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In die IT mit 40


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Seid gegrüßt,

 

habe mich nun endlich dazu entschieden in die IT zu wechseln, ganz egal wie...

2023 wird das Jahr für mich in dem ich einen Neustart wagen werde. Mein Plan:

Komme aus Nürnberg und werde mich bei den Großen in der IT und Umgebung für eine Ausbildungsstelle als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bewerben und von 0 beginnen.

Zu meinem Werdegang:

 

Abitur->mehrere Studiengänge versemmelt (auch Informatik), Reisleine gezogen-> Ausbildung Kaufmann für Versicherungen und Finanzen gemacht, seit einigen Jahren als Sachbearbeiter im Innendienst gearbeitet (zu eintönig). Nun bin ich 40 und habe das nötige kleingeld gespart (lebe sowieso auf schmalem Fuß), um den Schritt zu wagen.

Möglichst im September 23 mit wenn möglich 2 Jahren Ausbildungszeit so schnell es geht in die IT zu kommen und dort bis an mein Lebensende zu bleiben, am besten bei 100% Homeoffice (Endziel).

Zu mir persönlich: PCs mit Software sowie Hardware sind meine Steckenpferde. Ich muss mir nur das Wissen aneignen, um schnell damit geld zu verdienen. Studium fällt weg (aus Erfahrung). Falls ich mit 40 einen Ausbildungsplatz in einem größeren Unternehmen ergattern sollte, wäre das wohl der mir einfachste Weg zum Programmieren. Selbst einen Umzug für eine gute Stelle könnte ich mir vorstellen.

Umschulung wird nicht möglich sein, da ich gut verdiene und nicht bedürftig genug bin. Ums Geld geht es mir noch nicht einmal, hoffe aber trotzdem langfristig, dass sich diese Entscheidung monetär lohnen wird. Da ich Single bin, habe ich auch keine Verantwortung meiner Familie gegenüber.

Habe erste Erfahrung mit Java und C++ vor 15 Jahren gemacht und müsste dieses Wissen aufbauen. Beginne aber auch mit Python Youtubevideos.

Das war es von mir. Nun zu meinem Anliegen:

Hört sich mein Plan vernünftig an? Gehe ich ein zu großes Risiko ein (verdiene momentan ca 45k im Jahr)? Stellt mich überhaupt jmd vernünftiges ein? Gibt es noch einen alternativen Weg, der vielversprechender wäre? Coding Bootcamps vllt?

 

Über eure Antworten und Anregungen würde ich mich sehr freuen

 

Grüße Alex

Bearbeitet von Manati82
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Ist sehr wohl möglich. In der Firma wo ich gerade meine Ausbildung mache, gab es jemanden der kam als Koch (auch 40) als Umschüler später dann nach der Umschulung in die Firma, hat sehr klasse Leistung geliefert und ist mittlerweile gewechselt seit diesem Jahr, war glaub etwa 6 Jahre hier und verdient nun einen Batzen Kohle. Du musst halt mit den Gedanken leben das du ne ganze Weile erstmal wenig Geld haben wirst (während der Ausbildungszeit), wenn dir das passt und du damit auskommst, ist es theoretisch schon machbar. Hast ja quasi noch 25+ Jahre vor dir. Meiner Meinung ist die IT sogar der Beruf, wo man sich mit einem recht hohen Alter am ehesten so etwas erlauben kann. Bei vielen jüngeren Menschen (z.B. Jugendliche) ist es eher der Fall, dass diese nicht wirklich motiviert genug sind bzw. noch nicht wirklich reif sind und eher ihre Zeit verplempern. Ältere Menschen (z.B. 23+~) haben auch einfach mehr Lebenserfahrung gesammelt und nehmen so etwas dann auch ernster, ich denke mal nicht, dass deine Chancen so übel stehen würden. Vielleicht wäre aber eine Umschulung eher etwas für dich, statt eine Ausbildung.

Bearbeitet von RealPride
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Wenn Du einen festen und sicheren Arbeitsplatz hast, würde ich mir das extrem gut überlegen in deinem Alter. 
"Mal eben schnell in die IT..." geht schon mal gar nicht. 
Die Frage ist auch, ob Du in deinem Alter wenn Du so lange aus der Schule raus bist, so gut in einer stark verkürzten Ausbildung zurecht kommst. Viele große und gute Firmen bilden auch gar nicht in 2 Jahren aus. Nehmen wir mal an, Du würdest im nächsten Jahr eine 3 jährige Ausbildung beginnen, dann Du in knapp 4 Jahren (aus heutiger Sicht) Berufsanfänger in der IT und müsstest dann erst einmal Berufserfahrung gewinnen. Sicher ist das alles machbar, aber eben nicht "mal eben schnell". Ich würde mir das wirklich gut überlegen. Machbar ist ist sicher mit deiner Qualifikation. Aber kein einfacher Weg, mal eben.

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vor einer Stunde schrieb eneR:

Er ist 40, nicht 60. Ich sehe nichts was dagegen spricht. Und wenn das mit dem verkürzen nichts wird, dann halt noch ein Jahr länger, ist auch egal.

Er ist 40. Nächstes Jahr ist er 41. Nach der Ausbildung ist er 44 und Berufsanfänger. 
Dagegen spricht nicht viel. Nur das man sich das sehr gut überlegen soll, wenn man einen festen und sicheren Arbeitsplatz hat. 

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vor 3 Stunden schrieb eneR:

Die "German Angst" ist hier nicht angebracht, Branche und demografische Entwicklung sprechen dagegen.

Das hat nichts mit "German Angst" zu tun. Die aktuelle wirtschaftliche Lage ist nicht die Beste. Viele große Tech Firmen bauen weltweit ganz massiv Arbeitsplätze ab. Niemand weiß genau wie es in 3, 4 oder 5 Jahren aussieht. In so einer Zeit würde ich mir das nur gut überlegen einen festen und guten Arbeitsplatz aufzugeben. Es kann auch immer mal sein, dass man mit Mitte 40 nicht in der Berufsschule zurechtkommt oder das einem die IT oder das Coden doch gar nicht liegt. Ein sehr großer Anteil der Auszubildenden gibt die Ausbildung in den ersten Monaten wieder auf. Dazu kann es auch immer passieren das man in der Probezeit der Ausbildung täglich mit oder ohne Angaben von Gründen gekündigt wird. Deswegen ist es sicher niemals verkehrt sich so einen Schritt mit Anfang 40 aus einer festen guten Anstellung sehr gut zu überlegen. 

vor 38 Minuten schrieb devmen:

Wir haben sogar 2 in der Klasse, die über 50 sind. Einer wird sogar erst mit 56 die Ausbildung beenden.

Ob der Berufsanfänger mit 56 jemals noch mal erfolgreich arbeiten wird ist die Frage. Dazu schreibst Du von Umschülern. Ein Umschüler/in macht nicht ohne Grund eine Umschulung. Das ist meistens der Fall wenn jemand keine berufliche Perspektive mehr im Leben hat. Rein aus Spaß wird niemand eine Umschulung machen. Wenn man keine Alternative im Leben hat, ist das ganz sicher eine andere Ausgangssituation als wenn man sich mit Anfang 40 in einer festen guten Anstellung mit langer Perspektive befindet und man die Ausbildung nur aus Spaß anstrebt. 

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Halllo Alex,

deine initiale Frage wurde ja schon beantwortet. - Ja es ist in der IT Branche möglich mit 50+ noch anzufangen, oder auch schon mit 16 Jahren (auch ohne Abitur).

Die Frage dabei ist eher, welche Prämissen man daraus zieht. Denn neben Glück gibt es auch andere Faktoren, die jeder Bewerber mit beeinflussen kann.

 

Siehe z.B.

vor 23 Minuten schrieb bigvic:

FI ist eine beliebte Ausbildung, daher wird es schwer werden was zu finden, aber gibt immer Chancen. Würde in "deiner" Branche suchen, dann hast zumindest einen kleinen Vorteil der das Alter vielleicht aufwiegt.

Denn du musst dir immer vor Augen führen, dass sehr viele Bewerber den Plan haben "[sich] bei den Großen in der IT und Umgebung für eine Ausbildungsstelle als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung [zu] bewerben ". - Allerdings viele davon eben nicht "von 0 beginnen".

Denk immer daran, dass die Junge Generation teilweise selber schon eine App programmiert hat, oder eine Software zur Stundenplananzeige. - Du brauchst daher eine gute Antwort auf die Frage warum genau du den Ausbildungsplatz bekommen sollst.

------------------

Der Faktor von @Schreibmaschine, ob dir selber einen Gefallen damit tust , also ob der Beruf dir wirklich gefällt ist von diesem Forum unbeantwortbar. Einige die hier aktiv sind, haben eben auch Menschen kennengelernt, die sich die Arbeit anders vorgestellt haben. Insbesondere Softwareentwicklung != Programmierung. Aus der Praxis kann ich dir sagen, dass die Projektarbeit in vielen Unternehmen im vergleich zur Anwederseite nicht nur schöne Seite hat. Im Zweifel ist das schon ein enormer Druck mit denen viele nicht klar kommen. Z.B. "Alle Bänder stehen, wir verbrennen jede Minute 1000 € - fix das Problem bitte in der nächsten Stunde."

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vor 22 Minuten schrieb eneR:

Deine Meinung lasse ich dir gerne, wer weiß was du schon so mitgemacht hast. Aber ich glaube du solltest deine Angst nicht auf andere projizieren.

Was soll ich denn mitgemacht haben? Warum und vor was habe ich denn Angst? Ich kann deine Aussagen irgendwie nicht einmal ansatzweise nachvollziehen. Ich sage doch nur man soll sich das gut überlegen, mit Anfang 40. einen guten und festen Arbeitsplatz aufzugeben. Was ist denn an der Meinung/Aussage falsch? 

vor 23 Minuten schrieb eneR:

Und du darfst auch gerne mal Quellen angeben für so manche aussage deinerseits.

Für was benötigst Du denn Quellen? Dafür das die großen Tech Firmen aktuell Arbeitsplätze abbauen? Ich denke dafür benötigst Du keine Quellenangaben von mir, die Informationen wirst Du auch selber finden. 

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vor 42 Minuten schrieb Schreibmaschine:

Niemand weiß genau wie es in 3, 4 oder 5 Jahren aussieht.

Denkst du denn, dass in Zukunft keine/weniger Informatiker benötigt werden?

vor 43 Minuten schrieb Schreibmaschine:

In so einer Zeit würde ich mir das nur gut überlegen einen festen und guten Arbeitsplatz aufzugeben.

Er gibt seine bisherige Erfahrung ja nicht ab und könnte jederzeit wieder in die Branche zurückkehren...

vor 45 Minuten schrieb Schreibmaschine:

Ein sehr großer Anteil der Auszubildenden gibt die Ausbildung in den ersten Monaten wieder auf. Dazu kann es auch immer passieren das man in der Probezeit der Ausbildung täglich mit oder ohne Angaben von Gründen gekündigt wird.

In meiner Berufsschulklasse haben von 30 Personen, eine einzige die Ausbildung abgebrochen und einer wurde gekündigt... Auch sonst habe ich da eher gegenteiliges von deiner Aussage gehört.

-----------

Er hat noch über 20 Jahre Berufsleben nach der Ausbildung vor sich.

 

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vor 20 Minuten schrieb Schreibmaschine:

Was soll ich denn mitgemacht haben? Warum und vor was habe ich denn Angst? Ich kann deine Aussagen irgendwie nicht einmal ansatzweise nachvollziehen. Ich sage doch nur man soll sich das gut überlegen, mit Anfang 40. einen guten und festen Arbeitsplatz aufzugeben. Was ist denn an der Meinung/Aussage falsch? 

Hier gehts nicht um richtig oder falsch. Sondern um Lebenseinstellungen. Jemand mit grossem Sicherheitsbedürfnis würde in Erwägung ziehen die Arbeitsplatzsicherheit bei 20Jahren+ bis zur Rente über die Freude bei der täglichen Arbeit zu stellen. Jemand mit  Bedürfnis zur Veränderung und Sinnstiftung bei der Arbeit würde das nie und nimmer machen. Ob man das Gefühl dahinter jetzt Angst nennt oder man besser das Bedürfnis nach Sicherheit beschreibt ist glaub hier wichtig, denn Angst klingt immer negativ.

Aber nochmal, da hat jeder seine eigenen Prioritäten und Lebensumstände (zB Single vs Familienvater mit 5 Kinder und Hypothek).

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vor 17 Minuten schrieb Leumast:

Denkst du denn, dass in Zukunft keine/weniger Informatiker benötigt werden?

Das weiß ich nicht. Das weiß niemand. Aber aktuell haben wir nicht die beste wirtschaftliche Situation. 

vor 17 Minuten schrieb Leumast:

Er gibt seine bisherige Erfahrung ja nicht ab und könnte jederzeit wieder in die Branche zurückkehren...

Woher hast Du die Information das er jederzeit in seine Branche zu den aktuellen Konditionen und Arbeitsbedingungen wieder zurückgehen kann? Wenn das so ist, dann gebe ich dir Recht. Aber die Information haben wir nicht und ich denke das wird auch nicht so sein. In der Versicherungsbranche und großen Versicherungsunternehmen bekommt man genauso wie bei anderen Großunternehmen über die Zugehörigkeit zum Unternehmen Gehaltssteigerungen und einen indirekten oder direkten Kündigungsschutz. Ob man das wieder zurück bekommt, wenn man mit Mitte/Ende 40 wieder ganz neu bei einem anderen Unternehmen anfängt, ist die Frage. Das sollte man vorher abklären. Deswegen schreibe ich ja, dass er sich das gut überlegen soll. Gut überlegen bedeutet ja nicht, dass er die Ausbildung nicht beginnen soll, sondern einfach nur das er sich alles einmal gut überlegen soll. 

vor 17 Minuten schrieb Leumast:

In meiner Berufsschulklasse haben von 30 Personen, eine einzige die Ausbildung abgebrochen und einer wurde gekündigt... Auch sonst habe ich da eher gegenteiliges von deiner Aussage gehört.

Rund jeder vierte Ausbildungsvertrag wird vorzeitig gelöst. Das zeigt der im Mai erschienene  Berufsbildungsbericht 2022, der auf Daten des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) beruht. Dem Bericht zufolge betrug die Abbrecherquote zuletzt 25,1 Prozent. 2020 wurden insgesamt 137.784 Ausbildungsverträge vorzeitig gelöst.

https://www.haufe.de/personal/hr-management/azubis-finden-integrieren-binden/azubis-motivieren-ausbildungsabbruch-vermeiden_80_418434.html

vor 16 Minuten schrieb eneR:

er ist 40

Nach der Ausbildung ist er Mitte 40 als Berufsanfänger. 

Bearbeitet von Schreibmaschine
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vor einer Stunde schrieb Schreibmaschine:

Viele große Tech Firmen bauen weltweit ganz massiv Arbeitsplätze ab.

Das ist meiner Meinung nach nicht repräsentativ für den breiten IT-Sektor. Da muss man sich auch mal angucken wer da wann und mit welchen Aufgaben eingestellt wurde.

vor einer Stunde schrieb Schreibmaschine:

Niemand weiß genau wie es in 3, 4 oder 5 Jahren aussieht.

So einen kann man immer raushauen, gerne auch am Stammtisch.

vor einer Stunde schrieb Schreibmaschine:

Es kann auch immer mal sein, dass man mit Mitte 40 nicht in der Berufsschule zurechtkommt oder das einem die IT oder das Coden doch gar nicht liegt.

Joar, kann passieren.

vor einer Stunde schrieb Schreibmaschine:

Ein sehr großer Anteil der Auszubildenden gibt die Ausbildung in den ersten Monaten wieder auf.

Hier hätte ich gerne mal eine Quelle. Gerne auch mit bezug auf die Branche, ohne ist so eine Statistik nicht viel Wert.

vor einer Stunde schrieb Schreibmaschine:

Dazu kann es auch immer passieren das man in der Probezeit der Ausbildung täglich mit oder ohne Angaben von Gründen gekündigt wird.

Er kann auch beim jetzigen AG unter Einhaltung der vertraglichen Fristen gekündigt werden, und? Er kann auch auf dem Pott einen Herzinfarkt bekommen, ist statistisch und im gehobenen Alter und/oder bei vorerkrankungen (nein, nicht mit 40) sogar belegbar. (Nein, ich suche keine Quelle raus, dass schaffst du bei Interesse auch selber.)

vor 7 Minuten schrieb Schreibmaschine:

Nach der Ausbildung ist er Mitte 40 als Berufsanfänger. 

Und wird bis 70 arbeiten dürfen. Und?

 

Ich kann deine Argumente alle verstehen und nachvollziehen aber es ist halt wie @bigvic schon sagt eine Lebenseinstellung. Und das ist halt deine und das ist dann auch gut so.

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vor 13 Minuten schrieb Schreibmaschine:

In der Versicherungsbranche und großen Versicherungsunternehmen bekommt man genauso wie bei anderen Großunternehmen über die Zugehörigkeit zum Unternehmen Gehaltssteigerungen und einen indirekten oder direkten Kündigungsschutz.

Was nicht heißt, dass eine Kündigung unmöglich ist. Man kann auch trotz Kündigungsschutzgesetz, trotz möglich vorhandenem BR entlassen werden.

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vor 19 Minuten schrieb Schreibmaschine:

Rund jeder vierte Ausbildungsvertrag wird vorzeitig gelöst. Das zeigt der im Mai erschienene  Berufsbildungsbericht 2022, der auf Daten des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) beruht. Dem Bericht zufolge betrug die Abbrecherquote zuletzt 25,1 Prozent. 2020 wurden insgesamt 137.784 Ausbildungsverträge vorzeitig gelöst.

In deinem Artikel wird der Fachinformatiker nicht einmal erwähnt. Wenn du hier Quellen zitierst, sollten diese doch wenigstens zu dieser Situation passen... Was interessiert es hier, dass Friseure, Gastro, Baubranche uvm. eine hohe Abbruchquote haben? Die Quoten von teilweise über 40% fließen hier ja alle mit ein...

 

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vor 20 Minuten schrieb eneR:

So einen kann man immer raushauen, gerne auch am Stammtisch.

 

vor 20 Minuten schrieb eneR:

Er kann auch auf dem Pott einen Herzinfarkt bekommen, ist statistisch und im gehobenen Alter und/oder bei vorerkrankungen (nein, nicht mit 40) sogar belegbar. (Nein, ich suche keine Quelle raus, dass schaffst du bei Interesse auch selber.)

Ich denke mal hier ist keine Basis mehr vor vorhanden. 
 

vor 10 Minuten schrieb Leumast:

In deinem Artikel wird der Fachinformatiker nicht einmal erwähnt. Wenn du hier Quellen zitierst, sollten diese doch wenigstens zu dieser Situation passen... Was interessiert es hier, dass Friseure, Gastro, Baubranche uvm. eine hohe Abbruchquote haben? Die Quoten von teilweise über 40% fließen hier ja alle mit ein...

Man kann auch alles kaputt reden oder schreiben. Die IHK kann nicht extra für dich noch extra Statistiken führen. Sollen in dem von mir verlinkten Text jetzt hunderte von Ausbildungsberufen extra aufgeführt werden? 

Aber nur zu Info extra für dich, wenn Du irgendwann mal Berufserfahrung, Lebenserfahrung und Branchen Erfahrungen haben solltest, dann wirst Du sogar feststellen, dass besonders viele Ausbildungsverträge in den IT-Berufen wieder aufgelöst werden. Bis jetzt hast Du diese Erfahrung in deinem Alter noch nicht. 

Mich wundert es irgendwie, wie stark sich manche Leute in diesem Thread angegriffen fühlen, nur weil ich schreibe das man sich aus einer festen Anstellung heraus mit Anfang/Mitte 40 genau überlegen soll ob man in dem Alter noch mal eine Ausbildung beginnt. Irgendwie sollte das doch mehr als selbstverständlich sein, sich so etwas genau zu überlegen.  

Bearbeitet von Schreibmaschine
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vor 1 Minute schrieb Schreibmaschine:

Ich denke mal hier ist keine Basis mehr vor vorhanden. 

Joar, so kommt man hier am einfachsten raus.

 

vor 1 Minute schrieb Schreibmaschine:

Mich wundert es irgendwie, wie stark sich manche Leute in diesem Thread angegriffen fühlen

Wirklich? Wer denn? Lese ich hier bei niemandem heraus.

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vor 1 Minute schrieb eneR:

Joar, so kommt man hier am einfachsten raus.

Du kommst hier mit Postings wie...
 

vor 23 Minuten schrieb eneR:

So einen kann man immer raushauen, gerne auch am Stammtisch.

 

vor 23 Minuten schrieb eneR:

Er kann auch auf dem Pott einen Herzinfarkt bekommen

Das passt doch wirklich nicht zum Thema und das sind keine sachlichen Argumente zu dem Thema. Damit bildest Du keine Basis für eine sachliche Diskussion Das bringt einfach nichts auf dieser Ebene. 

 

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vor 6 Minuten schrieb Schreibmaschine:

Aber nur zu Info extra für dich, wenn Du irgendwann mal Berufserfahrung, Lebenserfahrung und Branchen Erfahrungen haben solltest, dann wirst Du sogar feststellen, dass besonders viele Ausbildungsverträge in den IT-Berufen wieder aufgelöst werden. Bis jetzt hast Du diese Erfahrung in deinem Alter noch nicht. 

Jetzt wird es interessant. Dann erzähl doch mal etwas von dir und deinen Erfahrungen, vielleicht kann man deine Ansichten ja dann besser einordnen.

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