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Nutzt ihr VPNs, und falls ja, welche Anbieter sind gut für Privatssphäre Eurer Meinung nach?

Frage

Frage steht im Titel. Ich habe schon etwas recherchiert, aber würde gerne erst Eure Meinung hören.

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39 Antworten auf diese Frage

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@Sullidor bei mobilen internet kann es aber zu dem Problem kommen das du keine VPN Verbindung aufbauen kannst weil diverse Ports gesperrt oder gar nicht erst zur Verfügung stehen...dann musst du teilweise schon einen Geschäftskundenvertrag abschließen um diese Funktionen nutzen zu können.

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vor 2 Stunden schrieb KeeperOfCoffee:

Die handeln im Namen eines neuen Marktes mit dem man ordentlich Geld verdienen kann. Hidemyass hat Daten an die USA freigegeben und trotzdem sind sie immer noch einer der Anbieter mit den meisten Kunden

Quelle? - Waage ich sehr zu bezweifeln

vor 32 Minuten schrieb t0pi:

@Sullidor bei mobilen internet kann es aber zu dem Problem kommen das du keine VPN Verbindung aufbauen kannst weil diverse Ports gesperrt oder gar nicht erst zur Verfügung stehen...dann musst du teilweise schon einen Geschäftskundenvertrag abschließen um diese Funktionen nutzen zu können.

Ebenfalls noch nie Probleme gehabt. Wüsste auch nicht welche "speziellen" Ports Du da meinst.

Ich nutze SecureVPN. Es gib ja diverse Anbieter. Viele Leute denken, nur weil man einen VPN nutzt ist man anonym. Da gehört um einiges mehr dazu als nur einen solchen Service zu nutzen.

Man muss immer davon ausgehen, dass diese Anbieter Daten weitergeben oder sogar (teilweise) Behörden Schnittstellen anbieten. Man kann sich da nur im Netz über die jeweiligen Anbieter schlau machen und sich seine eigene Meinung bilden.

Wer wirklich anonym im Netz unterwegs sein möchte, der sollte sich viel tiefer mit der Thematik auseinandersetzen.

Es ist letztendlich nicht mehr als "Marketing" die VPN-Anbieter in meinen Augen. Wer in den richtigen Szenen unterwegs ist, weiß ganz genau was ich meine ;)

 

bearbeitet von Jony

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@Jony Interessant. Ich bin wohl eher gerade auf dem Marketing Zug, weil ich nicht das Ausmaß der Probleme sehen kann. Klar, Schnittstellen zu Behörden wären natürlich nicht so toll... Aber wie oft kommt das vor? Würde es dann nicht schnell auffallen aufgrund von der Menge negativer Berichte im Internet, die so etwas auslösen würde?

 

1 hour ago, Jony said:

Man kann sich da nur im Netz über die jeweiligen Anbieter schlau machen und sich seine eigene Meinung bilden.

Genau das versuche ich hier zu machen. ;)

Ich dachte es dürfte eigentlich keine bessere Quelle geben für meine Frage als hier, wo die Leute damit ja tagtäglich arbeiten. Außerdem bin ich selbst angehender Fachinformatiker und muss solche Themen auch irgendwann lernen.

 

1 hour ago, Jony said:

Wer wirklich anonym im Netz unterwegs sein möchte, der sollte sich viel tiefer mit der Thematik auseinandersetzen.

Es ist letztendlich nicht mehr als "Marketing" die VPN-Anbieter in meinen Augen. Wer in den richtigen Szenen unterwegs ist, weiß ganz genau was ich meine ;)

 

Mit welchen Dingen sollte man sich da noch auseinandersetzen? Wenn man mal davon ausgehen würde, dass die Anbieter tatsächlich nichts loggen (also sie lügen nicht) und keine Schnittstellen zu Behörden haben (wäre ein Extremfall denke ich), wo wären dann noch die Schwachstellen eines solchen Dienstes?

Natürlich kann ich nur hypothetisch sagen, dass sie nichts loggen, weil sie es auf ihren Webseiten schreiben, und sie würden sonst lügen wenn sie es täten. Aber wieso würde ein VPN Anbieter etwas loggen, wenn es in dem jeweiligen Land des Anbieters keine Gesetze zum Festhalten von Daten gibt? z.B. gibt es auch einige wohl bekannte VPN Anbieter aus Hong Kong, wo es solche Gesetze nicht gibt (ist natürlich China, das sollte man bedenken). In solchen Ländern gibt es keine gesetzliche Grundlage, dass man irgendwelche Daten auf Servern festhalten muss. Wieso würden sie es dann jemals machen? (Klar, ausser Bestechung oder Drohung). Und wieso sollte z.B. Hong Kong plötzlich mit Deutschen Behörden kooperieren, wenn sie die Daten haben wollten, wenn sie gar nicht diese Gesetze haben?

Ich bin auch nicht der Meinung, dass man eine 100% sichere Anonymität im Internet haben kann. Auch das Tor Netzwerk soll ja schon unter dem Gerücht leiden, dass es von gewissen Staaten komplett kontrolliert wird, was übrigens auch sein kann. Ich habe mal ein Video darüber gesehen wonach ich dem Tor Netz nie 100% trauen konnte. Es kann auch immer passieren, dass jemand das eigene "sichere" Netzwerk hackt, wo auch immer sich da die Server dafür befinden.

Ich habe deshalb nur über VPNs gefragt, weil mir der Aufwand es ehrlich gesagt nicht Wert wäre mich 100% versuchen abzusichern. Ich möchte 5€ im Monat bezahlen und einen guten VPN Anbieter haben, der nicht irgendwie schlecht aufgefallen ist.

bearbeitet von ogb

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vor 1 Stunde schrieb Jony:

Quelle? - Waage ich sehr zu bezweifeln

Dachte HMA wäre amerikanisch ist aber britisch. Haben es also an GB weitergegeben:

https://www.heise.de/security/meldung/VPN-Dienstleister-half-mutmassliches-LulzSec-Mitglied-zu-ermitteln-1349564.html

http://blog.hidemyass.com/2011/09/23/lulzsec-fiasco/

Und ja meiner Meinung ist es auch gerechtfertigt gewesen.

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6 hours ago, KeeperOfCoffee said:

Dachte HMA wäre amerikanisch ist aber britisch. Haben es also an GB weitergegeben:

https://www.heise.de/security/meldung/VPN-Dienstleister-half-mutmassliches-LulzSec-Mitglied-zu-ermitteln-1349564.html

http://blog.hidemyass.com/2011/09/23/lulzsec-fiasco/

Und ja meiner Meinung ist es auch gerechtfertigt gewesen.

Das ist wieder so ein Beispiel wo ich mich frage, was haben die sich dabei gedacht gerade einen Anbieter zu wählen, der sogar schon auf ihrer Homepage sagt, dass sie gewisse IPs loggen. Es kommt dann noch dazu, dass dieser VPN Anbieter im selben Land sitzt wie die Zeitung The Sun und Behörden, die diese Leute gehackt haben. Dümmer geht es glaube ich kaum. Natürlich wird jede Firma mit der Kriminalbehörde ihres eigenen Landes zusammenarbeiten, wenn diese Fälle früher oder später untersucht werden (vorallem Großbritannien ist bekannt für ihre Überwachung). Mich hätte es eigentlich viel mehr gewundert, wenn man sie nicht enttarnt hätte.

Ich denke es spricht Bände darüber, dass VPNs eben nicht gleich VPNs sind. Was sie tun können hängt sehr stark davon ab unter welchen Gesetzgebungen sie betrieben werden und ob sie eigene Server haben oder Hoster diese VPNs hosten. Ich habe hier nach langer Suche endlich etwas dazu gefunden: https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/mythos-vpnunternehmensstandort-auskunftsersuchen/

bearbeitet von ogb

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vor 14 Minuten schrieb ogb:

Ich habe hier nach langer Suche endlich etwas dazu gefunden: https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/mythos-vpnunternehmensstandort-auskunftsersuchen/

Na toll, du vertraust also "Testberichten" von Marketingbutzen die sich hinter einer russischen Briefkastenfirma verstecken. Kurze Whois-Anfrage auf die Domain bringt das klar zu Tage.

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4 minutes ago, Chief Wiggum said:

Na toll, du vertraust also "Testberichten" von Marketingbutzen die sich hinter einer russischen Briefkastenfirma verstecken. Kurze Whois-Anfrage auf die Domain bringt das klar zu Tage.

Ist die Information auf dieser Seite denn falsch?

Und ich habe auch nur zu einem Artikel von denen verlinkt, nicht zu deren Testberichten. Ich habe deren Testberichte noch nicht einmal angeschaut, bin auf deren Seite nur zufällig durch Google gestoßen. Falls die Information in dem Artikel nicht stimmt, würde ich das gerne wissen.

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vor 5 Minuten schrieb ogb:

Ist die Information auf dieser Seite denn falsch? 

Ich frage einfach, was eine russische (???) Briefkastenmarketingbude für einen Hintergedanken hat (immerhin will sie mit so einer Webseite Geld verdienen) um so eine Webseite ins Netz zu stellen.

Ich denke mal, dass du mit Brain 1.0 und gMv (gesunder Menschenverstand) im Netz sicherer unterwegs bist als mit einem dubiosen VPN, das dir von einer noch dubioseren Marketingbutze empfohlen wird.

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29 minutes ago, Chief Wiggum said:

Ich frage einfach, was eine russische (???) Briefkastenmarketingbude für einen Hintergedanken hat (immerhin will sie mit so einer Webseite Geld verdienen) um so eine Webseite ins Netz zu stellen.

Ich denke mal, dass du mit Brain 1.0 und gMv (gesunder Menschenverstand) im Netz sicherer unterwegs bist als mit einem dubiosen VPN, das dir von einer noch dubioseren Marketingbutze empfohlen wird.

Wie kommst du auf russische Briefkastenfirma? Ich habe auch eine Whois-Anfrage gemacht und nichts zu Russland gefunden (wäre ja schrecklich!)

Was deren Empfehlungen angeht, die scheinen jetzt nicht so weit von allen anderen Empfehlungen zu liegen, die ich auf diversen Webseiten und Youtube gefunden habe.

Wie ist man denn sicherer ohne VPN, wenn jeder quasi direkten Zugriff auf deine IP hat und auf GeoLocation? Kostenlose VPNs oder Proxies werden auch nicht die Lösung sein, weil die wollen ganz bestimmt an deine Daten, wenn sie sonst nichts dafür nehmen.

bearbeitet von ogb

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vor 6 Stunden schrieb ogb:

Wie kommst du auf russische Briefkastenfirma? Ich habe auch eine Whois-Anfrage gemacht und nichts zu Russland gefunden (wäre ja schrecklich!)

Keine Ahnung was du gemacht hast, eine Whois-Abfrage bei der Denic ist aber klar:

 

Unbenannt.JPG

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Letztendlich ist es doch so:
du willst nicht, dass die Nutzung verschiedener Internetdienste direkt auf deinen IP-Anschluss zurückzuführen sind. Deswegen nimmst du den Umweg über einen persönlich unbekannten externen VPN-Anbieter, der verspricht deine Verbindungsdaten geheim zu halten. Die Souveränität dieser Anbieter wird durch verschiedene geschickt platzierte Werbetexte auf verschiedenen Seiten untermauert.

Im Zweifel hast du am Ende nicht mehr Anonymität, sondern nur ein paar Euro weniger auf dem Konto.

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2 hours ago, Mttkrb said:

Letztendlich ist es doch so:
du willst nicht, dass die Nutzung verschiedener Internetdienste direkt auf deinen IP-Anschluss zurückzuführen sind. Deswegen nimmst du den Umweg über einen persönlich unbekannten externen VPN-Anbieter, der verspricht deine Verbindungsdaten geheim zu halten. Die Souveränität dieser Anbieter wird durch verschiedene geschickt platzierte Werbetexte auf verschiedenen Seiten untermauert.

Im Zweifel hast du am Ende nicht mehr Anonymität, sondern nur ein paar Euro weniger auf dem Konto.

Nur ich finde trotz Allem, dass man kaum weniger Anonymität haben kann als alles mit seinem Internetprovider zu teilen, der es dann ohne Frage 100% loggt und mit anderen teilt wie er lustig ist. Ich traue meinem Internetanbieter grundsätzlich genau so viel wie ich Ganoven traue.

Was das Marketing angeht, hast du das aber auf jeden Fall auf den Punkt gebracht. Es könnte viel besser und transparenter sein, obwohl einige sich da mehr Mühe geben als andere, auch wenn das trotzdem wohl niemand prüfen kann, außer Insider.

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Am ‎18‎.‎05‎.‎2017 um 13:46 schrieb t0pi:

@Sullidor bei mobilen internet kann es aber zu dem Problem kommen das du keine VPN Verbindung aufbauen kannst weil diverse Ports gesperrt oder gar nicht erst zur Verfügung stehen...dann musst du teilweise schon einen Geschäftskundenvertrag abschließen um diese Funktionen nutzen zu können.

In der Richtung aus dem mobilen Netz raus sollte meist nicht so das Problem sein. Andersrum ist da schon eher ein Problem, falls nicht bereits IPv6 verwendet wird, da ja keine Portweiterleitung gemacht werden kann.

Am ‎18‎.‎05‎.‎2017 um 12:54 schrieb ogb:

[...] Verglichen zu den VPNs, die ja damit werben, dass sie nichts loggen, wenn doch jemand die Verschlüsselung der Verbindung zum VPN knacken könnte, wie könnten sie die Verbindung überhaupt zurückverfolgen, wenn diese VPNs nichts loggen?

Wenn der VPN-Server gehackt wird, dann kann derjenige sich die Verbindungen anzeigen lassen, Logging aktivieren, TCP-Dumps fahren usw. und somit alle Informationen herausfinden, die er benötigt, um einen Anschluss zu identifizieren.

Am ‎18‎.‎05‎.‎2017 um 15:55 schrieb ogb:

@Jony Interessant. Ich bin wohl eher gerade auf dem Marketing Zug, weil ich nicht das Ausmaß der Probleme sehen kann. Klar, Schnittstellen zu Behörden wären natürlich nicht so toll... Aber wie oft kommt das vor? Würde es dann nicht schnell auffallen aufgrund von der Menge negativer Berichte im Internet, die so etwas auslösen würde?[...]

Weißt du z.B., dass es für Internetprovider, die auch Telefon anbieten, die Verpflichtung dazu gibt, ein Netz zusätzlich aufzuspannen, das es der Polizei (oder wer genau da zuständig ist) erlaubt, eine Verbindung aufzubauen und Telefonate, sowie Datenströme zu belauschen? Das wissen wohl die wenigsten...
Von daher - kann gut sein, dass diverse VPN-Anbieter direkte Zugangsmöglichkeiten für Behörden haben.
Sicher sein kann man sich auch nie, dass nicht doch mitgeloggt wird.

Am ‎18‎.‎05‎.‎2017 um 15:55 schrieb ogb:

[...] Mit welchen Dingen sollte man sich da noch auseinandersetzen? Wenn man mal davon ausgehen würde, dass die Anbieter tatsächlich nichts loggen (also sie lügen nicht) und keine Schnittstellen zu Behörden haben (wäre ein Extremfall denke ich), wo wären dann noch die Schwachstellen eines solchen Dienstes?[...]

Wenn er nicht ausreichend gegen Hackerangriffe geschützt ist, oder es eine Backdoor zum System gibt, wenn die Mitarbeiter nicht ausreichend auf ihre Daten aufpassen, ...

Am ‎18‎.‎05‎.‎2017 um 15:55 schrieb ogb:

Natürlich kann ich nur hypothetisch sagen, dass sie nichts loggen, weil sie es auf ihren Webseiten schreiben, und sie würden sonst lügen wenn sie es täten. Aber wieso würde ein VPN Anbieter etwas loggen, wenn es in dem jeweiligen Land des Anbieters keine Gesetze zum Festhalten von Daten gibt?[...]

Aus dem einfachen Grund, dass sie ansonsten eventuell haftbar für etwas gemacht werden könnten, was einer ihrer Kunden gemacht hat.

Am ‎18‎.‎05‎.‎2017 um 15:55 schrieb ogb:

[...]Und wieso sollte z.B. Hong Kong plötzlich mit Deutschen Behörden kooperieren, wenn sie die Daten haben wollten, wenn sie gar nicht diese Gesetze haben?[...]

Dass ausländische Provider mit z.B. den deutschen Behörden zusammenarbeiten ist eher unwahrscheinlich.

Am ‎18‎.‎05‎.‎2017 um 15:55 schrieb ogb:

Ich bin auch nicht der Meinung, dass man eine 100% sichere Anonymität im Internet haben kann. Auch das Tor Netzwerk soll ja schon unter dem Gerücht leiden, dass es von gewissen Staaten komplett kontrolliert wird, was übrigens auch sein kann. [...]

Wenn Länder / Behörden ihre eigenen TOR-Server betreiben, dann können sie eventuell auch problemlos Verbindungen nachvollziehen.

 

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