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Vorteil öffentlicher Dienst?

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Hallo,

also in einem anderen Beitrage wurde bzw. wird ja auch über das Gehalt im öffentlichen Dienst etwas diskutiert, jedoch stell ich mir gerade die Frage welche Vorteile ich noch habe wenn ich im öffentlichen Dienst arbeite?

Ich hör immer wieder "Das ist wie ein 6er im Lotto", "Dann hast du ausgesorgt" und sowas... aber ich bin ja dann kein Beamter sonder nur Angestellter also auch nicht unkündbar usw.

also was sind die Vorteile?

Und so nebenbei. Als Fachinformatiker Systemintegration nach der Ausbildung?

Welche Gehaltsgruppe bekommt man da so?

E7 würde mir schon zusagen, aber bekommt man das auch?

Und wie sind dann wirklich die Aufstiegschance?

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Ich hör immer wieder "Das ist wie ein 6er im Lotto", "Dann hast du ausgesorgt" und sowas... aber ich bin ja dann kein Beamter sonder nur Angestellter also auch nicht unkündbar usw.

also was sind die Vorteile?

Im ÖD, also auf dem Amt, kann man zwar als Angestellter theoretisch gekündigt werden, aber praktisch passiert das nicht (d.h. wenn du nicht klaust oder den Chef verprügelst), dann kannst du da relativ sicher dein Lebensabend verbringen (was ja auch viele machen) - egal ob es was tun gibt oder du nur Däumchen drehst. Ein weiterer Vorteil ist, dass man nicht mal eben so ein Amt dicht machen oder verlagern kann - d.h. du hast so eine Art Standortgarantie.

Das sind die einzigen echten Vorteile die mir einfallen. Und da du nicht nach den Nachteilen gefragt hast ... EOT

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Hi,

also ich kann dir sagen, dass du nach der Ausbildung im öffentlichem Dienst als FISI mind. E8 bekommst...

Vorteile im öffl. Dienst:

- auch als Angestellter bist du mit einem unbefristetem Vertrag so gut wie unkündbar, es sei denn du klaust Löffel oder bist untragbar

- der Stress ist eher durchschnitt

- geregelte Arbeitszeiten (nur in Not- und Ausnahmefällen am Wochenende)

- geregeltes Tätigkeitsfeld (du MUSST nur machen, was in deiner Arbeitsplatzbeschreibung steht)

- du kannst auf eine halbe oder dreiviertel Stelle reduzieren und dann nebenbei ein Fernstudium machen

Nachteile:

- du kannst dich u.U sehr schnell langweilen (immer gleiche Aufgaben)

- du hast keine Verhandlungsmöglichkeiten beim Gehalt

- chronischer Personalmangel, was sich auf alle auswirkt (eher die Systeme am Laufen halten, als was neues einzuführen)

- laaaaaange Prozesslaufzeiten (fängt schon beim Bestellen von Rohlingen an)

- es ist alles klar nach Aufgaben und Hierarchie geordnet

- so gut wie keine Aufstiegsmöglickeiten, du musst dich auf eine andere Stelle genauso bewerben, wie alle anderen auch

Ich kann dir nur raten dir das mit dem öffentlichem Dienst gut zu überlegen. Bist du einmal drin, wird es schwer wieder etwas in der Wirtschaft zu finden. Mal abgesehen davon, dass man sich schnell an einen "sicheren" Arbeitsplatz gewöhnt und dann auch Abstriche beim Gehalt und dem Spaßfaktor macht.

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- Unkündbar ab 15Jahre Zugehörigkeit UND Lebensalter von 40Jahren! Auch wenn das nicht erfüllt ist, wird es schwer eine Kündigung auszusprechen, da die wirtschaftliche Lage kein Kündigungsgrund im ÖD darstellt!

- Du weißt genau nach wie vielen Jahren du welches Gehalt bekommst ohne Verhandlungen führen zu müssen

- idR gleitende Arbeitszeiten

- Zusatzversorgung / VBL

- ídR keine Probleme irgendwelche Kredite bei Banken zu bekommen sofern du eine festanstellung hast

- besondere Tarife bei Versicherungen! (allgemein bekannt als B-Tarif)

- geregelte Arbeitszeiten

Eingruppierungen für FiSis sind zwischen EG8 und EG11 möglich! Prinzipiell gibt es leider aber auch imemr Einrichtungen die Mitarbeiter falsch Eingruppieren.

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@Vic im ÖD hast du nicht zwangsläufig eine Standortgarantie!

In Bonn werden übrigens MA's sehr oft eingestellt die auch bereit sind in Berlin arbeiten zu müssen. Wenn du einen Arbeitsvertrag mit dem Land abschließt besteht sogar die Möglichkeit der Versetzung, da die Arbeitsverträge eben nicht mit der Behörde geshclosen werden sondenr mit dem Land, welches durch die Behörde vertreten wird! In NRW gibt es zur Zeit einen Erlass des IM, welches die IT der einzelnen Behörden zentralisieren will zur it.nrw.de

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Eingruppierungen für FiSis sind zwischen EG8 und EG11 möglich! Prinzipiell gibt es leider aber auch imemr Einrichtungen die Mitarbeiter falsch Eingruppieren.

das ist falsch. Ein Fisi (mittlerer Dienst) wird zwischen E5 und E8 eingestuft. Er zählt zu den Facharbeitern. Alles über E8 benötigt ein Studium weil es zum gehobenen Dienst gehört. Nach erbarbeitung der Entgeldordnung etwa 2010/11) könnte sich das noch etwas ändern.

Ich schließe mich den Vorrednern an.

Ich ÖD verstummfst du schnell. Praktisch alle um dich rum arbeiten teilw. unwirtschaftlich. Aufstieg gleich null. Nach 15 Jahren hast du dein maximales Gehalt erreicht.

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minerallquell hat es gut geschildert.

Ich komme aus nem Systemhaus und bin vor kurzem im Öffentlichen Dienst gelandet. Seitdem hänge ich im "Kulturschock"... Es sind einfach unterschiedliche Welten. Todarbeiten werde ich mich hier nie, finanziell oder personell weiterentwickeln aber auch nicht. Ich bin mit EG10 eingestiegen, was für den ÖD schon ziemlich hoch in dieser Position ist.

Was mich hier richtig nervt, sind die ewig langen Prozesse. Mal eben ein neues System einkaufen, geht nicht. Die Gelder dafür müssen ein Jahr im voraus beantragt werden. Im Team geht es mehr um persönliche Befindlichkeiten, Kompetenzgerangel und Zuständigkeiten als um die Technologie an sich. Alles recht anstrengend...

Dafür habe ich Gleitzeit, wurde heute sogar aufgefordert, mehr an mein Privatleben zu denken, kann mich fortbilden wie ich lustig bin und werde nicht in Frage gestellt.

Als IT-ler fühle ich mich hier allerdings wie Alice im Wunderland.

Die Gefahr ist aber nicht zu unterschätzen, wenn man später wieder Fuß in der IT-Branche fassen will. In den meisten Entscheider-Köpfen herrscht nach wie vor das alte Klischee, aus dem ÖD kommen nur Beamte, die den ganzen Tag die Füße hochlegen und pünktlich zum Feierabend alles stehen und liegen lassen. Das gilt zwar nicht für die IT an sich, wird aber leider immer wieder verallgemeinert und pauschalisiert...

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das imt dem E8 kann ich nicht unterschreiben (ich arbeite auch im ÖD wohlgemerkt). das wird von amt zu amt unterschiedlich gehandhabt (e5-e8) und ist nicht festgelegt. es kommt auf deine "berufsbezeichnung" im späteren vertrag an, wie du eingestuft wirst, egal welche ausbildung du gemacht hast.

die arbeit kann schnell langweilig werden - das stimmt. allerdings wenn man sich etwas neugierig zeigt, kann man schon viel mitbekommen und auch neue sachen erlernen.

was die haushaltsmittel angeht.. ja es geht recht lange, bis investitionen getätigt werden. halt aus dem grund dass es sich stets um steuergelder handelt und nicht um geld das durch gewinn o.ä. zur verfügung steht :)

ansonsten ist es ein "lockeres" leben im ÖD.

bearbeitet von Amenos

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das mag sein aber rechtl. Grundlage ist nunmal der TV-L oder TV-öd und da ist das klar geregelt

Öffentlicher-Dienst.Info - TV-L - Entgeltgruppen

E 1 bis E 4 An- und Ungelernte

E 5 bis E 8 mindestens 3-jährige Ausbildung (Lehre)

E 9 bis E 12 Fachhochschulstudium oder Bachelor

E 13 bis E 15 wissenschaftliches Hochschulstudium oder Master

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Immernoch es sind Richtlinien! Es gilt bis zur neuen Entgeltordnung immernoch die Eingruppierungen vom BAT vor und der sieht bei Mitarbeitern in der DV mind Vb vor, welches eine EG8 entspricht! Siehe auch. BAT Anlage 1a Abschnitt II

Das ganze ist ziemlich schwammig, wodurch die ganzen Fehleingruppierungen auch erfolgen

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U.A. auch aus dem TVöD hier der TV-V:

Entgeltgruppe 8:

8.4.5 Selbständiges Anfertigen, Ändern und Pflegen von DV-Programmen und DVProgrammbausteinen

Entgeltgruppe 9:

9.4.5 Selbständiges Anfertigen, Ändern und Pflegen von DV-Programmen und DVProgrammbausteinen mittleren Schwierigkeitsgrades

Entgeltgruppe 10:

10.3.5 Selbständiges Anfertigen, Ändern und Pflegen von DV-Programmen und DVProgrammbausteinen hohen Schwierigkeitsgrades

Entgeltgruppe 11:

11.4.2 Analysieren, Testen und Einführen von DV-Systemen und deren Wartung als DVOrganisator

Unter EG8 wird die DV gar nicht erst erwähnt!

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das mag sein aber rechtl. Grundlage ist nunmal der TV-L oder TV-öd und da ist das klar geregelt

Öffentlicher-Dienst.Info - TV-L - Entgeltgruppen

E 1 bis E 4 An- und Ungelernte

E 5 bis E 8 mindestens 3-jährige Ausbildung (Lehre)

E 9 bis E 12 Fachhochschulstudium oder Bachelor

E 13 bis E 15 wissenschaftliches Hochschulstudium oder Master

Ähm, das ist so nicht ganz richtig, da es sich um Qualifikationseckpunkte handelt, die als "Leitfaden" zu sehen für Stellenbewertungen zu sehen sind sind. Eine rechtlich verbindliche Grundlage bildet eigentlich die Stellenbeschreibung in der deine Tätigkeitsmerkmale erfasst sind. Darauf basiert die Vergütung. Diese unterliegt der Vergütungsordnung, die allerdings (immer noch) nicht für den TV-L/TVÖD beschrieben wurde. Also gilt weiterhin die Anlage 1 a

Teil 2 B -Angestellte in der Datenverarbeitung (DV)- des guten alten BAT. Dort sind die (deutlich veralteten) Beschreibungen unserer Tätigkeiten beschrieben. (Genaueres wissen bestimmt gut informierte Gewerkschafts-Mitglieder ;))

Gruß,

Honky

(der wohl zu unrecht E11 ohne Studium hat)

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Gast Gesperrt_61948

Und so nebenbei. Als Fachinformatiker Systemintegration nach der Ausbildung?

Im Moment wird es sehr schwer sein nach der Ausbildung im öffentlichen Dienst übernommen zu werden. Ich weiß ja nicht genau um welchen Bereich es bei deiner Stelle geht, aber gerade bei im kommunalen Bereich sind die Haushaltskassen mehr als leer. Viele Städte haben eine Haushaltssperre und können gar keine festen Stellen vergeben.

Dazu ist der Verdienst im Verhältnis zu freien Wirtschaft teilweise sehr gering.

Ich kenne auch ein drei FiSi/ItSe beim Land NRW. Einer hat eine sehr wichtige Aufgabe im Bereich der öffentlichen Sicherheit. Er bekommt gerade mal E6 und ist mit der Ausbildung jetzt schon 10 Jahre dort angestellt. Das ist sehr mager...

Gruß

Maloja

bearbeitet von Gesperrt_61948

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also um das mal zusammen zufassen und damit das mit den Gruppen hier jetzt nicht total außer kontrolle gerät *g* kann man sagen,

dass es im öffentlichen Dienst genauso wie in der freien wirtschaft gute und schlechte Arbeitgeber gibt und folglich die Arbeitsbedingungen und das Gehalt schwanken.

Jetzt hätte ich dann doch mal noch eine Frage.

Wie sieht das aus wenn ich z.B. in meinem Vertrag gerne drin hätte das ich jedes Jahr eine weiterführende qualifizierende Schulung hätte?

(z.B. auf meinen CCNA weiter aufbauen, oder etwas in Richtung MS Zertifikate o.ä.) Gibt es so Sonderbedingungen überhaupt?

Und eine andere Frage ist dann noch, wenn ich jetzt im öffentichen Dienst anfange und irgendwie "Aufsteigen" will. Also auf eine andere Stelle z.B. muss ich mich dann darauf ganz normal bewerben?

auch wie alle die nicht im öffentlichen Dienst arbeiten?

oder hab ich da vorteile oder werden diese Stellen sogar nur intern vergeben?

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Du musst dich genauso wie alle anderen auf die Stelle bewerben, da niemand bevorzugt werden darf. Alle Stellen müssen ausgeschrieben werden.

Allerdings kannst du davon ausgehen, dass du als interner Bewerber meist einen guten Informationsstand hast, was gefordert wird und dich dadurch demensprechend informieren kannst.

Zu den Schulungen: Eigentlich sind Schulungen sogar erwünscht. Meist gibt es aber einen gewissen Rahmen der eingehalten werden muss, z.B nicht mehr als 2 Wochen im Jahr o.ä. Im Arbeitsvertrag steht sowas normalerweise nicht extra drin.

Auch darfst du nur Schulungen machen, die deinem Aufgabengebiet entsprechen. Als Datenbank Admin wirst du schwer eine ADS Schulung bekommen, weil natürlich alles begründet werden muss. Persönliche Vorlieben spielen dabei Rolle..

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Stellen müssen im Öffentlichen Dienst erst einmal intern ausgeschrieben werden, dafür dient u.a. das PEM "PersonalEinsatzManagement". Erst danahc werden diese Öffentlich ausgeschrieben.

Ich kann jetzt nur von TV-L NRW sprechen, wo die Schulungen welche von it.nrw angeboten werden alle kostenlos sind. Du kannst da halt alles besuchen was die Anbieten ohne das der Behörde dabei kosten entstehen würden. Schulungen die nicht angeboten werden kosten der Behörde Geld, welche eher schwer zu besorgen sind.

Du kannst dir beim Eintritt in den Öffentlichen Dienst jedoch deine Berufsjahre bis zur dritten Entwicklungsstufe anrechnen lassen, sodass ein Eintritt prinzipiell direkt z.B. in E8 Stufe 3 erfolgen kann! Dies ist jedoch verhandlungssache und kein muss.

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@ All

kann nur aus eigener Erfahrung berichten: Arbeite auch im Öffentlichen Dienst. Bei uns ist das aber nicht streng öffentlicher Dienst, sondern Arbeiten wie in der freien Wirtschaft und bezahlung nach TVöD. Liegt einfach an der Art des Aufgabenbereichs. Durch diese "Mischung" erhalten wir auch Leistungsbezogene Vergütungen und Sonderzahlungen, die nicht im TVöD vorgegeben sind. D. h. das Gehalt ist in etwa mit den Gehältern aus der freien Wirtschaft vergleichbar.

Schulungen sind bei mir überhaupt kein Problem. Die werden kurzfristig gewährt und bezahlt. Wenn ich irgendwas technisches benötige, brauche ich nur was zu sagen und es wird besorgt (solange es natürlich sinnvoll ist).

Und das mit dem Wechsel in die freie Wirtschaft ist bei uns auch nicht problematisch. Einige ehemaligen Kollegen sind "mal eben" in die freie Wirtschaft - ohne Probleme oder Vorurteile.

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es hängt auch wirklich davon ab, wie groß die behörde ist, in der man arbeitet. es ist schon ein unterschied wenn man 20.000 kollegen oder nur 200 hat ;) dementsprechend flexibel bzw. unflexibel sind auch die prozesse, gehälter, etc.

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Ich klink mich hier mal ein, denn ich hab mal ne frage zur vergütung bzw. einstufung im ÖD.

Wie würde man eingestuft werdern, wenn man 5 Jahre berufserfahrung in der freinen Wirtschaft als Batchelor hat und dann mit Master, den man nebenberuflich gemacht hat in den ÖD wechseln würde. Tarifgebiet wäre MV und Bereich wäre DLR. Gibt es ne formel zur berechnung?

Danke im voraus.

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Ich klink mich hier mal ein, denn ich hab mal ne frage zur vergütung bzw. einstufung im ÖD.

Wie würde man eingestuft werdern, wenn man 5 Jahre berufserfahrung in der freinen Wirtschaft als Batchelor hat und dann mit Master, den man nebenberuflich gemacht hat in den ÖD wechseln würde. Tarifgebiet wäre MV und Bereich wäre DLR. Gibt es ne formel zur berechnung?

Danke im voraus.

Als Master-Absolvent solltest du eine Referenten-Stelle bekommen. Diese werden mit A13 gehandelt. Da du über Berufserfahrung verfügst kannst du mit Stufe 2 ggf. 3 einsteigen. Das sind dann nach TvÖD-West 42,5k im Jahr. Bei Stufe 3 44,7k Brutto pro Jahr.

Ich würde mich mit 5 Jahren Berufserfahrung und nem Master-Studium in der Tasche aber nicht für 45k im Jahr verkaufen.

Gruss,

ardcore. :)

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