Reputationsaktivität
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skylake hat eine Reaktion von hackbert301009 in Der "Wieviel verdient ihr" - DiskussionsthreadJa den Effekt kann man herrlich um Frankfurt herum beobachten. "Früher" war alles ab 30 Minuten Fahrzeit nach Frankfurt die Grenze ab der es deutlich günstiger wurde. Heute sind Menschen bereit für ein Haus deutlich weiter nach Frankfurt zu pendeln. Selbst Ortschaften die 50 Minuten entfernt liegen sind mittlerweile im Einflussbereich.
Liegt einfach daran, dass sich in der Großstadt auch ein Gutverdiener kaum noch was leisten kann und bereit ist immer größere Pendelstrecken in Kauf zu nehmen.
Ich merke das im Speckgürtel auch deutlich. Früher waren meine Nachbarn oft aus dem Mittelstand, die sich ein relativ großes Haus (200qm+, 800qm Grundstücke) gebaut haben. Heute sieht man diese Familien überhaupt nicht mehr. Wenn hier noch gebaut wird, dann entweder nur durch massives Erbe oder es sind Manager aus der Großstadt.
In meiner Nachbarstraße wurden 2 Bestandshäuser (1960-1980er) abgerissen und Flachbauten hingestellt, jeweils mit einem Porsche vor die Tür und das ist eine Entwicklung die äußerst bedenklich ist. In einem Bürgerdialog wurde das Thema dann aufgegriffen und hitzig thematisiert. Die Verdrängungseffekte sind brutal auf dem Markt und selbst Gutverdiener haben in solchen Regionen einfach keine Chance mehr.
Es ist aber nicht nur die Immoblinienpreise die in solchen Regionen absurd hoch sind. Auch Handwerkerlöhne, Schwimmbad und co. kosten ein Vermögen im Vgl. zu anderen Regionen. Bei uns kostet das nächstgelegene größere Schwimmbad mit Therme für 2 Erwachsene und 2 Kinder über 50 Euro Eintritt + Parkgebühr (letztere sind ganz schnell bei 10 Euro für wenige Stunden). Kinoplatz, mittlere Reihe über 20 Euro pro Person. Döner über 8. Wer dann "nur" im Median verdient oder noch darunter, hat hier kein schönes, lebenswertes Leben mehr.
Edit: Bei dem Schwimmbadbeispiel habe ich die Pommes und so vergessen. Dann ist man mindestens 70 Euro los ... Quelle: Eigene Erfahrung ....
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skylake hat eine Reaktion von hackbert301009 in Der "Wieviel verdient ihr" - DiskussionsthreadJa der Unterschied ist enorm und wirkt dann vor allem nach, wenn man eine Einheitsbezahlung hat (z. B. im ÖD).
Vergleiche mal in meiner Region Nordhessen mit Frankfurt. Der ist so gewaltig (aber die Bezahlung identisch), dass man nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Ich habe zwei Kollegen im Freundeskreis, beide selbe A-Gruppe, selbe Erfahrungsstufe. Der eine wohnt im Speckgürtel von Frankfurt und kann sich dort gerade so eine kleine Eigentumswohnung leisten und sonst keine Sprünge machen. Der andere wohnt in Nordhessen in einem großen Haus und fährt 3x im Jahr in Urlaub.
Daher ist es schwierig wenn man nur auf die nackten Zahlen schaut ohne die Rahmenbedingungen zu kennen.
Ich sag immer, lieber 80k in Nordhessen als 100k in Frankfurt.
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skylake hat eine Reaktion von t1nk4bell in Anlässlich der AP2/FIAE: Suchen- und Sortieren als CrashkursVllt. gehe ich aufgrund so einiger (sehr negativer Erfahrungen mit Quereinsteigern) wie @kreincke zu hart ins Gericht aber es ist eine absolute
Grundvoraussetzungen, dass Unterrichtsmaterialien fehlerfrei sind. Da mir noch so einige mehr innerhalb von 5 Minuten im Repository aufgefallen sind
wäre das für mich eine Redflag und wäre der Kollege bei mir in der Probezeit hätte er zumindest ein weniger angenehmes Dienstgespräch.
Mich nervt es persönlich, dass der Berufsstand Lehrer so negativ verschrien ist und genau solche Materialien sind dann ein Grund, warum Personen meinen, Lehrer haben per se alle keine Ahnung.
Noch ein paar Worte zu dem Repository:
1. Fachliche Fehler (habe ich bereits exemplarisch welche genannt)
2. Teilweise unnötige, veraltete Inhalte (Im Kapitel Kabeltypen) oder komplettes Arbeitsblatt über HUB basierte Netze. In 11a Tiefen- und Breitensuche.
3. Didaktische Passung in Teilen fragwürdig.
4. Layout ist subjektiv und die Folien wirken LaTeX-generiert. Das kann man mit wenig Aufwand auch deutlich ansprechender gestalten ...
Ich habe Verständnis dafür, dass der Kollege neu im Lehrberuf ist (laut LinkedIn), zudem Quereinsteiger und sehr wahrscheinlich nicht mal ein Referendariat absolviert in dem man die Dinge lernt. Das entbindet aber nicht davon, sich diese Handwerkszeug dann anzueignen und dazu gehören auch didaktisch, methodisch passende Unterrichtsreihen und die erkenne ich hier (teilweise) nicht.
Außerdem sollte die Zeit für die Azubis für Inhalte verwendet werden, die entweder für die IHK Prüfung relevant oder für das weitere Berufsleben gebraucht werden. Wenn du die Inhalte von dir mit den letzten Prüfungen (10 Jahre) und co. vergleichst wirst du feststellen, dass da einiges nicht passt.
Wenn man komplett lost sein sollte als neuer Lehrer könnte man auch so vorgehen:
Breiten- & Tiefensuche:
isRelevantForIHK? = Eher nein (Quelle: Vergleiche die Prüfungen der letzten 10 Jahre und sprech mit IHK Prüfern, die seit Jahrzehntenmündlich prüfen. Die werden das bestätigen).
isRelevantForLive? = Eher nein (das schreibe ich hier so provokant, da die Anzahl an FI:AE die das wirklich benötigen, keine fertigen, optimierten Algorithmen verwenden derart g ering ist, dass die Zeit die dafür im Unterricht zu opfern wäre in keinem Verhältnis mehr steht)
Nur wenn mindestens eine Bedingung von oben gilt würde ich Zeit investieren. die Lernfelder haben meist 80Std (mit Ausnahme von 12 etc). Das ist schon viel zu wenig um alles unterzubekommen was gebraucht wird. Gerade deshalb muss man didaktisch reduzieren.
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skylake hat eine Reaktion von hackbert301009 in Der "Wieviel verdient ihr" - DiskussionsthreadDas weniger tatsächlich
this!
Paar Dinge habe ich einfach auch lernen müssen und die waren:
1. Auf keinen Fall Gossip Talk in irgendeiner Gruppe sofern man Führungstätigkeiten anstrebt. Das wirkt sehr schnell negativ, unprofessionell und sobald man den Stempel "nicht für Führung geeignet" bekommt, wars das mit der Karriere (zumindest in dem aktuellen Betrieb)
2. Präsenz zeigen, vor allem gegenüber diversen Entscheidern in der Firma. Wer unsichtbar ist wird nicht gesehen. Wer nicht gesehen wird, wird nicht gekannt und wen man nicht kennt, kann man nicht befördern.
3. Ich habe teilweise Leitungsaufgaben übernommen ohne dafür bezahlt zu werden. Damit konnte ich aber unter Beweis stellen, dass ich die den Aufgaben gewachsen bin und als die Gelegenheit kam, dann den eigenen Hut in den Ring geworfen. Es wird für die Vorgesetzten dann irgendwann sogar richtig schwer einen nicht zu befördern wenn man die 3 Punkte berücksichtigt.
4. Professionell auftreten bei Konflikten, egal wie absurd diese sind oder wie sehr man im Recht ist. Ein "mit Idioten umgehen können"-Skill ist für Führungsaufgaben einfach unerlässlich. Keiner möchte einen Chef haben, der Choleriker ist oder sich wegduckt. Daher sollte man vorher schon unter Beweis stellen, dass man Gesprächsführung beherrscht.
5. Kein schlechter Verlierer sein. Wenn jemand anderes befördert wird den Fakt einfach akzeptieren und weiter "grinden". Gute Verlierer strahlen häufiger eine Präsenz aus, die auch wahrgenommen wird. Natürlich gibt es immer die Überflieger oder die mit massivem Vitamin-B, die einfach an einem vorbeiziehen auf der Karriereleiter. Wer dann aber verbittert mit Mitarbeitern in der Runde steht und über die Person läsert (da wären wir wieder bei Punkt 1), verbaut sich schnell alles.
Mein Mindset war immer auf "grind-mode" ausgerichtet und das führte immer, egal wo früher oder später zum Erfolg.
Sehe ich ähnlich wobei man differenzieren muss. Ja, Stellen mit 100k oder noch mehr sind deutlich seltener als so mancher hier im Forum das versucht glaubhaft zu machen aber ...
... es gibt sie. In meiner Region gibt es eine Firma, die einfach nur noch groteske Gehälter rausballert und dort sind die 100k tatsächlich relativ schnell machbar, auch mit "nur" einem Bachelor und paar Jahren BE und ein wenig Führungstätigkeit (also Teamleiter mit BE). Aber das ist definitiv nicht die Norm.
Ich hatte in einem anderen Thread mal geschrieben was die Azubis in meiner Region so nach der Ausbildung bekommen und es ist wirklich wenig. Zwischen 2,5 - 3,5k (brutto, nicht netto) pendelt das fast immer und die Steigerungen sind auch nicht die Welt. 3,5k => 42k/Jahr. Nach einigen Jahren krebsen dann viele irgendwo in der Region 50 - 70k herum.
Ich finde relativ realistisch ist hier im Forum die TvÖD - Eingruppierungsumfrage. Der größte Teil befindet sich dort auch zwischen E5 und E11 mit sehr wenigen Ausreißern nach oben aber auch hier ... die gibt es. Meine Stufe bspw. ist dort nicht mal mehr erfasst oder abbildbar, da es mehr ist als E15. Bekommt man das aber als Fachinformatiker? Eher nein.
100k+ Stellen sind selten. 150k+ Stellen sind Einhornstellen. In meinem Bereich bspw. sind von 130 Lehrern nur 7 A15 und ein einziger A16. Diese Verteilung kann man relativ gut auf die Gehälter in der freien Marktwirtschaft übertragen.
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skylake hat eine Reaktion von hackbert301009 in Der "Wieviel verdient ihr" - DiskussionsthreadDas ist tatsächlich vernachlässigbar. Der Hauptunterschied ist die Pension. Für die Höhe müsstest du realistisch jeden Monat 1000 Euro in Aktien/ETFs stecken und selbst dann wäre noch ein Gap vorhanden. Also realistisch müsste man als angestellter über 150k Brutto verdienen damit er gleich ziehen könnte. Man unterschätzt einfach massiv was im Schuldienst verdient werden kann (das wusste ich zu Beginn meiner Karriere allerdings auch nicht. Meine Lehrer damals haben immer gejammert wie wenig Geld sie hätten und wie viel mehr sie in der Wirtschaft verdienen würden. Aber das ist oft einfach Quatsch).
Klar, mit meiner Laufbahn und allem wären auch die 150k in der Wirtschaft machbar aber zu deutlich schlechteren Rahmenbedingungen als im Staatsdienst.
in Deutschland? Ja. Wie gesagt kenne ich zwar auch welche ohne Studium, die sehr, sehr gut verdienen aber IT-ler in der Region 150k die mir spontan so in den Kopf kommen haben alle einen Master (von seltenen Sonderfällen mit horrenden Provisionen und co. mal abgesehen. Aber eine Provision für Erfolg würde ich auch nicht in ein Standardgehalt mit einfließen lassen, da es nicht. gesichert ist).
Das ist ganz schwierig zu beantworten und hängt von deiner persönlichen Peergroup ab. Wenn deine Freunde alles Fachinformatiker sind, bist du wahrscheinlich mit 3,5k+ Netto schon sehr gut mit dabei. Wenn diene Peergroup aber bspw. nur aus Studiendirektoren besteht, bist du mit 5k Netto der Geringverdiener...
Deswegen kann ich die Frage nicht wirklich seriös beantworten. In meinem Freundeskreis sitze ich weit oben was aber auch einfach daran liegt, dass meine Frau ebenfalls eine sehr hohe Besoldung inne hat. Zwei Beamte im hD ganz oben verdienen soviel wie knapp 3 Familien. Wenn man dann noch Miet/Schuldenfrei ist, dann spielt Geld im eigenen Leben eine sehr untergeordnete Rolle und man ist eher darauf aus, dass zu tun was einem Spaß macht. Würde mir der Job keinen Spaß machen, hätte ich ihn nicht angenommen. Das schöne an so Gehältern ist der Punkt, dass man (je nach Bundesland und privater Konstellation) auch die Stelle flexibel reduzieren kann. Selbst mit 50% wäre das Gehalt noch über 3k Netto und das gibt einem unheimlich viele Freiheiten, wenn es mal gesundheitlich nicht mehr so gut gehen sollte.
Geld sollte wirklich nicht der primäre Faktor in der Entscheidung sein, eine Stelle anzunehmen. Das ist am Anfang vllt. noch der Fall wenn jeder 100er mehr in der Tasche einen großen Impact hat, aber in der Gehaltsregion in der man später (vllt.) mal unterwegs ist, interessieren einen 100 Euro oder auch 500 Euro einfach nicht mehr. Da geht es um Seelenfrieden, Passion und Sinn.
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skylake hat eine Reaktion von VenomVelvet in Anlässlich der AP2/FIAE: Suchen- und Sortieren als CrashkursGenau hier liegt aber ein Denkfehler vor.
Im Forum sind auch so einige Personen unterwegs, die mit Github und dessen Funktionsweise nichts anfangen können. Wenn diese sich hier im Forum informieren, dann den Repo-Link anklicken mit Materialien, die bereitgestellt werden, dann gehen diese davon aus das sie fachlich/inhaltlich richtig sind.
Gerade diese Personengruppe gräbt sich nicht erstmal durch Issue's durch oder liest eine Errata.
Das mit HTTP war nur ein Beispiel was mir direkt ins Auge gesprungen ist. Wenn du dich an einen Schulbuchautor hältst der meint, dass HTTP ein Layer 5 Protokoll ist und andere Protokolle/Geräte fehlerhaft einsortiert, dann würde ich dazu raten, den Verlag dringenst zu meiden in der Zukunft.
@hellerKopf beschreibt hier die richtige, professionelle Vorgehensweise.
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Sollte es nicht Konsens der Autoren von Schulungsunterlagen sein, immer die ursprünglichste Quelle für Festlegungen dieser Art zu nutzen?
https://datatracker.ietf.org/doc/html/rfc9110
IETF RFC 9110: HTTP Semantics – HTTP wird als „application-layer protocol“ beschrieben.
Zitat" Abstract
The Hypertext Transfer Protocol (HTTP) is a stateless application-level protocol.. "
Allgemein empfehle ich folgende Reihenfolge:
RFCs, Standards, Normen
Hersteller-Handbücher, technische Referenzen, API-Dokumentationen, Release Notes
Gesetze, Verordnungen
und dann erst Fachbücher, Fachmagazine,Blogbeiträge ausgewiesener Experten.
Letztere schreiben ja auch nur oben ab, und können dabei Fehler machen.
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skylake hat eine Reaktion von hackbert301009 in Bewertung AusbildungszeugnisDas überproportional häufig verwendete Schlüsselwort "gut" deutet auf eine 2 hin. In Teilen sind die Formulierungen allerdings so gewählt, dass man durchaus auch eine 3 interpretieren könnte, wenngleich ich zur 2 tendieren würde. Da dich das Unternehmen laut Zeugnis übernommen hat würde ich da ohnehin nicht mehr viel darauf geben, außer du möchtest dich zeitnah wo anders bewerben.
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skylake hat eine Reaktion von hackbert301009 in Informatikstudium unnötig?THIS!
Genau diese Erkenntnis sollte jede Hochschule/Uni den Studenten ab Tag 1 in den Kopf prügeln. Das ist aber kein deutsches Phänomen, sondern global. Gerade die Woche wieder US-Techvideos gesehen bei der genau dieser Punkt aufgegriffen wurde.
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skylake hat eine Reaktion von hackbert301009 in Informatikstudium unnötig?Die Konstellation ist (für 2026) einfach ungünstig. Personen mit Bachelorabschluss und Fachinformatiker konkurrieren auf dieselben Stellen (der Deckungsgrad ist nicht 100% aber sehr hoch im vgl. zu anderen Berufsgruppen). Wie du korrekt erkannt hast, fehlt dir die praktische Erfahrung komplett wohingegen der Fachinformatiker produktiv eingesetzt werden kann.
Dazu kommt die Problematik, dass es der Wirtschaft schlecht geht und Unternehmen versuchen über die KI-Schiene Juniorstellen einzusparen und das egal wohin man in der IT blickt.
Leider habe ich mit Bachelorabsolventen ohne Erfahrung auch (ausnahmslos) nur negative Erfahrungen machen müssen. Du kostest einen Arbeitgeber (inkl. AG-Anteil) schnell 4.000 Euro+. Dafür gibt es dann (nicht alle, aber schon einige getroffen) Bachelorabsolventen, die maximal im 1. Lvl-Support einsetzbar sind oder selbst das nicht, weil diese sich 0,0 in der AD auskennen oder in anderen relevanten Themen. Wenn dann noch eine gewisse Erwartungshaltung an den Tag gelegt wird von wegen "Ich Bachelor, also 5k Minimum", dann wird es sehr schwer.
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skylake hat eine Reaktion von hackbert301009 in Datei im Workflow in n8n hochladen?Das Problem ist, dass du von deinem Macbook die Datei ziehen möchtest. Wie soll der n8n-Dienst auf dein Gerät zugreifen, zumal sich diverse Parameter ändern können?
Soweit ich informiert bin, hat n8n keinen Agent, der das regelt. Du könntest aber auch ein einfaches Skript auf deinem Macbook ablegen, dass zu einer gewissen Uhrzeit jeden Tag gestartet wird und die betreffende Datei dann hochlädt. Den n8n-Workflow kannst du dann ein paar Minuten danach terminieren und direkt auf die Datei in der Cloud zugreifen.
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skylake hat auf Sullidor in Datei im Workflow in n8n hochladen?Weitere Möglichkeiten wären:
Webhook (HTTP POST Upload)
FTP / SFTP
Cloudspeicher wie Dropbox, OneDrive, Nextcloud
E-Mail Anhang (IMAP Trigger)
Objekt Storage wie Amazon S3, Cloudflare R2,
Datenbankenanbieter wie Supabase
Messenger Upload über Telegram, Slack usw.
Aber wenn du nicht einmal die einfachste Möglichkeit mit dem GDrive hinbekommst und die genannten weiteren Möglichkeiten ebenfalls nicht kennst, solltest du eventuell lieber erst einmal lernen mit diesen Techniken umzugehen.
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skylake hat auf Eratum in Informatikstudium unnötig?Der Vorteil eines FI ist halt, aus meiner Sicht, dass er wenn er gerade fertig ist immerhin (im besten Fall) schon 3 Jahre in irgendeiner Form im Job gearbeitet hat bzw. dahingearbeitet hat. Während der B.Sc. im schlechtesten Fall ausschließlich theoretisches Wissen und noch nie bspw. ein Server-OS aus der Nähe gesehen hat.
Je nach gewünschtem Anwendungsfall kann der FI da "besser" weg kommen. Ist ein wenig blöd, liegt aber imho auch an dem verschobenen Bild zwischen dem was eine Ausbildung und was ein Studium "leisten" soll.
Das heisst nicht, dass ein Studium sinnlos ist. Aber je nach gewünschten Job wird es schwierig zu konkurrieren. Bspw. wenn ich jemanden in Richtung AD-Administration suche und ich aus dem Arbeitszeugnis rauslese, dass das bei diesem FI einen guten Teil der Ausbildung ausgemacht hat, warum sollte ich da einen B.Sc. nehmen, der Entsprechendes nicht vorweisen kann...
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skylake hat auf Zaroc in Informatikstudium unnötig?Größter Fehler IMO. Die Zeiten sind vorbei wo du nur dein Bachelor machst (nur Skripte lesen und Prüfung schreiben). Kumpel von mir hat gleich Praxis gemacht und je nach Hochschule wird sogar erwartet dass du gewisse Praxis sammelst.
Das ist genau das größte Problem, wenn du keine Praxis hast muss man dich erstmal einarbeiten. Lieber nehme ich jemand der etwas Praxis hat als jemand der 0 Praxis hat. Gibt viele Studenten die teilweise Zuhause sich noch weiterbilden bsp. Testumgebungen aufbauen, CTFs teilnehmen etc.
Hängt davon ab, die einen wollen Ihr Wissen aufbauen, die anderen wollen Turbokarriere, die anderen wollen später bei i-welchen Tarifen sich besser positionieren etc.
Bei dir was halt das Problem dass du 0 Praxis hast. Juniorenstellen sind jetzt härter umkämpft und da nehme ich mir halt den besten Kandidaten und da ist halt Praxiserfahrung als Werkstudent sehr wertvoll...
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skylake hat eine Reaktion von ZwennL in Fernstudium an der IU nach AusbildungIch hatte ja auch mehrfach lange Texte zur Fernuni Hagen und den privaten Hochschulen geschrieben. Es kommt doch einfach auf 2 Dinge an:
1. Wie teuer darfs denn sein?
2. Warum mache ich das überhaupt?
Wenn ich bspw. im öffentlichen Dienst bin, denen total egal ist woher ein Bachelor/Master kommt und mir auch noch die Kosten egal sind, dann ist die IU eine tolle Sache. Wie im Spiegelartikel gut beschrieben herrscht dort maximaler Profitdruck und das spiegelt sich im Schwierigkeitsgrad wieder.
Wenn man hingegen keine zig tausend Euro für ein Abschluss rausfeuern möchte, bleibt an sich nur die Fernuni Hagen, die spottgünstig ist.
Wenn man einen Abschluss möchte, der nicht evtl. von einigen Arbeitgebern belächelt wird, dann meidet man priv. Hochschulen. Die haben einfach dieses "Geschmäckle", dass man für einen Abschluss bezahlt.
Das heißt aber nicht, dass die Fernuni Hagen als staatliche Universität (keine FH) das nonplus Ultra ist. Die Lernmaterialien sehen grauenhaft aus, sind teilweise grotesk mies aufbereitet, die Durchfallquote jenseits von gut und böse und der Schwerpunkt liegt dort eben in der Forschung und nicht, jemand bspw. Softwareentwicklung beizubringen. Es hängt also einfach vom persönlichen Setting an, ob eine IU das richtige ist oder die Fernuni.
Über Prestige würde ich mir auch keine Gedanken machen. Das ist weniger bedeutsam als sich manche einreden. Ich war am KIT und die Stellen danach bekam ich über Expertise/Zeugnisse und weniger über den Namen. Man kann auch an einer Wald-und-Wiesen-Uni studieren und mehr als erolgreich durchstarten.
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skylake hat eine Reaktion von BlueSkies in Fernstudium an der IU nach AusbildungIch hatte ja auch mehrfach lange Texte zur Fernuni Hagen und den privaten Hochschulen geschrieben. Es kommt doch einfach auf 2 Dinge an:
1. Wie teuer darfs denn sein?
2. Warum mache ich das überhaupt?
Wenn ich bspw. im öffentlichen Dienst bin, denen total egal ist woher ein Bachelor/Master kommt und mir auch noch die Kosten egal sind, dann ist die IU eine tolle Sache. Wie im Spiegelartikel gut beschrieben herrscht dort maximaler Profitdruck und das spiegelt sich im Schwierigkeitsgrad wieder.
Wenn man hingegen keine zig tausend Euro für ein Abschluss rausfeuern möchte, bleibt an sich nur die Fernuni Hagen, die spottgünstig ist.
Wenn man einen Abschluss möchte, der nicht evtl. von einigen Arbeitgebern belächelt wird, dann meidet man priv. Hochschulen. Die haben einfach dieses "Geschmäckle", dass man für einen Abschluss bezahlt.
Das heißt aber nicht, dass die Fernuni Hagen als staatliche Universität (keine FH) das nonplus Ultra ist. Die Lernmaterialien sehen grauenhaft aus, sind teilweise grotesk mies aufbereitet, die Durchfallquote jenseits von gut und böse und der Schwerpunkt liegt dort eben in der Forschung und nicht, jemand bspw. Softwareentwicklung beizubringen. Es hängt also einfach vom persönlichen Setting an, ob eine IU das richtige ist oder die Fernuni.
Über Prestige würde ich mir auch keine Gedanken machen. Das ist weniger bedeutsam als sich manche einreden. Ich war am KIT und die Stellen danach bekam ich über Expertise/Zeugnisse und weniger über den Namen. Man kann auch an einer Wald-und-Wiesen-Uni studieren und mehr als erolgreich durchstarten.
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skylake hat eine Reaktion von DerITFenrir in Umfrage: KI-Ausbildung für Fachinformatiker – sinnvoll oder übertrieben?Genau das ist es und hier liegt der Hund begraben. Wenn ich bspw. KI nutze (im AE) Bereich, dann sehe ich auf einen Blick ob der Code Sicherheitslücken hat oder anderweitig einfach schlecht ist (Verletzung von Designprinzipien usw.). Ein Anfänger hingegen hat davon keine Ahnung und übernimmt den Code 1:1, da er ja evtl. den richtigen Output liefert.
In meinen Klassen sehe ich es auch immer häufiger wie von Anfang an LLM Anfragen für alles verwendet wird aber die Grundlagen einfach nicht da sind und das ist tödlich.
Vibe Coding schön und gut (ich liebe es mittlerweile auch) aber ich nutze es nur dort, wo ich sehr firm bin.
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Ich kann nur für mich sprechen und ich stelle nicht die Umschüler, sondern ( als Prüfer und auch als Dozent mit Erfahrung mit einer Handvoll solcher Firmen ) die Ausbildungsfirmen an den Pranger. Wenn die Umschüler bescheiden ausgebildet werden liegt das nach meiner Erfahrung am Design der Maßnahme, manchmal an der Qualität der Dozenten ( Absolventen des vorherigen Kurses ohne didaktische oder fachliche Qualis ) und an einer Selektion der TN im Vorwege
Nun bitte zurück zum Thema
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skylake hat eine Reaktion von VenomVelvet in Ap1 Note 6Das ist etwas komplizierter.
Du darfst theoretisch in der TAP1 eine 5 haben, sogar eine 6.
Du darfst theoretisch in der TAP2 in einem Teil eine 5 haben, aber keine 6.
Falls man in der TAP2 zwei 5en oder eine 6 hat, muss man in eine MEP und durch diese entweder die eine 5 oder die 6 ausgleichen.
Allerdings gibt es noch die Regel (auf die ich oben angespielt habe), dass insgesamt (wenn man alle Ergebnisse verrechnet, von TAP1 & TAP2) das Endergebnis keine 5 sein darf.
Wenn jemand jetzt in der TAP1 eine 6 kassiert (sagen wir mit 0P), werden diese 0P übernommen und dann kann es passieren, dass falls jemand in der TAP2 eine 4- schreibt, das Endergebnis auf 5 kippt.
Also ja, theoretisch ist das Ergebnis (in den meisten Fällen) total egal was das Bestehen insgesamt angeht. ABER es gibt Fälle, bei denen es eben nicht egal ist und die habe ich skizziert.
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skylake hat eine Reaktion von ExplainItToTheDuck in Ap1 Note 6Nö, da die TAP1 zur TAP2 dazugehört. Allerdings hättest du einen gewaltigen Nachteil in der TAP2.
Die TAP1 zählt 20% der Endnote (also TAP1 + 2 zusammen). Am Ende gibt es eine Reihe von Regeln die erfüllt sein müssen, bevor es den Abschluss gibt.
Eine davon ist, dass die Note insgesamt nicht schlechter als 4 sein darf.
Wenn du also in der TAP1 eine 6 kassierst und in der TAP2 eine 4-, würde das Gesamtergebnis auf eine 5 kippen und du wärst damit durchgefallen.
Ist man durchgefallen, müssen alle Teile wiederholt werden, die unter ausreichend waren (damit auch eine ungenügend in der TAP1).
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skylake hat eine Reaktion von Mysteryland in Der neue Vorstellungsthread 2025Hey,
dann auch von meiner Seite ein paar Details zu mir:
Ich schaffe es vermutlich nicht mehr @charmanta s Enkel zu sein alterstechnisch, bin aber doch deutlich jünger als mich so mancher hier schätzen würde :).
Vor vielen Jahren war ich noch auf der Arbeitnehmerseite aktiv bis ich mich dafür entschieden habe, dass Urlaub & Freizeit doch einen höheren Stellenwert einnehmen sollten. Daher folgte dann der Wechsel ins Lehramt. Das Ziel der Urlaubsmaximierung wurde damit "zur vollsten Zufriedenheit" erreicht 😂.
Aktuell bin ich stark mit Verwaltungstätigkeiten und Schulentwicklung beschäftigt und kann deren Erkenntnisse ganz gut auch hier einbringen. Vielleicht helfen die Tipps & Ratschläge dem ein oder anderen Forenteilnehmer weiter.
Bildung ist zwar (leider) Ländersache aber zumindest die IHK Prüfung ist (bis auf BW) einheitlich und daher denke ich, dass ich einen ganz guten Einblick in die Abläufe geben kann.
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skylake hat eine Reaktion von Dakta in Umfrage: KI-Ausbildung für Fachinformatiker – sinnvoll oder übertrieben?bei Stackoverflow ... damals ... war der Unterschied aber, dass man sich durch verschiedene Antworten kämpfen musste und die Codesnippets teilweise einfach nicht durch reines copy & paste funktioniert haben. Man musste sich also gezwungenermaßen damit außeinandersetzen.
Heute, bei LLM kopiert man den Code rüber und wenn eine Fehlermeldung fliegt, lässt man diese auch von dem LLM überprüfen, korrigieren und (wenn Agents aktiv sind) automatisiert alles zusammenbauen. Man abstrahiert die technische Ebene teilweise extrem. Das ist gerade für den beiden Themengebiete Verständnis und Security fatal.
Security im Produktivbetrieb, Verständnis für die IHK Prüfung.
Man könnte natürlich argumentieren, dass wenn LLM/KI/AI irgendwann so ausgereift wäre, dass diese keine Fehler mehr macht, man auch kein Verständnis mehr bräuchte. Aber alleine die stumpfe Tatsache, dass die Azubis nach 3 Jahren vor einem Blatt Papier sitzen und Code dort niederschreiben müssen führt der Ansatz dazu, dass diese dann auf die Nase fallen. Für die IHK Prüfung finde ich Vibe-Coding sehr problematisch, da es einfach zu sehr dazu verleitet, sich die Frustmomente zu ersparen (die aber sehr lernförderlich sein können) und das Gehirn komplett auszulagern.
Der Security Aspekt finde ich später dann noch deutlich kritischer. Ich habe von jedem aktuellen Modell (Gemini 3 Pro, Opus 4.5 usw.) Backendcode bekommen, der heftigste Sicherheitslücken aufwies. Teilweise derart offensichtlich, dass man ziemlich sicher nach einigen Tagen von jedem Skriptkiddie gehackt worden wäre, wenn der Code live geht.
Das fängt bei SQLinjection an und geht bis zu XSS.
Auch sollte sich der Azubi einer Sache im klaren sein. Wenn man die Grundlagen nicht lernt und 100% Vibe-Coding ohne Background betreibt dann kann das auch jede x-beliebig andere Person. Sich derart ersetzbar/austauschbar zu machen halte ich auch im Hinblick auf Jobsicherheit für nicht die allerbeste Strategie.
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skylake hat eine Reaktion von 0x00 in Umfrage: KI-Ausbildung für Fachinformatiker – sinnvoll oder übertrieben?bei Stackoverflow ... damals ... war der Unterschied aber, dass man sich durch verschiedene Antworten kämpfen musste und die Codesnippets teilweise einfach nicht durch reines copy & paste funktioniert haben. Man musste sich also gezwungenermaßen damit außeinandersetzen.
Heute, bei LLM kopiert man den Code rüber und wenn eine Fehlermeldung fliegt, lässt man diese auch von dem LLM überprüfen, korrigieren und (wenn Agents aktiv sind) automatisiert alles zusammenbauen. Man abstrahiert die technische Ebene teilweise extrem. Das ist gerade für den beiden Themengebiete Verständnis und Security fatal.
Security im Produktivbetrieb, Verständnis für die IHK Prüfung.
Man könnte natürlich argumentieren, dass wenn LLM/KI/AI irgendwann so ausgereift wäre, dass diese keine Fehler mehr macht, man auch kein Verständnis mehr bräuchte. Aber alleine die stumpfe Tatsache, dass die Azubis nach 3 Jahren vor einem Blatt Papier sitzen und Code dort niederschreiben müssen führt der Ansatz dazu, dass diese dann auf die Nase fallen. Für die IHK Prüfung finde ich Vibe-Coding sehr problematisch, da es einfach zu sehr dazu verleitet, sich die Frustmomente zu ersparen (die aber sehr lernförderlich sein können) und das Gehirn komplett auszulagern.
Der Security Aspekt finde ich später dann noch deutlich kritischer. Ich habe von jedem aktuellen Modell (Gemini 3 Pro, Opus 4.5 usw.) Backendcode bekommen, der heftigste Sicherheitslücken aufwies. Teilweise derart offensichtlich, dass man ziemlich sicher nach einigen Tagen von jedem Skriptkiddie gehackt worden wäre, wenn der Code live geht.
Das fängt bei SQLinjection an und geht bis zu XSS.
Auch sollte sich der Azubi einer Sache im klaren sein. Wenn man die Grundlagen nicht lernt und 100% Vibe-Coding ohne Background betreibt dann kann das auch jede x-beliebig andere Person. Sich derart ersetzbar/austauschbar zu machen halte ich auch im Hinblick auf Jobsicherheit für nicht die allerbeste Strategie.
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skylake hat eine Reaktion von Mysteryland in Umfrage: KI-Ausbildung für Fachinformatiker – sinnvoll oder übertrieben?bei Stackoverflow ... damals ... war der Unterschied aber, dass man sich durch verschiedene Antworten kämpfen musste und die Codesnippets teilweise einfach nicht durch reines copy & paste funktioniert haben. Man musste sich also gezwungenermaßen damit außeinandersetzen.
Heute, bei LLM kopiert man den Code rüber und wenn eine Fehlermeldung fliegt, lässt man diese auch von dem LLM überprüfen, korrigieren und (wenn Agents aktiv sind) automatisiert alles zusammenbauen. Man abstrahiert die technische Ebene teilweise extrem. Das ist gerade für den beiden Themengebiete Verständnis und Security fatal.
Security im Produktivbetrieb, Verständnis für die IHK Prüfung.
Man könnte natürlich argumentieren, dass wenn LLM/KI/AI irgendwann so ausgereift wäre, dass diese keine Fehler mehr macht, man auch kein Verständnis mehr bräuchte. Aber alleine die stumpfe Tatsache, dass die Azubis nach 3 Jahren vor einem Blatt Papier sitzen und Code dort niederschreiben müssen führt der Ansatz dazu, dass diese dann auf die Nase fallen. Für die IHK Prüfung finde ich Vibe-Coding sehr problematisch, da es einfach zu sehr dazu verleitet, sich die Frustmomente zu ersparen (die aber sehr lernförderlich sein können) und das Gehirn komplett auszulagern.
Der Security Aspekt finde ich später dann noch deutlich kritischer. Ich habe von jedem aktuellen Modell (Gemini 3 Pro, Opus 4.5 usw.) Backendcode bekommen, der heftigste Sicherheitslücken aufwies. Teilweise derart offensichtlich, dass man ziemlich sicher nach einigen Tagen von jedem Skriptkiddie gehackt worden wäre, wenn der Code live geht.
Das fängt bei SQLinjection an und geht bis zu XSS.
Auch sollte sich der Azubi einer Sache im klaren sein. Wenn man die Grundlagen nicht lernt und 100% Vibe-Coding ohne Background betreibt dann kann das auch jede x-beliebig andere Person. Sich derart ersetzbar/austauschbar zu machen halte ich auch im Hinblick auf Jobsicherheit für nicht die allerbeste Strategie.
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skylake hat eine Reaktion von hellerKopf in Umfrage: KI-Ausbildung für Fachinformatiker – sinnvoll oder übertrieben?Genau das ist es und hier liegt der Hund begraben. Wenn ich bspw. KI nutze (im AE) Bereich, dann sehe ich auf einen Blick ob der Code Sicherheitslücken hat oder anderweitig einfach schlecht ist (Verletzung von Designprinzipien usw.). Ein Anfänger hingegen hat davon keine Ahnung und übernimmt den Code 1:1, da er ja evtl. den richtigen Output liefert.
In meinen Klassen sehe ich es auch immer häufiger wie von Anfang an LLM Anfragen für alles verwendet wird aber die Grundlagen einfach nicht da sind und das ist tödlich.
Vibe Coding schön und gut (ich liebe es mittlerweile auch) aber ich nutze es nur dort, wo ich sehr firm bin.