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Alle Beiträge von 0x00

  1. Ja ich denke auch, dass man das Programm durchaus ernst nehmen kann. Ich zwar prinzipiell kein großer Freund von Schulungen und Bootcamps, aber das ist ein anderes Thema. Zu meinem Werdegang: Ich habe 2018-2020 eine auf 2 Jahre verkürzte Ausbildung zum FIAE gemacht und hatte schon während der Ausbildung Kontakt zu Azure, ich habe auch in meiner Abschlussarbeit einige Azure Services (Blob Storage, Functions) verwendet. Danach habe ich bei meiner Ausbildungsfirma 1,5 Jahre als Softwareentwickler gearbeitet. Hier lag der große Fokus meinerseits zwar auf der Backendentwicklung, aber ich habe schon hier ab und zu Mal eine Dockerfile angepasst, erste Erfahrungen mit IaC gemacht (selbstgetemplatete ARM Files, rückblickend ziemlich unprofessionell), einige Azure Services benutzt und bin so langsam in das Thema reingerutscht. Dann habe ich zum Januar gewechselt und mir eingebildet ich wolle jetzt Webentwicklung (Fullstack) machen. Kurz nach Start der neuen Stelle kam dann auch der Erstkontakt mit Pontoon. In der Zeit habe ich ein bisschen React und Node (Gott sei Dank für Typescript!) gemacht, gleichzeitig aber auch das Ganze drumherum optimiert. Unit Tests und Linter habe ich in eine CI in Form von GitHub Actions gepackt, das Deployment mit AWS CloudFormation automatisiert. Mein Hauptbetriebssystem hat hier auch von Windows auf Ubuntu gewechselt und ich hab mich gezwungen alles mit dem Terminal zu machen. Hier habe ich auch zum ersten Mal eigenständig einige Anwendungen konzipiert und musste dadurch zwangsläufig ein bisschen tiefer in das Thema eintauchen. Nachdem ich gemerkt habe, dass Fullstack nichts für mich ist war ich dann auch froh, dass das mit WoF geklappt hat, jetzt arbeite ich wieder im Backend aber rutsche immer mehr in die ganzen DevOps Themen rein. Ich denke aber nicht, dass ich in irgendeiner Form ein durchschnittlicher WoF Kandidat bin, ich vermute viele von denen hatten teilweise auch noch nie Kontakt mit der Cloud. Ich denke du hast es schon ganz gut erkannt: Zum Experten wirst du in 2 Monaten nicht werden aber es kann ein guter erster Schritt werden. Zu den klassischen FiSi-Cloudthemen oder deinen späteren Aufgaben kann ich allerdings leider nichts sagen, ich stecke eigentlich nur wirklich in der Softwareentwicklung drin. DevOps kann man natürlich auch als FiSi machen, aber das ist auf jeden Fall ein langer Weg.
  2. @daluqi Microsoft sucht über seinen Partner Pontoon Leute, diese werden dann an Arbeitgeber vermittelt die sich verpflichten die entsprechenden Leute in Kurse von einem bestimmten Anbieter zu stecken. Mir ist leider entfallen wer die Kurse macht, aber ich glaube es war eine sonst unbeteiligte Drittfirma. Wenn die potenziellen Kandidaten sich für WoF entscheiden können sie zwischen verschiedenen Zielbildern wählen, darauf bauen dann die Kurse auf. In der Theorie gewinnt jeder: Die Arbeitgeber bekommen Mitarbeiter vermittelt, Pontoon bekommt eine Provision (ich weiß aber nicht von wem) und Microsoft stärkt dadurch seine Azure Platform. Schlussendlich gewinnen die Kandidaten auch weil sie sich bei den Firmen nicht bewerben müssen und gleichzeitig eine Weiterbildung in Richtung Cloud erhalten. Ich habe meinen aktuellen Job auch über WoF bekommen, kann aber leider dennoch relativ wenig dazu sagen. Der Erstkontakt mit Pontoon erfolgte im Januar, nachdem diese meine Daten aufgenommen haben habe ich aber bis Mitte März nicht mehr von Ihnen gehört. Ich vermute das lag an meiner relativ hohen Gehaltsvorstellung (80k) und daran, dass durch einen Fehler eine gewünschte Arbeitszeit von 28 Wochenstunden in meinem Profil hinterlegt wurde. Danach kam es ganz normal zu Vorstellungsgesprächen bei meiner Firma, wobei ich zwischendurch auch mit meinem Kontakt bei Pontoon in Verbindung stand, weil diese auch von mir ein wenig Feedback zur Firma wollte. Während dem Bewerbungsprozess sind allerdings sowohl der AG als auch ich zu dem Entschluss gekommen, dass die Weiterbildung aufgrund meiner Vorerfahrungen mit Azure und AWS bei mir keinen Sinn machen. Demzufolge habe ich die Schulung nie besucht und kann dementsprechend leider nichts dazu sagen. Inwiefern meine Firma "Schadensersatz" zahlen musste weil ich nicht zur Schulung gegangen bin kann ich nicht sagen, ich vermute aber, dass es nur ein Bruchteil (wenn überhaupt) der Kosten sind weil Pontoon an guten Beziehungen mit meiner Firma interessiert war (ich war der erste der über WoF zu meinem AG kam). Ansonsten kostet die Schulung die Firmen ca. 15k. Abgesehen von der großen Kommunikationslücke zwischen Januar und März empfand ich aber die Betreuung durch Pontoon stets gut. Ca. 3 Monate nach Antreten meiner neuen Stelle hat auch meine Recruiterin noch einmal bei mir Feedback zu meinem neuen AG eingeholt was für mich naiven Kerl ein Signal ist, dass Pontoon auch an einer Zufriedenheit der Kandidaten interessiert ist. Bei meinem neuen AG mache ich jetzt allerdings AWS, Microsofts Plan ist also nicht so ganz aufgegangen
  3. Hauptsächlich Gehalt und Aufgaben, wenn die beiden stimmen bin ich bereit große Kompromisse einzugehen.
  4. Ich lese jetzt leider nicht so ganz deine Beteiligung am ganzen heraus. Bist du selbst Softwareentwickler? Wie viele Leute hast du bisher? Gibt es schon ein technisches Konzept? Irgendwelche Technologien auf die sich bisher geeinigt wurden? Stehen die Requirements überhaupt schon fest? Falls die App sich später selbst trägt wie schaut es mit so Sachen mit Beteiligungen aus? EDIT: Wie schaut es mit den laufenden Kosten die so eine App verursacht aus? Wer trägt die?
  5. Nicht zwangsläufig. Wenn das Weihnachtsgeld eine freiwillige Leistung ist kann der AG sich entscheiden diese nicht zu zahlen. Wenn der Arbeitgeber in der Vergangenheit immer Weihnachtsgeld gezahlt hat (i.d.R. mindestens die 3 letzten Jahre in Folge) kann man aber selbst dann noch auf Gewohnheitsrecht pochen - vorausgesetzt, dass der Arbeitsvertrag (oder Tarifvertrag) keinen Freiwilligkeitsvorbehalt enthält. Also: Es kommt drauf an.
  6. Was steht dann im Tarifvertrag? Steht da was von Weihnachtsgeld? Steht da Sonderzahlung wie Weihnachtsgeld sind freiwillige Leistungen? Steht was dazu da, dass solche Zahlungen stets freiwillig sind und nur weil sie in der Vergangenheit getätigt wurden in Zukunft kein Rechtsanspruch darauf besteht?
  7. Was steht denn in deinem Arbeitsvertrag?
  8. Und was spricht dagegen einfach mit den Öffis zu fahren? Wenn nicht dauerhaft, dann zumindest für die Dauer des Praktikums?
  9. 0x00 hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Ich könnte mir vorstellen, dass vielerorts einfach nicht mehr die gleiche Reisebereitschaft gefordert wird wie vor 2-3 Jahren. Bei uns laufen 99% aller Projekte fast vollständig Remote. Kommt aber wahrscheinlich auch auf die Art des Projekts an.
  10. In dem Fall nimm doch ein altes Projekt von dir und fang mit der CI an und taste dich von da aus weiter in Richtung Cloud/DevOps vor. Falls du dich in diese Richtung entwickeln willst kannst du dich ja für Azure oder AWS entscheiden und die o.g. Zertifikate anstreben. Wenn du hier nicht nur das theoretische Wissen sondern auch die Praxiserfahrung hast, dann bist du auf jeden Fall gesuchte Fachkraft. Programmierer mit irgendwelchen Oracle oder Microsoft (ausgenommen Azure) Zertifikaten sind mir so noch nicht begegnet und ich wüsste auch keinen der da groß Wert darauf legt. Generell habe ich das Gefühl, dass das mehr über Berufserfahrung (Arbeitszeugnisse!) oder zu kleinerem Teil über Hobbyprojekte und GitHub Portfolios geht, wobei die letzteren beiden eher im amerikanischen Raum verbreitet sind. Aber auch hierzulande helfen sie dir vermutlich mehr als Oracle-Zertifizierungen, ist aber nur meine Meinung, vielleicht sehen das Andere hier komplett anders. Ich denke aber auch mit so einer intensiven Programmiervorerfahrung wirst du es nicht schwer haben in deinem Praktikumsbetrieb zu beeindrucken und im Anschluss übernommen zu werden.
  11. Zertifikate? Als FIAE Umschüler? Da würde ich sagen erstmal gar keine. Du kannst Java, JavaScript UND Python? In welcher Tiefe? Ich würde an deiner Stelle schauen, dass du in einer(!) Sprache richtig fit wirst bevor du deinen Horizont durch weitere Sprachen oder andere Technologien erweiterst. Mach doch ein kleines Hobbyprojekt, bspw einen Service hinter einer REST-Schnittstelle wenn du in Richtung Backend gehen willst oder eine Website wenn es Richtung Frontend/Fullstack gehen soll. Achte hierbei nicht darauf, dass du möglichst schnell fertig wirst sondern lege dein Augenmerk auf schönen und vor allem wartbaren Code. Implementiere automatisierte Tests wo du kannst: Unit Tests, Integration Test, vielleicht UI Tests? Probier dich aus! Spiele mit neuen Konzepten rum, versuch möglichst viel zu lernen und hab deinen Spaß an der Sache. Mach dir Gedanken darüber wieso du jetzt hier X und nicht Y verwendest (wenn du die Wahl hast) und versuche das sinnvoll zu begründen. Das Projekt muss nicht groß oder schwer sein, aber es sollte genug sein um viel zu lernen. Eine API und eine Datenbank wären ein Plus und vergiss auch das Logging nicht. Hilfreich ist es auch wenn du es von Anfang an auf z.B. GitHub hostest, sodass du gleich noch nebenbei Versionskontrolle mit GIT lernst. Wenn du dann langsam ein tieferes Verständnis für die Sprache deiner Wahl entwickelst, dann kannst du dich auch tiefer mit Compiler bzw. Interpreter, Garbage Collection oder sprachspezifischen Features wie Reflections oder der JVM auseinandersetzen. Wenn du mit deinem Projekt fertig bist und du eine ausreichende Tiefe in einer Programmiersprache erreicht hast (und nicht vorher), dann kannst du dich mit so Sachen wie Cloud, Docker, Kubernetes und CI/CD Pipelines auseinandersetzen. Ich würde an deiner Stelle klein anfangen und erstmal eine CI Pipeline für deinen Service erstellen die den Code kompiliert, lintet und alle Test ausführt. Versuch danach deine Artefacts in der Cloud (AWS oder Azure, von mir aus auch GCP) zu deployen, hier kannst du dann auch schauen ob du deine Anwendung containerisieren (-> Docker) kannst. Wenn das manuell läuft wird es Zeit für ein automatisches Deployment in Form einer CD Pipeline. Und wenn du das alles verstanden hast, dann kannst du anfangen dich mit Kubernetes und dem Ökosystem (z.B. Prometheus für Metriken) zu beschäftigen, aber dann bist du wahrscheinlich schon am Ende deiner Umschulung und hast einen solchen Überblick über die Themen, dass du selber am Besten weißt was du als nächstes machen willst. Nochmal bzgl Zertifikate: Wenn du anfängst dich tiefer mit der Cloud auseinandersetzen, dann kannst du dir auch überlegen ob du den AZ-900 oder den AWS Cloud Practitioner machst. Das sind die Einstiegszertifikate für Azure und AWS respektive, die sind aber noch nicht sehr technisch. Wenn du Wert auf Zertifikate legst sollte es mittelfristig eher mindestens der AWS Developer Associate oder der AZ-204 sein. Die Sache ist nur die: Praxiserfahrung schlägt immer Zertifikate, deswegen würde ich am Anfang den Fokus auf die Programmierskills setzen. Im Optimalfall bestätigen Zertifikate nur eh schon vorhandenes Wissen. Wenn du dich in Zukunft in Richtung DevOps entwickeln willst und Interesse an Linux hast, dann kannst du schon das LPIC-1 machen, wichtiger fände ich persönlich aber die Programmierskills.
  12. "XY ist unrealistisch, deswegen probiere ich es gar nicht erst." - Was ist denn das für eine Einstellung? Damit kann man sich alles, aber auch wirklich alles schön reden!
  13. 0x00 hat auf Takeshi95's Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Nein. Aktuell aber schon. Da @Takeshi95und sein/ihr Chef ja offensichtlich verschiedene Erwartungshaltungen bezüglich des Aufgabengebiets der Stelle haben halte ich es im Moment für unklug zu verhandeln. Wegen so etwas den Job zu wechseln finde ich wiederum auch übertrieben. Ich denke das ist eine gute Gelegenheit um an den Aufgaben zu wachsen, gleichzeitig kann es aber einem keiner verübeln wenn man hier scheitert. Ich finde @Takeshi95 sollte es ruhig probieren und dann ggf. in einem Jahr selbstbewusst nachverhandeln.
  14. Würde 47k für einen frisch Ausgebildeten jetzt nicht als schlecht abstempeln...
  15. 0x00 hat auf Ooyy's Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Vermutlich weil die 15k so in seinem Vertrag stehen. "15k bei Kündigung nach dem Studium, bei Kündigung innerhalb der ersten zwei Jahre anteilig, nach 2 Jahren ist die Schuld getilgt" oder so ähnlich.
  16. 0x00 hat auf Ooyy's Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Nein, so wie ich das verstanden habe sind 15k die gesamte Summe . 1/24 sind dann dementsprechend 625 Euro.
  17. 0x00 hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Der Kontakt kam über einen Recruiter der meine Kontaktdaten schon länger hatte. Der ruft mich eines Tages an ob ich aktuell auf der Suche bin, was ich bejahe, am selben Abend ruft mich der Personaler an (Erstkontakt mit der Firma). Das Gespräch lief gut, aufgrund meiner Kündigungsfrist musste es aber schnell gehen, weshalb der Personaler versuchen wollte alles schnell in die Wege zu leiten. Am nächsten Tag hatte ich gegen Mittag das fachliche Interview, am Abend ein Gespräch mit der Geschäftsleitung sowie die mündliche Zusage. Fachkräftemangel hat auch so seine Vorteile Ich wollte schnell von meinem alten Arbeitgeber weg (hatte innerlich schon mit dem Job abgeschlossen), das in Kombination mit der Kündigungsfrist war der Grund wieso ich es vorteilhaft fand das ganze schnell über die Bühne zu bringen. So viel zum Hintergrund und meiner Spontanität, ich hoffe das ganze ist jetzt ein wenig klarer.
  18. 0x00 hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Bei meiner aktuellen Firma hat es vom Erstkontakt bis zur mündlichen Zusage einen Tag gedauert, Vertrag kam digital einen Tag später. Und das waren auch drei Gesprächsrunden! Das hat mich tief beeindruckt und war einer der Gründe wieso ich zugesagt habe, Time to Value ist ein Wettbewerbsvorteil den man niemals unterschätzen sollte.
  19. 0 = 0000 0000 1 = 0000 0001 127 = 0111 1111 -128 = 1000 0000 -127 = 1000 0001 -126 = 1000 0010 -125 = 1000 0011 -1 = 1111 1111 Der erste Bit ist nicht das Vorzeichen, dieser Stack Overflow Post erklärt es besser als ich es könnte.
  20. Naja 2^8 = 256, 127 (Summe aller positiven) + 127 (Summe aller negativen) = 254, bleiben noch zwei übrig. 0 braucht einen Platz und dann kannst du entweder bis 128 oder -128 gehen. Wenn du in beide Richtungen nur bis 127 gehen würdest würdest du eine Bitkombination verschenken.
  21. Ein gefordertes Anschreiben nicht mitzuschicken kann funktionieren, ich würde mich aber auch nicht wundern wenn die Bewerbung dann in Ablage P landet... Ist das wichtig? Ich würde sagen nein. So etwas kann man als Einleitungssatz verwenden, wenn man aber eine andere Einleitung hat kann man das auch weglassen.
  22. Trotzdem sollte man einen Teufel tun und Aktienkurse mit dem Wert eines Unternehmens gleichstellen. An der Börse wird die Zukunft gehandelt und das Umfeld beeinflusst die Kurse maßgeblich. Zudem fast nichts die Kurse so fallen lässt wie Unsicherheit bei den Anlegern: Den Firmen kann es gut gehen, sie können von Regierungsmaßnahmen nicht betroffen sein und trotzdem fällt der Kurs aufgrund der Unsicherheit. Insofern wäre ich vorsichtig mit solchen Aussagen, gerade da China in der Vergangenheit oft bewiesen hat, dass seine wirtschaftliche Macht eine große Priorität hat. Nichtsdestotrotz hast du natürlich Recht wenn du sagst, dass am Ende alles der Willkür der Regierung unterworfen ist.
  23. Das sind ja i.d.R. - für die meisten AN - schon sehr attraktive Arbeitgeber die so etwas anbieten. Ist ja nicht nur Urlaub, sondern da hat man dann meistens auch ein sehr gutes Gehalt und sonstige Benefits. Aber dafür verlangen die halt auch einiges, ich bezweifle mal, dass die silent Quitter hier dauerhaft eine Chance haben. Klar musst du nicht immer 120% geben wie hier oft so dargestellt, aber wenn du dauerhaft stark unterdurchschnittlich performst heißt es PIP und raus. Insofern denke ich schon, dass da eher die Leute arbeiten, die sich solche Gedanken über ihre Karriere machen. Ich würde das ganze auch nicht (zumindest nicht nur) als Benefit sehen.
  24. Keiner unter 3000 heißt jeder bei mindestens 3000. 3200 liegt über 3000... Ich sehe immer noch keinen Widerspruch, aber wieso ist das überhaupt relevant?
  25. Maximal 3200 bedeutet X <= 3200. Steigt ein mit 3200 bedeutet X == 3200. Beide Aussagen sind wahr für X = 3200. Wo ist jetzt der Widerspruch?

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