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Purer Hass – Unsinnige Prüfungsvorbereitungen

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Hallo an alle Leidensgenossen,

ich habe ebenfalls meine Abschlussprüfung diesen Sommer. Ich bin jetzt gerade im letzten Schulblock. Die Lehrer machen einen schon total verrückt hinzukommt auch noch, dass es diesen Block die Endnoten gibt und man sich besonders reinhängen muss.

Ganz ehrlich, wenn es die Noten und die Prüfung als übermächtiges Druckmittel nicht geben würde, dann würde sich wohl kaum einer freiwillig am Unterricht beteiligen. (siehe Unterricht nach Notenvergabe). Der Grund warum unsere Klasse nach der Notevergabe keinen Antrieb mehr hat, liegt daran, da wir zu Blockende immer alle total ausgepowert sind.

Wenn der Lehrer Ruhe im Unterricht haben möchte, dann braucht er nur sagen: „Das müsst ihr für die Klausur können“, oder „Ich bewerte heute eure mündlichen Leistungen“. Dann zeigen wir Schüler jedes Mal eine derartige Unterwürfigkeit, dass ich einige Schüler gar nicht mehr wieder erkenne und auch merke wie ich mich selber verändere.

Zum Beispiel, heute hatten wir vier Stunden Rechnungswesen.

Schon nach einer Stunde tat mein Hintern weh, wegen den harten Holzstühlen, ich hatte Durst und musste wiederum gleichzeitig auf Toilette. Außerdem war ich todmüde, wegen der langen Autofahrt. Und dann diese, ich sag es mal auf gut deutsch: langweilige Sch*ße, vier Stunden ohne Pausen. Ich war innerlich total angespannt und wollte am liebsten aufspringen und gehen.

Doch was mach ich? Ich bleibe ruhig sitzen, und beteilige mich fleißig am Unterricht.

Ich fühle mich in der Schule immer so als würde ich mich für gute Noten prostituieren. Ich verstelle mich total und gebe mich als jemand aus, der ich gar nicht bin, nur damit ich einen guten Eindruck bei den Lehrern hinterlasse.

Und diese Frustration schlägt bei mir jedes Mal in Hass um, wenn ich darüber genau nachdenke was ich da in der Schule tue. Privat würde ich die Lehrer nur mit meinem Ars*ch angucken und diesen Langweilern keine Minute meiner Lebenszeit schenken.

Momentan bin ich schon ganz genervt von den Vorbereitungen für die Abschlussprüfungen. Es ist so trocken, öde und überflüssig. Wie man auch bei manch anderen hier im Forum liest, bin ich nicht der einzige der so fühlt. Die meisten lernen stumpf auswendig für den Tag der Prüfung, obwohl ihre Interessen im IT Bereich ganz woanders liegen.

Der Grund warum die meisten lernen: ANGST. Angst zu versagen und durch die Prüfung zu fallen.

Am liebsten würde ich den IHK-Palast sprengen und diesen Herren zeigen, dass wir nicht ihre Leibeigenen sind.

Ist euch eigentlich bewusst, dass ihr die nächsten Monate nur mit Lernen und Prüfungsvorbereitungen verbringt? Wenn ich mir überlege, was theoretisch alles dran kommen könnte, muss ich immer an diese Quizsendung denken, wo ein Kandidat drei Monate Zeit bekam z.B. alle Flughafencodes dieser Welt auswendig zu lernen. Wenn er es geschafft hat, bekam er eine halbe Million.:bimei Und was bekommen wir? Wir bekommen als Dank ein Zeugnis von unseren selbstgefälligen Lehrern und Prüfern überreicht.:old

Was meint ihr dazu?

Liebe Grüße

bearbeitet von Starterkit

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Hi Starterkit,

sehr interessant geschrieben. Trifft wohl auf viele zu. Du muss ja bedenken das viele wissen das man gute Noten braucht um auf lange Sicht größere Erfolgschancen zu haben, da ist es auch legitim das man sich darauf einstellt.

Das sich Leute 100% Umstellen im Unterricht ist einfach der Hintergedanke den man im Kopf hat. Gehst du zur Schule weil du möchtest und Bock drauf hast, oder wurde dir von Anfang an eingetrichtert das du Gas geben musst um keine Bockwürsten beim Curling zu verkaufen?!

Ich habe das Ganze auch hinter mir. Sind jetzt 6 Jahre vergangen nach der Bestandenen Prüfung und soll ich dir was sagen? Die ******* Schule die auch ich immer gehasst habe ist doch eigentlich ein Paradies gewesen im Gegensatz zur harten Realität. Schön bissel aufm Hintern sitzen und um 13 uhr bei Mama essen ist nicht mehr, da schufftest du 8-12 Std. oder hörst erst garnet auf weil irgendjemand will das du weitermachst... und zum Thema lernen.... ich lerne jeden Tag weil ich es muss, damit mir kein Kunde sagt wie es heute funktioniert und ich mich als volldepp oute...

Aber diese Frustattacken hat doch jeder irgendwie. Früher dachte man das die Schule aufm Müll gehört und jetzt wäre ich gerne wieder drinn weil es einfach ne chillige Zeit war...

Also Kopf hoch und viel Spass beim Lernen :-)

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Hallo

Ich weigere mich zu glauben, dass ihr 4 Std. ohne Pause Unterricht habt.

In der Regel gibt es alle 1,5 Std eine Pause von mindestens 10 Min.

Spätestens nach 4,5 Std. sollte es eine längere Pause geben.

Ansonsten ist die Theorie leider leider prüfungsrelevant. Sollte es dich trösten, Rechnungswesen und WiSo waren auch nicht so mein Ding. Bin eher der Praktiker.

Catalyst hat Recht. Im Arbeitsleben wirst du dir oft die Schule zurück wünschen. Wenn der Server ausfällt und man nach 8,5 Std normaler Schicht erst dran kann, wenn die anderen nach Hause gehen. 8 Std. später lief der Server wieder und ich konnte auch nach Hause (16,5 Std). Oder du sitzt Wochenende im Garten, badest deine Füße im Pool, mit einem Caiprinha in der Hand und der Chef anruft... dass etwas nicht funktioniert. Alles passiert...

Gut, 98% deiner Arbeitszeit wirst du vielleicht in einem kleinen, klimatisiertem Raum sitzen und die Leuchtdioden der Rechner und Switche beim Blinken beobachten. Sitzt also 8 Std. mit dicker Jacke und Pulli stur vor dem Monitor.

Oder hetzt von Kunde zu Kunde, Termindruck, der Kunde labert dir die Ohren voll.

Ich wäre gerne wieder in der (Um-)Schule oder Weiterbildung. Also beiß die Zähne zusammen und durch.

Viel Erfolg,

Frank M.

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Das klingt nach einem Fall für Amnesty.

Also mal ernsthaft, das klingt nach Gejammer auf hohem Niveau. Ich fand das letzte Schulhalbjahr sehr entspannend. Es gibt viele Referate und man diskutiert über die Projektdokumentation, Projektanträge und Projektpräsentationen. Es ist auch keiner meiner Klassenkameraden wegen Leistungsdruck zusammengebrochen oder hat Kritik anklingen lassen. Natürlich muss man auch ein wenig leisten und man hat die Dokumentation und die Präsentation im Nacken sitzen. Wenn man den Abschluss aber geschenkt bekommen würde (faktisch wird er eh schon fast gratis vergeben), dann wäre er auch nichts wert. Ich verfolge bei so etwas eine abgewandelte Form des Paretoprinzips: Mit 50% Aufwand 80% des Erfolgs erzielen. Die Berufsschule ist im Vergleich zu einer Hochschule ein Schneckenrennen in Zeitlupe und ich weigere mich, da von Stress zu reden. Wenn du noch weniger Stress haben willst, hättest du vielleicht einen Lehrberuf für Hauptschüler oder so machen sollen. Viel weiter nach unten geht es dann aber nicht mehr, denn dann kommt schon bald die soziale Hängematte.

Noten sind immer ein Druckmittel, anders geht es leider nicht. Man ist ja nicht auf der Waldorfschule, wo man seinen Namen vortanzt und vor der Klasse gelobt wird, wenn man mal wieder seine Hausaufgaben nicht gemacht hat.

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Schon nach einer Stunde tat mein Hintern weh, wegen den harten Holzstühlen, ich hatte Durst und musste wiederum gleichzeitig auf Toilette. Außerdem war ich todmüde, wegen der langen Autofahrt.

Ist das jetzt Satire? Oder muss man sich darüber...

Am liebsten würde ich den IHK-Palast sprengen und diesen Herren zeigen, dass wir nicht ihre Leibeigenen sind.

...Sorgen machen?

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Ich bin jetzt seit August Azubi als FISI. Ich muss ehrlich sagen, dass mir die Berufsschule echt spaß macht. Ich gehe gern hin, bin aber dann auch froh wenn es vorbei ist und ich wieder mal arbeiten gehen kann. Das lernen empfinde ich nicht als Last, wobei ich sagen muss, dass mir das meiste auch so zufällt und ich mich nicht extra hinsetzen muss. Zu der Sache mit den Stühlen kann ich nur sagen: "JAA!!!! DU SPRICHST MIR AUS DER SEELE!!!" Also die Sitzgelegenheiten in der Schule sind wirklich unter aller Sau.

Bis denne

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Moin starterkit,

ich finde, dass du da ein wenig übertreibst.

Natürlich ist Schule teilweise öde und langweilig, darüber müssen wir uns gar nicht unterhalten. Ging mir während meiner gesamten Schul- und Ausbildungszeit nicht anders.

Aber war das im Leben nicht schon immer so, dass Noten das Druckmittel waren ? In der Grundschule brauchtest du gute Noten um auf ein Gymnasium zu kommen. Warst du da nicht gut genug, konntest du nicht studieren. Und auch eine Ausbildung ist heutzutage ohne gute Noten(Abi) nur schwer zu bekommen. Weiß also gar nicht, warum du dich beschwerst !? Leider wird in der Schule nun mal nicht zwischen Praktikern und Theoretikern unterschieden.

Ich fand das letzte Schulhalbjahr sehr entspannend.

Ging mir genauso.

Und lass dir von Leuten die bereits arbeiten gesagt sein, dass die Schule immer was cooles ist. So viel Pause und Freizeit hast du nie wieder in deinem Leben.

Wenn der Server ausfällt und man nach 8,5 Std normaler Schicht erst dran kann, wenn die anderen nach Hause gehen. 8 Std. später lief der Server wieder und ich konnte auch nach Hause (16,5 Std).

Hatte ich auch schon das ein oder andere Mal. Da kannst du dann nicht einfach sagen, dass du die Biege machst und Feierabend machst. Da stehst du in der Pflicht und wenn du das dann nicht hinbekommst, dann droht dir auch noch Ärger, weil die anderen nicht arbeiten können.

Mal ne ganz andere Frage: Warum machst du dich so verrückt ? Hast du in der Schule sonst nicht aufgepasst und hast nun Bammel, dass deine Noten so schlecht werden ?!

Man ist immer seines eigenen Glückes Schmied. Also setz dich auf den Hosenboden und hör auf rumzujammern ... Viel Spaß beim Lernen und natürlich alles Glück der Welt für die anstehende Prüfung.

Chris

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Netter Thread, ich sags mal so. Ich habe mein Abitur geschafft und ich werde auch meine Ausbildung erfolgreich abschließen. Die Abschlussprüfung kann doch nicht schwerer sein als das ********ene ABI, und da hat man sich schließlich auch irgendwie durchgemogelt.

Schule ist einfach teilweise ungerecht, sinnlos und lachhaft, was auch teilweise an den leicht verblendeten Berufsschullehrern liegt.

Deswegen muss man meiner Meinung nach das System verstehen und die Lücken finden, die einem das Leben eben doch um einiges leichter machen.

Darunter zählt z.b. nur geziehltes Mitarbeiten in bestimmten Fächern, wenn man einmal ne gute Note hatte, kann man chillen und im richtigen Moment wieder anstrengen.Man muss früh erkennen welcher Lehrer auf Mitarbeit wert legt, meistens gibt es 1-2 Lehrer bei denen es 60 % zählt, da strengt man sich halt an. Dann gibt es Lehrer, die eine einzige Mitarbeitsnote im Schuljahr machen, da reicht es einmal sich anzustrengen und nen guten Eindruck beim Lehrer zu hinterlassen. Und dann gibt es eben die Lehrer die garkeine machen, also ist chillen angesagt.

Den Unterricht stören ist generell eher schlecht, also Netbook auspacken und geräuschlos im Internet surfen oder sich den Lehrer einfach anhören, ohne große Anstrengung. Falls man ein Hobby hat, ich notiere mir während des Unterrichts gerne mal ein paar Ideen, fertige Skizzen an oder mache Sonstiges was ich daheim gebrauchen kann. Naja und ab und zu muss man auch einfach mal mitarbeiten, die Kraft hat man ja, wenn man vorher richtig gehandelt hat =P

In Arbeiten und Klausuren sinnvolle Spickzettel, strategisches und qualitativ hochwertiges Spicken und das wichtigste, beim Spicken auch noch lernen.

Hausaufgaben waren während dem ABI sehr wichtig, jetzt zu Berufsschulzeiten völliger Unsinn, im Blockunterricht in den 2 Wochen macht man sie in ein paar wichtigen Fächern, die restlichen Lehrer vergessen bis zum nächsten Block eh wieder was sie uns aufgegeben haben.

Dadurch, dass man also relativ früh heimkommt ( Ich habe 3 x 8 Stunden und 2 x 6 Stunden ) läss sich die Berufsschule mit ein paar Tricks vereinfachen und stressfreier bewältigen.

P.S: Ich bin im 1. Lehrjahr und bin gespannt, wie lang ich meine Taktik noch fahren kann :)

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Gast River Tam
Ist das jetzt Satire? Oder muss man sich darüber...

...Sorgen machen?

Das habe ich auch gedacht. Die Äußerungen sind recht grenzwertig und gerade in der heutigen Zeit sind viele Leute sehr sensibel was so etwas angeht.

Ich lese aus Deinem Post eigentlich nur gejammer heraus.

Natürlich macht es keinen Spaß 4 Stunden auf Holzstühlen zu sitzen und dem meist langweiligen Frontalunterricht zu folgen. Aber ging das nicht jedem schonmal so? Die Schule ist kein Kindergarten mehr, wo jeder das machen kann was er gerne mag. Es muss Stoff in einer bestimmten Zeit gelernt werden und natürlich gibt es auch Noten für Deine Leistungen. Das wird Dein ganzes Leben so sein. Scheidest Du aus einer Firma aus wird auch ein Arbeitszeugnis verfasst, wo Deine Leistungen dargelegt werden.

Außerdem ist es üblich vor der Abschlussprüfung die ganze Zeit mit Lernen zu verbringen. Es ist anstrengend und man denkt man lernt Dinge die man nicht mehr braucht. Hinterher kannst Du aber doch stolz auf Dich sein, weil Du Deine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hast. Der Aufwand lohnt sich also oder?

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Für mich hat das schon fast Parallelen zu den kürzlichen Vorkommnissen an einer Berufsschule...

Purer Hass? Warum? Weil man möchte, dass du was lernst? Weil man möchte, dass du dich von deiner guten Seite zeigst? Weil du in der allgemeinbildenen Schule vorher bequeme Bürosessel hattest? Weil du es keine 4 Stunden in einem Raum ohne Pause aushältst?

Na dann viel Spass im Berufsleben :)

Natürlich lernt man Sachen, die man nicht braucht. Aber vielleicht braucht sie ein anderer Mitschüler? Und wo würden wir hinkommen, wenn man nicht lernen bräuchte... wenn es keine Noten gäbe und jeder einfach so das IHk Zertifikat bekommt? Wo wären wir, wenn sich jeder nicht angemessen verhalten würde (auch wenn du das verstellen nennst, was ich sehr schade finde). Im Berufsleben musst du dich auch "verstellen" wenn du nicht von Natur aus gewisse Sozialkompetenzen hast. Du musst nett sein zu leuten, die dich ungerecht behandeln und inkompetent sind. So ist die Welt. Die Frage ist immer die gleiche:

Was willst du und was musst du machen, um es zu bekommen?

Gute Noten = Anstregen in der Schule

Guten Abschluss = Anstrengen...

That's Life :D

Das hört erst nach dem Tod auf :)

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Hi,

ich möchte mich nun auch mal zu der angesprochenen Thematik von Starterkit äußern.

Ich bin zwar noch nicht im Abschlussjahr aber ich denke ähnlich.

Vorallem die Aussage mit dem

Ars*ch angucken
:D.

Wir haben einige Lehrer, die wirklich gute Arbeit leisten, aber andrerseits gibt es genug Lehrkräfte, die uns wie kleine Kinder behandeln.

Ich behandle sie respekvoll, solange sie das auch mit mir tun.

Aber sehr viele haben bereits ab der 1. Unterrichtsstunde ihr bestes getan um dies nicht aufrecht zu halten.

Ich warte nur darauf, dass die ewig langen, nervenden, zähen Drohungen beginnen, dass alle durch die Prüfung fallen, weil sie nix lernen.

Wenn die Lehrer die Zeit in der sie rumjammern oder irgendeine total hirnrissige Erläuterung herleihern, warum wir denn ruhig sein sollen oder sonst irgendein Schei*s den keiner hören will, nutzen würden um den Schülern wirklich weiter zu helfen, dann wäre das mit dem Lernen und Bestehen kein Problem mehr.

bearbeitet von GameCrasher

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Ich verfolge bei so etwas eine abgewandelte Form des Paretoprinzips: Mit 50% Aufwand 80% des Erfolgs erzielen.

Verstehe, du bist mit einer 3 zufrieden, aha...

... ist im Vergleich zu einer Hochschule ein Schneckenrennen in Zeitlupe ... Lehrberuf für Hauptschüler... Viel weiter nach unten geht es dann aber nicht mehr, denn dann kommt schon bald die soziale Hängematte. ... Man ist ja nicht auf der Waldorfschule...

Willst du uns hier erzählen, das du alle genannten Schulformen aus eigener Erfahrung kennst? Ich nehme an, das ist nur plakatives und wichtigtuerisches Gelaber.

Kopfschüttelnd

Reinhold

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Zitat:

Zitat von Wichteli Beitrag anzeigen

Das hört erst nach dem Tod auf

Das ist eine Vermutung.

Wehe nicht, dann bekommt der Zuständige an der Himmelspforte aber was zu hören :D

Also ich glaube die inhaltliche Problematik, dass die BS nicht das Non-Plus_Ultra ist, ist wahrscheinlich den Meisten bekannt. Ich persönlich kenne niemanden persönlich, der meint, die BS wär so super toll gewesen und die Lehrer erst. Aber hey... alles ein wenig locker nehmen :) Wenn es so einfach ist, gute Noten zu bekommen, dann macht das doch einfach :) Wie in allen anderen Berufssparten sind auch nicht alle Lehrer super komptenet und einige stark überfordert. Aber ist das echt was Neues für euch? Jeder ht doch hier 9-13 Jahre Schule hinter sich und da wars auch nicht viel anders ;) Ich fands gut, dass ich nicht viel tun musste um ein 1er Zeugnis zu bekommen. Abhängen, ein wenig einschleimen, hier und da mal was sagen... und den Rest der Zeit hatten wir echt Spass... also ohne die Lehrer :) Nachmittags frei... Schule ist nicht "geil" aber hassen tu ich sie bestimmt nicht. Ist aber schön, dass es vorbei ist :D

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Verstehe, du bist mit einer 3 zufrieden, aha...

Ich bin mit einer 1- und in machen Fällen mit 2+ zufrieden. Oder was ergibt 80% von 15 Punkten für Sie?

Willst du uns hier erzählen, das du alle genannten Schulformen aus eigener Erfahrung kennst? Ich nehme an, das ist nur plakatives und wichtigtuerisches Gelaber.

Kopfschüttelnd

Reinhold

Ich kenne Uni, FH und Berufsschule. Wie jeder Mensch kenne ich auch Leute, die diese und andere Schulformen besucht haben und bislang hat jeder - der darüber urteilen konnte - meiner Einschätzung über die Unterschiede zwischen (Fach-)Hochschule und Berufsschule zugestimmt. Dass man nicht jede Schule kennen kann, versteht sich von selbst.

Schönen Tag noch.

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Wir haben einige Lehrer, die wirklich gute Arbeit leisten, aber andrerseits gibt es genug Lehrkräfte, die uns wie kleine Kinder behandeln.

Ich behandle sie respekvoll, solange sie das auch mit mir tun.

Aber sehr viele haben bereits ab der 1. Unterrichtsstunde ihr bestes getan um dies nicht aufrecht zu halten.

Tja, nun überleg dir mal auf wieviele Schüler dieses Verhalten zutrifft. Wieviele Schüler in einer Berufsschulklasse verhalten sich wie kleine Kinder, leisten überhaupt nichts, stören dazu noch den Unterricht, sind respektlos gegenüber dem Lehrer, ... ? Insofern verweise ich auf ein Bibelzitat.

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Ich bin zwar noch nicht im Abschlussjahr aber ich denke ähnlich.

Ich habe den Abschluß zwar schon hinter mir, sitze aber zur Zeit wieder in der Abendschule im letzten Jahr. So gesehen habe ich mehr Zeit mit Schule als ohne verbracht. Geschadet hat es mir sicherlich nicht...

Wir haben einige Lehrer, die wirklich gute Arbeit leisten, aber andrerseits gibt es genug Lehrkräfte, die uns wie kleine Kinder behandeln.

Es gibt immer gute Leute und weniger gute Leute. Das ist mit Lehrern nicht anders wie mit Kollegen und Kunden. Die Kunst ist es doch, es zu schaffen mit Ihnen richtig umzugehen.

Zur Zeit haben wir eine sehr eigene Lehrerin. In der Klasse hat sich bereits ein sehr negative Grundstimmung eingestellt, von Respekt ist nicht mehr zu sprechen. Es kommen aber immer wieder die gleichen Themen hoch an denen genörgelt wird: Keine Essen und Trinken in den PC-Räumen, private Gespräche im Unterricht, lautes Kaugummiblasenpaltzen lassen, etc... Eigentlich alles Dinge, die man schon sehr früh in der Schule lernt. Es ist die einzige Lehrerin die solche Themen immer wieder anspricht. Wieso kann man sich als Erwachsener nicht an solch einfache Regeln halten?

Auch der Unterricht war alles andere als spannent und informativ. Mit dem Buch kann man sich das meiste auch selbst aneigenen. Anstatt wie die anderen auf die Blockade zu gehen, habe ich das Gespräch gesucht und die "Probleme" mit dem Unterricht angesprochen (Vier-Augen, nicht vor der ganzen Klasse). Ich habe die Schwachstellen angesprochen und Verbessungsvorschläge gemacht. Und siehe da, der Unterricht wird von Woche zu Woche besser/anspruchsvoller. Manchmal ist die Flucht nach vorn doch besser.

Ich warte nur darauf, dass die ewig langen, nervenden, zähen Drohungen beginnen, dass alle durch die Prüfung fallen, weil sie nix lernen.

Da brauchst du nur nach der nächsten schriftlichen AP hier ins Forum zu schauen. Dann sind die Lehrer wieder schuld, dass Sie den falschen Stoff beigebracht haben, der Ausbilder sowieso versagt hat und der Mond hinter der Sonne stand. Alles Gründe um das eigene Versagen einem anderen in die Schuhe zu schieben.

Wenn die Lehrer die Zeit in der sie rumjammern oder irgendeine total hirnrissige Erläuterung herleihern, warum wir denn ruhig sein sollen oder sonst irgendein Schei*s den keiner hören will, nutzen würden um den Schülern wirklich weiter zu helfen, dann wäre das mit dem Lernen und Bestehen kein Problem mehr.

Dann akzeptiert doch die Regeln der Lehrer, haltet euch dran, dann brauch man auch nicht jede Stunde wieder mit den Regeln beginnen, sondern kann sich auf den eigentlichen Unterricht konzentrieren. Wenn dann noch alle mitarbeiten, gestellte Aufgaben zügig bearbeiten (und nicht mit anderen Dingen beschäftigen), ihr Wissen mit einbringen und gestellte Hausaufgaben selbstständig zur Vertiefung des Stoff erledigen (ohne den Druck einer schlechten Note bei der Kontrolle, die auch wieder Zeit kostet) wird der Stoff schneller im Unterricht durchgenommen und man lernt viel mehr.

Es sind immer zwei Seiten die einen guten Unterricht ausmachen, erst wenn man seinen Teil zu 100% erfüllt hat, darf über die Gegenseite gesprochen werden.

Gruß Pönk

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Schon nach einer Stunde tat mein Hintern weh, wegen den harten Holzstühlen,

Lehrer um eine kurze Pause bitten, um sich mal die Beine zu vertreten.

Ich denke, damit ist allen geholfen.

Kurz lüften, mal an was anderes denken und neu einsteigen.

Da hat sicher keiner was gegen.

ich hatte Durst und musste wiederum gleichzeitig auf Toilette.

Alleine schon die Vorstellung gleichzeitig zu trinken und zu pieseln verursacht gerade einen surrealen Zustand in meinem Kopf. Besonders wenn man davon ausgehen kann, dass man nüchtern zur Bildungsanstalt kommt :D

Ansonsten trinken mitnehmen und auch mal höflich fragen bzw. ab einem gewissen Alter einfach aufstehen und zur Toilette gehen.

Außerdem war ich todmüde, wegen der langen Autofahrt.

Früher aufstehen, früher ins Bett, dann biste auch fit. :rolleyes:

Null Bock kann ich ja noch einigermaßen nachvollziehen, aber noch nicht mal fähig sein während dem Unterricht auf die Toilette zu gehen, ist echt mal dämlich.

Ansonsten fehlt es auch neben Motivation auch noch an Kommunikationsvermögen.

Irgendwas läuft da gewaltig schief :beagolisc

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Lehrer um eine kurze Pause bitten, um sich mal die Beine zu vertreten.

Ich denke, damit ist allen geholfen.

Kurz lüften, mal an was anderes denken und neu einsteigen.

Da hat sicher keiner was gegen.

Alleine schon die Vorstellung gleichzeitig zu trinken und zu pieseln verursacht gerade einen surrealen Zustand in meinem Kopf. Besonders wenn man davon ausgehen kann, dass man nüchtern zur Bildungsanstalt kommt :D

Ansonsten trinken mitnehmen und auch mal höflich fragen bzw. ab einem gewissen Alter einfach aufstehen und zur Toilette gehen.

Früher aufstehen, früher ins Bett, dann biste auch fit. :rolleyes:

Null Bock kann ich ja noch einigermaßen nachvollziehen, aber noch nicht mal fähig sein während dem Unterricht auf die Toilette zu gehen, ist echt mal dämlich.

Ansonsten fehlt es auch neben Motivation auch noch an Kommunikationsvermögen.

Irgendwas läuft da gewaltig schief :beagolisc

Naja, bei uns im Unterricht geht es Schlag auf Schlag. Es ist echt schwer mündlich mitzuhalten um wenigstens eine 2 zu bekommen. Wir sind ca. 25 Schüler, wenn der Lehrer dann wieder eine Frage in die Runde wirft gehen gleich 10 Arme hoch. Zu Beginn bekommt meist der Schnellste den Zuschlag und darf was sagen. Danach werden die anderen dran genommen. So kommt man höchstens drei mal in der Stunde dran, obwohl man sich immer meldet. Und da man so wenig dran kommt, zählt besonders die Qualität der Beiträge.

Manchmal wird einem die gute Antwort vorweg genommen, dann muss schnell nachdenken und was finden, was man sonst noch sinnvolles Beitragen könnte.

Da muss man wirklich schnell schalten. Es gibt auch Leute, die bringen gleich 5 Antworten und nehmen den anderen die Punkte weg.

Wie gesagt, bei Hochbetrieb kommt man höchstens drei mal in der Stunde dran. Gerade immer dann, wenn ich die Mörderantwort habe, nimmt der Lehrer wen anders dran. Man kann sich ja nicht aussuchen, wie der Lehrer mit den Blicken durch die Klasse wandelt. Besonders lautstarkes auf sich aufmerksam machen, wird wiederum in der "B Note" bestraft.

Und du musst am Ball bleiben. Ich merke, dass wenn ich bisschen mit den Gedanken abschweife, habe ich schon echte Mühe wieder in den Unterricht zurückzufinden. Was ist dann erst, wenn ich mal eben 10 Minuten auf der Toilette bin. Wenn man trinkt, muss man ja noch häufiger pi**en.

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fq

Mal ehrlich. Dann bist du noch nie in einem richtigen Unterricht gewesen bzw. hast nie gelernt dich im Unterricht zu organisieren und anständig mitzuverfolgen.

Da ist für mich ganz normaler, anständiger Unterricht.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es so militärisch (vom Lehrer aus) zugeht wie bei dir, aber ist doch toll, wenn soviele mitmachen, der Unterricht vorankommt und auch was bei herumkommt (sonst würdest du ja nicht nach 10min Abwesenheit verzweifeln).

Und wenn du 3x pro Stunde bei 25 Leuten dran kommst ist das schon vollkommen in Ordnung. Und das auch andere - auch du meine Güte - was wissen was du weißt, ist das auch nicht schlimm.

Himmel, da schreit jeder nach Bildung und Unterricht und da ist mal einer, der was knallhart durchzieht und gleich fangen die Leute an zu jammern.

keeks34x21.gif

Und glaube mir, ich hab schon wesentlich schlimmeren Unterricht im Internat gehabt, als kindliches Rumgezicke wegen 3 Antworten, die ein anderer wußte.

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Gast River Tam

Das ist doch vollkommen normal, dass sich mehrere Leute im Unterricht melden und etwas zum Thema beitragen möchten. Es kann aber meistens nur einer drankommen. Ich verstehe das Problem nicht.

Meinst Du nicht, dass der Lehrer es registriert wer sich alles meldet?

Er wird doch sehen, dass Du Dich beteiligen möchtest.

Gibt er Dir mündlich trotzdem eine schlechte Note, kannst Du immernoch das Gespräch mit ihm suchen und sagen, dass Du Dich ungerecht behandelt fühlst.

Solltest Du den Eindruck haben es gibt zu wenig Pausen, schließe Dich doch mit Deinen Mitschülern zusammen und redet mit eurem Lehrer darüber. Eine Pause von 5 Minuten sollte schon drin sein, wenn ihr ihn drum bittet oder?

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Mal ehrlich. Dann bist du noch nie in einem richtigen Unterricht gewesen bzw. hast nie gelernt dich im Unterricht zu organisieren und anständig mitzuverfolgen.

Da ist für mich ganz normaler, anständiger Unterricht.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es so militärisch (vom Lehrer aus) zugeht wie bei dir, aber ist doch toll, wenn soviele mitmachen, der Unterricht vorankommt und auch was bei herumkommt (sonst würdest du ja nicht nach 10min Abwesenheit verzweifeln).

Und wenn du 3x pro Stunde bei 25 Leuten dran kommst ist das schon vollkommen in Ordnung. Und das auch andere - auch du meine Güte - was wissen was du weißt, ist das auch nicht schlimm.

Himmel, da schreit jeder nach Bildung und Unterricht und da ist mal einer, der was knallhart durchzieht und gleich fangen die Leute an zu jammern.

keeks34x21.gif

Und glaube mir, ich hab schon wesentlich schlimmeren Unterricht im Internat gehabt, als kindliches Rumgezicke wegen 3 Antworten, die ein anderer wußte.

Also, wenn ich dreimal die Stunde drankommen möchte, dann muss ich schon richtig kämpfen und zudem auch eine Portion Glück haben.

Es läuft nicht immer so gut.

Achja, im Unterricht kommt überhaupt nichts Sinnvolles bei rum.

Wegen der intensiven mündlichen Beteiligung, bleibt einem keine Zeit mehr, sich wirklich mit dem Stoff auseinanderzusetzen. So muss man den dann zuhause nachholen. Du musst dir das so vorstellen, als würden man im Deutschunterricht Goethes Faust durchgehen und der Lehrer gibt nur Noten wie gut jemand vorlesen kann. Was passiert wenn man vorliest ? Man rattert den Text runter und konzentriert sich nur darauf ihn richtig auszusprechen und schön zu betonen, halt das was der Lehrer möchte. Dass man sich nach dem Vorlesen nicht mehr an den Inhalt erinnern kann ist normal, weil darauf lag im Unterricht ja nicht der Schwerpunkt; und so ergeht es uns auch im Unterricht. (nur keiner würde es zugeben, vor allem nicht vor dem Lehrer).

Anderes Beispiel, wir haben haben ein neues Thema xy. Der Lehrer zeigt an der Tafel wie das geht. Die Sache hinterfragen ala warum braucht man das, wieso macht man das, will der Lehrer nicht hören. Stattdessen fragt er gleich nach einer Lösung für das nächste Beispiel anhand des eben Erklärten.

Man hat den Druck, "ich muss mich melden, endlich eine Gelegenheit Punkte zu sammeln." Man löst die Aufgabe dann bildlich im Kopf, die Zahl "daoben" kommen "nachdaunten", dann durch 2. Mehr Zeit bleibt einem auch nicht sonst sind die anderen schneller. So kann man sich dann melden und das Ergebnis aufsagen und erhält den Pluspunkt. Verstanden hat man aber in Wirklichkeit nichts.

bearbeitet von Starterkit

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Da brauchst du nur nach der nächsten schriftlichen AP hier ins Forum zu schauen. Dann sind die Lehrer wieder schuld, dass Sie den falschen Stoff beigebracht haben, der Ausbilder sowieso versagt hat und der Mond hinter der Sonne stand. Alles Gründe um das eigene Versagen einem anderen in die Schuhe zu schieben.

Das wollte ich damit überhaupt nicht sagen.

Ich bin nur der Meinung, dass es reicht, einmal jemanden darauf hinzuweisen (falls das überhaupt von Nöten ist?!), dass es wg. dem NICHT-Lernen schwer wird. Es gibt aber immer wieder Lehrer, so auch auf der FOS die ich besuchte, die ständig wieder ankommen. Sollte man nicht die Zeit nutzen, den eh schon genlangweilten Schülern etwas sinnvolles beizubringen, als immer wieder etwas zu labern, das sie eh schon von so vielen Jahren Schule wissen?

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Ich hab meine Ausbildung vor knapp einem Monat beendet und ich kann dieses rumgejammer nicht nachvollziehen! Die drei Berufsschuljahre waren im Vergleich zur 11. und 12. der Höheren Handelsschule.

Letzteres Berufsschuljahr war das einfachste! Ein paar Präsentationen, Klausuren und die Themen werden wiederholt, oder auch neue erarbeitet. Vor allem das letzte Halbjahr war nicht mehr viel los. Lernen musste ich auch wenig, aber das hängt vom Ziel ab :-)

Lernen musst du immer, wenn du erfolgreich sein willst, sonst bleibst du irgendwann stehen.

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