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Alle Beiträge von 0x00

  1. 0x00 hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Ausbildung im IT-Bereich
    Es gibt verschiedene Abstufungen von Risiken und wer wie viele eingehen will kann ja jeder für sich selbst und seine Firma entscheiden. Dafür braucht man zum Glück nicht dein Verständnis. Nein, da ein Entwickler 50% längere Probezeit hat und man diesen im Zweifelsfall schneller (aber immer noch schwer, wir sind ja in Deutschland) losbekommt. Ein Azubi hat deutlich mehr Rechte und ist - abgesehen von einer Fristlosen - nach der Probezeit (die im übrigen bei Azubis 4 Monate beträgt) so gut wie unkündbar. Zudem hat ein Arbeitgeber deutlich mehr Pflichten einem Auszubildenden gegenüber. Wenn du auf Öffis angewiesen bist wieso machst du dann keinen Führerschein? Am Geld kann es ja nicht liegen wenn du 3 Jahre Schule in Erwägung ziehst. Arbeite lieber an deinen Bewerbungsunterlagen bevor du dir den ITA antust. Da geht mir dann genauso das Verständnis ab wie dir wenn du über das Risikomanagement anderer Leute urteilst...
  2. 0x00 hat einem Thema gepostet in Java
    Hey zusammen, ich habe die letzten Tage damit verbracht meine ganze Entwicklungsumgebung ein wenig zu streamlinen und zu automatisieren, dabei habe ich mir immer wieder die Frage nach der passenden IDE gestellt. Vorneweg vielleicht eine wichtige Info: Da ich viel in verschiedenen Programmier- und Skriptsprachen arbeite (Java, Scala, Python, privat auch C# und gelegentlich weitere) sollte die IDE möglichst viel abdecken, ich bin jedoch auch bereit verschiedene IDEs zu verwenden, wenn daraus ein Mehrwert für mich entsteht. In der Arbeit code ich jedoch hauptsächlich Java, weswegen das die wichtigste Sprache darstellt (und ich die Frage im Java Forum gestellt habe, aber bitte beschränkt euch nicht nur auf Java IDEs!). In der Vergangenheit habe ich mit VS (C#), IntelliJ (Java + Scala), Pycharm (Python) und VS Code (JavaScript, Typescript und diverses anderes) gearbeitet, auch mit Eclipse kam ich in der Berufsschule kurz in Berührung. In letzter Zeit war es hauptsächlich IntelliJ, mich stören jedoch zunehmend die langen Ladezeiten und die generell eher dürftige Performance. Deswegen stelle ich mir die Frage ob es nicht eine bessere Lösung gibt. Viel von dem drum herum benutze ich eh nicht (Maven, Docker und fast alles was mit Git zu tun hat mache ich z.B. aus der Kommandozeile) und während Features wie Decompiling nett sind brauche ich sie doch wirklich selten. Wichtig wäre für mich eine gute Performance sowie Standardfeatures wie Renaming von Variablen, Go To Definition/Implementation, Highlighting und intelligente Codevorschläge (wenn ich z.B. 'MeineInstanz.' schreibe hätte ich gerne eine Liste aller verfügbaren Methoden und Eigenschaften). Auf dem Firmenrechner läuft (leider) Windows 10, allerdings mit einem WSL2 Ubuntu welches ich auch intensiv nutze. Die IDE sollte also wenn möglich auf Windows laufen, noch lieber allerdings in der WSL Bash, da ich ungern zwischen mehreren Programmen hin und herspringe. Meinen Privatrechner habe ich lange nicht mehr benutzt, würde jedoch aktuell Debian oder eine von Debian abgeleitete Linux-Distribution favorisieren. Es wäre toll wenn die IDE auch da laufen würde. Zudem fände ich eine Bedienung möglichst ohne Maus wünschenswert, da das immer ein wenig meinen Flow killt. Um jetzt wieder ein bisschen zu den anderen Programmiersprachen und deren IDEs zurückzuschwenken: Während ich Visual Studio sehr gut und mächtig finde hat es ähnliche Probleme wie IntelliJ, die Performance ist einfach nicht da wo ich sie gerne hätte. Das könnte allerdings auch ein Problem mit Rider und dem alten 32-Bit VS gewesen sein... Zudem ist Visual Studio auf Linux ja eher schwierig. Pycharm fand ich ganz okay, ich glaube jedoch, dass ich einen Großteil der Features einfach nicht nutze. Eclipse fand ich schlechter als IntelliJ. VS Code ist vermutlich okay, mir persönlich taugt es aber nicht. Ich wurde mit der UI und dem ganzen Feel noch nie wirklich warm. Zudem muss man bei allen genannten doch irgendwie immer wieder auf die Maus zurückgreifen. Aktuell bin ich am Austesten von Neovim. Vim kannte ich vorher schon, hab hier und da mal ein Bash Skript darin geschrieben und empfand es immer als sehr schnellen, wenn auch nicht sonderlich featurereichen Texteditor. Durch Zufall (danke YouTube Algorithmus!) bin ich jetzt bei Neovim gelandet und wenn man ein, zwei Pakete installiert lässt sich das anscheinend durchaus in eine brauchbare IDE verwandeln. Nur die Tastenkombination sind noch ungewohnt, aber ich bin sicher das wird noch. Da dies jedoch doch einige Zeit dauern wird wollte ich euch einmal fragen was ihr so als IDE verwendet und in was ihr damit programmiert. Bleibt ihr bei IntelliJ, VS Code & Co? Gibt es Sachen die euch an eurer IDE stören? Features die euch fehlen? Habt ihr mal Andere, vielleicht auch nicht genannte ausprobiert? Gibt es IDEs die ich nicht genannt habe aber unbedingt einmal ausprobieren sollte? Ich würde mich sehr über ein paar Erfahrungsberichte freuen!
  3. Ich lese jetzt noch nicht ganz raus ob du auch wirklich bereit wärst zu kündigen. Gleiches Gehalt (nach Abzug Fahrtkosten) bei mehr Fahrtzeit hört sich für mich nach keinem guten Deal an. Ob du deinem Chef die Pistole auf die Brust setzen willst musst du selber wissen, aber was machst du wenn er deine Kündigung ohne Gegenangebot akzeptiert? Bist du dann bereit zu wechseln? Falls du dieses Spiel wirklich spielen willst würde ich auf ein Angebot warten was auch deutlich besser ist - Mal mindestens 10, eher sogar 20% mehr nach Abzug eventuell höherer Fahrtkosten. Und es sollte auch eines sein für das du im Zweifelsfall wechseln würdest, falls dein Chef dich nicht behalten will. In deiner Situation würde mir nicht einmal im Traum einfallen für E10 zur Stadt zu wechseln, ich persönlich finde den öD aber auch in keinster Weise als Arbeitgeber attraktiv - auch im Lebenslauf würde mich das eher abschrecken.
  4. Das ist auch ein Problem was ich mit Tarifverträgen habe: Leistung wird nicht belohnt. Die Sache mit den rollenabhängigen Gehältern kann funktionieren, in der Realität habe ich persönlich aber immer deutliche Unterschiede - sowohl bei Aufgaben, als auch bei Leistung - bei nominell gleichen Rollen erlebt. Zwei Entwickler, gleich alt, gleicher Werdegang, im gleichen Team, können sehr unterschiedliche Ergebnisse produzieren. Dies alles sind nicht unbedingt gute Indikatoren für Leistung und damit den Marktwert einer Person. Selbstredend schwankt Leistung und jeder hat Mal gute und schlechte Tage/Wochen/Monate, nichtsdestotrotz gibt es Leute die einfach mehr "Grundleistung" bringen als andere oder Probleme aufgrund von Erfahrung (die nicht immer gut mit den Jahren an Berufserfahrung korreliert) schneller lösen. Deswegen finde ich Gehalt nur aufgrund von Rollen oder (Dienst-)alter anzugleichen schwierig, zudem impliziert es, dass dies die einzigen relevanten Parameter sind und sich somit Leistung nicht direkt lohnt. Der Worst Case, dass Leute nichts mehr leisten wollen ist somit schon wahrscheinlicher geworden. Ich sehe das immer wieder in Unternehmen mit Tarifverträgen. Seltener passiert es sogar, dass wirklich gute Leute wechseln, weil sie dieses leistungsagnostische Umfeld (und nicht einmal das Gehalt selber) stört.
  5. Ja. Mehr Leistung, mehr Grundgehalt. Das ist meiner Meinung nach ähnlich wie der Unterschied eines Juniors zu einem Senior zu betrachten, diese bekommen ja auch unterschiedliches Grundgehalt. Dann fände ich einen Bonus nach Abschluss des Projektes angebracht. Alternativ eine dauerhafte Lohnerhöhung, wenn der Leistungsunterschied doch nicht nur temporär ist. Auf jeden Fall! Paradox, ist aber so. Deswegen würde ich bei temporärer Mehrleistung den Bonus auch nicht unbedingt in Aussicht stellen, sondern erst wenn dieser feststeht den oder die Mitarbeiter informieren. Als nachträgliches Dankeschön quasi. Es gibt Firmen, bei denen ein Teil des Gehalts von den fakturierbaren Stunden abhängt, hier wäre doch der Bezug zum Umsatz gegeben, oder? Ich finde die variable Komponente bei Vertrieb und Maklern gerechtfertigt, da diese an klare, messbare Ziele geknüpft ist, die (mehr oder weniger) entkoppelt von der zeitlichen Komponente erreicht werden können. Boni sollten nach Zielen gehen, nicht nach Zeit. Deswegen bin ich auch kein Freund der Boni nach fakturierbaren Stunden, da diese meiner Meinung nach die falschen Anreize setzen. Auch in der IT bin ich Boni nicht abgeneigt, sie müssen halt an die richtigen Ziele geknüpft werden - und ich weiß bisher nicht, was hier ein gutes, messbaren und nicht rein von der Zeit abhängiges Ziel wäre. Persönlich habe ich gerade ein Gehalt was sich aus Fixum, Gewinnbeteiligung und fakturierbaren Stunden auseinandersetzt und würde ein Fixgehalt (+ ggf. Gewinnbeteiligung) bevorzugen. Wie gesagt, diese Art von Bonus setzt meiner Meinung nach die falschen Anreize.
  6. Hmmm, Microsoft Zertifikate schränken das ganze halt schon sehr stark ein. Wenn du aber ein Azure Zertifikat machen willst würde ich dir empfehlen erst einmal die AZ-900 Azure Fundamentals Zertifizierung zu machen, ich fürchte beim Rest steigst du für dein aktuelles Wissen zu tief ein. Wenn du das dann hast solltest du schon ein tieferes Wissen über Azure und die Services haben und dann selber entscheiden können was du mit deinem zweiten Zertifikat machen willst.
  7. Was darf ich mir denn als "Schnittstelle zwischen Mensch, Maschine und Computer" vorstellen? Was stellst du dir persönlich unter IT-Security vor? Wieso willst du KI machen, was verstehst du darunter und wie gut bist du in Statistik?
  8. 0x00 hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Jobsuche, Bewerbung und Zeugnisse
    Zum Lebenslauf: Das Technikcamp würde ich persönlich rausnehmen. Das ist 6 Jahre her, war wenige Wochen und dadurch wirkt es so, als dass du ein riesiges Loch in deinem Lebenslauf hast. "Praktische Erfahrung" würde ich durch "Arbeitserfahrung" ersetzen. Die Formulierung "Studium & Schulbildung" finde ich ebenfalls komisch, ein "Bildung" oder "Ausbildung" fände ich angebrachter. Was kann ich mir unter "Kommisionierung mit EDV" vorstellen? Generell, auch unten, wer sagt noch EDV? Bei den Qualifikationen würde ich das Relevanteste nach oben packen, nicht deine besten Kenntnisse. Das heißt JavaScript ganz nach oben, gefolgt von HTML und CSS. Soziale Kompetenzen würde ich rauswerfen, für mich gehören Soft Skills nicht in den Lebenslauf. Ich finde auch du verschwendest relativ viel Platz mit Leere, das ganze geht deutlich kompakter. Dann hast du auch mehr Platz um die Stationen in deinem Lebenslauf auszuschmücken. Was hast du im Studium gelernt? Was in deiner Ausbildung? Was hast du da gemacht? "Kommisionierung", "Warenpflege" und "Telefonservice" sind meiner Meinung nach jeder ein einzelner Stichpunkt. Aktuell finde ich schaut dein Lebenslauf durch die (optisch) große Lücke im Abschnitt "Praktische Erfahrung" und durch die Formatierung bzw. das Spacing so aus als hättest du in deinem Leben kaum was gemacht - was aber auf den zweiten Blick falsch ist! Die Frage ist nur, bekommst du den zweiten Blick? MS-Office unter Kenntnissen ganz oben, "EDV" und das Buzzword Bingo unter soziale Kompetenzen sprechen meiner Meinung nach eher dagegen. Jetzt zum Anschreiben: Die Nennung von Konsolen + das abgebrochene Game Art Studium hinterlassen bei mir die Frage ob du nicht eine falsche Vorstellung vom Beruf des FI hast. Immer schon Interesse an PCs und Software gehabt und durch Berührungspunkte bestärkt -> Welche Berührungspunkte, was fasziniert dich besonders? Was willst du lernen? "Mein Wunsch bestärkt meine berufliche Zukunft in die Richtung zu planen" klingt sehr schwach. Nur planen, nicht machen? Bist du überhaupt sicher, dass du das hier machen willst? Deine Ausbildung: War das eine Ausbildung mit Fachhochschulreife nebenbei oder was das Schule mit einem kleinen Teil Praxis? Du bringst verwertbare Kenntnisse mit und nennst dann aber wieder Design und 3D-Modellierung: Wieder die Frage, weißt du was ein FI macht? "Responsives Webdesign" -> Wenn du so einen Begriff in den Raum wirfst darfst du gerne ein wenig Ausschweifen, so ist das Buzzword-Bingo ohne Substanz. Du stellst dich gerne neuen Herausforderungen und lernst schnell -> Ich brauche Beispiele! Du kannst dich lange konzentrieren und hast Frusttoleranz -> Auch hier: Beispiele! Wieso sind verschiedene Produkte gut? Was daran findest du gut? Du hast die Chance Erfahrungen in verschiedenen Bereichen zu sammeln -> Bist du dir wirklich sicher, dass du FI werden willst? Du willst Frontend machen, warum denn? Warum kein Backend? "Gerne absolviere ich vorab ein Praktikum zum gegenseitigen Kennenlernen." - Klingt nach Pflichtaufgabe, wirklich Bock hast du nicht. So wirkt auch der ganze Paragraph auf mich, dass du für Rückfragen zu Verfügung stehst ist mir bewusst, wenn du es schon anbietest, dann würde ich schreiben, dass du "gerne" oder "selbstverständlich" oder "mit Vergnügen" zur Verfügung stellst. Und "falls du sie überzeugt hast"? Sicher bist du dir da auch nicht oder? Im ganzen Anschreiben, aber vor allem hier im letzten Paragraph fehlt das Feuer! Mir fehlt im Anschreiben der Grund wieso ich dich einstellen sollte, mir ist nach dem Anschreiben nicht einmal bewusst, ob du weißt was ein FI macht oder ob du - wenn du es denn wissen solltest - überhaupt dabei bleiben willst oder das nur zum "Ausprobieren" ist. Im Anschreiben hast du zwar viel geredet, aber nichts gesagt, da fehlt die Substanz und vor allem der rote Faden. Du schneidest viele Themen an aber führst nie aus. Den Eindruck verstärkt auch in meinen Augen der Satzbau, der rote Faden zieht sich weder inhaltlich durch, noch bauen die Sätze aufeinander auf. Das sind ein Haufen Aussagen hintereinander die mal mehr und mal weniger miteinander zu tun haben. Der Gesamteindruck bei mir ist, dass dir jemand gesagt hat, dass ein Anschreiben so aufgebaut sein und diese Sätze beinhalten sollte, wirklich viel von dir schimmert aber nicht durch. Anschreiben als klassische Pflichtaufgabe auf die der Bewerber eigentlich keinen Bock hat.
  9. 0x00 hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Ausbildung im IT-Bereich
    Ich hätte jetzt Python vorgeschlagen, weil viele Anfänger sich damit leicht tun und sich schnell Erfolge einstellen. Wenn du aber in Richtung Webentwicklung, und vor allem wenn du Richtung Frontend gehen willst, ist JavaScript sehr sinnvoll. Klar gibt es Sprachen die einfacher und schwerer für Anfänger sind, aber am Ende ist die Sprache nur ein Werkzeug - wichtiger ist, dass du die zugrundeliegenden Konzepte verstehst und vor allem dabei bleibst und nicht beim ersten Widerstand aufgibst. In dem Sinne: Nimm ruhig JavaScript
  10. 0x00 hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Ausbildung im IT-Bereich
    Grundsätzlich wirst du sowohl einen AE als auch einen SI Teil in der Ausbildung haben, die Unterschiede liegen vor allem in der Gewichtung und der Tiefe der Themen sowie der Tätigkeiten im Betrieb. Die SI Themen - oder zumindest ein Subset davon - wirst du also auch als AE lernen müssen. Wenn du allerdings AE werden willst würde ich auch versuchen dementsprechend kleine Projekte in dem Bereich zu machen und mich darauf vorbereiten. Hier könntest du zum Beispiel mal ein bisschen mit Python rumspielen und versuchen kleinere Sachen zu automatisieren oder Textdateien Ein- und auszulesen. Wenn du weißt wie Kontrollfluss (If/Else), Schleifen und Variablen funktionieren sind das schonmal gute Grundlagen. Wie gut die Alternative SI ist wenn du eigentlich AE machen willst musst du letztendlich selbst entscheiden, trotzdem wollte ich folgenden Thread zumindest einmal verlinken:
  11. 0x00 hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Ausbildung im IT-Bereich
    Nicht zwangsläufig für Ausbildungsplätze, die sind teilweise immer noch heiß begehrt! MySQL und Python schadet sicher nicht, hätte ich aber eher beim FIAE verordnet. Die Idee mit Netzwerk umkonfigurieren von @Mudkipfinde ich gut, ansonsten könntest du auch Mal mit Linux rumspielen. Wenn du nicht deinen ganzen PC neu aufsetzen willst könntest du das auch in einer VM tun. Oder du kaufst dir einen oder zwei Raspis und installierst auf einem eine Nextcloud und benutzt den anderen als Reverse Proxy. Oder richtest mithilfe von OpenVPN eine VPN Verbindung in dein Heimnetzwerk ein.
  12. Grundsätzlich ist die Idee mit den Zertifikaten gar nicht so schlecht und dem Argument von @alleswegkönnte man durchaus entgegen stellen, dass die Unternehmen - je nach Unternehmen - vielerorts gar nicht so stark ausfiltern, da es schlicht nicht genug Bewerber gibt. Allerdings sind Zertifikate eher in der Administration als im SWE gefragt, wenn man ins SWE wechseln will geht das meistens nicht über Zertifikate. Der zweite und wichtigere Punkt ist jedoch, dass die Ausbildung - Zertifikate hin oder her - den Grundstein legt. Wechseln nach der Ausbildung ist zwar möglich, es gibt dann aber u.U. einiges an Wissen nachzuholen. Im konkreten Fall gibt es zu wenig Informationen, als dass man sinnvollerweise eine Empfehlung für den FISI oder den FIAE aussprechen könnte. Wenn sich jemand zwischen den beiden Ausbildungsrichtungen nicht entscheiden kann neige ich immer dazu tendenziell den FIAE zu empfehlen. Man kann hinterher mit beiden Berufen irgendwie beides machen, aber meiner persönlichen Erfahrung nach ist es einfacher mit dem FIAE in die Adminschiene zu wechseln als mit dem FISI ins SWE. Zudem finde ich persönlich die Programmierkenntnisse sehr hilfreich, auch wenn es darum geht administrative Aufgaben zu automatisieren.
  13. Klar. Natürlich sollte das die Geschäftsführung selber auch noch einmal evaluieren und schauen ob es Alternativen zu den ihnen präsentierten Lösungen gibt, aber es kommt halt besser an, wenn man nicht nur die Probleme, sondern auch gleich die passenden Lösungen mitbringt. Es geht nicht darum, dass die Geschäftsführung das nicht selber kann, es geht darum dir Freunde zu machen indem du ihnen Arbeit und Kopfschmerzen abnimmst.
  14. Ja. Aber man kann nur innerhalb von 14 Tagen nach Bekanntwerden der Ursache kündigen. Dass der Azubi krankfeiert ist jedoch nichts Neues mehr, damit du den rauswerfen kannst muss er sich schon was Neues leisten. Wenn er abgemahnt wurde, er weitergemacht hat und das toleriert wurde kann er deswegen nicht mehr gekündigt werden. Alles was @alleswegsagt.
  15. Du hast ihm genug Chancen gegeben. Ein Azubi, der seinem Ausbilder das Schwänzen ankündigt? Nach einer Abmahnung? Wenn das keine Konsequenzen nach sich zieht, was dann?! Du kannst nicht für jeden verantwortlich sein, was der Azubi mit seinem Geld macht ist nicht dein Problem. Würdest du einem Mitarbeiter eine Gehaltserhöhung geben, nur weil er meint er muss auf großem Fuß leben? Fremde Finanzen sind nicht dein Problem und du hast deutlich weniger Kopfschmerzen wenn du es auch nicht zu deinem machst. Wenn er wie ein Erwachsener in seiner eigenen Wohnung hätte leben wollen, dann hätte er sich wie einer verhalten müssen. Wieso? Davon wird die Probezeit auch nicht länger, im Zweifelsfall kommt sowas dann erst nach Probezeitende heraus. Ich sehe hier keinen Vorteil. @maestro impostorIch glaube man kann es dir nicht oft genug sagen: Wenn du den jetzt nicht los wirst, wann dann? Was machst du wenn das doch in die Horrorszenarien JVA (EDIT: Meinte natürlich JAV. Ein Schelm wer Böses dabei denkt!), BR oder Klage wegen Nichtausbildung eskaliert? Würdest du einer Fachkraft blau feiern auf Ansage durchgehen lassen? Willst du dir wirklich für mindestens die nächsten 2,5 Jahre auf der Nase herumtanzen lassen von jemand der dir keinen Respekt entgegen bringt und (zu Recht) keine Konsequenzen fürchtet? Wenn der Azubi sich das alles durchgehen lassen kann, wieso nicht auch die Fachkraft? So etwas kann ganz schnell die Stimmung in ganzen Abteilungen zerstören, mal ganz zu schweigen von dem, was das vermutlich mit deiner eigenen psychischen Gesundheit anrichten wird!
  16. 0x00 hat auf lempy's Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Mein Beileid zu deinem Verlust. Wenn du das nicht mit deinem Gewissen vereinbaren kannst und spätestens wenn es auf deine Gesundheit geht (und keine Besserung in Sicht ist) würde ich kündigen, keine Frage. Kündigung in der Probezeit ist auch kein Unding, dafür ist sie da. Auch zweimal hintereinander - kann ja blöd laufen. Nur wenn das immer passiert, dann wird es kritisch.
  17. Du hast mehrmals das Gespräch gesucht und auch nach einer Abmahnung hat sich nichts geändert, wieso glaubst du da würde sich etwas in einer verlängerten Probezeit ändern? Wenn sich etwas ändern könnte, dann wäre das schon längst passiert. Ich denke Kündigen ist das einzig Richtige was du tun kannst, mit etwas Glück ist das auch der Weckruf den diese Person braucht.
  18. Achtung, eventuell dumme Frage von jemandem der mit dem Thema E-Mails nicht viel am Hut hat: Wenn ihr Microsoft benutzt, läuft das nicht eh alles über Exchange? Früher liefen bei Exchange programmatische Anfragen über einen Impersonation-User, mittlerweile dürfte diese Funktionalität abgeschaltet sein - es sei denn, Microsoft hat wieder die Deadline nach hinten geschoben. Heutzutage geht glaube ich alles über die Exchange Graph API welche mit OAuth 2.0 arbeitet. Ist das für deine Zwecke nicht ausreichend und wenn ja, wieso?
  19. Eigene Domain für Wichtiges und alles was mit Geld zu tun hat + Gmail für Browserprofil, Gaming, Foren, Spam usw.
  20. 0x00 hat auf bigvic's Thema geantwortet in Plauderecke
    Einfach die teilweise 13 Stunden pro Tag erfassen und Mal schauen wo das hinführt. Wenn das jeder Lehrer machen würde...
  21. Wieso musst du immer Recht haben? Lass mich meine Aussage bitte revidieren: Ich hatte schon Vorkenntnisse, nur weniger als oftmals dargestellt. Klar sollte man wissen wie ein PC angeht. Man sollte auch in der Lage sein einen Internetbrowser zu bedienen oder eigenständig ein Programm zu installieren und vielleicht auch Schritten in einer README zu folgen. Bei mir im Freundeskreis waren das Fertigkeiten die jeder hatte, vielleicht bin ich da aber auch in einer Bubble groß geworden. Genauso sollte aber ein Bäcker schonmal einen Ofen bedient haben und ein Zweiradmechaniker sollte auch Zweirad fahren können. Alles was darüber hinausgeht ist meiner Meinung nach nicht notwendig: Ein Bäcker muss noch nicht wissen wie man Brot backt, ein Zweiradmechaniker muss noch nicht wissen wie man eine Bremse entlüftet und ein Fachinformatiker muss noch nicht programmiert haben oder X Linux Distributionen verwendet haben. Und gerade die letzten zwei Punkte werden meiner persönlichen Wahrnehmung nach erschreckend oft genannt wenn es um die berufliche Eignung geht, dabei finde ich diese absolut irrelevant. Natürlich, viele die diesen Beruf erlernen sind nunmal "Techies" und haben all das und noch viel mehr in ihrer Jugend gemacht, das ist aber keine Voraussetzung. Man kann trotzdem geeignet sein, das ist was ich sagen wollte. Ich finde das Mindset viel wichtiger als irgendwelche Vorerfahrungen, auch weil man es schwerer ändern kann. Kurz noch was zu meiner Einstellung: Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, wann diese Einstellung bei mir kam, aber die war definitiv noch nicht bei Ausbildungsbeginn oder sogar bei Ausbildungsende da. Auch das ist etwas was man lernen kann (wenn auch schwerer als viele Hard Skills), man sollte sich aber fragen, ob das etwas ist was man auch lernen will.
  22. Ich denke auch nicht, dass man groß Vorkenntnisse braucht oder immer ein "Techie" gewesen sein muss. Ich selbst habe meine Ausbildung auch eher aus einer Laune heraus begonnen und bin durch Zufall dann beim FIAE gelandet. Ich war gut in Schulinformatik und Mathematik und hab in meiner Jugend viel vorm PC gedaddelt, aber das war es auch schon. Programmiert? Linux installiert? Mit einem Raspi rumgespielt? Habe ich alles nicht gemacht, mein größter technischer Erfolg vor der Ausbildung war ein paar versteckte Configdateien in Minecraft abzuändern Trotzdem hatte ich immer Spaß an Logikrätseln. Als ich dann in einem Vorstellungsgespräch vor die Wahl FISI oder FIAE gestellt wurde (hatte mich auf Beides beworben) habe ich Letzteres genommen, einfach weil es sehr viel interessanter klang. Ich hab die Stelle dann auch bekommen und hab es bis heute nicht bereut! Vorkenntnisse hatte ich keine, ich habe alles von Grund auf gelernt. Wenn man einen guten Ausbilder hat kann man das alles lernen. Insofern: Lass dich nicht entmutigen, schau dir das Berufsbild genauer an und wenn sich das spaßig anhört, dann bewirb dich! Du hast auf jeden Fall 100x mehr Vorerfahrung als ich und wenn du dir das vorstellen kannst, du gerne logische Probleme löst und gerne Sachen optimierst und automatisiert könnte das genau dein Ding sein. Nun noch ein paar Worte zu was einen (guten) Informatiker ausmacht: Vorneweg, den stereotypen Informatiker gibt es nicht, es gibt aber einige Attribute die alle sehr guten Entwickler, die ich die Ehre hatte kennen zu lernen, gemeinsam hatten. Sie waren alle gute Knobler, konnten sich tief in ein Problem reinfuchsen und dieses aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Wenn nötig auch über Tage oder Wochen, was natürlich eine gewisse Frusttoleranz voraussetzt. Zudem hat sich keiner von denen mit einem "Weil eben" oder einem "Haben wir schon immer so gemacht" zufrieden gegeben, ständig wurden Sachen hinterfragt. Hinterfragt wurde nicht nur um ggf. die Dinge besser zu machen, oft einfach auch nur aus Neugierde oder für das eigene Verständnis. Das "Warum" und das "Weshalb" war mindestens genauso wichtig wie das "Wie". Diese Neugierde resultierte dann auch darin, dass sie sich immer selbstständig(!) Neues beigebracht und ihren Horizont erweitert haben, einfach um ihr Verständnis zu vertiefen. Das musst du aber nicht nach der Arbeit machen, viele haben das auch nur während der Arbeitszeit gemacht, ein "Kann ich nicht, hatte ich keine Schulung zu, mach ich nicht" gab es aber nie. Die Handlungsdevise lautet: "Ich kann zwar noch nicht alles, aber ich kann alles lernen.". Der wichtigste Teil ist jedoch eine gesunde Selbstreflexion, man muss für konstruktive Kritik offen sein und im Team arbeiten können. Dazu gehört auch sich und seine Lösungen stets zu hinterfragen, wer sich darauf versteift, dass er die beste Lösung für ein Problem hat und sich nicht auf eine fachliche Diskussion einlässt ist hier falsch. Die Quintessenz des Berufs des Softwareentwicklers (ich habe mit den anderen Sparten der IT nicht so viel zu tun) ist Probleme mit Code zu lösen - im Team.
  23. Wenn ich damals meinen Recruiter bei Pontoon richtig verstanden habe wird man erst beim Unternehmen angestellt, bekommt da regulär Gehalt und wird dann während der ersten 6(?) Monate irgendwann zu vollem Gehalt auf die Schulung geschickt.
  24. @CompileThisDas ist jetzt auch wirklich kein schlechtes Gehalt für 1 Jahr Berufserfahrung. Schau halt was du an Erfahrung mitnehmen kannst und bewirb dich ggf. nächstes oder übernächstes Jahr woanders, sollte wirklich bei deiner Firma nicht mehr drin sein (und du aber mehr wollen). Jetzt dürftest du vmtl bei den meisten deutschen Firmen auch nicht mehr bekommen.

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