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SnarlingDog

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    SnarlingDog hat eine Reaktion von Errraddicator erhalten in Wie bekomme ich den Bogen zurück zur Anwendungsentwicklung?   
    Also ich habe den Satz so verstanden, dass die Gehälter nach ein paar Jahren auf dem gleichen Niveau sind, egal ob Studium oder Ausbildung. Das der FI nach ein paar Jahren auch das Einstiegsgehalt vom studierten erreicht, ist ja kaum relevant, wenn der studierte dann schon wieder 15k mehr hat.
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    SnarlingDog hat eine Reaktion von Errraddicator erhalten in Wie bekomme ich den Bogen zurück zur Anwendungsentwicklung?   
    Ja?
    Die Fachinformatiker die 70-100k€ p.a. machen sind eher noch die Ausnahme. Zumindest kommt in meinem Bekanntenkreis keiner auf ein solches Gehalt. Da sind ist dann egal ob 5 oder 10 Jahre, die Gehälter liegen so im Bereich 55-65k€. Bei den studierten mit 10 Jahren Berufserfahrung, sind deutlich mehr dabei, die in dem erstgenannten Gehaltrange verdienen. Liegt in meiner Blase sicher auch daran, dass vielen davon in einem IGM Betrieb arbeiten und man als FI sehr schlechte Chancen auf die höheren EGs hat.
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    SnarlingDog hat eine Reaktion von UnklBenz erhalten in 8 Jahre nach Ausbildung mein Werdegang   
    Ich fände es auch interessant, am besten noch mit Zahlen ;)
    Allerdings hat nicht jeder eine solche Karriere hingelegt. Ich arbeite seit 11 Jahren, über drei verschiedene Firmen hinweg, als Entwickler.
    Was anderes hat sich nie ergeben.
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    SnarlingDog hat eine Reaktion von InTheVoid erhalten in Ein Teil der Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten - Wie ist es bei euch?   
    Also auch mit Selbstvertrauen ist das schwierig, wobei das mit jeder Absage eines Unternehmens auch weniger wird.
    Mein gestecktes Ziel war am Anfang auch, mindestens 30 Tage Urlaub und keine mit dem Gehalt abgegoltenen Überstunden oder zumindest ein brauchbares Gleitzeitkonto und die Möglichkeit auf Homeoffice.
    Ich kam bisher kaum dazu, über irgendwelche Konditionen zu sprechen, entweder gibt es direkt eine Absage oder dann halt nach so einer Livecodingsession. Über einen Headhunter hatte ich auch zwei Vor-Ort Gespräche und zwei Telefongespräche, angeblich haben nur Nuancen gefehlt, aber die Firma sucht immer noch. Und andere Headhunter kommen immer wieder mit dem gleichen Stellen.
    Ich hätte gerne mal Angebote, die ich ablehnen kann, aber derzeit fehlt nicht viel bis zur Verzweiflung. Laut eines Personalvermittlers werden lieber Absolventen, anstatt eines Fachinformatikers mit Erfahrung eingestellt.
    Und ich wurde nicht gekündigt und arbeite seit einigen Jahren beim selben Arbeitgeber.
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    SnarlingDog hat eine Reaktion von TooMuchCoffeeMan erhalten in Ein Teil der Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten - Wie ist es bei euch?   
    Leitende Postion ist aber nicht für jeden das gleiche. Mein Teamleiter hat auch eine leitende Postion bzw. erfüllt zumindest die Kriterien die dazu auf Wikipedia stehen, macht Überstunden ohne Ende, hat aber kein Gehalt über der Beitragsbemessungsgrenze. 
    Ja solche Kollegen hatte ich auch schon, der hat dann am Wochenende noch Konzepte angefertigt um sie Montag morgens zu präsentieren. Irgendwann war der Kollege dann der Maßstab und jeder andere wurde an dem gemessen.
    Dazu kommen dann die Dinge, wie sich zu Hause "mal schnell" in irgendwelche Themen einlesen. Habe ich auch sehr lange gemacht und sah nie ein Problem darin. Ich sah es auch immer so an, dass sich ein ITler eben auch privat noch mit den Themen beschäftigt, aus reinem Interesse. Blöd wenn man dann mal aus familiären Gründen keine Zeit mehr dafür hat und schnell merkt, dass das kein nice-to-have ist, sondern schon eine Erwartungshaltung dahinter steht, egal ob von Vorgesetzten oder den Kollegen.
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    SnarlingDog hat eine Reaktion von Bitschnipser erhalten in Ein Teil der Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten - Wie ist es bei euch?   
    Leitende Postion ist aber nicht für jeden das gleiche. Mein Teamleiter hat auch eine leitende Postion bzw. erfüllt zumindest die Kriterien die dazu auf Wikipedia stehen, macht Überstunden ohne Ende, hat aber kein Gehalt über der Beitragsbemessungsgrenze. 
    Ja solche Kollegen hatte ich auch schon, der hat dann am Wochenende noch Konzepte angefertigt um sie Montag morgens zu präsentieren. Irgendwann war der Kollege dann der Maßstab und jeder andere wurde an dem gemessen.
    Dazu kommen dann die Dinge, wie sich zu Hause "mal schnell" in irgendwelche Themen einlesen. Habe ich auch sehr lange gemacht und sah nie ein Problem darin. Ich sah es auch immer so an, dass sich ein ITler eben auch privat noch mit den Themen beschäftigt, aus reinem Interesse. Blöd wenn man dann mal aus familiären Gründen keine Zeit mehr dafür hat und schnell merkt, dass das kein nice-to-have ist, sondern schon eine Erwartungshaltung dahinter steht, egal ob von Vorgesetzten oder den Kollegen.
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    SnarlingDog hat eine Reaktion von PVoss erhalten in Gehalt Ok ?   
    Ich fände den Verlauf interessant, nicht jeder ist schon 10 Jahre hier im Forum unterwegs und postet regelmäßig. Und selbst wenn er das tut, müsste man sich die Infos noch über 22 Seiten zusammensuchen.
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    SnarlingDog hat eine Reaktion von Caribbean_red erhalten in Gehalt Ok ?   
    Ich fände den Verlauf interessant, nicht jeder ist schon 10 Jahre hier im Forum unterwegs und postet regelmäßig. Und selbst wenn er das tut, müsste man sich die Infos noch über 22 Seiten zusammensuchen.
  9. Like
    SnarlingDog hat eine Reaktion von Albi erhalten in Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread   
    Ja und das bei 160k im Jahr... du hast halt die absoluten Traumbedingungen. 
    Ich fange nicht aus Spaß morgens um 6 Uhr an, eigentlich würde ich auch lieber länger schlafen. Aber so läuft es nunmal als Pendler, bevor ich jeden Tag eine zusätzliche Stunde im Stau verbringe, stehe ich lieber früher auf.
    Ich bin sehr froh, dass ich aktuell Donnerstags im Freitags im Homeoffice sein kann. Aber für das morgens um 6 Uhr anfangen können und das Homeoffice, bezahle ich auch mit Mehrarbeit. Heute Abend um 19 Uhr fängt ein Rollout an, wenn es glatt läuft, bin ich um 21 Uhr durch, wenn nicht dann OpenEnd. Abbauen kann ich die zusätzlichen Stunden vermutlich nicht und morgen früh um 9 habe ich schon wieder eine Status Telko mit einem Kunden. 
    Ich bin ein Fan von New Work und wenn es nach mir ginge, würde ich auch öfter lieber 4 Tage die Woche á 10 Stunden arbeiten, bei dem Meeting, Telko, Support, Entwickeln Mix bin ich da kein Stück unproduktiver und es kommt auch so oft genug vor, das mit den 10 Stunden, die 4 Tage leider nicht. Auch Vertrauensarbeitszeit ist ein tolles Konstrukt, wenn sie denn funktioniert, ich habe aus meinem persönlichen Umfeld aber bisher nur von Leuten gehört, und das spiegelt auch meine Erfahrung wieder, dass es eben nicht funktioniert.
    Früher hatte ich meinen Schreibtisch, meine Ecke, man hat die Tasks abgearbeitet und nach 8,4 Stunden hatte ich Feierabend.
    Jeder, der nicht in der IT ist, denkt das alle Entwickler digitale Nomaden sind, arbeiten bei Starbucks, im Garten, am Strand oder wo auch immer natürlich, dass man sich die Stellen gerade aussuchen kann und die Arbeitgeber einen mit Goodies überhäufen.
    Dabei hat die Arbeitsverdichtung deutlich zugenommen, wie hier schon angemerkt wurde, wirkliche Softwareentwicklung ist schon echt schwierig. Ich bin Senior Entwickler, aber eigentlich auch Projektleiter, Supporter, Architekt, Admin usw. und das alles in mehreren Projekten gleichzeitig. Gehe ich auf Vorstellungsgespräche soll ich inzwischen bis zu 3 Termine wahrnehmen und logischerweise Einstellungstest bestehen, Arbeitsproben abliefern und ein gut gefülltes Github Profil haben und gefühlt sucht auch jeder Fullstack Entwickler. Man soll C# beherrschen, MSSQL, NoSQL, NodeJS, Angular, Azure, aws, verhandlungssicheres Englisch sprechen und Präsentationsskills haben und gerne vor größerem Publikum präsentieren und Vorträge halten. Und während man dann sein Arbeitsergebnis vom "Schnuppertag" der versammelten Mannschaft präsentiert, wird man noch verbal degradiert weil man die async Aufrufe nicht Normgerecht umgesetzt hat.
    Entschuldigt die Tirade, aber jetzt war ich gerade im Schreibfluss
    Ich schließe nicht aus, dass es an mir liegt bzw. ich mich verändert habe, aber ich fühle mich in der Entwicklung einfach nicht mehr zu Hause. Das was für mich den Reiz ausgemacht hat, mich wo reinzufuchsen und voll darin aufzugehen und mal Stunden mit der Optimierung oder Umsetzung eines komplexen Problems zu verbringen, das gibt es scheinbar nicht mehr. Ich habe es nicht und bei den Firmen wo ich bisher so vorstellig war, gibt es das auch nicht mehr. 
     
  10. Like
    SnarlingDog hat eine Reaktion von treffnix erhalten in Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread   
    Ja und das bei 160k im Jahr... du hast halt die absoluten Traumbedingungen. 
    Ich fange nicht aus Spaß morgens um 6 Uhr an, eigentlich würde ich auch lieber länger schlafen. Aber so läuft es nunmal als Pendler, bevor ich jeden Tag eine zusätzliche Stunde im Stau verbringe, stehe ich lieber früher auf.
    Ich bin sehr froh, dass ich aktuell Donnerstags im Freitags im Homeoffice sein kann. Aber für das morgens um 6 Uhr anfangen können und das Homeoffice, bezahle ich auch mit Mehrarbeit. Heute Abend um 19 Uhr fängt ein Rollout an, wenn es glatt läuft, bin ich um 21 Uhr durch, wenn nicht dann OpenEnd. Abbauen kann ich die zusätzlichen Stunden vermutlich nicht und morgen früh um 9 habe ich schon wieder eine Status Telko mit einem Kunden. 
    Ich bin ein Fan von New Work und wenn es nach mir ginge, würde ich auch öfter lieber 4 Tage die Woche á 10 Stunden arbeiten, bei dem Meeting, Telko, Support, Entwickeln Mix bin ich da kein Stück unproduktiver und es kommt auch so oft genug vor, das mit den 10 Stunden, die 4 Tage leider nicht. Auch Vertrauensarbeitszeit ist ein tolles Konstrukt, wenn sie denn funktioniert, ich habe aus meinem persönlichen Umfeld aber bisher nur von Leuten gehört, und das spiegelt auch meine Erfahrung wieder, dass es eben nicht funktioniert.
    Früher hatte ich meinen Schreibtisch, meine Ecke, man hat die Tasks abgearbeitet und nach 8,4 Stunden hatte ich Feierabend.
    Jeder, der nicht in der IT ist, denkt das alle Entwickler digitale Nomaden sind, arbeiten bei Starbucks, im Garten, am Strand oder wo auch immer natürlich, dass man sich die Stellen gerade aussuchen kann und die Arbeitgeber einen mit Goodies überhäufen.
    Dabei hat die Arbeitsverdichtung deutlich zugenommen, wie hier schon angemerkt wurde, wirkliche Softwareentwicklung ist schon echt schwierig. Ich bin Senior Entwickler, aber eigentlich auch Projektleiter, Supporter, Architekt, Admin usw. und das alles in mehreren Projekten gleichzeitig. Gehe ich auf Vorstellungsgespräche soll ich inzwischen bis zu 3 Termine wahrnehmen und logischerweise Einstellungstest bestehen, Arbeitsproben abliefern und ein gut gefülltes Github Profil haben und gefühlt sucht auch jeder Fullstack Entwickler. Man soll C# beherrschen, MSSQL, NoSQL, NodeJS, Angular, Azure, aws, verhandlungssicheres Englisch sprechen und Präsentationsskills haben und gerne vor größerem Publikum präsentieren und Vorträge halten. Und während man dann sein Arbeitsergebnis vom "Schnuppertag" der versammelten Mannschaft präsentiert, wird man noch verbal degradiert weil man die async Aufrufe nicht Normgerecht umgesetzt hat.
    Entschuldigt die Tirade, aber jetzt war ich gerade im Schreibfluss
    Ich schließe nicht aus, dass es an mir liegt bzw. ich mich verändert habe, aber ich fühle mich in der Entwicklung einfach nicht mehr zu Hause. Das was für mich den Reiz ausgemacht hat, mich wo reinzufuchsen und voll darin aufzugehen und mal Stunden mit der Optimierung oder Umsetzung eines komplexen Problems zu verbringen, das gibt es scheinbar nicht mehr. Ich habe es nicht und bei den Firmen wo ich bisher so vorstellig war, gibt es das auch nicht mehr. 
     
  11. Like
    SnarlingDog hat eine Reaktion von PVoss erhalten in Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread   
    Ja und das bei 160k im Jahr... du hast halt die absoluten Traumbedingungen. 
    Ich fange nicht aus Spaß morgens um 6 Uhr an, eigentlich würde ich auch lieber länger schlafen. Aber so läuft es nunmal als Pendler, bevor ich jeden Tag eine zusätzliche Stunde im Stau verbringe, stehe ich lieber früher auf.
    Ich bin sehr froh, dass ich aktuell Donnerstags im Freitags im Homeoffice sein kann. Aber für das morgens um 6 Uhr anfangen können und das Homeoffice, bezahle ich auch mit Mehrarbeit. Heute Abend um 19 Uhr fängt ein Rollout an, wenn es glatt läuft, bin ich um 21 Uhr durch, wenn nicht dann OpenEnd. Abbauen kann ich die zusätzlichen Stunden vermutlich nicht und morgen früh um 9 habe ich schon wieder eine Status Telko mit einem Kunden. 
    Ich bin ein Fan von New Work und wenn es nach mir ginge, würde ich auch öfter lieber 4 Tage die Woche á 10 Stunden arbeiten, bei dem Meeting, Telko, Support, Entwickeln Mix bin ich da kein Stück unproduktiver und es kommt auch so oft genug vor, das mit den 10 Stunden, die 4 Tage leider nicht. Auch Vertrauensarbeitszeit ist ein tolles Konstrukt, wenn sie denn funktioniert, ich habe aus meinem persönlichen Umfeld aber bisher nur von Leuten gehört, und das spiegelt auch meine Erfahrung wieder, dass es eben nicht funktioniert.
    Früher hatte ich meinen Schreibtisch, meine Ecke, man hat die Tasks abgearbeitet und nach 8,4 Stunden hatte ich Feierabend.
    Jeder, der nicht in der IT ist, denkt das alle Entwickler digitale Nomaden sind, arbeiten bei Starbucks, im Garten, am Strand oder wo auch immer natürlich, dass man sich die Stellen gerade aussuchen kann und die Arbeitgeber einen mit Goodies überhäufen.
    Dabei hat die Arbeitsverdichtung deutlich zugenommen, wie hier schon angemerkt wurde, wirkliche Softwareentwicklung ist schon echt schwierig. Ich bin Senior Entwickler, aber eigentlich auch Projektleiter, Supporter, Architekt, Admin usw. und das alles in mehreren Projekten gleichzeitig. Gehe ich auf Vorstellungsgespräche soll ich inzwischen bis zu 3 Termine wahrnehmen und logischerweise Einstellungstest bestehen, Arbeitsproben abliefern und ein gut gefülltes Github Profil haben und gefühlt sucht auch jeder Fullstack Entwickler. Man soll C# beherrschen, MSSQL, NoSQL, NodeJS, Angular, Azure, aws, verhandlungssicheres Englisch sprechen und Präsentationsskills haben und gerne vor größerem Publikum präsentieren und Vorträge halten. Und während man dann sein Arbeitsergebnis vom "Schnuppertag" der versammelten Mannschaft präsentiert, wird man noch verbal degradiert weil man die async Aufrufe nicht Normgerecht umgesetzt hat.
    Entschuldigt die Tirade, aber jetzt war ich gerade im Schreibfluss
    Ich schließe nicht aus, dass es an mir liegt bzw. ich mich verändert habe, aber ich fühle mich in der Entwicklung einfach nicht mehr zu Hause. Das was für mich den Reiz ausgemacht hat, mich wo reinzufuchsen und voll darin aufzugehen und mal Stunden mit der Optimierung oder Umsetzung eines komplexen Problems zu verbringen, das gibt es scheinbar nicht mehr. Ich habe es nicht und bei den Firmen wo ich bisher so vorstellig war, gibt es das auch nicht mehr. 
     
  12. Like
    SnarlingDog hat eine Reaktion von SchizoMaSchizo erhalten in Möglich ohne Studium ?   
    Der Neffe meiner Frau (ist das mein Neffe? Noch nie drüber nachgedacht), ist mit 48k nach der Ausbildung eingestiegen und hat nach einem Jahr zu 54k gewechselt. Macht in die Richtung Linuxadmin/DevOps und arbeitet in Stuttgart.
  13. Like
    SnarlingDog hat eine Reaktion von fisi2.0 erhalten in Mit 32 Jahren den Sprung in die IT doch noch schaffen   
    Pro Monat oder für das ganze Jahr? Für mich liest sich das eher nach p.a.
     
  14. Like
    SnarlingDog hat eine Reaktion von dnyc erhalten in Mit 32 Jahren den Sprung in die IT doch noch schaffen   
    Dann passt alles, Glückwunsch  
    Wobei, bei 21k sind das ja nur 1.750€, dann sind es nicht bloß 600€, sondern 950€ mehr? 
  15. Danke
    SnarlingDog reagierte auf Ulfhednar in Haben wir einen Arbeitnehmermarkt?   
    Also das ich auf einem hohen Niveau jammere, ist mir schon klar. Und ich weiß auch, dass meine Gehaltswünsche weit über dem Bundesdurchschnitt sind. Es ist, bis jetzt, auch nicht das Gehalt oder die Arbeitsbedingungen oder die Weiterbildung, die meine Meinung zu dem Arbeitnehmermarkt beeinflussen. Ich war letzte Woche auch in einem Gespräch bei einer eher kleinen Firma, Top Arbeitsumfeld auch schön nerdig, gemeinsames Frühstück usw. 20-30% der Zeit geht für Weiterbildung drauf und wirklich spannende Themen. Bieten auch Homeoffice an, wohl auch bundesweit. Positives Auftreten und Präsentationsskills auf C-Level werden aber schon erwartet, zumindest auf der Position, für die ich da war. Da war nur, mein ganz persönliches Problem, auf der Stelle gab es keine Entwicklungsmöglichkeiten, weder vertikal noch horizontal und ich bin eben keine Anfang zwanzig mehr und Entwicklungsmöglichkeiten sind mir wichtig.
    @Velicity ich kann nicht einschätzen, wie deine Ausbildung da mit rein spielt, ich kann es nicht mal für einen FIAE beurteilen. Ich habe vor zig Jahren WI studiert und bin nur hier gelandet, weil wir vor ein paar Jahren mal die Idee hatten Fachinformatiker auszubilden.
    Ich persönlich gebe einen Scheiß auf die formale Qualifikation, ich hatte in meinem Team Diplom Uni Absolventen, wie auch Fachinformatiker. Imho war ersterer fachlich dezent überqualifiziert
    Auch wir hatten die Stellen bundesweit mit 100% Homeoffice ausgeschrieben, ich glaube nicht, dass ich deine Bewerbung auf dem Tisch hatte. Warum nicht?
    Selbst wenn die Region tiefstes Land ist, es gibt immer wieder 100% remote Stellen, gerade für reine Entwicklerpositionen. Und nein, in meinem angestrebten Gehaltsbereich liegen nicht mehr, aber deutlich über dem was du bekommst.
    Du treibst dich, gefühlt, an manchen (Arbeits-)Tagen nur in Foren rum, sei es hier, bei golem, reddit, heise und sonst wo. Nimm doch diese Zeit und Energie und recherchiere nach Stellen. Wenn ich mich nicht irre, machst du auch mit C#, in Bremen finde ich jede Menge Firmen dazu oder Oldenburg oder auch Hamburg, dann eben mit Homeoffice Anteil.
    Was ist mit der Firma? https://www.xing.com/jobs/bremen-software-developer-52421422
    Die Stelle ist kein Rocket Science, sie bieten 30 Tage Urlaub und Home-Office, schon beworben? Warum nicht? 50-55k sind da sicher drin.
    Ist dein Lebenslauf murks? Hier sind so viele Leute, die dir helfen. Hakt es an der Persönlichkeit und dem Selbstvertrauen? Such dir ein Coaching.
    Mein Mimimi ist auf einem ganz anderen Niveau, das was du an Zuständen beschreibst, muss niemand akzeptieren. Du musst für dich wissen ob du dich weiter in deinem Elend suhlen willst oder ob du es nicht einfach mal versuchst.
    https://www.xing.com/jobs/oldenburg-softwareentwickler-net-devops-52421213
    https://www.xing.com/jobs/bremen-software-entwickler-developer-visual-studio-49538614
    https://www.xing.com/jobs/bremen-softwareentwickler-50935300
    https://www.xing.com/jobs/bremen-softwaretester-schwerpunkt-net-framework-fuehrungs-kommunikations-soldatensysteme-46963625
     
  16. Like
    SnarlingDog reagierte auf Errraddicator in Rationales Studium oder Mid-Life Crisis Studium ;-)   
    @Graustein
    Ich bleibe dabei, dass Dir das ein wie auch immer gearteter beruflicher Wechsel nur bedingt etwas bringt. Wahrscheinlich eher schadet.
    Natürlich ist die Fallhöhe bei Dir hoch und ein großer Teil Deines Wissens ist bei anderen Betrieben obsolet. Das geht aber jedem so, der 10+ Jahre bei einer Firma arbeitet und mehr als die üblichen 40-50k verdient. Man wird fast immer für das Spezialwissen bezahlt, welches man vor Ort verwerten kann, nicht für Spezialwissen, welches Dutzende andere auf dem freien Markt ebenso anbieten. Daran ändert auch ein Studium wenig. Das geht Dir genau so wie mir und fast allen Experten/Schlüsselmitarbeitern/Leitern so, die ich kenne. Die, bei denen dass anders ist, sind dann zumeist Freelancer o. Ä..
    Ich kann Deine Einwände durchaus verstehen und diese haben Hand und Fuß. Jedoch beißt die Maus keinen Faden ab: Jeder Weg, den Du nun gehen kannst und der Deine zukünftige Fallhöhe verringert, verringert Dein Einkommen bereits heute. Was hast Du damit gewonnen? Auch in der IT-Sicherheit wird man einem Junior/Quereinsteiger keine 60k+ bezahlen und das wären dann auch schon harte 20k weniger als heute. In den meisten IT-Branchen dürfte es noch einmal weniger werden, wenn Du umsattelst.
    D. h. Du minimierst mit einem beruflichen Wechsel das Risiko, irgendwann einmal beruflich/finanziell abzusteigen, indem Du Dich bereits heute beruflich/finanziell auf dieses niedrige Niveau begibst. Kann man machen, ist aber nicht so schlau. ?
    ...
    Zudem malst Du Deine Situation schwärzer als sie ist. Natürlich hast du nicht Expertenwissen xyz, welches gerade auf dem Markt gefragt ist. Das ist wahr, allerdings nur die halbe Wahrheit.
    a) Der Wert eines IT-Wissens wandelt sich ständig. Was vor 10 Jahren noch der heiße Scheiß war, ist heute die olle Kamelle und was in 5 Jahren aktuell sein wird, weiß heute auch noch keiner so genau. Keiner von uns wird sich die komfortable Situation leisten können, stets auf dem aktuellsten Stand zu bleiben. Zumindest nicht als Festangestellter bei einem normalen Arbeitgeber, der ein Tagesgeschäft zu bewältigen hat.
    b) Wenn Du Dich fachlich weiterbilden möchtest, hindert Dich kein Mensch daran. Du hast zu wenige Kenntnisse in Windows, SQL oder IT-Sicherheit. Wer oder was hindert Dich daran, einen entsprechenden Kurs zu besuchen? Präsenzschulung oder Online via Udemy und Co.?
    c) Auch, wenn Deine Firma finanzielle Probleme erleiden sollte, habt Ihr weiterhin zahllose(?) Kunden, die Eure Software verwenden und auf Euren Support angewiesen sind. Software stirbt nicht einfach so, sondern wandelt sich. Meist passiert es so, dass sich auch in schlechten Zeiten immer noch ein Investor, Übernehmer, etc. findet und Du als Schlüsselmitarbeiter unterhalb der Managementebene hast dabei wenig zu befürchten. Auch der neue Besitzer ist auf Deine Expertise angewiesen und wird in 9/10 Fällen alles tun, um die Keyplayer im Team zu halten. Den großen Kahlschlag nach einer Übernahme gibt es, wenn überhaupt, zumeist auf den Ebene ganz oben und ganz unten. Nicht auf Deiner.
    d) Hast Du mit Sicherheit ein berufliches Netzwerk aufgebaut. Wenn doch alle Stricken reißen sollten, kannst Du mit Sicherheit dort anknüpfen. Dort kennt man Dich und weiß Dein Wissen sowie Können tendenziell eher zu schätzen als Personaler XYZ, für den Du ein Fremder bist.
    ...
    Fazit? Ich bleibe dabei, dass Du Deine Situation nicht schlechter reden solltest als sie ist. Sie ist gut bis sehr gut.
    Sehe lediglich zu, dass Du in Deinem Segment am Ball bleibst und Dein berufliches Netzwerk am laufen hältst. Mehr kannst und brauchst Du nicht tun. Wenn Dich ein Studium dabei unterstützt? Gerne. Machen! Das Studium selbst kann in Deinem Fall aber bestenfalls ein Mittel unter vielen sein und ist längst nicht mehr der Heilsbringer oder Türöffner, der es für einen Unter-30-Jährigen Junior-Developer z. B. noch ist. Für Leute wie Dich zählen dann irgendwann andere Dinge.?️‍♂️
  17. Danke
    SnarlingDog reagierte auf Ulfhednar in Anspruchsnahme von ALG?   
    Bitte macht euch Selbständig, dann müsste ihr diese Sozialleistungen nicht bezahlen.
    Das wird später echt schwierig, wenn ihr die Rente nicht haben wollt, obwohl ihr eingezahlt habt.
    Zahlt ihr eure Arzt Rechnung eigentlich auch selbst?
     
  18. Danke
    SnarlingDog reagierte auf Ulfhednar in Studium zu schwer Ausbildung?   
    Ja vermutlich hast du recht, je verzweifelter man ist umso enger werden die Scheuklappen. Ich sollte mich aus den Diskussionen raushalten.
  19. Like
    SnarlingDog hat eine Reaktion von Albi erhalten in Für viel mehr würdet ihr die 1,5 Std (einfach). Weg in Kauf nehmen?   
    Mein Essverhalten sorgt für ganz schöne Diskussionen ^^
    Zuhause hab ich sowas in Excellisten, im Moment nur ein paar Zahlen aus dem Kopf:
    Das üppige Haus ist ein Einfamilienhaus aus den 60ern auf einem 750m² Grundstück. 180m² Wohnfläche, wobei 60m² auf das neu ausgebaute Dachgeschoss entfallen und Schrägen nicht ausgerechnet wurden. 
    Die Hütte hat vor 6 Jahren rund 420.000€ gekostet, plus ca. 100.000€ für die weitere Sanierung, die derzeit noch im Gange ist. (also runter auf Rohbau, neue Elektrik, neues Frischwasser, neues Abwasser, Erdwärmekollektor, Solar, Photovoltaik etc.-> Passivhaus, alles ein Eigenleistung).
    Die Rate für das Haus liegt bei knapp 2k unser Nettoinkommen liegt bei ~5,5k€. Kosten für das Haus derzeit, mit Strom, Wasser, Grundsteuer, Versicherung etc um die 2,5k.
    Betriebskosten für mein Auto ca. 450€ (80km am Tag)
    Betriebskosten für das Auto meiner Frau ca. 550€ (100km am Tag), hatte leider etwas Pech mit den Reparaturen in den letzten Jahren
    Lebensmittel, Hygiene etc. kommt auf knapp 500€ im Monat. Dann gibt es noch Kosten wie Internet/Mobilfunk/Netflix etc.sind auch nochmal 150€. Das sind so die Zahlen die ich grob im Kopf habe, dann gehen noch Versicherungen ab, Rechtsschutz, Haftpflicht, Rentenvorsorge etc.
    Im Moment gehen 750€/auf ein separates Konto und ab und an was noch auf dem Girokonto übrig bleibt. Davon bezahlen wir dann zum Beispiel das nächste Gebrauchte Auto, dann sind schnell mal 7k weg. Letztes Jahr habe ich mir noch ein eBike gekauft, das hat auch mal gut 2,5k gekostet und den gleichen Luxus gibt es vermutlich dieses Jahr für meine Frau, die hat plötzlich doch keine Lust mehr den Berg nur mit Muskelkraft hochzustrampeln während ich oben Pause mache 
    Und nein der Grieche ist nicht das "Highlight" des Monats, aber ich bin halt auch nicht an dem Punkt, wo es mir egal ist ob ich 50€ oder 100€ für das Essen gehen ausgebe. Und es gibt sicher auch Monate wo wir 2-3 mal was zu essen bestellen.
    Im Moment gibt es Überlegungen, dass die nächsten Autos keine uralten gebrauchten mehr sind, sondern neue mit 7 Jahren Garantie. Denn mal von dem Geld abgesehen, ein kaputtes Auto nervt als Pendler unheimlich.
     
     
  20. Like
    SnarlingDog hat eine Reaktion von Errraddicator erhalten in Für viel mehr würdet ihr die 1,5 Std (einfach). Weg in Kauf nehmen?   
    Also was den Link angeht und die genannten Zahlen zu den 60k, da hatte ich schonmal in einem anderen Thread was dazu geschrieben, deshalb will ich das nicht so stehen lassen ? :
     
  21. Danke
    SnarlingDog hat eine Reaktion von Kwaiken erhalten in Für viel mehr würdet ihr die 1,5 Std (einfach). Weg in Kauf nehmen?   
    Also was den Link angeht und die genannten Zahlen zu den 60k, da hatte ich schonmal in einem anderen Thread was dazu geschrieben, deshalb will ich das nicht so stehen lassen ? :
     
  22. verwirrt
    SnarlingDog hat eine Reaktion von PVoss erhalten in Für viel mehr würdet ihr die 1,5 Std (einfach). Weg in Kauf nehmen?   
    Nein es bringt mir keine Freude, es nervt mich ziemlich. Aber mit Miete wäre das kein Stück besser, bezahlen müsste ich da eben inzwischen genau so viel oder sogar mehr. Dafür gibt es dann noch Mecker wenn die Kehrwoche nicht gemacht, der Rasen wieder fällig ist oder die Hecke zu hoch wächst. Dann darf ich nicht mal das Bad oder den Fußboden nach meinen Wünschen gestalten oder darf mich noch ärgern, weil ich als Mieter im Erdgeschoss einen ordentlichen Batzen für den Fahrstuhl abdrücken muss und darf Wohnungsbesichtigungen über mich ergehen lassen, weil ich in einem Raum permanent den Rollladen unten habe und der Vermieter Angst hat ich würde nicht genug lüften.
    Je nach Wohngegend kann man mal 20-30 Besichtigungen mit machen, wenn man eine Wohnung haben möchte, dabei muss man dann bei den Finanzen noch mehr blank ziehen als beim Hauskauf. Vor 10 Jahren wurde ich mal noch gefragt ob ich eine Elternbürgschaft bringen könnte. 
    So rosig und unkompliziert ist das Mieten leider auch nicht mehr.
    Für mich schon, vielleicht würde ich das anders sehen, wenn sich das Geld schon stapelt.
  23. Like
    SnarlingDog hat eine Reaktion von SoL_Psycho erhalten in Für viel mehr würdet ihr die 1,5 Std (einfach). Weg in Kauf nehmen?   
    Die Flexibilität hatte ich nur als Single. Vielleicht noch mit einer Hausfrau, dann hätte ich aber vermutlich auch Kinder, mit denen ich wieder nicht so flexibel wäre. Somit ist der Job meiner Frau das größere Hindernis beim flexibel sein.
  24. Like
    SnarlingDog reagierte auf Kwaiken in Fachkräftemangel - Gründe und Auswege   
    Ist ein Schritt in die richtige Richtung. Aber bezeichnend für die ganze Branche, finde ich, dass die das als ach-so-tolles Merkmal herausstellen. Meiner Meinung nach muss das eine Selbstverständlichkeit sein. Ist als ob ein Arbeitslager damit wirbt, dass ihre Insassen nun zwei trockene Scheiben Brot zum Abendessen bekommen, statt nur einer und sich dafür feiern lassen will. 
  25. Haha
    SnarlingDog hat eine Reaktion von ExDev erhalten in Fachkräftemangel - Gründe und Auswege   
    Jup ?
    Historisch gewachsen, die klassische Ausrede für fehlende Architektur, passt hier auch ganz gut ^^
    Vor 7 Jahren waren wir 5 Entwickler und ein Projekt, über die Jahre kamen neue Projekte (und ganz alte) hinzu und die Entwickler fluktuierten ein wenig und wurden weniger. Stand heute ist, wir sind noch zwei Entwickler, wir betreuen 8 Projekte und entwickeln davon eigentlich 2 noch aktiv weiter. Aber leider gibt es inzwischen auch kaum mehr ein Produktmanagement, so kommen die fachlichen und technischen Anfragen alle bei uns zwei Entwicklern raus. 
    Vermutlich gab es, als das alles noch im Einklang war, auch genug Zeiten, in denen ich keine 40h die Woche gearbeitet hab. Aber irgendwann hat sich das eben gedreht und seit eineinhalb Jahren tracke ich die Zeit und was da raus kommt ist nicht mehr feierlich. Ich wäre auch schon viel früher weg, aber ich bin die meiste Zeit im HomeOffice und die Fahrzeit, die ich mir dabei spare, gleicht einiges aus. Allerdings nicht die fehlende Anerkennung und die Aussicht das es eher schlimmer als besser wird. Jetzt sind wir beide auf der Suche und in 4 Monaten spätestens, sind wir auch beide weg. Nicht ganz ohne Schadenfreude, bin ich gespannt was dann passiert, denn Gespräche gab es oft genug.
    Ist mir schon mehrfach beim Urlaubsübertrag ins neue Jahr so passiert, soll bei uns eigentlich nicht der Fall sein, war aber Situationsbedingt notwendig und auch im Vorfeld abgestimmt und trotzdem ging Urlaub verloren. Blöd auch, dass ich sonst keine Nachweise hatte, zum Glück aber Emails mit dem Vorgesetzten wo das drin stand, denn die Personalabteilung war sich keiner Schuld bzw. keines Problems bewusst.

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