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Gurki

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Alle Beiträge von Gurki

  1. Im Gegensatz zu was? Du hast trotzdem Kosten die du als Mieter nicht hast. Was ist wenn das Dach undicht wird, was ist wenn eine neue Glasfaserleitung durch die Straße gelegt werden muss? Da musst Du als Mieter ggf. nur eine Mieterhöhung abdrücken, aber nicht aufm mal 10.000€ damit die Straße aufgerissen wird. Was ist wenn die Heizung defekt ist, was ist wenn Du Schimmel in der Wand hast? Alles Kosten die Du als Mieter eher nicht hast. Und was ist wenn Du Kinder hast? Willst Du denen ein heruntergekommenes Haus oder eine heruntergekommene Wohnung vererben? Ist es keine Vorsorge für das Alter, wenn man ein Vermögen anhäuft und ggf. davon dann lebt? Wer sich im Rentenalter keine normale Wohnung mehr leisten kann, hat nicht vorgesorgt meiner Meinung nach. Und warum ist es irrsinnig Geld für das Alter anzuhäufen? Somit kannst du ja deinen Lebensstandard auch im Alter halten. Was nützt es mir, ein Haus zu haben und dann kein weiteres Geld mehr für meinen Lebensstandard zu haben, da alles für das Haus drauf ging? Ein Haus, eine Wohnung muss auch gepflegt werden und das kostet auch Geld. Geld was Du im Alter ggf. nicht haben wirst. Ich würde eher so vorsorgen, dass ich ein passives Einkommen habe. Also eine oder mehrere Wohnung(en) kaufen und vermieten. Selber drin wohnen bringt kein Geld....
  2. Mittlerweile bin ich in ETFs investiert und habe mein Tagesgeldkonto gewechselt. Bisher läuft das alles gut. Klar momentan sind die ETFs durch den Aktienmarktrutscher nach unten rot, aber auf lange Sicht gehe ich von einer schönen Rendite aus. Man sollte sich aber auch die Frage stellen wofür man nun mit seinen ETFs sparen möchte. Ich hatte es wie weiter oben schon geschrieben, als Altersvorsorge vor. Das heißt die nächsten 30+ Jahre monatlich eine gewisse Sparrate zu investieren. Die Frage ist, ob man noch den Absturz der Deutschen Bank Aktie mitnehmen sollte...
  3. Darf ich fragen um was es sich dabei für eine Position handelt? Projektmanager? Es gibt ja vier Sparten für die man sich entscheiden kann (IT-Projektleiter, IT-Entwickler, IT-Berater & IT-Ökonom). Ich denke die geläufigste ist der IT-Projektleiter, gefolgt vom IT-Berater. Gibt es darüber irgendwelche Statistiken. Der IT-Entwickler (wäre für mich neben dem IT-Projektleiter am interessantesten) wird so wie es mir scheint ja äußerst selten ausgebildet. Zumindest hier in Hamburg hat man sich wohl bei einem Bildungsträger auf den IT-Projektleiter und den IT-Berater eingeschränkt. Warum?
  4. Können denn die Leute die einen OP abgeschlossen haben, von mehr Geld und einer besseren Position berichten? Oder hätten sie diese Position und das Gehalt auch ohne geschafft oder dümpeln sie womöglich noch mit dem selben Gehalt und der selben Position rum? Wie waren die Erfahrungen bei einem Bewerbungsgespräch?
  5. Wie ist denn das überhaupt mit dem Meister-Bafög? Damit würde man die Schulung zu 50% vom Staat "geschenkt" bekommen? Sprich, wenn die Schulung 7000€ kosten würde, muss man selber "nur" noch 3500€ tragen? Kann man die restlichen (Weiterbildungs-) Kosten von der Steuer absetzen?
  6. Mich würde mal interessieren, was ihr euch von der Weiterbildung erhofft. Ich finde die Weiterbildung nach wie vor sehr interessant. Was mich aber am meisten stört, ist die Tatsache, dass - ich sage mal überspitzt - 90% der Firmen diese Weiterbildung nicht kennen. Ich kann auch absolut nicht nachvollziehen, wieso diese Weiterbildung, im Gegensatz zum Handwerksmeister nicht weiter im Bekanntheitsgrad seitens der IHK gefördert wird. So wie ich das sehe, ist der OP mittlerweile 15 Jahre alt. Zumindest habe ich Beiträge aus 2001 gelesen wo der OP angesprochen wurde. Bis heute, also 15 Jahre später, ist diese Weiterbildung weiterhin gänzlich unbekannt. Nicht das sie von einer Firma nicht anerkannt wird wenn man von ihr erzählt, aber sie ist schlicht unbekannt. In der IT sind doch eigentlich nur Studium, Ausbildung zum Fachinformatiker und ggf. noch Zertifikate bekannt. Und selbst die Ausbildung ist manchen sogar unbekannt (wo ich mich frage, ob die hinter dem Mond leben - soll ja ziemlich schattig dort sein). Also: Was erhofft ihr euch von dieser Weiterbildung, und wieso nicht direkt ein Studium - da ja zweifelsohne bekannter...
  7. Inwiefern kannst Du davon ausgehen das Du eine gute Beratung bekommen hast, wenn du eventuell nicht weißt was wirklich gut (für dich) ist? So eine Finanzberatung bei einer Bank (beispielsweise die Sparkasse) ist doch im Grunde genau das selbe wie bei Media Markt ein Elektrogerät zu kaufen. Wenn ich mich nicht selbst über die Produkte eingehend informiert habe, quatscht der Verkäufer einem da was vom Pferd. Und das habe ich bisher ÜBERALL so erfahren. Sei es bei Elektrogeschäften, bei Autohäusern, bei Banken und wo auch immer. Da fehlt dann die Fachkenntnis über die Produkte und wie man auf die Bedürfnisse des Kunden eingeht. Nicht jeder benötigt einen Kühlschrank mit WLAN. Aber das Produkt war teurer als das ohne und somit hat der Verkäufer eine höhere Provision erhalten. Und genau so ist es auch mit den ganzen Sparprodukten der jeweiligen Bank. Wenn man sich da nicht eingehend selbst informiert, schließt man was ab, was einem ggf. gar nicht oder nur geringfügig hilft. Wenn man dann mal nachhakt und tiefer bohrt, wissen die "Bankberater" oftmals gar nicht wovon sie da eigentlich sprechen. Aber das ist nur so meine Meinung. Ich bilde mich da lieber eigenständig fort und setze mich mit dem Thema auseinander. Es sind schließlich meine Finanzen, nicht die des Bankverkäufers. EDIT: Und nur ich weiß was ich brauche und für sinnvoll erachte (sofern ich mich denn schlau gemacht habe)
  8. Ihr sprecht hier immer von anlegen (lassen) und vernünftige Anlageformen. Das ist witzig, soviele (gute) gibt es ja gar nicht. Habt ihr euch da schon mal konkrete Gedanken drüber gemacht? Vor allem das Beraten (eher Verkaufen) lassen ist in meinen Augen fragwürdig. Die meisten würden sich doch übers Ohr hauen lassen von ihrem Bankverkäufer. Nur mal so am Rande.
  9. Gurki hat auf asmodii's Thema geantwortet in Plauderecke
    Schon oft genug gehabt, dass dann einer mit 120 bei unbegrenzt auf die linke Spur schleicht und man voll in die Eisen gehen muss. Aber gut, man muss natürlich wie Du schon sagst wach sein, vor allem beim Motorradfahren. Nach so einer Hatz bist du aber auch kaputt. Aber ich musste schnell zu meiner Freundin Da meine R6 lt. Tacho "nur" 275 fährt, kann ich dir nicht sagen wie schnell man auf 300 ist, aber ich schalte bei ~110 in den 2.
  10. Gurki hat auf asmodii's Thema geantwortet in Plauderecke
    Auf der A24 in Richtung deiner Heimat bis zur Hälfte der Strecke doch ohne Probleme möglich. Nach 190km musste ich (leider an der Autobahn) tanken. Aber dafür habe ich auch nur etwas über 90min gebraucht von Hamburg -> Berlin.
  11. Mir steht auch sowas bald bevor. Hab ich ja total Lust drauf
  12. Ich habe mit einer Zuständigen eines anderen Trägers gestern über das "Pilotprojekt" Studium nach dem OP gesprochen. Sie sagte mir, wie Du auch in deinem Blog schreibst, das das Projekt noch nicht akkreditiert ist, aber auch kein richtiger Bachelor ist, sondern so ein Mittelding zwischen Bachelor und Master. Also auch wieder etwas was kein Mensch versteht und kennt. Dazu kommt, dass dieser Studiengang ja auch noch wieder 7 Semster (laut der Broschüre) andauert. Da brauche ich ja dann keinen Umweg über den OP machen und kann direkt meinen richtigen (anerkannten) Bachelor und ggf. einen Master machen.
  13. Gurki hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Coffeehouse's Themen
    Melokind
  14. Lies bitte meinen oben genannten Satz nochmal!
  15. Ja, NOCH nicht bedroht. Aber durch das essen dieser Tierarten (und eben nicht das züchten dieser) wird es über kurz oder lang dann soweit sein.
  16. Warum muss man noch (mehr) andere Tiere schlachten? Warum kann man es nicht auf eine Handvoll Tierarten belassen, die sowieso schon für uns Menschen zum fressen gezüchtet werden? Reicht das nicht aus? Warum muss man noch andere Tierarten ausprobieren und die auch noch essen? Warum kann man die Natur nicht so belassen wie sie ist? Und warum muss man eine Ameiseneiersuppe probieren oder Kuhfötus - wie in einigen Ländern es wieder eine "Delikatesse" ist.
  17. Die Menschen machen auch vor gar nichts halt ne. Alles essen was auf den Tisch kommt, selbst wenn es die eigene Oma ist. Weiß ich nicht. Ich bleib da lieber bei dem normalen Fleisch wie Schwein, Rind, Pute, Hähnchen und Fisch. Und bei Fisch auch nur die gängigen Sorten wie Scholle, Seelachs, Lachs. Ich finde man muss nicht alles probieren....
  18. Leider konnte ich meinen Beitrag nicht mehr editieren. Was ich mich persönlich immer frage ist: Wie kann man bei einem privaten Fernstudium (Euro-FH, Wilhelmbüchner-FH) sein Studium innerhalb von 3-3,5 Jahren schaffen, wenn man bei der FernUni-Hagen für ein Teilzeitstudium (also nebenberuflich, wie die anderen privaten Studiengänge ebenfalls) 4-5+ Jahre benötigt? Mir kommt das immer so vor, als ob da dann was fehlt bei den privaten?
  19. Wie handhabst du das? Du machst doch auch ein Fernstudium über die FernUni Hagen oder? Weiß dein Arbeitgeber bescheid und unterstützt dich? Kann ich nicht nachvollziehen. Auf der Webseite steht dazu nichts. Mal abgesehen davon, haben sie leider auch NC und mein Fachabitur würde wieder nicht gelten.
  20. Also ich habe mich noch mal etwas über das duale Studium informiert. Es gibt da verschiedene Varianten. Entweder für Schulabgänger, oder aber auch für Berufstätige. Allerdings habe ich dazu noch keine richtige Hochschule gefunden die sowas anbietet. Laut einer Website: Berufsintegrierendes duales Studium Während die beiden oben genannten dualen Studienmodelle für Schulabgänger geeignet sind, die noch keine Ausbildung begonnen haben, sind die beiden folgenden Varianten insbesondere für bereits in der Ausbildung befindliche Personen oder Personen mit abgeschlossener Ausbildung geeignet, die sich noch weiterbilden möchten. Voraussetzung hierfür ist vor allem die Unterstützung des Arbeitgebers. Bei einem berufsintegrierenden dualen Studium reduziert man in Zusammenarbeit mit seinem Unternehmen die Arbeitsstundenzahl und studiert in den entstandenen Freiräumen. Das Besondere: Der Zugang ist teilweise auch ohne Fachhochschul- oder allgemeine Hochschulreife möglich. Hat jemand von Euch mit dieser Form von Studium schon mal zu tun gehabt? Ich muss noch bis Ende April warten, dann ist meine Probezeit rum und dann wollte ich das Studium mal ansprechen. Ich finde diese Form des Studiums aber recht interessant, da das ggf. nicht ganz so stressig wird wie ein Fernstudium oder ein nebenberufliches Studium.
  21. Ich habe keine Ahnung wie man hier Teile zitiert... Zum ersten Absatz: Das wurde uns so bei dem Infotermin gesagt, auf die Frage hin warum der Wirtschaftsinformatiker nun etwas über 15.000€ kostet und der BWL Studiengang "nur" etwas über 12.000€. Wie gesagt, meiner Meinung nach unverständlich. Selbst private Hochschulen müssten doch auch Vergünstigungen seitens der Hersteller bekommen oder nicht. Naja wenn man den Studiengang machen will, hat man ja sowieso keine andere Wahl als die 15.000€ zu zahlen. Bist du in der Regelstudienzeit von 3,5 Jahren neben dem Beruf fertig geworden oder hast du länger benötigt? Hast Du Vollzeit gearbeitet? Ich würde dann da gerne die Freitag & Samstag Vorlesungen mitnehmen wollen. Wenn man von der Uni Hagen zur FOM wechselt muss man wahrscheinlich trotzdem die vollen 15.000€ zahlen richtig? Zumindest wurde gesagt, selbst wenn man in zwei Jahren fertig wird, muss man den vollen Preis bezahlen. Ich gehe zur Fernuni Hagen, weil ich im April zumindest schon mal mit dem Akademistudium anfangen kann. Die FH Kiel beginnt erst im Winter (Anmeldung im Mai möglich). Ich muss mal gucken ob nicht doch auch die FOM eher was für mich ist. Du scheinst ja ganz angetan von der zu sein. Beruflich hat es dich weitergebracht? Wurdest du wegen einer privaten FH komisch angeguckt? Hattest du auch vorher eine Ausbildung absolviert?
  22. Kleines Update meinerseits: Ich habe mich bei der FernUni Hagen für das Akademistudium in Wirtschaftsinformatik bzw. der entsprechenden Module angemeldet. Im April (?) geht es dann los. Dann habe ich zwar fast meine 3 Jahre Berufserfahrung, aber kann dann schon mal etwas rein schnuppern. Danach kann ich mich ja dann richtig einschreiben. Darf man sich parallel bei der Fernuni Hagen und der FH Kiel einschreiben oder funktioniert das nicht? Mein persönlicher Favorit ist wie gesagt immer noch die FH Kiel. Außerdem habe ich vor kurzem meinen Arbeitgeber gewechselt. Sollte man nach der Probezeit (bzw. während des Probezeitgespräches?!) das Studium mal ansprechen? Ich bin mir eigentlich relativ sicher, dass die hier sowas unterstützen würden. Eventuell sogar ein Duales Studium anbieten würden (aber das weiß ich nicht wirklich). EDIT: Der Infotermin der FOM war auch interessant. Ich bin mir nur nicht so sicher ob die über 15k€ gut investiert sind. Die Präsenz finde ich nur sehr gut. Was ich nicht so schön finde: Wegen Softwarelizenzen ist das Studium um ~3000€ teurer als zum Beispiel BWL. Hätte man da nicht dann eher OpenSource Software nehmen können anstatt Microsoftprodukte?!
  23. Gurki hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Coffeehouse's Themen
    Rene Bourgeois @ Ritter Butzke - 3000° Wanderzirkus https://soundcloud.com/rene-bourgeois/rene-bourgeois-ritter-butzke-3000-wanderzirkus
  24. Für euch Nerds kann ich "Mr. Robot" empfehlen Ich fand die ziemlich spannend. "Narcos" ist auch gut, aber zwischenzeitlich bisschen langgezogen.
  25. Wenn sie aufgenommen wurden sollte das doch unproblematisch sein oder?

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