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charmanta

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Alle Beiträge von charmanta

  1. ... das Schöne an diesem Forum ist die Ruffunktion. Ohmann, ganz ehrlich ich bin fast sprachlos. Hier wird ja fast jeder Bereich gekaut. Also, der Fisi muß sehr wohl wirtschaftliche Belange im Auge haben da dies die Grundlage seiner komplexen Entscheidungen sein muss. Wenn er bei seiner Idee nicht nachweisen kann ob und wie sich das rechnet gibts Probleme. Wo ist bei diesem Projekt die komplexe nachvollziehbare Eigenleistung zu erwarten ? Ich habe die vorherigen Posts nur überflogen, aber irgendwie sind keine Entscheidungen zu erwarten ? Die ganze SQL Geschichte macht mir Sorgen, da eine "Programmierung" oder ähnliches definitiv FIAE und nicht FISI Thema ist. Aber wenn ich das recht verstanden habe ist das Thema angenommen worden ... und damit ist der Drops gelutscht. Übrigens ist das dem PA völlig egal ob ein Projekt fiktiv ist oder nicht, dafür gibts keinen Beurteilungspunkt. Der PA bemerkt aber in der Regel sehr wohl ob man sich mit einem Thema auseinander gesetzt hat oder nicht, das ist der Punkt Zum Inhaltlichen selbst darf ich während eines zugelassen Themas nichts mehr sagen, sorry
  2. die fachliche Tiefe und die Zulassungsfähigkeit definiert sich u.a. durch die nachvollziehbaren ENTSCHEIDUNGEN welche zur Auswahl einer Lösung führen. Was entscheidest Du denn ??
  3. könnt Ihr bitte mal wieder zum Thema zurückfinden ? Der Stil lässt ein wenig zu wünschen übrig und persönliche Dinge gehören hier nicht rein. Ich gehe davon aus dass hier jeder grundsätzlich lesen kann und für "dämliche" Leute gibt es sicher interessantere Seiten...
  4. hm... ist ja irgendwie noch nicht fertig, der Antrag. Ein Programmablaufplan in diesem Zusammenhang ? Kommt mir unpassend vor. Stell mal lieber raus wieso die Suche nach einer Backuplösung komplex ist. Beschreibe noch mal mehr das Umfeld
  5. wenn Du eines schreibst gehört das in die geplanten Unterlagen ( 5. )
  6. ein Verweis auf die Doku wird aber außerhalb einer detaillierten Nachfrage nicht negativ bewertet. Wie der Kollege schon sagt, wenn es den PA interessiert wirst Du nochmal dazu befragt
  7. was mir so auf die Schnelle auffällt: Mit Kommata hast Du ein Problem Das Erstellen der Doku ist üblicherweise der letzte Punkt Mir fehlt noch ein wenig die Tiefe, das liegt aber sicher daran, daß Du die Anforderungen nur sehr kurz beschreibst. Schreib doch noch mal ein wenig mehr zu den Anforderungen. Das Projekt muß sich zu dem eines IT(S)K abheben, sprich eine hinreichende Komplexität aufweisen. Im Moment *könnte* das Projekt durchkommen, mit ein wenig mehr Schmalz steigt die Wahrscheinlichkeit
  8. und bitte immer schön ausarbeiten wieso Deine Lösung die Lösung auf welche Frage ist. Es geht mehr um die nachvollziehbare Entscheidung als um das "Doing" Nr 3 vergessen, der Rest könnte gehen
  9. Nur zur Info für interessierte Leser: ein PA darf (leider) nicht nach persönlicher Auffassung dessen Entscheiden, was er für das praktische Spektrum hält sondern nach den Vorgaben der (jeweiligen) IHK. Die nördlichen IHKs haben einen anderen Text als Vorgabe ... Letztendlich geht es (mir) um die Abgrenzung zu einem ITK/ITSK, der für eine Aufgabe eine Software suchen kann und dem FiSi, der eine komplexe Lösung erarbeitet. Obiger Antrag ist für mich nicht erkennbar hinreichend abgegrenzt und wieder, nach meiner Erfahrung, gehen solche dann formal zugelassenen Projekte oftmals nicht in den guten bis sehr guten Bereich. Eine schärfere Definition hilft hier auch dem Prüfling Fehler zu vermeiden. Wir haben als Prüfer lediglich einen Ermessensspielraum in der Interpretation und ja, bin ehrlich ein scharfer Hund als AG, aber wenn ich etwas für hinreichend akzeptabel halte kommt das nach langjähriger Erfahrung auch hier im Forum woanders auch durch. Da wir (@Musashi) uns bezüglich des letzten Punktes einig sind sollte der Prüfling einfach den Antrag überarbeiten wenn es dieses Thema sein soll ... oder einen neuen Ansatz wählen.
  10. Schön dass das Schwachsinn ist ... in meinen PAs wird das Thema in dieser Form nicht durchkommen. Nach Ermessen des PAs soll ein "komplexes Problem der IT" gelöst werden ... da gehört die Suche nach einer Software zumindest so nicht zu. Die anderen Anmerkungen in Richtung "wenn Du das richtig angehst kann das was werden" teile ich. Aber nicht mit obigem Ansatz Der Zeitansatz für Präsi muß raus, der Zeitansatz für Verteilung darf nicht den Hauptpart ausmachen. Wenn erkennbar wäre dass die Virensoftware besondere komplexe Belange zu erschlagen hätte, ja dann ....
  11. bei "komplett versaut" gibts keine Mündliche Ergänzungsprüfung ... die kann beantragt werden um eine mangelhafte Note auszugleichen. Ich zitier mal schnell die PO: Im Rahmen des Prüfungsteils B (schriftliche Abschlussprüfung) haben die beiden Ganzheitlichen Aufgaben jeweils das doppelte Gewicht gegenüber dem Prüfungsbereich „Wirtschaftsund Sozialkunde“. Sind in diesem Prüfungsteil die Leistungen in bis zu zwei Prüfungsbereichen mit mangelhaft und in dem verbleibenden Bereich mit mindestens ausreichend bewertet worden, so ist auf Antrag des Prüflings oder nach Ermessen des Prüfungsausschusses in einem der mit mangelhaft bewerteten Prüfungsbereiche die Prüfung durch eine mündliche Prüfung von etwa 15 Minuten zu ergänzen, wenn diese für das Bestehen der Prüfung den Ausschlag geben kann. ... Bei der Ermittlung des Ergebnisses für diesen Prüfungsbereich sind das bisherige Ergebnis und das Ergebnis der mündlichen Ergänzungsprüfung im Verhältnis 2 : 1 zu gewichten Das mag aber von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sein. Auf jeden Fall gibts bei einer "Ungenügenden" Leistung keine MEP mehr Eine "mündliche" Prüfung gibts auch nicht, nur das Fachgespräch zur Doku
  12. Das ist keine hinreichende Tiefe für einen FiSi. Der sucht Lösung für KOMPLEXE Probleme. Eine AV Lösung zu suchen ist nix .... zumindest nicht für 3 People
  13. ich gestehe ich habe nur überflogen .. aber da ich solche Fälle kenne einmal mein Friesensenf dazu: - die IHK überlässt das Urteil und die Auswirkung über einen Täuschungsversuch nach meinen Erfahrungen ( Plural ! ) dem Prüfungsausschuß. - das Fachgespräch hat stattgefunden und wurde mit 0 Punkten bewertet ? Kann nicht sein. Wenn, dann wurde die Projektdoku mit 0 Punkten bewertet. Ein Fachgespräch mit 0 Punkten zu beenden halte ich für ne Kunst ... solange man physisch anwesend ist. - die Mitteilung der IHK umfasst natürlich nur eine Note und keine Begründung. Das war schon immer so. Wenn Du das Zustandekommen der Noten verstehen willst beantragst Du Akteneinsicht. Dafür brauchst Du keinen Anwalt. Die kann auch nicht verweigert werden wenn man das sachlich korrekt und freundlich beantragt. Gegen die Noten als solche hast Du praktisch keine Chance, da die pariätisch gebildet wurden. Der Anwalt kann nur wegen Formalien klagen, nicht gegen eine inhaltliche Beurteilung. Dafür fehlt ihm die Fachkompetenz, nicht mal die IHK verteidigt Noten eines PA aus gleichem Grunde. Dafür wird immer der PA neu zusammen gerufen ( und wie der sich dann freut .... ) Erkennt der Anwalt einen Formfehler so kann er dagegen klagen. Das wird länger als 6 Monate dauern.... Ich fasse zusammen: 4 Seiten nicht gekennzeichneter Zitate ? Keine Ahnung mehr wie so was kommen kann ? Spar Dir den Anwalt und den Schaum vorm Mund. Nehmen wir mal an der Anwalt bekäme durch dass der PA die Doku doch bewertet, dann liegt es wieder im Ermessensspielraum des PA die Täuschung ( sorry, aber das IST Täuschung ) wie auch immer in die Note einfliessen zu lassen. 4 Seiten von 10-15 ohne Bewertung ? Dann bist Du praktisch wieder raus. Ohne die Detailnoten zu kennen ... aber wenn die Doku wegen des erheblichen Anteils nicht gekennzeichneter Zitate auf "Mangelhaft" kommt und das Fachgespräch mangels Inhalt oder brauchbarer Verteidung auch nicht viel besser ist verlierst Du auch .... Spar das Geld, Du wirst nicht gewinnen... EDIT: "Schadensersatz" gegen die IHK geltend zu machen ist ganz sicher ne nette Idee Deines Anwalts, gelle ? Damit definiert er den Streitwert und damit SEIN Salär.
  14. stell Dir einfach vor Du sollst das Projekt nun einem Entscheider, z.b dem GF des Kunden komprimiert vorstellen. Schnelle Übersicht, Kosten/Nutzen und Entscheidungen nachweisen und Fachfragen beantworten. Die 15 Minuten entstammen der Prüfungsordnung, und Nein, wenn die Präsi gut ist schnarcht weder der Prüfungsausschuß noch der Prüfling
  15. charmanta hat auf Sabrina-B's Thema geantwortet in Abschlussprojekte
    solche "EhDa" Kosten lassen sich doch vortrefflich in der Präsi erwähnen und/oder auflisten, zusammen mit dem Hinweis dass eine einzelne VM nicht ausweisbar ist ?
  16. bleibt kritisch, sorry. Die Planung einer Alarmanlage ist nun wirklich kein Thema mehr für einen Fisi. Dringender Tip: Ganz neues Thema wählen
  17. Prüfer sagt: ich seh ein Problem in Bezug auf ein zu erfüllendes KOMPLEXES Projekt. Der Ansatz klingt nach einer Auswahl einer einfachen Software, was eher dem Bereich ITSK entsprechen würde. Ich denke der Antrag geht so nicht durch. Es ist zu betonen wieso dieses Projekt als komplex anzusehen ist ... z.b. durch eine hochverfügbare Videolösung, ein ausgefeiltes Datenschutzkonzept etc
  18. auch wenn ich kein FiAE Prüfer bin .... nur zwei Stunden für rechtliche Fragen bei dem Thema ???? DAS Fachgespräch dürfte interessant werden
  19. eine Stunde für das Sollkonzept ist mir bei dem Thema zu wenig ( das ist ein Verbesserungsvorschlag, kein Veto ). Das Thema schreit nach einem Pflichtenheft ... und das schreibst Du nicht in einer Stunde
  20. die Lösung des Problems ist eine Cloud Lösung ? Wieso ? Wäre das nicht eigentlich Dein Thema ?
  21. Also erstmal ist mir das im Moment noch zu lang. Soweit Du schreibst bereitest Du im Grunde ein vertriebliches Produkt vor, triffst also eine Vorauswahl, eine Entscheidung und baust dann eine Demoumgebung auf ? Das halte ich grundsätzlich für machbar und auch hinreichend komplex. Formulier den Antrag mal aus und wir sehen weiter

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