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Velicity

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  1. verwirrt
    Velicity hat eine Reaktion von bummel erhalten in Ein Teil der Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten - Wie ist es bei euch?   
    Hab nen Absatz drin, der sagt, dass etwaiger Über- und Mehrarbeitsstunden, auch soweit diese an Sonn- und Feiertagen anfallen, mit dem Gehalt abgegolten sind.
    Ist ein kleines Unternehmen mit gut 15 Leuten, was wieder zu einer Gruppe gehört, in Summe knapp 50 Leute glaube ich. Eingestiegen mit den Vertrag bei 24k p.a., aktuell bei gut 33k p.a.
    Standard ist denke ich viel. Heutzutage hat doch so gut wie jeder Arbeitsvertrag etliche Absätze zu Gunsten des Arbeitgebers, die im Grunde ungültig sind. Aber welcher Arbeitnehmer ist schon Jurist und weiß das alles sicher. Man schnappt hier und da was im Internet auf aber ob das immer alles stimmt?
    Denke gerade bei Überstunden spielt auch die Gruppendynamik stark rein und wie es eben real gelebt wird, unabhängig von dem was im Vertrag steht. Könnte mir bei uns z.B. kaum vorstellen, dass sich da jemand quer stellt, zumal auch immer die Sonderzahlungen für alle am Jahresende dran hängen usw.
  2. Like
    Velicity hat eine Reaktion von whatif98 erhalten in Größte Probleme für Fachkräfte zum Thema gesund bleiben im Beruf?   
    Weiß nicht ob ich solche Probleme habe. War während meines Berufslebens (8 Jahre) nie groß krank. Ob es an meinem Lebensstil liegt oder Zufall ist, keine Ahnung. Ernähre mich halbwegs gesund und mache in der Woche gut 10-15 Stunden Sport. Andere die in meinen Augen ungesünder leben, sind deutlich häufiger krank aber ggf. ist das auch einfach nur Zufall.
    Nun ich weiß nicht, ob man sich etwas wünschen sollte, wie man zu hohe Belastung besser wegsteckt. Vermutlich sollte man eher hinterfragen, warum es diese Belastung gibt. Das meiste ist ja wie bei Codequalität nix was aus der eigentlichen Sache raus entsteht, sondern an schlechten Abläufen liegt, klar kann man da nicht immer raus und das hängt oft auch mit Geld zusammen.
    Ich sag mal das Konzept wie in Japan, dass der AG mit verantwortlich ist für die Gesundheit der Mitarbeiter im Sinne von Übergewicht usw. ist gar nicht mal so uninteressant. Dadurch stellen die Arbeitgeber eben gesunde Nahrung und Sportangebote und der Mitarbeiter wird da ein wenig an die Hand genommen. Dort haben sie aber natürlich andere Probleme mit massiven Überstunden usw. Das Ganze hilft natürlich nicht für alle Krankheiten und für alle Probleme.
    Und Stress ist wie gesagt meist etwas, das durch fehlendes Geld entsteht. Zuwenig Mitarbeiter für die Aufgabe, Druck von größeren Gewerken und dadurch massive Überstunden usw. Kleines Unternehmen, wo nicht unbedingt für jede Position Ersatzleute da sind, wo Krankheit und Urlaub die Belastung von den verbleibenden erhöht. Lässt sich ewig weiterspinnen.
    Ich glaube nicht, dass man gegen diese Probleme einfach ein paar mehr Zitronen essen sollte bzw. die Symptome bekämpfen sollte, sondern die Entstehung. Ist aber natürlich wesentlich schwerer. Geld regiert die Welt und Arbeitnehmer sind ersetzbar.
  3. verwirrt
    Velicity hat eine Reaktion von KleinHippo erhalten in Ein Teil der Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten - Wie ist es bei euch?   
    Hab nen Absatz drin, der sagt, dass etwaiger Über- und Mehrarbeitsstunden, auch soweit diese an Sonn- und Feiertagen anfallen, mit dem Gehalt abgegolten sind.
    Ist ein kleines Unternehmen mit gut 15 Leuten, was wieder zu einer Gruppe gehört, in Summe knapp 50 Leute glaube ich. Eingestiegen mit den Vertrag bei 24k p.a., aktuell bei gut 33k p.a.
    Standard ist denke ich viel. Heutzutage hat doch so gut wie jeder Arbeitsvertrag etliche Absätze zu Gunsten des Arbeitgebers, die im Grunde ungültig sind. Aber welcher Arbeitnehmer ist schon Jurist und weiß das alles sicher. Man schnappt hier und da was im Internet auf aber ob das immer alles stimmt?
    Denke gerade bei Überstunden spielt auch die Gruppendynamik stark rein und wie es eben real gelebt wird, unabhängig von dem was im Vertrag steht. Könnte mir bei uns z.B. kaum vorstellen, dass sich da jemand quer stellt, zumal auch immer die Sonderzahlungen für alle am Jahresende dran hängen usw.
  4. verwirrt
    Velicity hat eine Reaktion von allesweg erhalten in Ein Teil der Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten - Wie ist es bei euch?   
    Hab nen Absatz drin, der sagt, dass etwaiger Über- und Mehrarbeitsstunden, auch soweit diese an Sonn- und Feiertagen anfallen, mit dem Gehalt abgegolten sind.
    Ist ein kleines Unternehmen mit gut 15 Leuten, was wieder zu einer Gruppe gehört, in Summe knapp 50 Leute glaube ich. Eingestiegen mit den Vertrag bei 24k p.a., aktuell bei gut 33k p.a.
    Standard ist denke ich viel. Heutzutage hat doch so gut wie jeder Arbeitsvertrag etliche Absätze zu Gunsten des Arbeitgebers, die im Grunde ungültig sind. Aber welcher Arbeitnehmer ist schon Jurist und weiß das alles sicher. Man schnappt hier und da was im Internet auf aber ob das immer alles stimmt?
    Denke gerade bei Überstunden spielt auch die Gruppendynamik stark rein und wie es eben real gelebt wird, unabhängig von dem was im Vertrag steht. Könnte mir bei uns z.B. kaum vorstellen, dass sich da jemand quer stellt, zumal auch immer die Sonderzahlungen für alle am Jahresende dran hängen usw.
  5. verwirrt
    Velicity hat eine Reaktion von Carwyn erhalten in Ein Teil der Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten - Wie ist es bei euch?   
    Hab nen Absatz drin, der sagt, dass etwaiger Über- und Mehrarbeitsstunden, auch soweit diese an Sonn- und Feiertagen anfallen, mit dem Gehalt abgegolten sind.
    Ist ein kleines Unternehmen mit gut 15 Leuten, was wieder zu einer Gruppe gehört, in Summe knapp 50 Leute glaube ich. Eingestiegen mit den Vertrag bei 24k p.a., aktuell bei gut 33k p.a.
    Standard ist denke ich viel. Heutzutage hat doch so gut wie jeder Arbeitsvertrag etliche Absätze zu Gunsten des Arbeitgebers, die im Grunde ungültig sind. Aber welcher Arbeitnehmer ist schon Jurist und weiß das alles sicher. Man schnappt hier und da was im Internet auf aber ob das immer alles stimmt?
    Denke gerade bei Überstunden spielt auch die Gruppendynamik stark rein und wie es eben real gelebt wird, unabhängig von dem was im Vertrag steht. Könnte mir bei uns z.B. kaum vorstellen, dass sich da jemand quer stellt, zumal auch immer die Sonderzahlungen für alle am Jahresende dran hängen usw.
  6. verwirrt
    Velicity hat eine Reaktion von Albi erhalten in Ein Teil der Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten - Wie ist es bei euch?   
    Hab nen Absatz drin, der sagt, dass etwaiger Über- und Mehrarbeitsstunden, auch soweit diese an Sonn- und Feiertagen anfallen, mit dem Gehalt abgegolten sind.
    Ist ein kleines Unternehmen mit gut 15 Leuten, was wieder zu einer Gruppe gehört, in Summe knapp 50 Leute glaube ich. Eingestiegen mit den Vertrag bei 24k p.a., aktuell bei gut 33k p.a.
    Standard ist denke ich viel. Heutzutage hat doch so gut wie jeder Arbeitsvertrag etliche Absätze zu Gunsten des Arbeitgebers, die im Grunde ungültig sind. Aber welcher Arbeitnehmer ist schon Jurist und weiß das alles sicher. Man schnappt hier und da was im Internet auf aber ob das immer alles stimmt?
    Denke gerade bei Überstunden spielt auch die Gruppendynamik stark rein und wie es eben real gelebt wird, unabhängig von dem was im Vertrag steht. Könnte mir bei uns z.B. kaum vorstellen, dass sich da jemand quer stellt, zumal auch immer die Sonderzahlungen für alle am Jahresende dran hängen usw.
  7. Like
    Velicity hat eine Reaktion von zX1312 erhalten in Soziale Phobie ITSE   
    Die Frage ist ob du wirklich große Einschränkungen hast. Ich hab diesbezüglich auch so meine Probleme, vor allem in der Jugend. Die Arbeit hat mich da eher abgestumpft, weil es Situationen gibt, denen ich nicht aus dem Weg gehen kann.
    Seien es Telefonate und Telkos, seien es Pflichtenheftgespräche, Präsentationen oder Nutzerschulungen. Da gab es anfangs eben gefühlt Puls 200, mir wurde warm, die Luft wurde knapp aber ich hab es überlebt. Und mit der Zeit wurde es eben immer weniger schlimm und ggf. bei einigen Sachen die ersten paar Sekunden am Anfang.
  8. Like
    Velicity hat eine Reaktion von Bitschnipser erhalten in Soziale Phobie ITSE   
    Die Frage ist ob du wirklich große Einschränkungen hast. Ich hab diesbezüglich auch so meine Probleme, vor allem in der Jugend. Die Arbeit hat mich da eher abgestumpft, weil es Situationen gibt, denen ich nicht aus dem Weg gehen kann.
    Seien es Telefonate und Telkos, seien es Pflichtenheftgespräche, Präsentationen oder Nutzerschulungen. Da gab es anfangs eben gefühlt Puls 200, mir wurde warm, die Luft wurde knapp aber ich hab es überlebt. Und mit der Zeit wurde es eben immer weniger schlimm und ggf. bei einigen Sachen die ersten paar Sekunden am Anfang.
  9. Like
    Velicity hat eine Reaktion von Errraddicator erhalten in Fachkräftemangel - Gründe und Auswege   
    Ist doch soweit alles korrekt. Es mangelt an gut ausgebildeten Leuten, die für wenig Geld arbeiten. Ergo muss man dafür sorgen, dass deutlich mehr junge Menschen in die Branche kommen, so kann man die Preise dann nach unten korrigieren, wenn der Bewerber weiß, dass noch 20 andere dort sitzen, die das im Zweifel für weniger machen. Innerhalb diesen Kontext ist der Mangel ja durchaus vorhanden.
    Sicher auch durch das Internet, da Leute heute besser informiert sind und man was von den Topgehältern der großen mitbekommt usw. War davor sicher einfacher für die Arbeitgeber.
  10. Like
    Velicity hat eine Reaktion von Whiz-zarD erhalten in Auf welche Stellen bewerben?   
    Ggf. wäre das Ganze Thema Testing auch einen eigenen Thread wert. Muss gestehen die Beispiele und Folgen, die @Whiz-zarD erwähnt hat sind so ziemlich die genauste Beschreibung meines Alltags, die ich bis dato gelesen habe.
    Testen generiert natürlich kein Geld, spart es aber auf der anderen Seite. Meist rächt sich das eben, da sowohl das Finden von Bugs, als auch die Dauer von Erweiterungen und das neue Hinzufügen von Bugs kosten verursacht, die den Kunden oft auch nicht in Rechnung gestellt werden.
    Am Ende kommt es dann raus ala die Entwicklung von Feature X ist durch nicht Schreiben von Tests 3 Stunden schneller, dafür gibt es hinten rum 10 Stunden Fehlerbehebung auf Gewährleistung und alle Erweiterungen darum dauern mal eben ein paar Stunden länger. Klar ist das schwer hier und jetzt zu beziffern. Ist eben dieses Instant Gratification Monkey verhalten. Es geht um Geld das jetzt verdient wird und für den Kunden um Geld das jetzt gespart wird, später ist später..
    So endet man eben gerne da, wo es @Whiz-zarD beschrieben hat. Manuelles Testen ist ewig aufwendig, keiner mag mehr die heiklen Stellen anpassen. Es gibt Triggert, Events und Jobs, die oben drauf kommen, die Performance runterreißen, Fehler werden nicht an den Stellen behoben, wo sie entstehen, sondern es gibt Jobs, die kaputte Daten korrigieren usw.
    Am Ende hat man einen gefühlt unwartbaren Haufen Code, wo nur noch ganz wenige wirklich durchsteigen. Man schwerer Leute findet die damit arbeiten können, Arbeitsbelastung für einige wenige förmlich explodiert etc.pp. Hängt imo ein riesen Rattenschwanz dran. Aber immerhin hat man vorher ein paar Stunden gespart.
    Das Unternehmen will die Tests natürlich nicht zahlen, dann landen sie ggf. als einzelner Punkt im Angebot. Der Kunde setzt da den Rotstift an und möchte gerne manuell selber testen, tut er natürlich nicht und am Ende knallt es.
    Tests im Sinne von es gibt keine Fehler und es kommen keine Fehler rein gibt es nicht aber zumindest weiß man, dass die definierten Fälle funktionieren. Man entkoppelt gezwungenermaßen ein wenig, was Erweiterung vereinfacht und man traut sich an den Code, was auch wieder die Qualität besser hält.
    Ich kann leider dem System geschuldet i.d.R. nur Integrationstest und Simulatoren für die Gegenseite schreiben aber alleine das hat mir so unendlich viel Arbeit gespart und viele Features erst möglich gemacht, die ich mir so ohne definitiv nicht zugetraut hätte, davon ab dass alleine das manuelle Testen das Budget um ein Vielfaches überschritten hätte und mir Cheffe den Kopf abgerissen hätte.
    Ist eben was anderes ob man hunderte Situationen automatisiert innerhalb einer Stunde testen kann oder alleine ein Test aufbauen Stunden dauert und man das mit hundert multiplizieren darf. Und bei komplexen Anwendungen passiert das fix. Stammdaten in die Datenbank, Aufträge in die Datenbank, zig Prozesse hintereinander ausführen, die alle den Datenstand von den vorherigen Prozessen brauchen etc. pp.
    Klar skippen viele so auch das manuelle Testen, da es nicht ins Budget passt. Dann macht man kleine Änderungen mal einfach so... wird schon nix passieren etc. pp.
    Edit. Bzgl. Thread kapern, da es eben Bezug hat auf Antworten davor, die das gleiche Problem haben. Müsste man generell im Idealfall eh mal kurz mit der Schere ran. Mal als Edit, da nicht noch mehr nach unten spammen möchte
  11. verwirrt
    Velicity hat eine Reaktion von thereisnospace erhalten in Auf welche Stellen bewerben?   
    Das ist normales Handwerkszeug in der Entwicklung.
    Kommt auf die Firma drauf an. Gibt Firmen die haben gar keine Unit Tests und es gibt Firmen da strebt man nach einer relativ hohen Testabdeckung. Bei uns wird z.B. offiziell gar nicht wirklich automatisiert getestet und es bleibt den Entwicklern überlassen je nach Gusto da was zu machen, sofern es nicht viel Zeit kostet.
  12. Danke
    Velicity reagierte auf Whiz-zarD in Auf welche Stellen bewerben?   
    Dafür wird die Zeit dann mit manuellen Tests verplempert und sorgt für Fehler und regt jeden nur auf. Willkommen in der Test-Hölle, wo die Test-Pyramide auf dem Kopf steht.
    Automatisierte Tests werden immer wichtiger, um konkurrenzfähig zu bleiben, da Software immer komplexer wird und manuelle Tests schlecht skalierbar sind. Zu mal in einer agilen Softwareentwicklung automatisierte Tests unabdingbar sind. Kannst ja gerne mal in meiner Firma anfangen, um zu sehen, was passiert, wenn man keine automatisierten Tests entwickelt werden, da die Softwarearchitektur dies nicht bzw. nur mit extrem hohen Hürden zulässt.
    Testautomatisierung dient auch dem Kunden, da damit Fehler im Vorfelde gefunden werden und auch Geld einspart, da Fehler sofort gefunden werden und nicht erst, wenn der Kunde schon das Release bekommen hat. Das erhöht auch die Kundenzufriedenheit und sorgt auch für eine Zufriedenheit unter den Entwicklern. Nichts ist schlimmer, als ein Fehler gemeldet zu bekommen, wo man erst mal Tagelang analysieren muss, wo der Fehler herkommt und in der Zwischenzeit die nächsten Fehler gemeldet werden. 
    Testautomatisierung hilft auch dem Refactoring, da man eben das Verhalten der Anwendung kennt und die Anwendung nicht zum Einsturz bringt, nur weil man irgendwo an einer Wurzel zieht. Oft ist es so, dass man dreckige Stellen im Code gar nicht mehr anfässt, weil man eben nicht weiß, was passieren wird, wenn man sie anfasst. Mit Testautomatisierung wüsste man es. Folglich wird der Code auch immer schmutziger, weil man um diese Stelle drumherumbaut. Das wiederum hat zur Folge, dass Entwicklungen von neuen Features immer aufwendiger werden und der Schrei nach einer Neuentwicklung von Entwicklern wird immer größer und hinterher steht man dort mit einer über 10 Jahre alten, historisch gewachsenen, dreckigen Software, die so groß ist, sodass eine Neuentwicklung praktisch unmöglich erscheint und die Kunden immer unzufriedener werden und sich was anderes suchen.
  13. Like
    Velicity hat eine Reaktion von InTheVoid erhalten in Bitte um Hilfe: erster Job   
    Das sind halt zwei verschiedene Probleme. Wenn er aber das Gefühl hat, dass es viel gibt, was er auf der Arbeit nicht lernt, es aber lernen möchte, dann läuft das eben meist privat. Gerade wenn es ggf. niemals Anwendung finden wird im Arbeitsumfeld aber auch sonst, wenn es erstmal keine Priorität hat seitens des AGs und da ist meist eher Status Quo gewünscht.
    Aber auch gerade, wenn es ggf. mal Anwendung finden sollte, so ist es natürlich gut, wenn man Praxis Erfahrungen z.B. aus Hobbyprojekten mitbringt und nicht das Produkt des Unternehmens das Hobbyprojekt wird, an dem man lernt und experimentiert.
    Jein. Ich würde schon sagen, dass in der IT sehr viel wissen übertragbar ist und das oft das verstehen von A, es vereinfachen kann B zu verstehen. Klar auf der Arbeit haben erstmal andere Sachen Priorität. Da muss er sich dann erstmal in die bestehenden Abläufe einarbeiten und oft ist es eben auch gewünscht, dass es nicht zu hip wird, sondern der Kollege kurz vor der Rente die Sachen auch noch weiterhin pflegen kann und nicht alles auf den Kopf gestellt wird, unabhängig ob es technisch besser oder sinniger wäre.
    Korrekt, ist aber wohl in vielen kleinen Läden so. Da brauch es dann eben auch entsprechende Mitarbeiter, die in so einem Umfeld arbeiten können. Ändern tut sich sowas meist erst mit einer gewissen Größe, wenn entsprechende Schichten reinkommen bzw. Mitarbeiter dazwischen. Ein Chef der sowas nicht lebt ggf. ein paar Jahre vor der Rente, der wird nicht ändern was er 30 Jahre gemacht hat.
    Da wird der TE auch nix dran ändern können. Entweder eine neue Stelle suchen oder er muss eben lernen sich selbstständig in Sachen reinzufuchsen. Und auch diese Fähigkeit zu lernen bietet sich in Kombination mit dem Lernen Zuhause an. Man wird eben auch besser darin Probleme zu zerlegen und sich an Unbekanntes ranzutasten. Das ist keine Fähigkeit die Gottgegeben ist, sondern auch zum großen Teil einfach Übung.
  14. Like
    Velicity reagierte auf Whiz-zarD in Bitte um Hilfe: erster Job   
    Ich würde mal behaupten, dass man privat viel mehr Mittel zur Verfügung hat, als beruflich, da beruflich es um die Wirtschaftlichkeit geht. Da hat man nun mal nicht 4 Tage Zeit, um sich mal ein neues Framework oder eine neuen Webserver anzuschauen. Wenn es ein Problem gibt, dann muss es schnell gelöst werden und nicht schön. Also verwendet man die alten Paradigmen und Techniken weiter, weil die jeder kennt und zur Routine gehören. Da können die Paradigmen und Techniken auch ruhig veraltet und schlecht seien aber so hat man es dann immer gemacht und so versteht es auch jeder. Privat hat man aber die Zeit, mal andere Wege für ein Problem auszuprobieren. Wer sich also privat nicht weiterbildet, wird schnell zu den Entwicklern gehören, die den Anschluss verpasst haben.
  15. Like
    Velicity reagierte auf robin.swg in Wie sieht bei euch Homeoffice aus?   
    Moin,
    ich fang da mal ganz listenmäßig an:
    Homeoffice:
    Homeoffice darf jeder Mitarbeiter bei uns machen wann er möchte. Arbeitszeit:
    In der Regel immer ein wenig mehr, da der Arbeitsweg entfällt und ich direkt starte von zuhause aus, Feierabend bleibt unverändert. Produktivität:
    Im Homeoffice höhere Produktivität da keine Ablenkungen (Kaffee & Kippe mit Arbeitskollegen) Zeiten werden über Zeiterfassung 1:1 gebucht, somit keine Unterschiede zum Standort Büro Equipment:
    Firmennotebook 3x 24" Monitor gestellte USB-C Docking-Station durch Arbeitgeber Kommunikation:
    Selbiges wie im Büro Microsoft Teams Mail Slack Telefonate werden eh gerootet auf Diensthandy Realisierung:
    VPN dann wie gewohnt im Büro; RDP, VNC SCM, MobaXterm, AWS, ...  
    Bei uns im Unternehmen ist das super entspannt geregelt.
    Teilweise höre ich von Bekannten (selbes Berufsfeld), dass die ziemlich doof angemacht werden wenn die aus dem Homeoffice kommen, da sind schon Sprüche wie folgende gefallen:
    Na, Urlaub beendet? Und, was lief so auf Netflix? Hast du überhaupt was gemacht oder nur geschlafen? Unter solchen Umständen, würde ich dann doch lieber im Büro arbeiten
     
    Happy Weekend
     
  16. Like
    Velicity hat eine Reaktion von wira erhalten in Haben wir einen Arbeitnehmermarkt?   
    Einen "Arbeitnehmermarkt" haben wir imo nie. Zumindest hier suchen sich die Unternehmen immer noch eher die Bewerber aus als anders herum und auch legen diese die Gehälter fest. Wer das Geld hat bestimmt eben, mit guten IT Kenntnissen lässt sich weder die Miete bezahlen noch etwas zu essen kaufen.
    Kommt natürlich auch immer auf die Region an und um was für Stellen es geht. Klar wer was kann und spezialisiert ist in einer Cutting Edge Technologie oder etwas wo schlicht kaum noch Nachschub kommt, den geht es sicherlich gut. Bei den Berufseinsteigern hier in der Region scheint es nicht anders auszusehen, wie vor 7-8 Jahren als ich eingestiegen bin, zumindest haben unsere letzten zwei neuen Kollegen ähnliche Erfahrungen gemacht wie ich.
    Aber am Ende macht wohl kaum einer von uns zu dem Thema so viele Erfahrungen als dass es statistisch aussagekräftig wäre. Wir und Unternehmen drum rum blasen den Bewerbern auf jeden Fall kein Zucker in den Hintern, Bezahlung eher mau, Homeoffice gibt es nicht und über 25 Tage Urlaub sollte man glücklich sein, immerhin sind das 5 Tage umsonst.
    Vielleicht sähe das alles anders aus, wenn wir hier 1-2 Große in der Region hätten mit besseren Konditionen, sprich es Konkurrenz zwischen den Arbeitgebern geben würde.
  17. Like
    Velicity reagierte auf Flammkuchen in Was kann ich verdienen ?   
    Ein Firmenhandy ist kein Benefit ! Damit lassen sich eigentlich nur Jugendliche ködern. Wenn du ein Smartphone brauchst für Erreichbarkeit und häufiges telefonieren, dann sollte es dir ein Arbeitgeber stellen. Es ist für dich ein normales Arbeitsmittel.
    Wenn du privat ein teures Smartphone willst, dann kauf es dir einfach. 
  18. Like
    Velicity reagierte auf Maniska in Bei welcher Gehaltsteigerung würdet ihr wechseln?   
    Kann man jetzt natürlich so interpretieren, allerdings war die Ausgangsfrage ja, sinngemäß "bei wie viel mehr Geld würdet ihr wechseln wenn ihr ansonsten zufrieden seid?"
    Gerade dieses "ansonsten zufrieden" ist eben der Knackpunkt, und es hat auch wenig mit festsitzen zu tun. Wenn man nicht wechseln möchte muss das Angebot ungleich besser sein wie wenn man sowieso schon innerlich gekündigt hat und nur noch auf ein Angebot wartet.
    Entweder sie wollen mehr Geld, bessere Arbeitsbedingungen, sich weiterentwickeln oder haben private Gründe für den Wechsel, da müsste man nun auch die Leute fragen warum sie wechseln bzw gewechselt haben.
    Bei mir war es damals(TM) eine Mischung auf vielen Faktoren: Relativ mieses Gehalt, keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Wochenendpendeln wegen Fernbeziehung. Da ist mir der Wechsel relativ einfach gefallen.
    Aktuell kann ich mich weder über das Gehalt noch über die Rahmenbedingungen wirklich beklagen (was nicht bedeutet dass ich nichts zu Meckern finde). Ich habe mich schon mal Umgesehen, aber dabei festgestellt dass ich zu viele Abstriche machen müsste. Wenn sich meine Rahmenbedingungen ändern kann es sein dass irgendwann wieder ganz anders ausschaut.
    Auch hier, kommt darauf an. Im Normalfall ist meine alte Stelle ja neu besetzt worden, also hat mein alter AG ggf. gar keine Stelle frei. Vor allem wenn der Nachfolger auch kein Vollpfosten ist, überlegt der AG sicher 2x ob er mich noch einmal einstellt, zumal ich den Wechselwillen nicht nur geäußert habe, sondern wirklich gegangen bin. Geh ich beim nächstbesten "besseren" Angebot wieder? Wie zuverlässig bin ich noch?...
  19. Like
    Velicity reagierte auf Whiz-zarD in Ansprache auf "professionellen" Plattformen   
    Ja.
    Ich finde, in diesem Satz sieht man richtig schön, dass das Siezen aus einer Zeit stammt, wo man sich noch als was besseres gefühlt hat: "Der soll mich Siezen! Ich arbeite schon seit 15 Jahren!!". Was ist, wenn die Person schon 20 Jahre auf dem Buckel hat? Gilt das dann nicht mehr?
    Das zeigt eigentlich nur, wie hochnäsig man durch die Welt läuft. Die anderen sollen durch das Siezen Respekt zeigen und wer nicht siezt, wird gleich gelöscht. Damit zeigst du nur, dass du kein Respekt vor den Mitmenschen hast und dich als was besseres fühlst. Die anderen sollen dich als König ansehen und mit dem niederen Volk redest du nicht.
    Es spielt überhaupt keine Rolle, ob man sich siezt oder duzt. Beide Formen können nett, höflich und respektvoll sein. Ich persönlich sieze allerdings auch die meisten Menschen aber genau nur aus diesen schwachsinnigen Gründen, da ich nicht weiß, wie der Mensch tickt.
  20. Like
    Velicity hat eine Reaktion von KeeperOfCoffee erhalten in Job zu schwer?   
    Imo gibt es da nicht "den Job". Unternehmen unterscheiden sich schon sehr, sehr stark untereinander. Aber ja. Wir haben hier auch schon Leute mit Master in der Probezeit gehen lassen, weil sie nicht in der Lage waren sich reinzufuchsen, auf der anderen Seite haben wir Quereinsteiger, die mit zu den Stärksten zählen.
    Das kann aber auch schlicht eine Schwäche vom Cheffe sein. Man verliert eben fix aus den Augen was man selbst schon alles weiß, wo man angefangen hat und wie komplex manche Sachen sind.
    Ist eben ein gängiges Problem der Objektorientierung. Bei all den Vorteilen kommt eben auch eine riesige Menge an Code drauf der nur integriert und "nix" macht aber erstmal mentaler Ballast ist beim Verstehen oder Debuggen.
    Ggf. fängst du mal von der anderen Seite an, sprich nicht Top-Down, sondern ganz unten, wo wirklich was passiert und hangelst dich von dort aus nach oben zu den einzelnen Submodulen, so dass du nicht gleich ein riesigen breiten Fächer hast, der dir durch den Kopf rumspukt und die ganze Applikation beschreibt.
  21. Danke
    Velicity hat eine Reaktion von 0x0A erhalten in Spaß/Freizeit während der Arbeit   
    Dabei ist zu erwähnen, dass ich auch nur eine schulische Ausbildung als Technischer Assistent für Informatik habe. Mache zwar dadurch nix anderes als die Leute mit FIAE/Studium oder verdiene hier dadurch weniger als Leute mit anderer Ausbildung, könnte aber anderswo durchaus negativ ausgelegt werden. Dazu Region + kleine Firma.
  22. Like
    Velicity reagierte auf Albi in Wie viel verdient ihr?   
    Und wieder ein Wechsel, jetzt hoffe ich aber der letzte für eine laaaange Zeit... Leider waren beide Versuche zurück in die Softwareentwicklung eher ein Reinfall und auf einen 3. Versuch habe ich keine Lust, daher geh ich wieder zurück in die DB2 Datenbankadministration am HOST. Das kann ich, das hab ich 3,5 Jahre gemacht und die Zeit ohne die Arbeit hat mir doch gezeigt wie viel Spaß mir das gemacht hat und wie sehr ich es vermisse.
    Start 02.09.2019
    Alter: 28
    Wohnort: München
    letzter Ausbildungsabschluss: FIAE Juli 2015
    Berufserfahrung: 4 Jahre (3 Jahre Ausbildung)
    Vorbildung: 6 Monate Technischer Assistent für Informatik
     
    Arbeitsort: 50% Nürnberg / 50% Homeoffice
    Größe des Konzerns: ca. 7700 MA
    Branche der Firma: Steuerberatende Berufe, Anwälte etc.
    Tarif: Hauseigener Tarif
    Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40
    Arbeitsstunden pro Woche real: 40-45 (kann ich noch nicht beurteilen)
     
    Gesamtjahresbrutto: ca. 59.500 € (während der Probezeit 4400 € brutto monatlich, danach 4500 € brutto monatlich vertraglich festgehalten, im April 2020 gibts dann noch eine Tarif Erhöhung um nochmal 3,2%)
    Anzahl der Monatsgehälter: 14 (14. Gehalt beginnt bei 30 % und erhöht sich mit jedem Kalenderjahr um 10% bis zu 100% eines Monatsgehalts)
    Anzahl der Urlaubstage: 28 (erhöht sich nach einem Jahr auf 29 und nach 2 Jahren auf 30 Tage)
     
    Sonder- / Sozialleistungen:
    - Homeoffice möglich
    - flexible Arbeitszeit mit Gleitzeit und Zeitkonto (100% Abfeiern und Auszahlen möglich)
    - Altersvorsorge (nach der Probezeit gibts 40 € VWL, gibt wohl eine Pensionkasse in die man Einzahlen kann und nach 4 Jahren bekommt man eine Lebensversicherung die von der Firma gezahlt wird)
    - riesiges Schulungsangebot mit eigenem Schulungscenter das man mitnutzen kann, wird aktiv gefördert (Schulungen nicht nur fachlicher Natur, sondern auch Softskills oder Dinge die einen im persönlichen Leben helfen wie Schulungen zur Steuererklärung etc.)
    - bei längerer Krankheit wird bis zur 26. Krankheitswoche zusätzlich zum Krankengeld auf das volle Gehalt aufgestockt.
    - Fahrtkostenzuschuss
    - Ergebnisorientierter Bonus (der sich am Unternehmenserfolg misst, laut meinem Freund der auch in der Firma arbeitet und der Personalerin sowie dem Teamleiter, war das seit es den Bonus gibt noch nie negativ und wird jedes jahr um einiges übertroffen)
    - gibt eine subventionierte Kantine wo das Essen immer 3,50 € kostet (mit Vorspeise, Hauptgericht und Nachspeise)
     
    Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich):
    - 80% DB2 Datenbankadministration (Änderungen, Modellierung, Sicherstellung des reibungslosen Betriebs, Performance Tuning etc.)
    - 20% Administration andere Datenbanksysteme (PostGre SQL, MS SQL Server, ORACLE DB, NoSQL DBs etc.)
    - Beratung von internen Abteilungen rund um das Thema Datenbanken
     
    Tatsächlich fand ich die Firma schon länger interessant, weil ein Freund dort arbeitet und immer nur positives erzählt hat, für die Bewerbung hab ich mich da natürlich auch viel informiert, da ich nicht nochmal ins Klo greifen wollte wie bei den letzten beiden Firmen. Ich bin sehr glücklich das ich den Job bekommen habe, das Team hab ich diesmal auch vorher kennengelernt und die waren alle super freundlich und ich hab mich sofort wohl gefühlt.
    Mein Freund und auch das meiste was ich so gelesen habe, meinte es ist nicht einfach bei der Firma einen Job zu bekommen (sind sehr wählerisch). Wenn man aber einen bekommen hat, dann kümmert sich die Firma sehr gut um ihre Mitarbeiter und schaut das jeder Glücklich ist und plant auf Langfristigkeit, genau das was ich gesucht habe.
    Mir ist zwar bewusst das 50% nach Nürnberg pendeln (Umzug kommt nicht in Frage für mich) nicht ganz ohne ist, aber im Zug sollte das schon gehen da kann ich dann auch schon Arbeiten wenn ich wieder etwas drin bin.
  23. Like
    Velicity reagierte auf TooMuchCoffeeMan in Fachkräftemangel - Gründe und Auswege   
    Viele Informatiker in meinem Bekanntenkreis handhaben es seit Jahren schon so. Ich kann mich auch noch gut daran erinnern, dass uns damals im Studium von einem Professor der Rat gegeben wurde nie länger als 3 - 5 Jahre bei einem Unternehmen zu bleiben, wenn man wirklich Karriere machen oder sein Gehalt steigern will. Oftmals hört man auch, dieses Denken sei bei bestimmten Generationen (in diesem Fall "Z") besonders verbreitet. Ich halte allerdings nicht viel von der Einteilung in Generation "X", "Y" oder "Z". Dafür ist die Realität oft viel zu komplex.
    Andererseits wird es immer die Leute geben, die aus falsch verstandener Loyalität oder einer Fehl- bzw.- Überinterpretation des Abhängigkeitsverhältnisses von Arbeitnehmer zu Arbeitgeber glauben Sie hätten gar keine andere Wahl als weiter bei ihrem derzeitigen Arbeitgeber zu arbeiten. Genauso wird es auch immer Leute geben denen ein Wechsel des Arbeitgebers zu aufwendig erscheint und "so schlecht geht's uns ja auch nicht" vor sich hertragen. Die kündigen dann aus Bequemlichkeit nicht.
    Ich will nicht aussagen, dass man generell immer nach 3 - 5 Jahren wechseln sollte. Allerdings sollte man nie vergessen, dass man diese Möglichkeit hat und sich dann auch konsequent nach grüneren Weiden umschauen.
     
  24. Like
    Velicity hat eine Reaktion von Errraddicator erhalten in Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread   
    Sehe ich ähnlich. Ebenso ist die Frage wie gut man auf der Strecke durchkommt usw. Für mich ist letztlich der Arbeitsweg nix anderes als unbezahlte Arbeitszeit, die ich da auch noch einmal reinrechnen würde.
    Wenn man bereit ist umzuziehen, schön und gut. So kann es aber je nach Strecke mit Sprit, Verschleiß und Zeit auch "real" fünfstellig weniger sein. Sofern man nicht sagt Arbeitsweg ist für einen Joyride und in seiner Freizeit würde man eh nix anderes tun als den Tank leer zu fahren.
  25. verwirrt
    Velicity hat eine Reaktion von Crash2001 erhalten in Anspruchsnahme von ALG?   
    Würde es zwar nicht so harsch auszudrücken wie @codeprolet, stimme aber größtenteils überein.
    Das mit entsprechenden sozialen Systemen ist immer so nen Ding. Sich raus ziehen kann man ja nicht, auch wenn man diese nicht nutzen möchte. Würde darum auch einen Bogen machen, solange ich kann. Klar wenn die Alternative auf der Straße landen ist, ist das eine Sache.
    Generell habe ich mir aber auch mit meinen nicht zu dicken Gehalt einen Puffer für 3-4 Jahre angespart, um im Fall des Falles nicht abhängig davon zu sein, dass es noch Systeme gibt, die mich irgendwie auffangen. Klar wenn ich da nicht ran muss, umso besser, dann bleibt was fürs Alter da.
    Verstehe zwar den Gedanken man hat eingezahlt, also kann man es auch in Anspruch nehmen, für mich persönlich trotzdem nix. Ist in meinen Augen einfach meine Verantwortung. Viel Verantwortung habe ich nicht aber mein Leben auf die Kette kriegen sollte ich doch hinkriegen. Ist einfach ne Einstellungssache und das Bild was man von sich selbst hat, unabhängig ob sinnig oder nicht.
    Heißt aber nicht, dass ich Leute verurteile, wenn sie da anders handeln. Rational eher sinniger aber man selbst tickt eben manchmal doch etwas anders.

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