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Listener

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  1. Dann solltest du lieber nebenberuflich studieren, wenn du dir das zutraust. Das ist möglich.
  2. Berufsschule kann man afaik frei wählen.
  3. Im 1st lvl kann man fast jede angelernte Aushilfe einsetzen, da brauche ich keinen der vermutlich auch einen entsprechend hohen Stundensatz haben will. Um ehrlich zu sein, kann ich mir nicht vorstellen, dass das alles so passt. Das macht einfach keinen Sinn. Ein guter Freelancer wird sich nicht zum First-Level-Support verdonnern lassen, das Unternehmen wird nicht den Stundensatz zahlen den ein guter Freelancer will (zumindest macht das hier den Eindruck). Viel mehr passt da wohl die Aussage vom TE:
  4. IT-Revision hat schon einige Schnittpunkte mit IT-Sicherheit (gerade organisatorische Sicherheit dürfte dir geläufig sein), ich sehe jetzt nicht unbedingt die Notwendigkeit da einen Junior-Job anzutreten. Vielmehr solltest du dir jetzt erstmal Gedanken machen, was du in den 3 letzten Jahren schon alles gesehen hast. Gehaltsmäßig wird da vermutlich zwischen 50-openEnd alles drin sein, da stimme ich den anderen zu. Kommt wie immer auf verschiedenes an.
  5. Das ist ja alles richtig, ich widerspreche euch auch nicht. Aber ich würde meine Zeit lieber für wichtigere Dinge verwenden, als mir über die Arbeitsplatzchancen im öffentlichen Dienst den Kopf zu zerbrechen. Privatwirtschaftliche Unternehmen stellen schließlich fast immer auch Leute ein, die eine Ausbildung gemacht haben.
  6. Ich verstehe ja euren Unmut, aber (teilweise) unsinnige Regelungen gibt es überall. Da kann man sicherlich immer drüber meckern. Alternativ schreibt man dieses Umfeld (hier: öffentlicher Dienst) ab oder man akzeptiert akzeptiert das und versucht sich selbst zu verändern, um da rein zu passen. Das System ändern wird "der kleine Admin" allerdings nicht können.
  7. Da schließe ich mich an. Zuviel vorgegeben. Keine Evaluation von möglichen Lösungen, 3h Sollkonzepterstellung obwohl ja schon alles klar ist. Liest sich sehr vorgegeben
  8. Es gibt Firmen, die das so handhaben und einen Bewerber mit Ausbildung nur auf Empfehlung nehmen. Das ist aber beim besten Willen nicht die Regel.
  9. Wenn kein Arbeitsvertrag angeboten wird, kann man (außer durch konkludentes Handeln) auch nicht nach Beendigung der Ausbildung für den AG arbeiten. Durch das o.g. Schreiben möchte sich der AG vorallem vor einer unbeabsichtigten Einstellung (konkludentes Handeln) schützen. Und nur weil im Text ein falscher Ausbildunfsberuf genannt ist, ist der Schrieb nicht auf einmal komplett uneindeutig. Ich halte es dementsprechend auch für äußerst kompliziert, hier durch konkludentes Handeln eingestellt zu werden. Im Zweifelsfall hat der AG immer noch das Schreiben in der Hand, das an den TE adressiert ist und die Übernahme verneint. Zumindest wäre das im möglichen Verfahren (zu dem es nicht kommen wird) ein gutes Argument für den AG. Wie muss sich hier der Azubi also verhalten? Schreiben abheften und Bewerbungen schreiben.
  10. So ist das nicht. Das Schreiben selbst hat überhaupt keine Aussagekraft (habe sowas aber auch schonmal bekommen). Nach Bestehen der Prüfung hast du keine Beziehung mehr zu dem Unternehmen, es sei denn sie stellen dich ein (auch durch konkludentes Handeln möglich).
  11. Wenn du das jeden Tag machst, wirst du da auch etwas fitter und kannst dich etwas länger konzentrieren. Abgesehen davon ist es m.E. vollkommen normal, wenn man nach einer Stunde Mal einen Kaffee holt oder sich 5 Minuten mit etwas anderem beschäftigt. Brauchst also keine Sorgen zu haben.
  12. Und genau das kann im First-Level-Support ja auch ausreichen. Da muss man als AG eben auch zusehen, nicht zu viel Geld auszugeben. Das ist ja schließlich ein Grund, die Supportstruktur in mehrere Level zu unterteilen.
  13. Sorry, aber ohne genau zu wissen, wie der IT-Support bei dem Arbeitgeber aufgestellt ist, kann man nicht einfach irgendwelche Kurse empfehlen. Genauso könnten wir jetzt einen Kurs in Richtung ITIL empfehlen, obwohl wir nicht wissen, ob ITIL dort überhaupt genutzt wird.
  14. Genau so ist es. Und das kann man eigentlich auch nicht als Positivmerkmal verkaufen (auch wenn es immer versucht wird).
  15. Dieses Vorgehen wird beim hier genannten Chef nicht machbar sein (nur meine vorsichtige Vermutung)
  16. Moin Chef, ich würde gerne kündigen. Als Dank für die jahrelange Zusammenarbeit habe ich dir übrigens noch ein Ticketsystem aufgebaut. So oder wie? +1. Da kann man nichts ergänzen.
  17. Dann darf (und vermutlich kann) er auch Anwendungsentwickler ausbilden. Ändert aber nichts an den grundlegenden Problemen, die hier aufgetaucht sind.
  18. 50:50 ist (außer bei kleinen Betrieben) ein Unding. Dabei werden übrigens nicht "Mitarbeiter" als solche gezählt, sondern Fachkräfte. Da wäre mal interessant zu wissen, aus welchen Gründen die IHK das genehmigt. Gibt es denn auch Fachkräfte, die euch entsprechendes Wissen vermitteln können? Die Inhalte solltest du normalerweise der Gliederung entnehmen können (die du ja nie bekommen hast). Ich möchte mich hier @0x00 anschließen. Sowohl in der Problematik, als auch in den Schritten die sinnvoll sein können, um die Probleme zu lösen. Ansonsten wirst du über die komplette Ausbildungszeit eine schlechte Ausbildung bekommen.
  19. Was bedeutet diese Aussage in Relation?
  20. Irgendwelche Programmiertests am Whiteboard (u.ä.) machen m.E. überhaupt keinen Sinn. In einem Vorstellungsgespräch sollte es darum geht, wie der Bewerber über Probleme denkt, wie das grundlegende Wissen ist, etc. Natürlich auch, ob er persönlich in das Team passt. Wenn dann nach 2 Monaten auffällt, dass der Bewerber hervorragend im Gespräch geblufft hat, er keine Probleme selbstständig lösen kann und nicht zu gebrauchen ist, kann ich ihn in der Probezeit immer noch kündigen. Man muss nicht auf Herz und Nieren prüfen.
  21. ab April: Alter: 27 Wohnort: NRW letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): Bachelor of Science - Wirtschaftsinformatik - 2019 Berufserfahrung: 0,5 Jahre -> 1,5 Jahre Vorbildung: Ausbildung (FISI) + Duales Studium Arbeitsort: DACH-Region (fast ausschließlich Home-Office + einzelne Tage, wie bspw. Kickoff oder Abschluss, beim Kunden) Grösse der Firma: ca. 70 Tarif: - Branche der Firma: Cloud Consulting Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Std. Arbeitsstunden pro Woche real: 40-45 Std. Gesamtjahresbrutto: 55000€ -> 62000€ Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 27 Sonder- / Sozialleistungen: 40€ Vermögenswirksame Leistungen, Rabatte in verschiedenen Shops, Jobrad, usw (alles was man in größeren Unternehmen so hat) Variabler Anteil am Gehalt: 0 -> 5000€ -> 6000€ Verantwortung: Langsame Entwicklung in Richtung Lead (das wird aber erst nächstes Jahr abgeschlossen sein) Tätigkeiten: Vor allem Kubernetes, nebenbei auch Infrastruktur aufsetzen im Cloud Umfeld (GCP/AWS).
  22. Doch Du solltest die Umsetzung eher ein wenig kürzen und Zeit für Kosten/Zeitplanung und Soll-ist-Vergleich aufwenden. Das hast du bisher gar nicht.
  23. Sehe ich genauso. Grundlegend muss der TE hier rausfinden, was die Anforderungen sind. Vielleicht kann man hier mit "wenig Mehrarbeit" einen großen Gehaltssprung raushauen, das wäre erfreulich. Ich glaube aber eher, dass der AG sich das andersherum vorstellt.
  24. Das ist wie gesagt eher ITSE Das ist eine Katastrophe Vielleicht schon eher, aber immer noch dünn. Da du kein Handwerker/Elektriker werden willst, ist das auch eher nicht so gut. Summa summarum: Schmeiß den Auftrag weg und mach dich auf die Suche nach Problemen im Unternehmen aus denen man ein richtiges Projekt (inkl. Kosten-Nutzenrechnung und komplexer Entscheidung) formen kann.

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