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bigvic

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Alle Beiträge von bigvic

  1. Siehe §10 (bzw. §11, §16) 2 & 3 oder Prüfung §15(5): https://www.bibb.de/tools/berufesuche/index.php/regulation/76989u87.pdf bzw. im Rahmenlehrplan https://www.zv.uni-leipzig.de/fileadmin/user_upload/UniStadt/personaldezernat/pdf/Ausbildungsrahmenplan_04.pdf
  2. Lange beim selben Arbeitgeber ist per se kein Problem - siehe Antworten oben. Ein kleines ABER möchte ich jedoch anbringen und zwar wenn man seinen Ausbildugnsbetrieb über eine Dekade nicht verlassen hat - vor allem wenn das eine sehr kleine Firma ist. Damit hättest du zumindest bei mir auf den ersten Blick keinen Pluspunkt und ich würde ein paar Fragen dazu stellen (Thema ewiger Azubi, Komfortzonen, etc.).
  3. bigvic hat einem Thema gepostet in IT-Weiterbildung
    Oftmals diskutiert und nun wird es umgesetzt: http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/fulda-erste-fachhochschule-darf-doktortitel-verleihen-a-1115948.html Mal sehen wann die ersten naturwissenschaftlichen FHs folgen.
  4. bigvic hat auf Ryan2609's Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Ich verstehe die Frage garnicht wirklich, denn wenn ich es richtig verstehe hast du ... 1) keine alternative Stelle 2) jederzeit die Möglichkeit zu kündigen bzw. was neues zu suchen, wenn es nicht passt Also was gibt es da überhaupt zu überlegen?! Du solltest vielleicht ein bisschen selbstbewusster werden.
  5. Du hast ja eh schon zugesagt - daher solltest du das jetzt abhaken und nicht weiter nach ehrlichen Meinungen fragen und dich einfach freuen. Alles andere bringt dich nicht weiter, sondern nur ins grübeln.
  6. Rigoros nicht, aber Termine die vor 09:00 Uhr beginnen oder länger als 17:00 Uhr gehen werden von mir per default abgesagt bzw. solche verschicke ich auch nicht ohne Absprache. Ausnahme sind natürlich Termine mit Kollegen aus anderen Zeitzonen - da muss man halt flexibel sein, wenn man einen entsprechenden Job hat. Dann mach das. Der Chef gibt die Arbeitszeiten vor. Sage deine Vormittagstermine alle ab und komme später.
  7. Ich würde das in etwa so auch deinen Cehf sagen. Lasse die Leistung anderer komplett aus dem Spiel! Erfahrung damit habe ich nur bedingt - da deine Idee gut ist mit der Staffelung, jedoch aus meiner Erfahrung noch nie geklappt hat (leider). Vielleicht ist es nach 5 Jahren in deinem Alter ja auch mal Zeit was anderes zu suchen - wenn eines der 3 Standbeine (Gehalt, Freude an Arbeit/Aufgaben, Umfeld wie Kollegen/Chef) wackelt dann ist nie gut und man wird unzufrieden.
  8. Ich würde Punkt 2 nehmen und währendessen läuft ja Punkt 1. Auf gar keinen Fall wrüde nach so kurzer Zeit zum alten AG zurück kehren, dass ist weder für deine Entwicklung noch deine Verhandlungsposition gut. Das ist wie nach 3 Monaten allein leben wieder bei Mutti einziehen wenn es mal etwas schwierig wird ... no way. Zurück zu einem AG würde ich frühstens nach 3-5 Jahren in Betracht ziehen, denn dann hast du echte andere Erfahrungen machen können und du entscheidest dich bewusst dafür und nicht nur aus der Not heraus.
  9. bigvic hat auf nurix's Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Ich würde bei einem Stellenwechel per se 20-30% draufschlagen, wenn man noch nicht am oberen Limit ist und das bist du nicht.
  10. Also wenn eine neue Stelle mit Problem anfängt, dann hätte sich die Stelle für mich schon erledigt. Gehalt verschlechtern würde ich wirklich nur eingehen wenn ich a) sowieso schon ein sehr sehr gutes Gehalt habe und weniger mir nichts ausmachen würde und/oder b.) die neue Stelle mir kurz- bis mittelfristig einen Karriereschritt ermöglich bzw. die absolute Traumstelle ist. Und dann setzt du dafür noch deine Beziehung aufs Spiel. Daher rate ich dir davon ab. Du hast ja keinen Druck und kannst dich noch weiter bewerben - man muss nicht das erstbeste Angebot annehmen.
  11. Welche hohen Summen? Ich frage mich wie jemand für 300 Euro pro Woche RB = 2,34 Euro/h (bei 128h) das übernimmt?! Man kann da ja je nach Reaktionszeit nichts machen abends/Wochenende, abgesehen von der nervlichen Belastung (die je nach Typ und Art grösser/kleiner ist). Ich weiss es nicht mehr genau, aber vor ca.10 Jahren hatte ich ~1.000 Euro für eine Woche RB bei einer Bank bekommen ... und selbst da haben 50% der Kollegen gesagt: "Mach ich nicht, da ist mir meine Freizeit mehr Wert!".
  12. Also das von mir war nur ein ausgedachtes Beispiel Ich hatte damals immer nur RB ausserhalb der Officezeiten (wurde auch entsprechend bei der Berechnung der Vergütung je Stunde und ob Wochenende gerechnet), daher habe ich die 40h im Beispiel abgezogen. Aber macht ja jede Firma anders.
  13. Here we go:
  14. Hallo zusammen, öfters wird hir mal das Thema Rufbereitschaft und die Vergütungshöhe diskutiert. Nutzt doch die Umfrage und den Tread zum Erfahrungstausch. Bei der Umfrage würde ich verschiedene Modelle z.B. Freizeitausgleich oder Zusatzentlohnung bei Einsätzen (Durchschnitt) einfach in Euro umrechnen, so dass es vergleichbar ist. Hier mal eine Vorlage / Beispiel für weiter Informationen.. Dauer je Rufbereitschaft: 1 Woche (Montag 08:00 bis Montag 08:00 Uhr = 128 Stunden) Reaktionszeit: 1 Stunde Höher der Vergütung: 500 Euro Basis + 100 Euro je Einsatz inkl. Freitzeitausgleich der der Stunden Modell: Vergütung + Freizeitausgleich für Einsätze Vertraglich geregelt: Ja Häufigkeit/Dauer der Einsätze: 3 je Woche im Schnitt je Einsatz 30 Minuten Branche: Chemie Ort: Passau Tätigkeit: Netzwerkadministrator Grüsse, vic
  15. Echt? Wow ... Ich start glaub mal ne Umfrage - das interessiert mich jetzt was man da so bekommt.
  16. Verstehe ich nicht. Was ist es denn jetzt für ein Arbeitsklima, wenn du dich nicht mal traust etwas anzusprechen das du nicht möchtest?! Oder hast du nur Muffe vor etwas Konfrontation? Das gehört zum Arbeitsleben dazu.
  17. Also wenn du dich nicht mal traust anzusprechen wenn dich etwas stört, dann ist das ein ungesundes Arbeitsverhältnis. Ich würde meinem Chef sagen, wenn ich etwas nicht will und das auch begründen. Wenn er dann eine andere Meinung kann man ja diskutieren und ggf. einen Kompromiss finden. Aber schon garnicht getrauen etwas zu sagen ... hmm, soviel Mut sollte man als erwachsener und mündiger Mensch schon haben, oder?
  18. Wundert micht, dass der Thread so weit hinten ist ... aber hier zum Vergleich.
  19. Das tolle bei Projekten ist ja, dass man auch mal sagen kann ... lieber PL, such dir einen anderen Projektmitarbeiter ... natürlich solltest du das vorher mit deinem Linienvorgesetzten abstimmen.
  20. Gesetze gibt es da glaub wirklich nicht, da es via Tarif/Betriebsvereinbarung festgelegt wird. Hier ein Beispiel: http://www.boeckler.de/pdf/mbf_bvd_rufbereitschaft.pdf Du kannst dich ja mit dem Tvöd argumentieren. Wobei ich an deiner Stelle das wohl aussen vor lassen würde und schlicht sagen würde "Ich bin zur Leistung von Rufbereitschaft nicht bereit". Fertig. Da musst du nicht argumentieren. Das ist dein gutes Recht und persönliche Entscheidung und würde da auch garnicht rumdiskutieren. Vielleicht kannst noch sagen "In meiner Freizeit möchte ich mich erholen, was ich bei einer Rufbereitschaft nicht kann" .. aber eigentlich musst du es auch nicht begründen. Das ist kein Pro/Kontra-Gespräch bei dem zu überzeugen musst, sondern wenn nicht willst, dann ist das halt so und muss dein Chef akzeptieren. Mit Paragrafen um sich werfen ist meist eher kontraproduktiv.
  21. Hi zusamme, nochmal zur Erinnerung ... alle OT Diskussionen/Bemerkungen werden gelöscht. Bitte beachten: Grüsse, vic
  22. Da würde ich ansetzen. Frage mal einen Arbeitskollege was er verdient bei einem Bier. Das ist meist nich einfach - aber vllt. hast du ja zu einem ein Vertrauensverhältnis und kannst ihm sagen, dass du das Gefühl hast nicht gut eingestiegen zu sein und das nur gerne abgesichert haben möchtest, bevor du mit dem Chef darüber sprichst. Du musst ihm halt versichern, dass du ihn da raushälst. Wenn da jetzt eine Summe rauskommt die tatsächlich deutlich grösser ist als deine, dann hast du ein Anhaltspunkt. Wenn er genausoviel verdient wie du, dann würde ich garnicht gross rummachen und mich wegbewerben. Herangehensweise im Gespräch wäre im Fall 1 Ehrlichkeit. Sag, dass du dich mit Gehalt verschätzt hast und du dich mit dem Gehalt nicht wohl fühlst, da es unter Marktwert ist und ob man da nicht eine Anpassung vornehmen könnte. Dann nennst in etwa die Höhe des Kollegen bzw. die Schätzungen von oben. Dann wartest mal ab und gibst halt nicht nach - das bedeutet nicht, dass du mit Kündigung drohen sollst, sondern deinen Wunsch klarmachen und sagst, dass du enttäuscht wärst, wenn das nicht klappt. Wenn es nicht klappen sollte bzw. es kein Plan zu deinen Wunschgehalt gibt, dann suchst dir halt was neues oder du akzeptierst dein Gehalt.
  23. Diesen Schritt solltest du unbedingt überspringen um Zeit/Geld zu sparen. Heutzutage ist ein Studium ohne Abi ohne weiteres an fast allen Hochschulen möglich. Zu 1) Möglich ist das schon. Aber ehrlichgesagt halte ich die Wahrscheinlichkeit, dass du entweder das Studium wirfst, die Ehe scheitert, der Beruf leidet oder du ein Burnout bekommst für Faktoren höher als das es klappt. Zu 2) Du hast kein berufliches Ziel genannt. Deine Ziel ist plakativ gesagt "Mehr Geld" und daher hast du abgeleitet, dass das Vorziel "Studium" ist. Aus meiner Sicht nicht sehr vielversprechend. Ich würde es anders angehen ... was willst du beruflich erreichen bzw. machen jeden Tag? Und bitte sag jetzt nicht "Manager" Niemand wird nach dem Studium automatisch Leiter von irgendwas. Man fängt immer fachlich an, macht das sehr gut und danach schaut man weiter. Alles andere sind unrealistische Erwartungen. Daher mach dir klar was du machen willst und dann schaue wie du das erreichen kannst - vielleicht brauchst du dafür ein Studium, vielleicht auch nicht?!
  24. bigvic hat auf Daij's Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Unter 80-90k würde ich da auch nicht gehen und als Total Compemsation (mit alled Goodies wie Dienstwagen, etc.) sind die 100k+ nicht unrealisitisch als Forderung.

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