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stefan.macke

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Alle Beiträge von stefan.macke

  1. Ich würde nicht einfach ein Gantt-Diagramm zeichnen, "weil man das so macht". Die Artefakte in der Projektdoku sollen doch einen Sinn haben und Mehrwert bieten. Den gleichen Projektablauf auf drei verschiedene Arten darzustellen ist doch Quatsch. Ich würde den kostbaren Platz besser für noch nicht vorhandene Inhalte nutzen. Oft lesen wir Dokus, die einfach ohne erkennbaren roten Faden Artefakte aneinanderklatschen, weil "man" ja UML, ERM usw. macht. Aber das führt nur zu einer zerstückelten Doku ohne Zusammenhang und vor allem ohne Begründung. Artefakte, deren Sinn nicht klar wird, würde ich weglassen.
  2. Schau doch einfach in den Rahmenlehrplan. Dort wirst du die kaufmännischen Anteile finden. Je nachdem, wie man zählt könnte man bis zu 6 von 11 Lernfelder in der Berufsschule dem kaufmännischen Bereich zuordnen und den Rest dem technischen. http://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/pdf/Bildung/BeruflicheBildung/rlp/Fachinformatiker97-04-25.pdf
  3. Hast du vielleicht einfach einen GitHub-Account, den du angeben kannst? Die wollen einfach ein wenig "echten" Code von dir sehen. Ich persönlich würde darauf achten, wie die Module strukturiert sind, ob vernünftige Namen verwendet werden, ob es automatische Tests gibt usw. Ob und wenn ja welche Frameworks eingesetzt werden, wäre mir völlig egal. Das hängt ganz stark von der zu lösenden Aufgabe ab. Es ginge mir dabei eher um eine grundsätzliche Einschätzung deines Programmierstils. Und blamieren kannst du dich eigentlich nicht, sofern man erkennen kann, dass du dich weiterentwickelst. Mein eigener Code von vor drei Monaten ist auch gruselig!
  4. Ich sehe kein Problem darin, ein Projekt mit einem "fremden" Thema zu bearbeiten, solange es ein betriebliches Projekt bleibt. Teil jeder Projektarbeit ist die Ist-Analyse und die Begründung der Wirtschaftlichkeit des Projekts. Wenn sich das Thema sauber begründen lässt und es das Unternehmen voranbringt, ist das konkrete Thema doch völlig egal. Solange das Projekt den Anforderungen eines Abschlussprojekts zum Anwendungsentwickler genügt (Komplexität, berufsspezifisch usw.) und die Umsetzung im Ausbildungsunternehmen nachvollziehbar begründet ist, wird sich kein Prüfer darüber beschweren, dass das Thema nicht zur eigentlichen Branche des Unternehmens passt.
  5. Wäre für mich auf jeden Fall dichter dran als Bayern
  6. stefan.macke hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IHK-Prüfung allgemein
    Es werden definitiv Teilpunkte vergeben. Deswegen empfehle ich auch immer, bei jeder Aufgabe etwas hinzuschreiben. Bei den SQL-Aufgaben z.B. zumindest "SELECT t1.Spalte1, t2.Spalte2 FROM Tabelle1 t1, Tabelle2 t2". Allein dafür kann es je nach Aufgabe schon die halbe Punktzahl geben!
  7. Hallo zusammen, unser Softwareentwickler-Stammtisch organisiert aktuell eine kleine Konferenz zum Thema "Softwareentwicklung im Mittelstand". Die "SEROM" (für Softwareentwicklung im Raum Oldenburger Münsterland) findet am 04.11.2016 um 13 Uhr im Fizz in Vechta statt. Der Eintrittspreis von 39 EUR enthält die komplette Verpflegung inkl. Abendessen und deckt lediglich die Kosten der Veranstaltung. Das heißt, wir verdienen nichts daran. Auch die Speaker bekommen lediglich kostenfreien Eintritt. Es geht uns hauptsächlich um eine Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch zwischen Softwareentwicklern/-innen aus kleinen und mittelständischen Unternehmen (natürlich mit Fokus auf unsere norddeutsche "Metropolregion", den Güllegürtel ), die ja durchaus andere Anforderungen an die Softwareentwicklung haben können, als hippe Startups oder große Konzerne. Die Inhalte der neun spannenden Vorträge kann man sich hier anschauen: https://serom.de/konferenzprogramm/ Die Tickets sind ab sofort erhältlich: https://serom.de/tickets/ Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 50 begrenzt, also nichts wie los und anmelden! Falls ihr Bekannte oder Kollegen habt, die vielleicht Interesse an einer Teilnahme haben, leitet diese Info auch gerne weiter. Wir freuen uns über jeden Besucher! Viele Grüße! Stefan
  8. stefan.macke hat auf zukzuk's Thema geantwortet in Java
    http://stackoverflow.com/questions/4450045/difference-between-matches-and-find-in-java-regex Und da . im "normalen" Modus keine Zeilenumbrüche matcht, ist bei einem String mit Zeilenumbruch quasi vor dem ersten Umbruch Feierabend (implizites $). Da aber danach noch Zeichen folgen, matcht der komplette Ausdruck halt nicht.
  9. stefan.macke hat auf zukzuk's Thema geantwortet in Java
    . matcht alle Zeichen außer Zeilenumbrüche. Der Quantifizierer * steht für 0..n Zeichen. Also matcht .* Leerstrings und alle anderen, solange es sich um einzelne Zeilen handelt. Du kannst aber den Dotall-Modus anschalten. Der macht, dass * auch Zeilenumbrüche matcht. Müsste der Schalter m sein (glaube ich). Also z.B. /.*/m In Java musst du das glaube ich aber als Option bei matches() angeben. Edit: Hier die Syntax in Java: http://stackoverflow.com/questions/3651725/match-multiline-text-using-regular-expression
  10. Also dass es um die Zwischenprüfung geht, war aus dem Post aber nicht herauszulesen. Dazu kann ich leider rein gar nichts empfehlen. Und selbst Aufgaben erstellen lasse ich mal lieber sein
  11. Es gibt z.B. noch die "Prüfungstrainer", die Prüfungen nachbilden, aber zusätzlich auch Lösungen mit Erklärungen bieten. https://www.amazon.de/Fachinformatiker-Anwendungsentwicklung-Prüfungstrainer-Abschlussprüfung-Ganzheitliche/dp/3955327566/
  12. Die Projektbeschreibung wäre mir zu dünn. Es geht kaum daraus hervor, was du eigentlich machst und was schon da ist. Aber das liegt vielleicht am Formular. Wie willst du die Zeit für ein Redactoring planen, ohne den Code zu kennen? Bei Verschlüsselung und Datenbank werde ich auch immer hellhörig. Geht es hier nicht zufällig eher um Hashes? Und meine zentrale Frage wäre: Ist das überhaupt rechtens? Über das System wäre nachvollziehbar, wer wie gewählt hat, richtig? Ansonsten kannst du vielleicht noch ein paar Artefakte unterbringen. Ich lese z.B. JavaFX, aber weder Mockups noch Screenshots.
  13. Ich würde es mit reinnehmen. Alles, was dich von anderen Azubibewerbern positiv abhebt, kann doch nur zu deinem Vorteil sein. Damit zeigst du dein Interesse am Beruf! Es sollte nur nicht so rüberkommen, als ob du schon alles weißt und die Ausbildung gar nicht mehr brauchst. Das sehen viele Ausbilder nämlich nicht so gerne. Und auf Fragen im Vorstellungsgespräch würde ich mich auch vorbereiten. Kommt ja nicht alle Tage vor, dass man einen so engagierten Kandidaten hat. Und wenn du auf einen ebenso motivierten Ausbilder triffst, kennt der die angegebenen Podcasts auch
  14. Na klar! Schau doch z.B. mal hier im Forum:
  15. stefan.macke hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Ausbildung im IT-Bereich
    Ich gehe von SPAM aus. Habe die gleiche "Empfehlung" bei mir als Blog-Kommentar bekommen.
  16. Das kann ich nur unterstreichen. Es ist doch immer wieder erschreckend, wie wenig manche Ausbilder über den Ablauf und die Anforderungen der IHK-Prüfung wissen. Wenn man selbst gerade durch ist, weiß man wenigstens noch ein bisschen... Ansonsten kann ich dir nur empfehlen, den "Ausbilderschein" selbst zu machen. Die Inhalte sind hauptsächlich rechtlicher Natur und unabhängig vom konkreten Beruf. Aber verschiedene Lernmodelle und Methoden zur Wissensvermittlung gehören auch dazu. Und wenn du selbst zweifelst, ob du schon ausbilden kannst, gibt dir der Schein vielleicht ein wenig Sicherheit. Ist auch eine "offizielle" Fortbildung, die du absetzen kannst usw.
  17. Hast du ein paar Quellen? Das Handbuch für Fachinformatiker gibt es als OpenBook, aber auf einem alten Stand. Und wer liest 1.000 Seiten am PC? "Das gibt es ja alles im Internet." ist vielleicht richtig, aber in welcher Qualität? Und wie viel Zeit geht für das Suchen drauf? Meiner Meinung nach ist kein vernünftig aufbereitetes Buch "Geldverschwendung". Allerding gehöre ich auch nicht zur Generation YouTube, die sich nicht länger als 5 Minuten konzentrieren kann
  18. Kurz zur Klärung: Geht es um das Buch von Sascha Kersken (>1.000 Seiten) oder um das von Heinrich Hübscher? Letzteres war früher als Lektüre sogar in der Prüfung erlaubt und ist daher absolut zu empfehlen. Ist aber nur kurz und knapp geschrieben und nicht schön zu lesen. Ersteres gibt einen tollen Überblick über viele Inhalte der Ausbildung, bietet aber nicht unbedingt für alle prüfungsrelevanten Themen Inhalte. Dennoch ist es als Einstiegsliteratur absolut zu empfehlen. Ich habe sogar einen ganzen Buchclub dazu aufgenommen (ich hoffe, die Eigenwerbung wird mir verziehen, die Inhalte sind alle kostenfrei): Buchclub zum Handbuch für Fachinformatiker. Im aktuellen Podcast für fachinformatiker.de gehe ich auch noch einmal darauf ein:
  19. Meine erste Frage bei diesem Antrag wäre: Gibt es da noch nichts am Markt? Das hört sich nach einer generischen Anforderung an, die sicher schon gelöst wurde (gerade im Java-Umfeld). Oder gibt es spezielle (unternehmensspezifische) Anforderungen an den generierten Code? In beiden Fällen würde ich mir aber eine Make-or-Buy-Betrachtung wünschen. Und dann kurz zur Praxis: Falls du es nicht schon kennst, schau dir mal Xtext an. Das kann alles, was du brauchst, und deine Anforderung kannst du wahrscheinlich mit dem Datenmodell des "5-Minuten-Tutorials" umsetzen Xtext - 5 Minutes Tutorial Eine eigene Programmiersprache mit Xtext modellieren
  20. Nein, das ist genau richtig. Um "Ausbilder", die voraussetzen, dass du schon programmieren kannst, würde ich einen großen Bogen machen. Es ist immer gut zu wissen, dass Bewerber Interesse am Programmieren haben und sich damit auseinandersetzen. Damit unterscheidest du dich von anderen Bewerbern. Genau wie angehende Frisöre, die privat gerne Makeup und Styling "üben". Aber der Ausbildungsbetrieb sollte soetwas nicht voraussetzen, sondern dich vernünftig ausbilden und nicht deine bereits vorhandenen Kenntnisse für wenig Geld ausnutzen.
  21. Damit dürftest du sehr gut bezahlt werden. Die Vergütung hängt stark von der Branche deines Unternehmens ab. Versicherungen haben z.B. mit die höchste Ausbildungsvergütung in Deutschland und liegen laut Verdi bei 903 EUR im 1. Jahr. Nachtrag: Rangliste der Ausbildungsvergütungen
  22. Was genau meinst du denn mit Assoziationen? Geht es um include und extend? Wenn ja, gehören die auf jeden Fall in dein Diagramm (falls es entsprechende Beziehungen gibt). Ist das Diagramm zu unübersichtlich, kann das auch bedeuten, dass du zu feingliedrig bist. Die Use Cases sind die abstrakteste Sicht auf dein Projekt. Sie sollten also wirklich sehr grob beschrieben werden. Vielleicht hilft ein Bild deines Diagramms uns hier weiter.
  23. Ok, dann streich OO. Der Rest passt trotzdem
  24. Dein Ausbildungsberuf würde helfen... Für FIAE: Objektorientierung rauf und runter Datenbankmodellierung mit Normalisierung Stundensatz geht auch immer Datenschutz/-sicherung/-sicherheit
  25. Überleg doch mal, was wohl wahrscheinlicher ist. Selbstverständlich sollst du dir kein Projekt ausdenken, sondern ein echtes Praxisprojekt in deinem Unternehmen umsetzen.

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