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Gehaltsschere zwischen studierten Informatikern und Fachinformatikern normal?


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Hallo,

ist es denn normal das, bei gleichem Aufgabengebiet wohlgemerkt, ein studierter immer mehr verdient?

Ich bin gelernter FIAE und seit 2 Jahren in der Firma tätig, habe insgesamt 5 Jahre Berufserfahrung und verdiene 41.000€ Brutto im Jahr (26 Tage Urlaub, Ü-Stunden mit Gehalt abgegolten). Bei uns gibt es die Unterteilung nach Junior Software Developer, Software Developer und Senior Software Developer. Für jeden gibt es eine Stellenbeschreibung in der definiert ist was er für Kompetenzen aufweisen muss und ob man z.B. Schulungen für andere halten muss.

Ich bin vor zwei Jahren als Software Developer mit 38.000 Brutto eingestellt worden. Eigentlich bin ich recht zufrieden und dachte auch immer das Gehalt sei angemessen.

Über das Gehalt wird hier eigentlich nicht gesprochen und lau Vertrag ist es auch nicht erlaubt (wobei das so nicht zulässig ist).

Jetzt haben wir wieder einige Absolventen bekommen und als ich letztens, ich bin Pate von einem, mit denen Essen war ging es auch um das Thema Gehalt. Dabei hat sich rausgestellt, dass das Einstiegsgehalt für einen Master irgendwas zwischen 44.000€ und 46.000€ liegt, als Junior Software Developer versteht sich.

Wir haben die gleiche Arbeit, es wird das gleiche Erwartet (zumal die meisten nicht einmal wissen das ich nicht studiert habe), eher wird von mir mehr erwartet da ich ja kein Junior bin und somit mehr in der Verantwortung stehe. Der Junior hat sogar noch 4 Monate Einarbeitung, als nicht Junior sind es nur 4 Wochen.

So und jetzt bin ich ehrlich gesagt doch ein wenig angefressen, Absolvent mit 0 Berufserfahrung bekommt ca. 45.000€ und ich als FIAE mit 4 Jahren Berufserfahrung liege bei 41.000€. Geld ist nicht alles, aber wenn ich sehe was die, in ihrer Unkenntnis, so alles verbrechen finde ich das schon eine extreme Ungerechtigkeit.

Tarif gibt es hier übrigens keinen...

Ich weiß ehrlich gesagt nichtmal wie ich das Thema bei einer Gehaltsverhandlung ansprechen sollte.

Wie seht ihr das? Ist das normal? Ist es Gerecht?

Grüße

Quitschibo

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Top-Benutzer in diesem Thema

Ist das normal?

Es ist nicht unüblich. Es gibt Firmen die auf den formalen Abschluss wert legen und diesen entsprechend bezahlen. Vielleicht hat er sich aber auch schlicht besser verkauft als du. Oder der Markt ist derzeit Arbeitnehmerfreundlicher als zu deiner Zeit? Gibt viele Faktoren.

Ist es Gerecht?

Nein, aber die (Arbeits-)Welt war noch nie gerecht.

Wie seht ihr das?

Variante 1) Es akzeptieren

Variante 2) Es nicht akzeptieren und versuchen beim jetzigen AG mehr Geld rauszuschlagen, wobei Argumente wie Lohngerechtigkeit und "der bekommt aber mehr als ich" normalerweise nicht zum Ziel führen. Ausserdem wirst du 10-20% mehr Gehalt nicht einfach so bekommen.

Variante 3 (und die erfolgsversprechendste)) Neuen Arbeitgeber suchen und ordentlich verhandeln. Berufserfahrung ist wichtiger als der Abschluss, entsprechend muss man auftreten und verhandeln. 38k für ein Softwareentwickler mit 5 Jahren Erfahrung ist nicht viel - da kann man je nach Tätigkeit/Region/Firmengrösse auch ruhig mal 60-70k fordern.

Bearbeitet von bigvic
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Es ist nicht unüblich. Es gibt Firmen die auf den formalen Abschluss wert legen und diesen entsprechend bezahlen. Vielleicht hat er sich aber auch schlicht besser verkauft als du. Oder der Markt ist derzeit Arbeitnehmerfreundlicher als zu deiner Zeit? Gibt viele Faktoren.

Dann haben sich alle 5 aus der Runde besser verkauft, davon gehe ich nicht aus, kann es aber natürlich nicht ausschließen. Gefordert hatte ich damals mehr, wollte aber unbedingt weg von der vorherigen Firma deshalb hatte ich zugesagt. Auch bei der Gehaltsverhandlung hatte ich mehr gefordert, da die Firma sehr dringend Leute suchte war ich eigentlich in einer guten Position, zumal unser Team gute Erfolge nachweisen konnte. Hat aber nicht funktioniert, ich dachte ich bin an der Schmerzgrenze und habe es hingenommen.

Nein, aber die (Arbeits-)Welt war noch nie gerecht.

Die Akademiker finden das bestimmt gerecht ;-)

Variante 1) Es akzeptieren

Wird wohl nicht mehr funktionieren, ich sitze neben einem solchen Absolventen und jedesmal wenn er eine Frage hat oder ich beim Review oder Pair Programming sehe was der verbricht fällt es mir wieder ein.

Variante 2) Es nicht akzeptieren und versuchen beim jetzigen AG mehr Geld rauszuschlagen, wobei Argumente wie Lohngerechtigkeit und "der bekommt aber mehr als ich" normalerweise nicht zum Ziel führen. Ausserdem wirst du 10-20% mehr Gehalt nicht einfach so bekommen.

Genau das meinte ich, die Argumentation taugt nichts und die andere hatte ich schon versucht.

Variante 3 (und die erfolgsversprechendste)) Neuen Arbeitgeber suchen und ordentlich verhandeln. Berufserfahrung ist wichtiger als der Abschluss, entsprechend muss man auftreten und verhandeln. 38k für ein Softwareentwickler mit 5 Jahren Erfahrung ist nicht viel - da kann man je nach Tätigkeit/Region/Firmengrösse auch ruhig mal 60-70k fordern.

Ich habe 4 Jahre Berufserfahrung, ist ein typo im ersten Beitrag, kann es aber leider nicht mehr editieren.

Und ich bin ja auch nicht mehr bei 38k sondern bei 41k und eigentlich dachte ich auch das sei ein gutes Gehalt, wenn ich mich hier so im Forum umschaue, und das mache ich passiv schon eine weile, dann gewinnt man auch den eindruck das sei ein überdurchschnittliches Gehalt. Vielleicht sollte ich doch mal meinen Marktwert checken, weiß zwar noch nicht ganz wie, aber es scheint mir nicht verkehrt zu sein.

Danke für deine Antwort.

Gruß

Quitschibo

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Ich möcht dir jetzt nicht auf die Füße treten zumal ich deine Situation gut verstehe. Aber

1) du warst mit deinem Gehalt zufrieden bis jemand anders mehr hatte - klingt für mich n bischen nach "Neidhammel"

2) Muss man bedenken das ein Master doch schon ein wenig in seine Ausbildung investiert haben muss und das Einstiegsgehalt was er da erhält ist durchaus "Marktüblich" (kommt natürlich noch der Standortfaktor hinzu).

Wenn dir dein Job gefällt und du bleiben willst versuch ordentlich mit deinem Chef zu verhandeln (Berufserfahrung....). Wenn du wirklich mehr willst weil du der unbedingten Überzeugung bist dir steht mehr zu, dann geh Bigs Vorschlag nach...

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Die Akademiker finden das bestimmt gerecht ;-)

Das ist keine Eigenart der Akademiker. Wenn du mehr verdienst als jemand "ohne Abschluss" oder ohne ein spezielles Zertifikat das du dir erarbeitet hast, dann findest du das vielleicht auch gerecht, selbst wenn er dasselbe leistet wie du. Da muss man vorher schon gründlich reflektieren, bevor man anderen so etwas vor hält.

1) du warst mit deinem Gehalt zufrieden bis jemand anders mehr hatte - klingt für mich n bischen nach "Neidhammel"

Das is menschlich und nahezu jeder wäre unzufrieden mit so einer Situation, denn

"Das relative Einkommen ist uns weit wichtiger als das absolute Niveau". [...] Wie zufrieden ein Beschäftigter ist, hängt direkt davon ab, wie er im Vergleich zu seinen Kollegen bezahlt wird“, schreiben die Forscher. Allerdings: „Diese Beziehung ist nicht linear.“ In umgekehrter Richtung wirkte der Effekt nämlich nicht. Wer erfuhr, dass er überdurchschnittlich gut verdient, den machte diese Information weder glücklicher mit seinem Job noch loyaler gegenüber seinem Arbeitgeber.

KLICK

Wie checkt man seinen Marktwert (für die Zukunft ganz interessant!)?

Bewerben und sehen was man rausschlagen kann.

Bearbeitet von bigvic
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Ist bei uns genauso. Ist ein unterschied beim einstiegsgehalt von 15000€! Studiert 45000€ wobei nach einem jahr der unterschied auf ca. 5000 schrumpft. Klingt komisch, ist aber so! Mit geringer berufserfahrung. Bei 4 jahren berufserfahrung zieht dann aber auch der andere karriereweg und man hat auch seine 45000!

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1) du warst mit deinem Gehalt zufrieden bis jemand anders mehr hatte - klingt für mich n bischen nach "Neidhammel"

Wäre bei mir kein Stück anders, bei gleicher Arbeit und 2-3k Unterschied wäre es mir Wurscht. Aber wenn der Berufsanfänger 5k mehr verdient als der mit 4 Jahren Berufserfahrung und noch dazu deutlich weniger Anforderung und Verantwortung hat, dann würde mich das auch nicht in Ruhe lassen.

2) Muss man bedenken das ein Master doch schon ein wenig in seine Ausbildung investiert haben muss und das Einstiegsgehalt was er da erhält ist durchaus "Marktüblich" (kommt natürlich noch der Standortfaktor hinzu).

Siehe das eben, mir ist da eigentlich egal was jemand in seine Ausbildung investiert, an den Absolvent werden in dem Fall weniger Anforderungen gestellt und er hat weniger Verantwortung. Selbst wenn er auch nicht "Junior" wäre, würde das Umfeld die identische Arbeitsleitung erwarten, wo rechtfertigt sich da das Mehreinkommen?

Ich habe übrigens auch sehr viel in meine Ausbildung investiert, Zeit und Geld. Wenn man seinen kompletten Lebensunterhalt davon bestreiten muss ist ist eine Ausbildungsvergütung auch nicht gerade viel, vor allem nicht wenn sie eher zu den geringen gehört. Die Schulungen und Zertifizierungen die ich da nach gemacht habe, haben mich auch etliche Wochenenden gekostet, die Bücher und Unterlagen dazu waren auch nicht gerade günstig. Nebenbei kenne ich einige die ihren Bachelor in Informatik 3 Jahre lang auf der BA gemacht haben, dann noch 2 Jahre Master hinterher, mit Untersützung durch die Firma. Da gab es dann im ersten Jahr auf der BA schon deutlich über 1k im Monat. Und nur weil manche nur die Zeit totschlagen in ihrer Ausbildung trifft das auch nicht auf alle zu, ich hatte einige Wochenende an denen ich gearbeitet habe, war oft genug bis spät in die Nacht in der Firma um geplante Releases zu retten.

Ich würde nicht generell behaupten das ein Student mehr in seine Ausbildung investiert.

Ist bei uns genauso. Ist ein unterschied beim einstiegsgehalt von 15000€! Studiert 45000€ wobei nach einem jahr der unterschied auf ca. 5000 schrumpft. Klingt komisch, ist aber so! Mit geringer berufserfahrung. Bei 4 jahren berufserfahrung zieht dann aber auch der andere karriereweg und man hat auch seine 45000!

Der Studierte bleibt ja aber auch nicht auf seine Einstiegsgehalt sitzen oder? Der wird nach einem Jahr auch mehr bekommen und nach 4 Jahren hat der eher 60k und dann doch wieder 15k Vorsprung.

Bei uns ist das auch so, aber hier redet niemand über das Gehalt, ich bin bei knapp 34k und ich weiß von einem Absolventen von der FH (Diplom) das er mit 38k eingestiegen ist.

Wobei die 34k auch nur mit meinen 3 Jahren Berufserfahrung sind...

38k für ein Softwareentwickler mit 5 Jahren Erfahrung ist nicht viel - da kann man je nach Tätigkeit/Region/Firmengrösse auch ruhig mal 60-70k fordern.

Also hier in Stuttgart in der .net Entwicklung sind mit 3 Jahren Berufserfahrung und mit Glück vielleicht 38k drin mit viel Glück sogar 40k. Dafür dann aber 24 Tage Urlaub und 42 Stunden Woche und mit dem Gehalt abgegoltene Überstunden. Ich bin eigentlich immer auf der Suche nach was neuem, leider sind die Stellen auf die man sich direkt bewerben kann als Entwickler sehr sehr spärlich. Das meiste geht über Headhunter wie Hays, Progressive oder Computer Futures und von den 3 wurde mir auch schon gesagt das < 40k realistisch sind für einen FIAE.

Ich meinte, wenn man 4 jahre berufserfahrung aufweisen kann bevor man bei uns anfängt!

Da war ich schon am schreiben als das dazu kam, somit ist das oben hinfällig.

Bearbeitet von LetaleDosis
Neuer Beitrag von alexC++
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ich persoenlich muss als baldiger master-absolvent zugeben, dass solche scheren zwar oftmals unfair sind, aber leider (oder soll ich aus egoistischen motiven sagen gluecklicherweise?) durchaus ueblich. ich glaube, dass das ganze regional sehr unterschiedlich ist - hier in muenchen trifft das aber definitiv zu. meine vermutung ist, dass viele unternehmen ganz einfach absolventen binden wollen, da sie (oftmals) flexibler einsetzbar sind (da werden mir jetzt viele widersprechen, aber sie sind eben weniger vorbelastet womit sie natuerlich auch weniger erfahrung haben) und es sich manchmal leichter rechtfertigen laesst (obwohl das natuerlich genauso bull**** ist), jemanden zu befoerden ... seltsam ist das ganze aber trotz alledem - gerade wenn ich mir ueberlege, dass ich zur zeit von einem fachinformatiker, der 35 ist und < 50k verdient, in meiner nebentaetigkeit sehr viel lerne.

Das meiste geht über Headhunter wie Hays, Progressive oder Computer Futures und von den 3 wurde mir auch schon gesagt das < 40k realistisch sind für einen FIAE.

das verwundert mich jetzt doch ... ich persoenlich rechne mit einem einstiegsgehalt von 45-50k und habe das bei meinem computer futures-lebenslauf auch so angegeben - dass ich daraufhin recht viele anrufe bekam, sehe ich jetzt mal als ein positives zeichen, dass die gehaltsvorstellung nicht abgehoben war. vor allem als .net-entwickler wenn man vielleicht noch ein bisschen sharepoint drauf hat, sollten sich doch locker um die 60k (zumindest im sueden der republik) erreichbar sein.

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das verwundert mich jetzt doch ... ich persoenlich rechne mit einem einstiegsgehalt von 45-50k und habe das bei meinem computer futures-lebenslauf auch so angegeben - dass ich daraufhin recht viele anrufe bekam, sehe ich jetzt mal als ein positives zeichen, dass die gehaltsvorstellung nicht abgehoben war. vor allem als .net-entwickler wenn man vielleicht noch ein bisschen sharepoint drauf hat, sollten sich doch locker um die 60k (zumindest im sueden der republik) erreichbar sein.

Naja Stuttgart gehört eigentlich schon zum Süden, meine Sharepoint Kenntnisse halten sich in grenzen, aber trotzdem wurde ich zu den Gehältern vermittelt und das tatsächlich von CF, bei der ersten Firma für 28k und bei der zweiten Firma dann mit 32k wobei. Ich hätte schon gerne mehr gehabt aber das war wohl nicht drin und nachdem ich jetzt wieder über 1 Jahr hier in der Firma bin hab ich bei einer anderen Vermittlungsfirma angefragt und die meiste wir sollten es mit 38k versuchen. Und eigentlich sind die Firmen schon sehr dran interessiert mein Bruttogehalt höchtsmöglich zu setzen, immerhin bezahlt der AG einen prozentualen Anteil vom Bruttogehalt an die Vermittlungsfirma und auch der Bonus denn der Headhunter selbst bekommt hängt an der höhe des Bruttojahresgehalts.

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Also ich bin in der Hinsicht ja noch völlig unerfahren, da ich noch agr nicht mit der Ausbildung fertig bin, trotzdem mache ich mir so meine Gedanken und finde es mitunter echt haarsträubend. Gut, ein Studium ist sicherlich nicht einfach und nicht jeder kann ein Studium (zumindest ein IT Studium) absolvieren, aber warum wird eine Ausbildung, in der man im Grunde Theorie UND Praxis erlernt (was der Student ja nun mal ggf. deutlich weniger hat als ein Azubi), deutlich schlechter Gehaltsmäßig vergütet? Mitunter hat, wie zwei Posts über mir, der Ausgebildete sogar anerkannte Zertifikate...

Man liest hier dann immer Berufserfahrung zählt mehr als der Abschluss, aber beim Einstieg verstehe ich das immer noch nicht so ganz; Der Azubi hat wie eben schon erwähnt - Theorie und Praxis, der Student mehr oder weniger nur Theorie.... (?) Oder sehe ich das verkehrt?

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[...]Und eigentlich sind die Firmen schon sehr dran interessiert mein Bruttogehalt höchtsmöglich zu setzen, immerhin bezahlt der AG einen prozentualen Anteil vom Bruttogehalt an die Vermittlungsfirma und auch der Bonus denn der Headhunter selbst bekommt hängt an der höhe des Bruttojahresgehalts.
Das kommt jetzt auf das Modell an, wie vermittelt wird. Bist du dann bei dem Vermittler angestellt, oder bei der Firma, in der du arbeitest? In ersterem Fall kann der Vermittler dir ja ganz andere Zahlen sagen, als wirklich geboten wurden, um so seine eigene Marge aufzustocken.

Im zweiten falle ist dies natürlich nicht so ohne weiteres möglich.

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Naja Stuttgart gehört eigentlich schon zum Süden, meine Sharepoint Kenntnisse halten sich in grenzen, aber trotzdem wurde ich zu den Gehältern vermittelt und das tatsächlich von CF, bei der ersten Firma für 28k und bei der zweiten Firma dann mit 32k wobei. Ich hätte schon gerne mehr gehabt aber das war wohl nicht drin und nachdem ich jetzt wieder über 1 Jahr hier in der Firma bin hab ich bei einer anderen Vermittlungsfirma angefragt und die meiste wir sollten es mit 38k versuchen. Und eigentlich sind die Firmen schon sehr dran interessiert mein Bruttogehalt höchtsmöglich zu setzen, immerhin bezahlt der AG einen prozentualen Anteil vom Bruttogehalt an die Vermittlungsfirma und auch der Bonus denn der Headhunter selbst bekommt hängt an der höhe des Bruttojahresgehalts.

irgendwie vermute ich, dass du auch ein bauernopfer sein koenntest. die richtig grossen margen werden ja nicht mit dir erzielt (also denen ist es verhaeltnismaessig egal ob du 32k oder 35k verdienst) - das heisst, dort sind sie gegenueber dem kunden einfach "grosszuegig". interessant ist es fuer die wenn sie einen kunden haben, der 10 SAP-Berater sucht wo es dann um 80k oder 120k geht.

Deutschland war doch schon immer titelgeil... Und wenn man z.B. in der Beratung arbeitet kommt es einfach besser rüber, wenn man nicht nur von Max Mustermann, sondern von

Max Mustermann

Master of Computer Science

beraten wird.

da geb ich dir prinzipiell recht. wobei da imho schon sehr stark von der stelle abhaengig ist. bei einem consultant ist das klar - bei einem softwareentwickler in ner kleinen entwicklerstube - ich weiss nicht, ob das so relevant ist. wo ich derzeit taetig bin, werden titel bewusst weggelassen.

Man liest hier dann immer Berufserfahrung zählt mehr als der Abschluss, aber beim Einstieg verstehe ich das immer noch nicht so ganz; Der Azubi hat wie eben schon erwähnt - Theorie und Praxis, der Student mehr oder weniger nur Theorie.... (?) Oder sehe ich das verkehrt?

unterschaetze bitte die studenten nicht allzu sehr. wie lange dauert denn ne FIAE-ausbildung? 3,5 jahre? Ich wuerde jetzt mal grob schaetzen, dass ein auszubildender (aufgrund von einarbeitung, schule, ...) 2,5 jahre wirklich produktiv ist. mein studium hat 5 jahre gedauert und ich habe da nebenbei im durchschnitt 20 h/woche gearbeitet. das liegt zwar etwas ueber dem schnitt im kommilitonenvergleich, ich kenne aber einige, die deutlich mehr gearbeitet haben. der student von heute macht auch noch was anderes ausser parties und demonstrationen ;). jedenfalls stuende ich dann mit der praxiserfahrung nicht unter jemanden, der eine ausbildung hinter sich hat.

Das kommt jetzt auf das Modell an, wie vermittelt wird. Bist du dann bei dem Vermittler angestellt, oder bei der Firma, in der du arbeitest? In ersterem Fall kann der Vermittler dir ja ganz andere Zahlen sagen, als wirklich geboten wurden, um so seine eigene Marge aufzustocken.

wobei ich vermute, dass das schon recht schnell rauskommt. dass sich da immer an die schweigeklauseln gehalten wird, glaube ich schlichtweg nicht.

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Das kommt jetzt auf das Modell an, wie vermittelt wird. Bist du dann bei dem Vermittler angestellt, oder bei der Firma, in der du arbeitest? In ersterem Fall kann der Vermittler dir ja ganz andere Zahlen sagen, als wirklich geboten wurden, um so seine eigene Marge aufzustocken.

Im zweiten falle ist dies natürlich nicht so ohne weiteres möglich.

Nein ich wurde vermittelt, ich hatte beide Male direkt einen Vertrag mit der Firma wo ich arbeite und nicht mit der Firma die mich vermittelt hat.

Die haben mir das auch direkt gesagt, dass die Firma einen prozentualen Anteil vom Jahresbrutto bekommt und der Mitarbeit selbst nochmal einen prozentualen Anteil davon als Prämie.

irgendwie vermute ich, dass du auch ein bauernopfer sein koenntest. die richtig grossen margen werden ja nicht mit dir erzielt (also denen ist es verhaeltnismaessig egal ob du 32k oder 35k verdienst) - das heisst, dort sind sie gegenueber dem kunden einfach "grosszuegig". interessant ist es fuer die wenn sie einen kunden haben, der 10 SAP-Berater sucht wo es dann um 80k oder 120k geht.

Das wiederum habe ich noch nicht bedacht, war immer von der Gewinnmaximierung ausgegangen ;-) Wenn man natürlich an die B Kunden nur verramscht wird damit der Deal schnell abgeschlossen ist, dann wählt man eben auch ein Gehalt bei dem der AG kaum nein sagen kann...

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[...]unterschaetze bitte die studenten nicht allzu sehr. wie lange dauert denn ne FIAE-ausbildung? 3,5 jahre? Ich wuerde jetzt mal grob schaetzen, dass ein auszubildender (aufgrund von einarbeitung, schule, ...) 2,5 jahre wirklich produktiv ist. mein studium hat 5 jahre gedauert und ich habe da nebenbei im durchschnitt 20 h/woche gearbeitet. das liegt zwar etwas ueber dem schnitt im kommilitonenvergleich, ich kenne aber einige, die deutlich mehr gearbeitet haben. der student von heute macht auch noch was anderes ausser parties und demonstrationen ;). jedenfalls stuende ich dann mit der praxiserfahrung nicht unter jemanden, der eine ausbildung hinter sich hat.[...]

5 Jahre 20 Wochenstunden gegen 3 Jahre Ausbildung á 40 Wochenstunden + 2 Jahre Berufserfahrung á 40 Wochenstunden.

5*52*20=5200 Std.

3*52*40+2*52*40=10400 Std.

Das wäre die Milchmädchenrechnung ohne Semesterferien, Schulferien, Urlaub, Feiertag, etc...

Und wie du selber geschrieben hast, hast du mehr Stunde geleistet als die meisten Mitkommilitonen. ;)

Und meinst du nicht, dass du mit der Hälfte an "geleisteten" Stunden dann nicht doch von der Praxiserfahrung hinter einem Auszubildenen zurückstehst, der bereits 2 Jahre arbeiten gegangen ist (oftmals dann also auch noch mehr als eine 40h-Woche hatte)?

Theorie machen Studenten definitiv mehr und haben vielleicht auch den größeren Überblick. Praxiserfahrungen haben jedoch nur die wenigsten richtige, denn wie soll man z.B. eine Mitarbeiter in einem größeren Projekt mit einbeziehen, wenn er nur 20 Stunden die Woche arbeitet? Der bekommt dann höchstens einen Teil, den er selbständig erledigen kann, aber wird eher nicht im Team richtig integriert, da er eh die Hälfte nicht mitbekommen würde. Das sind zumindest meine bisherigen Erfahrungen so bei diversen Firmen.

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Ich möcht dir jetzt nicht auf die Füße treten zumal ich deine Situation gut verstehe. Aber

1) du warst mit deinem Gehalt zufrieden bis jemand anders mehr hatte - klingt für mich n bischen nach "Neidhammel"

Jup, natürlich ist das der Neid. Mir ist das ehrlich gesagt egal ob studiert oder nicht, wenn jemand neben mir sitzt und die gleiche Arbeit macht, von mir eingelernt wird und ich deutlich merke das es an Erfahrung mangelt, Erfahrung die ich in den letzten 6 Jahren Praxis gesammelt habe. Ich vieles nochmal machen muss, ich zum 10. mal die Architektur erklären muss weil schon wieder entgegen der programmiert wird, dann gestehe ich mir auch zu Neidisch zu sein wenn die Person mehr verdient.

da geb ich dir prinzipiell recht. wobei da imho schon sehr stark von der stelle abhaengig ist. bei einem consultant ist das klar - bei einem softwareentwickler in ner kleinen entwicklerstube - ich weiss nicht, ob das so relevant ist. wo ich derzeit taetig bin, werden titel bewusst weggelassen.

Wird bei uns auch weggelassen, sollen auch gar nicht in die Signatur o.ä. deswegen geht hier auch jeder mal davon aus das ich studiert habe.

Trotzdem bekommt der Absolvent der in der Verhandlung noch sagt das er keine Ahnung hat wie viel er verlangen soll 43.000€, was immerhin noch 3.000€ unter dem sind von dem der sich gut verkauft hat, aber auch 2.000€ mehr als das was ich bekomme.

Wenn man schon Titel führt wie Junior oder Senior, dann sollte das auch am Gehalt hängen so und nicht der Senior Fachinformatiker weniger verdienen als der Junior mit Studium.

Nein ich wurde vermittelt, ich hatte beide Male direkt einen Vertrag mit der Firma wo ich arbeite und nicht mit der Firma die mich vermittelt hat.

Die haben mir das auch direkt gesagt, dass die Firma einen prozentualen Anteil vom Jahresbrutto bekommt und der Mitarbeit selbst nochmal einen prozentualen Anteil davon als Prämie.

.

Exakt so ist es bei mir auch gelaufen.

Das wiederum habe ich noch nicht bedacht, war immer von der Gewinnmaximierung ausgegangen ;-) Wenn man natürlich an die B Kunden nur verramscht wird damit der Deal schnell abgeschlossen ist, dann wählt man eben auch ein Gehalt bei dem der AG kaum nein sagen kann...

Ich hatte auch mal mit einer der angesprochenen Firmen zu tun, direkt nach der Ausbildung, die haben meine Gehaltsvorstellung aber nach oben korrigiert, wobei ich aber auch recht wenig wollte.

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Das wäre die Milchmädchenrechnung ohne Semesterferien, Schulferien, Urlaub, Feiertag, etc...

da geb ich dir vollkommen recht - ich habs natuerlich auch nach der ausbildung vs. nach dem studium verglichen. aber natuerlich, man sollte nicht irgendwas hochrechnen.

Und meinst du nicht, dass du mit der Hälfte an "geleisteten" Stunden dann nicht doch von der Praxiserfahrung hinter einem Auszubildenen zurückstehst, der bereits 2 Jahre arbeiten gegangen ist (oftmals dann also auch noch mehr als eine 40h-Woche hatte)?

...

Der bekommt dann höchstens einen Teil, den er selbständig erledigen kann, aber wird eher nicht im Team richtig integriert, da er eh die Hälfte nicht mitbekommen würde. Das sind zumindest meine bisherigen Erfahrungen so bei diversen Firmen.

ich kann es nicht beurteilen - ich habe ja nicht beide seiten gesehen. was ich definitiv sagen kann, ist, dass bei mir zumindest letzteres nicht der fall war ... ich war in einem team integriert, habe an einem grossen projekt gearbeitet, es wurde allerdings auch (ungesagt) erwartet, dass ich ausserhalb mal im skype auf etwas antworte (natuerlich gegen bezahlung). klar, ich haette kein projektleiter sein koennen, aber das versteht sich ja von selbst.

Theorie machen Studenten definitiv mehr und haben vielleicht auch den größeren Überblick.

theorie wird im volksmund (und auch hier) immer als sehr negativ angesehen. dass man inzwischen aber auch vorgetragen bekommt, wo die theorie angewandt wird, wird oftmals ignoriert. nur mal so als beispiel: wenn man theoretische informatik gehoert hat, bekommt man auch mal einen anderen blick auf regular expressions. ich will mich hier nicht fuer meine studienwahl rechtfertigen und ich finde nicht alles toll was so an der uni gemacht wird, die theorie bietet aber auch mehr flexibilitaet. ich bin ueberzeugt davon, ein FIAE nach der ausbildung, der ordentlich gefoerdert wurde und nicht auf den kopf gefallen ist, kann besser Java programmieren als ich wenn ich nach der Uni komme. Fuer ueberlegen (oh Gott, das klingt arrogant) halte ich mich aber, wenn von einem Tag auf den anderen im Unternehmen auf C# umgestellt wird.

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ich war in einem team integriert, habe an einem grossen projekt gearbeitet, es wurde allerdings auch (ungesagt) erwartet, dass ich ausserhalb mal im skype auf etwas antworte (natuerlich gegen bezahlung).

Ist jetzt Off Topic, aber das finde ich mal Krass! Bei mir wurde in der Ausbildung und auch jetzt im Beruf immer erwartet das man auch seine Geschäftsmails daheim abruft bzw. inzwischen auf dem Handy. Da wird man auch gerne mal Samstags oder Sonntags auf dem Handy angerufen, Nummer stand ja in der Bewerbung, wenn was nicht funktioniert. Da geht dann auch mal ein Tag Urlaub drauf wenn man daheim nach einem Fehler sucht. Oder man schreibt doch um 23:30 noch schnell eine Email an einen Datenlieferanten weil was nicht funktioniert. Und das alles ist selbstverständlich, nichts mit extra Bezahlung oder Ausgleich.

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Das Thema extrem ungleiche Bezahlung für den gleichen Job, wobei ich hier noch nicht von extrem sprechen möchte, hatten wir ja schon öfter.

Meine persönliche Erfahrung (wir hatten Gehaltsunterscheide von über 50% für den gleichen Job) hat mir gezeigt, dass man da jahrelang mit seinem Arbeitgeber drüber diskutieren kann, ohne wirklich ein für sich positives Ergebniss zu verbuchen, wenn man nicht extrem wichtig für die Firma ist. Wenn es an dir nagt würde ich mich neu orientieren und mit dem Wissen in die Verhandlungen gehen.

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Deutschland war doch schon immer titelgeil... Und wenn man z.B. in der Beratung arbeitet kommt es einfach besser rüber, wenn man nicht nur von Max Mustermann, sondern von

Max Mustermann

Master of Computer Science

beraten wird..

Ja aber das hat dann ja auch einen Sinn!

Das kann ich dann irgendwie verstehen "Vorzeigeschilder" lassen sich nunmal bezahlen.

Aber bei dem Threadersteller wird damit wohl nicht geworben, da die ja untereinander nicht einmal wissen wer eine Ausbildung und wer ein Studium absolviert hat.

Und ja es ist unfair und relativiert sich wohl erst nach weit über 5 Jahren Berufserfahrung und auch nur wenn man irgendwann seinen Arbeitgeber gewechselt hat. Und irgendwann später haben die studierten unter uns wieder besser Chancen auf Führungspositionen.

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Ist jetzt Off Topic, aber das finde ich mal Krass! Bei mir wurde in der Ausbildung und auch jetzt im Beruf immer erwartet das man auch seine Geschäftsmails daheim abruft bzw. inzwischen auf dem Handy. Da wird man auch gerne mal Samstags oder Sonntags auf dem Handy angerufen, Nummer stand ja in der Bewerbung, wenn was nicht funktioniert. Da geht dann auch mal ein Tag Urlaub drauf wenn man daheim nach einem Fehler sucht. Oder man schreibt doch um 23:30 noch schnell eine Email an einen Datenlieferanten weil was nicht funktioniert. Und das alles ist selbstverständlich, nichts mit extra Bezahlung oder Ausgleich.

ich finde es selbstverstaendlich, dass ich das aufschreibe. wieso denn auch nicht? ich werde ja nach stunden bezahlt. ich finde es ehrlich gesagt krass, dass ein azubi so ausgebeutet wird und auch mal urlaubstage verloren gehen.

dazu moechte ich aber auch noch anmerken: ich bin der letzte, der findet, man sollte einen job wie ein beamter ausfuehren. es wird natuerlich voller einsatz erwartet, aber alles hat seine grenzen.

aja, wegen der gehaltsschere noch. eventuell waere es fuer den ein oder anderen eine ueberlegung wert, sich selbstaendig zu machen. da kann man selbst den stundensatz bestimmen.

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[...]Bei mir wurde in der Ausbildung und auch jetzt im Beruf immer erwartet das man auch seine Geschäftsmails daheim abruft bzw. inzwischen auf dem Handy. Da wird man auch gerne mal Samstags oder Sonntags auf dem Handy angerufen, Nummer stand ja in der Bewerbung, wenn was nicht funktioniert. Da geht dann auch mal ein Tag Urlaub drauf wenn man daheim nach einem Fehler sucht. Oder man schreibt doch um 23:30 noch schnell eine Email an einen Datenlieferanten weil was nicht funktioniert. Und das alles ist selbstverständlich, nichts mit extra Bezahlung oder Ausgleich.
Tut mir leid, wenn ich dir das jetzt so unverblümt sage, aber wenn du das mit dir machen lässt, bist du selber Schuld.

Gut, wenn es wirklich die Ausnahme wäre, dann würde ich sagen - ok. Die 10 Stunden im Jahr sind mir egal.

Aber wenn es erwartet wird, dass du am WE Mails abrufst, dann würde ICH an deiner Stelle zum Chef gehen und ihn vor die Wahl stellen - entweder er bezahlt eine 6-Tage-Woche, oder aber er kann sich das Mails abrufen außerhalb der Arbeitszeit in den Pöppes stecken.

Man darf sich halt nicht zu sehr ausbeuten lassen - und ganz besonders nicht von Firmen, wo man dann noch nichtmals einen Obolus bekommt, wenn man das macht. Also z.B. dann einen Ausgleichtag, eine Sonderzahlung, Firmenwagen, der auch uneingeschränkt privat genutzt werden darf, ... so etwas in der Art halt, von dem man selber entweder einen finanziellen Vorteil hat, oder aber dass es einen zeitlichen Ausgleich gibt. Wenn das nicht gegeben ist - sollen sie sich einen anderen Deppen suchen, der das mit sich machen lässt.

Ich würde es zwar denke ich einmal freundlicher ausdrücken, aber die Intention wäre dennoch die gleiche "Mit mir nicht!".

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