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Heute per Post... Projektdoku unter 30 Punkte... Prüfung durchgefallen.. Bitte um Eure Hilfe

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Ich habe mit der IHK telefoniert.

Keine Auskunft wieso weshalb warum, bevor die aktuellen Prüfungen Teil A beendet sind. Also Ende Januar weiß ich mehr.

Es wird die Abweichung zwischen Projektantrag und Projektdokumentation sein, so wie ich es rausgehört habe.

Das man einen Prüfling, der im Teil B eine 2,6 hingelegt hat, mit ner 6 dann abwatscht.. Finde ich Schade

Es war mein Fehler, OK, aber die Form war sauber, der Gedanke war sauber und die Arbeiten habe ich ja gemacht.

In der Präsi/Fachgespräch hätten sich vielleicht auch Fragen aufgeklärt, wo die Prüfer gesagt hätten, "ah da hat der Honk sich vertan, da hat er ja doch mehr gemacht", vielleicht wäre dann der AHA Effekt gekommen, wo der Ermessensspielraum dann zur 5 und zum bestehen gereicht hätte.

Wie gesagt, ich bin nicht perfekt aber das macht nichts...

Ich könnte zur Mündlichen/Fachgespräch ja hin... Dachte vielleicht lassen Sie sich im Ermessensspielraum nochmal umstimmen... Denke aber die Prüfer denken sich, was will der 6er Kanditat.

Auch würde ich wenn ich es irgendwie schaffe das Weltall anzuhalten, dann eine schlechte Note im Zeugnis stehen haben.

Wäre es nicht schlauer ein halbes Jahr später ne saubere Doku hinzulegen, mit ner guten Note zur Präsi/Fachgespräch zu gehen? Die Chancen auf bestehen und einer besseren Note im Zeugnis wären höher und man hat für ne Bewerbung was gutes Vorzuweisen.

Was sagt Ihr?

 

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@stefan.macke

Ist denn die IHK, bzw. die PK, weniger angreifbar, wenn Sie sich weigert das Zustandekommen eines schlechten Ergebnisses dem Prüfling mitzuteilen? Gerade hier, kann doch die IHK zeigen wie korrekt alles bewertet wurde. Wenn die den Prüfungseinblick ablehnen, denkt man doch gerade, dass da was nich korrekt gelaufen ist, bei der Bewertung. Warum weigern die sich, wenn die selber von sich behaupten, dass alles absolut korrekt und fehlerfrei erfolgt ist.

Ist es nicht das Recht eines Prfülings auch wissen zu wollen, wie welche Note zu Stande gekommen ist. Schließlich legen wir ja auch die Prüfung ab, da nehm ich mir auch das Recht, anschließend wissen zu wollen was falsch war.

Bei der Sache versteh ich die IHK überhaupt nicht...

bearbeitet von submain

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Während eines laufenden Verfahrens schon Ergebnisse mitteilen? Nur damit im weiteren Verfahren schon die ersten Diskussionen über die Presse / Internet mit Details veröffentlicht werden bzw. mit dem Rechtsanwalt gedroht werden kann und somit die noch offenen Prüfungen sicher gerecht bewertet werden können (unter voller Angst der Androhungen und der düsteren Zukunft, die einen PA erwartet). Also ich verstehe dieses Vorgehen auch nicht (Sorry, war bewusst extrem sarkastisch und überzogen).

 

Der Prüfling hat das Recht, alles zu erfahren und Einsicht zu nehmen, aber erst, wenn das Ergebnis auch offiziell festgestellt und ausgegeben wurde, also nach Ende der Korrekturphase.

bearbeitet von Der Kleine

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Hallo,

ihr hab ja das Recht auf Einsichtnahme in die über euch gespeicherten Daten und die Akte. Das muss meistens schriftlich beantragt werden und dieser Antrag muss innerhalb eine vorgegebenen Bearbeitungszeit entschieden werden (soweit ich weiß 3 Monate). Sollte nichts passieren: Einfach erinnern. Ansonsten kann man auch noch die entsprechende IHK verklagen und nach etwa 2 1/2 Jahren liegt sie dann auf dem Tisch im Besprechungsraum der IHK, falls man einen Termin bekommt (die haben auch viel zu tun). Falls man sich die Akte nicht abschreiben möchte, ist man natürlich darauf angewiesen, das der Kopierer funktioniert und man auch genug Kleingeld mitgebracht hat.

Spaß beiseite: Rechte setzt man schriftlich durch und dann geht es (meist nur auch nicht schneller).

Grüße

Micha

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Hallo Leute,

 

ich hatte auch mal fast das gleiche Problem. Bei mir ging es auch um die Dokumentation,schriftlich hatte ich die Prüfung beides (GA1,GA2) mit 87 Punkten Bestanden.

In der Mündlichen Prüfung ging es dann los, nach meinem Vortrag wurde ich ausgefragt und konnte nur auf 1 Frage nicht Antworten ( Was nichts mit meinem Projekt zu tun hatte) danach musste ich raus damit sich die PA´s unterhalten. Jetzt kommt die Härte, mir wurde gesagt das ich bei meiner Dokumentation eine 6 bekommen habe :)

Begründung:

Im ganzen Projekt fehlt die Projektplanung ( Ich hatte mehr als gefordert an der Projektplanung gearbeitet ) Als ich dann meinte das die mir es zeigen sollen das in meiner Dokumentation wirklich die ganze Planung fehlt wurde mir gesagt "Ihre Dokumentation ist nicht hier". Am selben Tag bei der IHK Angerufen = ( Ihre Dokumentation ist nicht zu finden ). 2 Monate lang wurde mir gesagt das meine Dokumentation irgendwie nicht da ist! Ich war dann bei meinem Anwalt, er hat die IHK angeschrieben und nach 1ner Woche hatten die meine Dokumentation auf einmalllll gefunden :) . Und Irgendwie war auch meine komplette Projektplanung wieder zu sehen :)

 

Sorry für die Rechtschreibung,bin mit handy online.

bearbeitet von tworul

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Zitat

In der Mündlichen Prüfung ging es dann los, nach meinem Vortrag wurde ich ausgefragt und konnte nur auf 1 Frage nicht Antworten

Zwischen Antworten und die richtige Antwort geben ist ein enormer Unterschied. Die sitzen nicht da und korrigieren dich, ist auch nicht ihre Aufgabe. Sagst du etwas falsch, notieren die es sich und fahren zu nächsten fort.

Zitat

( Was nichts mit meinem Projekt zu tun hatte)

Wer sagt, dass es nicht mit deinem Projekt zu tun hatte? Dir sollte bewusst sein, dass Prüfer ganz einfach auf ihr Wunschthema kommen und dabei den Bezug zum Thema finden. Sollte dich nicht überraschen.

Zitat


 

Im ganzen Projekt fehlt die Projektplanung ( Ich hatte mehr als gefordert an der Projektplanung gearbeitet ) Als ich dann meinte das die mir es zeigen sollen das in meiner Dokumentation wirklich die ganze Planung fehlt wurde mir gesagt "Ihre Dokumentation ist nicht hier". Am selben Tag bei der IHK Angerufen = ( Ihre Dokumentation ist nicht zu finden ). 2 Monate lang wurde mir gesagt das meine Dokumentation irgendwie nicht da ist! Ich war dann bei meinem Anwalt, er hat die IHK angeschrieben und nach 1ner Woche hatten die meine Dokumentation auf einmalllll gefunden :) . Und Irgendwie war auch meine komplette Projektplanung wieder zu sehen :)

 

Du willst damit sagen, dass du als "Sündenbock" herhalten musstest, weil sie gerade eine Quotensechs brauchten? Zumindest verstehe ich das so persönlich.

Hat sich was an der Note geändert? Oder nicht? Was kam danach? Nur weil sie zu sehen war, heißt es auch nicht, dass sie gut war, auch wenn du es so empfunden hast.

Ich will dich nicht schlecht nennen, aber viele Azubis haben/hatten die Idee, weil sie Antworten können liegen sie richtig. Allein wegen einer 'fehlenden' Projektplanung bekommt man keine 6, denn es werden auf alles mögliche Punkte verschenkt.

Solltest du 'deswegen' trotzdem eine 6 bekommen haben, glaube ich nicht, dass es nur an der Projektplanung lag und ich weigere mich zu glauben, dass du nur eine "Quote" warst, denn der PA hat absolut nichts davon.

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vor 39 Minuten schrieb Asura:

wischen Antworten und die richtige Antwort geben ist ein enormer Unterschied. Die sitzen nicht da und korrigieren dich, ist auch nicht ihre Aufgabe. Sagst du etwas falsch, notieren die es sich und fahren zu nächsten fort.

Ich hab auch nicht geschrieben das meine Antworten richtig waren

vor 40 Minuten schrieb Asura:
Zitat

( Was nichts mit meinem Projekt zu tun hatte)

Wer sagt, dass es nicht mit deinem Projekt zu tun hatte? Dir sollte bewusst sein, dass Prüfer ganz einfach auf ihr Wunschthema kommen und dabei den Bezug zum Thema finden. Sollte dich nicht überraschen.

Wo würdest du einen Bezug zwischen einem CTI-Client und einem Sitzstuhl Norm finden? Ich hab auch nicht geschrieben das die mich nichts anderes Fragen dürfen. Aber das man keine Frage bekommt was mit dem Projekt zu tun hat ist halt komisch,obwohl uns gesagt wurde das man fragen zum Projekt definitiv bekommt.

 

vor 48 Minuten schrieb Asura:

Du willst damit sagen, dass du als "Sündenbock" herhalten musstest, weil sie gerade eine Quotensechs brauchten? Zumindest verstehe ich das so persönlich.

Hat sich was an der Note geändert? Oder nicht? Was kam danach? Nur weil sie zu sehen war, heißt es auch nicht, dass sie gut war, auch wenn du es so empfunden hast.

Ich will dich nicht schlecht nennen, aber viele Azubis haben/hatten die Idee, weil sie Antworten können liegen sie richtig. Allein wegen einer 'fehlenden' Projektplanung bekommt man keine 6, denn es werden auf alles mögliche Punkte verschenkt.

Solltest du 'deswegen' trotzdem eine 6 bekommen haben, glaube ich nicht, dass es nur an der Projektplanung lag und ich weigere mich zu glauben, dass du nur eine "Quote" warst, denn der PA hat absolut nichts davon.

Liegt im Auge des Betrachters ob ich der Sündenbock war oder nicht. Ich bin von der Note 6 zu einer 2 gekommen. Mir ging es nur darum das man mir einfach gesagt hat das die komplette Planung fehlt und ich aus diesem Grund eine 6 bekommen habe. Hätte man mir gesagt das meine Antworten alle falsch waren und mein Projekt komplett daneben ist würde ich es verstehen. Aber 2 Monate zu sagen eine einsicht ist nicht möglch da man ihre Dokumentation nicht findet ist komisch. Und erst wo sich ein Anwalt meldet und die meine Dokumentation finden ist doch auch komisch oder?

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Ich habe jetzt trotzdem um Präsi/Fachgespräch gebeten und den Termin im Januar bekommen.

Angenommen die 6 ist gerechtfertigt und sie können es mir belegen, kann ich dann Präsi/Fachgespräch nochmal machen oder gilt die im Januar abgelegte Note dann für den 2. Versuch auch?

Grüße und Danke an alle

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vor 4 Stunden schrieb LogDoc:

Angenommen die 6 ist gerechtfertigt und sie können es mir belegen, kann ich dann Präsi/Fachgespräch nochmal machen oder gilt die im Januar abgelegte Note dann für den 2. Versuch auch?

Als Info für andere Prüflinge: https://www.ihk-nuernberg.de/de/media/PDF/Berufsbildung/Berufeindex-A-Z/merkblatt-fachinformatiker-in.pdf

Zitat

Wird  nur  der  Teil  „Projektpräsentation  einschließlich  Fachgespräch“  wiederholt,  muss keine  neue Projektarbeit  eingereicht  werden.  Die  Projektdokumentation  wird  nicht  neu bewertet, sondern das Ergebnis wird von der abgelegten Prüfung übernommen.

 

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Am 22.12.2015 um 22:18 schrieb submain:

@stefan.macke

Ist denn die IHK, bzw. die PK, weniger angreifbar, wenn Sie sich weigert das Zustandekommen eines schlechten Ergebnisses dem Prüfling mitzuteilen?

Ist es nicht das Recht eines Prfülings auch wissen zu wollen, wie welche Note zu Stande gekommen ist.

Du hast völlig recht. Ich wollte auch keinesfalls sagen, dass der PA keine Auskunft geben sollte. Im Gegenteil, ich wollte sagen, dass gerade bei schlechten Noten die Begründung sicherlich gut protokolliert ist und man daher als Prüfling auch ein aussagekräftiges Feedback bekommen kann (im Rahmen der schon genannten Fristen).

Letztlich ist es mit den Auskünften doch das gleiche wie beim Bewerbungsverfahren: Sobald ein Unternehmen Gründe für die Ablehnung liefert, macht es sich (rechtlich) angreifbar. Daher wird man als Bewerber (leider) in den wenigsten Fällen erfahren, warum man den Job nicht bekommen hat. Man muss sich als Prüfling auch mal in die Lage der anderen Seite versetzen. Es gibt halt nicht nur ungerecht behandelte Prüflinge, sondern auch ungerecht handelnde.

Also: Im Rahmen der Möglichkeiten (Fristen, Schriftform usw.) Antrag auf Prüfungseinsicht stellen und fertig!

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Das Projekt liest sich wie der Job eines 2-Semester Studenten der grad nebei für 450 € arbeitet. Sieh dir mal alte Projekt Anträge und die Berichte hier auf der Seite an.

 

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Am 20.12.2015 um 18:22 schrieb SaJu:

Du musst ein komplett neues Projekt einreichen und in einem halben Jahr das Fachgespräch dazu halten.

Der schriftliche Teil bleibt Dir so erhalten.

Oder sie werten nachträglich nach einem halben Jahr nebenbei deine schriftliche Prüfung um eine ganze Notenstufe ab, einfach so. Kein Witz. :goulasz:

bearbeitet von bimpfi

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vor 57 Minuten schrieb bimpfi:

Oder sie werten nachträglich nach einem halben Jahr nebenbei deine schriftliche Prüfung um eine ganze Notenstufe ab, einfach so. Kein Witz. :goulasz:

fängst du schon wieder an? nein nicht einfach so du hast Einspruch eingelegt und sie haben sich halt nochmal deine ganze Prüfung angesehen + schriftlichen Teil, einfach so ohne Grund werten sie dir deine Schriftliche Prüfung nicht runter unterschlag doch nicht immer Tatsachen...

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Dokumentation 6 ist nicht unbedingt gerechtfertigt aber:

Die Doku ist insgesamt viel zu kurz, Zeiten nicht eingehalten, Grafiken teilweise über 1/3 Seite lang (das ist viel zu viel), Zeitplanung sollte 35 Stunden sein. Nicht 16,5, da muss demnach wesentlich mehr passieren.  

Du bist in vielen Dingen zu oberflächlich, Du gehst nicht ins Detail z.B.: "Server konfiguiert" kann alles mögliche sein; Was hast Du konfiguriert, wozu brauchst Du das und warum ist das notwendig? Beispiel: Beim Server habe ich das Programm zur Überwachung installiert, dabei musste folgendes eingestellt werden(....) weil(....).

Kosten: es gibt keine fiktiven Kosten....Du rechnest mit "fiktiven" Werten. Das ist Quatsch. Wenn Du ein Projekt durchführst fallen IMMER Kosten an, diese lassen sich auch berechnen. (Anschaffung Hardware, Software, Arbeitszeit...auch die Zeit die DU für den Betrieb arbeitest kostet den Betrieb Geld. Ebenso die Zeit die deine Kollegen arbeiten. In der Zeit können sie nämlich keine "produktiven" Arbeiten ausführen, Stundenlöhne lassen sich berechnen bzw. erfragen. So lässt sich ein realistisches Ergebnis erzielen. Wenn Du sagst "fiktive Zahlen" ist das ein gnadenloses Eigentor. Einige Zahlen kann man "verallgemeinern" aber das schreibt man nicht in die Dokumentation. Da schreibt man Circawerte oder gerundete Zahlen.

Du hast viel zu wenig Text, Deine Doku ist nicht unterfüttert, es sieht eher nach einer Stichpunktartigen Vorbereitung der Doku aus. Punkte mehr ausführen. Was habe ich gemacht, womit und warum. 

Eine Evaluierung von Produkten von denen 2 das geforderte sowieso nicht können ist grenzwertig.

Schlussendlich solltest Du Deine Doku immer gegenprüfen lassen: (Kollegen, Freunde, Bekannte). So kannst Du eine weitere Katastrophe von vorn herein vermeiden.

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vor 4 Stunden schrieb Legralor:

Dokumentation 6 ist nicht unbedingt gerechtfertigt aber:

Die Doku ist insgesamt viel zu kurz, Zeiten nicht eingehalten, Grafiken teilweise über 1/3 Seite lang (das ist viel zu viel), Zeitplanung sollte 35 Stunden sein. Nicht 16,5, da muss demnach wesentlich mehr passieren.  

Du bist in vielen Dingen zu oberflächlich, Du gehst nicht ins Detail z.B.: "Server konfiguiert" kann alles mögliche sein; Was hast Du konfiguriert, wozu brauchst Du das und warum ist das notwendig? Beispiel: Beim Server habe ich das Programm zur Überwachung installiert, dabei musste folgendes eingestellt werden(....) weil(....).

Kosten: es gibt keine fiktiven Kosten....Du rechnest mit "fiktiven" Werten. Das ist Quatsch. Wenn Du ein Projekt durchführst fallen IMMER Kosten an, diese lassen sich auch berechnen. (Anschaffung Hardware, Software, Arbeitszeit...auch die Zeit die DU für den Betrieb arbeitest kostet den Betrieb Geld. Ebenso die Zeit die deine Kollegen arbeiten. In der Zeit können sie nämlich keine "produktiven" Arbeiten ausführen, Stundenlöhne lassen sich berechnen bzw. erfragen. So lässt sich ein realistisches Ergebnis erzielen. Wenn Du sagst "fiktive Zahlen" ist das ein gnadenloses Eigentor. Einige Zahlen kann man "verallgemeinern" aber das schreibt man nicht in die Dokumentation. Da schreibt man Circawerte oder gerundete Zahlen.

Du hast viel zu wenig Text, Deine Doku ist nicht unterfüttert, es sieht eher nach einer Stichpunktartigen Vorbereitung der Doku aus. Punkte mehr ausführen. Was habe ich gemacht, womit und warum. 

Eine Evaluierung von Produkten von denen 2 das geforderte sowieso nicht können ist grenzwertig.

Schlussendlich solltest Du Deine Doku immer gegenprüfen lassen: (Kollegen, Freunde, Bekannte). So kannst Du eine weitere Katastrophe von vorn herein vermeiden.

Danke für deine klaren Worte !

Mal ne Frage:

- Du bist seit 5 Std hier im Forum angemeldet

- meine Doku wurde als Anhang am 24.12.2015 von einem Admin entfernt

Woher kennst du meine Doku ?!?

Grüße

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Am 2.1.2016 um 16:10 schrieb Albi:

fängst du schon wieder an? nein nicht einfach so du hast Einspruch eingelegt und sie haben sich halt nochmal deine ganze Prüfung angesehen + schriftlichen Teil, einfach so ohne Grund werten sie dir deine Schriftliche Prüfung nicht runter unterschlag doch nicht immer Tatsachen...

sie haben den schriftlichen Teil nochmal überprüft ohne mich vorher in Kenntnis zusetzen oder mich zu fragen ob ich das überhaupt will. Hinzu kommt das es um die mündliche Prüfung ging. Vom Prüfungsteil B war nie die Rede. In keiner Prüfungsordnung und keiner Richtlinie steht was davon eine Neubewertung vornehmen zu dürfen!

Du kennst die Sachlage nicht im Detail. 

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Am 22.12.2015 um 20:12 schrieb LogDoc:

Ich habe mit der IHK telefoniert.

Keine Auskunft wieso weshalb warum, bevor die aktuellen Prüfungen Teil A beendet sind. Also Ende Januar weiß ich mehr.

Es wird die Abweichung zwischen Projektantrag und Projektdokumentation sein, so wie ich es rausgehört habe.

Das man einen Prüfling, der im Teil B eine 2,6 hingelegt hat, mit ner 6 dann abwatscht.. Finde ich Schade

Was sagt Ihr?

 

Ich meine sofern der Prüfling halbwegs eine Ahnung hat kann man ihm 30 Punkte im Vortrag+Fachgespräch geben. Hier eine Note 6 zu geben wäre gleichbedeutend mit er weiß gar nichts und kann bestenfalls das Wort Fachinformatik richtig buchstabieren.  Ungenügend würde bedeuten er weiß genau sowenig wie jemand der ein Laie im IT-Bereich ist. Wäre ich Prüfer und merke, dass der Prüfling sich wenigstens Mühe gibt, auch wenn er nur Grundwissen hat, unterschreibe ich keine Note 6. Denn hier würde ich dazu aktiv beitragen einem Prüfling die Existenz zu verbauen. Mir würde das gegen den Strich gehen.

bearbeitet von bimpfi

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vor 6 Stunden schrieb bimpfi:

Du kennst die Sachlage nicht im Detail. 

Wie denn auch, wenn du putzmunter die Realität verdrehst und von A zu D zu B zu E zu C springst.. Jetzt wird es langsam wirklich dreist. Es wird sich hier um Forum über mittlerweile 7-8 Threads(oder mehr) über deine Abschlussprüfung unterhalten und wir drehen uns im Kreis, weil du dauernd irgendwelche Details weglässt und/oder einfach keine Details bringst. Nach wie vor ist es ja die IHK und kein Eigenverschulden, ich möchte hier nochmal auf den Beamer und 'die IHK braucht Quotendurchfaller' verweisen. ;)

Wobei die Logik wäre - wenn es wirklich Quotendurchfaller braucht - die schlechteren Prüflinge zu nehmen und nicht die, die hervorragende Ergebnisse erzielen(könnten) und sich (gut) vorbereitet haben. Aber nein, warum sollte es Quotendurchfaller geben? Es handelt sich um eine Abschlussprüfung die sich unter anderem auf dem Markt spürbar macht. 

Jemand der die Abschlussprüfung nicht besteht(und zwar nicht durch 'Pech'), sollte sich überlegen warum und ob FI überhaupt der richtige Beruf ist.

Die Note 6 ist für die Prüfer eine Art Joker, denn mit einer 6 ist man automatisch durchgefallen, diese kann man nämlich nicht ausgleichen. Ich glaube eher weniger, dass Prüfer damit putzmunter um sich werfen, die sind bestimmt dazu verpflichtet sich in irgendeinerweise rechtzufertigen und diese Note zu erklären.

Zitat

Ich meine sofern der Prüfling halbwegs eine Ahnung hat kann man ihm 30 Punkte im Vortrag+Fachgespräch geben. Hier eine Note 6 zu geben wäre gleichbedeutend mit er weiß gar nichts und kann bestenfalls das Wort Fachinformatik richtig buchstabieren.

Wenn alles falsch ist, ist es so. Wenn etwas kopiert ist, gibt es eben eine 6. Wenn das Projekt ein Fehlschlag war, kann es eben eine 6 geben. Es werden einfach keine leichtfertigen Noten vergeben.

Zitat

Ungenügend würde bedeuten er weiß genau sowenig wie jemand der ein Laie im IT-Bereich ist.

Nach 3 Jahren Ausbildung würde ich mir dann definitiv ein anderes Berufsbild suchen, denn wenn man eine 5 hat, bist du dafür einfach nicht geschaffen.

Zitat

Wäre ich Prüfer und mekrke, dass der Prüfling sich wenigstens Mühe gibt, auch wenn er nur Grundwissen hat, unterschreibe ich keine Note 6.

Soweit der Gedanke. Bist du Prüfer? Kennst du die genauen Abläufe? Allein wegen Mühe eine Note 5? Das wäre ja schön, allerdings bringt die Mühe in der Arbeitswelt wenig, wenn das Ergebnis mehr als zu Wünschen übrig lässt. Wenn dich der Azubi provoziert, wird einer kaum Pro-Azubi arbeiten und sich gegen eine (vielleicht gerechtfertigte) schlechte Note stellen.

Ich kann(kann schon, aber man sollte nicht :D) kein Netzwerk planen, welches vor Fehlern nur so strotzt und zum Kunden sagen: "Ich habe mir Mühe gegeben, also zahlt den vollen Preis.". Als Anwender kann(kann schon, aber man sollte nicht :D) ich keine Software ausliefern, die nur alle zwei Versuche funktioniert und sagen: "Läuft, habe mir Mühe gegeben.".

Zitat

 

Denn hier würde ich dazu aktiv beitragen einem Prüfling die Existenz zu verbauen. Mir würde das gegen den Strich gehen.

 

Meiner Meinung nach verbaut sich der Azubi selbst die Existenz, wenn er denkt "wird schon gut gehen" (Beamer *hust*).  Ich hatte neben meinem Laptop noch einen Beamer, ausgeduckte Powerpoint auf Folie sowie extra nochmal geheftet dabei, damit ich den Prüfern auch eine geben kann, falls es benötigt wird. Ob das jetzt überdimensioniert ist sei mal dahin gestellt, aber ich konnte selbst bei Stromausfall noch referieren. Es sollte

Nein, die Prüfer sind nicht an allem Schuld, wird eine 6 verteilt, habt ihr etwas gewaltiges verbockt. Habt ihr eine 5 geschrieben, würde ich mir eher Gedanken darüber machen ob mir der Beruf überhaupt liegt.

Ich verstehe einfach nicht, warum alles zu den Prüfern geschoben wird, sicher können sie die "Existenz" der Prüflinge verbauen, aber wenn schlecht bestanden wurde, bezweifle ich, dass irgendein AG einen Ausgelernten für kritische Aufgaben einstellt.

Ich denke Prüfer verteilen die Noten schon relativ fair und schmeißen nicht mit ihrer "Macht" um sich und verteilen 6en, weil ihnen das Gesicht nicht gefällt.

Gruß,

Asura

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