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stefan.macke

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Alle Beiträge von stefan.macke

  1. import java.util.ArrayList; import java.util.Comparator; import java.util.List; public class Sortierung { private static class MeinObjekt { private final int wert1; private final int wert2; public MeinObjekt(final int wert1, final int wert2) { this.wert1 = wert1; this.wert2 = wert2; } private int getWert1() { return wert1; } private int getWert2() { return wert2; } @Override public String toString() { return String.format("%s / %s", getWert1(), getWert2()); } } public static void main(final String[] args) { final List<MeinObjekt> objekte = new ArrayList<>(); objekte.add(new MeinObjekt(100, 7)); objekte.add(new MeinObjekt(110, 7)); objekte.add(new MeinObjekt(120, 3)); objekte.add(new MeinObjekt(130, 8)); objekte.add(new MeinObjekt(99, 8)); objekte.add(new MeinObjekt(80, 2)); System.out.println("Vorher -----------------------------"); objekte.forEach(System.out::println); System.out.println("Nachher ----------------------------"); final Comparator<MeinObjekt> nachWert2Absteigend = (mo1, mo2) -> Integer.compare(mo2.getWert2(), mo1.getWert2()); final Comparator<MeinObjekt> nachWert1Aufsteigend = (mo1, mo2) -> Integer.compare(mo1.getWert1(), mo2.getWert1()); objekte.stream() .sorted( nachWert2Absteigend.thenComparing(nachWert1Aufsteigend)) .forEach(System.out::println); } } Ausgabe: Vorher ----------------------------- 100 / 7 110 / 7 120 / 3 130 / 8 99 / 8 80 / 2 Nachher ---------------------------- 99 / 8 130 / 8 100 / 7 110 / 7 120 / 3 80 / 2
  2. Den Satz "Ach Blödsinn" würde ich so nicht stehen lassen. Wir sollten zwei Quellentypen unterscheiden: Fachliche Quellen für Inhalte (z.B. Handbücher) und Quellen für verwendete Bilder (die es z.B. bei Zen-Präsentationen reichlich gibt). Die ersten Quellen würde ich weglassen, aber nicht, weil das "niemanden interessiert", sondern weil ich in der äußerst kurzen Präsentation den Fokus auf meine Arbeit legen und nicht fremde Arbeiten zitieren würde. Daher würde ich gleich die ganzen Inhalte weglassen und brauche damit auch keine Quellen zu nennen Sollten die Inhalte dennoch Teil der Präsentation werden, müssen die Quellen selbstverständlich angegeben werden, da für die Bewertung klar erkennbar sein muss, dass dieser Teil der Arbeit nicht vom Prüfling erbracht wurde (das Stichwort "Plagiat" ist hier schon genau passend). Die Bildquellen gehören definitiv in eine Präsentation, sofern man Werke verwendet, deren Lizenz dies fordern (z.B. "Attribution" bei Creative Commons). Bei Bildern aus dem Bereich "Public Domain" oder bei eigenen Bildern ist die Quellenangabe nicht erforderlich. Wir haben schon des Öfteren im Fachgespräch Prüflinge auf fehlende Quellenangaben für offensichtlich aus dem Internet "besorgte" Bilder angesprochen. Und da Präsentationen heute zum Standardrepertoire eines Fachinformatikers gehören, sollte man sich auch mit den rechtlichen Gesichtspunkten (Lizenzen, Recht am eigenen Bild usw.) auskennen und erklären können, ob und warum man die eingesetzten Bilder überhaupt verwenden darf. Das Themengebiet wurde sogar bereits einmal in den schriftlichen Prüfungen abgefragt.
  3. Danke! Freut mich, wenn ich helfen kann :-) Für Themenvorschläge bin ich immer offen...
  4. Danke für das Feedback. Freut mich, dass ich helfen konnte! Und herzlichen Glückwunsch zum tollen Ergebnis!
  5. Aus eigener Erfahrung: Was Prüflinge im Antrag blumig und äußerst komplex umschreiben und was dann später tatsächlich umgesetzt wird, passt nicht immer zusammen.
  6. Ja. Wenn z.B. die erforderliche fachliche Tiefe nicht erreicht wurde (Beispiel: 3 Zeilen JavaScript als FIAE-Projekt). Da hilft dann auch keine Hochglanzdoku mehr, weil die beschriebene Prüfungsleistung den Anforderungen nicht gerecht wird, also "ungenügend" ist.
  7. Der "Vorschlag" mit dem Unterschreiben einmal pro Jahr würde dem gesamten Sinn des Berichtshefts widersprechen. Es geht darum nachzuweisen, dass der Betrieb den Azubi korrekt ausbildet. Wenn das obige Beispiel ("Nasebohren") der Realität entspräche, sollte man sich das möglichst schnell "abzeichnen" lassen, damit man sich bei der IHK beschweren und sich einen anderen Ausbildungsbetrieb suchen kann. Viele Azubis übersehen gerne, dass das Berichtsheft eigentlich niemandem etwas nützt, außer ihnen selbst!
  8. stefan.macke hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Ausbildung im IT-Bereich
    Bitte mal lesen: Verordnung über die Berufsausbildung im Bereich der Informations- und Telekommunikationstechnik
  9. Die Prüfer sollten fachkundig sein, sodass du allgemein bekannte Technologien (z.B. Samba, Linux) oder Abkürzungen (z.B. GUI, DSL) nicht explizit erklären musst. Du sollst in der Präsentation Fachwissen demonstrieren und dazu gehört auch die Verwendung von Fachbegriffen. Ich kann als Nicht-FISI nicht bewerten, ob btrfs zum Allgemeinwissen zählt, vermute aber eher nicht. Daher würde ich einfach um sicher zu gehen, dass dich jeder versteht, mit einem kurzen Satz in Erinnerung rufen, was btrfs ist. Wenn ein Teil des Projekts die Entscheidung für oder gegen btrfs war, würde ich ohnehin (z.B. auf einer separaten Folie) die Vor- bzw. Nachteile der Technologie erläutern, da diese Entscheidung eine deiner zentralen Aufgaben im Projekt war.
  10. stefan.macke hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Ausbildung im IT-Bereich
    Teil A: Projektdokumentation (50%), Präsentation/Fachgespräch (50%) Teil B: GH1 (40%), GH2 (40%), WiSo (20%)
  11. Das eigentliche Thema ist nicht allzu wichtig. Die Prüfung zielt auf deine Fähigkeit ab, einem Azubi Wissen oder Fähigkeiten zu vermitteln. Die technische Tiefe dieses Wissens ist dafür nicht wichtig. Sie sollte nur dem Berufsbild angemessen sein. Ich würde also sagen, dein Thema passt. Du solltest das Thema nur so wählen, dass du die vorgegebene Zeit gut ausnutzen und einhalten kannst.
  12. Es könnte so einfach sein, wenn man anstatt ins Forum einfach mal in die entsprechende Verordnung über die Berufsausbildung im Bereich der Informations- und Telekommunikationstechnik schaut:
  13. Normalerweise ja. Aber hier kann es - wie so oft - bei den einzelnen IHKen andere Regelungen geben. Das Thema darf sich z.B. eigentlich der Prüfling aussuchen, aber einige IHKen handhaben das auch anders. Also bitte direkt deine IHK fragen!
  14. Ein Prüfer sollte die Doku nicht komplett allein bewerten. Mind. zwei Meinungen sind schon notwendig. Sonst wäre ja schon fast Willkür bei der Benotung möglich. Aber dass alle Prüfer alle Dokus lesen, ist oft auch nicht machbar. Das ist einfach zu viel Aufwand.
  15. Ok, dass es mal wieder so ziemlich alles bei den unterschiedlichen IHKen gibt, hätte ich mir denken können ;-) Dennoch würde ich nicht die allgemeine (!) Empfehlung aussprechen, die Inhalte der Präsi für Unwissende aufzubereiten. Es handelt sich um eine fachliche Abschlussprüfung in einem technischen/kaufmännischen Beruf. Die große Mehrheit der Prüfer ist sicherlich sehr gut informiert in diesen Themen. Und es muss auch ein gewisses Niveau aufrecht erhalten werden. Wenn natürlich bekannt ist, dass die konkreten Prüfer andere Anforderungen haben, wäre es dumm, sich nicht darauf einzustellen. Ich finde es allerdings sehr schade, dass nicht genügend Prüfer zur Verfügung stehen. Vielleicht verstehen aktuelle Absolventen das ja als Chance, selbst als Prüfer aktiv zu werden. :-)
  16. Wer hat dir das denn erzählt? Prüfer sind allesamt vom Fach. Technik und Wirtschaftlichkeit sind beide wichtig in der Präsi. Und nicht nur oberflächlich bitte!
  17. Hört sich erstmal sehr vielversprechend an. Ist vor allem kein Standardprojekt, das man immer wieder sieht. Allerdings könnte der Umfang ein Problem werden. Bist du sicher, dass man das alles in 70 Stunden schaffen kann?
  18. stefan.macke hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Abschlussprojekte
    Danke für das Lob :-) Welche IHK war das denn?
  19. Ja, bau ein Fazit in die Präsentation ein. Die Präsentation ist kein 1-zu-1-Abbild der Doku in Kurzform, sondern eine eigenständige Prüfungsleistung. Du kannst Dinge weglassen oder hinzufügen, wie du möchtest. Das musst du ja ohnehin, weil du in 15 Minuten nicht 15 Seiten (oder wie viele auch immer) zusammenfassen kannst. Ein Fazit rundet eine gelungene Präsentation ab und es sollte daher unbedingt gezeigt werden.
  20. Von einer Seitenvorgabe für den Antrag habe ich noch nie etwas gehört (aber das soll nichts heißen). Der Antrag besteht meist aus einigen Oberpunkten oder Fragen, zu denen du etwas schreiben musst. Achte einfach darauf, dass den Prüfern die wirtschaftliche und technische Tiefe des Projekts deutlich werden und liste gleich schon alle geplanten Artefakte auf. Eine detaillierte Zeitplanung sollte auch dabei sein. Dann sollte es keine Probleme geben. Ein wichtiger Hinweis noch zu Doku, Präsi usw.: Jede IHK macht ihr eigenes Ding. Verlasse dich bitte nie (!) auf Hilfe aus dem Internet, sondern nur auf verbindliche Aussagen deiner IHK.
  21. Die GA2 musst du doch selbst geschrieben haben!? Und was bringen dir die Themen? Das Thema deiner Nachprüfung kann aus dem gesamten (!) Bereich der Kenntnisse stammen, die in GA2 gefragt werden könnten. Es gibt nicht unbedingt einen Bezug zur aktuellen Prüfung.
  22. Das ist wohl eine (ziemlich üble) urbane Legende. Wenn du kurz vorm Durchfallen bist, wirst du wohl eher 30 Minuten lang geprüft, bis die Prüfer sicher sind, dass wirklich nichts mehr zu holen ist, das dich bestehen lassen würde. Kann: ja klar. Du kannst alles gefragt werden. Wird: das kann dir niemand sagen. Bereite dich einfach auf alles vor, das zu deinem Projekt passt. Siehe auch: Hier mal ein paar Fragen, die mir spontan einfallen. Welche Dateisysteme gibt es? Wie unterscheiden sie sich? Wie werden Dateisystemberechtigungen geregelt? Welche wichtigen Verzeichnisse gibt es? Welche Distributionen gibt es? Was sind die Unterschiede? Was sind Vor-/Nachteile von Linux und Windows? Dienste usw. erläutern: Samba, SSH, Mail/Webserver
  23. Beim U-Form-Verlag kannst du die Prüfung bekommen. Jedoch immer erst ein paar Wochen/Monate nach dem Prüfungstermin. Und leider auch ohne Lösungshinweise.
  24. Tut doch bitte wenigstens euren potentiellen Nachfolgeazubis den Gefallen und sprecht die Probleme in euren Betrieben bei der IHK an. Auch wenn euch persönlich das vielleicht nicht (mehr) hilft, kann ggfs. verhindert werden, dass nach euch die nächsten Azubis verheizt werden. Wenn der Ausbilder wie beschrieben handelt, fehlt im die persönliche Befähigung zur Ausbildung. Das Unternehmen muss aber einen adequaten Ausbilder stellen. Die IHK kann dem Betrieb dann die Ausbildungserlaubnis entziehen. Ob das Vorgehen erfolgreich sein wird, weiß ich nicht. Aber je mehr Azubis "den A* zusammenkneifen", desto länger kommen die schlechten Betriebe damit durch und es ändert sich nichts.
  25. Ok, wenn das bei deiner IHK so ist, kannst du wenig machen. Interessant, was die einzelnen IHKen so für Anforderungen haben.

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