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Umschulung ohne Plan


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So jetzt will ich auch einmal etwas zu diesem Thema sagen. Ich mache diese Umschulung jetzt schon fast 2 Jahre. Ich habe ja schon viel erlebt, aber was hier abgeht kann sich keiner vorstellen. Unsere Dozenten laufen Planlos und ohne Ahnung durch die Räume. Jeder kommt und geht wann er will und wenn man Fragen hat soll man im Internet nachschauen. Hätte ich nicht schon Ahnung von der ganzen Sache gehabt, würde ich mit Sicherheit im nächsten Jahr wieder vor dem Arbeitsamt stehen. Manchmal frage ich mich wirklich ob jeder der meint es zu können eine Schule aufmachen darf.

Alles in allem ist das hier nur die reine Abzocke !!! :mad:

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Also es gibt auch Ausnahmen. Bei uns (Private Bildungsstätte) waren die Lehrer alle genial und fachlich extrem gut bis absolut überqualifiziert(kamen alle direkt aus der Wirtschaft - nicht reine Lehrer, sondern (fast) alle waren aktive Leute die noch mit den Füßen mitten im Leben stehen). Es gab vielleicht 2,3 Ausreißer bei denen, da lag es aber wohl weniger am Fachlichen als eher am Pädagogischen man sollte über sowas drüber hinwegsehen können. Also wer´s bei uns nicht gelernt hat, der war wirklich selber schuld. Ich habe auch schon viele Artikel gelesen, in denen stand, daß die Umschüler aus privaten Schulen von Firmen meist bevorzugt werden, da hier Lebenserfahrung und Bildungsniveau im Durchschnitt höher sein sollen. Bei unserer Bildungsstätte kann ich das nur bestätigen - ich wüßte kaum noch was was die besser machen könnten hinsichtlich der Dozenten.

<FONT COLOR="#a62a2a" SIZE="1">[ 24. Oktober 2001 09:07: Beitrag 1 mal editiert, zuletzt von Crush ]</font>

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Das ist sehr ärgerlich - ich mache auch eine schulische Umschulung (der "freien Wirtschaft" war ich zu alt, soviel zu Aufgeschlossenheit und dem übrigen Selbstdarstellungs-Blabla). Bis auf einzelne Ausnahmen haben die Dozenten aber wirklich etwas drauf und können es weitergeben.

Den Schulen gehts in erster Linie natürlich ums Geld. Daß sie eine angemessen Leistung dafür verkaufen, kann das AA nur schwer kontrollieren. Nach fast zwei Jahren ist es vielleicht etwas spät, das Gespräch mit der Schulleitung zu suchen, wo man im Nebensatz auch mal gewisse Andeutungen fallen lassen kann...

Andererseits - hier im Praktikum habe ich einen Kollegen, der hat mal einen MCSE-Kurs gegeben. Was ihm das vom AA als Kursteilnehmer geschickt wurde, spottete zum Teil jeder Beschreibung - Einzelheiten laß ich mal weg ;)

Den schwarzen Peter haben zum guten Teil auch die A-Ämter, die im IT-Wahn jeden in die Kurse schicken, der seinen Namen selber schreiben kann. Je nach dem Anspruch, den die Schule an sich selbst stellt - also die Schulleitung, kommt da eine heiße Mischung zustande :eek:

Für dich ist es ja fast gegessen, aber für die anderen: Augen aufhalten und rechtzeitig den Mund aufmachen. Aber nicht zum jammern ! Erwachsenenbildung heißt, daß erwachsene Menschen weitergebildet werde. Erwachsen kann hier auch bedeuten, etwas einzufordern was die Schule leisten muß. Schließlich werden die meisten Umschüler dafür "bezahlt", möglichst viel zu lernen und sich zu qualifizieren. Da bist du zum einen selbst gefordert, zum anderen wird sich keine Schule gerne Verschwendung öffentlicher Gelder nachsagen lassen.

Gut ist es auch, möglichst den ganzen Kurs zu mobilisieren, denn als einzelner heißt man oft nur "Querulant", leider. Da ist die vielbeschworene soziale Kompetenz gefragt.

P.S. Manche Dozenten wissen mehr, als es manchmal den Anschein hat, man muß es ihnen nur entlocken und sie immer wieder konfrontieren...

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Moin moin,

das gleiche darf man auch von dem privaten Bildungsträger sagen, bei der ich die Umschulung gemacht habe.

War wirklich super! :D

@Crush: Wo hast Du denn die Umschulung gemacht?

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hallo,

ich mache auch zur zeit ne umschulung zum faae bei einem privaten bildungsträger cdi in schwerin(cdi ist bundesweit tätig) .habe im mai diesen jahres angefangen.bei uns in meck pom ist es so das man sich erst einer eignungsfeststellung unterziehen muss, ansonsten wird man nicht zu einer umschulung im it-bereich zu gelassen.

bei einigen beiträgen die ich mir durchgelesen habe, da standen mir teilweise die haare zu berge.bis jetzt habe ich noch keine probleme mit den dozenten(hoffe das es so bleibt),die meisten kommen aus der wirtschaft. :P

gruß an alle fa's

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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Zitat:</font><HR>Original erstellt von MM26:

<STRONG>bis jetzt habe ich noch keine probleme mit den dozenten(hoffe das es so bleibt),die meisten kommen aus der wirtschaft. :P

</STRONG>

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  • 2 Wochen später...

Irgendwie findet jeder einen Praktikumsplatz, jedenfalls war das bei uns so - selbst wenn man erst auf den letzten Drücker gesucht hat. Aber sehr viele waren halt sehr unzufrieden weil die das erste Beste was sie bekommen haben auch genommen haben. Man sollte sich schon im Voraus genau mit denen auseinandersetzen: Wieviel Zeit für mich bekomme ich, was muß ich bei Euch tun? In wieweit kann mir jemand bei Euch Fragen beantworten? Habt Ihr überhaupt die Ausrüstung, die ich brauche (Hardware/Software) um mich in meinem Fachbereich zu spezialisieren? Angenommen man will sich auf C++ konzentrieren, dann gleich am Anfang lieber sagen: Ich mach nur C++! Wenn da irgendwo was nicht klappt, dann ist das Praktikum oft eine niederschmetternde Erfahrung - und bringt hinsichtlich der Ausbildung nicht unbedingt viel (außer halt die Praktikumszeit hinter sich zu bringen).

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  • 2 Wochen später...

Tja Käptn, ich habe während einer schulischen Umschulung am [editiert mit dem Verweis auf die Boardregeln Punkte 1 & 3] aufgemuckt und die von dir angesprochenen Misstände angeprangert, mit dem Erfolg, das ich ein paar Monate vor der Prüfung trotz bester Noten im fachlichen und im Praktikum aus der Massnahme gemobbt wurde. :confused:

<FONT COLOR="#a62a2a" SIZE="1">[ 21. November 2001 23:18: Beitrag 2 mal editiert, zuletzt von Beagol ]</font>

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Ha, und ich dachte es wär nur bei uns so,das keiner einen Plan hat und alle kommen und gehen wann sie wollen. Da bin ich ja beruhigt das es noch andere Leidensgenossen gibt. :) Wir haben uns auch schon beschwert. Ist aber nichts bei rumgekommen außer das es schlimmer geworden ist. Das meiste lernt man eh im Praktikum. Allerdings muß man sich rechtzeitig darum kümmern sonst bekommst du nur Müll. Den Rest muß man sich selbst beibringen. Hoffe es reicht für meine Prüfung. :D

Und sowas nennen die Umschulung :o

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hallo

ich habe im juli meine umschulung auch hinter mich gebracht (erfolgreich*gg*). und ich muss dir recht geben mit der abzocke.

bei uns in heidelberg lief es genauso keine dozenten mit plan, aber obwohl wir uns in allen instanzen beschwert haben, änderte sich nichts.

und ich muss euch sagen die ganze prüfung war eine farce, nicht dass ich es meinen mitschülern nicht gönnen würde dass sie bestanden haben.

aber so macht die ihk aus den it-berufen einen witz, ich suche seit juni einen job..........

brauche ich noch irgendetwas zu sagen?????

von wegen it-fachkräftemangel

also ich wünsche euch viel erfolg weiterhin....und dass es bei euch besser läuft als bei mir

cu

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Hallo Leute,

ich muss mich leider auch negativ aeussern. Habe meine Umschulung beim [editiert mit dem Verweis auf die Boardregeln Punkte 1 & 3.Lernt ihr es noch mal?] hinter mich gebracht (Anwendungsentwickler). Es war immer besser krank zuhause zu bleiben, denn da hat man mehr gelernt, als in der Schule (Lernbereitschaft vorausgesetzt).

Die Pruefungsvorbereitung war laecherlich, der Englischlehrer war in dem Glauben, eine ganze Woche zu haben; in Wirklichkeit war es ein Tag. Der Mensch, der die Pruefungsaufgaben der vergangenen Jahre mit uns rekapitulieren sollte hat dieselben einem Mitschueler in die Hand gedrueckt und sich einen schoenen Tag geschenkt.

Aber da muss man durch und es geht.

cu.Manilap

<FONT COLOR="#a62a2a" SIZE="1">[ 28. November 2001 10:15: Beitrag 3 mal editiert, zuletzt von Beagol ]</font>

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Ich möchte doch auch mal eine Lanze für die weiterbildungsinstitute brechen, denn die können doch nur das Ausbilden was vorgegeben wird. Bei uns nimmt sich jeder Dozi zeit und bringt sein Praxiswissen ein. Es laufen auch Projekte, die eine menge Freiraum für eigene Kreativität lassen. Die Dozis nehmen sich dann auch die Zeit auf persönliche probleme (zb. bei der programmierung) einzugehen.

Ich spreche hier nur für die Dozenten der DAA Aachen und Geilenkirchen

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Tja solche sachen Bestätigen nur meine Meinung zum Thema Umschulungen die vom Arbeitsamt getragen werden, das ist und bleibt grosser Mist! Ich durfte selber solch eine "genießen" und kann nur sagen das es zwei Sinnlose Jahre waren, es lief so ab wie oben Beschrieben, das würde ich mir auf keinen Fall nochmal geben. Ich kann aber nicht die ganze Schuld auf die Dozenten schieben, leider waren auch mindestens 90% der Umschüler völlig fehl am Platz, ist einfach eine Tatsache...der Ruf von Umgeschulten FI ist auch schon ganz schön am Boden, die Qualität der Leute ist einfach nicht das was sich eine Firma erhofft. Jemand der zur Umschulung "gezwungen" wurde sieht einfach nicht den Sinn daran sich ständig weiter zu Bilden und selber was zu tun, naja und dann nacher 80tausend p.a. abgreifen wollen, das passt nicht! Meiner Meinung nach hat das Arbeitsamt eine gute Beschäftigungsmaßnahme für Arbeitslose gefunden, die man gut in der Öffentlichkeit verkaufen kann, da ja so viele IT Leute gesucht werden, leider aber nicht die Umschüler, aber das wird verschwiegen. Das hört sich hart an, ist aber wohl eine Tatsache, leider :o

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bei unserer (gar)aus-bildung war es wie beim supergoofy.

die lehrer hatten irgendwie keinen bock auf schule.

die ausbildung war und ist so an der zeit vorbei(cobol,rpg4 und jede menge anderer mickey mouse Kot eines geschlechtsreifen, unkastrierten männliches Rinds [editiert vom moderator].

die keiner brauchen kann).

zum glück habe ich eine vernünftige praktikumsstelle gefunden ,wo ich viel lernen konnte. :mad: :(

<FONT COLOR="#a62a2a" SIZE="1">[ 05. Dezember 2001 19:40: Beitrag 4 mal editiert, zuletzt von Beagol ]</font>

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@Coredump

Es gibt aber auch Leute, wie ich, die sich schon ewig mit dem Thema Computer beschäftigen und für die Ausbildung gekämpft haben. Ich hatte bei uns nicht den Eindruck, daß der AA-Mitarbeiter einem die Ausbildung aufdrängen will (aber das war vor 3 Jahren ... vielleicht sieht das heute tatsächlich anders aus).

Ansonsten muß ich Dir Recht geben. Man darf aber auch nicht vergessen, daß das Allgemeinwissen durch die Ausbildung gehoben wird, was ja auch nicht unbedingt falsch ist. Einsetzbar sind - auf die eine oder andere sinnvolle Weise - fast alle.

Ich finde aber, bei einer 2jährigen Umschulung (was ja auch viel kostet - und viele wissen schon im ersten Jahr ob sie sich den Anforderungen wenigstens etwas gewachsen fühlen) sollte doch - gerade bei dem heutigen Ansturm an Azubis & Umschülern - nach einem Jahr eine Art "Test" erfolgen, ob man dafür geeignet ist oder nicht. Oder man sollte den Umschülern auch die Chance geben "auf eigenen Wunsch auszusteigen" ohne Folgen erleiden zu müssen. So könnte man anderen die Plätze freigeben die das vielleicht nötiger hätten.

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Klar gibt es schlechte Schulen, mit dem Markt der Erwachsenenbildung ist ja auch viel Geld zu verdienen. Und welcher wirklich gute Programmierer, der auch noch ein guter Didakt ist, will schon zum Dozentengehalt arbeiten. An meiner Schule gab es auch schlechte Dozenten, einen haben wir auch mal gekickt, aber grundsätzlich war die Schule wirklich gut, ich habe so viele Grundlagen gelernt. Allerdings hätte ich auf son Kram wie eine Woche Word ganz gut verzichten können...

Sogar Leute, die früher gemeckert haben, stellen jetzt im Praktikum fest, daß sie zum Teil bessere Grundlagen haben als die Leute mit denen sie zusammenarbeiten.

Zum Thema Prüfung nach einem Jahr, damit man sich dann vielleicht neu orientieren kann: Wir hatten das erste Jahr nur Schule und haben alle zwei Wochen zum Abschluß eines Themas eine Klausur geschrieben! Das sollte Prüfung genug sein.

Der Ruf ist so eine Sache. Ich verstehe manche Arbeitsämter nicht, die versuchen, jeden in eine IT-Ausbildung zu drücken. Der Wille oder zumindest der Wunsch sollte doch bei demjenigen da sein, schließlich ist das nicht die frage "Was mach bloß, wenn ich mit 16/17 mit der Schule fertig bin?", sondern erwchsene Leute, die nun langsam wissen solllten, was sie wollen (oder wenigstens, was nicht :-) und schon einiges probiert haben. Ich begreife meine Umschulung auch als die letzte Chance eine Berufsausbildung zu machen. Oder welcher Betrieb stellt einen über 30-jährigen Auszubildenenden ein?

Schon deshalb verstehe ich überhaupt nicht, wie man an einer so grauenhaften Schule landen kann, wie das hier einigen offenbar passiert ist. Als ich zum Arbeitsamt ging und gefragt habe, welche neuen IT-Berufe es gibt, ob ich lieber eine Umschulung oder Weiterbildung machen soll, an welcher Schule und so weiter, da hatte ICH die vielen Fragen und habe mich überall schlau gemacht. Dabei stellte sich auch recht schnell heraus, welche Schule für mich nicht infrage kommt, weil ihr Ruf miserabel ist und ich den Eignungstest einfach lachhaft fand. Nachdem ich mir mehrere Schulen angesehen und reichlich im Internet recherchiert habe, fand ich auch die richtige für mich und es ist mir völlig schleierhaft, wie man sich da in irgendetwas hineindrängen lassen kann ohne SELBST zu wählen!

@coredump

Außerdem verstehe ich überhaupt nicht, wie man nach zwei Jahren seines Lebens sagen kann, das sie sinnlos waren. Was hast Du gemacht in den zwei Jahren? Dich berieseln lassen und gemeckert? Wenn wir mal einen schlechten Dozenten hatten, dann wurden die Ohren auf Durchzug geschaltet und selbständig gelernt. Das ist sicher nicht das NonPlusUltra, aber besser als nichts mitzunehmen,

@ally

Dir Zeiten sind nicht mehr so, daß die Leute Dir die Bude einrennen, aber nun zu sagen "Ich hab keinen Job, deshalb muß IT-Umschulung ja scheiße sein." ist zu einfach. Es kann so viele gründe geben, warum es bei Dir im Augenblick nicht klappt. Ich weiß schon, daß viele Firmen im Augenblick lieber niemanden einstellen, aber vielleicht stimmt ja auch etwas mit Deiner Bewerbung nicht, vielleicht ist auch die Auswahl der Firmen, die Du anschreibst nicht so gut. Oder Du solltest, um den Einstieg zu finden, Dich nochmal um ein Prakrikum bewerben. Es kann so vieles sein, aber sicher ist nicht einfach die Ausbildung schuld.

Ein paar Worte zum Forum:

Ich finde es grundfalsch, daß Leute, die schlechte Erfahrungen mit Ihrer Firma oder einer Schule gemacht haben, keine Namen nennen dürfen. Solange sie Gründe aufzählen und nicht die Namen einzelner Personen kann das sehr hilfreich für andere sein, denn dies ist oft ein Informationsforum für solche, die sich noch orientieren, ob der Job, die Schule, der Betrieb das richtige für sie sind.

Und nun: Frühstück

Babe

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<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif">Zitat:</font><HR>Original erstellt von Babe:

<STRONG>Ein paar Worte zum Forum:

Ich finde es grundfalsch, daß Leute, die schlechte Erfahrungen mit Ihrer Firma oder einer Schule gemacht haben, keine Namen nennen dürfen. Solange sie Gründe aufzählen und nicht die Namen einzelner Personen kann das sehr hilfreich für andere sein, denn dies ist oft ein Informationsforum für solche, die sich noch orientieren, ob der Job, die Schule, der Betrieb das richtige für sie sind.

</STRONG>

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Matrix123 hat recht, ich bin zwar noch dabei aber bin sicher das ich im Mai durchfallen werde. Die schaffen es einem jegliche Motivation zu nehmen. Sollte ich es dennoch schaffen bin ich mir sicher das ich es in der IT_Branche schwehr haben werde. Cobol ist einfach nicht der Renner, und viel mehr lernt man nicht "am ZOO in Do". :(

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  • 3 Wochen später...

Hi @ll,

anfangs war ich voll des Lobes in bezug auf meinen "Ausbildungsbetrieb", eine private ****** in *******, mittlerweile muss ich meine Meinung leider doch revidieren....

cry.gif

Am Anfang der Umschulung stand ein Aufnahmetest mit Schwerpunkt Englisch und Mathe, eigentlich sollte Jemand, der im IT-Bereich ausgebildet werden will, in diesen zwei Fächern schon ein gesundes Grundwissen mitbringen; also empfand ich es als Ok, dass diese Kenntnisse stärker gewichtet werden sollten.

Dem eigentlichen Kurs vorgeschaltet war ein zweimonatiger Auffrischungskurs in Mathe, Deutsch und Englisch....Schon da wurde ein starkes Bildungsgefälle sichtbar.

Jetzt, kurz vor Ende der Ausbildung, sieht es bei uns so aus:

NT: kaum Grundkenntnisse vermittelt; zu oft wurde Stoff wiederholt oder zu langsam vermittelt.

Hardware: dito

MS-Office: Wir haben die 15 Möglichkeiten gelernt wie man in Word einen Text aus der Zwischenablage wieder einfügen kann, Powerpoint war ein zweitägiger Crash-kurs, Excel war dank einer fabelhaften Dozentin (vielen Dank, Frau L. !remybussi.gif ) das Highlight im Office-Bereich.

C++: Die Klassenarbeiten haben einen Schnitt von an der 5.

Buchhaltung, KLR, Controlling: Wieder einen besonderen Dank an Frau L. !remybussi.gif , allein ihrem Engagement ist es zu verdanken, dass diese Fächer von den meisten Schülern gut beherrscht werden.

Die Quintessenz ? Planloses Lehren, kein Sondieren bei den Aufnahmetests, wenig gute Dozenten, das alles hilft dem Ruf des Umschülers nicht gerade ein besserer zu werden......nixweiss.gif

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