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Kwaiken

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Reputationsaktivitäten

  1. Like
    Kwaiken reagierte auf maestro impostor in Neuer Arbeitgeber entpuppt sich (leider) als Flop!   
    @Kwaiken
    Da muss aber viel viel passieren. Würde mich der Chef beleidigen wäre ich immer noch dort 😂. 
     
    Ach scheiss drauf. Ich wage es einfach. Was sich in den letzten Jahren nicht geändert hat wird sich auch jetzt nicht bei meinem AG ändern. Wie gesagt es ist eher schlimmer geworden. 

    Ich wage den Schritt und wenn ich auf die Schnauze falle dann ist das so. Keine Lust mich ständig von der Angst zurückhalten zu lassen. Das macht mich schließlich nichts anderes als unglücklich und ärgert mich von Tag zu Tag mehr das ich so ein verdammter schisser bin. Wenn es in die Hose geht weiß ich immerhin wo ich stehe. Zur Not fange ich dann wieder irgendwo bei 0 an  
     
    „Wer nie an seine Grenzen stößt kommt auch nie darüber hinaus.“
  2. Like
    Kwaiken hat eine Reaktion von 0x00 erhalten in Neuer Arbeitgeber entpuppt sich (leider) als Flop!   
    Wenn man überlegt, mit was man bei seinem AG ankommen kann und mit was nicht, würde ich immer nach dem Prinzip gehen: Kann ich bei meiner Ehefrau / meinem Ehemann ins gleiche Horn stoßen? Wenn nein, sollte man sich das dann beim AG auch 2x überlegen. Die Konsequenzen sollten hingegen die gleichen sein 😉 
    @treffnix: Es ist ein Unterschied, ob man explizit danach fragt, oder ob es einem angeboten wird. Niemand lässt sich gerne fremd-getriggert als Plan B warmhalten. Das von sich selbst anzubieten ist was anderes.
  3. Positiv
    Kwaiken hat eine Reaktion von allesweg erhalten in Häufiger Jobwechsel, wie seht ihr das?   
    Denke, es kommt nicht auf dich an, sondern größtenteils auf dein Gegenüber. Selbst im gleichen Raum können sich Leute befinden, die einen objektiven Sachverhalt vollkommen unterschiedlich interpretieren: während dein direkter Vorgesetzter meint, dass Du durch die letzten 3 Wechsel in 5 Jahren einiges an Erfahrung gesammelt hast, kann der danebensitzende Personaler, der vielleicht seit seiner Ausbildung im selben Betrieb ist, Dir selbst bei einer durchschnittlichen Verweildauer von 5 Jahren Sprunghaftigkeit vorwerfen.
    Egal wie Du es machst, es wird sich immer jemand finden, der etwas daran auszusetzen hat. Mein Rat wäre hier daher: Wenn Dir etwas nicht gefällt, geh. Wenn's Dir Spaß macht, bleib. Punkt. Und wenn Du in VGs danach gefragt wirst, höflich die Umstände erklären, aber nicht über den alten AG "herziehen". 
  4. Positiv
    Kwaiken hat eine Reaktion von allesweg erhalten in Häufiger Jobwechsel, wie seht ihr das?   
    Denke, es kommt nicht auf dich an, sondern größtenteils auf dein Gegenüber. Selbst im gleichen Raum können sich Leute befinden, die einen objektiven Sachverhalt vollkommen unterschiedlich interpretieren: während dein direkter Vorgesetzter meint, dass Du durch die letzten 3 Wechsel in 5 Jahren einiges an Erfahrung gesammelt hast, kann der danebensitzende Personaler, der vielleicht seit seiner Ausbildung im selben Betrieb ist, Dir selbst bei einer durchschnittlichen Verweildauer von 5 Jahren Sprunghaftigkeit vorwerfen.
    Egal wie Du es machst, es wird sich immer jemand finden, der etwas daran auszusetzen hat. Mein Rat wäre hier daher: Wenn Dir etwas nicht gefällt, geh. Wenn's Dir Spaß macht, bleib. Punkt. Und wenn Du in VGs danach gefragt wirst, höflich die Umstände erklären, aber nicht über den alten AG "herziehen". 
  5. Positiv
    Kwaiken hat eine Reaktion von allesweg erhalten in Häufiger Jobwechsel, wie seht ihr das?   
    Denke, es kommt nicht auf dich an, sondern größtenteils auf dein Gegenüber. Selbst im gleichen Raum können sich Leute befinden, die einen objektiven Sachverhalt vollkommen unterschiedlich interpretieren: während dein direkter Vorgesetzter meint, dass Du durch die letzten 3 Wechsel in 5 Jahren einiges an Erfahrung gesammelt hast, kann der danebensitzende Personaler, der vielleicht seit seiner Ausbildung im selben Betrieb ist, Dir selbst bei einer durchschnittlichen Verweildauer von 5 Jahren Sprunghaftigkeit vorwerfen.
    Egal wie Du es machst, es wird sich immer jemand finden, der etwas daran auszusetzen hat. Mein Rat wäre hier daher: Wenn Dir etwas nicht gefällt, geh. Wenn's Dir Spaß macht, bleib. Punkt. Und wenn Du in VGs danach gefragt wirst, höflich die Umstände erklären, aber nicht über den alten AG "herziehen". 
  6. Positiv
    Kwaiken hat eine Reaktion von allesweg erhalten in Häufiger Jobwechsel, wie seht ihr das?   
    Denke, es kommt nicht auf dich an, sondern größtenteils auf dein Gegenüber. Selbst im gleichen Raum können sich Leute befinden, die einen objektiven Sachverhalt vollkommen unterschiedlich interpretieren: während dein direkter Vorgesetzter meint, dass Du durch die letzten 3 Wechsel in 5 Jahren einiges an Erfahrung gesammelt hast, kann der danebensitzende Personaler, der vielleicht seit seiner Ausbildung im selben Betrieb ist, Dir selbst bei einer durchschnittlichen Verweildauer von 5 Jahren Sprunghaftigkeit vorwerfen.
    Egal wie Du es machst, es wird sich immer jemand finden, der etwas daran auszusetzen hat. Mein Rat wäre hier daher: Wenn Dir etwas nicht gefällt, geh. Wenn's Dir Spaß macht, bleib. Punkt. Und wenn Du in VGs danach gefragt wirst, höflich die Umstände erklären, aber nicht über den alten AG "herziehen". 
  7. Positiv
    Kwaiken hat eine Reaktion von allesweg erhalten in Häufiger Jobwechsel, wie seht ihr das?   
    Denke, es kommt nicht auf dich an, sondern größtenteils auf dein Gegenüber. Selbst im gleichen Raum können sich Leute befinden, die einen objektiven Sachverhalt vollkommen unterschiedlich interpretieren: während dein direkter Vorgesetzter meint, dass Du durch die letzten 3 Wechsel in 5 Jahren einiges an Erfahrung gesammelt hast, kann der danebensitzende Personaler, der vielleicht seit seiner Ausbildung im selben Betrieb ist, Dir selbst bei einer durchschnittlichen Verweildauer von 5 Jahren Sprunghaftigkeit vorwerfen.
    Egal wie Du es machst, es wird sich immer jemand finden, der etwas daran auszusetzen hat. Mein Rat wäre hier daher: Wenn Dir etwas nicht gefällt, geh. Wenn's Dir Spaß macht, bleib. Punkt. Und wenn Du in VGs danach gefragt wirst, höflich die Umstände erklären, aber nicht über den alten AG "herziehen". 
  8. Positiv
    Kwaiken hat eine Reaktion von allesweg erhalten in Häufiger Jobwechsel, wie seht ihr das?   
    Denke, es kommt nicht auf dich an, sondern größtenteils auf dein Gegenüber. Selbst im gleichen Raum können sich Leute befinden, die einen objektiven Sachverhalt vollkommen unterschiedlich interpretieren: während dein direkter Vorgesetzter meint, dass Du durch die letzten 3 Wechsel in 5 Jahren einiges an Erfahrung gesammelt hast, kann der danebensitzende Personaler, der vielleicht seit seiner Ausbildung im selben Betrieb ist, Dir selbst bei einer durchschnittlichen Verweildauer von 5 Jahren Sprunghaftigkeit vorwerfen.
    Egal wie Du es machst, es wird sich immer jemand finden, der etwas daran auszusetzen hat. Mein Rat wäre hier daher: Wenn Dir etwas nicht gefällt, geh. Wenn's Dir Spaß macht, bleib. Punkt. Und wenn Du in VGs danach gefragt wirst, höflich die Umstände erklären, aber nicht über den alten AG "herziehen". 
  9. Like
    Kwaiken hat eine Reaktion von Th0mKa erhalten in Ersten Arbeitsvertrag bewerten   
    1. Ja, ist nicht unüblich.
    2. Ist etwas, was ich auf keinen Fall unterschreiben würde. Entweder Vertrauensarbeitszeit (hier scheiden sich die Geister im Forum dran), oder Kernzeit notieren
    3. Im Consulting ähnlich
    4. Wahrscheinlich ist hier im Monat gemeint. Im schlimmsten Fall sind das ~7% Gehaltseinbußen. Lass dich nicht mit "Ist Standardklausel in jedem Vertrag! Keine Sorge! Ist bei uns nieeeee der Fall! Versprochen!". Lass Dir das bezahlen. Wenn Du zum AG gehst und ihm sagst, dass Du auch mal im Monat bis zu 14h weniger arbeitest, er sich aber keine Sorgen machen soll, weil das so gut wie nieeee vorkommt, würde er Dir auch Vogel zeigen. Warum also anders herum akzeptieren? Der beste Weg ist hier einfach die ~7% pauschal auf's Gehalt drauf zu klatschen und sich das unterschreiben zu lassen.
    5. Meine Meinung: Auf keinen Fall! Das muss geregelt sein.
    6. Ist üblich - wie ist die KF in der Probezeit?
    7. Üblich
    8. Habe ich noch nie gesehen. Nur 1 Gehalt bei Kündigung vor Dienstantritt. 
  10. Like
    Kwaiken hat eine Reaktion von Th0mKa erhalten in Ersten Arbeitsvertrag bewerten   
    1. Ja, ist nicht unüblich.
    2. Ist etwas, was ich auf keinen Fall unterschreiben würde. Entweder Vertrauensarbeitszeit (hier scheiden sich die Geister im Forum dran), oder Kernzeit notieren
    3. Im Consulting ähnlich
    4. Wahrscheinlich ist hier im Monat gemeint. Im schlimmsten Fall sind das ~7% Gehaltseinbußen. Lass dich nicht mit "Ist Standardklausel in jedem Vertrag! Keine Sorge! Ist bei uns nieeeee der Fall! Versprochen!". Lass Dir das bezahlen. Wenn Du zum AG gehst und ihm sagst, dass Du auch mal im Monat bis zu 14h weniger arbeitest, er sich aber keine Sorgen machen soll, weil das so gut wie nieeee vorkommt, würde er Dir auch Vogel zeigen. Warum also anders herum akzeptieren? Der beste Weg ist hier einfach die ~7% pauschal auf's Gehalt drauf zu klatschen und sich das unterschreiben zu lassen.
    5. Meine Meinung: Auf keinen Fall! Das muss geregelt sein.
    6. Ist üblich - wie ist die KF in der Probezeit?
    7. Üblich
    8. Habe ich noch nie gesehen. Nur 1 Gehalt bei Kündigung vor Dienstantritt. 
  11. Like
    Kwaiken hat eine Reaktion von 0x00 erhalten in Einarbeitung - Verzweiflung   
    Ich habe unterschiedliche Typen von Menschen bei der Einarbeitung kennengelernt. Hier unterscheidet sich die Herangehensweise beim Onboarding immens. Plakativ ausgedrückt gibt es zwei Extreme: den Frontalunterrichtler und den Selbstläufer.
    Der Erstere setzt seine Mentoren (die das oft neben ihrer täglichen Arbeit machen müssen) oft in Bringschuld und macht sonst nichts, bis er die Information nicht bekommt. Den letzteren kannst Du mit der Doku einen Monat alleine lassen und wenn Du wiederkommst, "rockt er die Bude" (Antizipation, Anwendung von Transferwissen).  Dazwischen gibt es diverse Schattierungen.
    Selbstverständlich sind die Firmen an den Leuten interessiert, die näher am Selbstläufer dran sind. Es wäre ja nicht so schlimm, wenn dieser Zustand sich nur auf die Einarbeitung beziehen würde; er wäre damit temporär. Jedoch ist das sehr häufig nicht der Fall, sondern zieht sich auch durch die Projekte durch: Wenn Du dem Frontaler beigebracht hast, wie man mit einem Opel von A nach B kommt, musst Du das erneut machen, wenn aus dem Opel ein Audi wird oder B sich in ein C ändert.
    Daher gehen Firmen oft sogar dazu über, dass sie in den Interview Challenges absichtlich Lücken einbauen, um zu schauen, ob der Aspirant sich eigenständig auf Lösungssuche begibt, oder mit erhobenen Händen die "Steht da nicht, kann nicht weitermachen"-Fahne schwenkt.
    Nicht falsch verstehen: Damit möchte ich dich, @webmaster95, weder der einen, noch der anderen Kategorie zuordnen. Aber vielleicht ist etwas unglückliche Onboarding auch eine Chance für dich? Denke dein Arbeitgeber kann den langsamen Start - mindestens Pandemie-bedingt - sicherlich nachvollziehen und Du kannst diesen Umstand zum Vorteil für dich nutzen.
    Am besten kein Fingerpointing im MA-Gespräch, sondern höflich um Verständnis werben und deinerseits Verständnis deinem Mentor entgegenbringen. 
  12. Like
    Kwaiken hat eine Reaktion von 0x00 erhalten in Einarbeitung - Verzweiflung   
    Ich habe unterschiedliche Typen von Menschen bei der Einarbeitung kennengelernt. Hier unterscheidet sich die Herangehensweise beim Onboarding immens. Plakativ ausgedrückt gibt es zwei Extreme: den Frontalunterrichtler und den Selbstläufer.
    Der Erstere setzt seine Mentoren (die das oft neben ihrer täglichen Arbeit machen müssen) oft in Bringschuld und macht sonst nichts, bis er die Information nicht bekommt. Den letzteren kannst Du mit der Doku einen Monat alleine lassen und wenn Du wiederkommst, "rockt er die Bude" (Antizipation, Anwendung von Transferwissen).  Dazwischen gibt es diverse Schattierungen.
    Selbstverständlich sind die Firmen an den Leuten interessiert, die näher am Selbstläufer dran sind. Es wäre ja nicht so schlimm, wenn dieser Zustand sich nur auf die Einarbeitung beziehen würde; er wäre damit temporär. Jedoch ist das sehr häufig nicht der Fall, sondern zieht sich auch durch die Projekte durch: Wenn Du dem Frontaler beigebracht hast, wie man mit einem Opel von A nach B kommt, musst Du das erneut machen, wenn aus dem Opel ein Audi wird oder B sich in ein C ändert.
    Daher gehen Firmen oft sogar dazu über, dass sie in den Interview Challenges absichtlich Lücken einbauen, um zu schauen, ob der Aspirant sich eigenständig auf Lösungssuche begibt, oder mit erhobenen Händen die "Steht da nicht, kann nicht weitermachen"-Fahne schwenkt.
    Nicht falsch verstehen: Damit möchte ich dich, @webmaster95, weder der einen, noch der anderen Kategorie zuordnen. Aber vielleicht ist etwas unglückliche Onboarding auch eine Chance für dich? Denke dein Arbeitgeber kann den langsamen Start - mindestens Pandemie-bedingt - sicherlich nachvollziehen und Du kannst diesen Umstand zum Vorteil für dich nutzen.
    Am besten kein Fingerpointing im MA-Gespräch, sondern höflich um Verständnis werben und deinerseits Verständnis deinem Mentor entgegenbringen. 
  13. Like
    Kwaiken hat eine Reaktion von 0x00 erhalten in Einarbeitung - Verzweiflung   
    Ich habe unterschiedliche Typen von Menschen bei der Einarbeitung kennengelernt. Hier unterscheidet sich die Herangehensweise beim Onboarding immens. Plakativ ausgedrückt gibt es zwei Extreme: den Frontalunterrichtler und den Selbstläufer.
    Der Erstere setzt seine Mentoren (die das oft neben ihrer täglichen Arbeit machen müssen) oft in Bringschuld und macht sonst nichts, bis er die Information nicht bekommt. Den letzteren kannst Du mit der Doku einen Monat alleine lassen und wenn Du wiederkommst, "rockt er die Bude" (Antizipation, Anwendung von Transferwissen).  Dazwischen gibt es diverse Schattierungen.
    Selbstverständlich sind die Firmen an den Leuten interessiert, die näher am Selbstläufer dran sind. Es wäre ja nicht so schlimm, wenn dieser Zustand sich nur auf die Einarbeitung beziehen würde; er wäre damit temporär. Jedoch ist das sehr häufig nicht der Fall, sondern zieht sich auch durch die Projekte durch: Wenn Du dem Frontaler beigebracht hast, wie man mit einem Opel von A nach B kommt, musst Du das erneut machen, wenn aus dem Opel ein Audi wird oder B sich in ein C ändert.
    Daher gehen Firmen oft sogar dazu über, dass sie in den Interview Challenges absichtlich Lücken einbauen, um zu schauen, ob der Aspirant sich eigenständig auf Lösungssuche begibt, oder mit erhobenen Händen die "Steht da nicht, kann nicht weitermachen"-Fahne schwenkt.
    Nicht falsch verstehen: Damit möchte ich dich, @webmaster95, weder der einen, noch der anderen Kategorie zuordnen. Aber vielleicht ist etwas unglückliche Onboarding auch eine Chance für dich? Denke dein Arbeitgeber kann den langsamen Start - mindestens Pandemie-bedingt - sicherlich nachvollziehen und Du kannst diesen Umstand zum Vorteil für dich nutzen.
    Am besten kein Fingerpointing im MA-Gespräch, sondern höflich um Verständnis werben und deinerseits Verständnis deinem Mentor entgegenbringen. 
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    Kwaiken hat eine Reaktion von 0x00 erhalten in Einarbeitung - Verzweiflung   
    Ich habe unterschiedliche Typen von Menschen bei der Einarbeitung kennengelernt. Hier unterscheidet sich die Herangehensweise beim Onboarding immens. Plakativ ausgedrückt gibt es zwei Extreme: den Frontalunterrichtler und den Selbstläufer.
    Der Erstere setzt seine Mentoren (die das oft neben ihrer täglichen Arbeit machen müssen) oft in Bringschuld und macht sonst nichts, bis er die Information nicht bekommt. Den letzteren kannst Du mit der Doku einen Monat alleine lassen und wenn Du wiederkommst, "rockt er die Bude" (Antizipation, Anwendung von Transferwissen).  Dazwischen gibt es diverse Schattierungen.
    Selbstverständlich sind die Firmen an den Leuten interessiert, die näher am Selbstläufer dran sind. Es wäre ja nicht so schlimm, wenn dieser Zustand sich nur auf die Einarbeitung beziehen würde; er wäre damit temporär. Jedoch ist das sehr häufig nicht der Fall, sondern zieht sich auch durch die Projekte durch: Wenn Du dem Frontaler beigebracht hast, wie man mit einem Opel von A nach B kommt, musst Du das erneut machen, wenn aus dem Opel ein Audi wird oder B sich in ein C ändert.
    Daher gehen Firmen oft sogar dazu über, dass sie in den Interview Challenges absichtlich Lücken einbauen, um zu schauen, ob der Aspirant sich eigenständig auf Lösungssuche begibt, oder mit erhobenen Händen die "Steht da nicht, kann nicht weitermachen"-Fahne schwenkt.
    Nicht falsch verstehen: Damit möchte ich dich, @webmaster95, weder der einen, noch der anderen Kategorie zuordnen. Aber vielleicht ist etwas unglückliche Onboarding auch eine Chance für dich? Denke dein Arbeitgeber kann den langsamen Start - mindestens Pandemie-bedingt - sicherlich nachvollziehen und Du kannst diesen Umstand zum Vorteil für dich nutzen.
    Am besten kein Fingerpointing im MA-Gespräch, sondern höflich um Verständnis werben und deinerseits Verständnis deinem Mentor entgegenbringen. 
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    Ich habe unterschiedliche Typen von Menschen bei der Einarbeitung kennengelernt. Hier unterscheidet sich die Herangehensweise beim Onboarding immens. Plakativ ausgedrückt gibt es zwei Extreme: den Frontalunterrichtler und den Selbstläufer.
    Der Erstere setzt seine Mentoren (die das oft neben ihrer täglichen Arbeit machen müssen) oft in Bringschuld und macht sonst nichts, bis er die Information nicht bekommt. Den letzteren kannst Du mit der Doku einen Monat alleine lassen und wenn Du wiederkommst, "rockt er die Bude" (Antizipation, Anwendung von Transferwissen).  Dazwischen gibt es diverse Schattierungen.
    Selbstverständlich sind die Firmen an den Leuten interessiert, die näher am Selbstläufer dran sind. Es wäre ja nicht so schlimm, wenn dieser Zustand sich nur auf die Einarbeitung beziehen würde; er wäre damit temporär. Jedoch ist das sehr häufig nicht der Fall, sondern zieht sich auch durch die Projekte durch: Wenn Du dem Frontaler beigebracht hast, wie man mit einem Opel von A nach B kommt, musst Du das erneut machen, wenn aus dem Opel ein Audi wird oder B sich in ein C ändert.
    Daher gehen Firmen oft sogar dazu über, dass sie in den Interview Challenges absichtlich Lücken einbauen, um zu schauen, ob der Aspirant sich eigenständig auf Lösungssuche begibt, oder mit erhobenen Händen die "Steht da nicht, kann nicht weitermachen"-Fahne schwenkt.
    Nicht falsch verstehen: Damit möchte ich dich, @webmaster95, weder der einen, noch der anderen Kategorie zuordnen. Aber vielleicht ist etwas unglückliche Onboarding auch eine Chance für dich? Denke dein Arbeitgeber kann den langsamen Start - mindestens Pandemie-bedingt - sicherlich nachvollziehen und Du kannst diesen Umstand zum Vorteil für dich nutzen.
    Am besten kein Fingerpointing im MA-Gespräch, sondern höflich um Verständnis werben und deinerseits Verständnis deinem Mentor entgegenbringen. 
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    Ich habe unterschiedliche Typen von Menschen bei der Einarbeitung kennengelernt. Hier unterscheidet sich die Herangehensweise beim Onboarding immens. Plakativ ausgedrückt gibt es zwei Extreme: den Frontalunterrichtler und den Selbstläufer.
    Der Erstere setzt seine Mentoren (die das oft neben ihrer täglichen Arbeit machen müssen) oft in Bringschuld und macht sonst nichts, bis er die Information nicht bekommt. Den letzteren kannst Du mit der Doku einen Monat alleine lassen und wenn Du wiederkommst, "rockt er die Bude" (Antizipation, Anwendung von Transferwissen).  Dazwischen gibt es diverse Schattierungen.
    Selbstverständlich sind die Firmen an den Leuten interessiert, die näher am Selbstläufer dran sind. Es wäre ja nicht so schlimm, wenn dieser Zustand sich nur auf die Einarbeitung beziehen würde; er wäre damit temporär. Jedoch ist das sehr häufig nicht der Fall, sondern zieht sich auch durch die Projekte durch: Wenn Du dem Frontaler beigebracht hast, wie man mit einem Opel von A nach B kommt, musst Du das erneut machen, wenn aus dem Opel ein Audi wird oder B sich in ein C ändert.
    Daher gehen Firmen oft sogar dazu über, dass sie in den Interview Challenges absichtlich Lücken einbauen, um zu schauen, ob der Aspirant sich eigenständig auf Lösungssuche begibt, oder mit erhobenen Händen die "Steht da nicht, kann nicht weitermachen"-Fahne schwenkt.
    Nicht falsch verstehen: Damit möchte ich dich, @webmaster95, weder der einen, noch der anderen Kategorie zuordnen. Aber vielleicht ist etwas unglückliche Onboarding auch eine Chance für dich? Denke dein Arbeitgeber kann den langsamen Start - mindestens Pandemie-bedingt - sicherlich nachvollziehen und Du kannst diesen Umstand zum Vorteil für dich nutzen.
    Am besten kein Fingerpointing im MA-Gespräch, sondern höflich um Verständnis werben und deinerseits Verständnis deinem Mentor entgegenbringen. 
  17. Like
    Kwaiken hat eine Reaktion von PVoss erhalten in Übergabe/Schulung nach Kündigung   
    Willst Du vermutlich nicht hören, aber mein Rat wäre hier: lass das!
    Selbst wenn Du auf 450 EUR basis angestellt werden solltest (~3h / Woche bei ~35 EUR Stundensatz), kommst Du aus einer 40h/Woche-Festanstellung bei diesem AG. Den gedanklichen Wechsel dich nicht mehr 40h pro Woche zur Verfügung zu haben, sondern nur 3 Stunden wird dein AG nicht so leicht vollziehen können. Und seine zur Schau gestellte Einstellung deiner Arbeitsleistung gegenüber und das Fingerpointing nach seinen eigenen Verfehlungen ist für einen maßvollen Umgang mit nun neu limitierten Resourcen sicherlich nicht förderlich.
    Meiner Meinung nach wird es darauf hinauslaufen, dass Du quasi um jede Minuten kämpfen wirst wirst müssen, wenn Du was abrechnen möchtest ("Ach komm, stell dich nicht so an, das war nur ein kurzer Telefonanruf um 1:30 Uhr, da kannst Du doch kein 15 Minuten für aufschreiben!", "Der eine Exchange Server... die Installation lief doch größtenteils automatisch und Du musstest nur auf 'Weiter' klicken und warten ... willst Du wirklich, dass ich dich für Wartezeit bezahle?").
    Ich würde einen ganz klaren Schlussstrich ziehen. Oder maximal für einen Samstag im Monat aufschlagen, eine vom AG vorbereitete Liste mit Aufgaben abarbeiten und genau nach festgelegten X Stunden wieder abdüsen. Außerhalb von festgelegten Arbeitszeiten: keinerlei Erreichbarkeit!
  18. Danke
    Kwaiken reagierte auf Th0mKa in Übergabe/Schulung nach Kündigung   
    Der Friedhof ist voller unersetzbarer Menschen, auch für deine bald Ex-Firma wird es ohne dich weitergehen. Die Frage ist ob du dich wegen der paar Euros neben deinem neuen Job noch mit Zeit fressenden Altlasten belasten willst. Been there, done that - kann es aber nicht empfehlen. Und selbstständig hast du dann noch so Kram wie IHK, Berufshaftplicht, Steuern, etc. am Hacken.
  19. Like
    Kwaiken hat eine Reaktion von PVoss erhalten in Übergabe/Schulung nach Kündigung   
    Willst Du vermutlich nicht hören, aber mein Rat wäre hier: lass das!
    Selbst wenn Du auf 450 EUR basis angestellt werden solltest (~3h / Woche bei ~35 EUR Stundensatz), kommst Du aus einer 40h/Woche-Festanstellung bei diesem AG. Den gedanklichen Wechsel dich nicht mehr 40h pro Woche zur Verfügung zu haben, sondern nur 3 Stunden wird dein AG nicht so leicht vollziehen können. Und seine zur Schau gestellte Einstellung deiner Arbeitsleistung gegenüber und das Fingerpointing nach seinen eigenen Verfehlungen ist für einen maßvollen Umgang mit nun neu limitierten Resourcen sicherlich nicht förderlich.
    Meiner Meinung nach wird es darauf hinauslaufen, dass Du quasi um jede Minuten kämpfen wirst wirst müssen, wenn Du was abrechnen möchtest ("Ach komm, stell dich nicht so an, das war nur ein kurzer Telefonanruf um 1:30 Uhr, da kannst Du doch kein 15 Minuten für aufschreiben!", "Der eine Exchange Server... die Installation lief doch größtenteils automatisch und Du musstest nur auf 'Weiter' klicken und warten ... willst Du wirklich, dass ich dich für Wartezeit bezahle?").
    Ich würde einen ganz klaren Schlussstrich ziehen. Oder maximal für einen Samstag im Monat aufschlagen, eine vom AG vorbereitete Liste mit Aufgaben abarbeiten und genau nach festgelegten X Stunden wieder abdüsen. Außerhalb von festgelegten Arbeitszeiten: keinerlei Erreichbarkeit!
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    Kwaiken hat eine Reaktion von PVoss erhalten in Übergabe/Schulung nach Kündigung   
    Willst Du vermutlich nicht hören, aber mein Rat wäre hier: lass das!
    Selbst wenn Du auf 450 EUR basis angestellt werden solltest (~3h / Woche bei ~35 EUR Stundensatz), kommst Du aus einer 40h/Woche-Festanstellung bei diesem AG. Den gedanklichen Wechsel dich nicht mehr 40h pro Woche zur Verfügung zu haben, sondern nur 3 Stunden wird dein AG nicht so leicht vollziehen können. Und seine zur Schau gestellte Einstellung deiner Arbeitsleistung gegenüber und das Fingerpointing nach seinen eigenen Verfehlungen ist für einen maßvollen Umgang mit nun neu limitierten Resourcen sicherlich nicht förderlich.
    Meiner Meinung nach wird es darauf hinauslaufen, dass Du quasi um jede Minuten kämpfen wirst wirst müssen, wenn Du was abrechnen möchtest ("Ach komm, stell dich nicht so an, das war nur ein kurzer Telefonanruf um 1:30 Uhr, da kannst Du doch kein 15 Minuten für aufschreiben!", "Der eine Exchange Server... die Installation lief doch größtenteils automatisch und Du musstest nur auf 'Weiter' klicken und warten ... willst Du wirklich, dass ich dich für Wartezeit bezahle?").
    Ich würde einen ganz klaren Schlussstrich ziehen. Oder maximal für einen Samstag im Monat aufschlagen, eine vom AG vorbereitete Liste mit Aufgaben abarbeiten und genau nach festgelegten X Stunden wieder abdüsen. Außerhalb von festgelegten Arbeitszeiten: keinerlei Erreichbarkeit!
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    Kwaiken hat eine Reaktion von PVoss erhalten in Übergabe/Schulung nach Kündigung   
    Willst Du vermutlich nicht hören, aber mein Rat wäre hier: lass das!
    Selbst wenn Du auf 450 EUR basis angestellt werden solltest (~3h / Woche bei ~35 EUR Stundensatz), kommst Du aus einer 40h/Woche-Festanstellung bei diesem AG. Den gedanklichen Wechsel dich nicht mehr 40h pro Woche zur Verfügung zu haben, sondern nur 3 Stunden wird dein AG nicht so leicht vollziehen können. Und seine zur Schau gestellte Einstellung deiner Arbeitsleistung gegenüber und das Fingerpointing nach seinen eigenen Verfehlungen ist für einen maßvollen Umgang mit nun neu limitierten Resourcen sicherlich nicht förderlich.
    Meiner Meinung nach wird es darauf hinauslaufen, dass Du quasi um jede Minuten kämpfen wirst wirst müssen, wenn Du was abrechnen möchtest ("Ach komm, stell dich nicht so an, das war nur ein kurzer Telefonanruf um 1:30 Uhr, da kannst Du doch kein 15 Minuten für aufschreiben!", "Der eine Exchange Server... die Installation lief doch größtenteils automatisch und Du musstest nur auf 'Weiter' klicken und warten ... willst Du wirklich, dass ich dich für Wartezeit bezahle?").
    Ich würde einen ganz klaren Schlussstrich ziehen. Oder maximal für einen Samstag im Monat aufschlagen, eine vom AG vorbereitete Liste mit Aufgaben abarbeiten und genau nach festgelegten X Stunden wieder abdüsen. Außerhalb von festgelegten Arbeitszeiten: keinerlei Erreichbarkeit!
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    Kwaiken hat eine Reaktion von PVoss erhalten in Übergabe/Schulung nach Kündigung   
    Willst Du vermutlich nicht hören, aber mein Rat wäre hier: lass das!
    Selbst wenn Du auf 450 EUR basis angestellt werden solltest (~3h / Woche bei ~35 EUR Stundensatz), kommst Du aus einer 40h/Woche-Festanstellung bei diesem AG. Den gedanklichen Wechsel dich nicht mehr 40h pro Woche zur Verfügung zu haben, sondern nur 3 Stunden wird dein AG nicht so leicht vollziehen können. Und seine zur Schau gestellte Einstellung deiner Arbeitsleistung gegenüber und das Fingerpointing nach seinen eigenen Verfehlungen ist für einen maßvollen Umgang mit nun neu limitierten Resourcen sicherlich nicht förderlich.
    Meiner Meinung nach wird es darauf hinauslaufen, dass Du quasi um jede Minuten kämpfen wirst wirst müssen, wenn Du was abrechnen möchtest ("Ach komm, stell dich nicht so an, das war nur ein kurzer Telefonanruf um 1:30 Uhr, da kannst Du doch kein 15 Minuten für aufschreiben!", "Der eine Exchange Server... die Installation lief doch größtenteils automatisch und Du musstest nur auf 'Weiter' klicken und warten ... willst Du wirklich, dass ich dich für Wartezeit bezahle?").
    Ich würde einen ganz klaren Schlussstrich ziehen. Oder maximal für einen Samstag im Monat aufschlagen, eine vom AG vorbereitete Liste mit Aufgaben abarbeiten und genau nach festgelegten X Stunden wieder abdüsen. Außerhalb von festgelegten Arbeitszeiten: keinerlei Erreichbarkeit!
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    Kwaiken hat eine Reaktion von PVoss erhalten in Übergabe/Schulung nach Kündigung   
    Willst Du vermutlich nicht hören, aber mein Rat wäre hier: lass das!
    Selbst wenn Du auf 450 EUR basis angestellt werden solltest (~3h / Woche bei ~35 EUR Stundensatz), kommst Du aus einer 40h/Woche-Festanstellung bei diesem AG. Den gedanklichen Wechsel dich nicht mehr 40h pro Woche zur Verfügung zu haben, sondern nur 3 Stunden wird dein AG nicht so leicht vollziehen können. Und seine zur Schau gestellte Einstellung deiner Arbeitsleistung gegenüber und das Fingerpointing nach seinen eigenen Verfehlungen ist für einen maßvollen Umgang mit nun neu limitierten Resourcen sicherlich nicht förderlich.
    Meiner Meinung nach wird es darauf hinauslaufen, dass Du quasi um jede Minuten kämpfen wirst wirst müssen, wenn Du was abrechnen möchtest ("Ach komm, stell dich nicht so an, das war nur ein kurzer Telefonanruf um 1:30 Uhr, da kannst Du doch kein 15 Minuten für aufschreiben!", "Der eine Exchange Server... die Installation lief doch größtenteils automatisch und Du musstest nur auf 'Weiter' klicken und warten ... willst Du wirklich, dass ich dich für Wartezeit bezahle?").
    Ich würde einen ganz klaren Schlussstrich ziehen. Oder maximal für einen Samstag im Monat aufschlagen, eine vom AG vorbereitete Liste mit Aufgaben abarbeiten und genau nach festgelegten X Stunden wieder abdüsen. Außerhalb von festgelegten Arbeitszeiten: keinerlei Erreichbarkeit!
  24. Like
    Kwaiken hat eine Reaktion von Bitschnipser erhalten in Übergabe/Schulung nach Kündigung   
    Würde ich gar nicht machen.
    Mein Tipp: er will ein Bilderbuch? Gib ihm ein Bilderbuch. Weder die Kollegen, noch er können dessen Vollständigkeit beurteilen, bevor die nicht Schritt für Schritt nach der Anleitung etwas aufgesetzt / geändert haben. Bis das soweit ist, bist Du längst mit dem Arbeitszeugnis aus dem Betrieb raus. Ich würde da jetzt nicht den Salvador Dali raushängen lassen, sondern was aufsetzen, screenshotten, zusammenpasten und abgeben.
    Erst jahrelang im Single Point of Failure-Modus die Doku schleifen lassen und dann quasi ein Copy&Paste des IT Handbuchs zur Ausbildungsbegleitung mit Betriebsspezifika verlangen. Wenn das alles so einfach wäre, bräuchte man keine dreijährige Ausbildung zum Fachinformatiker + betriebsspezifische Einarbeitungszeit.
    Sorry, aber da habe ich keinerlei Verständnis für. Klassischer Management-Fail.
  25. Like
    Kwaiken hat eine Reaktion von Bitschnipser erhalten in Übergabe/Schulung nach Kündigung   
    Würde ich gar nicht machen.
    Mein Tipp: er will ein Bilderbuch? Gib ihm ein Bilderbuch. Weder die Kollegen, noch er können dessen Vollständigkeit beurteilen, bevor die nicht Schritt für Schritt nach der Anleitung etwas aufgesetzt / geändert haben. Bis das soweit ist, bist Du längst mit dem Arbeitszeugnis aus dem Betrieb raus. Ich würde da jetzt nicht den Salvador Dali raushängen lassen, sondern was aufsetzen, screenshotten, zusammenpasten und abgeben.
    Erst jahrelang im Single Point of Failure-Modus die Doku schleifen lassen und dann quasi ein Copy&Paste des IT Handbuchs zur Ausbildungsbegleitung mit Betriebsspezifika verlangen. Wenn das alles so einfach wäre, bräuchte man keine dreijährige Ausbildung zum Fachinformatiker + betriebsspezifische Einarbeitungszeit.
    Sorry, aber da habe ich keinerlei Verständnis für. Klassischer Management-Fail.

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