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Neustart mit 38?! Beratung, "Kopfwaschen" und andere Weisheiten dringend erwünscht


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Hallo liebes Forum,

ich grüße euch herzlich. Ich habe mich heute extra im Forum registriert, um fachkundige Meinungen einzuholen:

Kurzer Teaser zu mir:

ich bin  m 38 und stehe vor dem ultimativen bore out. 😴

  • Ich bin seit knapp nach dem Abi in der öffentlichen Verwaltung tätig (quasi born and raised) mit verschiedenen, recht unterschiedlichen Stationen.
  • Ich habe nicht klassisch studiert, sondern eine Ausbildung zum VfA und VFW absolviert.
  • Gehalt: E11/4 also 59 k, ab Dez 22 sind es 60,5 k wg. Tarif-Steigerung,  plus ca. 3 k - steuerfreie Netto-Honorare (Schulungen in SAP HR HCM / Excel)

In meinem letzten Job war ich (knapp 6 Jahre) sowas wie ein SAP-Power-User/Anwendungssystembetreuer in einer riesigen Personalstelle mit verschiedenen Aufgaben (Rollen, Rechte, Profile, Adhoc-Queries, Daten aufbereiten etc.) ; hier konnte ich mich n bissl in VBA und Excel/Word einfuchsen, hauptsächlich zur (Halb-)Automatisierung, Formulare, Seriendrucke und son Kram - für die Schnarchbeamten war das in etwa so, als hätte ich Neandertalern das Feuer gebracht - bevor ich denen z.B. die Vorteile einer Pivot-Table nahegelegt habe, wurden dort Datensätze mit mehren Tausenden Zeilen händisch ausgefiltert und die Daten dann händisch irgendwo hin übertragen 😉

Das Problem:

Der Job wurde jedoch zunehmend langweilig, weil eben irgendwann mal im Rahmen meiner Möglichkeiten alles "ausoptimiert" wurde und natürlich auch niemand dort wirklich bestrebt war, großartig etwas (weiter) verbessern zu wollen; die waren eh schon genervt, weil ich "die Preise kaputtmache"...

Aktuell bin ich in einem weniger technischen Bereich (eher sowas wie Personalmanagement) tätig und habe leider auch hier gemerkt, dass mich das einfach nicht (mehr) erfüllt. Ich sitze im Prinzip den ganzen Tag rum und tue so gut wie nichts, außer mal hier und da ein paar Daten in ein Excel-Sheet zu hämmern und mir von den Kollegen, wenn ich im Office bin, anhöre, wie stressig doch alles ist. Immerhin habe ich vom Chef kleine Aufträge zur Verbesserung der "Arbeitsmittel" (also ein paar Excel und Word-Sachen) bekommen, die ich verbessern durfte; das hat auch für kurze Motivation  und Anerkennung gesorgt, aber ich bin qualitativ und quantitativ einfach nicht ausgelastet und extrem unterfordert.

Meine Idee:

Da mir das "Tüfteln und Basteln" mit VBA in Excel/Word sehr viel Spaß macht, ich immer nach technischer Optimierung suche und auch sonst sehr interessiert bin, was "Technik" angeht, würde ich ggf. den Schritt wagen, komplett neu anzufangen und eine Ausbildung zum FIAE zu starten.

Ich finde den Bereich megaspannend und auch die späteren Jobaussichten scheinen ja hervorragend zu sein; mein Anspruch ist es natürlich nicht, mit dem o.g. Gehalt nach der Ausbildung in den Job einzusteigen; es scheint mir jedoch auch nicht unrealistisch, dieses Level in wenigen Jahren wieder zu erreichen und zu übertreffen. 

Die Alternative wäre ggf., sich ein Coding Bootcamp zu geben; nach Recherche klingt das alles zu gut, um wahr zu sein bzw. habe ich den Eindruck, dass sich die Anbieter mit den Bildungsgutscheinen der ARGE die Taschen vollmachen. Die Preise, wenn man bezahlen muss, sind ja echt sportlich.

P.S.: Ich habe bislang keine anderen Erfahrungen hinsichtlich Programmierung, traue mir aber zu, mich dort reinzuarbeiten, nachdem ich bei der University of Youtube etliche Videos zum Thema gesehen habe.

Frage:

Wie bewertet ihr das? Macht das "Sinn", ist das utopisch, zu viel Tagtraum auf einmal? Was sagt ihr zu den Bootcamps?

 

Bearbeitet von Hutchence
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Du hast bereits eine Ausbildung. Mit deiner zusätzlichen Erfahrung im SAP-Bereich, bringst du auch schon mal ein bisschen was mit.

Vergiss das Bootcamp, das ist eher so das amerikanische Modell, da es dort keine Ausbildung (im deutschen Sinne) gibt und sich ein Studium nicht jeder leisten kann. Deshalb ist dort ein möglicher Weg, an Bootcamps teilzunehmen und dann einen Job zu finden. Eine Garantie hat man aber nie.

Aufgrund der letzten zwei Absätze: Wenn du z. B. SAP-Consulatant, -entwickler oder im Bereich Datenbanken entwickeln möchtest, kannst du auch "einfach" gewisse Zertifizierungen machen. Sowohl SAP, als auch Oracle oder andere Hersteller bieten umfassende Zertifikate an. Durch deine Erfahrung + Zertifikat(e) stehen dir viele Türen für einen guten Quereinstieg offen, um als Junior einzusteigen. Nach ein paar Jahren interessiert es dann niemanden mehr, was für eine Ausbildung du eigentlich gemacht hast.

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vor 26 Minuten schrieb Hutchence:

Frage:

Wie bewertet ihr das? Macht das "Sinn", ist das utopisch, zu viel Tagtraum auf einmal? Was sagt ihr zu den Bootcamps?

Könntest du dir denn einen Job in der SAP-Welt vorstellen? Als "Power-User" würdest du vermutlich schon mal die Grundlagen mitbringen. Muss nicht zwingend in die SAP Beratung gehen. Gibt auch interne Stellen, bei denen man das SAP System intern betreut. Allerdings ist es hier sehr unterschiedlich, was die Entwicklung angeht. Ich war immer sehr technisch und Programmier-Lastig unterwegs. Das hat sich allerdings mittlerweile geändert. Zum einen, liegt das sicher an dem Karrierelevel und -pfad, aber auch daran, dass ich im SAP CRM Umfeld unterwegs bin und hier die Firmen immer mehr auf die Cloud-Lösung umstellen und dort schlicht weniger Entwicklung anfällt. 

Von der SAP Entwickler-Schulung halte ich ehrlicher Weise nicht so viel. Allerdings wirst du ohne Schulung, oder Training on the Job, wenig bis keine Möglichkeit haben dich im SAP Umfeld in die Entwicklung einzuarbeiten. Da es hier wenig bis keine Quellen gibt die man gratis für sich privat nutzen kann. Wenn du aber schon Schulungen im SAP HCM Umfeld hast/hattest, ist das schon mal ein Einstieg.

Ich denke, dass auch eine Ausbildung durchaus eine Option wäre. Allerdings ist halt immer die Frage, ob es nicht auch als Quereinsteiger eine Möglichkeit auf einen anständigen Job gibt. Eine Kollegin von mir zum Beispiel war bis vor 2 Jahren auch "nur" SAP Anwenderin. Vor zwei Jahren hat sie dann zu uns gewechselt und ist jetzt SAP Beraterin. Wenn man will, geht das. Ist nur vielleicht nicht der leichteste Weg, da die SAP Welt riesig ist. Auch, wenn man die Systeme schon als User kennt. 

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vor 25 Minuten schrieb be98:

Ich weiss nicht ob du dir vorstellen kannst 3 Jahre mit 12000 brutto zu leben und als Azubi zu arbeiten und zur Berufsschule zu gehen. Ich würde dann eher darüber nachdenken ob du nicht in ein duales Studium Verwaltungsinformatik reinkommst. 

Danke. Das Geld ist tatsächlich kein Thema, da ich sehr frugal und miettechnisch extrem günstig lebe.

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vor 2 Minuten schrieb Kleinrechner:

Kommt natürlich auf den Bereich und die Region an, ist natürlich nicht unmöglich, aber gerade "in wenigen Jahren" schon eine Herausvorderung.

Das war auch nur eine Behauptung kraft meiner Wassersuppe und in Anbetracht des derzeitigen AN-Marktes.

Region: deutsche Großstadt im Osten ;)

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vor 43 Minuten schrieb neinal:

Eine Kollegin von mir zum Beispiel war bis vor 2 Jahren auch "nur" SAP Anwenderin. Vor zwei Jahren hat sie dann zu uns gewechselt und ist jetzt SAP Beraterin. Wenn man will, geht das. Ist nur vielleicht nicht der leichteste Weg, da die SAP Welt riesig ist. Auch, wenn man die Systeme schon als User kennt. 

Interessant: Kannst du hier ggf. näher davon berichten?

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Im Grunde genommen hast Du ja verschiedene Themengebiete hier angerissen, die man vermutlich besser trennen bzw. nicht in einen Topf werfen sollte.

Der wichtigste Punkt vorab wäre für mich aus Deiner Perspektive, eine Funktion / Job zu finden, in dem sich dann letztendlich auch der fachliche Wohlfühlfaktor findet. Alle anderen Themen wären meiner Meinung nach nachgelagert.

Ich würde auch an Deiner Stelle versuchen, den Vorschlag von Kleinrechner aufzugreifen, um zu schauen, welche Möglichkeiten sich ggf. in der SAP Welt ergeben.

Ich nenne mal das Stichwort Advanced Report Customizing. Das bedeutet Anpassung von SAP Reporten aber durchaus bis in die Möglichkeit des Customizings - ginge also in die Richtung Anwendungsentwicklung.

Da ich mich mit SAP spezifischen Weiterbildungen nicht auskenne, würde ich empfehlen, sich hier fachliche Hilfe zu holen.

Ja, ich glaube, wenn eine zufriedenstellende Antwort hier gefunden werden kann, erübrigt sich die Frage nach einer klassischen FiAE Ausbildung zunächst. Möglicherweise ließe sich dieses ja im Rahmen von entsprechenden Weiterbildungen realisieren.

Wie auch immer - viel Erfolg !

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vor 35 Minuten schrieb Hutchence:

Interessant: Kannst du hier ggf. näher davon berichten?

Naja. Sie hat halt bei uns als Junior Beraterin angefangen. Und hat intern einiges gelernt und auch mal die Kollegen auf Projekte begleitet zum lernen, etc. Man muss halt nur einen AG finden, der auch Quereinsteiger dafür einstellt. 

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Also FIAE würde ich dir nicht empfehlen. Einfach aus dem Grund, dass sich die 2 Jahre (nicht 3 wie be98 es gesagt hat, da du dich umschulst) nicht wirklich "lohnen" würden. Klar, du könntest dann mit einer frischen Ausbildung und SAP Erfahrung vielleicht die Junior Konkurrenz ausknipsen, aber ich wäre damit nicht zufrieden. Vielleicht du schon, das weiß ich natürlich nicht.

Wie schaut es denn aus, wenn du dich einfach mal auf eine Stelle als Junior SAP Consultant in deiner Region bewirbst? Was hast du groß zu verlieren? Und falls du eine Absage erhältst, kannst du nachfragen wieso. Dann hast du schon Anhaltspunkte, was du eventuell zu tun hast. 

Setzt natürlich voraus, dass du zukünftig weiter Lust hast im Bereich SAP zu arbeiten.

Ich habe gerade mal ganz kurz blind "Junior SAP Berater" gesucht und bei Google ein paar Stellen gefunden in meiner Region, wo deine Voraussetzungen passen würden. Vielleicht ist das eine Option?

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Wer kümmert sich denn um euer SAP? Brauchen die zufällig noch einen JuniorConsultant?

Vielleicht erfüllst du die Vorraussetzungen um eine betriebliche Ausbildung auf 2 Jahre zu verkürzen und wie hoch die Ausbildungsvergütung sein darf ist ja auch nicht gedeckelt...

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vor 38 Minuten schrieb DoctorB:

Also FIAE würde ich dir nicht empfehlen. Einfach aus dem Grund, dass sich die 2 Jahre (nicht 3 wie be98 es gesagt hat, da du dich umschulst) nicht wirklich "lohnen" würden. Klar, du könntest dann mit einer frischen Ausbildung und SAP Erfahrung vielleicht die Junior Konkurrenz ausknipsen, aber ich wäre damit nicht zufrieden. Vielleicht du schon, das weiß ich natürlich nicht.

Wie schaut es denn aus, wenn du dich einfach mal auf eine Stelle als Junior SAP Consultant in deiner Region bewirbst? Was hast du groß zu verlieren? Und falls du eine Absage erhältst, kannst du nachfragen wieso. Dann hast du schon Anhaltspunkte, was du eventuell zu tun hast. 

Setzt natürlich voraus, dass du zukünftig weiter Lust hast im Bereich SAP zu arbeiten.

Ich habe gerade mal ganz kurz blind "Junior SAP Berater" gesucht und bei Google ein paar Stellen gefunden in meiner Region, wo deine Voraussetzungen passen würden. Vielleicht ist das eine Option?

Danke, ja das wäre tatsächlich eine Option, der man nachgehen kann.

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Mit Abitur und Berufserfahrung würde es doch viel mehr Sinn ergeben, ein Studium zu machen. Das könnte man bei Reduktion auf 75% ja auch unter Umständen nebenbei machen.

Gibt es in der Verwaltung keine Möglichkeiten, eine andere Behörde zu finden, die vielleicht Verwaltungsinformatik als duales Studium anbietet?

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vor 29 Minuten schrieb allesweg:

Wer kümmert sich denn um euer SAP? Brauchen die zufällig noch einen JuniorConsultant?

Vielleicht erfüllst du die Vorraussetzungen um eine betriebliche Ausbildung auf 2 Jahre zu verkürzen und wie hoch die Ausbildungsvergütung sein darf ist ja auch nicht gedeckelt...

Unser SAP hat quasi eine eigene "Behörde", die sind nicht ganz so "amtsschimmlig", sitzen aber mir aber einfach zu weit weg; die haben neulich 2x SAP-Dozenten gesucht in E11, und haben das Verfahren nun zum 2. Mal mangels Bewerbungen abgebrochen...

Witzigerweise sollten die keine Schulungen für Endnutzer durchführen, sondern eher die Power User...

Was natürlich gut ist, weil ich diese Schulungen aktuell noch weitermachen kann, was auch richtig viel Spaß macht.

Bearbeitet von Hutchence
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vor 2 Minuten schrieb Tiwil:

Mit Abitur und Berufserfahrung würde es doch viel mehr Sinn ergeben, ein Studium zu machen. Das könnte man bei Reduktion auf 75% ja auch unter Umständen nebenbei machen.

Gibt es in der Verwaltung keine Möglichkeiten, eine andere Behörde zu finden, die vielleicht Verwaltungsinformatik als duales Studium anbietet?

Thx für den Hinweis, hatte ich tatsächlich gar nicht auf dem Schirm...

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Von meiner Erfahrung aus gesehen:
Ausbildung: Macht keinen Sinn (weder finanziell noch karrieretechnisch in deinem Fall)
Studium: Weiter arbeiten und nebenbei etwas studieren ginge. Entweder wie weiter oben angedeutet direkt etwas im Verwaltungsbereich oder an eine Fernuniversität (FU Hagen) bzw. PrivatFH (davon gibts ja einige). 

Auf der anderen Seite ist immer die alte Streitfrage ob sich das Studium wirklich rechnen würde (in deinem Fall). Wenn es dir nur darum geht, irgendwo eine Entwicklerstelle abzugreifen musst du dich nicht durch ein 5-10 jähriges Studium (solange dauert der Spaß, wenn man es nebenbei macht) quälen. Ich kenne einige, die sich 12 Monate privat intensiv fortgebildet haben und dann eine Stelle als JuniorDev ergattern konnten (mit 2-3 Udemykursen für 30€ insgesamt und Zeit sich in die Thematik reinzuknien). Das Gehalt war übrigens nicht schlechter als von ausgelernten FIAE's ... 

Im Studium lernst du wenig bis nichts was mit der späteren Tätigkeit als Dev zu tun hat (abgesehen von ein paar theoretischen Erkenntnissen usw.). An meiner Uni gab es einige Studenten im MASTER!!! (Informatik), die nicht wussten, wo man eine IP Adresse dem Client zuweist oder wie ein Framework funktioniert. *roll eyes*

Insgesamt kann ich (für meine Region) erkennen, dass so langsam mehr und mehr Arbeitgeber dazu übergehen, Fertigkeiten und Fähigkeiten anzuerkennen, auch wenn kein Zeugnis dabei liegt (also über Probetage beispielsweise). Wie das in 5 Jahren aussieht kann dir keiner beantworten aber die Entwicklung macht ein Studium in der Informatik immer unattraktiver für Personen, die umsatteln wollen (mit Ausnahme vom ÖD, da geht ja ohne Master eh nichts in den höheren Regionen).
 

 

 

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