Crash2001

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  1. So, auf ins WE. *winksundwesch*
  2. Moinmoin. Gar nicht so wirklich mitbekommen gehabt, dass gestern Weiberfastnacht war. Da merkt man hier absolut nichts von. Hätte ich es nicht durch Zufall im Radio gehört gehabt... Gibt's beim Brunch auch Berliner / Krapfen / Pfannkuchen / Kreppel / Berliner Ballen (oder wie man sie auch immer regional nennt)? Geben tut es die hier, aber anscheinend füllen sie sie mit anderen Marmeladen als in meiner Heimat.
  3. @Ouzo: Habt ihr Vertrauensarbeitszeit? Ansonsten könnte der Arbeitgeber ganz schön einen drüber bekommen, wenn das der Normalfall für dich ist, aufgrund der gesetzlich verankerten maximalen Arbeitszeit - und zwar egal, ob du das freiwillig machst, oder ob nicht. Ich verweise mal auf §3 und §9 ArbZG. werktägliche Arbeitszeit darf 8 Stunden nicht überschreiten und maximale reguläre Wochenarbeitszeit von 48h. Das kann zwar kurzfristig mal überschritten werden, sollte es aber definitiv nicht dauerhaft. Die Tagesarbeitszeit kann auf bis zu zehn Stunden verlängert werden, wenn innerhalb von sechs Kalendermonaten oder innerhalb von 24 Wochen im Durchschnitt acht Stunden werktäglich nicht überschritten werden. Daraus ergibt sich eine kurzfristig mögliche maximale Wochenarbeitszeit von 60 Stunden. Dein AG MUSS dir eigentlich eine Kompensation oder Vergütung dieser Mehrstunden ermöglichen, falls Stunden erfasst werden, und es keine Vertrauensarbeitszeit gibt. Dazu ist er gesetzlich verpflichtet.
  4. Ich kann nur empfehlen, sich mit verschiedenen Distributionen auseinanderzusetzen, damit man deren Eigenheiten (z.B. anderer Paketmanager, was standardmäßig installiert / automatisiert ist, evtl. etwas andere Syntax oder andere Pfade, sonstige Eigenheiten) kennen lernt und nicht wie der Ochs vorm Berg steht, wenn man dann mal vor einem anderen Linux sitzt. Einfach mal die bekanntesten Distris installieren und ein paar Sachen damit machen. Was man damit machen könnte - mal einen Cloudserver aufsetzen, DNS, DHCP, Router, Firewall (gibt's auch fertige Distris), Proxy, Mail-Server für Multi-Domains, LAMPP, Cron-Jobs für diverse Zwecke, Monitoring z.B. mittels Nagios, Cacti, Automatisierte Mails, wenn irgendein Limit überschritten wird (z.B. Festplatte zu x% voll), Configsicherung mit Versionierung, ...) Was Scripting angeht, soll Perl unter Linux, wohl auch ziemlich weiterhelfen.
  5. Sind das unaufgeforderte E-Mail-Einladungen, oder wird die E-Mail-Einladung verschickt, wenn ein User irgendeine bestimmte Aktion durchführt auf einer Seite (sich z.B. für einen Termin einträgt irgendwo)? Falls letzteres gäbe es ja auch noch die Möglichkeit abzufragen, ob derjenige überhaupt eine entsprechende E-Mail geschickt bekommen haben möchte.
  6. Moinmoin zusammen. Dann hätte ich ja auch D geschrieben...
  7. *nachträglichen Geburtstagsbrunch plünder*
  8. @neinal: Öy, das wollte ich grad schreiben. Ich wusste gar nicht, dass es bei WoW Läden gibt, die auch noch irgendwann schließen...
  9. Moinmoin. Wer sich anständig qualifiziert, hat nach der Ausbildung keinerlei Probleme, eine Anstellung zu finden, zum aktuellen Zeitpunkt. Es kann nur sein, dass man etwas mobiler sein muss, wenn man in ländlichen Gegenden lebt oder es der Region selber wirtschaftlich nicht so toll geht, so dass viele Firmen abgewandert sind.
  10. Ja, es läuft viel falsch bei der Ausbildung - sowohl von den Firmen her, als auch in der Berufsschule und vom Rahmenlehrplan, der absolut nicht mehr up to date ist und nicht den Anforderungen an die Berufe entspricht, als auch im Betrieb, in dem die Azubis oftmals nicht das vermittelt bekommen, was sie vermittelt bekommen sollten. Genauso werden meiner Meinung nach oftmals Azubis ausgebildet, die vorher mit IT noch nie wirklich etwas zu tun hatten, außer am PC zu zocken und dann wundert man sich, wieso die Leute kein Verständnis für PCs haben. Ja, der Bedarf ist vermutlich höher als die verfügbaren sinnvollen Ressourcen, aber wenn Firmen nur nach Zeugnisnoten und Auftreten filtern, statt nach Interesse für die Materie und Engagement / Motivation, sich ein Leben lang weiterzubilden, dann hat man nachher oftmals lustlose Mitarbeiter, die sich vorher gar nicht darüber klar waren, was das Arbeiten in der IT eigentlich auf Dauer bedeutet und mit denen man nicht wirklich viel anfangen kann. Leute, die nicht mitdenken / über den Tellerrand schauen (können oder wollen). Ich würde mir viel mehr Leute wünschen, die bei neuen Problemen sich nicht ins Schneckenhaus zurückziehen, sondern versuchen eine Lösung zu finden, die auch mal proaktiv handeln, die aus ihren Fehlern lernen, die die Materie mit der sie zu tun haben verstehen, nicht nur ein beschränktes Fachwissen haben, sondern auch über den Tellerrand schauen, Leute, die entsprechend ihren Qualifikationen eingesetzt sind. Die findet man leider nur sehr selten. Die Forderungen der Firmen kann ich einerseits verstehen, wenn man sich so manche Mitarbeiter einmal genauer anschaut. Anderseits gibt es aber auch sehr oft einfach überzogene Forderungen für viel zu niedrige Gehälter - da muss man sich dann auch nicht wundern, wenn man für das Budget niemanden findet. Wer qualifiziert ist, kann sich mehr oder weniger aussuchen, wo er arbeiten will - und da wird vermutlich sehr oft dann die Wahl auf die Firma fallen, die besser zahlt und die modernere Arbeitsumgebung zur Verfügung stellt. Natürlich sind z.B. Konzerne hier im Vorteil gegenüber kleinen Firmen. Nur weil die Anträge den fachlichen Ansprüchen der IHK nicht genügen, heißt das übrigens im Umkehrschluss nicht automatisch, dass die Azubis, oder ihre Ausbildung nicht qualifiziert wäre. Das Problem ist halt oftmals, dass die Azubis keine genauen Vorstellungen haben, was für Anforderung an das Abschluss Projekt gestellt werden bzw. noch nie ein entsprechendes Projekt durchgeführt haben und sich daher damit schwer tun, die entsprechenden Anträge auszufüllen. Zudem ist ja auch noch ein zusätzliches Problem, dass das Projekt im Normalfall im Betrieb ausgeführt werden soll - und dort nicht automatisch pünktlich zur AP entsprechende Projekte anstehen, so dass die Azubis sich oftmals ein Projekt aus den Fingern saugen müssen. Das heißt aber auch wieder nicht, dass der Betrieb sie nicht qualifiziert genug ausbilden würde. Läuft alles einwandfrei und ist auf dem aktuellen Stand - wieso sollte man dann etwas umstellen? Genau die Situation, dass eine Problemstellung existiert, die nicht gelöst ist, benötigt ein Azubi aber eigentlich für sein AP. Bei einem Systemhaus / Softwareentwickler mag das kein Problem sein - da stehen genügend Projekte an. Bei einer kleineren Firma gibt es jedoch viel seltener dafür in Frage kommende Projekte. Da muss man dann kreativ sein und etwas finden, was man als Projekt verwenden kann. Hier sehe ich aber eigentlich auch die Betriebe in der Pflicht, dafür zu sorgen, dass ein entsprechendes Projekt zur Verfügung steht für die AP. Mein Betrieb hat zumindest dafür damals gesorgt, bzw. es stand schon eine ganze Weile vorher fest, was ich machen soll als Abschluss Projekt. Natürlich kann nicht jeder Betrieb ein ideales Umfeld bereitstellen - das ist z.B. im Handwerk aber ja auch nicht anders (z.B. hat nicht jede Firma jede Maschine und die meisten Firmen sind ja auf irgend etwas spezialisiert). Bei den HWK-Berufen gibt es aber noch die überbetrieblichen Lehrgänge. Genau so etwas fehlt meiner Meinung nach bei den IHK-IT-Berufen. Grundlegende Kurse, in denen ein Mindestmaß an Wissen vermittelt wird, das man von einem z.B. FISI erwarten kann, da nicht sichergestellt ist, dass dieses im Betrieb unbedingt vermittelt wird. Also für FISI z.B. aus den 4 Bausteinen "Linux Server", "Windows Server", "Windows Client", "Netzwerk". Damit würden zumindest die Grundlagen abgedeckt. Einen bestimmten Anteil sollte ja eigentlich die Schule abdecken - jedoch werden hier derart unterschiedliche Qualitäten geboten, dass man sich darauf genauso wenig verlassen kann, wie auf die Betriebe. Eine Einarbeitung ist eigentlich immer notwendig - alleine schon, damit der Mitarbeiter die Prozesse in der Firma kennen lernt und welche Einstellungen z.B. gesetzt werden. Klar kann so etwas auch in einem Betriebshandbuch stehen, aber ein BHB durcharbeiten zähle ich mit zur Einarbeitung. Wenn die Basics fehlen, dann hat die Firma wen falsches für den entsprechenden Job eingestellt, oder muss damit leben, da sie niemand besseren finden für das Budget und selber aus-/weiterbilden.... Die Firmen, die am lautesten schreien, dass sie keine Fachkräfte finden würden, sind aber oftmals auch diejenigen, die am wenigsten Azubis ausbilden. Es gibt natürlich auch Firmen, die ausbilden, und denen die Azubis danach "weglaufen", da sie wo anders besser verdienen können. Das kann aber verschiedene Ursachen haben. Angefangen von den Zeugnissen über das Passfoto, das Anschreiben, bis hin zum Zeitpunkt der Bewerbung. Wer ein gutes Zeugnis hat, hat hier natürlich Vorteile. Jemand der keine guten Noten hat, wird bei vielen Firmen direkt aussortiert - natürlich muss man dann mehr Bewerbungen schreiben. Wenn sich doch so viele Leute darauf bewerben - da sollte sich doch irgendwer finden lassen für die Positionen. Oder sind die nur dafür da, damit man Argumente hat, dass man ja kein qualifiziertes Personal findet? Oder meinst du allen Ernstes, es liegt daran, dass es keine qualifizierten Bewerber auf die Stellen gibt? Wenn dann gehe ich eher davon aus, dass die Firma nicht dazu bereit ist, ausreichend zu zahlen, oder überzogene Anforderungen an die Bewerber hat. Es kommt immer auf das Ziel an, das erreicht werden soll. In Konzernen ist die Ausbildung oft viel strukturierter und sie haben auch entsprechende Schulungen, um z.B. auch die Enterprise-Umgebung kennen zu lernen. Ein kleiner Betrieb hat diese Anforderung jedoch gar nicht. Ein Kleinbetrieb braucht niemanden, der eine riesige Serverlandschaft verwalten kann, sondern jemanden, der sich mit dem einen Server auskennt, den die Firma hat. Das ist wie Äpfel mit Birnen vergleichen. Natürlich wäre es schön, wenn er zusätzlich noch weiteres Wissen hat, aber vom Betrieb her beigebracht wird das dann eher nicht. Das dann eher autodidaktisch oder auf Anforderung durch Schulungen.
  11. Ich wollte schon grad fragen, wieso es denn unbedingt München selber sein muss - in Pfaffenhofen gibt es ja auch Firmen, die ausbilden - und z.B. Ingolstadt würde ja sogar näher liegen (wie die Anbindung jeweils ist, weiß ich nicht - hängt ja auch davon ab, wo in Pfaffenhofen du dann wohnen wirst). Wie die Erreichbarkeit von z.B. Freising ist, weiß ich auch nicht. Eventuell macht es dann aber auch Sinn, den Führerschein zu machen und entweder ein günstiges Auto, oder einen Roller zu nehmen. Damit könnte es durchaus einiges schneller sein, solange die Strecken nicht zu groß sind. Und da deine Eltern ja umziehen "wollten", denke ich einmal, würden sie sich an den Kosten, falls du sie zu tragen haben solltest, vielleicht auch beteiligen.
  12. Anders ausgedrückt: An deinem Vertrag ändert sich nichts. Und im Vertrag ist die Ausbildungszeit angegeben. Verkürzt du die Ausbildungszeit, so steht dies entsprechend in deinem Vertrag, dass deine Ausbildungszeit nur 2,5 oder 2 Jahre beträgt. Ziehst du die AP vor, dann ändert sich an deinem Vertrag nichts. Mit anderen Worten: Verkürzt man die Ausbildungszeit, gibt es so schnell keinen Weg zurück. Plant man vorzuziehen, hat man bis Ende 2.LJ (?) Zeit, den entsprechenden Antrag zu stellen - kann ihn afaik aber auch jederzeit wieder zurückstellen.
  13. Du legst dich vor allem nicht nur schon auf die Cloud fest, sondern machst noch viel mehr. Mit solchen Sätzen drin, wird dir der Projektantrag definitiv abgelehnt werden, wenn die Prüfer ihn richtig lesen, denn dies lässt vermuten, dass das Projekt bereits umgesetzt wurde. Der Vergleich der verschiedenen möglichen Systeme gehört ins Projekt - und nicht in den Projektantrag. Im Projektantrag kommt die Problemstellung rein, jedoch definitiv noch nicht, wie das Problem gelöst wird. Genau das ist doch deine Aufgabe während des Projektes. Evaluierung, was möglich ist, Auswahl, was die "beste" Lösung ist und Umsetzung / Implementierung der Lösung.
  14. Man sollte unterscheiden zwischen Verkürzung der Ausbildungszeit nach §8 Berufsbildungsgesetz (vor Ausbildungsbeginn zu stellen, mit "mittlerer Reife bis zu 6 Monate, mit Abitur bis zu 12 Monate)) und vorzeitiger Zulassung zur Abschlussprüfung nach § 45 Abs. 1 Berufsbildungsgesetz (BBiG) (bis zu 6 Monate früher). Bei der Verkürzung der Ausbildungszeit wird die Ausbildungsdauer direkt auf z.B. 2,5 oder 2 Jahre verkürzt (oftmals auch bei Umschulungen der Fall). Bei einer vorzeitigen Zulassung zur Abschlussprüfung ändert sich an der Ausbildungszeit nichts, sondern man macht die Prüfung nur früher. Dafür sind aber bestimmte Voraussetzungen (Betrieb muss zustimmen, Notenschnitt in der BS muss stimmen) notwendig. Je nach Vorwissen kann eine Verkürzung der Ausbildungszeit oder ein Vorziehen der Prüfung durchaus Sinn machen. Für jemanden, der mit IT noch nicht wirklich viel zu tun hatte, würde ich von der Verkürzung der Ausbildungszeit abraten - hier würde ich dann eher, bei Bedarf, zur vorgezogenen Abschlussprüfung raten.
  15. @neinal: Das mit Bus/Bahn in Freising kenne ich auch. Meine Frau war mal 3 Monate da bei TI... @Eratum: WO war das nochmal? DD? @Ulfmann: Ich denke mal der Busfahrer wird sich da teils einen Spaß draus gemacht haben. Anderseits hat er aber ja auch seinen Fahrplan einigermaßen einzuhalten. 2 Minuten - komplett egal. Hat der Zug aber dann noch Verspätung (passiert ja öfter mal), dann klar, dass er nicht wartet. Ansonsten hätte man in der Gegenrichtung sonst nachher das selbe in grün.