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Eratum

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Reputationsaktivität

  1. Like
    Eratum hat eine Reaktion von hackbert301009 in Informatikstudium unnötig?   
    Die Frage an der Stelle ist meiner Meinung nach dann "Mehr von was?"
    Ich habe FiSi und B.Sc. WInf (FH), private Fernuni. Für die reguläre Administrationstätigkeit hätte es letzteres definitiv nicht gebraucht. Ebenso Standardabläufe bei Beschaffung / Planung / Wirtschaftlichkeitsbetrachtung / etc.. Da wurde im Studium viel wiederholt was in der Ausbildung schon da war. An manchen Stellen lässt sich mit dem Wissen aus dem Studium besser gegenüber anderen Wirtschaftsstudierten einfacher debattieren.
    Ich werde nicht müde zu wiederholen, dass es das Studium imho für meine Tätigkeiten nicht gebraucht hätte (rein Inhaltlich).
    Warum hab' ich überhaupt den WInf gemacht?
    1) Langfristiger monetärer Mehrwert - einfachere Inanspruchnahme höher dotierter Stellen
    2) Persönliches Interesse (Kann ich das schaffen?)
    Letztlich ist immer die Frage was der AG tatsächlich sucht. Meiner Meinung nach wird aber nach wie vor zu viel Fokus auf den "Zettel" gelegt und dann vorausgesetzt, dass dieser allein für bestimmte Tätigkeiten qualifiziert - was aber auch irgendwo verständlich ist, denn an was soll gerade eine Personalabteilung sonst die Qualifikation fest machen.
  2. Like
    Eratum hat eine Reaktion von hackbert301009 in Informatikstudium unnötig?   
    Der Vorteil eines FI ist halt, aus meiner Sicht, dass er wenn er gerade fertig ist immerhin (im besten Fall) schon 3 Jahre in irgendeiner Form im Job gearbeitet hat bzw. dahingearbeitet hat. Während der B.Sc. im schlechtesten Fall ausschließlich theoretisches Wissen und noch nie bspw. ein Server-OS aus der Nähe gesehen hat.
    Je nach gewünschtem Anwendungsfall kann der FI da "besser" weg kommen. Ist ein wenig blöd, liegt aber imho auch an dem verschobenen Bild zwischen dem was eine Ausbildung und was ein Studium "leisten" soll.
    Das heisst nicht, dass ein Studium sinnlos ist. Aber je nach gewünschten Job wird es schwierig zu konkurrieren. Bspw. wenn ich jemanden in Richtung AD-Administration suche und ich aus dem Arbeitszeugnis rauslese, dass das bei diesem FI einen guten Teil der Ausbildung ausgemacht hat, warum sollte ich da einen B.Sc. nehmen, der Entsprechendes nicht vorweisen kann...
  3. Positiv
    Eratum hat eine Reaktion von Dakta in Informatikstudium unnötig?   
    Die Frage an der Stelle ist meiner Meinung nach dann "Mehr von was?"
    Ich habe FiSi und B.Sc. WInf (FH), private Fernuni. Für die reguläre Administrationstätigkeit hätte es letzteres definitiv nicht gebraucht. Ebenso Standardabläufe bei Beschaffung / Planung / Wirtschaftlichkeitsbetrachtung / etc.. Da wurde im Studium viel wiederholt was in der Ausbildung schon da war. An manchen Stellen lässt sich mit dem Wissen aus dem Studium besser gegenüber anderen Wirtschaftsstudierten einfacher debattieren.
    Ich werde nicht müde zu wiederholen, dass es das Studium imho für meine Tätigkeiten nicht gebraucht hätte (rein Inhaltlich).
    Warum hab' ich überhaupt den WInf gemacht?
    1) Langfristiger monetärer Mehrwert - einfachere Inanspruchnahme höher dotierter Stellen
    2) Persönliches Interesse (Kann ich das schaffen?)
    Letztlich ist immer die Frage was der AG tatsächlich sucht. Meiner Meinung nach wird aber nach wie vor zu viel Fokus auf den "Zettel" gelegt und dann vorausgesetzt, dass dieser allein für bestimmte Tätigkeiten qualifiziert - was aber auch irgendwo verständlich ist, denn an was soll gerade eine Personalabteilung sonst die Qualifikation fest machen.
  4. Positiv
    Eratum hat eine Reaktion von skylake in Informatikstudium unnötig?   
    Der Vorteil eines FI ist halt, aus meiner Sicht, dass er wenn er gerade fertig ist immerhin (im besten Fall) schon 3 Jahre in irgendeiner Form im Job gearbeitet hat bzw. dahingearbeitet hat. Während der B.Sc. im schlechtesten Fall ausschließlich theoretisches Wissen und noch nie bspw. ein Server-OS aus der Nähe gesehen hat.
    Je nach gewünschtem Anwendungsfall kann der FI da "besser" weg kommen. Ist ein wenig blöd, liegt aber imho auch an dem verschobenen Bild zwischen dem was eine Ausbildung und was ein Studium "leisten" soll.
    Das heisst nicht, dass ein Studium sinnlos ist. Aber je nach gewünschten Job wird es schwierig zu konkurrieren. Bspw. wenn ich jemanden in Richtung AD-Administration suche und ich aus dem Arbeitszeugnis rauslese, dass das bei diesem FI einen guten Teil der Ausbildung ausgemacht hat, warum sollte ich da einen B.Sc. nehmen, der Entsprechendes nicht vorweisen kann...
  5. Like
    Eratum hat eine Reaktion von DoctorB in Was für ein Auto fahrt Ihr?   
    Auch: Da isser...

  6. Like
    Eratum hat eine Reaktion von treffnix in Was für ein Auto fahrt Ihr?   
    Auch: Da isser...

  7. Like
    Eratum hat eine Reaktion von treffnix in Was für ein Auto fahrt Ihr?   
    Im Alltag: Fahrrad :-P (Aktuell: Bonvelo Blizz)
    Sonst

    Hersteller: Volkswagen
    Model: T3
    Fahrzeugtyp: WoMo / Bus / ...
    Baujahr: 1985
    Leistung: Sagenhafte 50PS (1,6L Diesel) ^^
    Laufleistung: Dank 5 Stelligem Tacho und mehreren Vorbesitzern weiss das niemand so genau ^^
  8. Like
    Eratum hat auf MiaMuh in Gefahr von diesem KI Programm   
    Danke, durch deinen Code hab ich ein Missingno. gefangen
  9. Like
    Eratum hat eine Reaktion von hackbert301009 in Cloud vs. eigene Hardware   
    Auch: Wenn ich "alle" Dienste meiner IT in irgendeine Cloud schiebe, kann ich mir IT Sicherheitskonzepte eigentlich auch komplett sparen.
    Da garantiert jeder Anbieter irgendeine eigenartige Portfreischaltung braucht, sieht die Firewall bald aus wie ein Schweizer Käse...
    Ausserdem: Bei On-Prem hab' ich meist ein Produkt gekauft was ich selbst (im Notfall) betreiben kann, wenn der Anbieter pleite, aufgekauft, etc. ist. Bei Cloudservice ist im schlechten Fall einfach Schicht.
    Bin voll bei "on-Prem"...
  10. Like
    Ich wollte erstmal schauen ob es sich generell lohnt in unserem Forum darüber in den Austausch zu treten. Ausserdem wollte ich öffentlich nicht zu sehr ins Detail gehen, weil es doch sehr schnell inhaltlich "prekär" werden kann.
    Generell geht's um folgendes:
    Bei uns steht ein Wechsel der Praxissoftware an. Wir sind quasi eine "Interne Praxis" mit 3 Betriebsstätten in unterschiedlichen Städten und 12 Ärzten aus unterschiedlichen Fachbereichen. Eine Ausschreibung der Neuausstattung steht uns wahrscheinlich noch dieses Jahr bevor.
    Ein Favorit bei der Belegschaft zeichnet sich schon im Vorfeld ab. Argumentativ wird entgegengebracht, dass das entsprechende Produkt das einzige wäre welches sowohl Arbeitsmedizin als auch Kurativmedizin (natürlich getrennt) beherrscht. Wir sind weder die Beschaffenden noch die Entscheidenden. Als IT-Bereich jedoch (Glücklicherweise) mit eingebunden. Ich möchte vermeiden, dass wir aus Unwissenheit über den Markt Produkte einführen müssen welche so gar nicht in unsere eigentlich homogene Infrastruktur passen.
    Im Speziellen: Ist "Tomedo" tatsächlich der einzige Anbieter am Markt, der sowohl Kurativ- als Arbeitsmedizin abbildet?
    Grüße
  11. Like
    Mahlzeit,
    haben wir hier im Forum Admins / Softwarebeschaffer o.ä. die sich mit dem Thema der verschiedenen Praxissoftwares und deren Funktionsumfängen auskennen?
    Gesucht wird jemand zum Austauschen zu der Thematik um nicht nur auf das Urteil von Doktoren und Firmenvertretern angewiesen zu sein
    Wenn ansonsten jemand eine Anlaufstelle / Forum / whatever kennt, gern raus damit (Subreddit r/medizin ist bekannt, bin aber nicht der größte Redditfreund)
    Grüße
  12. Positiv
    Eratum hat eine Reaktion von Dakta in Cloud vs. eigene Hardware   
    Auch: Wenn ich "alle" Dienste meiner IT in irgendeine Cloud schiebe, kann ich mir IT Sicherheitskonzepte eigentlich auch komplett sparen.
    Da garantiert jeder Anbieter irgendeine eigenartige Portfreischaltung braucht, sieht die Firewall bald aus wie ein Schweizer Käse...
    Ausserdem: Bei On-Prem hab' ich meist ein Produkt gekauft was ich selbst (im Notfall) betreiben kann, wenn der Anbieter pleite, aufgekauft, etc. ist. Bei Cloudservice ist im schlechten Fall einfach Schicht.
    Bin voll bei "on-Prem"...
  13. Danke
    Eratum hat eine Reaktion von VenomVelvet in Cloud vs. eigene Hardware   
    Auch: Wenn ich "alle" Dienste meiner IT in irgendeine Cloud schiebe, kann ich mir IT Sicherheitskonzepte eigentlich auch komplett sparen.
    Da garantiert jeder Anbieter irgendeine eigenartige Portfreischaltung braucht, sieht die Firewall bald aus wie ein Schweizer Käse...
    Ausserdem: Bei On-Prem hab' ich meist ein Produkt gekauft was ich selbst (im Notfall) betreiben kann, wenn der Anbieter pleite, aufgekauft, etc. ist. Bei Cloudservice ist im schlechten Fall einfach Schicht.
    Bin voll bei "on-Prem"...
  14. Like
    Eratum hat auf Zaroc in Cloud vs. eigene Hardware   
    Es hängt vom Unternehmensziel ab. Datev selbst sagte dass du es bald nur noch via Cloud zugreifen kannst. Falls das Unternehmen sagt dass Datev essentiell ist und nicht austauschbar ist, dann muss du damit arbeiten.
    Ob du full on prem, cloud o hybrid nehmen solltest hängt vom Unternehmen requirements ab.
    Die GF o senior mgmt entscheidet wie viel Budget vorhanden ist, in welche Richtung ihr gehen solltet und steht auch für die Entscheidung gerade.
    Nicht Sturr ich will nur on prem, cloud, azure aws oder Linux.
    IT sollte als Enabler agieren und dafür sorgen dass die IT Strategie die Unternehmensziele unterstützt.
    Mach verschiedene Business case vor und Nachteile von on prem, cloud und hybrid und lass es der GF entscheiden. Ihr als IT dürft natürlich eure Empfehlung geben, aber die Risiken darf nur die GF o Senior Mgmt übernehmen.
    Edit Sry für die ganzen Fehler alles via Smartphone getippt.
  15. Like
    Eratum hat eine Reaktion von Scr00py in Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread   
    Jepp so schaut's aus. Problem: Medien, Gehaltskompass, etc. suggerieren immer etwas anderes. Irgendwie ist es im IT-Bereich umgedreht zu anderen. Hier wird von der breiten Masse davon ausgegangen, dass eben jene hohen Gehälter verdient werden. (An In-House IT denkt eh keiner).
    Analog wäre bspw. wenn ich davon ausgehen würde, dass alle Friseure (m/w/d) so viel raus bekommen wie [Insert Star-Friseur / Make-Up-Artist / o.ä. here]...
  16. Like
    Eratum hat eine Reaktion von charmanta in Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread   
    Was soll das eigentlich immer mit den 100+k / 150+k? Wenn ich mich so bei den "Nicht-IT" Menschen im Freundeskreis umschaue, sind das Sphären über die sich niemand Gedanken macht und da sind die Jobs nicht weniger Verantwortungs- oder Anspruchsvoll. Und auch bei meinen "Wald und Wiesen Admins" sind solche Summen kaum ein Thema. Gefühlt guckt man sich dann im Forum oder ähnlichen Institutionen um und schlackert mit den Ohren mit welchen Vorstellungen gerade junge Menschen manchmal aus Ausbildung und Studium kommen...
    Allerdings war das gefühlt nach meiner Ausbildung auch schon so, dass alle dachten in der IT schlummert in allen Bereichen die dicke Kohle, ohne großen Workload....
  17. Like
    Eratum hat eine Reaktion von hackbert301009 in Gehalts Wunsch Frage   
    Servus,
    ich lese hier immer nur "Administrator" / "Techniker" / 1st-Level Support / etc.. Sieh dir die Stellenausschreibungen mit offenem Blick an. Die letzte Stelle die ich ausgeschrieben hatte war "Mitarbeiter im IT-Support", was in etwa so 1st- / 2nd- Level bzw. Servicetechniker (Bezeichnungen sind eh Schall und Rauch) und weil die Arbeitsmarktlage zu dem Zeitpunkt eher so mäßig war hab ich als Abschluss quasi "irgendwas mit Technik" gefordert. Auf so eine Stelle rein gehen und im Bewerbungsgespräch schonmal abklopfen welche Entwicklungsmöglichkeiten es gibt.
    Muss ja nicht direkt "der Admin" sein ;-) Kann ja auch später kommen...
  18. Like
    Jetzt:
    Abschluss: WInf. B.Sc.
    Tarif: TV-L
    Bundesland: Sachsen
    Entgeltgruppe: E12
    Stufe: 4
    BE: 3 J. Ausbildung + 16 J. SAB + Aktueller Posten 2 Jahre
    Job: Teamleiter IT-Crowd
  19. Like
    warum eigentlich ? Bist Du dann ein besserer ITLer als wir ? ;)
    DEN Fehler machen ganz viele Leute und sogar auch Firmen. Du musst die Themen beherrschen und nicht die Prüfungen
    Durch VERSTÄNDNIS erlangst Du WIssen. Du hast keine Chance nur Antworten zu pauken
  20. Like
    Als jemand, der in so einer Fachabteilung arbeitet, ist die Fachabteilung meiner Meinung nach unter Anderem dafür da, herauszufinden, ob dieses Verhalten bei dieser konkreten Kombination aus Exchange und Outlook geändert werden kann. 
    Somit ist eure Schuldigkeit in der Hinsicht getan, wenn ihr dieses Verhalten an die Fachabteilung meldet, denn so etwas sollte gut reproduziert werden können.
  21. Like
    Also ein OES (alternativ VEO) ist ein osteuropäischer Schäferhund. Ist zwar nicht offiziell von der FCI (der größte kynologische Dachverband) anerkannt, aber durchaus von anderen Organisationen (z.B. RKF) und oftmals auch national von FCI Mitgliedern. Grundsätzlich ist das zwar noch ein größerer deutscher Schäferhund, jedoch wurde da noch anderes mit und mit eingekreuzt (unter anderem Wolf) und er hat ein doch ziemlich anderes Wesen. Wurde damals gezüchtet als Diensthund für die Grenze für die damalige Sowjetunion. Sehr selbständig, selbstbewusst, aber auch total ausgeglichen und stressresistent. Beim dicksten Feuerwerk hier in München (hört sich so in etwa an, als ob man an einem Kriegsschauplatz während eines Gefechts wäre) kam sie schwanzwedelnd mit ihrem Stoffwürfel raus gelaufen und wollte spielen... Mehr zu der Rasse hier. Meine Frau hatte vorher schon eine OES-Hündin und die war vom Charakter ähnlich - nicht ganz so ausgeglichen, war aber auch eher Leistungslinie, die eh immer was "hibbeliger" sind. Gibt es in verschiedenen Farben, aber uns gefiel Schwarz mit gelben Abzeichen am besten. Ich habe mich einfach in diese Rasse verliebt, wobei es natürlich auch noch diverse andere tolle Rassen oder auch Mischlinge gibt.

    Die Farbe des Hundes ist insofern relevant, weil wir einfach beide lieber einen dunklen Hund haben wollen würden. Natürlich sucht man dann auch danach. Ist halt einfach Geschmackssache. Sollte ein anderer Hund kommen und uns vom Gegenteil überzeugen, wäre das selbstverständlich auch OK.
     
    Genau das ist das Problem mit dem Losfahren bei Großstadt / Flughafen. Und in mehr als 25 Jahren Rechtsverkehr gewöhnt man sich das einfach an. Zudem hätte ich ein Problem mit links zu schalten, da ich "linksdoof" bin.

  22. Haha
    Eratum hat eine Reaktion von allesweg in Netzwerkschrank ordentliche Verkabelung   
    Dokumentation nicht vergessen, sonst bringt dir die hübscheste Verkabelung nix!
  23. Like
    Eratum hat auf Maniska in Netzwerkschrank ordentliche Verkabelung   
    Könne wir uns auf "ungeplanten freien Fall" bzw "Ups! *krach* SCHEISSE!!!" einigen?
  24. Like
    Habe mich bei manchen Anfragen auch gewundert und gefragt, wie sie sich das vorstellen. Gefragte Leute sind i. d. R. beschäftigt bis Unterlippe Oberkante. Wenn sie ihre Gespräche auf die beschränken, die Zeit für mehrere Präsenztermine haben, verkleinern sie sich eigenhändig die Auswahlmenge und bringen sich so höchstwahrscheinlich um die Leute, die sie eigentlich zu finden versuchen.
    Andererseits: Wenn eine Firma diese einfachen Zusammenhänge nicht begreift, möchte man überhaupt für so eine arbeiten?
    Persönlich halte ich es bei langfristigen Investments so, dass sie von einem der beiden Beteiligten alleine getragen werden können müssen. Alles andere ist Gambling.
    Für mich war das Stein des Anstoßes. Aber irgendwie bin ich jetzt mittlerweile in Rahmenbedingungen gelandet, die den Job sich nicht mehr nach Job anfühlen lassen. Und obwohl ich effektiv mehr schaffe (nicht arbeite), fühlt es sich Dank komplett freier Zeiteinteilung und vollständiger Ortsungebundenheit, sowie der auf Bequemlichkeit des MA getrimmten Prozesse nicht nach Arbeit an. Ich sitze manchmal auch an freien Tagen und spiele am Produkt rum, weil ich Spaß dran habe.
    Wenn es so bleibt, brauche ich gar keine Reduktion. Wenn ich in einem anderen Job landen sollte, der weniger spannend ist, kann ich aber aufgrund des aktuellen Gehaltsniveaus auch über eine Reduktion der Arbeitszeit nachdenken und würde mich nicht groß einschränken müssen.
    Muss jeder selbst wissen. Man kann sich auch 15 Jahre totschuften und kippt dann kurz vor dem Ziel am Currywurststand mit einem Herzinfarkt aus den Latschen.
    Egal was man macht, es ist alles eine Wette auf die Zukunft. Manchmal hat man Glück, manchmal nicht. Aber wer gar keinen Lottoschein kauft, der kann auch nicht im Lotto gewinnen.
  25. Like
    Nun ich hab z.B. keine Lust auf alles was damit verbunden ist. Die größten Zuwächse wären wohl möglich in einer größeren Firma, was meist verbunden ist mit mehr Bürokratie, einer Spezialisierung, statt dem Generalisten dasein mit entsprechender Abwechslung, ein Umzug oder eine lukrativere Branche, wobei mich die Topbranchen generell nicht wirklich reizen vom Themengebiet.
    Ich hab durchaus Interesse an der IT. Bilde mich stetig weiter, probiere bei uns im Laden viele Sachen zu verbessern etc. pp. Aber ich habe eben Spaß an der reinen Praxis und dem was ich tue, nicht an den Sachen, die mir ein besseres Gehalt versprechen würden.
    Nun meist sind es eben Vergleiche mit anderen Gehältern hier oder so tollen Umfragen ala Stepstone und co. Das sind Anbieter, die sich nur auf Karriere, Jobwechsel, ggf. besser bezahlte Stellen und co. spezialisiert haben. Da sind die Werte eben deutlich höher. Mal davon ab, dass die größeren Unternehmen mit mehr Stellen natürlich auch einen größeren Einfluss haben, sowohl auf Durchschnitt, als auch auf den Median.
    Von Unsinn hab ich auch nix geschrieben. Nix desto trotz sind die hier herangezogenen Werte meist etwas höher. Wenn ich die Diskussion in einem Forum der Linken oder irgendwo im Bereich Sozialismus und umverteilung führe, wo ggf. mehr Leute sind, die nicht so gut verdienen, dann sieht das sicherlich anders aus. Es ist eben immer etwas Bias mit drin bei sowas. Im Falle hier eben nach oben.
    Und nein, ich bin nicht salty, weil ich unter dem Durchschnitt verdiene. Mir ist schon klar, wie der Durchschnitt funktioniert oder auch nicht. Heutzutage und gerade hier ist es ja gerade zu verpönt, nur durchschnittlich zu verdienen. Wie alle überdurchschnittlich verdienen sollen ist mir aber nicht wirklich klar.
    Natürlich bin ich daran selber "schuld". Aber mir geht es da wie Leimy84. Ich brauche nicht mehr Geld, als ich aktuell verdiene. Bzw. genauer brauche ich keine zwei Drittel von dem, was ich aktuell verdiene und das auch nur, weil ich zuviel unnötigen Sche.. kaufe. Ergo ist meine Motivation was zu ändern in Hinblick auf etwas mehr Geld relativ niedrig.
    Gäbe es einen Arbeitgeber fünf Meter weiter, der brauch was ich kann, der z.B. Homeoffice bietet und vielleicht keine Rufbereitschaft hat, dann wäre mir das einen Wechsel wert, selbst bei weniger Gehalt. Aber 500 Euro mehr im Monat haben (und dafür müsste das Gehalt immerhin bezogen aufs Grundgehalt einen Sprung von über 20k p.a. machen) wäre mir ein Umzug oder zwei Stunden pendeln z.B. definitiv nicht wert.
    Als "Angriff" nehme ich hier eh nix. Wir sind verschiedene Menschen mit verschiedenen Meinungen. Und wenn jemand meint ich bin ein Idiot, weil ich denke, wie ich denke und handel, wie ich handel, dann ist es seine Brille und gut ist. Muss doch jeder schauen, dass er glücklich wird mit dem was er macht und tut, solange er dabei anderen nicht groß schadet. Und nein, eure Arbeitgeber werden euch nicht das Gehalt kürzen, weil sie hier gelesen haben, dass ich weniger als ihr verdiene
      
    Tue ich. Das ist in dem Fall aber nicht der Wechsel des AG, um mehr Gehalt zu erlangen. Sondern eher die Verbesserung unseres Produktes, besser werden in dem, was ich mache, probieren Abläufe zu verbessern hier im Team etc. pp.

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