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Th0mKa

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Alle erstellten Inhalte von Th0mKa

  1. Ich dachte zwar ich hätte das schon getan, aber für dich gerne noch einmal. Deine Ausgangsfrage war: Die Antwort darauf ist nein es ist nicht nur wichtig was man im Monat verdient da: Du hast das ja in deiner ursprünglichen Frage auch schon selbst erkannt: Man gibt das Jahresgehalt an, weil das Jahresgehalt nicht immer - oder sogar selten - 12 mal das Monatsgehalt ist (Hervorhebung im Zitat durch mich). P.S.: Der einzige der hier unsachlich und peinlich wird bist du. EOT
  2. Das merke ich wohl, dabei ist das gar nicht so schwer. Hier wirst du nie die Wahl haben, die Auszahlungsmodalitäten legt der AG oder der TV fest. Spielt es ja auch nicht, entscheidend ist wie groß die Summe des zu versteuernden Einkommens am Jahresende ist. Nein, das ist kein anderer Sachverhalt, das ist der Standardfall wo du die Wahl hast zwischen n und m Monatsgehältern. Das wird ihn nur dann stark interessieren wenn er in der Schule schlecht in Mathe war. Mit der Einstellung führen sich Diskussionen eher schlecht. Jetzt führst du aber einen anderen Sachverhalt ein.
  3. Wer sagt denn das das die gleiche Firma ist? Beim Vergleich zweier Jobangebote ist das doch ein plausibles Szenario. Nein, das ist nicht die Frage, das legt üblicherweise der Arbeitgeber fest. Die Frage war warum man das Jahresbrutto für den Gehaltsvergleich nutzt und das habe ich dir beantwortet: 12x2500 ist halt im Jahresvergleich weniger als 13x2400 auch wenn das Bruttomonatsgehalt bei der ersten Variante höher erscheint.
  4. Du würdest also langfristig auf Geld verzichten um kurzfristig etwas mehr zu haben? Klingt irgendwie nicht sehr smart... Aber BTT, für die Vergleichbarkeit von Gehältern ist das Jahresgehalt halt sinnvoll um Unterschiede in der Anzahl der Monatsgehälter zu berücksichtigen. Die Frage war nicht wieviel 13x2400 ist, sondern ob du lieber 30.000 oder 31.200 EUR im Jahr verdienen willst. Nach deiner Aussage würdest du ja die 30k nehmen und auf 1200 EUR verzichten nur weil du dann in 11 von 12 Monaten 100 EUR mehr hast.
  5. Bei 30k würde ich das auch so sehen, aber bei z. B. 50 oder 60k ist das nicht mehr so relevant.
  6. Warum sollte es den Leuten nicht egal sein, ist doch am Ende das Gleiche? Du würdest also lieber 2500 EUR/Monat bei 12 Gehältern verdienen als 2400 EUR/Monat bei 13 Gehältern?
  7. Der Arbeitgeber zahlt mehr als dein Brutto, seine Anteile an den Sozialversicherungen kommen ja auch noch dazu.
  8. Nein, es ist wichtig was man im Jahr verdient. Ob man das in 2 oder 20 Teilen bekommt ist max. 11 Monate relevant.
  9. Schon klar, ist ja auch legitim. Ist aber mMn nur sinnvoll wenn ich mehrere gleichwertige Kandidaten habe.
  10. Schräges Verhalten der Firma, so ernst kann sie ihr Angebot ja nicht gemeint haben.
  11. Eine Probezeit hat man nur wenn es explizit im Vertrag steht. Und nein, das ist nicht immer so. Das was du wahrscheinlich meinst ist die sechsmonatige Wartezeit des Kündigungsschutzgesetzes (siehe §1 (1) KSchG). Auch darauf kann man vertraglich verzichten, das passiert aber wohl wirklich selten.
  12. Die Stufen richten sich nach der einschlägigen Berufserfahrung. Die Definition von "einschlägig" ist dabei sehr eng gefaßt, man muß die gleiche Aufgabe erfüllt haben. Ansonsten sind die Stufenaufstiege immer nach " nächste Stufe -1 Jahr" zu erreichen, sprich von Stufe 3 in 4 geht es nach drei Jahren in der Stufe 3. Einschlägige Berufserfahrung muß bis Stufe 3 und kann bis Stufe 6 anerkannt werden, dies sollte man unbedingt vor der Unterschrift (schriftlich) klären. Hinterher geht da üblicherweise nix mehr, die Gewährung höherer Stufen zum Einstieg hängt auch stark von der Bewerberlage ab.
  13. Da davon alle Lohnersatzleistungen, also zzgl. zum Kurzarbeitergeld auch Kranken- und Arbeitslosengeld, betroffen sind kommt damit sicherlich fast jeder mal in Berührung. So elementare Sachen sollte man schon wissen oder sich spätestens bei Bezug informieren.
  14. Naja, man sollte schon wissen das Lohnersatzleistungen erst mit der Steuererklärung versteuert werden.
  15. Wenn man denn ganz viel Lust hat käme nach Fälligkeit auch Lohnklage vor dem Arbeitsgericht in Betracht um die 10 Euro einzuklagen, einfach weil man es kann. Geht ohne Anwalt, kostet nur etwas Zeit.
  16. Das wäre für das Kurzarbeitsmodell gar kein Problem. Die gearbeitete Zeit wird regulär bezahlt und die ausgefallenen Stunden werden von der Arbeitsagentur mit 60/67% vergütet. D. h. wenn du 50% arbeitest hast du zum Schluss etwa 80% deines regulären Nettos. Beste Zeit damals...
  17. Du meinst weil andere klauen darf man das auch? Schwaches Argument, findest du nicht? Soll das sowas wie eine Entschuldigung für das Verhalten sein? Der Arbeitnehmer hätte ja auch auf Bezahlung für die real geleistete Arbeit bestehen können, dann hätte er keinen Nachteil erlitten.
  18. Das ist schlicht Erschleichen von Leistungen und damit strafbar nach § 263 StGB, bei Höchststrafe von 10 Jahren auch kein Kavaliersdelikt.
  19. Same here. Dieses Statement unterstütze ich zu 100%.
  20. Die Überstunden kommen dann wahrscheinlich mit der nächsten Zahlung Ende Mai. Das Arbeitszeugnis steht dir mit Beendigung des Arbeitsverhältnis zu, kann aber je nach Prozess beim AG manchmal etwas dauern. Wenn Anfang Juni nix da ist würde ich je nach Verhältnis eine freundliche Erinnerung bis Mahnung mit Zustellung durch den Gerichtsvollzieher schreiben.
  21. Laß dich nicht veralbern, 65k kannst du sogar im öD bekommen.
  22. Th0mKa

    Qual der Wahl

    Ich würde auch eher nach einer dritten Option suchen, nach einer Trennung bleibt immer was zurück.
  23. Definitiv richtig, siehe §37 (2) SGB II "Leistungen nach diesem Buch werden nicht für Zeiten vor der Antragstellung erbracht. Der Antrag auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts wirkt auf den Ersten des Monats zurück."
  24. Das ist nur halb richtig, ALG 2 wird immer rückwirkend ab den 1. des Monats gezahlt in dem der Antrag gestellt wurde.
  25. Du kannst den Firmennamen schon weglassen und durch eine generische Beschreibung wie "Unternehmen im Maschinebau mit 500 Mitarbeitern" ersetzen, daran wird eine Bewerbung nicht scheitern. Ich habe das z. B. bei Headhuntern aus UK so gehandhabt, dort ist die Gefahr das die in der Firma anrufen ja kulturell bedingt durchaus höher.

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