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SaJu

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Alle Beiträge von SaJu

  1. Kommunikation in Tickets, Dokumentation und Kommunikation mit ausländischen Kollegen ist auf Englisch. Mit Deutschen Kollegen wird auf Deutsch gesprochen. Also ist 2/3 Englisch und 1/3 Deutsch bei mir. In Stellenanzeigen wird "Sehr gut Deutsch und gut genug Englisch, dass Du Dich mit den internationalen Kollegen verständigen kannst" verlangt. Es wurde im Gespräch kurz angesprochen und mit 5 Sätzen getestet. Anspruchsvoll war das nicht.
  2. Hallo, in Deinem Begrüßungsschreiben müsste eigentlich drin stehen, dass Du die Unterlagen auf Vollständigkeit überprüfen und, wenn etwas fehlt, es der FernUni melden sollst. Dann kriegst Du die fehlende Kurseinheit hinterher noch zugeschickt. An der FernUni braucht man Durchhaltevermögen und eine Liebe zum Fach. Formeln werden Dir in BWL, wie auch Informatik (Mathematik), massenhaft über den Weg laufen.
  3. Vor dem Informatik-Studium ist es ohne Programmier-Kenntnisse eher schwierig. Ich kann mir vorstellen, dass Du evtl. ein Fachinformatiker-Praktikum machen kannst. Bewirb Dich einfach bei den IT-Unternehmen in der Umgebung Deiner Hochschule.
  4. Das kommt zum Niedriglohn noch dazu... Was bringt einem 1 Jahr Berufserfahrung, wenn man in dieser Zeit nur Tätigkeiten einer ungelernten Kraft übernehmen darf? Ich kenne auch Firmen, die so niedrige Gehälter anbieten und die Tätigkeiten entsprechen dann denen eines Hiwis, bzw. dafür ist keine Fachinformatiker-Ausbildung notwendig. Wenn wir nicht alle zu Niedriglöhnen abgespeist werden wollen, müssen wir so etwas ablehnen... Es gibt genug Stellen für qualifizierte Fachinformatiker.
  5. Ich war nach meiner Ausbildung in einer ähnlichen Situation. Ich habe mich dann einfach bundesweit beworben. Unternehmen mit solchen Angeboten wurden mit: "Entschuldigung! Ich wollte nicht Teilzeit arbeiten." konfrontiert. Ich bin dann nach Karlsruhe gegangen und bekam mehr als 36k zum Einstieg. Hier findet man innerhalb weniger Wochen auch etwas neues, wenn man wechseln will. Ich gehe bei HH von einer ähnlichen Situation aus.
  6. Es kommt drauf an, wo die Person herkommt. In Hamburg, Berlin, München, Karlsruhe und Stuttgart hat man z.B. größere Chancen schnell den AG wechseln zu können als im Ruhrgebiet. So ein Angebot ist einfach dreist. Würde der TE nicht in einer IT-Stadt sein, würde ich es abwiegen. Dieser Fall ist aber ganz klar!
  7. 20k sind für Hamburg ein Witz. Lehn es ab und wechsel die Firma. Hamburg ist einer der größten IT-Standorte Deutschlands, wo die Unternehmen um IT-Fachkräfte buhlen. Du wirst sehr schnell etwas Besseres finden und gehe mit min. 30k in die Verhandlung.
  8. Dann lasst uns Linux-Fachinformatiker dort hin gehen. Was wollt Ihr denn gerne machen? In Nürnberg gibt es einige gute Gaststätten. Oder wollen wir etwas zusammen unternehmen?
  9. Dann lasst uns etwas anderes machen.
  10. Ich war letztes Jahr als openSUSE-Member auf der DebConf. Ich wurde zwar etwas komisch von er Seite her angesehen, aber die meisten Debianer fanden das eine gute Idee. ^^ Der Eintritt ist sowieso frei. Man sollte sich aber anmelden, um rein zu kommen. Hipsterkram habe ich dort bisher nicht erlebt. Außerdem steht, wie oben beschrieben, dieses Jahr nicht nur openSUSE auf dem Plan.
  11. Dann können wir ja 2 Treffen planen, wenn sich der Rest dafür interessiert. Vom 22. bis 26. Juni findet in Nürnberg die openSUSE Conference zusammen mit der ownCloud Summit, der SaltStack Summit und der Kollab Summit statt. @Enno: Du kannst dann schließlich einen 2. Termin vorschlagen.
  12. Hat jemand etwas dagegen das nächste Treffen auf einer Linux-Konferenz zu machen? Oder haben wir auch pure Windowsler unter uns?
  13. Ende April bin ich beim Umzug nach Nürnberg. Der Zeitpunkt wäre schlecht. Hinterher bin ich frei.
  14. Das hier ist kostenlos und für jeden zugänglich. : https://open.sap.com/ Also können auch Azubis so SAP ein bisschen lernen.
  15. Das ist doch falsch... Bei einer Betrieblichen Umschulung übernimmt die Kosten der Kostenträger. Der Betrieb profitiert davon, dass er dem Umschüler, inkl. Prüfung, nichts zahlen muss. Es gibt aber trotzdem einen Ausbildungs-/ Umschulungsvertrag mit dem Betrieb. Das sollte man dann auch mit in die Bewerbungen schreiben. Viele Unternehmen wissen das nämlich nicht. Es gibt aber auch Unternehmen, die Umschulungen/ verkürzte Ausbildungen auf eigene Kosten anbieten. Dann trägt natürlich der Betrieb die Kosten.
  16. Wenn ich es richtig interpretiere, geht es hier darum, dass Saine zusätzliche Vorschläge für andere Jobs erhält, die er gar nicht will. Er will sich lieber auf Ausbildungsplätze bewerben und dafür die fachlich richtigen Vorschläge bekommen. Er will sich auf seinen Vorbereitungskurs und einen Umschulungsplatz konzentrieren und nicht irgendwo als Kellner jobben müssen.
  17. Man sollte sich auch immer zusätzlich selbst informieren. Das ist nie falsch! Allerdings kennt mich mein Bank-Berater schon aus der Azubi-Zeit und weiß, dass er mir nicht alles verkaufen kann. Es ging schon so weit, dass er mir geholfen hat das Geld für eine Linux-Schulung während der Ausbildung zusammen zu bekommen. Er hätte sich gefreut, wenn seine Azubis sich weiterbilden wollen würden. Deshalb hat er mich als fremden Azubi mit Weiterbildungswillen unterstützt. Genauso hat er mich beim Kredit für den Umzug in die erste eigene Wohnung nicht über den Tisch gezogen. Er war immer auf meiner Seite. Das gibt einem ein Gefühl der Sicherheit, weshalb ich nicht wechseln will. Wenn dieser Berater mir etwas verkaufen will, weiß er schon, dass ich mich über den Markt schon informiert habe, weshalb er mich auch nach den Konditionen der Konkurrenz fragt. Es ist zwischen uns inzwischen ein Geben und Nehmen geworden, was auf einer guten Vertrauensbasis beruht. Das will ich weiter haben. Wenn man die Berater der Bank nicht kennt, ist es etwas anderes. Da gebe ich Dir Recht. Das ist auch der Grund, warum ich sogar beim Umzug in eine andere Stadt meine Bank-Filiale nicht gewechselt habe.
  18. Du bist verpflichtet Dich zu bewerben. So etwas ist im Arbeitslosenzustand normal. Ich würde mich dann aber, an Deiner Stelle, auf Ausbildungs-/Umschulungsplätze bewerben. Das gilt genauso als Bewerbung wie für einen Arbeitsplatz. Das wirst Du auch bei der Vorbereitungsmaßnahme machen müssen. Ausbildungsplätze fallen nicht vom Himmel...
  19. Ich glaube, es kommt sehr darauf an, an wen man sich damit wendet. Ich habe schon als Azubi eine sehr gute Beratung zur Finanzierung von Schulungen bekommen. Wenn ich jemanden kenne, der nicht nur aus Banken-Sicht Geld verdienen, sondern auch auf Kunden-Seite steht, werde ich mich an ihn wenden. Zum Schluß gehört natürlich auch ein bisschen Internet-Recherche und ein Vergleich mit anderen Anbietern dazu. Von der Erfahrung anderer Leute im Bekanntenkreis kann man natürlich auch profitieren. So ist die Wahrscheinlichkeit geringer über den Tisch gezogen zu werden. Es hat seinen Grund, warum ich, obwohl ich umgezogen bin, weiter Kunde bei meiner alten Bank-Filiale geblieben bin... Das gibt mir Sicherheit.
  20. Begeisterung für das Fach und die entsprechende Stelle ist das, was bei Junior Stellen zählt.
  21. Deshalb nennt man das Studium an privaten FHs gerne ein Schmalspur-Studium. An den privaten FHs lernt man nur das Minimum. Die FernUni ist eine richtige staatliche Universität. Wenn Du das Studium nur wegen dem Abschluss machen willst, bist Du mit einer privaten FH besser bedient. Willst Du das wegen dem Wissen machen, studiere an einer staatlichen FH oder Uni.
  22. Mein Arbeitgeber weiß, dass ich an der FernUni studiere und gibt mir zu den entsprechenden Zeiten Urlaub. Wenn ich abends irgendwo hin muss, kriege ich auch früher frei. Allerdings sind bei uns Überstunden leider Standard und können nicht abgebaut werden. Deshalb bin ich am überlegen den Arbeitgeber nochmals zu wechseln. Bisher habe ich die FernUni immer überall mit angesprochen und die Unternehmen nehmen das auch positiv mit auf. Die Unterstützung - was man zusätzlich benötigt - kann man dann mit HR und dem Chef besprechen. In unserem Unternehmen sind 1/4 der Mitarbeiter FernUni-Studenten.
  23. So weit ich weiß, gibt es das hauptsächlich für Master-Studiengänge. Bachelor-Studiengänge in diese Richtung sind leider sehr rar... Die FOM macht damit, glaub ich, Werbung. Allerdings muss dann der Arbeitgeber dazu bereit sein zusätzlich fei zu geben. Das würde aber auch ähnlich mit der FernUni gehen. Es gibt Arbeitgeber, die zur Prüfungsvorbereitung den Arbeitnehmern zusätzlichen Urlaub geben.
  24. Wenn Du es nicht probierst, hast Du gar keine Chance... Du weißt gar nicht, welche Mitschüler ich hatte. Der Älteste in meiner BS-Klasse war 40, der nächste 32 zum Ausbildungs-Beginn. Du bist da kein Einzelfall und die Betriebe finden die Lebenserfahrung der älteren Azubis/ Umschüler sogar oft positiv. Bewirb Dich bei den Ausbildungsbetrieben und frag Deinen Berater, ob er Dir Unterstützung anbieten kann. Ich hatte einen älteren Mitschüler, der von der BA an seinen Ausbildungsbetrieb weiterempfohlen wurde. Nach der Ausbildung wurde er übernommen.

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