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Graustein

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Alle Beiträge von Graustein

  1. Keine gescheite Hochschule lässt einen nur mit der schulischen FHR zu.
  2. Graustein hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Wenn man 10 Euro brutto bei Vollzeit verdient hat man netto 7,02 Euro, also auch nicht die Welt mehr als du vielleicht denkst. PS: Die Grenze zum Spitzensteuersatz gehört hoch gesetzt und dafür der Steuersatz etwas erhöht. Wer 5 Mio brutto macht kann auch noch ein paar Euro mehr abdrücken, dafür die Familien mit 60.000 brutto weniger.
  3. Graustein hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Schreib ich so schlecht oder verstehst du so mies Ich weiß auch nicht das du hier meinst, ich beziehe hier alles ein eben kommunal, zahlt am schlechtesten, dann Uni besser und private Kliniken natürlich mit am besten. Dazu steigert sich das gehalt, wie im öD üblich mit den Stufen, die idR nach Jahren Arbeitserfahrung vergeben werden. Wenn du sagst nach 10 jahren hat der Facharzt Summe X ist das richtig. Aber das ist eben nicht das Ende der Fahnenstange, sondern, man kann es ja auch genau definieren, für einen Facharzt im Uniklinikum gibt nach spätestens 12 jahren als Facharzt (da man 5 Jahre bis zum Facharzt brauch also 17 Jahre nach Studium) derzeit 87432.84 Euro im jahr Grundentgeld. Da ist dann "Ende". Ein Oberarzt hat maximal nach 6 Jahren als Oberarzt seine 100.000 voll. So besser?
  4. Graustein hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Die gleiche wie du, nur nicht von 2014 wie du, das sind schon 2 Jahre ergo 2 x mehr Geld lang her. Ich schrieb auch nirgends dass ein Facharzt zum Zeitpunkt x die ~90.000 (genauer 85218 für VKA mehr für Unikliniken) hat, sondern eben als maximum, spätestens nach so und soviel Jahren hat er sie sicher in der Tasche. Evtl.! Das ist das Ding. Assistenzärzte werden wohl kaum irgendwas dergleichen großartig machen und auch Fachärzte, ja sogar Oberärzte nicht zwangsläufig. Aber das Thema ist müßig und gehört hier eigentlich nicht so ganz her.
  5. Graustein hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Und der Diplom Ing / Diplom Informatiker ist Unterschicht? Von Dr. Ing. gar nicht zu reden. Zu den Steuerthemen, das betrifft ja alle Arbeitnehmer, ich selber habe je geschrieben, solche "Mittelklasse" Gehälter deutlich weniger zu besteuern. Ein Blick in andere Länder ist aber idR nicht praktikabel, da man sich dort um alles (Rente, Krankenkasse usw) selber kümmern muss. Das hat ja dann auch oft den Effekt, dass die Jungen, wenn sie älter werden wieder heim nach DE kommen, weil hier die Versorgung dann besser ist. Sowas geht nun leider auch nicht. Sicher leistet man sich davon keine 2 Ferienhäuser auf den Bahamas und hat einen Tesla, einen i8 und 3 SUVs für die Kinder im 500qm Haus am Starnberger See, aber etwas mehr als "ein oder andere gönnen" ist das ja schon. Ich verdiene weniger und kann sagen, ich lebe sehr gut, mit 1 Tochter und meine Frau nur in Teilzeit und dass im Großraum München. Fahre zwar nur einen 1 Jahr alten Benz und keinen Porsche Panamera, aber klagen kann ich nicht. Jetzt mal rein vom Gehalt her. Dass andere Mio abzwacken für quasi Anwesenheit, das ist leider so. Sollte aber keine Basis für eine vernünftige Diskussion darstellen. Genau gibt es auf der anderen Seite genug Menschen die leben vom Mindestlohn. Und ich kenne auch Master Maschinenbau oder BauIng die verdienen im Leben keine 70.000, geschweige denn 90.000. PS: Jeder kennt die Gehälter in DE für Ärzte. Wem das zu wenig ist kann ja gerne in den USA studieren, wo man dann mit 500.000 Dollar Schulden startet, falls man überhaupt einen Studienplatz bekommt. Auch im Osteuröpaischen Ausland zahlt man für Medizin schon ne gute Stange Geld (weil es sich auch Lohn) Gratis in DE studieren und dann abhauen finde ich daher "asozial". Sicher ist nicht alles schön in DE, aber das betrifft alle der "mittleren und unteren" Lohngruppen
  6. Graustein hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Assistenzarzt ist ja wie eine junior stelle. Facharzt werden wohl die meisten. Das sind dann wie geschrieben knapp 90000. Wenn du übrigens keine Schichten einrechnen, dann zählen die such nicht zur Belastung. Ist ja btw kein Neid. Aber eben schon ein gutes Gehalt und kein Grund(jedenfalls nicht der Hauptgrund) das Land zu verlassen. Denn dann müsste ja jeder hier weg.
  7. Graustein hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Medizin erfordert halt viel Zeit, allerdings sind die Abbruchquoten gering, ein Großteil ist eben Auswendig lernen und weniger Verständnis wie in anderen Studiengängen. Wo die 36.000 btw herkommen sollen, an jedem Uni und kommunalen Klinikum bekommt man direkt aus dem Studium seine ~4200 brutto pro Monat + Zulagen für Schichtdienste. Das ergibt bei mir schon "etwas" mehr als 36.000 Euro. Die erwähnten 78.000 (für Fachärzte ist so bei ~90.000 Ende, Oberarzt 100.000) schafft man natürlich auch mit anderen Studiengängen. Allerdings ist das a) unterstes Einkommen für Ärzte und zweites, das bekommt eben jeder Arzt ohne wenn und aber. Es gibt genug Ing. Informatiker usw die arbeiten eher in KMU und haben das nicht. Als Facharzt sind einem die 90.000 sicher. So einfach. Als Ing muss man da schon eher in ein IGM Unternehmen um mitzuhalten. Wenn man es drauf hat ist ein Ing.oder Inf. Studium natürlich weniger Stress als medizin, aber da fallen halt auch mal gerne 40-60% einfach durch und haben keinen Abschluss, weil eben sich 50h die Woche sich hinhocken und "auswendig lernen "reicht eben nicht
  8. Graustein hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Naja, miese Bezahlung kann man nun streiten. DIe Schichten sind natürlich nicht ohne, das ist klar. Das weiß man aber auch vorher, dass man nicht zack aus dem Studium kommt und dann niedergelassender Dr mit Öffnungszeiten von 10-14 Uhr wird, Freitags ab 12 Uhr zu und Rest Golf spielen bei 250.000 netto im Jahr... Ein frischer Arzt von der Uni verdient etwas mehr als 50.000Euro brutto am kommunalen Krankenhaus (Uniklink etwas mehr, Privat dürfte deutlich mehr sein), obendrauf dann die Zulagen usw für Schichten, ist ja idR dann bei Nacht oder Sonntag/feiertag Steuerfrei. Auf 3000 netto mit SK1 wird da wohl jeder kommen. Mies ist anders. Diplom Ing oder Master fangen auch nicht mit mehr an. Eher deutlich weniger heutzutage. Wenn man dann nach ein paar Jahren Facharzt ist liegt man auch schon bei 75.000, maximal 85000 sind als Facharzt drin. Wie gesagt "Grundgehalt", Schichten usw kommt oben drauf. Und das ist das unterste was Ärzte in DE verdienen können Mies ist (Meiner Meinung nach) anders. Steuern auf solche (in meinen Augen noch Mittelschicht Gehälter) sind natürlich ein anderes Thema.
  9. Update, seit 2 Monaten gibt es eine kleine Leistungszulage und nächsten Monat dann die IGM Erhöhung. Das Jahresgehalt liegt dann jetzt bei ~68000. Für gerade mal 6 Monate auf der Stelle schon ne gute Steigerung. Zusätzlich habe ich erfahren (und beantragt), dass man 100 Euro nettp Zuschuss für die Krippe bekommt. Die Reisetätigkeiten halten sich übrigens bis jetzt im Rahmen. Einerseits schade, da ich auch mal "raus" wollte, andererseits mit kleinem Kind natürlich auch nicht so schlimm. Die ersten Monate war das hier aber auch ein drunter und drüber, weil wirklich nichts von "oben" organisiert war und ich mir alles selber rankarren konnte. Ich war sogar 2 Moante ohne Computer Jetzt geht es mittlerweile
  10. Graustein hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Die machen das ja im Auftrag der Wirtschaft. Wenn die Tabakindustrie was in Auftrag gibt, was kommt dann bei sowas raus? Sicher nicht, dass rauchen Krebs verursacht sondern das Gegenteil...
  11. https://www.haufe.de/oeffentlicher-dienst/tvoed-office-professional/entgelt-34231-einschlaegige-berufserfahrung-entgeltgruppen-9-bis-15-bund_idesk_PI13994_HI3591973.html Da ich früher im öffentlichen Dienst EG 10 war kenne ich es halt daher.
  12. Ich hatte das externe Prüfung falsch interpretiert. Allerdings ist mehr als Stufe 1 alles KANN. WENN der AG sagt, dass die Tätigkeiten gleichwertig sind, DANN eben. Wenn er sagt, ne das erkennen wir nicht an, dann Pech. Beim Bund ist es sogar so, dass nur Erfahrung beim Bund zählt. Macht wohl eher keiner, weil dann findet man in der IT wohl niemand mehr, aber rein theoretisch, wenn ein Admin von TV-L zum Bund wechselt mit EG10S5, dann könnte er dort EG10S1 bekommen.
  13. Und da geben die dir freiwillig die Stufe 3?
  14. Genau, man guckt sich eben mal die 2500 an, bei 15 Minuten pro Stipendium und 3-4h Suche am Tag ist man dann ein halbes Jahr dran... Welches Arbeiterkindstipendium war es denn bei dir, meinst du die Webseite wo es einen Haufen anderer Stipendiun gibt (DAS Arbeiterkind Stipendium hab ich jedenfalls nicht gefudnen). Mit 2,7 Abi fallen vermutlich 99% der Stipendien raus. Ist halt schon heutzutage ein sehr "mieses" Abitur. Ausbildung 2,5 ist auch schon zu "schlecht" für viele Stipendien. Anyway 30.000 toll brutto, was bleibt netto und was zahlt man dann für die FOM? Bafög und Nebenjob sind zusammen ~1000-1200 netto + die FOM Kosten gespart + Semesterticket usw sind wir schnell bei 1500 Euro. Von meinen 3 Beispielen waren 2 für die FOM und 1 dagegen, du bist nur gegen ein Studium. Normalerweise macht man nach dem Studium "höherwertiges", die bedenken danach wieder als Admin für weniger/gleich viel zu arbeiten sind daher vollkommen überzogen. Das mag zwar für ein paar zutreffen ist aber sicher kein Standard. Natürlich wäre auch eine Option sich woanders zu bewerben und mit gutem Gehalt und Tätigkeiten ins FOM Studium zu starten, hab ja nix gegenteiliges behauptet.
  15. Dann such mir mal ein Stipendium für ü25, Ausbildungsabschluss durchschnitt, Abitur durchschnitt, keine Frau, kein Migrationshintergrund usw. Ich hab mich damals auch umgeguckt und nichts gefunden. Hab allerdings auch nicht sooo tief gebudelt. Aber schon paar Stunden reingesteckt. Meistens ist es an Alter oder auch Noten gekoppelt. SBB z.b. >1,9. Natürlich ist es eine Behauptung von mir Was sonst? Lies nochmal, ich schrieb, wer in einer Klitsche arbeitet und kaum was verdient, was bringt da ein FOM Studium was eben in Zusammenarbeit mit dem Job erst richtig zur Geltung kommt? Beispiele. Hans, arbeitet im öD als Admin. Er macht viel, nur leider kommt er ohne Studium nicht weiter und hängt bei 1600 netto fest. Er studiert W-Info an der FOM, macht zusätzlich SAP Kurse und kann in seiner Behörde danach als SAP Betreuer weiterarbeiten und sein Gehalt nach 2 Jahren verdoppeln. Peter, er arbeitet bei BMW in der IT. Sein Gehalt ist sehr gut, daher wäre es Wahnsinn jetzt zu kündigen. Auch er studiert an der FOM W-Info und kann danach als xyz direkt weitermachen. Frank arbeitet in einer 20 Mann Firma als einziger Admin, oder auch Mädchen für alles, ok nicht alles, denn das "schwierigste" ist outgesourced. Patches aufspielen, Rechner aufstellen und die kleinen "Mein Drucker druckt nicht" Probleme fallen ihm zu. Er verdient dafür 1350 Euro netto. Er ist unzufrieden und will sich weiterentwickeln. Nun kann er einen großen Batzen seines Gehalts in die FOM stecken, kaum wirklich interessante Praxis nebenher gewinnen und dann auf dem Arbeitsmarkt eher mäßige Chancen haben (derzeit würde er natürlich irgendwas finden) oder er studiert Vollzeit, sucht sich einen 10h Nebenjob im Bereich SAP/Java usw (guter Verdienst - mit Bafög kein Unterschied zu FOM Studium und viel relevante Praxis). Im KMU ist außerdem oft Druck, WE Arbeit usw. Dann geht auch das FOM Studium eher 8 Semester. Auch an den Unis ist der Schnitt eher so bei 7 Semestern (z.b. TUM)
  16. Stipendium ist meiner Meinung nix für 0815 Personen die eben 90 Prozent aller Menschen ausmacht. Wenn man dann noch männlich und deutscher ist kann man es eh knicken. Neben dem Job würde ich studieren, wenn man eh schon einen recht guten Job hat und danach in der gleichen Firma ein sehr guter Job winkt. Wenn es also quatsch wäre den Job aufzugeben. Wer in ner klitsche für 1400 netto arbeitet und danach eh den Arbeitgeber wechseln muss dann lieber vollzeit Studium mit passenden nebenjob. Geht schneller und bringt mehr.
  17. FernUni Hagen, bzw. generell Uni, da brauch man sich nichts vormachen, geht halt tief in die Theorie. In wie weit das dann später relevant für einen Job ist, ist fraglich. Wer natürlich beim Fraunhofer an komplexen Verschlüsselungsalg. mitprogrammieren will, der sollte nun nicht an der FOM/WBH/etc studieren. Wer danach ins Consulting will, einen normalen Programmiererjob, teilweise einen "0815" Adminjob (wird ja auch immer öfter ein Studium gefordert -> siehe öD) oder einfach seine Karriere etwas "boosten" will, der bekommt an einer privaten FH alles mit, was man dafür braucht. Dazu muss man auch sagen, dass es keine 4 Monate "Freizeit" gibt wie an normalen Hochschulen (in wie weit man wirklich nichts tut hängt wieder von einem selber ab). Wirtschaftsinformatik an der FernUni soll jetzt aber auch nicht soo schwer sein, wie ich mitbekommen habe, je nach Modul kann man auch seine 30 ECTS im Semester packen. Wirklich knackig ist wohl das 2te Mathemodul, was man mit Informatikern/Mathematikern zusammen hat. Außerdem kommt es ja auch darauf an, wie viel man selber "reinbuttern" will, wer jung und ungebunden ist kann leicht seine 30 Std. die Woche einringen und wird so W-Info an der FernUni auch neben dem Job in 6-7 Semestern packen. Wer Familienvater ist will vielleicht nur 15 Std. maximal einbringen und brauch dann halt seine 10 Semester.
  18. Als Hinweis an der Fernuniversität Hagen kann man kostengünstig und ganz alleine von Zuhause studieren.
  19. Der Großteil der dualen Studenten studiert ohne Ausbildung nebenher. Ob es sich vom Geld lohnt muss man gucken. Wer volles Bafög bekommen würde, liegt mit nebenjob meist besser. Der größte Vorteil ist halt der ziemlich sicherer Job. Wer sich nicht blöd anstellt der hat den Job danach sicher. Dual wenn dann auch nur bei gefragten Unternehmen.
  20. Der wiwi Anteil langt leicht. Und ich glaube auch nicht dass der wirtschaftsinformatik und Informatik Teil dich nicht teilweise auch fordern wird, egal wieviel Erfahrungen man schon hat.
  21. Ab Januar meine neue "Traumstelle" bei meinem Lehrbetrieb und langjährigem Arbeitgeber. Zu mir: 29 und seit über 10 Jahren IT-SE Auf der neuen Stelle werde ich für den EU-Support einiger Produkte zuständig sein, mit Reisezeit von 30-40% Gehalt nach IGM, zum Einstieg gibt es knapp 60.000 bei 40h, Steigerung mit (durchschnittlicher) Leistungszulage und höhere Stufe 2018 auf ca. 75.000 Zusätzlich gibt es eine Kantine und Betriebsrente. Bin gerade sehr zufrieden, nicht nur wegen dem Gehalt, sondern auch den Tätigkeiten, die sich wirklich sehr positiv angehört haben. Freue mich darauf nächstes Jahr dort loszulegen.
  22. Gut, die hoffen da halt darauf Partner zu werden...
  23. Und wer prostituiert sich dafür?!
  24. Also wenn man alles mitbringt sicher 100.000 aufwärts.
  25. Graustein hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Solange die Absolventenzahl gleich bleibt, wumpe. Es fangen mehr an, die halt sonst BWL o.Ä. angefangen hätten, aber da abgeschreckt sind und Informatik ja gesucht ist und man ja viel Geld verdient.

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