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Kernarbeitszeitmodell noch zeitgemäß?


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Hallo zusammen,

ich beschäftige mich gerade mit dem Kernarbeitszeitmodell.

Bei uns gilt generell Gleitzeit (mit auf/abbau von Stunden) + Kernzeit.

Diese besagt, dass MA von 09:30 - 14:30 Uhr da sein müssen.

Wir haben jetzt oft intern darüber diskutiert und mir erschließt sich der Sinn dieser Kernarbeitszeit nicht.

Als Argument wurde aufgebracht, dass zu den Kernzeiten die MA erreichbar im Haus sind.

Aber wird das nicht eh durch die interne Abteilungsorganisation gewährleistet? Was ist wenn jemand den ganzen Tag im Meeting ist, dann erreiche ich den auch nicht.

Was ist mit Homeoffice / Teilzeitarbeit, was mit Aussendienstlern. Bei den kann die Methode ja auch nicht greifen.

Wie läuft das bei euch? Gibt es Vorteile, die ich nicht auf Anhieb erkenne?

Danke für Eure Meinungen!

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die kaffeküche war ein beispiel.

es geht natürlich noch um mehr. organisier mal spontan meetings mit 5 leuten wenn der eine im home office ist, der zweite fängt erst um 11 an, der andere geht in seiner mittagspause laufen und die teilzeitkraft arbeitet von 8 - 11 und dann nochmal von 17 - 18 h von zu Hause aus.

eine entwicklung, die mich mächtig stört, ist, dass die leute immer mehr versuchen, von zu hause aus zu arbeiten und das office zu meiden und 100 % flexibel zu sein (auch im sinne von freizeitoptimierung) ... ich selbst bin normalerweise von mo - do unterwegs, versuche aber, soweit es möglich ist, am fr ins office zu gehen. der austausch mit den kollegen ist immens wichtig ... wie will man sonst ein gutes netzwerk aufbauen?

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Die von mir genannten Beispiele wie Homeoffice und Teilzeit gibt es ja bereits.

Eine Teilzeitkraft kann nicht von 09:30 - 14:30 Uhr arbeiten, da die sonst über Ihre Wochenstunden kommt.

Ich bezweifle, dass du heute mit 5 Leuten ein spontanes Meeting auch mit Kernzeit abbilden kannst.

Die arbeiten ja alle. Ich habe teilweise Konstellationen, da erreiche ich manchmal erst in 2 Wochen (erster freier Termin) alle.

Nur weil man sich von der Kernarbeitszeit abwendet, heißt das doch nicht automatisch, dass alle daheim oder sonst wo bleiben. Die MA müssen ja trotzdem auf ihre Vertraglich festgelegten Wochenstunden kommen.

Homeoffice muss eh vertraglich geklärt werden.

Und das Beispiel von dir wird in 5 (oder früher) Jahren die Regel sein!

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ein ganz entscheidender und leider immer wieder unterschätzter vorteil ist, dass die mitarbeiter in der kaffeeküche zusammentreffen und sich austauschen. das kaffeeküchenwissen fördert zudem das networking und ist ungemein viel wert.

Willst du auch Leute wie mich die keinen Kaffee trinken jetzt verpflichten Kaffee zu trinken?

Zum Op:

Wir haben keine Kernzeit, allerdings hat sich die Arbeitszeit im rahmen zwischen 6 und 20 Uhr zu bewegen und mittelfristig muss man halt auf seine Stunden kommen. Wer also an einem Tag mal nur 4:30h machen will und dafür an anderen Tagen 9:30 der kann das problemlos. Dazu kommt dass bei uns viele eine recht weite Anfahrt haben und freitags eh meistens von daheim aus arbeiten.

Dazu muss man sagen, dass man sich halt absprechen muss. Das hängt aber auch davon ab, wie nahe man am Kunden sitzt. Es wäre dem Kunden sicher schwer zu erklären, warum er am Donnerstag um 13 Uhr schon niemanden mehr erreicht.

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Willst du auch Leute wie mich die keinen Kaffee trinken jetzt verpflichten Kaffee zu trinken?

Altdeutsch nennt sich das auch "Flurfunk". Ist tatsächlich durchaus wichtig.

Persönlich muss ich aber dazu sagen, dass das 40h Modell für mich längst ausgedient hat. Der einzige Grund, warum das immernoch praktiziert wird, ist das einfachere Controlling der MA durch die Personalstab (oder man bezahlt die MA nur für ihre Anwesenheit). Wurde halt "immer schon so gemacht". Was der Bauer nicht kennt...

Meine Erfahrung ist, dass Freiräume für die Mitarbeiter viel Potential freisetzen können. Aber dazu muss man auch die Möglichkeit haben, den Mitarbeitern diese Freiräume zu gewähren. Ein ehemaliger Projekt-MA aus meinem Team hat die Enwticklungsleistung von 3 Leuten alleine gestemmt als zu Hause in seiner Testumgebung entwickeln durfte und die Änderungen am Donnerstag nur beim Kunden aufgespielt hat. Das geht aber nicht wenn z. B. SLAs Zeiten von 6:00 - 22:00 Uhr vorsehen.

Mein bevorzugtes Modell: komplette Gleitzeit in Absprache mit dem Kunden, nach Möglichkeit dürfen die Leute zu Hause arbeiten. Freitags bis Mittags entweder per TelKo zugeschaltet oder am liebsten vor Ort im Office zur Wochenendbesprechung und Planung der nächsten Woche. Gemeinsam zu Mittag essen und dann können alle wieder ihrer Wege gehen. Geht nur leider nicht immer...

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@afo

Ich denke du weisst was _falke meint. Es geht um socialising ... beim Kaffee ist das noch einfach. Oftmals ist das aber auch die Raucherpause (was eher ein Problem ist bei Nichtrauchern). Oder halt das gemeinsame Mittag essen. Oder oder oder ...

Von Kernarbeitszeit sind Aussendienstler ja immer ausgenommen, insofern geht es um Inhouse-Kräfte. Ich persönlich bin kein Fan von Home-Office Buden. Es gibt ja aktuell zum Glück den Trend wieder davon weg genau aus den genannten Gründen.

Aber eine eine starre Kernarbeitszeit fände ich auch nicht soo prickelnd, aber eine Richtlinie wie "Deine Arbeitszeit solltest du in aller Regel im Büro verbringen und zwar zwischen 8 und 19 Uhr" fände ich absolut in Ordnung und förderlich. Ausnahmen! bei der Couchlieferung oder Zahnarztermin sollten jedoch immer möglich sein. Und sobald es wirklich keinen Unterschied mehr macht, WO die Leute sitzen auf der Welt und zu welcher Arbeitszeit diese arbeiten, dann ist das der erste Job den ich in billigere Länder auslagere!

Bearbeitet von bigvic
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Altdeutsch nennt sich das auch "Flurfunk". Ist tatsächlich durchaus wichtig.

Das weiß ich auch. Dennoch ist falke_s Argument unsinnig. Nur dadurch dass man die Leute zusammenpfercht kann man sie immernoch nicht zum Flurfunk verpflichten.

Edit:

@afo

Ich denke du weisst was _falke meint.

Klar. Siehe oben.

Bearbeitet von afo
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Das weiß ich auch. Dennoch ist falke_s Argument unsinnig. Nur dadurch dass man die Leute zusammenpfercht kann man sie immernoch nicht zum Flurfunk verpflichten.

Natürlich nicht, man kann sich immer abkapseln und Augen/Ohren verschliessen.

Aber wenn man nicht zusammen ist, dann hat man dazu überhaupt keine Chance -> darum gehts.

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Natürlich nicht, man kann sich immer abkapseln und Augen/Ohren verschliessen.

Aber wenn man nicht zusammen ist, dann hat man dazu überhaupt keine Chance -> darum gehts.

Ihr packt das von der falschen Seite an. Jemand der entsprechend sozial veranlagt ist wird auch schauen, dass er zu ähnlichen Zeiten arbeitet wie seine Kollegen.

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also ich habe ja ernsthaft überlegt, ob ich überhaupt darauf reagieren soll oder einfach nur den Kopf schüttel ...

Das weiß ich auch. Dennoch ist falke_s Argument unsinnig. Nur dadurch dass man die Leute zusammenpfercht kann man sie immernoch nicht zum Flurfunk verpflichten.

Also dazu fällt mir nichts mehr ein ... zum Flurfunk verpflichten? Zum Kaffee trinken zwingen? Also du scheinst das wirklich nicht verstanden zu haben!

Wie bigvic ganz richtig schreibt, muss man Räume schaffen. Man muss den Menschen die Möglichkeit geben, sich zu unterhalten (sei das nun in der Kaffeeküche oder beim Mittagessen - und nein, ich will selbst den afo nicht dazu zwingen, dass er den üblen Kantinenfraß zu sich nehmen muss um sein "argument" gleich zu entkräftigen).

Zu den Arbeitgebern mit den "zu ähnlichen Zeiten anwesend sein": Viele (Freizeit)optimierer versuchen dann möglichst oft im Home Office zu arbeiten oder Zeiten sehr "geschickt" zu wählen (da wird dann mal um 06:30 angefangen, wobei man mal bis 08:30 die privaten Dinge erledigt, weil eh keiner im Büro ist). Eine Kernarbeitszeit kann also da durchaus Sinn machen (wobei ich dazu sagen muss, dass ich es nicht immer als diktatorische Regel aufstellen würde - ein "wäre super wenn ihr zumindest am Vormittag hier wärt und nicht ständig erst um 11 h kommt", reicht da oftmals aus. Es gibt natürlich immer Ausnahmen (Beispiel: Auf eine Mutter mit zwei kleinen Kindern würde ich deutlich mehr Rücksicht nehmen und Home Office durchaus fördern).

Gerade zum Home Office noch eine Anmerkung: Oftmals siegt halt dann doch der innere Schweinehund, nicht raus zu müssen und bequem das Frühstück auf dem Balkon zu sich zu nehmen und dann mal am Nachmittag den Friseurtermin wahrzunehmen.

Ich selbst arbeite in der Beratung. Wäre die örtliche Anwesenheit nicht so wichtig, könnten wir unsere Leistungen im Durchschnitt um 200 - 250 EUR/Tag günstiger anbieten. Es ist aber immer deutlich einfacher, zwischen den Türen Dinge abzustimmen (ich gehe einfach in das Nachbarbüro um den Kundenansprechpartner eine kurze Frage zu stellen) als für alles ein Meeting aufzusetzen. Fazit: Persönliche Kommunikation erhöht definitiv die Produktivität der Mitarbeiter (in den allermeisten Fällen)

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Okay, ich muss hier nochmal kurz eine Bemerkung loswerden.

Es geht nicht um Anwesenheiten im Büro oder Homeoffice ansich.

Gehen wir von der Regel (bei uns) aus:

Mitarbeiter mit einem 40h Vertrag. Gleitzeit. Kernarbeitszeit von 09:30 - 14:30.

Wenn man jetzt die Kernarbeitszeit aufhebt, dann kann niemand ins HomeOffice. Da dies nicht vertraglich geregelt ist.

Mich stellt sich nur die Frage, welchen Vorteil diese Spanne hat. Warum nicht von 10:00 -15:00 Uhr oder 09:00 - 14:00 Uhr.

Was ist davor oder danach anders?

Fällt diese Kernarbeitszeit jetzt weg, dann müssen die Mitarbeiter doch trotzdem 40h die Woche machen. Und wenn die den einen Tag (intern abgesprochen) erst um 11 kommen, dann muss diese Zeit wieder aufgearbeitet werden.

Das klappt ja jetzt auch schon, da müssen nur Gleitzeitanträge gestellt und genehmigt werden. Also organisatorischer Aufwand (MA, Vorgesetzter, Perso) aber für was?!

Das Thema ist nicht, dass die Leute jetzt reihenweise ins HO gehen, denn das geht gar nicht. Flurfunk und Kaffee gibt es nach wie vor.

Hoffe ich kann das Gespräch wieder in die richtige Richtung lenken.

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Das klappt ja jetzt auch schon, da müssen nur Gleitzeitanträge gestellt und genehmigt werden. Also organisatorischer Aufwand (MA, Vorgesetzter, Perso) aber für was?!

Um Missbrauch zu verhindern. Effizienz steigern.

Meinst du es hat wirklich keinen Einfluss, wenn der ein oder andere Mitarbeiter seine 40 Stunden lieber von 16:00 - 24:00 Uhr Mo-Fr runter reisst oder jemand denkt .. hach komm, ich arbeite das Wochenende durch und mache dafür von Mo-Fr frei?!

Es gibt kaum einen Arbeitsplatz bei denen man überhaupt nicht auf Kollegen angewiesen ist. Viele Prozesse funktionieren nur wenn mal jemand anrufen kann oder eine Mail schreibt oder sonstwie kommuniziert ohne x Stunden oder gar Tage auf eine Antwort warten muss. Das ist ja oft schon ein Alptraum wenn jemand in einer anderen Zeitzone sitzt und man daher Absprachen erst ab 18:00 Uhr machen kann.

Du schreibst "intern abgesprochen". Intern in der Abteilung denke ich. Ist jeder Kollege in der Abteilung ersetzbar ohne Übergabe? Also kann man zu allen Themen jeden jederzeit ansprechen und der weiss Bescheid? Das glaube ich kaum.

Überleg dir doch einfach mal Abläufe und deren Verzögerung wenn du 3 Kollegen hast wo einer von 6-14 Uhr, einer von 10-18 Uhr und einer von 14-22 Uhr arbeitet und die müssen sich abstimmen im Projekt oder sonstwie.

Und mir als Mitarbeiter/Projektleiter/Chef wäre es ehrlichgesagt auch zu blöd wenn ich mal ein Meeting machen will zu schauen wie denn gerade die aktuelle "interne Absprache" ist wann der Mitarbeiter mal da ist.

Mitarbeiter mit einem 40h Vertrag. Gleitzeit. Kernarbeitszeit von 09:30 - 14:30.

Ich halte das für absolut human und würde gerne mal eine Erklärung hören, warum man zu diesen Zeiten nicht im Büro sein kann.

Und anscheinend gibt es ja Möglichkeiten mal eine Ausnahme zu machen, aber diese ist halt unbequem (bürokratischer Aufwand). Und genau das ist denke ich gewollt > Ausnahme ja, Regel nein.

Jetzt hast ne Meinung, warum ich eine Richtlinie für gemeinsame Anwesenheit im Büro befürtworte :)

Bearbeitet von bigvic
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Ich habe jetzt lange überlegt darauf nochmal zu antworten, aber ich lass es.

Wenn man die Kernarbeitszeit also absetzt fällt das gesamte System zusammen, weil jeder daheim bleibt oder von 16:00 bis 22:00 Uhr arbeitet. Verstehe.

Da frage ich mich nur, wie das andere Firmen machen, die dieses System nicht betreiben. Muss ja das reinste Chaos sein.

Naja geholfen hat mir die Konversation hier nicht.

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"Logged in to upvote" - In der Tat ein sehr netter Text, wenn auch vielleicht ein bisschen zu viel Blümchengeschwafel, enthält der Text doch den ein oder anderen interessanten Aspekt. Man sollte das vermeintliche Zitat von Sokrates zu der damaligen Jugend nicht vergessen, ob das nun der Wahrheit entspricht, sei mal dahingestellt :)

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Da frage ich mich nur, wie das andere Firmen machen, die dieses System nicht betreiben. Muss ja das reinste Chaos sein.

Da hast du recht, so ist es zB bei mir in der Firma. Ich komme um 8 (Parkplatz fast leer) und gehe um 17 Uhr (Parkplatz auch schon wieder fast leer), aber es gibt genug, die um 9 Uhr kommen und um 16 Uhr gehen... Da fragt man sich schon nach der Fairness, wobei es bei uns daran liegt, dass die Firma in den letzten Jahren doppelt so groß geworden ist und vor ein paar Jahren das Gleitzeitarbeitsmodell auf Vertrauensbasis noch überschaubar war... Und solange es welche gibt, die 20 Überstunden die Woche machen... Ich würde momentan auf jeden Fall ein Kernarbeitszeitmodell vorziehen.

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Home Office lastige Abteilungen brauchen Kernarbeitszeiten, gerade um eine Erreichbarkeit von Buero zu Home Office MAs zu gewaehrleisten. Die liegt bei uns von 9 - 17 Uhr. Und da hat man immer noch genug die geforderte Flexibilitaet, aber auch seine Ruhe. Ich habe kein Bock dass meine Kollegen denke ich kuemmere mich auch um 23 uhr bzgl. Irgendwelcher belange. Außerhalb der Kernarbeitszeit stehen halt aufgaben an, fuer die niemand anderes noetig ist. Insgesamt sollte man halt auf seine 40 h kommen. Meistens bin ich eh immer darueber hinaus. Und ich persoenlich sehe die 40h richtlinie als richtig und nicht nur im Sinne der Controller, sondern auch persoenlich. Sonst wuerde meine Arbeit ausufern und ich mich staendig unbewusst selbst ausbeuten. ;)

Bearbeitet von UnknownX
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Bei einer Kernarbeitszeit mit Anwesenheits- bzw. Verfügbarkeitspflicht von 9-17 Uhr macht doch das Gleitzeitsystem praktisch keinen Sinn, es bleibt ja bei einer 40h-Woche nur eine halbe oder eine Stunde pro Tag, die man variabel nutzen kann. Klingt ein wenig nach Augenwischerei oder hab ich dich nur falsch verstanden ?

EDIT: Die Kernarbeitszeit des TE von 9:30-14:30 Uhr finde ich sehr gut. Man kann seinen Tag einteilen und hat (eigentlich) einen ausreichend langen Zeitrahmen, in dem man Absprachen mit Kollegen treffen kann.

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