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Smau

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  1. Bitte hier mal mit so unschlüssigen Kommentare zurückhalten. 1.) ein Nexus wäre hier völlig fehl am Platz. Diese wäre vermutlich maximal Oversized und würde hier nur unnötig Kosten produzieren. 2.) der N5K wäre dann die falsche Serie - wenn dann 9k... (N56 demnächst EoS ) (FEX ist ebenfalls eine sterbende Technologie - bitte nicht mehr kaufen) 3.) bitte verwendet niemals MTP / MPO über Patchfelder. (40/100g Multimode) 4.) was hat spine / leaf Architektur nun damit zu tun? Buzzword bingo... Sinnvollerweise werden Kupfer-Ports sowie LWL Access-Ports an der nächsten UVT(Unterverteilung) auf aktive Komponenten (Switch) aufgepatcht. Daraus resultiert als Beispiel für das 1. OG: - Cat7 Patchfelder - (falls ihr FttD (Fiber to the Desk) machen wollt dann das auch hier terminieren (Multimode)) - Multimode vom 1. OG ins EG (ich vermute der „Rechnerraum“ ist der zentrale Knotenpunkt wo dann die Aggregation auf einen zentralen Switch stattfindet) - ein 48Port Kupfer Switch mit 2-4 Uplinks (1G oder 10G) - falls FttD dann noch ein entsprechender LWL-Switch. für den Kupfer-Switch selbst bietet sich ein klassischer Accesswitch an. (Catalyst 2k, evtl Catalyst 3k von Cisco, Ubiquiti, Aruba, Juniper) Der LWL Switch wird ein wenig teurer. Aber in den meisten gängigen access-Serien gibt es hier auch gute Komponenten; z.B. Ein Cisco 3850-24S-S. (Gibt leider von der Catalyst 9000er Serie noch keinen bezahlen LWL-„Accesswitch“) ich bin lange von der Meinung abgekommen, dass alles Cisco sein muss. Lohnt sich im Accessbereich nicht von den Features und ist 3-4x so teuer. Cheers Smau
  2. Servus zusammen, ich kann mal versuchen ein wenig aus der Praxis zu erzählen. Vorab: der Unterschied zwischen einem Distance-Vector Protocol (EIGRP) und einem Link State Protokoll (OSPF) sollte klar sein oder nachgelesen werden. Hier findet man auch die großen Unterschiede. Während die Topology Database bei jedem Router innerhalb einer OSPF Area gleich sein muss und ich so nur an der Area Grenzen (Stichwort ABR = Area Border Router) Route-manipulation durchführen kann so kann ich bei EIGRP an jeder belibigen Stelle filtern bzw. manipulierend Eingreifen. Sei es nur Metriken für bestimmte Nachbarn zu verändern oder gleich nur einen bestimmten Satz an Routen an den gewählten Routing-Nachbarn zu propagieren um die Routing Table oder die FIB klein zu halten. Wir haben bei uns im DC-Backbone sowie zwischen dem DC und dem WAN Block OSPF und EIGRP (eine VRF EIGRP und eine OSPF aus histrotischen Gründen). Der große Vorteil von EIGRP ist die Konvergenzzeit durch den Topology Table und dem Feasible Successor. Hierbei hält EIGRP immer eine Backup Route für dir aktuell im Routing Table und Forwarding Table installierte Route bereit. Die Konvergenzzeiten reichen hierbei bis an IS-IS bzw. BFD getriggere Protkolle heran. Alles was wir neu aufbauen wird meist nur mit BGP bzw. wenn ein IGP benötigt wird mit OSPF aufgebaut. In unserem VXLAN DC wird z.B. BGP mit BFD für das Underlay benutzt da es schneller konvergiert als OSPF. Je nach Skalierung des Netzwerkes schlägt, meiner Erfahrung nach, OSPF > EIGRP ab ca. 20 Routern in der selben Area (AS bei EIGRP). EIGRP hatte vor ein paar Jahren nochmal eine Hochzeit in Kombination mit DMVPN da es inital das einzige funktionierende Protokoll von Cisco dafür war. (BGP mit dynamic listen Ranges sind mittlerweile aber hier weitaus besser geeignet) Aber da man selbst heute noch WAN Provider bzw. Carrier mit RIPv2 trifft würde ich EIGRP noch nicht abschreiben
  3. Sollte der TE aber im Außendienst unterwegs sein, was bei Consulting nicht unüblich ist, so kann er sich eine Einsatzwechseltätigkeit bescheinigen lassen und die Versteuerung der 0,03% x KM zur ersten Dienststelle entfallen. Diensthandy halte ich für kein Bonus. Ich sehe das eher negativ bezüglich der Erreichbarkeit. Ich habe auf meiner neuen Stelle keines. Ich gehe um 17:00 nach Hause und damit bin ich raus. Zuvor habe ich (alter Job mit Diensthandy) morgens beim Frühstück, auf dem Klo oder Abends auf dem Sofa noch Mail gelesen und beantwortet.
  4. Aus dem Consulting zum Endkunden. Keine Reisen mehr da Nachwuchs. Alter: 25 Wohnort: Heilbronn letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FISI Winter 2013/2014 Berufserfahrung: 4 Jahre Vorbildung: Fachabi Arbeitsort: Neckarsulm Größe der Firma: 400.000 Tarif: Nein, aber Entgeltordnung Branche der Firma: Handel / Lebensmitteleinzelhandel Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: 40 Stellenbezeichnung: IT Professional Netzwerk Gesamtjahresbrutto: 79.000€ Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 30 (+5 da Schwerbehinderung) Sonder- / Sozialleistungen: VWL, Unfallversicherung Verantwortung: Betrieb und Projekte von WAN & DC Netzwerkinfrastrukturen (Routing, Switching, SDN, IPv6, Riverbed)
  5. Smau

    Zugangskontrolle

    Auf dem Switch: Port-Security oder 802.1X (NAC)
  6. Ich glaube diese Frage hat nichts mit Übungen zu tun. Es geht auch nicht um die Simulation von Netzwerken sondern die Dokumentation des bestehenden Netzwerks.
  7. Netbrain ist hier gerade ziemlich angesagt.
  8. Ich schließe mich hier Albi an. Ich habe damals meine Bewerbungen ca. 7 Monate vorher versendet. Prüfungen waren im Februar. Das mit dem Prüfungstermin ist immer unglücklich. Darum wurde das Eintrittsdatum im Vertrag so formuliert: Eintritt 01.03.20XX oder zu jedem früheren Zeitpunkt. Dadurch kann ich am 10.02 oder am 20.02 anfangen. Wenn ein AG dich will ist es ein Klacks das in den Arbeitsvertrag aufzunehmen.
  9. Ich trage auch nahezu täglich einen Anzug. Aber einfach weil es weit gemütlich ist als Jeans und Hemd & natürlich schon einen gewissen Eindruck macht in Kontakt mit Kunden. Aber viele tragen hier auch Casual Kleidung wie Jeans / Chino & Pullover oder Jeans / Chino und Polo. Ich denke es sollte einem selbst wichtig sein was er ausstrahlt. Einen Zwang zu einer bestimmten Kleidung kann ich nicht nachvollziehen. Zumindest nicht in der IT-Branche. (Ich war auch schon bei Versicherungen / Banken mit Chino & Polo. Da hat mich keiner schief angeschaut) BITTE NICHT. Das ist tatsächlich die Armseeligste Kombination von Kleidungsstücken. Sieht halt einfach amateurhaft aus. Nichts halbes und nichts ganzes. Entweder Anzug inkl. Sakko oder alles andere inkl. Jeans.
  10. Das gilt nicht nur für den öffentlichen Dienst. Die private Wirtschaft hat auch eine Beschäftigungsquote für Schwerbehinderte. Besitze selbst eine Schwerbehinderung (GdB 50). Meine AGs warten bis jetzt immer froh jemanden zu finden der regulär arbeiten kann und zur Quote beiträgt.
  11. Hast du das neue Angebot schriftlich? Wie viel Geld bietet dir dein alter AG? Was hast du vorher verdient? Was würdest du bei der neuen Stelle verdienen? Hast du irgendwelche Garantien, dass das so auch beim alten AG umgesetzt wird?
  12. Ich bin als Consultant im Bereich Netzwerkinfrastruktur unterwegs. Habe momentan ca. eine Übernachtung pro Woche auswärts. Den Rest meiner Termine kann ich pendeln oder bin für Presales eh in der Firmengeschäftsstelle. Für Reisekosten habe ich eine Firmenkreditkarte (welche ich gerne auch mal privat nutze) mit 6 Wochen Zahlungsziel. In dieser Zeit muss ich halt meine Reisekostenabrechnung machen. Bahncard 50 und/oder Firmenwagen werden gestellt. (Audi A6 bei mir momentan) Habe meine Bahncard aber abgegeben da ich die deutsche Bahn nicht leiden kann. Saftladen. Man sieht als Consultant halt einfach viel von der Welt. Vor allem viel elend in den Netzwerken der Kunden. Und jeder Tag ist verschieden: An einem Tag bin ich technischer Projektleiter eines weltweiten Netzwerkmigrationsprojekt. Am nächsten Tag bin ich Architekt der Netzwerkinfrastruktur des Kunden und schreibe Netzwerkdesigns für die Zukunft oder validiere aktuelle Designs. Dann mache ich Presales (Aufwandskalkulationen sowie Angebotsprosa) und wieder weiter mache ich Troubleshooting oder technisch anspruchsvolle Migrationen in der Kundenumgebung. Als Consultant lebe ich immer am Nabel der Zeit wenn es um neue Technologien geht. Bei jeder neuen Technologie gibt es Schulungen und Bootcamps beim Hersteller und die ersten PoCs begleiten SEs des Herstellers auch mit. Zudem kann ich mir bis zu 3 Fortbildungen pro Jahr raussuchen welche ich besuchen möchte. (Hab bis jetzt meist eine Pro Jahr gemacht) Privatleben findet bei mir sehr ausgeprägt statt. Länger als 9 Stunden (inkl. Reisezeit) arbeite ich nicht. Cheers, Smau
  13. Seit 13.10. Hersteller: Audi Modell: A6 Avant 2.0 TDI Ultra Fahrzeugtyp: Kombi Baujahr: 2017 Leistung: 190 PS Farbe: Brilliantschwarz Laufleistung: 432km
  14. FastEthernet1/0/1 ist nur einer der Wege wie Cisco seine Switch-Interfaces benennt. In deinem Beispiel steht die erste 1 für den jeweiligen Stackmember. (Google: Cisco Stackwise) Sollte dein Switch nicht gestackt sein so ist dies immer die 1. Die 0 steht für dein Modul. Wenn dein Switch 24 oder 48 Kupfer Interfaces hat - hat er meist 1-4 SFP, X2 oder GBIC basierte Ports welche oft für Uplinks verwendet werden. Sollten diese auch ein 100Mbit/s Interface sein so wäre dein erster Port dort FastEthernet1/1/1 (Modul 1 = lokales Uplinkmodul. Ab der 3750/3850er Serie ist dies Modular auch wechselbar) Die letzte Zahl steht, wie schon vermutet, für den jeweiligen Port. Hinweis: Cisco beginnt links oben zu zählen. Gibt auch Hersteller die machen dies anders. Wichtig: nicht von der Chassis-Switches Aussage durcheinander bringen lassen. Ein Chassis-Switch hat nur 2 Bezeichner: FastEthernet4/16 wobei die erste Zahl für den Linecard Slot und die zweite für das Interface steht. Erst ab dem VSS wird wieder vorne eine Zahl hinzugefügt: 2/4/1 (Chassis 2, Linecard 4, Port 1)

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