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Bewertung meines Anschreibens


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Ja Moin meine Freunde!

Ich bitte euch, jede Kritik rauszuhauen, die Ihr habt! Gerne mit Verbesserungsvorschlag zur Kritik! ?

 

Sehr geehrte Frau XYZ,

Sie suchen einen ambitionierten und freundlichen Junior Entwickler, für den soziale Kompetenz und analytisches
Denken nicht bloß Worthülsen, sondern gelebte Praxis sind? Dann hören Sie auf zu suchen: Hier bin ich!

Das die XYZ GmbH mit Ihren Mitarbeitern auf Augenhöhe agiert und die Persönlichkeit der Mitarbeiter
wertschätzt, zeigt mir, dass bei Ihnen der Mensch im Mittelpunkt steht. Dieser Aspekt ist für mich sehr wichtig,
da ich die Meinung vertrete, dass jeder Mensch ganz natürlich dazugehört. Egal wie er aussieht, welche Sprache
er spricht oder ob er eine Behinderung hat.

Welche Erfahrungen und Fähigkeiten kann ich in in die YXZ GmbH mitbringen?
Während meiner Ausbildung bei XYZ entwickelte ich eine Webanwendung für die Lagerlogistik eines Unternehmens.
Um ein ansprechendes User Interface und eine positive User Experience in der Programmiersprache Java zu ermöglichen,
erlernte ich selbstständig das Framework Vaadin. Ich entwickelte einen Algorithmus, mit dem Artikel von Bestellungen in 
Pakete verpackt werden können und diese Paketinformationen einem Versandlogistikdienstleister übermittelt werden.
Bei der Datenbankmodellierung entschied ich mich für ein relationales Datenbankmodell. Ich identifizierte die
relevanten Informationen und bildete entsprechende Entitäts- und Beziehungstypen.

Bei meinem letzten Arbeitgeber optimierte ich Softwarelösungen in der Programmiersprache Java.
Zu meinen Aufgaben zählte die Fehleranalyse, Fehlerbehebung und die funktionale Erweiterung, 
Windows basierter Automationen in Luft- und Raumfahrt.

Um mich in meiner Freizeit weiterzubilden lese ich Fachbücher, arbeite an eigenen Projekten und optimiere meine 
Fähigkeiten in Code-Katas.

Bei 40 Wochenstunden stelle ich mir ein Jahresgehalt von 37.000 Euro vor. Ich stehe ab dem 03.02.2020 
zur Verfügung.

Ich freue mich über eine positive Rückmeldung Ihrerseits und auf ein erstes Kennenlernen in einem 
Vorstellunsgespräch.

Mit freundlichen Grüßen,

InTheVoid

 

BAM! Jetzt dürft Ihr mich fertig machen ?

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Auch dieser Absatz:

Das die XYZ GmbH mit Ihren Mitarbeitern auf Augenhöhe agiert und die Persönlichkeit der Mitarbeiter
wertschätzt, zeigt mir, dass bei Ihnen der Mensch im Mittelpunkt steht. Dieser Aspekt ist für mich sehr wichtig,
da ich die Meinung vertrete, dass jeder Mensch ganz natürlich dazugehört. Egal wie er aussieht, welche Sprache
er spricht oder ob er eine Behinderung hat.

 

Liest sich etwas holprig. Zu viele dass's (und das erste "das" muss mit einem Doppel-S geschrieben werden. Und dann liest es sich direkt noch komischer). Jeder Mensch gehört ganz natürlich dazu? Eine komische Formulierung.

Abgesehen davon, stimme ich charmanta zu. Manchmal ist etwas weniger mehr.

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Liest sich jemand diese Anschreiben überhaupt noch durch? Der Trend geht doch weg von diesem Quatsch. Portale, bei denen man sich online bewerben kann, bieten nicht mal die Chance, ein Anschreiben zu schreiben. Wir lesen uns den Kram auch schon gar nicht mehr durch. Es ist doch nur ein Honig ums Haul geschmiere ohne tatsächliche Aussagekraft. Das sieht man auch wieder hier:

vor 38 Minuten schrieb InTheVoid:

Das die XYZ GmbH mit Ihren Mitarbeitern auf Augenhöhe agiert und die Persönlichkeit der Mitarbeiter wertschätzt, zeigt mir, dass bei Ihnen der Mensch im Mittelpunkt steht.

Woher willst du das wissen? Nur weil die das schreiben? Du arbeitest noch nicht für diesen Laden und kennst die Interna auch nicht. Woher auch? Ich hab schon in so vielen Firmen gearbeitet, die alle von sich behaupten, jeden Mitarbeiter wertzuschätzen aber in Wahrheit bestand die Wertschätzung nur aus Arschtritten.

Der Rest des Anschreibens ist dann nur noch ein kleiner Ausschnitt des Lebenslauf in Prosaform. Also nichts, was man nicht aus dem Lebenslauf entnehmen könnte. Du hast bist jetzt mit Java, Vaadin und relationalen Datenbanken gearbeitet.

Fazit: Anschreiben sind Scheiße, überflüssig und verbraten Zeit. Sowohl für den Bewerber, der den Mist schreiben muss, als auch für denjenigen, der den Mist dann auch noch lesen muss.

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Sehr geehrte Frau XYZ,

Sie suchen einen ambitionierten und freundlichen Junior Entwickler, für den soziale Kompetenz 
und analytisches Denken nicht bloß Worthülsen, sondern gelebte Praxis sind?
Dann hören Sie auf zu suchen, Sie haben Ihn gefunden.

Ihre Unternehmenskultur spiegelt wieder, das Sie Ihre Miterbeiter als Mensch wertschätzen.
Für mich sind flache Hierarchien und ein harmonisches Betriebsklima besonders wichtig.

Im Rahmen meiner Ausbildung entwickelte ich Datenbank- und Webanwendungen. Hierzu zählte
die Datenbankmodellierung, das Gestalten einer ansprechenden grafischen Benutzeroberfläche,
sowie ein angenehemes Nutzererlebnis bei der Interaktion mit dem Produkt zu schaffen.

Bei meinem letzten Arbeitgeber gehörte das Optimieren von Softwarelösungen in der 
Programmiersprache Java zu meinen täglichen Aufgaben. 

Lesen von Fachbüchern, entwickeln eigener Projekte und das Optimieren eigener Fähigkeiten
mit Code-Katas, gehört für mich, zu meinen liebsten Freizeitaktivitäten.

Bei 40 Wochenstunden stelle ich mir ein Jahresgehalt von 37.000 Euro vor. 
Ich stehe ab dem 03.02.2020 zur Verfügung.

Ich freue mich über eine positive Rückmeldung Ihrerseits und auf ein erstes
Kennenlernen in einem Vorstellungsgespräch.

Mit freundlichen Grüßen,
InTheVoid

Hab mit weniger "Ich" Formulierungen versucht ?

Bitte die Rechtschreibung erstmal nicht beachten. Sind ein paar kleine Fehler drin. Bevor ich 

ein Anschreiben abschicke, kommt es ohnehin erstmal in die Duden Rechtschreibprüfung.

Bearbeitet von InTheVoid
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vor 1 Minute schrieb Whiz-zarD:

Liest sich jemand diese Anschreiben überhaupt noch durch? Der Trend geht doch weg von diesem Quatsch. Portale, bei denen man sich online bewerben kann, bieten nicht mal die Chance, ein Anschreiben zu schreiben. Wir lesen uns den Kram auch schon gar nicht mehr durch. Es ist doch nur ein Honig ums Haul geschmiere ohne tatsächliche Aussagekraft. Das sieht man auch wieder hier:

Woher willst du das wissen? Nur weil die das schreiben? Du arbeitest noch nicht für diesen Laden und kennst die Interna auch nicht. Woher auch? Ich hab schon in so vielen Firmen gearbeitet, die alle von sich behaupten, jeden Mitarbeiter wertzuschätzen aber in Wahrheit bestand die Wertschätzung nur aus Arschtritten.

Der Rest des Anschreibens ist dann nur noch ein kleiner Ausschnitt des Lebenslauf in Prosaform. Also nichts, was man nicht aus dem Lebenslauf entnehmen könnte. Du hast bist jetzt mit Java, Vaadin und relationalen Datenbanken gearbeitet.

Fazit: Anschreiben sind Scheiße, überflüssig und verbraten Zeit. Sowohl für den Bewerber, der den Mist schreiben muss, als auch für denjenigen, der den Mist dann auch noch lesen muss.

Denkst du nicht wenn ich eine Bewerbung ohne Anschreiben abgebe, ich bei manchen Personalern durchs Raster falle?

Würde Anschreiben natürlich auch gern in die Tonne kloppen ?

 

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vor 6 Minuten schrieb Whiz-zarD:

Liest sich jemand diese Anschreiben überhaupt noch durch? Der Trend geht doch weg von diesem Quatsch. Portale, bei denen man sich online bewerben kann, bieten nicht mal die Chance, ein Anschreiben zu schreiben. Wir lesen uns den Kram auch schon gar nicht mehr durch. Es ist doch nur ein Honig ums Haul geschmiere ohne tatsächliche Aussagekraft. Das sieht man auch wieder hier:

Woher willst du das wissen? Nur weil die das schreiben? Du arbeitest noch nicht für diesen Laden und kennst die Interna auch nicht. Woher auch? Ich hab schon in so vielen Firmen gearbeitet, die alle von sich behaupten, jeden Mitarbeiter wertzuschätzen aber in Wahrheit bestand die Wertschätzung nur aus Arschtritten.

Der Rest des Anschreibens ist dann nur noch ein kleiner Ausschnitt des Lebenslauf in Prosaform. Also nichts, was man nicht aus dem Lebenslauf entnehmen könnte. Du hast bist jetzt mit Java, Vaadin und relationalen Datenbanken gearbeitet.

Fazit: Anschreiben sind Scheiße, überflüssig und verbraten Zeit. Sowohl für den Bewerber, der den Mist schreiben muss, als auch für denjenigen, der den Mist dann auch noch lesen muss.

Ich lese mir die Unternehmenskultur und die Bewertungen auf Kununu durch. Wenn beides den Eindruck einer Wertschätzung der Mitarbeiter macht, bau ich einen solchen Satz ein. 

Bearbeitet von InTheVoid
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vor 6 Minuten schrieb Whiz-zarD:

Fazit: Anschreiben sind Scheiße, überflüssig und verbraten Zeit. Sowohl für den Bewerber, der den Mist schreiben muss, als auch für denjenigen, der den Mist dann auch noch lesen muss.

das kann ich als AG nicht bestätigen...

Ich suche keinen Roboter, ich möchte wissen wie sich jemand sieht. Ich und die mir bekannten anderen Personaler lesen das sehr wohl. Nicht lange, nicht tief, aber wir schauen drauf

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vor 38 Minuten schrieb InTheVoid:

.... kann ich in in die YXZ ....  Um mich in meiner Freizeit weiterzubilden KOMMA  ... Kennenlernen in einem Vorstellunsgespräch.

Sehr geehrte Frau XYZ,

Sie suchen einen ambitionierten und freundlichen Junior Entwickler,

Muss man heute hervorheben, dass man freundlich ist?

für den soziale Kompetenz und analytisches Denken nicht bloß Worthülsen, sondern gelebte Praxis sind?

Problem dabei: Dieser Absatz liest sich wie einer dieser vielen Worthülsen. Des Weiteren: etwas dick aufgetragen (* auf deine Threads schiel*) 

Dann hören Sie auf zu suchen: Hier bin ich!

Kommt das wirklich von dir oder hast du das aus dem Netz? Kommt mir so vor, als hätte ich das schon einmal gelesen.

Das die XYZ GmbH mit Ihren Mitarbeitern auf Augenhöhe agiert und die Persönlichkeit der Mitarbeiter wertschätzt, zeigt mir, dass bei Ihnen der Mensch im Mittelpunkt steht.

Ihren gehört klein, es sei den du schreibst direkt an die Geschäftsführung. Ich würde "Das die" mit "Es ist bekannt" ersetzen. Des Weiteren: Wieso ist es bekannt? Wo hast du das her? Ist wie ein leerer Satz den keiner interessiert. Weg mit dem Honig 

Dieser Aspekt ist für mich sehr wichtig, da ich die Meinung vertrete, dass jeder Mensch ganz natürlich dazugehört.

Was auf Firmenprospekten, Plakaten und auf der Website steht, ist eine Sache... wie es in Wahrheit aussieht, ist eine andere. Bei manchen Leuten wärst du hier evtl. raus.

Egal wie er aussieht, welche Sprache er spricht oder ob er eine Behinderung hat.

Das sind jetzt 3 Sätze die du investierst, ohne endlich mal auf dich zu kommen. Die wollen was über dich lesen. Ich würde das auf 2 Sätze kürzen.

Welche Erfahrungen und Fähigkeiten kann ich in in die YXZ GmbH mitbringen?

Das fragt sich die HR, wenn sie bis hier liest bestimmt auch :D 

Während meiner Ausbildung bei XYZ entwickelte ich eine Webanwendung für die Lagerlogistik eines Unternehmens.

Gute Einleitung. Bestimmt hast du aber nebenbei noch an anderen Sachen mitgearbeitet bzw. hattest noch andere Aufgaben. Ich würde kompakt darstellen was dein Tätigkeitsfeld war, bevor du in irgendwelche Details gehst.

Um ein ansprechendes User Interface und eine positive User Experience in der Programmiersprache Java zu ermöglichen, erlernte ich selbstständig das Framework Vaadin.

Frameworks und Sprachen gehören eher in den Lebenslauf. Geh lieber auf das UI ein welches du erstellt hast. Was macht für dich den eine positive UX aus? Bisherige Information: Hat eine UI erstellt mit Framework X...

Ich entwickelte einen Algorithmus, mit dem Artikel von Bestellungen in Pakete verpackt werden können und diese Paketinformationen einem Versandlogistikdienstleister übermittelt werden.

"Durch diese Webanwendung können nun unter anderem....Ein Modul dieser Webanwendung konnte..."

Bei der Datenbankmodellierung entschied ich mich für ein relationales Datenbankmodell.

Aha. Willst du danach gefragt werden? Der Satz sagt wenig aus.

Ich identifizierte die relevanten Informationen und bildete entsprechende Entitäts- und Beziehungstypen.

Also ORM...welchen Mapper hast du verwendet? Was hast du eingesetzt? Wenn schon in der Details gehst, was du gemacht hast, müssen die Technologien fast genannt werden, statt sie im Lebenslauf zu lassen.

Bei meinem letzten Arbeitgeber optimierte ich Softwarelösungen in der Programmiersprache Java. Zu meinen Aufgaben zählte die Fehleranalyse, Fehlerbehebung und die funktionale Erweiterung, Windows basierter Automationen in Luft- und Raumfahrt.

Ich würde jetzt Optimierung nicht mit Fehlerbehebung/analyse gleichsetzten. Du hast Java bereits oben erwähnt, deswegen würde ich es hier weglassen.

Um mich in meiner Freizeit weiterzubilden KOMMA lese ich Fachbücher, arbeite an eigenen Projekten und optimiere meine Fähigkeiten in Code-Katas.

"In meiner Freizeit bilde ich mich durch ...... weiter" .... was hier ins Auge fällt: private Projekte. Welche? Auf GitHub vorhanden? In der Bewerbung angegeben? Wie sehr lenken dich die privaten Projekte wohl von der Arbeit ab. Großes Open-Source-Projekt oder nur ein Hobby .....

Bei 40 Wochenstunden stelle ich mir ein Jahresgehalt von 37.000 Euro vor. Ich stehe ab dem 03.02.2020 zur Verfügung.

i.O. (03.02 ? sicher ?)

Ich freue mich über eine positive Rückmeldung Ihrerseits und auf ein erstes Kennenlernen in einem Vorstellunsgespräch.

Hmmm....kommt darauf an, ob die noch so ihre Tests haben vor einem Vorstellungsgespräch ... aber eigentlich passt das imo.

Mit freundlichen Grüßen,

InTheVoid

 

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vor 15 Minuten schrieb Whiz-zarD:

Liest sich jemand diese Anschreiben überhaupt noch durch?

KMU's ... vor allem, wenn diese Familienunternehmen sind, legen teilweise noch viel auf die "alten Praktiken". Ich würde jetzt nicht pauschalisieren, dass es keinen mehr interessieren würde. Viele Unternehmen (ja auch in unsere Branche) haben nicht mal ein eigenes Portal um eine Bewerbung hochzuladen. Wenn ich alleine daran denke wie viele Seiten des ö.D. noch aussehen.

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vor 10 Minuten schrieb charmanta:
Zitat

Fazit: Anschreiben sind Scheiße, überflüssig und verbraten Zeit. Sowohl für den Bewerber, der den Mist schreiben muss, als auch für denjenigen, der den Mist dann auch noch lesen muss.

das kann ich als AG nicht bestätigen...

Ich auch nicht. Das Anschreiben vermittelt einen ersten Eindruck des Bewerbers gegenüber des Unternehmens. Am Anschreiben sieht man auch, ob sich der Bewerber wirklich über das Unternehmen, dessen Produkte und über die Stelle informiert hat, was bei den meisten Firmen ein wichtiger Punkt ist. Bei großen, namenhaften Firmen, die ohnehin sehr viele Bewerber haben, kann das sogar entscheidend sein, ob man zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird oder nicht.

Zum Rest wurde schon alles gesagt.

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vor 11 Minuten schrieb KeeperOfCoffee:

Sehr geehrte Frau XYZ,

Sie suchen einen ambitionierten und freundlichen Junior Entwickler,

Muss man heute hervorheben, dass man freundlich ist? ....

Muss man heute hervorheben, dass man freundlich ist?

=> Hast Recht, die Erwähnung ist Schwachsinn ^_^

für den soziale Kompetenz und analytisches Denken nicht bloß Worthülsen, sondern gelebte Praxis sind?

Problem dabei: Dieser Absatz liest sich wie einer dieser vielen Worthülsen. Des Weiteren: etwas dick aufgetragen (* auf deine Threads schiel*) 

=> Kann doch schlecht reinpacken das ich bei SQLite schon ausraste xDD

Dann hören Sie auf zu suchen: Hier bin ich!

Kommt das wirklich von dir oder hast du das aus dem Netz? Kommt mir so vor, als hätte ich das schon einmal gelesen.

=> Das ist tatsächlich aus dem Netz. Bin ehrlich gesagt auch nicht gut im Bewerbungen schreiben ?

Gute Einleitung. Bestimmt hast du aber nebenbei noch an anderen Sachen mitgearbeitet bzw. hattest noch andere Aufgaben. Ich würde kompakt darstellen was dein Tätigkeitsfeld war, bevor du in irgendwelche Details gehst.

=> Hatte vorhin noch eine Version des Anschreibens im Verlauf dieses Threads gepostet, da ist es allgemeiner Verfasst. Wäre so i.O.?

Ich identifizierte die relevanten Informationen und bildete entsprechende Entitäts- und Beziehungstypen.

Also ORM...welchen Mapper hast du verwendet? Was hast du eingesetzt? Wenn schon in der Details gehst, was du gemacht hast, müssen die Technologien fast genannt werden, statt sie im Lebenslauf zu lassen.

=> Hatte in der Ausbildung JDBC verwendet. Wie genau das funktioniert müsste ich erst googlen xD

Um mich in meiner Freizeit weiterzubilden KOMMA lese ich Fachbücher, arbeite an eigenen Projekten und optimiere meine Fähigkeiten in Code-Katas.

"In meiner Freizeit bilde ich mich durch ...... weiter" .... was hier ins Auge fällt: private Projekte. Welche? Auf GitHub vorhanden? In der Bewerbung angegeben? Wie sehr lenken dich die privaten Projekte wohl von der Arbeit ab. Großes Open-Source-Projekt oder nur ein Hobby .....

=> lediglich kleine Projekte um besser Programmieren zu lernen. das ich zb sage hier werden Daten mit SQLite gespeichert und ausgelesen und hier mit XML. Hab nix auf GIT.

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vor 1 Minute schrieb InTheVoid:

Denkst du nicht wenn ich eine Bewerbung ohne Anschreiben abgebe, ich bei manchen Personalern durchs Raster falle?

Würde Anschreiben natürlich auch gern in die Tonne kloppen ?

Ich lese immer mehr, dass Firmen die Anschreiben nicht mehr lesen bzw. auch gar nicht mehr haben wollen:

https://www.welt.de/wirtschaft/karriere/article202618086/Online-Bewerbung-mit-Anschreiben-Braucht-man-das-noch.html

https://www.merkur.de/leben/karriere/anschreiben-bewerbungsschreiben-gibt-nicht-mehr-lange-zr-13214759.html

vor 1 Minute schrieb InTheVoid:

Ich lese mir die Unternehmenskultur und die Bewertungen auf Kununu durch. Wenn beides den Eindruck einer Wertschätzung der Mitarbeiter macht, bau ich einen solchen Satz ein. 

Zeigt aber auch nur die halbe Wahrheit, da viele Unternehmen die Mitarbeiter darauf hinweisen, dass sie ein Eintrag bei Kununu und Co. schreiben sollen, um die Reichweite der Firma zu erhöhen und was macht ein Mitarbeiter, damit die Firma weiterhin existierten kann? Er schreibt einen positiven Kommentar.

vor 1 Minute schrieb Exception:

Am Anschreiben sieht man auch, ob sich der Bewerber wirklich über das Unternehmen, dessen Produkte und über die Stelle informiert hat, was bei den meisten Firmen ein wichtiger Punkt ist

Wozu soll er sich darüber informieren und das auch noch im Anschreiben wiedergeben? Das ist pure Zeitverschwendung. Klar, man sollte wissen, in welcher Branche die Firma tätig ist, um abschätzen zu können, ob man sich dies zutraut aber das reicht. Man muss nicht die Webseite auswendig lernen und schon gar nicht schaue ich die Webseite an, um nur den Personaler darüber zu berichten.

Zur neuen Formulierung:

vor 20 Minuten schrieb InTheVoid:

Sie suchen einen ambitionierten und freundlichen Junior Entwickler, für den soziale Kompetenz und analytisches Denken nicht bloß Worthülsen, sondern gelebte Praxis sind? Dann hören Sie auf zu suchen, Sie haben Ihn gefunden.

Finde ich viel zu hochtrabend.

vor 20 Minuten schrieb InTheVoid:

Ihre Unternehmenskultur spiegelt wieder, das Sie Ihre Miterbeiter als Mensch wertschätzen. Für mich sind flache Hierarchien und ein harmonisches Betriebsklima besonders wichtig.

"wider" schreibt sich ohne e und für wen ich ist nicht ein harmonisches Betriebsklima wichtig? Ich kenne keinen, der von sich behauptet, dass er während seiner Arbeit ausgepeitscht werden möchte und "flache Hierarchien" ist auch nichts weiter, als eine Worthülse.

vor 22 Minuten schrieb InTheVoid:

Im Rahmen meiner Ausbildung entwickelte ich Datenbank- und Webanwendungen. Hierzu zählte die Datenbankmodellierung, das Gestalten einer ansprechenden grafischen Benutzeroberfläche, sowie ein angenehemes Nutzererlebnis bei der Interaktion mit dem Produkt zu schaffen.

Bei meinem letzten Arbeitgeber gehörte das Optimieren von Softwarelösungen in der Programmiersprache Java zu meinen täglichen Aufgaben.

Das ist das täglich Brot eines Softwareentwicklers. Was willst du damit sagen?

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vor 4 Minuten schrieb Whiz-zarD:

"wider" schreibt sich ohne e und für wen ich ist nicht ein harmonisches Betriebsklima wichtig? Ich kenne keinen, der von sich behauptet, dass er während seiner Arbeit ausgepeitscht werden möchte und "flache Hierarchien" ist auch nichts weiter, als eine Worthülse.

Das ist das täglich Brot eines Softwareentwicklers. Was willst du damit sagen?

Aktuell hab ich also die Wahl zwischen einem schlechten Anschreiben(meinem) und gar keinem? ?

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Zitat

Wozu soll er sich darüber informieren und das auch noch im Anschreiben wiedergeben? Das ist pure Zeitverschwendung. Klar, man sollte wissen, in welcher Branche die Firma tätig ist, um abschätzen zu können, ob man sich dies zutraut aber das reicht. Man muss nicht die Webseite auswendig lernen und schon gar nicht schaue ich die Webseite an, um nur den Personaler darüber zu berichten.

Nehmen wir mal als Beispiel die Software Entwicklung. Ein Entwickler soll ja nicht nur die Software pflegen sondern auch weiterentwickeln können. Dazu gehört nicht nur die Programmierung dazu. Das Konzept von Programmieren ist zwar gleich aber das Umfeld ist immer anders z.B. Software in der Luft- und Raumfahrttechnik, Medizintechnik usw. Hier ist es eben wichtig, dass der Software Entwickler auch Interesse an dem jeweiligen Gebiet hat. Andernfalls kann er meiner Meinung nach keine volle Leistung bieten. Es geht nicht darum die komplette Website auswendig zu lernen oder dies 1:1 im Bewerbungsanschreiben wiederzugeben, sondern einfach dass der Bewerber auch weiß, was die Firme so macht und dass dieser auch interessiert ist. 

Bearbeitet von Exception
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vor 8 Minuten schrieb Exception:

Mal ein aktuelles Beispiel: wer sich nicht über das Unternehmen und/oder dessen Produkte informiert, der darf sich auch nicht über die Aufgaben/Tätigkeiten beschweren.

Wie gesagt: Ein Blick auf die Branche reicht. Man muss sich jetzt nicht die einzelnen Produkte anschauen und wohlmöglich noch eine Demo-Version der Produkte installieren. Die meisten Firmen in Deutschland sind eh B2B-Firmen. Da kann man als kleiner, popeliger Endverbraucher oft eh nichts mit anfangen.

Ich hab Medieninformatik gelernt und arbeite jetzt in der Bankenbranche. Da bin ich eigentlich nur zufällig reingestolpert, als ein alter Kommilitone mich fragte, ich ob interesse hätte und die Firma bot mir mehr Geld als die alte Firma. Das Geld war damals mein einziger Beweggrund. Nicht weil mich die Bankenbranche interessiert. Es war eigentlich die letzte Branche, die mich interessiert hätte. Bis zur Vertragsunterschreibung wusste ich nicht mal, was sie genau machen. Sie haben mir zwar was beim Vorstellungsgespräch gezeigt aber ich hatte damals kein Wort verstanden.

Was man dann im Einzelnen in der Firma macht oder wie die Firma tatsächlich tickt, bekommt man bei den PR-Geschwurbel deren Webseite eh nicht mit und wie gesagt, Kununu und Co. erzählen auch nur die halbe Wahrheit. Nicht nur, weil die Mitarbeiter weiterhin einen Job haben möchten, sondern auch wegen der eigenen Betriebsblindheit.

vor einer Stunde schrieb InTheVoid:

Aktuell hab ich also die Wahl zwischen einem schlechten Anschreiben(meinem) und gar keinem? ?

Wenn man ein Anschreiben schreiben möchte, der sollte auf Kloskeln verzichten. Anstatt der Firma Honig ums Maul zu schmieren, wie z.B. gerne man dort arbeiten möchte, weil man die Produkte toll und spannend findet oder weil man harmonisches Klima und flache Hierachien mag, sollte lieber über sich selbst und über seine Motivation, warum man einen Jobwechsel anstrebt, schreiben. Welche Ziele hast du in den kommenden Jahren? Wie hilft dir ein Jobwechsel die Ziele zu erreichen? Welche Rollen übernimmst du gerne? Kannst du das auch mit einem Beispiel belegen?

Und glaub mir: Flache Hierachien müssen nicht unbedingt toll sein. Der Begriff ist inzwischen zu einem Marketing-Begriff geworden. Viel wichtiger ist ein vernünftiger, nachvollziehbarer Prozess, der es auch erlaubt, dem Mitarbeiter Freiheiten zu geben aber das erfährt man erst, wenn man dort arbeitet und nicht bei Kununu und Co. Man kann auch eine flache Hierachie haben und dennoch in Ketten arbeiten, ohne dass man es tatsächlich merkt.

 

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Ich finde das Anschreiben durchaus wichtig und streng genommen wichtiger als Noten in Zeugnissen.

Ein "befriedigend" in Mathematik, an einer mir unbekannten Schule, vergeben durch einen mir unbekannten Lehrer, sagt mir schlussendlich fast nichts aus. Ich weiß weder, welcher Stoff dran kam, wie benotet wurde, noch die persönlichen Umständen zu jener Zeit. Im Gesamtbild aller Noten ergibt sich zwar ein Muster, aber Einzelnoten sind fast egal, solange wir nicht von einer ungenügend reden. Und selbst da kenne ich sehr kompetente Softwareentwickler, die in Einzelbereichen tatsächlich eine sechs abgestaubt haben, aber fachlich und beruflich eine Menge Kollegen hinter sich lassen.

Bei einem Anschreiben hingegen ist es für mich gänzlich anders. Hier hat der Bewerber die Chance, sich, seine Lage und Motivation zu präsentieren. Verwendet er nur abgeschriebene Floskeln oder textet er selbst? Versteckt er sich hinter Floskeln oder wird er konkret? Ist die Sprache und deren Verwendung auf dem Niveau eines Schülers, Erwachsenen oder Meisters? Nimmt er überhaupt Bezug auf "mein" Unternehmen oder sind wir eine Bewerbung von vielen, ohne jegliche Mühe auch nur den Schein einer Anpassung zu wahren? Ist es glaubhaft, dass er sich für den Job oder unser Unternehmen interessiert? usw. usf.

Kurzum: Noten können im besten Fall einen groben Überblick über die Leistungsfähigkeit des Bewerbers geben und sind, gerade bei Noten im Mittelfeld, häufig frei jeder Aussagekraft. Zu viele mir unbekannte Variablen und Maßstäbe spielen hier mit herein. Ein Anschreiben hingegen hat eine von mir verwertbare Aussage, über den Bewerber selbst, seine Lage, Motivation und lässt idealerweise Rückschlüsse auf seine Arbeitsweise/Mentalität zu.

Gleiches gilt übrigens für das Foto. Macht sich jemand die Mühe, in ein Fotostudio zu gehen oder nimmt er einen Handyschnappschuss? Ist das Foto im alltäglichen Stil gehalten, professionell oder evtl. sogar zu übertrieben für die eigene Branche?

Bearbeitet von Errraddicator
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Ich möchte hier auch noch hinzufügen: Viele Leute haben heutzutage, in der Welt vom Emojis und WhatsApp, große Probleme noch vernünftige Texte zu schreiben (auch ich mir ging das früher viel leichter von der Hand). Wenn man sich also auf eine Stelle bewirbt, die einigen Kundenkontakt erfordert, dann wäre es nicht verwunderlich, wenn die HR oder wer auch immer den Text unter die Lupe nimmt.

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Wenn man ein Anschreiben schreiben möchte, der sollte auf Kloskeln verzichten. Anstatt der Firma Honig ums Maul zu schmieren, wie z.B. gerne man dort arbeiten möchte, weil man die Produkte toll und spannend findet oder weil man harmonisches Klima und flache Hierachien mag, sollte lieber über sich selbst und über seine Motivation, warum man einen Jobwechsel anstrebt, schreiben. Welche Ziele hast du in den kommenden Jahren? Wie hilft dir ein Jobwechsel die Ziele zu erreichen? Welche Rollen übernimmst du gerne? Kannst du das auch mit einem Beispiel belegen?

Und glaub mir: Flache Hierachien müssen nicht unbedingt toll sein. Der Begriff ist inzwischen zu einem Marketing-Begriff geworden. Viel wichtiger ist ein vernünftiger, nachvollziehbarer Prozess, der es auch erlaubt, dem Mitarbeiter Freiheiten zu geben aber das erfährt man erst, wenn man dort arbeitet und nicht bei Kununu und Co. Man kann auch eine flache Hierachie haben und dennoch in Ketten arbeiten, ohne dass man es tatsächlich merkt.

 

Im Prinzip wäre so ein Motivationsschreiben ebenfalls Nonsense.

Warum möchte ich in dem Unternehmen arbeiten? => die ehrliche antwort wäre, weil ich ab 01.01 arbeitslos bin und mir total egal is in welchem Unternehmen ich arbeiten kann. Hauptsache arbeit. Die Produkt und Leistungspaletten die auf den Webseiten der Unternehmen beschrieben sind, sind entweder Black Box oder für mich, vollkommen unverständlich mit Fremdwörtern und Komplexität überladen.

Genauso so die Frage, ob mir das Unternehmen dabei hilft meine Ziele zu erreichen.. ich bin Junior.. ich will einfach nur mal anständig Programmieren können.

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Wenn ich mir dein Anschreiben anschaue, schmeckt das ganz stark nach Einheitsbrei. Charmanta meinte du trägst sehr dick auf. Ich habe in meinen Bewerbungen teils schon dicker aufgetragen. Taugt nicht jedem - aber wenn es taugt, ist man meist direkt in der engeren Auswahl. Natürlich habe ich nicht die ganze Zeit lang geprahlt, sondern das ganze mehr mit Humor ein wenig aufgearbeitet.
Humor ist auch das, was wirklich im Gedächtnis bleibt. Wenn du dem Menschen, der deine Bewerbung lesen musst, ein Lächeln entlockst, oder ein klein wenig den Tag versüßt, dann wollen die meist auch die Person hinter dem Anschreiben kennen lernen. Allerdings sind dann auch gewisse Erwartungen geweckt, welche man im Vorstellungsgespräch erfüllen solllte. Also nicht verstellen ?

Auch noch wichtig: Beziehe dich auf die Firma. Deine Aussage von wegen "Der Mensch scheint Ihnen wichtig" kann sich auf alles und jeden beziehen. Recherchier ein wenig und überlege dir wieso du genau zu der Firma willst. 

Und das Ganze sollte sich natürlich wie ein Guss lesen. Das ist jetzt natürlich leichter gesagt als getan. Ein Anschreiben ist nicht in 10 Minuten machbar, einfach mal was schreiben und stehen lassen. Dann am nächsten Tag rüberschauen und ein wenig dran feilen. Achte vor allem auf Wortwahl, Satzbau, Grammatik und Wiederholungen. Wiederhole das über Tage oder Wochen. Und immer mal wieder andere Leute rüberschauen lassen. Das dauert zwar Zeit, aber am Ende kommt meist etwas heraus, was sich wirklich sehen lassen kann, was im Gedächtnis bleibt und dir vielleicht zu dem Job verhilft, den du schon immer haben wolltest.

Viel Glück!

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