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Whiz-zarD

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Alle Beiträge von Whiz-zarD

  1. Eine GUI zu entwickeln ist damit auch kein Problem. Im Grunde ist selbst dein Screenshot von deiner Anwendung auch eine GUI. Mit Free Pascal kann man auch auf Mausklicks reagieren. Allerdings muss man den Event Loop selber schreiben. Ich gehe aber mal davon aus, dass die Taschenrechner nicht auf Mausklicks reagieren, sondern auf Tastatureingaben und die mathematischen Formeln einfach stumpf von links nach rechts abarbeiten und dann kommt für 1 + 2 * 3 nicht 7 sondern 9 raus.
  2. Eine simple Textdatei würde hier wohl vollkommen ausreichen. Wenn das unbedingt eine relationale Datenbank mit SQL sein soll, dann SQLite. Für so einen simplen Kram, wo vielleicht gerade mal 20 Datensätze in der Datenbank stehen, würde ich mir nicht mal die Mühe machen und einen Datenbankserver aufsetzen. Das ist einfach zu viel des Guten. zu mal der Server auch auf dem Schulrechner installiert sein muss. Ich vermute aber mal, dass selbst SQL schon zu viel sei.
  3. Das wird nix... Ich glaub, ich sollte mal meinen mehrteiligen Artikel, wieso die Programmierung eines Taschenrechners für blutige Anfänger kein Pappenstiel ist, weiterschreiben. Falls du Unity3D meinst: Das ist eine Spiele-Engine. Nichts, womit du was anfangen kannst. Falls du das Unity-Framework von Microsoft meinst, das ist ein Dependecy Injection-Container. Nichts, womit du was anfangen kannst. MS Access ist zwar relationales Datenbankmanagementsystem aber hast du damit schon mal gearbeitet? Weißt du, was SQL ist? Hast du dich jemals aus einer Anwendung heraus mit einer Datenbank verbunden? Also im Klartext: Ihr habt ein Lehrer, der von Tuten und Blasen keine Ahnung hat und euch nicht mal wirklich was beibringen kann? Wieso gibt es denn überhaupt Informatikunterricht bei euch in der Schule? Was macht ihr denn dort? Sitzt ihr dort nur rum und macht gar nichts? Ganz ehrlich? So wird das nichts... Wo soll man denn da Tipps geben, wenn nicht mal Rahmenbedingungen herrschen? Mit welcher Sprache hattest du denn schon mal Kontakt?
  4. Wenn das für den Informatikunterricht ist, dann hat der Lehrer euch da doch schon was gezeigt. Er wird ja wohl kaum sagen: "So, hier habt ihr ein PC und nun programmiert mir ein Programm!" Deine "GUI wie Linux" ist nichts weiter als eine Konsolenanwendung, die Tastendrücke entgegennimmt und interpretiert. Die Frage ist aber, was habt ihr schon im Unterricht durchgenommen? Welche Programmiersprache verwendet ihr? Ich gehe nicht davon aus, dass sie großartig Datenbankmanagementsysteme angeschaut haben. Ich würde es hier sehr simpel halten. Wenn der TE eine objektorientierte Sprache gelernt hat, einfach eine Klasse für die Daten nehmen und wenn es wirklich zu einer Speicherung der Daten kommen sollte, würde ich einfach eine Textdatei schreiben aber die Speicherung würde ich als letztes Machen. Der Rest drumherum ist schon Arbeit genug, wenn das nicht schon zu viel Arbeit ist.
  5. Ohne ein gewisses Wissen hast du aber keine Kenntnisse über den Beruf, was durchaus zu einer Frustration führen kann, wenn man merkt, dass es doch nichts für einen ist. Das ist überwiegend der Grund, warum die Abbrecherquote in den IT-Berufen so hoch ist, weil die meisten einfach nur "was mit Computer machen" wollen aber keine Vorstellung haben, wie das Leben eines ITlers wirklich aussieht. Wie gesagt, ich kenne solche Leute, die ohne einer Vorstellung in so eine Ausbildung gegangen sind und haben die Ausbildung doch recht schnell geschmissen.
  6. Genauso wie "kein Wissen". In meiner Assistentenausbildung hatte ich einen Kommilitone, der dachte "objektorientierte Programmierung" sei sowas wie Scratch. Letzen Endes wird es schon aber daraus hinauslaufen, dass man im Vorwege schon ein bisschen Wissen gesammelt hat, wenn man nicht ohne Orientierung in eine Ausbildung laufen will.
  7. Das liegt an den angeblichen Fachkräftemangel. Man ist der Meinung, dass jeder der nicht mehr in seinem Beruf arbeiten kann, für die IT geeignet ist. So war es auch schon in den 90ern, in der Dotcom-Blase, bevor sie platzte.
  8. Naja, ich kenn dich zwar nicht aber wenn du 40 Jahre alt bist und seit deiner Jugend mit Computern zu tun hast, wie hast du es denn geschafft, dich nicht mal intensiver mit der Materie auseinanderzusetzen? Ich mein, ich bin 33 Jahre alt und habe im Grunde nur noch die letzten Jahre des C64s mitbekommen aber ein 40-jähriger müsste doch die Zeit weitgehend komplett mitbekommen haben und wenn man da nicht mal eine Codezeile geschrieben hat, dann weiß ich nicht, was man dann gemacht hat? Welche IT-Kenntnisse bringt man denn als Pflegekraft mit? Dazu zählt für mich nicht die Benutzung von Word und Excel.
  9. Ich meinte das gesamte Thema. Wieso sollte eine FRAU besonders auf Dresscode bei einer Abschlussprüfung achten?
  10. Whiz-zarD hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in C und C++
    Ist immer noch syntaktisch falsch ...
  11. Whiz-zarD hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in C und C++
    Bitte arbeite den Schulstoff noch mal durch. Das kann syntaktisch schon mal nicht funktionieren, was du da bastelst. Du hast eine Funktion in einer Funktion definiert. Das geht nicht.
  12. Whiz-zarD hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in C und C++
    Was funktioniert denn daran nicht? Bis auf die Syntax-Fehler.
  13. Dies macht aber nicht bei der IHK, sondern bei der zuständigen Führerscheinstelle. Vielleicht ist "Bus" auch nur eine schlechte Übersetzung für irgendwas anderes.
  14. Deine ganze Arbeit besteht darin, eine neue anti-viren-software auszurollen? Ist das nicht ein bisschen wenig?
  15. Ja, denn die Bezeichnung interessiert dich nicht. Außerdem ist es recht aufwendig auf Strings zu filtern. Die Bezeichnung ist nur Schmuck und wird höchstens an der Oberfläche angezeigt. Für gewöhnlich arbeitet man mit den IDs, auf denen dann ein Index liegt, damit die Datenbank effizienter arbeiten kann. Wenn du also die Marken haben willst, dann reicht: SELECT marke_id, marke_bezeichnung FROM marke Dann bekommst du schon alle Markenbezeichnungen. Ein Join ist unnötig und Ressourcenverschwendung, sofern der Optimierer dies nicht schon selbst erkennt und den Join entfernt. Beim zweiten SQL-Statement wird mir allerdings nicht ganz klar, wo bei dir der Unterschied zwischen Fahrzeug, Modell und Typ ist. In der Modell-Tabelle steht irgendwie nur die Bezeichnung aber alle anderen Informationen stehen in der Fahrzeug-Tabelle. Ich vermute mal, dass du die Fahrzeuge in unterschiedliche Modelle einteilen möchtest aber dann sind deine Tabellen falsch. EDIT: So langsam glaube ich zu verstehen, was du willst. Du möchtest alle Modellbezeichnungen von einer Automarke. Wenn wir dann die Marken ID haben, ist auch dies kein großes Problem: SELECT modell.modell_id, modell.modell_bezeichnung FROM modell INNER JOIN fahrzeug ON fahrzeug.modell_id = modell.modell_id WHERE fahrzeug.marke_id = $markeId Hätten wir nur die Markenbezeichnung, müssten wir tatsächlich einen weiteren Join hinzuziehen.
  16. Unabhängig von den unnötigen Joins solltest du dich mal mit der Normalisierung und Indexierung einer Datenbank beschäftigen. Vielleicht kommst du ja dann von selber drauf, dass eine Filterung auf Strings keine besonders gute Idee ist.
  17. Whiz-zarD hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IHK-Prüfung allgemein
    Der ANSI/ISO-Standard ist "Integer". Das sind eben die kleinen Feinheiten der unterschiedlichen Datenbanksysteme. In Oracle Database gibt es z.B. eigentlich kein Integer. Dort gibt es nur den Number-Datentyp, der wiederum nicht dem ANSI/ISO-Standard entspricht. Das Schlüsselwort Int/Integer ist nur ein Synonym für Number(38).
  18. Mit welchem Ziel denn? Die IHK kann da nichts machen, solange der Betrieb die den Gesetzen entspricht. Mir persönlich ist nur ein einziger Fall bekannt, wo die IHK mal genauer hinschaute aber auch nur aus dem Grund, weil die Azubis mehrere Jahre in Folge durchfielen. Der Azubi, wie hier in diesem beschriebenen Fall hat davon nichts, wenn die IHK eingeschaltet wird. Die IHK kann höchstens beratend zur Seite stehen, wenn man den Betrieb wechseln möchte. Das ist aber auch schon alles. Ein Schlichtungsverfahren führt zu nichts, weil der Betrieb nichts zu befürchten hat und das Leben des Azubis weiterhin schwer machen kann. Wenn, dann muss man hier einen Rechtsanwalt einschalten und brauchst du auch noch ein psychologisches Gutachten. Die meisten können und wollen auch nicht diesen Weg gehen und verlassen dann freiwillig den Betrieb.
  19. Die IHK bekommt vieles mit aber sie können hier nicht einschreiten, weil sie keine rechtlichen Mittel haben. Die IHK kann nur einschreiten, wenn die Eignung nach BBiG §§27 ff. nicht mehr vorliegt oder von einer Gefährdung für den Azubi ausgeht. Ansonsten sind auch denen die Hände gebunden. Eine psychische Gefährdung lässt sich nun mal schlechter beweisen, als eine körperliche. Von daher bleibt dann nur noch der Weg über einen Rechtsanwalt. Von diesem Hintergrund ist auch eine Schlichtung oder ein Schiedsgericht in den meisten Fällen nicht zielführend, denn entweder wird der Azubi nach so einem Prozess weiterhin schikaniert (danach erst recht) oder er verlässt freiwillig den Betrieb. Zweites ist oft die bessere Entscheidung.
  20. Was ist eigentlich in deinem Leben schiefgelaufen, sodass du jeden unbedingt ans Bein pissen willst? Offenbar scheinst du ja irgendwelche Komplexe zu haben, die du kompensieren musst aber wohlmöglich ist es nur der Dunning-Kruger-Effekt, wenn ich das lese:
  21. Nein, eben nicht nur einmal ... Eben doch ... Diejenigen, die die Daten auswerten sind keine Programmiergenies. Sie können nicht einmal programmieren. Das sind sog. Data Scientists, die die Daten auswerten und daraus Algorithmen ableiten, die wiederum von einem Entwickler umgesetzt werden. Data Scientists ist ein völlig anderer Beruf und hat mit Softwareentwicklung nichts zu tun. Wie gesagt, du solltest dir mal ein paar Vorträge außerhalb von PR-Aktionen anschauen. Dann wirst du selber feststellen, dass die Datenauswertung die Softwareentwicklung nicht ablösen kann. Data Scientists kann man eigentlich wie eine Fachabteilung in einem Unternehmen einordnen. Das sind diejenigen, die sich in der Fachdomäne auskennen. Die Entwickler aber in der Technikdomäne.
  22. Das würde mich auch interessieren. Ich glaube nicht, dass sich einfach eine Software von selbst per KI entwickeln lässt. So weit sind wir bei weitem noch nicht und wer weiß, ob wir da überhaupt hinkommen werden? Ein Admin lässt sich da leichter wegrationalisieren. Allein schon wegen SaaS (Software as a Service), PaaS (Platform as a Service) und FaaS (Function as a Service). Viele Firmen brauchen in Zukunft keine großartige IT mehr, da man vieles in eine Cloud auslagern kann, die per Knopfdruck sofort skaliert. Auch sowas wie Festplatten einbauen und RAID-Systeme konfigurieren, passiert in den Rechenzentren schon zum Großteil alleine. Da ist auch kein Admin mehr von Nöten. Oder auch Thema Netzwerk: IPv6 ist auch schon so konzipiert, dass die Ethernet-Schnittstellen von alleine sich selbst konfigurieren. Ein DHCP-Server ist gar nicht mehr nötig. Theoretisch fällt NAT weg., etc, etc. Diese gesamte automatische Konfiguration fällt aber nicht vom Himmel. Sie muss entwickelt werden. Also sehe ich eher, dass der Bedarf an Entwicklern erst mal steigen wird. Ja, auch die wird abnehmen. Besonders wenn der Trend in Richtung FaaS gehen sollte, weil man eben damit mit weniger Zeit mehr erreichen kann, aber ich denke schon, dass längerfristig mehr Entwickler gesucht werden, als Admins. Wir leben nicht in einem Hollywood-Film. Vielleicht solltest du dich mal mit Machine Learning auseinander setzen zu mal schauen, was da wirklich abgeht. Bei Machine Learning geht es darum Muster in großen Datenmengen zu erkennen. Dafür müssen die Datenmengen aber erst mal auswertbar gemacht werden. D.h. sie müssen gefiltert und aggregiert werden. Solche Filterung- und Aggregatsfunktionen lassen sich aber nicht von alleine schreiben. Microsoft bietet z.B. dafür diverse APIs mit vorgefertigten Funktionen bzw. sogar eine komplette Entwicklungsumgebung: https://azure.microsoft.com/de-de/services/machine-learning-studio/ Mustererkennung in Datenmengen wird aber nicht die komplette Softwareentwicklung ablösen. Sie ist mehr ein Hilfsmittel um Entscheidungen besser treffen zu können. Dennoch müssen diese Entscheidungen auch programmiert werden. Eine Maschine wird nicht in der Lage sein, nur anhand von Daten ein Betriebssystemkernel zu bauen. Machine Learning kann dort eingesetzt werden, wo es auch massiv Daten gibt. z.B. habe ich mal einen Vortrag gesehen, wo es darum ging, einen Lügendetektor zu entwickeln, der die Entscheidung, ob jemand lügt oder nicht, anhand der Daten der Gehirnströme ausmacht.
  23. Whiz-zarD hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Weiterbildung
    Auch im klassischen Wasserfall-Modell wird es immer wichtiger Tests zu automatisieren bzw. Unittests einzuführen, weil Software immer komplexer und umfangreicher wird, sodass man sie eben nicht mehr mit einem Testteam manuell testen kann. Auch hier ist es wichtig, dass ein Entwickler schnelles Feedback erhält. Vor allem wenn man Refactoring betreiben möchte, ist dies äußerst wichtig, denn man möchte nicht erst mal drei Wochen warten, bis ein Tester (oder im schlimmsten Fall der Kunde) einen Fehler/Seiteneffekt findet. Wenn man z.B. Refactoring mittels der Mikado-Technik betreiben möchte, sind Unittests/automatische Tests sogar unabdingbar.
  24. Whiz-zarD hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Weiterbildung
    Dieser Trend ist auch eine logische Konsequenz aus den Versäumnissen vieler Firmen. Dir wird ja wohl auch die Testpyramide bekannt sein. In den meisten Firmen steht sie aber auf dem Kopf, d.h. wenig Unittests und viele Integrationstests, die durch UI-Tests abgedeckt werden. Das macht die Tests aber sehr instabil und sehr zeitaufwendig. Also will man nun die Pyramide wieder richtig hinstellen und nun braucht man Unittest-Know-How.

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