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Bachelor Professional nach FISI


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Ich bin mittlerweile am Ende der Ausbildung angelangt und warte nur noch auf mein Ergebnis der WiSo-Klausur. Demnach hab ich den Kopf ein wenig frei und kann mich ein wenig auf andere Dinge konzentrieren. Kurz etwas zur Situation:

  • 22 Jahre alt,
  • Ausbildung zum FISI (3. Lj),
  • Ich werde bei der Firma übernommen,
  • mir würde eine Weiterbildung finanziert werden,
  • Interesse am Projektmanagement, was in vielfacher Anzahl auch in dem Unternehmen Anwendung finden würde,
  • derzeitiger Wohnort noch bei Eltern (fahre für die Arbeit pro Tag 80km),
  • Wille des Umzugs ist vorhanden,
  • 8 Jahre Fußballschiedsrichter (evtl. interessant für die soziale Komponente des OP's)

Jetzt hatte ich mir schon öfter mal den Weg des Bachelor Professional angeschaut (Projektleiter) und muss sagen, dass mich dieser echt schon interessiert. Meine Bedenken liegen dort drin, den Anschluss an das Lernen nach der Ausbildung zu verlieren, sofern ich mich jetzt nicht direkt nach der Ausbildung für den OP entscheiden würde. Ich würde eigentlich tendenziell gerne umziehen, alles anstrengende quasi hinter mir haben und dann beruhigt die Weiterbildung anfangen. Problem: Zeitdruck mit dem Anschluss. Mir hat das Übernehmen von Aufgaben in Projekten und Teilprojekten sehr viel Spaß gemacht. Zudem liegt mir das Organisieren und Managen schon echt gut. Nur könnte ich mit dem frischen Abschluss aus der Ausbildung heraus im OP Probleme bekommen, wenn ich mit meinem Fachabitur und Ausbildungswissen mich in den OP stürze. So ist jedenfalls mein Denken. Wie würdet ihr in der Situation agieren?

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vor 19 Minuten schrieb varafisi:

Nur könnte ich mit dem frischen Abschluss aus der Ausbildung heraus im OP Probleme bekommen, wenn ich mit meinem Fachabitur und Ausbildungswissen mich in den OP stürze. So ist jedenfalls mein Denken. Wie würdet ihr in der Situation agieren?

Den Satz verstehe ich gerade nicht o.O vl bin ich doof aber wo liegt d. Problem? Wenn du OP machst, dann hast du so oder so Unterricht bei deinem "Anbieter" und Ihr werdet drauf vorbereitet. Dass du dein "Lernrhythmus" verlierst weil du zuerst Umzug etc. machst find ich etwas übertrieben. Ja es kann mal 2 Wochen dauern deine "Motivation" wieder zu kriegen... aber daran sollte es nicht scheitern.

 

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vor 1 Minute schrieb Zaroc:

Den Satz verstehe ich gerade nicht o.O vl bin ich doof aber wo liegt d. Problem? Wenn du OP machst, dann hast du so oder so Unterricht bei deinem "Anbieter" und Ihr werdet drauf vorbereitet

Dass ich zu wenig Berufserfahrung habe, um die Weiterbildung zu machen und zu jung bin dafür. So war mein Denken.

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Kennst die Aussage? Windows Server 2018 mind. 10 Jahre Erfahrung? ;)

Man ist für Weiterbildung nie zu Jung und ich glaube beim OP und beim Techniker die Anforderung "X Jahre BE" als bsp zählt nur am Tag der Prüfung (hat mir ein Berater mal gesagt). Aber wenn du mit 22 nen IT-Meister hast wird dich selten jemand komisch anschauen. Eher positiv ^^ (naja es gibt ausnahmen aber darüber reden wir mal net :D)

JUST DO IT!

Bearbeitet von Zaroc
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Ich würde es an deiner Stelle auch machen. Ich denke man benötigt kaum Vorwissen um den OP zu machen und selbst wenn kann man sich dieses auch aneignen. Nicht vergessen du bist nun ausgelernt und willst eine Weiterbildung machen die laut DQR auf Stufe 6 ist. Da gehe ich mal stark davon aus, das eine gewisse Selbständigkeit gegeben sein sollte und man sich in gewisse Themen auch einarbeiten kann :-)

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vor 11 Minuten schrieb tayz:

(@eneR Im Studium lernt man auch Projektmanagement, obwohl man keine Berufserfahrung hat) 

Projektmanagement lernt man im wahren Leben und nicht in einem Semester "Projektmanagement".

Ich will das auch gar nicht schlecht reden. Ich denke nur das man sich mit 22 nicht den Stress machen muss.

Man kann auch erstma in Ruhe umziehen, erstmal ein paar berufliche Erfahrungen sammeln und dann immer noch so eine Fortbildung starten. Das klingt hier nämlich eher wie Torschlusspanik... und die sollte man in dem Alter nicht haben.

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vor 14 Minuten schrieb eneR:

Ich denke nur das man sich mit 22 nicht den Stress machen muss.

ich verstehe nicht was daran falsch ist bei dem IT-Meister zu machen. Ist am Ende wie eine Fortbildung zum MCSA/CCNA etc.

Während er den IT-Meister macht arbeitet er nebenbei. So hat er danach seinen Meister und 2 Jahre BE nebenbei gemacht.

 

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vor 44 Minuten schrieb allesweg:

Erfüllst du die Zulassungsvoraussetzungen?

Zum Zeitpunkt der 1. Prüfung würde ich, danach ist es egal. Demnach Ja.

vor 44 Minuten schrieb allesweg:

Steht die Finanzierung?

Ja.

vor 44 Minuten schrieb allesweg:

Schaffst du das Zeitpensum? (ist das berufsbegleitend?)

Wäre berufsbegleitend bei ComPers.

 

vor 27 Minuten schrieb eneR:

Man kann auch erstma in Ruhe umziehen, erstmal ein paar berufliche Erfahrungen sammeln und dann immer noch so eine Fortbildung starten. Das klingt hier nämlich eher wie Torschlusspanik... und die sollte man in dem Alter nicht haben.

Das ist eben die offene Möglichkeit. Solange man nicht verheiratet ist, Kinder hat etc. sollte man IMHO diese Chance nutzen. Ich wollte nur mal Drittmeinungen einholen.

Hat hier jemand den OP Abschluss bereits in der Tasche ?

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vor einer Stunde schrieb eneR:

Projektmanagement lernt man im wahren Leben und nicht in einem Semester "Projektmanagement".

Ich will das auch gar nicht schlecht reden. Ich denke nur das man sich mit 22 nicht den Stress machen muss.

Man kann auch erstma in Ruhe umziehen, erstmal ein paar berufliche Erfahrungen sammeln und dann immer noch so eine Fortbildung starten. Das klingt hier nämlich eher wie Torschlusspanik... und die sollte man in dem Alter nicht haben.

Die Frage ist, ob auch sein neuer Arbeitgeber(wenn er umgezogen ist) bereit ist, ihm die Fortbildung zu finanzieren und OB er dann auch noch die Zeit/Motivation dazu hat.  Warum nicht einfach die Chance jetzt nutzen, da die Fortbildung ja auch berufsbegleitend ist und man weiterhin Berufserfahrung im Betrieb sammelt. 

Bearbeitet von tayz
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vor 35 Minuten schrieb tayz:

Die Frage ist, ob auch sein neuer Arbeitgeber(wenn er umgezogen ist) bereit ist, ihm die Fortbildung zu finanzieren und OB er dann auch noch die Zeit/Motivation dazu hat

Vielleicht hab ich es nicht ausreichend beschrieben. Es wird höchstwahrscheinlich keinen neuen Arbeitgeber für die Zeit geben, da ich bei der Firma bleibe wo ich gelernt habe und diese auch 100% der Kosten übernehmen würden.

 

vor 36 Minuten schrieb tayz:

Warum nicht einfach die Chance jetzt nutzen, da die Fortbildung ja auch berufsbegleitend ist und man weiterhin Berufserfahrung im Betrieb sammelt. 

Ja da spielt auch eine gewisse Art Unsicherheit rein, da es nochmal auf einem anderen Level ist, wie der Fachinformatiker. Deswegen bin ich mir da noch nicht so drüber im Klaren.

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vor 1 Minute schrieb varafisi:

anderen Level ist, wie der Fachinformatiker

hast du mal d. Lehrplan angeschaut? Ich glaub d. schaffst du während du arbeitest.

1. Mitarbeiterführung und Personalmanagement

  • Personalplanung und -auswahl
  • Mitarbeiter- und Teamführung
  • Qualifizierung
  • Arbeitsrecht

2. Profilspezifische IT-Fachaufgaben

  • Projektanbahnung
  • Projektorganisation und -durchführung
  • Projektmarketing

3. Betriebliche IT-Prozesse

Im Prüfungsteil "Betriebliche IT-Prozesse" erstellt der Prüfungsteilnehmer eine Dokumentation über ein praxisrelevantes Projekt oder über Aufgaben aus betrieblichen IT-Prozessen. Die Dokumentation soll auch eine Darstellung über Entstehung und Ablauf der Projektarbeit oder der Lösungskonzeption enthalten.

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vor 1 Stunde schrieb varafisi:

Hat hier jemand den OP Abschluss bereits in der Tasche ?

Ich habe keinen OP, aber würde auch niemals einen OP machen. Hier ließt man oft, dass viele bereut haben nicht direkt nen B.Sc in Wirtschaftsinformatik gemacht zu haben. Der Bachelor ist am Ende doch weitaus angesehener. 

vor 3 Stunden schrieb varafisi:

Meine Bedenken liegen dort drin, den Anschluss an das Lernen nach der Ausbildung zu verlieren, sofern ich mich jetzt nicht direkt nach der Ausbildung für den OP entscheiden würde. 

Wenn man auf der Arbeit einer fordernden Tätigkeit nachgeht, dann lernt man jede Woche etwas neues und bildet sich automatisch weiter. Klar wenn man jeden Tag nur Druckenpatronen tauscht oder Outlook-Probleme beim User löst, dann stagniert man. 

Ich würde mich nicht allzu sehr auf die offizielle Weiterbildung versteifen, sondern eben nach einer Arbeit mit Wachstumspotential suchen. 

Bearbeitet von Flammkuchen
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vor 33 Minuten schrieb Flammkuchen:

Ich habe keinen OP, aber würde auch niemals einen OP machen. Hier ließt man oft, dass viele bereut haben nicht direkt nen B.Sc in Wirtschaftsinformatik gemacht zu haben. Der Bachelor ist am Ende doch weitaus angesehener. 

Stop. Weil ich absehen kann, was passieren wird, wenn jemand das erste Mal drauf eingeht und eine Diskussion entfacht muss ich die Aussage jetzt in den Schatten stellen aber davor als richtig werten. Das ist korrekt, nur geht es mir nicht darum. Es passt nicht zum Thread und ist Offtopic at this point.

 

vor 34 Minuten schrieb Flammkuchen:

Wenn man auf der Arbeit einer fordernden Tätigkeit nachgeht, dann lernt man jede Woche etwas neues und bildet sich automatisch weiter. Klar wenn man jeden Tag nur Druckenpatronen tauscht oder Outlook-Probleme beim User löst, dann stagniert man. 

Ich verstehe die Intension hinter der Aussage. Diese Art von stetiger Weiterbildung ist Teil der IT, das ist mir ebenso klar. Im Idealfall hat man Anwendungsbereiche, wo man das Gelernte aus der Weiterbildung anwenden und vertiefen kann.

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Nabend,

ich mache seit letztem Jahr März die Weiterbildung zum OP und kann sie nur empfehlen. Natürlich lernt man dort nur die Theorie und du solltest die Möglichkeit im Betrieb haben, das gelernte Wissen zumindest in Teilen auch umzusetzen. Dein Alter sehe ich dabei aber nicht als Problem, in meinem Kurs sind mehrere deines Jahrgangs dabei. Wenn du die Möglichkeit hast: Mach es!

 

Edit: Hab noch immer Operative Professionell (OP) als Bezeichnung im Kopf, wurde ja jetzt erst geändert :)

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