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bigvic

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Alle Beiträge von bigvic

  1. Das hat doch mit IT nichts zu tun, sondern ist allgemeingültig ... den Satz "Ohne Studium wird es zukünftig schwerer einen Job zu finden" ... unterschreibt dir jeder.
  2. Dem stimme ich (bei Geld/Religion) zu. Wobei ich zwischen Geld, Politik und Religion einen Unterschied mache. Religion halte ich Diskussion für sinnlos, da es da um Glauben und nicht um Fakten geht - insofern langweilt mich das und mache ich daher nicht. Politik macht Spass zu diskutieren und mache ich sehr gerne. Ist ja auch fast immer Erkenntnisreich. Nachteil ist, dass es auch mal stärkere Emotionen hervorrufen kann bei kontroversen Themen (speziell wenn man schon ein paar Bierchen genommen hat). Aber ist zumindest amüsant unter Freunden. Verwandte eher weniger. Nun zur Frage mit dem Geld. Ich war früher wie Gurki damit ziemlich offen, aber wie KeeperOfCoffee schreibt bleibt immer etwas hängen und es passierte mir regelmässig, dass dann mein Gehalt zum Thema wurde bei unpassenden Gelegenheiten bzw. wenn ich es nicht wollte. Oder es wurde irgendwie weiter erzählt, wenn auch nicht mit bösen Absichten. Oder kamen irgendwelche Kommentare wie "er zahlt das essen, verdienst ja genug oder? ha ha ha" - zwar im Spass, aber dennoch ist es unangenehm. Und das wieder einzufangen / zu unterbinden ist recht schwierig und kann unangenehm sein. Daher versuche ich inzwischen es zu vermeiden, vor allem dann wenn ich weiss, dass es einen grossen Unterschied gibt.
  3. Wenn du nicht in 2 Jahren in Rente gehst, dann gibt es nur eine Enscheidung ... wechsle! Du hast nur ein Leben und du möchtest es nicht massgeblich (und das ist Arbeitszeit) damit verschwenden dich jeden Tag zu langweilen. Man bereut nie etwas neues ausprobiert zu haben, sondern immer Chancen nicht genutzt zu haben. Also go for it.
  4. Hat man es denn versucht (... sich an einen geringen Standard zu gewöhnen [was heisst das konkret?], einen halbtags Job zu finden, usw.)? Aber die Erkenntnis, dass man der Knecht des Geldes geworden ist, ist schon mal sehr viel Wert und immer der erste Schritt ==> watch the video
  5. Da scheint also Niedersachsen eine Ausnahme zu sein. Haben wahrscheinlich einen "speziellen" Deal mit den IHKs dort gemacht (da muss man schon die Ausnahmen in BBIG 45 (2) ausreizen bzw. kreativ auslegen )
  6. Also wenn man sich das mal anschaut, dann wird der Trick klar Dort steht immer Dauer: 4,5 Jahre Man rechne also Bachelor (3 Jahre) + verkürzte Ausbildung (1,5 Jahre) = 4,5 Jahre *juhu* Jetzt stelle ich mal Frage ... wenn jemand kommen würde und sagt: "Hey, ich hab meinen Bachelorabschluss gemacht und hänge jetzt noch ne verkürzte Ausbildung dran wg. der Berufserfahrung. Tolle Idee, oder?" Was würde man zu dieser Person sagen, ausser "Was soll denn der Quatsch? Geh lieber gleich arbeiten, sammle als Junior praxis und verdiene in den 1,5 Jahren richtiges Geld!". Und so ein Studium ist dasselbe in grün (nur eben "parallel" und nicht nacheinander - aber mit demselben Ergebnis) Wer kommt denn auf so eine Idee das zu machen ?!?
  7. @Sullidor Ich kenne das duale Studium z.B. von der DHBW und das macht absolut Sinn - da muss man nicht drüber reden. Dort gibt es auch monatlich Geld von den Firmen. Es geht mir darum, dass man einen IHK-Abschluss parallel erlangt - das ist doch einfach nur albern. Den IHK-Abschluss in so einen Rahmen kann man ja auch nicht ernst nehmen.
  8. Ich verstehe den Sinn von Variante 1 nicht und würde das auch niemandem empfehlen. Ein duales Studium an sich bringt den Vorteil der Ausbildung der Praxisnähe mit und den Vorteil des Studiums der tiefergehenden Theorie. Was soll das "mit Ausbildung" dann bringen? Den IHK-Wisch, weil man dann halt noch die IHK-Prüfung macht? Umsonst mitnehmen kann mans ja, oder wie Oder soll die Ausbildung eine Art "Notfallschirm" sein, dass wenn man das Studium nicht schafft, dann zumindest die Ausbildung hat am Ende? Ich sehe keinen Mehrwert und würde mich lieber aufs Studium konzentrieren, bevor man so einen Käse macht.
  9. Der normale Weg ist sich fachlich zu spezialisieren und damit erfolgreich sein. Dann bekommt man erste Führungsverantwortung. Die klassische Weiterbildung für Führungskrafts ist der MBA (Beispiel). Dort geht es dann um Leute führen, kaufmännische Themen, Strategien, usw. . Aber den MBA sollte man meiner Meinung nach erst ab >5 Jahren Erfahrung als Führungskraft anfangen.
  10. Ich hab da mal ein Seminar belegt und das war exzellent. Hat auch einen guten Ruf soweit mir bekannt bzw. ich hab schon positives Feedback bekommen aufgrund der Weiterbildung.
  11. bigvic hat auf bigvic's Thema geantwortet in Plauderecke
    Ich verstehe den Wunsch, aber sehe es ebenfalls nicht als Grundbedürfnis. Aber ich kenne genug Gemeinden/Städte, die das zumindest bei Bauplätzen bzw. staatlichen Wohnungen berücksichtigen und nur an "Einheimische" verkaufen/vermieten. Stimmt. Jetzt kommen wir zum Punkt warum sich das aus meiner Sicht selbst regelt. Wer einen Job in München/Stuttgart/FFM annimmt, der bekommt deutlich mehr Gehalt als jemand auf dem Land. D.h. das Mietniveau und der Lohn pendeln sich ein - hoher Lohn, aber dafür hohe Miete. Hoher Lohn und niedrige Mieten wäre das Schlaraffenland. Insfoern kann jeder selbst entscheiden, ob er seinen hohen Lohn behält und dafür pendelt oder es für eine hohe Miete ausgibt. Und wenn dieses Gleichgewicht irgendwann mal nicht mehr stimmt, dann finden die AG in München keine AN mehr und ziehen selbst aufs Land in der Region (ich denke das machen schon sehr viele - denn die Firmen haben auch kein Geld zu verschenken...). Letztlich spielt es aber keine Rolle. Die Situation wird sich nicht ändern - also muss man lernen damit umzugehen.
  12. bigvic hat auf bigvic's Thema geantwortet in Plauderecke
    Ja, die Möglichkeit dazu steht im Grundgesetz Art 14. Ist aber schon sehr radikal was die Stadt da macht und der Vermieter hätte das bestimmt jahrzentelang mit Einsprachen & Klagen durch die Instanzen verzögern können.
  13. bigvic hat auf bigvic's Thema geantwortet in Plauderecke
    Die Preissteigerung sind Tatsache in diversen Grossstädten. Ich sage nur, dass man vielleicht mal überlegen sollte, ob es tatsächlich Anspruch sein kann günstig in einer Grossstadt wohnen zu müssen. Ich bin eben der Meinung, dass dem nicht so ist. Ich wohne in einem 3'000 Seelen Dorf mit ~110qm (Wohnung) seit ca. 5 Jahren. Die Grossstadt (Leerstand Wohnraum 0,8% - zum Vergleich Stuttgart hat auch 0,8%, FFM hat 0,5%) ist ca 20 Minuten mit OEV entfernt. Die Preise sind sehr hoch (in der Stadt aber noch höher). Wenn ich billiger wohnen wollen würde, dann müsste ich halt weiter weg ziehen von der Stadt (und länger pendeln). Aber den Luxus gönne ich mir.
  14. bigvic hat auf bigvic's Thema geantwortet in Plauderecke
    Wie gesagt, man sollte da städtepolitisch rangehen, z.B. mit mehr genossenschaftlichen/sozialen Wohnungsbau, aber es ist echt kein Drama und ein Luxusproblemchen. Wenn jemand sagen würde "Also bezahlbarer Wohnraum in NY Manhatten mit Blick auf den Central Park ist fast nicht mehr zu bekommen" dann würde man auch drüber lachen und sagen ... ja dann zieh halt nach Brooklyn od. New Jersey. Warum das in München oder sonstige beliebte Städte in Deutschland anders sein soll, erschliesst sich mir nicht. Wenn etwas hipp/beliebt und begrenzt ist, dann ist es nunmal in einer Marktwirtschaft so, dass der mit der meisten Kohle es bekommt. Dagegen kann man wie gesagt etwas gegensteuern mit sozialen Massnahmen wie z.B. einer Mietpreisbremse (*hust*) oder städtischen Bauten oder <staatliche Massnahme>, aber grundsätzlich bleibt es eben - zum Glück - ein freier Markt.
  15. bigvic hat auf bigvic's Thema geantwortet in Plauderecke
    Ich denke auch, dass man da politisch gegensteuern sollten, aber es ist kein Grundbedürfnis im Stadtgebiet München zu wohnen Für mich ist es in der Tat ein "Luxusgut" für Besserverdienende. Um das Grundbedürfnis nach bezahlbarem Wohnraum abzudecken muss man halt in die Agglomeration. P.S.: Ich fand den Podcast mit Andrej Holm zu dem Thema recht gut um mal eine Sichtweise kennenzulernen.
  16. D.h. wenn man (chronisch) krank wird und somit höhere Kosten verursacht hat, dann bekommt man noch als Bonus eine saftige Beitragserhöhung bei einer PKV in den Folgejahren? Und wie funktioniert das mit dem Wechsel von der PKV zur GKV, wenn einem der ganze Spass zu teuer wird? War glaub auch nicht so einfach machbar.
  17. bigvic hat auf bigvic's Thema geantwortet in Plauderecke
    Haben wir auch ... würde nie wieder eine Wohnung ohne 2 Badezimmer mehr nehmen (ausser natürlich ich wohne alleine). Das steigert die Harmonie in einer Beziehung ungemein
  18. bigvic hat auf bigvic's Thema geantwortet in Plauderecke
    Nicht jeder kann in der Speicherstadt o.ä. wohnen - in guter Lage ist Platz begrenzt und dann steigen die Mieten. Ist normal, denn wie gesagt ... "das sich nicht alle alles überall leisten können liegt in der Natur der Sache unserer Gesellschafts-/Wirtschaftsordnung". Ich weiss nicht warum das bei Wohnungswünschen anders sein soll als bei Autowünschen.
  19. bigvic hat auf bigvic's Thema geantwortet in Plauderecke
    Ich weiss nicht, ob das "traurig" ist. Deutschland ist historisch gewachsen ein Land der Mieter (auch) und das sich nicht alle alles überall leisten können liegt in der Natur der Sache unserer Gesellschafts-/Wirtschaftsordnung. Ich finde das nicht schlimm, so lange es bezahlbaren Mietraum gibt.
  20. bigvic hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Bitte diese Abzweigung nehmen dafür:
  21. bigvic hat einem Thema gepostet in Plauderecke
    Hi zusammen, ich starte mal eine Umfrage bzgl. der Wohnsituationen ... wird ja auch öfters diskutiert. Ist für euch Wohneigentum erstrebenswert und warum? Wo (Stadt, Dorf, Region, ...)? Welchen "Preis" (Risiken, Verzicht auf andere Dinge, Zeit, etc.) würdet ihr dafür bezahlen? Ich finde es immer spannend zu hören, wie unterschiedlich die Ansichten sind. Für manche ist ein eigenes Haus ein Lebenstraum und dafür muss fast alles hinten anstehen (Geld für andere Dinge, Zeit, etc.). Andere wiederum ist es suspekt sein ganzes Leben um ein Stück Beton zu organisieren. Freue mich auf eine anregende und respektvoll geführte Diskussion. Grüsse Bigvic
  22. Das ist angemessen und würde damit in die Verhandlungen gehen.
  23. bigvic hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Gerade auf deutsche FI direkt nach der Lehre hat man da gewartet Mein Tipp: Sammle erstmal in Deutschland 2-5 Jahre Berufserfahrung, spezialisiere dich, bilde dich in Deutschland "günstig" weiter und dann kannst schauen was im Ausland läuft. Wie die anderen sagten du wirst im Ausland neben dem neuen Job mit noch ganz anderen Herausforderungen zu tun haben (Sprache, Kultur, gesellschaftlicher Anschluss / keine Freunde / soziales Netz, andere Gesetze/Regeln, Umzug, Rücklagen?, usw. usf.) - und nebenher bist noch ein absoluter Neuling im Job und musst da Vollgas geben > die Kombination ist eine schlechte Idee aus meiner Sicht.
  24. Denke ist fair/ kommt drauf an wie deine Aufgaben in 3-5 Jahren aussehen / Weiterbildung ist immer gut, die Frage ist nur in welchen Bereich zu möchtest. Entsprechend plane deine Weiterbildungen.
  25. http://www.bostonprograms.com/seminare/ Literatur - Pro-Tipp https://hbr.org/magazine Oder als Bücher: https://hbr.org/store/landing/mustreads

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