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Ausbildung zum Fachinformatiker nach Informatikstudium?


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Hallo

Kurz zu meiner Situation.

Ich habe Informatik an einer FH studiert und seit über 2,5 Jahren Schwierigkeiten den Einstieg in den Beruf zu finden.

Vielleicht 2 oder 3 Semester vor dem Ende hatte ich mit extremem Motivationsverlust bzw. Depressionen zu kämpfen, habe zwischenzeitlich total resigniert und so für die letzten 4 Scheine + Diplomarbeit insgesamt 6 komplette Semester gebraucht. Kontakt zu anderen ist in dieser Zeit auch abgebrochen.

Mein Abschluss ist jetzt 2,5 Jahre her.

Bei meiner ersten Anstellung wurde ich in der Probezeit gekündigt. Ansonsten habe ich danach nur noch so eine Art Praktikum absolviert.

Fakt ist, dass ich in der ganzen Zeit (warum auch immer) viel zu wenig unternommen habe, um mich weiterzubilden oder um Berufserfahrung zu sammeln.

Die Stellenanzeigen für Informatiker und Softwareentwickler kommen mir ziemlich anspruchvoll vor, jedenfalls weiß ich, dass ich viele Anforderungen nicht erfüllen werde können, zumindest nicht am Anfang. Bin insgesamt von meinen Kenntnisse und Fähigkeit nicht gerade überzeugt.

Was ich vielleicht bräuchte wäre ein halbes Jahr Einarbeitungszeit, mit dementsprechend reduziertem Gehalt.

Jedenfalls überlege ich welche Möglichkeiten ich überhaupt noch habe, um endlich den Berufseinstieg zu finden.

Wäre es in meiner Lage vielleicht sinnvoll jetzt nochmal eine Ausbildung zum Fachinformatiker zu machen, um dadurch meine Kenntnisse wieder aufzufrischen, auszubauen und Praxiserfahrung zu sammeln?

Hat das vielleicht jemand so gemacht und kann über seine Erfahrungen berichten?

Begeistert bin ich nicht gerade, wenn ich daran denke jetzt mit 30 nochmal eine Ausbildung zu machen, aber vielleicht wäre es ja DIE richtige Entscheidung.

Grüße malin2

Bearbeitet von malin2
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Ich glaube nicht das dir eine IT-Ausbildung weiterhelfen wird. Das wäre eher schlecht wenn man dann im Lebenslauf sieht, das erst ein Studium abgeschlossen wurde und dann eine Ausbildung hinterher kommt.

Wie sieht es denn mit Traini-Stellen aus? Da schon mal umgesehen? Die gehen doch meist 1 Jahr, dann hättest du bei zukünftigen Bewerbungen etwas zum Vorweisen. Ansonsten nach längeren Praktika umsehen.

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Hi,

noch eine Ausbildung ist Quatsch. Dein Problem scheinst eher du selbst zu sein, denn offenbar fehlt dir ein wenig Selbstbewusstsein.

Stellenanzeigen sind immer etwas hochtrabend formuliert, und es wird von keinem erwartet, dass er alles auf Anhieb kann. Ich denke, dass es jetzt vor allem darauf ankommt, zu analyiseren, wieso du in der Probezeit gekündigt wurdest, und deine Schwächen gezielt auszumerzen. Eine Ausbildung hilft dir da nicht weiter.

Du solltest dir zudem ein Gebiet raussuchen, was dich interessiert, und dich da gezielt weiterbilden. Es gibt genügend open source Projekte, bei denen man mitarbeiten und viel Erfahrung sammeln kann. Sowas macht sich auch immer gut im Lebenslauf.

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Liege ich falsch, wenn ich Trainee als etwas eher exklusives einschätze und sich die Unternehmen die Kanidaten hierfür noch selektiver raussuchen als ohnehin schon?

Das mit den "hochtrabend forumulierten" Stellenanzeigen und "geringes Selbstvertrauen" stimmt natürlich, aber dennoch bin ich der Meinung, dass man von jemandem mit abgeschlossenem Studium eigentlich mehr verlangen können müsste, als es bei mir im Moment der Fall ist.

Es ist ja auch so, dass man vieles einfach wieder vergißt .. bei mir ist das letzte strukturierte Semester mit Vorlesungen bestimmt inzwischen 5 Jahre her.

Wenn Ihr es für Quatsch haltet noch eine Ausbildung zu machen, bleiben wohl kurzfristig erstmal nur Praktikas und private Weiterbildung übrig.

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Hi malin2,

naja zumindest hast Du ja auch eine "exlusivere" Ausbildung genossen, als der FI. Trainee ist einfach ein schöneres Wort für Praktikant... Da ist überhaupt nichts exklusiv.

Ich denke auch, das dir eine weitere Ausbildung nichts bringt. Du hast deine Scheine ja nicht im Lotto gewonnen, sondern gemacht, also wirst du ja auch Wissen erworben haben. Du wirst es ohnehin schwer haben eine weitere Ausbildung in Informatik zu bekommen da du dafür wohl auch "überqualifiziert" bist.

Ich kann dir nur raten vieleicht erstmal die Ansprüche zurückschrauben, dann findet man vieleicht mal einen "*******job", der auch nicht dem "Anspruch" eines Akademikers - sollte sowas überhaupt existieren - enspricht. Das kann ja die Initialzündung sein die dir fehlte. Du musst auf jeden fall schleunigst ans arbeiten kommen, sonst ist der Zug bald weg. Es muss doch was geben. Wir FI haben zumeist kein Studium genossen (von den Abbrechern mal abgesehen) und finden auch was.

Vieleicht noch ein Tipp eher privater Natur: es kling alles ein wenig danach, als ob es nicht schaden könnte, für die Probleme im privaten Bereich professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Das kostet extreme Überwindung bringt aber unter umständen sehr viel!

viele Grüße

sxs

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die ausbildung würde ich an deiner stelle höchstens machen, wenn du nach der ausbildung bei der firma weiterarbeiten kannst.

ansonsten wirst du bei der ausbildung sicher auch mit motivationsverlust zu kämpfen haben, weil die anforderungen bestimmt unter denen eines studiums sind.

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carstenj hat es völlig richtig dargestellt. Es bringt nichts, nach (!) einem abgeschlossenen Studium noch eine Berufsausbildung zu machen. Das ist so ungewöhnlich, dass es vom AG evtl. negativ ausgelegt werden könnte, und selbst wenn nicht, würde er zumindest nachfragen, was das zu bedeuten hat.

Du solltest etwas selbstbewusster an die Sache rangehen. Du hast das Studium ja erfolgreich abgeschlossen, d. h. Du hast auf einem Gebiet umfangreiche Kenntisse - sogar auf wissenschaftlichem Niveau, was bei Berufsausbildungen i. A. nicht der Fall ist - und vor allem musst Du es einfach versuchen.

Wie schon vorher richtig erwähnt: die Anforderungen bei Stellenanzeigen sind absichtlich überzogen formuliert. So einen Superbewerber gibt es meistens sowieso nicht, also bewirb dich einfach, und dann wird es schon werden!

Viel Erfolg!

Gruß fach_i_81

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Hi,

Was hast du denn die letzten 2,5 Jahre gemacht? Wie viele Bewerbungen geschrieben? Hast du dich mal im Ausland umgeschaut? Gibts ein weiterführendes Studium? ...

Oder mal anderst:

Hast du mal überlegt, ob vielleicht Informatik, nicht die falsche Entscheidung war?

Meine persönliche Meinung: Informatikstudium gemacht und dann 2,5 Jahre ohne konstante Weiterbildung/Praxiserfahrung ist sehr sehr suboptimal. Du weisst wahrscheinlich selbst am besten, wie viel du von dem Stoff schon vergessen hast (auch wenn du davon nur einen Bruchteil im wahren Berufsleben brauchst). Wenn du den Einstieg doch noch schaffen willst, dann musst du wohl oder übel über Praktikas gehen (selbst das wird schwer, da die Stellen bei guten Unternehmen heiss begehrt sind und viele jüngere mit mehr Selbstbewusstsein , einer besseren Vita und frischen Wissen nachkommen).

ciao,

vic

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Ich würde das einfach mal tiefer analysieren. Warum bist Du in der Probezeit entlassen worden. Da gibt es doch 1000 (gute?) Gründe. Da muss man ansetzen. Ich persönlich stecke in der gleichen Klemme, jedoch hier 180-Grad-Wende. Ich halte es nicht länger als 1 Jahr bei Firmen aus, weil die Prozesse teilweise unter aller Sau sind und ich ein hohes Qualitätsbewusstsein habe, was viele nur mit Kosten gleichsetzen, was zwar stimmt, aber ohne Qualität nehmen die Kosten noch viel weiter zu. Also, geh da mal ran, oder kommuniziere das mal hier, da können wir Dir sicherlich weiterhelfen.

Also, was waren denn die Gründe für die Kündigung?

Was war es für ein Unternehmen?

Größenbereich?

Welche Prozesse verfolgten die?

Welche Technologieen?

... usw. ...

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Wäre zwar eine Möglichkeit, aber mit dem Finanzieren von Weiterbildungen sind die Ämter allgemein nicht mehr so großzügig, wie das (vielleicht) früher noch war. Insbesondere wohl dann, wenn jemand schon ein abgeschlossenes Studium - also eine Art der Ausbildung auf hohem Niveau - hat, wird die Behörde wohl argumentieren "Sie sind ja schon Dipl. xxx, warum brauchen Sie dann noch diese und jene Weiterbildung, warum sollen wir das bezahlen usw..." (das sind ja alles Ermessensentscheidungen, ob und was bezahlt wird!)

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Hallo

...

Vielleicht 2 oder 3 Semester vor dem Ende hatte ich mit extremem Motivationsverlust bzw. Depressionen zu kämpfen

...

Bei meiner ersten Anstellung wurde ich in der Probezeit gekündigt.

World of Warcraft gespielt ? ^^

Sorry, aber irgednwas is da doch faul. Vielleicht auch die falsche Berufsrichtung gewählt ?

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Vielleicht 2 oder 3 Semester vor dem Ende hatte ich mit extremem Motivationsverlust bzw. Depressionen zu kämpfen, habe zwischenzeitlich total resigniert und so für die letzten 4 Scheine + Diplomarbeit insgesamt 6 komplette Semester gebraucht.

Ja und??? Schau mal bei Xing rein wie lange da manche Abteilungsleiter für Ihre Pappe gebraucht haben. Nur weil das Studium nicht auf Anhieb glatt lief ist das in Zeiten von Fachkräftemangel kein derartiger Mangel nie mehr im Leben einen gut bezahlten und verantwortungsvollen Job zu bekommen.

Man sollte die Sache mal so sehen: sehr viele junge Leute machen eine Ausbildung, nehmen mal ein Jahr Auszeit, fangen dann mit dem Studium an und drehen dort noch ne Ehrenrunde. Am Ende sind die dann meist sogar älter als jemand, der von Anfang an nur an der FH oder Uni gesessen hat und dort ein paar Semester länger gebraucht hat.

Also vergiss das mit der Ausbildung nach dem abgeschlossenen Studium, damit machst Dich nur lächerlich und obendrein wird man Dich so später nie als Diplom-Informatiker sehen, sondern nur als Fachinformatiker => Du wirst es nie nach oben schaffen (bezogen auf Personal- oder Projektverantwortung und natürlich Gehalt).

Gehe lieber mal zu einer Personalagentur und einem Bewerbungs-Coach um Dich ausgiebig trimmen zu lassen auf Bewerbungen und Vorstellungsgespräche.

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Nana nur weil Du es nicht geschafft hast, muss das ja nicht für uns alle gelten.

Ich bin Diplom-Informatiker (FH) und habe keine Ausbildung gemacht. ;)

Meine Aussage bezog sich darauf, dass Firmen die Mitarbeiter finanziell drücken wollen und wenn Du bei einer Person die Wahl hast aus welchen Gründen ihm nur ein geringeres Gehalt zusteht..... wird man immer darauf rumreiten "Sie arbeiten bei uns ja nur als Fachinformatiker".

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Wäre es in meiner Lage vielleicht sinnvoll jetzt nochmal eine Ausbildung zum Fachinformatiker zu machen, um dadurch meine Kenntnisse wieder aufzufrischen, auszubauen und Praxiserfahrung zu sammeln?

Hat das vielleicht jemand so gemacht und kann über seine Erfahrungen berichten?

Grüße malin2

Du hast doch einen höheren Abschluss wieso willst du da einen Niedrigeren Nachholen. Lernen tust du in der Ausbildung nix, sie lieber zu das du Berufserfahrung bekommst. Ansonstern mach in der Zeit eigene Projekte oder arbeite an Open Source Projekten mit um so erfahrung zu sammeln.

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  • 2 Wochen später...
Gast Fernstudent
Hast du mal überlegt, ob vielleicht Informatik, nicht die falsche Entscheidung war?

Das war auch mein erster Gedanke.

Ich an deiner Stelle, malin2, würde mir überlegen, ob ein Job im IT-Bereich wirklich das richtige ist. Wenn nicht, könntest du dich umorientieren und dich auf andere Stellen bewerben sowie evtl. ein Master-Studium in deinem Wunschbereich absolvieren.

Vor dem Master wäre natürlich ein Jahr Berufserfahrung in deinem zukünftigen Bereich ganz gut.

Grüße

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Du hast doch einen höheren Abschluss wieso willst du da einen Niedrigeren Nachholen. Lernen tust du in der Ausbildung nix, sie lieber zu das du Berufserfahrung bekommst. Ansonstern mach in der Zeit eigene Projekte oder arbeite an Open Source Projekten mit um so erfahrung zu sammeln.

Das finde ich eine exzellente Idee. Sowas macht sich extrem gut, da man als AE fachliches Können und Engagement zeigen kann. Ich gestehe das ich einer Bewerbung, die soetwas enthält, sicher ein wenig extra Kredit geben würde. Was meint den unser Personaler vom Dienst (z.b. V1RTU4L) dazu?

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Hallo,

ich wuerde auch nachdenken, ob IT das richtige ist, an deiner Stelle. Ansonsten mach Kurse (CCNA o.ae.), oder mach wirklich einen Master auf dein Diplom (frag mich nun aber nicht ob das geht).

Ich gehe mal von aus, dass du Abitur gemacht hast (entschuldige bitte diese Aussage, aber Abiturienten haben nach meiner Erfahrung zu einem verdammt hohen Prozentsatz keine Ahnung, was Sie machen wollen und daher sind die meisten Studienabbrecher auch Abiturienten und nicht Fachabiturienten (auch wenn die an manch einer Eliteuni im unteren Bereich bleiben sollen, wie man hoert)).

Wenn du Abitur hast, studier am besten was anderes. Zeit haste bisher ja schon genug verschwendet, die du nicht mehr nachholen kannst, also kannste auch nochmal 3 Jahre dranhaengen.

Mfg

Christian, 19, B.

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also von einer Ausbildung würde ich Dir abraten.

Du kannst mit deinem Diplom natürlich einen Master machen, an einer Uni oder FH. Das sollte gehen.

Was waren deine Schwerpunkte im Studium ? was war dein Diplomarbeitsthema ?

wo sind deine Interessen im IT Bereich ? in welchem Bereich hast Du schon gearbeitet ?

was würdest Du gerne arbeiten ?

versuche mal diese Fragen zu beantworten, dann kann ich Dir gerne weiterhelfen

aber egal, ein Master wäre auf jeden Fall deutlich besser als eine Ausbildung, übrigens dauert ein Master nicht so lang wie ne Lehre

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Hallo,

würde ich so nicht unterzeichnen. Dafür, dass man die FI-Ausbildung im besten Fall mit 1 Jahr Schule absitzen kann (zum. in Kassel, wenn eine Berufsausbildung besteht, und dies ist hier der Fall, da ein Studium meines erachtens auch eine Berufsausbildung ist, oder?) allerdings ist es hier auf 2 Jahre im Betrieb beschränkt. Eine Verkürzung auf 2 Jahre hatte ich sowieso angedacht, immerhin hat er ein Studium hinter sich. Aber die zwei Jahre kann man genauso gut für den Master nutzen. Und wenn man will, kann man sich ja als externer Prüfling für FISI o. FIAE o. ITSK o. ITSE anmelden (bei dieser Aussage bin ich mir allerdings nicht sicher).

Mfg

Christian, 19, B.

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