler Anteil deines Gehaltes wäre 0% ist da halt die Frage, ob der noch obendrauf kommt oder nicht und falls ja, wie viel das wäre. Das sollte ins Bruttogehalt mit eingerechnet werden normalerweise. Viele Feiern auf Unternehmenskosten - vermutlich außerhalb der Arbeitszeit. Stärkt den Teamzusammenhalt - keine Frage. Ich persönlich verbringe meine Freizeit jedoch lieber nicht unbedingt nur mit Kollegen. Irgendwann hat man da keinen Bock mehr drauf. Bei Einsätzen im Ausland mag das noch einmal etwas anderes sein, aber wenn man seine Wohnung in erreichbarer Nähe hat, ist immer die Frage, wie viel einem die persönliche Freizeit wert ist. Ist man ungebunden, sieht man das vielleicht auch noch einmal anders, als wenn man eine Freundin oder Familie zu Hause hat und da kommt es dann auch wieder drauf an, wie viel Verständnis die dafür haben. Die Option statt Heimreise wo anders hin ein Ticket hin zu bekommen ist natürlich nett - wobei da die Frage nach dem "bestimmten Betrag" wäre. Gleichwertiger Preis wie die eigentliche plus x%, fester Betrag oder wie ist das geregelt?. Arbeitsort Weltweit, je nachdem wo es Projekte gibt und ich hin will - anfangs mag das wirklich schön sein, die Welt was kennen zu lernen, aber glaube mir - Leben aus dem Koffer im Hotel auf Dauer ist nichts für jeden und nervt aus eigener Erfahrung auf Dauer einfach - spätestens, wenn du eine Familie hast. Alles in allem also meiner Meinung nach viel Augenwischerei bei der Stelle und soooo gute Konditionen auch nicht wirklich - wobei in "Ostdeutschland" halt generell schlechter gezahlt wird. Beim weltweiten Consulting sollte es aber eigentlich keine Unterschiede geben in der Bezahlung, denn die Preise, die die Firma verlangt, werden vermutlich auch nicht günstiger sein, als die anderer Firmen.
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50 plus Umschulung FI AE
Vielleicht hast du ja dann die Möglichkeit, bei dem Unternehmen später als Programmierer einzusteigen. Du kennst die Firma ja schon - also vorausgesetzt man hat sich im Guten getrennt und die Firma ist nicht pleite gegangen...
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Nr. 353 - von Alterserscheinungen und Knochenknacken...
So ein bisschen bin ich auch schon rum gekommen... Eltern -> WG München -> Wohnung Verl -> Eltern (da 3 Monate im Ausland) -> Appartment Hamburg -> Wohnung Lohmar -> Wohnung Hamburg -> Wohnung München
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Aufgabe Next-Hop Adressen
Beim Routing ist der Next Hop die IP-Adresse des Routers in Richtung des Netzes, zu dem man gelangen will. Ohne Kenntnis des Netzaufbaues (wo liegen welche Netze an?) ist eine Antwort somit also nicht möglich. Da muss also definitiv noch etwas zu der Aufgabe dazu gehören. Sonst macht es keinen Sinn.
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Wieviel Überstunden macht ihr durchschnittlich pro Woche?
Wenn das nicht in der regulären Arbeitszeit schaffbar ist, dann würde ich ihm aber halt sagen, dass es was länger dauert. Dauerhaft Überstunden machen, nur weil ein Kunde dauernd Sonderwünsche hat, würde ich definitiv NICHT machen. Wenn du Urlaub hast oder krank bist, wird das vermutlich ja auch nicht (sofort) gemacht werden, sondern dann bleiben die Anforderungen auch mal ein paar Tage liegen, oder?
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Eingruppierung öffentlicher Dienst, wann ist es eine höhere Gruppe?
Also E10 für das was da gefordert ist, ist natürlich schon ziemlich gut bezahlt. Wobei die frage ist, wie hoch der 1st Level Support Anteil da ist. Wenn ich dann aber in der Stellenanzeige lese, dass für diesen 1st Level Support und noch ein paar andere Aufgaben gefordert wird, dann kann ich echt nur noch lauthals loslachen. Für 1st Level Support braucht man ein Studium natürlich fast schon ZWINGEND... *facepalm*
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50 plus Umschulung FI AE
Hallo Butterfliege1966. Ich gehe mal davon aus, dass 1966 auch dein Geburtsjahr ist, somit wärst nach den 2 Jahren Umschulung dann also ca. 54 Jahre alt. Nach einer Umschulung hat man es so oder so schon schwerer, als nach einer regulären dualen Ausbildung einen Job zu finden (wobei die Aussichten je nach Region aktuell natürlich dennoch so gut wie nie vorher sind). Da du nach der Umschulung noch keinerlei Berufserfahrung in deinem neuen Job vorweisen kannst, denke ich, wirst du es doch ziemlich schwer haben, eine Anschluss-Anstellung zu finden. Mit 50 oder auch 55 Jahren ist man auf dem IT-Markt zwar noch nicht zu alt - da braucht man jedoch dann entsprechende Berufserfahrung oder Zusatzqualifikationen, um interessant für die Firmen zu sein und muss ansonsten möglichst flexibel sein. Was hast du denn für eine Vorbildung, bzw. als was hast du bisher gearbeitet? Vielleicht kann man deine bisher erworbene Berufserfahrung ja irgendwie mit deinem neuen Beruf verknüpfen, so dass du z.B. Insiderwissen o.ä. in einem bestimmten Bereich hast, was dir nach der Umschulung zu Gute kommen könnte. Du solltest jedoch auf jeden Fall schauen, dass du dich wirklich in die Umschulung reinkniest, auch privat versuchst, viel zu programmieren. Eine Möglichkeit, auch während der Umschulung schon Berufserfahrung zu sammeln, wäre es, wenn du dich neben der Umschulung selbständig machst und deine Programmierdienste anbietest - dafür müsstest du natürlich dann schon so fit sein, dass du auf einem bestimmten Niveau programmieren kannst. Alternativ halt eigene Projekte programmieren und eventuell auch zur Verfügung stellen, oder an Open Source Projekten mitarbeiten. Da bekommt man teils auch einen Mentor zur Seite gestellt, was natürlich positiv für deine Programmierkenntnisse wäre.
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Aufgabe Next-Hop Adressen
Und wo genau hängst du fest? Wie weit bist du schon selber gekommen? Gibt es zu der Aufgabe noch eine Zeichnung, Tabelle oder sonstige Infos? Ansonsten ist sie so nicht eindeutig lösbar ohne weitere Annahmen.
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Projektantrag abgelehnt, was tun?
Erst einmal - für welchen Beruf ist das? FISI oder ITSE? Du hast dich in deinem Projektantrag schon viel zu genau festgelegt und hast somit keinerlei Entscheidungen mehr offen gelassen, um sie im Projekt zu fällen. Es fehlt jegliche Evaluierung, welche Software du einsetzen möchtest und eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung finde ich bei deiner Zeitplanung ebenfalls nicht. Mach das Projekt offener. Schreib, was das Problem ist (das hast du ja schon), jedoch noch nicht die genaue Lösung mit rein, sondern nur, dass du das Problem durch die Installation eines PXE-Boot-Servers lösen willst. Evaluiere erst einmal, welche Software es dafür gibt (während deines Projektes!), und setze danach dann die ausgewählte Lösung um. Eine Betrachtung, ob das ganze auf einer VM oder einem Hardware-Server installiert werden soll, wäre auch noch eine Möglichkeit, eine zusätzliche Evaluierung / Entscheidung hinzuzufügen mit pro und Contra. Hilfsmittel für die Evaluierung / Entscheidung könnten z.B. Entscheidungsmatrixen sein mit entsprechender Wichtung der einzelnen Bewertungspunkte. Eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung (wichtig wäre z.B. der Punkt, ab dem du dadurch Kosten einsparst, die Gesasmtkosten sollten natürlich auch aufgeführt werden) sollte möglichst auch noch enthalten sein. Ich denke, dann sollte der Antrag auch eigentlich problemlos durch gehen.
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Junior, Intermediate, Senior- Definition
Nach einem Studium vielleicht. Nach einer Ausbildung wohl eher nicht, falls sich da in den letzten 5 Jahren nicht viel getan haben sollte... oder aber halt eventuell in Konzernen, wo das Gehaltsniveau eh höher ist und man einen guten Abschlss gemacht hat. Jemand, der studiert hat, nebenher schon was gearbeitet hat und im Studium auch viel programmiert hat, ist aber eventuell auch schon kein "echter" Junior mehr, sondern irgendwo zwischen Junior und Regular. Wer als FIAE nie wirklich programmiert hat im Betrieb, den würde ich viel eher als Junior zählen - und der bekommt vermutlich auch im Köln-Bonner Raum keine 45k zum Berufseinstieg angeboten, sondern kann froh sein, wenn er 35k bekommt...
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Nr. 353 - von Alterserscheinungen und Knochenknacken...
Moinmoin. Gruselgeschichten beim Zahnarzt mit Endodontie, Extraktion von dritten Molaren oder sonstigen Schikanen?
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Junior, Intermediate, Senior- Definition
Das ist halt die Marktwirtschaft. Jeder kann das zahlen, was er meint, was eine Position wert wäre. Ob er für die Position dann mit dem Gehalt jemanden findet, ist halt die andere Frage. Klaffen die Einschätzungen zu weit auseinander (>5k z.B.), dann sollte man sich einfach eine andere Firma suchen, bei der die eigenen Kenntnisse entsprechend wertgeschätzt werden. Hat man das Problem natürlich generell, dann sollte man einmal reflektieren und sich selber fragen, ob man sich denn auch wirklich auf dem Level bewegt, auf dem man sich meint zu bewegen. Bei Anwendungsentwicklern weiß ich es nicht genau - könnte aber so in etwa hinkommen, wobei ich denke, dass der Junior eher bis 40k geht und nicht bis 50k. Bei 50k werden denke ich schon eher die Kenntnisse eines Regular erwartet. Regionsbedingt kann da aber durchaus nochmal 5-10k€ hinzukommen (z.B. in München, Stuttgart oder FFM). Hängt aber halt auch immer davon ab, was derjenige denn letztendlich kann. Ist jemand z.B. in "nur" einer Sprache fit, dann kann er in dieser Sprache durchaus auf Senior-Level arbeiten - in anderen Sprachen hingegen eher auf dem Level eines Junior bis Regular, da er die Besonderheiten der anderen Sprachen nicht kennt. Wie solche Leute dann einzustufen sind, ist schwierig. Und dann gibt es die Leute, die mehrere Sprachen inklusive der jeweiligen Vor- und Nachteile kennen und die Sprache, in der eine Anwendung umgesetzt werden soll, anhand dieser Vor- und Nachteile auswählen. Das wäre für mich dann ein echter Senior. Der dürfte dann aber auch am oberen Ende des Gehaltsbandes liegen. Es sind nicht nur Listen von Skills, sondern unterschiedliche Levels, auf denen man sich bewegt und andere Zusammenhänge, die man berücksichtigt, auch wenn die Liste von Skills fast gleich ist. Beide können z.B. mit der selben Programmiersprache und dem selben Framework arbeiten, sind jedoch unterschiedlich tief in der Materie drin und haben dementsprechend auch ein anderes Lösungsfindungsverhalten. Der Junior kennt vielleicht nur eine Lösung für das vorliegende Problem und nimmt diese. Der Senior kennt vielleicht 5 Lösungen und wägt ab, welche davon für das vorhandene Problem die seiner Meinung nach beste Lösung ist und implementiert diese, oder aber delegiert es entsprechend. Als Skill haben aber beide im CV stehen C# oder .Net und Framework [xyz]. Wie gut sie den entsprechenden Punkt beherrschen sagt das nicht direkt aus. Da ist dann das Level entscheidend. Das ist EIN Anhaltspunkt - jedoch lange nicht der einzige. Es gibt Leute, die arbeiten wie Fließbandarbeiter. Sie programmieren "immer das selbe" und erfinden oftmals das Rad ein ums andere Mal neu, statt vorhandenen Code zu recyclen und bleiben auf einem bestimmten Level einfach stehen. Und dann gibt es die Leute, die sich weiterentwickeln, Sachen hinterfragen (z.B. wieso sollte ich nicht Modul x von Projekt y hernehmen und es ein wenig modifizieren und schon passt es, oder werden die Werte a, b und c überhaupt alle benötigt, oder reicht mir auch Wert a für das, was ich machen soll aus? Oder wäre Programmiersprache [abc] nicht viel besser für die Lösung des Problems geeignet?). Natürlich muss einem dafür aber auch die Möglichkeit gegeben werden, sich weiterzuentwickeln und nicht immer nur z.B. Schnittstellenprogrammierung o.ä. ... Natürlich lernt auch der "Fließbandarbeiter" etwas und weiß nach 10 Jahren mehr als 1 Jahr nach seinem Einstieg - die Lernkurve flacht aber sehr schnell stark ab, wohingegen bei jemandem, der immer wieder andere Anforderungen bekommt, die Lernkurve viel länger steil ansteigt und viel langsamer abflacht.