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Whiz-zarD

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Alle Beiträge von Whiz-zarD

  1. Eine Datei hat erst mal keinen Aufbau. Es ist nur ein Strom aus Bytes und besitzt auch kein Header. Attribute, wie z.B. Erstellungsdatum, Besitzer, Schreibgeschützt und der Pfad in der Partition stehen im File System. Wenn man eine Datei öffnet, erhält man vom Betriebssystem einen einen sog. Handle. Über diesen Handle kann man dann die Datei einlesen. Unter Unix gibt es den Leitsatz: "Everything is a file". Das bedeutet, dass alle I/O-Byteströme als Datei im File System verfügbar gemacht werden sollen. D.h. selbst Tastendrücke auf der Tastatur sind als Bytestrom als Datei im File System verfügbar.
  2. Whiz-zarD hat auf Alex_winf01's Thema geantwortet in Java
    B ist nicht abgelitten von A, daher kann B nicht zu A gecastet werden. Schon mal das eh keinen Sinn machen würde, weil B dann schon die Eigenschaften von A besitzen würde. Darüber hinaus macht deine convert()-Methode überhaupt keinen Sinn und ist auch syntaktisch falsch.
  3. Whiz-zarD hat auf MakeITnoWar's Thema geantwortet in Java
    Eben. Die Aufgabe ist ja jetzt keine Raketenwissenschaft. Ich verstehe nicht, wo nun das Problem liegt und du hast bis jetzt noch nicht mal eine Frage gestellt oder gezeigt, was du bis jetzt gemacht hast. Angeblich kannst du ja die Diagramme zeichnen. Wo ist dann nun das Problem, daraus Klassen und Methoden zu bilden?
  4. Whiz-zarD hat auf MakeITnoWar's Thema geantwortet in Java
    Und was ist nun deine Frage? Hier wird keiner deine Hausaufgaben machen.
  5. Whiz-zarD hat auf MakeITnoWar's Thema geantwortet in Java
    Die Aufgabe ist von dir sehr merkwürdig beschrieben. Ich nehme mal an, du sollst Klassen-Diagramme entwerfen, die das UND, ODER und NICHT abbilden und um zweiten Schritt dies in Java implementieren. Was genau erwartest du denn jetzt?
  6. Whiz-zarD hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Anwendungsentwickler und Programmierer
    Was mir spontan auffällt ist die Methode getList(). Du reichst als Parameter eine Instanz von der Klasse DBM rein. Wenn die Instanz aber Null ist, erzeugst du eine: if( dbm == null ){ dbm = new DBM(); } Wozu? Das zeigt, dass du DBM als Parameter gar nicht benötigst. Du könntest den Parameter wegnehmen und es würde trotzdem laufen. Das zeigt, dass du ein Problem mit Abhängigkeiten hast, denn die Frage, die ich mir stelle ist, wieso weiß die Klasse TestUser so viel von der Datenbank? TestUser sollte eigentlich nur eine "dumme" Klasse sein (Stichwort POJO) und ein Service/Repository holt dir die Objekte. Auch der folgende Code in der selben Methode finde ich gruselig: while (resultSet.next()) { list.add( new testuser(resultSet.getInt(1),resultSet.getInt(2), resultSet.getString(3),resultSet.getInt(4),resultSet.getInt(5), resultSet.getInt(6),resultSet.getInt(7),resultSet.getDate(8), resultSet.getDate(9),resultSet.getDate(10),resultSet.getString(11)) ); } Das bedeutet, dass die Spaltenreihenfolge in der Datenbank exakt eingehalten werden muss. Kommt mal eine Spalte hinzu oder wird entfernt, muss dem Entwickler auch klar sein, dass er diesen Code anpassen muss. Ansonsten kommt es zu Fehlern. Gängige O/R-Mapper mappen auf Basis des Spaltennamens und nicht an der Anordnung der Spalten. Der Konstruktor von DBM ist abhängig von der Klasse FacesContext: public DBM() throws Exception { init(); } private void init()throws Exception{ FacesContext fc = FacesContext.getCurrentInstance(); db_server = fc.getExternalContext().getInitParameter("DB-SERVER"); db_user = fc.getExternalContext().getInitParameter("DB-USER"); db_password = fc.getExternalContext().getInitParameter("DB-PASSWORD"); db_driver = fc.getExternalContext().getInitParameter("JDBC-DRIVER"); Class.forName(db_driver); } D.h. die Klasse kann also nur im JSF-Kontext instanziiert werden. Entwickelst du dann eine Konsolenanwendung, musst du die Klasse quasi neu implementieren, weil FacesContext nicht bekannt ist. Also hast du auch hier wieder ein Abhängigkeitenproblem. Da gibt es noch mehr zu erzählen, aber das sind wohl die gravierendsten Punkte.
  7. Bevor ich hier irgendwas mit C anfange, würde ich auf Microservice Architekturen, Message Queues und Event Sourcing setzen, um die Anwendung skalierbar zu machen. Nichts ist performanter als die parallele Verarbeitung und bei Browsergames kann man sehr gut Logiken parallelisieren.
  8. Ich weiß auch nicht, was für ein Spiel das werden soll aber ich bezweifel, dass du nur mit JavaScript und PHP ein Browsergame hinbekommst. Im Hintergrund wird ja auch diverse Logik durchgeführt und die sollen ja nicht erst laufen, wenn der Spieler die Webseite aktualisiert und somit ein PHP-Skript anstößt, sondern die sollen ja von selbst angestoßen werden. Beispiel: Du entwickelst ein Aufbau-Strategie-Spiel ala Travian und der Spieler macht ein Upgrade auf eine Holzfällerhütte und die Hütte produziert dann 10 anstatt 5 Tonnen Holz. Das Upgrade dauert eine Stunde. Dann muss auf dem Server ein Programm laufen, was dann nach einer Stunde den Status in der Datenbank ändert, damit die Menge des produzierten Holzes auch korrekt berechnet werden kann. Das PHP-Skript kann jetzt schlecht eine Stunde warten, weil du damit den Webserver überlasten würdest, wenn da plötzlich Tausend PHP-Skripte in der Warteschleife liegen. Schon mal die Standardkonfiguration von PHP ist, dass ein Skript maximal nur ein paar Minuten laufen darf, bevor es abbricht.
  9. Schon mal geschaut, ob das Bild überhaupt aufrufbar ist?
  10. Sorry, dann ist die IT-Branche nichts für dich, denn die IT ist kreativ ... Wenn du einen stumpfsinnigen Job haben willst, wo du beim Pförtner das Gehirn abgeben kannst, dann bewirb dich bei VW fürs Arbeiten am Fließband.
  11. Naja, Expression Web ist nun nicht gerade aktuell und die Entwicklung wurde auch schon vor 4 Jahren eingestellt. Von daher würde ich da auch die Finger von lassen. Eine Bewerbung würde ich auch nie als eine Webseite darstellen. Unbekannte URLs werden von Firmen nicht angeklickt und die Bewerbung wird sich erst gar nicht angeschaut. Wenn du aber ein paar Projekte hast, kannst du sie ja auch bei Github hochladen und im Lebenslauf ein Link zu deinem Gihub-Account setzen. Das wird in Bewerbungen schon eher anerkannt, da Github allgemein bekannt ist.
  12. Whiz-zarD hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Anwendungsentwickler und Programmierer
    Wofür brauchst du XAMPP, wenn du nur einen MySQL Server brauchst? Ich würde auch MariaDB nehmen anstatt MySQL. Davon abgesehen, dass ich den Quellcode doch recht gruselig finde, verstehe ich jetzt nicht, wo dein Problem liegt. Gut, ich kenne mich auch nicht mit JSF aus, aber du wirst ja wohl in der Lage sein, den Code zu debuggen und dann kannst du ja den Code Schritt-für-Schritt durchgehen und schauen, wo was schiefläuft.
  13. Whiz-zarD hat auf McSaesch's Thema geantwortet in .NET
    Im Grunde ist es doch ein vollständiges XML-Dokument. Du bekommst halt nicht nur eins, sondern mehrere. Der Wurzelknoten ist halt <frame>. Nun kommt es halt auf den Kontext drauf an, was du mit den Daten vorhast. Wenn die XML-Struktur vorgegeben ist, könnte man dann den XmlSerializer verwenden und aus dem XML-Dokument ein POCO-Objekt erzeugen. [XmlRoot("frame")] public class Frame { [XmlElement("id")] public int Id { get; set; } } string xml = "<frame><id>1</id></frame>"; XmlSerializer serializer = new XmlSerializer(typeof(Frame)); Frame frame = (Frame)serializer.Deserialize(new StringReader(xml)); Um einfach über alle Kind-Elemente im Wurzelknoten zu iterieren kann man auch ein XDocument verwenden: string xml = "<frame><id>1</id></frame>"; XDocument xDoc = XDocument.Parse(xml); foreach(XElement element in xDoc.Root.Descendants()) { Console.WriteLine($"{element.Name} -> {element.Value}"); } Ein XDocument lässt sich auch mittels Linq Filtern. Eine weitere Möglichkeit, um Abfragen auf XML-Dokumenten abzusetzen wäre XPath und der XPathNavigator: string text = "<frame><id>1</id></frame>"; XPathDocument docNav = new XPathDocument(new StringReader(text)); XPathNavigator nav = docNav.CreateNavigator(); XPathNodeIterator nodes = nav.Select("//frame/*"); while (nodes.MoveNext()) { Console.WriteLine($"{nodes.Current.Name} -> {nodes.Current.Value}"); } XPath ist eine vom W3C entwickelte Abfragesprache für XML-Dokumente. Eine Dokumentation findest du auch im Wikipedia-Artikel. Viele Wege führen nach Rom aber ich halte die Lösung mit regulären Ausdrücken eine der schlechtesten. Das ist sehr fehleranfällig, denn was passiert, wenn dazwischen irgendwo mal ein Leerzeichen oder ein Zeilenumbruch ist? Damit muss dein Ausdruck auch klar kommen können, denn das ist ja kein Fehler. Auch sind reguläre Ausdrücke schlecht lesbar. Ich denke mal, du selbst wirst den regulären Ausdruck binnen kürzester Zeit nicht mehr verstehen und muss erst mal wieder nachschauen, was der bedeutet. XML-Dokumente einlesen ist ein gelöstestes Problem und warum sollte man sich wieder selbst eine Lösung ausdenken? Selbst das .Net-Framework bietet hier sogar mehrere Lösungen an. Das Framework bietet mit der XmlDocument-Klasse sogar noch eine vierte Variante.
  14. Joa, man sollte da nicht zu sehr verkrampft an die Sache rangehen. Was bringt es, wenn man die perfekte Firma findet aber dort keinen Ausbildungsplatz bekommt? Man sollte sich also erst mal bewerben. Außerdem darf man heutzutage sich auch nicht auf einziges Thema versteifen. Unix/Linux und C-Programmierung ist zwar schön und gut aber in der Wirtschaft werden überwiegend andere Leute gesucht. Leute, die mehr Sprachen, wie z.B. Java, C# oder JavaScript/TypeScript beherrschen und auch Techniken wie z.B. Microservices und Message Queues kennen. Inzwischen kommen auch immer mehr funktionale Sprachen in den Vordergrund. Nicht umsonst bekommen C# und Java immer mehr Features aus der funktionalen Programmierung und ganz ehrlich: Ich würde C# und Java immer vor C/C++ bevorzugen. C/C++ haben einfach zu viele Tücken, auf die man achten muss. Viele Sicherheitslücken in Geräten beruhen nämlich darauf, dass man Dinge nicht beachtet hat, wie z.B. die Sicherheitslücke in der Firmware der WLAN-Chips von Broadcom, wo man einfach versäumt hat, einen Speicherüberlauf zu überprüfen. Also einfach mal Bewerbungen rausschicken und schauen, wohin die Reise geht.
  15. Es gibt Bildungszentren, die bieten auch einen zwei wöchigen Vollzeit-Kurs an. Dann braucht man auch nicht die ganzen 4 Monate da rumeiern und man hat es schnell rum. Das Problem ist nur, dass man in der Regel 6 Wochen vorher bei der IHK zur Prüfung anmelden muss. Die 1.000 € finde ich auch ein bisschen viel. Ab August werde ich auch meinen Ausbilderschein machen. In Raum Hamburg kostet so ein Kurs ca. 520 € plus 160 € Gebühren für die Prüfung. Also in Summe 680 €. Bei der Prüfung gibt es einen schriftlichen und mündlichen Teil. Im schriftlichen Teil geht es um die Theorie. Also um die Gesetze und welche Pflichten und welche Rechte ein Azubi hat. im mündlichen Teil geht es um die soziale Kompetenz. Also ob du in der Lage gibt, Themengebiete sachlich und verständlich einem Azubi beizubringen. Dafür wird entweder eine Unterweisungsprobe oder eine Präsentation durchgeführt. Ich würde aber mal in deiner Firma nachfragen, ob du vielleicht einen Zuschuss bekommst oder ob sie vielleicht die Kosten gänzlich übernehmen.
  16. Whiz-zarD hat auf McSaesch's Thema geantwortet in .NET
    Wie sehen denn die Fragmente aus?
  17. Whiz-zarD hat auf McSaesch's Thema geantwortet in .NET
    Schön, dass es in Perl klappt ... Das Problem ist nicht der reguläre Ausdruck. Er hat einfach die falsche Methode verwendet.
  18. Whiz-zarD hat auf McSaesch's Thema geantwortet in .NET
    Meine Frage, wieso du überhaupt das Ganze mit regulären Ausdrücken versuchst, hast du auch nicht beantwortet. Das .Net-Framework bietet dir schon möglichkeiten, ein XML-Dokument zu parsen. Wozu das Rad neu erfinden? Edit: Dein Problem ist, dass du die Match()-Methode aufrufst. Das gibt dir aber nur ein Ergebnis zurück. Du musst die Matches()-Methode aufrufen.
  19. Whiz-zarD hat auf McSaesch's Thema geantwortet in .NET
    Wieso willst du überhaupt ein XML-Dokument mit Regulären Ausdrücken parsen?
  20. Linux-UNIX-Programmierung bzw. Programmierung mit C kommt eigentlich nur noch recht selten vor und zwar dann, wenn man Systemnah (z.B. bei embedded Systemen oder Programmierung von Treibern) programmiert. Wenn man Anwendungen schreiben will, die auch auf mehreren Plattformen laufen soll, werden heutzutage Web-Anwendungen entwickelt. Die Sprachen, die dann hier verwendet werden, haben eine höhere Abstraktion und der Entwickler kann sich mehr um seine Kernarbeit kümmern und muss nicht soviel "Rauschen" in seiner Anwendung implementieren (z.B. das Reservieren und Freigeben von Speicherplatz), weil die unteren Abstraktionsschichten einem schon vieles abnehmen.
  21. Nein, eben nicht, weil es hier nichts mehr gibt. Die Marseille-Kaserne in Appen (Unteroffizierschule der Luftwaffe) wurde verkleinert und die Eggerstedt-Kaserne in Pinneberg wurde geschlossen. Ebenso wie die Freiherr-von-Fritsch-Kaserne in Itzehoe. Ansonsten ist im Umkreis von über 50 km hier nichts mehr. Die nächste wäre in Boostedt (in der Nähe von Neu Münster) aber das ist nur ein Logistikzentrum. Für die Grundausbildung musste damals meine Cousine nach Bayern runter. Sie wohnt in Kiel ...
  22. Du müsstest eine kleine Anwendung schreiben, die einen sog. WatchService Implementiert: https://docs.oracle.com/javase/tutorial/essential/io/notification.html Ein WatchService löst ein Ereignis aus, wenn sich irgendwas im Ordner ändert. Dieses Ereignis hat als Information den Dateinamen. Die Anwendung öffnet die Datei und zeigt das Bild an. Für die Pfeiltasten ermittelst du einfach alle Dateien im Ordner und wanderst du der Liste einfach hin- und her. Wenn du Windows verwendest, würde ich aber C# verwenden, da man mit WinForms oder WPF leichter grafische Oberflächen basteln kann als mit Java. Unter C# verwendest du dann den FileSystemWatcher: https://msdn.microsoft.com/de-de/library/system.io.filesystemwatcher.created(v=vs.110).aspx
  23. Was mich irritiert, wieso wird der Azubi alleine zu einem Kunden geschickt? Das kann man vielleicht im dritten Lehrjahr machen, wenn der Azubi den Kunden kennt und weiß, was zu tun ist (und selbst dann finde ich das ein bisschen heikel) aber in der Anfangszeit wird man ja wohl zusammen mit einem Mitarbeiter zum Kunden fahren. Wieso muss der Azubi dann sein Fahrzeug dafür hinhalten? Wäre es versicherungstechnisch nicht sinnvoller ein Mietwagen zu organisieren? Gängige Autovermieter bringen sogar für eine Gebühr das Auto direkt vor die Haustür. Man spart hier also am völlig falschen Ende...
  24. Hmm ... Ich weiß nicht, wie deine C#-Kenntnisse sind aber wir suchen C#-Entwickler. Wenn du nicht vor manuellen Softwaretests zurückschreckst, suchen wir auch noch Leute fürs Testen. In der Testabteilung wurde schon mal einer eingestellt, der keinerlei Ausbildung abgeschlossen und die Schule abgebrochen hatte, um ihn eine Chance zu geben und wenn schon eine Fachinformatikerin-Ausbildung abgeschlossen hast du noch C# kannst, wäre es sogar vom Vorteil. Wir sind eine Firma in Hamburg, die in der Bankenbranche tätig ist. Bei uns arbeiten auch einige, die aus Moorrege oder Tornesch kommen und der Anfahrtsweg dauert mit der Bahn auch nur etwas mehr als eine halbe Stunde. Also sehr optimal. Wenn du willst, kann ich dir gerne die Stellenangebote per PN zuschicken. Eine Bewerbung wäre es wohl alle mal wert.
  25. Dann musst du aber erst mal eine Firma finden, die genau dein spezielles Wissen benötigt. Heutzutage wird mehr ein breites Wissen benötigt und da kann man nicht sagen, dass Microsoft blöd ist und deswegen 90% aller IT-Infrastrukturen ausblendet. Schon mal gerade in der Softwareentwicklung Microsoft mit vollen Dampf nach vorne prescht. C# wurde noch vor 10 Jahren müde belächelt. Heute ist es eine der meistverbreitesten Sprachen und da sie jetzt .Net Core Open-Source gestellt haben und auch unter Linux und macOS läuft, kann man plötzlich plattformübergreifende Anwendungen schreiben. Auch was die Cloud angeht, ist Microsoft sehr weit vorne. Mit ihren Azure Functions zeigen sie sehr gut, wohin die Reise gehen wird, denn plötzlich benötigt man nicht mal mehr eine Softwarearchitektur oder eine Datenbank, denn das übernimmt Azure. Man implementiert also nur noch seine Funktionalität. Die benötigten Daten bekommt man in seine Funktion schon reingereicht.

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