Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Fachinformatiker.de

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

stefan.macke

User
  • Registriert

  • Letzter Besuch

Alle Beiträge von stefan.macke

  1. Woher hast du denn das Datum 10.01.? Wenn du es aus einem offiziellen Schreiben deiner IHK hast, steht bestimmt direkt daneben ein Ansprechpartner, den du einfach anrufen kannst. Selbst wenn dir hier jemand antwortet, was hast du damit erreicht? Sicherheit bekommst du nur, wenn du deine IHK fragst. Wenn was schiefgelaufen ist und du das anhand dieses Forums feststellst, musst du eh anrufen. Spar dir doch die Mühe und greif direkt zum Hörer! Das hättest du aber vielleicht alles schon spätestens am 10.01. tun sollen...
  2. stefan.macke hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Abschlussprojekte
    Was du in der Doku geschrieben hast ist für die Präsi erstmal irrelevant. Meist haben nicht alle Prüfer die Doku gelesen. Die Präsi muss also für sich allein stehen. Wenn die Produktauswahl ein wichtiger Bestandteil deines Projekts war, gehört sie in die Präsi. Und dabei würde ich dann gerade den Fokus auf die Begründung legen, denn das ist eine deiner zentralen Aufgaben: nicht einfach machen, sondern sauber begründen.
  3. Hast du es schon mit den alten Prüfungen versucht? Meiner Erfahrung nach, bestehen die WISO-Teile zu 90% aus "alten" Fragen. Ansonsten gibt es auch spezielle Prüfungstrainer für WISO, aber die habe ich selbst leider noch nie gelesen.
  4. Autsch. Noch ein dicker Fehler im zweiten SQL: GROUP BY fehlt. Ohne das führt die Abfrage nicht zum richtigen Ergebnis.
  5. Zwei Lösungsmöglichkeiten für die gleiche Anforderung. Die zweite ist allerdings perfomanter und einfacher zu verstehen (Achtung: subjektiv). Beide Antworten wären in einer Prüfung korrekt.
  6. Grundsätzlich ein gutes Anschreiben, da du deutlich machst, warum du ausgerechnet Anwendungsentwickler/in werden willst. Ein paar Punkte habe ich noch: Guter Einstieg mit persönlichem Bezug zum Unternehmen Der Satz "...indem ich mich an Webseiten..." wird nicht beendet Dein Vater interessiert niemanden (mehr). Du bewirbst dich. Deine Stärken sind nichtssagend (die stehen so in jeder zweiten Bewerbung)
  7. Ich würde die Ausschnitte sogar auf eine Seite reduzieren. Normalerweise hat man in der Projektdokumentation eher zu wenig als zu viel Platz. Und "fremde" Inhalte können die Prüfer nicht bewerten. Nutz den Platz lieber für deine Arbeit! Aber achte unbedingt auf den korrekten Quellennachweis und mach genau kenntlich, was von dir stammt und was nicht.
  8. Du hast völlig recht. Ich wollte auch keinesfalls sagen, dass der PA keine Auskunft geben sollte. Im Gegenteil, ich wollte sagen, dass gerade bei schlechten Noten die Begründung sicherlich gut protokolliert ist und man daher als Prüfling auch ein aussagekräftiges Feedback bekommen kann (im Rahmen der schon genannten Fristen). Letztlich ist es mit den Auskünften doch das gleiche wie beim Bewerbungsverfahren: Sobald ein Unternehmen Gründe für die Ablehnung liefert, macht es sich (rechtlich) angreifbar. Daher wird man als Bewerber (leider) in den wenigsten Fällen erfahren, warum man den Job nicht bekommen hat. Man muss sich als Prüfling auch mal in die Lage der anderen Seite versetzen. Es gibt halt nicht nur ungerecht behandelte Prüflinge, sondern auch ungerecht handelnde. Also: Im Rahmen der Möglichkeiten (Fristen, Schriftform usw.) Antrag auf Prüfungseinsicht stellen und fertig!
  9. Als Info für andere Prüflinge: https://www.ihk-nuernberg.de/de/media/PDF/Berufsbildung/Berufeindex-A-Z/merkblatt-fachinformatiker-in.pdf
  10. ...und gerade bei Ergebnissen unter dem Strich sollte die Argumentation hieb- und stichfest sein. Allein schon, um sich als Prüfungsausschuss abzusichern. Da wird dann eher einmal zuviel als zuwenig protokolliert und begründet. Eine zweite Frage ist natürlich, inwieweit die IHK dir eine Auskunft erteilen wird/muss. Um beim nächsten Mal nicht die gleichen Fehler zu machen, wäre die Info für dich natürlich klasse. Aber der Ausschuss macht sich potentiell natürlich angreifbar, sobald Gründe genannt werden (egal für welche Note). Undl etztlich ist ja auch immer noch ein gewisser Ermessensspielraum dabei. Ich würde trotzdem erstmal bei der IHK nachfragen. Das ist vielleicht auch ein Tipp, den sich einige andere Prüflinge mal zu Herzen nehmen sollten. Anstatt "das Internet" zu fragen, ruft doch einfach mal in dem Laden an. Die helfen euch sicher weiter. Und die Aussagen sind dann auch gleich noch verbindlich und keine Mutmaßungen auf Basis persönlicher Erfahrungen.
  11. Die Aussage der IHK passt doch genau zur Verordnung. Du hast eine 5 und der PA ist der Meinung, dass du in die MEP musst. Das würden wir bei uns nicht so machen, aber da hat wohl jede IHK ihre eigenen Regeln. In meinen Nachprüfungen ging es bislang ausschließlich um das Erreichen der 4. Wenn man insgesamt drüber liegt und nur eine 5 hat, wäre bei uns keine MEP fällig. Aber durch den Passus "nach Ermessen des Prüfungsausschusses" (s.o.) ist es schon ok, wenn man auch bei nur einer 5 in die MEP muss.
  12. Es ist aber recht eindeutig: Eine 6: Durchgefallen Alles 4: Bestanden Eine oder zwei Fünfen: MEP auf Antrag des Prüflings oder Empfehlung des PA, sofern das Ergebnis zum Bestehen (also Gesamtnote 4) führen kann
  13. Bestanden. Vgl. §15 http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/itktausbv/gesamt.pdf Eine Nachprüfung ist nur notwendig, wenn das Gesamtergebnis unter 50% liegt und man eine Chance hat, mit der Nachprüfung auf eine 4 zu kommen.
  14. 1) Glaube ich nicht. Zu wenig Stunden sind nicht so toll, aber meiner Erfahrung nach fällt man damit nicht durch. Und vor allem nicht mit einer 6. Dafür muss schon etwas Krasseres gewesen sein, z.B. eine triviale Aufgabe, keine erkennbare Eigentleistung, Plagiat usw. 2) Ja. Bis zu zwei 5en kann man mit Nachprüfung ausgleichen, wenn insg. eine 4 rauskommt. Eine 6 kann man aber nicht ausgleichen. Vgl. §15, Abs. 8 http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/itktausbv/gesamt.pdf
  15. Mein kompletter Entwurf (Fachinformatiker Anwendungsentwicklung, Thema SQL) ist online: Unterweisungsentwurf für die AdA-Prüfung. Ist allerdings schon aus 2006. Hier gibt es noch zwei weitere Beispiele (ISDN-Karte einbauen, PC aufbauen) aus den IT-Berufen: http://www.ada-schein-pruefung.de/unterweisung.php Wenn noch jemand etwas aktuellere Entwürfe hat, gerne her damit!
  16. §15 Abs. 7 http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/itktausbv/gesamt.pdf
  17. Ich habe meine Gedanken zur Verwendung fremder Vorlagen noch einmal ausführlich zusammengeschrieben: Verwendung von fremden Vorlagen für die Projektdokumentation. Wer mag, kann ja mal reinschauen. Über Feedback oder eine Diskussion würde ich mich freuen! Kurz zusammengefasst: Layout übernehmen ist ok. Warum soll das jeder wieder neu machen? Struktur übernehmen ist auch ok. Die Struktur orientiert sich am Projekt, das eh immer ähnlich abläuft. Inhalte dürfen nicht ohne Quellennachweis übernommen werden. Bei Verwendung fremder Vorlagen ist auf deren Lizenz zu achten. Ggfs. muss die Erlaubnis des Autors eingeholt werden.
  18. Sehr gut! +1 von mir! Zu deinen Fragen: Das Layout sollte kein Problem sein. Das ist bei einigen IHKen ja sogar bis ins Detail vorgegeben und alle Arbeiten sehen absichtlich gleich aus. Dafür könnte ich dir keine Punkte abziehen. Genausowenig wie wenn du eine unternehmensinterne Vorlage mit CI usw. verwenden würdest. Die hättest du ja auch nicht selbst erstellt. Und es kann - meiner Meinung nach - auch nicht Teil der ohnehin knappen Projektbearbeitungszeit sein, eine Hochglanzvorlage für Dokumente zu erstellen. Die Inhalte sind da schon eher ein Problem. Wenn du Passagen wörtlich aus anderen Dokumentationen übernimmst, ohne sie entsprechend zu kennzeichnen, begehst du ein Plagiat. Dabei ist es dann auch unerheblich, ob du ein Fachbuch oder eine andere Doku zitierst. Wenn du seitenweise Scrum erklärst und nicht daneben schreibst, dass du Schwaber zitierst, wird das auch mindestens einen Punktabzug geben, ggfs. aber sogar zum Nichtbestehen führen. Einfach deswegen, weil du eine fremde Leistung als deine eigene ausgibst. Und bei anderen Dokus wäre ich sogar extrem vorsichtig. Denn so viele Quellen gibt es für diese dann auch wieder nicht und die vorhandenen sind sicherlich auch dem ein oder anderen Prüfer bekannt (ja, die können auch das Internet bedienen ). Und da es sich bei den Inhalten dann sogar genau um solche Inhalte handelt, die du im Rahmen deiner Prüfungsleistung eigentlich selbst erarbeiten müsstest (dein Beispiel war die Wirtschaftlichkeitsanalyse), kann das eigentlich nur zum Nichtbestehen führen. Es spricht sicherlich nichts dagegen, sich bei Struktur, Inhalt, Layout usw. von anderen Dokus inspirieren zu lassen. Man kann - und soll - nicht ständig das Rad neu erfinden. Ganz besonders nicht in der IT. Aber ohne Kenntlichmachung fremde Inhalte zu verwenden ist absolut unzulässig. Auch wenn es sich bei der Doku nicht um eine wissenschaftliche Arbeit handelt, gelten immer noch die Regelungen einer Prüfungsleistung. Und wenn du von anderen abschreibst, hast du selbst die geforderte Leistung nun einmal nicht erbracht. Ich selbst habe schon mehrere Dokus gelesen, die offensichtlich auf meiner eigenen Vorlage basierten. Das ist dank LaTeX gut zu erkennen. Und das ist auch kein Problem. Im Gegenteil: Dafür habe ich sie ja veröffentlicht. Ich weiß selbst, wie viel Arbeit eine gute Vorlage macht. Aber wenn Inhalte übernommen werden, ist bei mir der Ofen aus. Und ich hatte tatsächlich schon einen Fall, bei dem der Prüfling einfach alle (!) meine Gliederungspunkte übernommen und einfach mit Text aufgefüllt hat. Auch wenn die Punkte für sein Projekt gar nicht relevant waren (z.B. Make-or-buy, Datenbank). Er hat sich noch nicht einmal die Mühe gemacht und die Aufzählungszeichen vor den Textpassagen entfernt, die offensichtlich nur für meine Stichpunkte gedacht waren. Das war einfach nur schlampig und lieblos. Das Prüfungsergebnis war entsprechend.
  19. stefan.macke hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Genau richtig so! Du hast noch nicht einmal das erste Zeugnis in der Hand und willst die Ausbildung verkürzen. Auf welcher Grundlage? Deine Einschätzung, dass du schon Vieles kannst, in allen Ehren, aber einen objektiven Nachweis deiner Qualifikation hast du noch nicht. Und erfahrungsgemäß haben die Leute, die von Anfang an alles können, bei genauerem Hinsehen meist nur gefährliches Halbwissen. Ich würde bei meinen Azubis auch immer bis zum ersten Zeugnis warten und dann entscheiden. Und das sollte auch keine Demotivation sein, sondern das genaue Gegenteil: Wenn du wirklich verkürzen willst und alles super einfach für dich ist, dann häng dich doch extra rein und liefer ein erstklassiges Zeugnis ab. Dann steht der Verkürzung doch nichts mehr im Weg! Die IHKen akzeptieren übrigens auch kurzfristige Anträge auf Verkürzung. Es reicht also locker aus, nach dem ersten Zeugnis den Antrag zu stellen.
  20. Ich würde noch weiter gehen: Nicht einmal die einzelnen Aufgaben innerhalb der beiden Teile haben einen Bezug zueinander. Sie beziehen sich zwar meist auf einen gemeinsamen Kontext (z.B. ein Softwareunternehmen oder die Domäne "Zeiterfassung"), aber sie bauen niemals aufeinander auf, in dem Sinne, dass Ergebnisse der einen Aufgabe relevant für die andere sind. Das kann auch nicht so sein, da man ja jede einzelne Aufgabe streichen können muss. In manchen Prüfungen - z.B. wenn in Handlungsschritt 1 ein ERM gezeichnet werden muss und in HS2 dann SQL-Abfragen konstruiert werden müssen, für die ein Tabellenmodell angegeben ist - wird sogar explizit in der Prüfung geschrieben, dass es keinen Bezug zur vorherigen Aufgabe gibt. Und GH2 ist sogar für alle IT-Berufe (also auch Informatikkaufmann usw.) identisch, nicht nur für die beiden Fachinformatiker.
  21. Das ist eine coole Idee! Werde ich übernehmen! Ich habe bislang einfach ein paar Fachgespräche auf Basis der Präsentation mit den Azubis geübt und dabei alles Mögliche gefragt, das mir eingefallen ist. Wenn ich dann durch war, gab es noch eine Präsi vor der gesamten Abteilung, die auch meist noch einige weitere Fragen nach sich zog. Aber mit der Mindmap kann man das Ganze noch in eine etwas geordnetere Bahn lenken und vielleicht sogar recht sicher sein, nichts zu übersehen.
  22. Der Beitrag ist zwar schon älter, aber welches Addon war es denn bei dir? Habe leider das gleiche Problem...
  23. Kann ich nachvollziehen. Mit Discourse nähert man sich ja eher einer Plattform wie Stack Overflow an (ist ja auch der gleiche Entwickler ). Da würde es bestimmt schwierig, die alten Beiträge sinnvoll zu migrieren. Alls klar. Das ist verständlich. Ich habe auch nichts gegen bezahlte Software. Damit verdienen wir schließlich auch unser Geld. Hat mich nur gewundert, da ich dachte, dass es auch gute Lösungen im Bereich Open Source gibt.
  24. Hallo Stefan, nach einer kurzen Umgewöhnungszeit finde ich das neue Forum inzwischen auch gut! Gerade die Darstellung auf Mobilgeräten ist vorbildlich. Was ich mich aber die ganze Zeit frage: Gibt es keine gute Forensoftware, die kostenfrei ist? Es hört sich so an (und sieht so aus), als wäre die neue Software ein kommerzielles Produkt. Der Forenmarkt müsste doch auch irgendein brauchbares Open-Source-Produkt abwerfen, oder nicht? Und hast du vor der Umstellung mal an so etwas wie Discourse (https://www.discourse.org/) gedacht? Oder sollte der "Charme" eines echten Forums erhalten bleiben? Viele Grüße! Stefan
  25. Wenn dein Prüfungsausschuss die Einhaltung der 70 Stunden und die fehlende Wirtschaftlichkeit tatsächlich nicht bemängelt und tatsächlich nur die genauere Gliederung deines Projektablaufs fordert, dann mach das einfach so wie von arlegermi beschrieben. Ich meinte 7-8 Stunden pro Unterpunkt, wobei die meisten Phasen deutlich kürzer sein werden. Die längste Phase ist erfahrungsgemäß die Projektdokumentation selbst, die von vielen Prüflingen mit 7-8 Stunden angesetzt wird (falls sie überhaupt Teil der Projektlaufzeit sein müssen). Also als Beispiel deine Phase "Dokumentation": Dokumentation (14h)Erstellen der Kundendokumentation (5h)Erstellen der Entwicklerdokumentation aus JavaDoc-Kommentaren (1h)Erstellen der Projektdokumentation (8h)Dein Beschreibungstext liest sich eigentlich gut und ist verständlich. Wenn dein Ausschuss also wirklich nur die genauere Gliederung von dir verlangt, sollte der Genehmigung nichts weiter im Wege stehen. Ich kann nur sagen, wie es bei uns im Ausschuss laufen würde. Und da würde das Projekt aufgrund der "falschen" Projektlaufzeit und der fehlenden Wirtschaftlichkeitsbetrachtung abgelehnt. Für letzteren Punkt gibt es sogar extra einen vordefinierten "Ablehnungstext" im IHK-System. Insgesamt würde ich dir nach der Schilderung deines Ausbildungsumfelds noch dringend dazu raten, auch private Zeit in dein Projekt zu investieren (oder zumindest in die Projektdokumentation, die ja letztlich nur bewertet wird).

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.