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larsson

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Alle Beiträge von larsson

  1. Du kannst das Buch hier durcharbeiten: http://openbook.rheinwerk-verlag.de/it_handbuch/ Dazu brauchst du noch ein Buch zum Kaufmaennischen Teil. Wenn du es gezielter machen willst, wuerde ich die Abschlusspruefungen als Grundlage nehmen (bekommst du hier im Forum) und dann bei jeder Aufgabe erst die Theorie erarbeiten und anschliessend die Aufgabe loesen. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass das viel Spass macht. Wenn du auf den Beruf umsteigen willst, hast du vermutlich mehr Erfolg wenn du a) eine tatsaechliche Ausbildung machst oder b ) Programmieren lernst, dich so lange bewirbst bis dir jemand eine Chance gibt und dich dann beweist. Viel Spass und Erfolg
  2. larsson hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Ausbildung im IT-Bereich
    Ich bin wohl in der Minderheit aber ich fuehre mein Berichtsheft gerne. Das ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich weiss, was ich vorletzte Woche Mittwoch gemacht habe ...
  3. larsson hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Ausbildung im IT-Bereich
    Tolle Werbung fuer ein tolles Produkt. So etwas braucht die Welt.
  4. larsson hat auf Kain81's Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Wenn man die Moeglichkeit hat, zwischen mehreren Branchen und Betrieben zu waehlen, dann ist das eigentlich eine der wichtigsten Entscheidungen, die man treffen kann/muss. Wir haben z.B. auch nen verdi Manteltarifvertrag und steigen mit mindestens 39.000€ nach der Ausbildung ein. Insofern auch von mir, das Gehalt von OP sollte mit 9 Jahren Berufserfahrung deutlich hoeher ausfallen.
  5. Es sind m.E. zwei simple Gruende: 1) Es gibt kaum noch COBOL-Entwickler, dafuer aber sehr viel COBOL-Code, der gewartet werden muss 2) COBOL wird vor allem bei Banken und Versicherungen benutzt, die sich teure Entwickler leisten koennen Wir arbeiten selbst mit COBOL und ich kann dir versichern, dass das meist genauso triviale CRUD-Arbeit ist, wie man es erwartet. Wenn Kernalgorithmen angefasst werden, die potenziell hohe wirtschaftliche Verluste verursachen koennen, dann gibt es genug Teststufen, dass du von der Verantwortung fast entkoppelt bist. Aber natuerlich kann auch immer mal ein Fehler passieren (siehe dieser Artikel, die letzte Frage ist ganz amuesant: https://medium.com/@Svenskunganka/interviewing-my-mother-a-mainframe-cobol-programmer-c693d40d88f7#.bqqwlflgr) Ich beende bald meine Ausbildung, bin deshalb noch relativ neu in der Softwareentwicklung und kann womoeglich ganz gut abschaetzen, wie Webentwicklung in dieser Situation wirken kann: Ich habe in meiner Ausbildung Java-Entwicklung, App-Entwicklung, COBOL-Entwicklung, Datenbankentwicklung (P/L-SQL), Release engineering, DevOps, Quality Assurance und noch einige andere Themen behandelt aber Webentwicklung hat mir mit Abstand am meisten abgefordert. Es gibt eine riesige Menge an Themen, die gleichzeitig gelernt werden muessen: HTML5, CSS3, Bootstrap, JavaScript/PHP, Responsive Design, SEO, Build & Deployment (Bower, Npm, Minification, Uglification, Heroku etc), die verschiedenen Frameworks (!) und natuerlich das ganze Tooling rund um Testen in verschiedenen Browsern bzw. den Browser selbst als Entwicklungs-/Debugplattform zu nutzen. Dann die Grundlagen wie Request/Response-Verarbeitung, AJAX, XML, JSON, REST, HATEOAS, SOAP, UX/Webseitengestaltung, ... es hoert einfach nicht auf. In einem beliebigen "Seed"-Projekt, also einer Projektvorlage, ist es in der Regel ein Wald aus Technologien, der zusammenkommen muss, um den aktuellen Standards der Webentwicklung gerecht zu werden. Fuer einen Einsteiger finde ich besonders hinderlich, dass oft von Anfang an mit Frameworks wie Angular oder ReactJS gearbeitet wird, die viel Funktionalitaet/Programmierleistung schlichtweg abnehmen und verschleiern, sodass man nicht genau versteht was passiert und auch schwer durchblicken kann, weil diese Frameworks oft umfassender sind als die eigentliche Programmiersprache. Mal ganz abgesehen davon, dass JavaScript als Sprache wirklich untere Schublade ist, wobei wir beim Thema Transpilern sind ... Natuerlich kann man klein anfangen aber selbst als jemand, der sehr IT-affin ist und sich schnell und gerne in viele verschiedene IT-Themen auch privat einarbeitet (z.B. Clojure/Haskell, C++, RaspberriPi, also eigentlich keine "Kuschelthemen"), fand ich das Thema Webentwicklung in der Summe seiner Teile absolut ueberwaeltigend. Leider sind die einzelnen Teile dann doch so simpel, dass man daran oft die grundlegenden Methoden und Werkzeuge der Softwareentwicklung nicht lernen kann (Objektorientierte Programmierung, Architektur, Datentypen und Algorithmen, ...), vor allem wenn man hauptsaechlich Frontend macht. Wenn man "Full Stack Engineer" sein moechte, also sowohl Frontend als auch Backend beherrschen moechte, wird das Anforderungsprofil nochmal deutlich schaerfer. Es kommt ausserdem hinzu, dass Webentwicklung in Deutschland im Durchschnitt nicht gut bezahlt wird. Ich ueberlege zwar trotzdem noch in die Webentwicklung zu gehen, grade wegen der Abwechslung und der Herausforderung, aber es muss wohlueberlegt sein und fuer einen Anfaenger kann ich es definitiv nicht empfehlen. Es gibt leider eine riesige Amateur-Kultur besonders im Bereich Frontend, also kein guter Naehrboden fuer Einsteiger. Gruesse
  6. larsson hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Plauderecke
    Man muss ganz klar sagen, dass es manchmal einfach notwendig ist, stur Fakten zu lernen. Wer Jura, Medizin, BWL o.ae. studieren will, findet schnell heraus, dass es oft nicht anders geht. Man sollte zwar versuchen, soviel wie moeglich selbst abzuleiten und zu durchdringen, aber wie bei Sprachen auch gibt, es teilweise einfach grundlegende Vokabeln, die man pauken und/oder anwenden muss, bis sie sitzen. Und dafuer fand ich Karteikartensysteme bisher definitiv am besten. Mit brainyoo habe ich mal experimentiert, auch mit aehnlichen aber die meisten benutzen ein Freemium-Modell, bei dem man leicht an die Grenzen des Accounts stoesst. Die imo beste/einzige Alternative dazu ist Anki, das gibt's schon ewig, hat eine riesige Community und finanziert sich durch die Verkaufe der iPhone-App. Es gibt auch professionelle Loesungen wie Repetico, das monatlich kostet und wo man zusaetzlich Karteikarten-Saetze kaufen kann. Vor einigen Tagen ist "tinycards" als iOS-App rausgekommen, das mir sehr gut gefaellt und mit dem man viele verschiedene Themen lernen kann. Dahinter steckt duolingo.com, weshalb ich davon ausgehe, dass sich die App relativ bald etabliert und erstmal kostenfrei bleibt. Speziell fuer kaufmaennische Themen der Ausbildung gibt es auch mehrere "WISO"-Apps fuers Smartphone, im typischen Multiple-Choice-Format. Um aber nochmal aufs eigentliche Thema zurueckzukommen: Fuer Fachinformatik halte ich es auch nicht fuer ideal, Fakten zu lernen. Erstens gibt es da nicht so viele und zweitens sind die Pruefungen so repetitiv, dass man am besten Probeklausuren lernt. Dabei findet man die Problemzonen heraus und kann dann gezielt nachbessern. Ich schreibe mir dann entweder Skripte oder Karteikarten, wenn ich ein Problemthema identifiziert habe. Vorgefertigte, deutsche Karteikarten zur Fachinformatiker-Ausbildung wirst du leider kaum finden, jedenfalls nicht kostenlos. Wenn du welche kaufen moechtest, kannst du mal beim U-Form-Verlag schauen. Er bietet Digitale Karteikartensaetze an, die man z.B. mit Repetico benutzen kann. Gruesse
  7. Das ist m.E. eine gefaehrliche Einschaetzung. Er hat selbst gesagt, dass er fuer Mathe nichts gelernt hat. Da kann eine 4 schon mal passieren. Davon wuerde ich mich aber nicht abhalten lassen, Informatik zu studieren, wenn man das wirklich moechte. Man kann alles lernen, solange man sich dahinterklemmt. Da haben schon ganz andere das Studium geschafft.
  8. Hi nonm, da du durch den ITA die Fachhochschulreife erwirbst und du offenbar das Beduerfnis hast, zu studieren, wuerde ich dir das auch empfehlen. Letztendlich oeffnet es einfach mehr Tueren und ist die sichere Wahl. Letztendlich musst du dir dann erstmal die Frage stellen, welche Karriere dir vorschwebt. Technisch? Management? Personal? Consulting? Intern oder Extern? Davon kannst du dann den Studiengang ableiten. Wirtschaftsinformatik funktioniert fuer so ziemlich alles. Ich wuerde das Duale Studium anpeilen. So, das war meine Pauschalantwort. Anfuegen will ich, dass man natuerlich auch als Fachinformatiker Karriere machen kann, zumindest in der Privatwirtschaft. Du musst dich dafuer u.U. staerker praesentieren aber Architekt/Projektleiter/Gruppenleiter ist jedenfalls bei uns fuer Auszubildende erreichbar. Ab Abteilungsleiter sieht es ohne Studium wieder duenn aus. Wenn ich die Wahl haette, wuerde ich meine Ausbildung trotzdem wieder machen. Ich bin eher technisch-praktisch interessiert und in einem groeßeren Laden untergekommen, in dem ich mir in Ruhe alles aus erster Hand anschauen kann: Webentwicklung, Datenbankentwicklung, Java-/Enterpriseentwicklung, iOS-Entwicklung, Qualitaetssicherung, DevOps, Requirements Engineering, selbst Mainframe-Entwicklung hab ich mir angeschaut. Ich bin absolut begeistert und weiß dadurch jetzt auch sehr sicher, was ich nach der Ausbildung arbeiten moechte und was nicht. Ich habe enorm viel praktische Erfahrung und Einblicke in die Berufsbilder (auch von Consultants, Projektleitern, Testern, Integratoren, Team-/Gruppen-/Abteilungsleitern, Koordinatoren etc) bekommen, die ich gegen nichts eintauschen wollen wuerde. Man kann also definitiv mit beidem gluecklich werden und bis zu einem bestimmten Punkt zaehlen sowieso mehr deine Soft-Skills, Ehrgeiz, Motivation, Disziplin und Leistung statt die Bezeichnung deines hoechsten Bildungsabschlusses auf dem Zertifikat im Schrank. Grueße, Larsson
  9. Warum habt ihr denn so schlechte Ergebnisse? Habt ihr nichts gelernt? Tut mir leid, dass ich so dreist frage, aber das verblüfft mich grade.
  10. Für Wirtschaftsinformatik (7 Semester + 2 optionale Urlaubssemester): Studiengebühr: 15.120 Euro zahlbar in 42 Monatsraten à 360 Euro Prüfungsgebühr: 300 Euro einmalige Prüfungsgebühr zum Ende des Studiums Gesamtkosten: 15.420 Euro beinhaltet Studiengebühr und Prüfungsgebühr Quelle: https://www.fom.de/studiengaenge/it-management/bachelor-studiengang/wirtschaftsinformatik.html#!acc=studiengebuehren Manche Arbeitgeber übernehmen die Kosten. Einfach mal fragen.
  11. Bei meinem AG ist es am Donnerstag letzter Woche eingetrudelt, soweit ich weiß. IHK Frankfurt. P.S.: 13*1.9231 + 19*2.2222 + 10*2 + 9*1.8750 = 104.0971 ^^ Ich verstehe nicht ganz, wie die IHK zu dieser Aufschlüsselung kommt, aber so steht es schwarz auf weiß auf der "Teilnahmebescheinigung zur Zwischenprüfung" von der IHK.
  12. Durchschnitt war 74 Insgesamt 100 Punkte, aufgeschlüsselt wie folgt: Funktion 1 (25 P.): 1,9231 P./Aufg. Funktion 2 (40 P.): 2,2222 P./Aufg. Funktion 3 (20 P.): 2.0000 P./Aufg. Funktion 4 (15 P.): 1,8750 P./Aufg. Die Nachkommastellen zählen wohl nur bedingt. Ich habe z.B. 1 Fehler in Funktion 2 und dadurch 38/40 Punkten dort. Genauso 2 Fehler in Funktion 4 und 12/15 Punkten, d.h. 0,9722 Fehlerpunkte wurden effektiv nicht gewertet oder es wurde bei den Gesamtpunkten aufgerundet.
  13. Weiß jemand wie die Aufgabenbereiche gewichtet werden? Eigentlich sollte es bei 51 Fragen und 100 möglichen Punkten 1,96 Punkte pro Aufgabe geben aber soweit ich weiß wird das von der IHK nochmal je nach Aufgabenbereich leicht unterschiedlich gewertet und diese Gewichtung steht auch irgendwo. Hat das jemand? Danke
  14. In der Aufgabe ist aber von rechtlicher Vertretung die Rede, nicht von politischer.
  15. Hey, hast du noch die Lösungen zu 2.19, 4.3 und 4.4?
  16. Bitte die vorhandene Lösung erweitern, sonst fällt das Vergleichen schwer. Also, 1.1) [3,6] - [3,6] 1.2) 4 - 3 1.3) 2 - 2 1.4) 3 - 3 etc...
  17. Hey, falls jemand vergleichen möchte. Einfach den letzten Eintrag zitieren und dann die Zeilen mit eurer Antwort ergänzen, d.h. aus "1.1) [3,6]" wird "1.1) [3,6] - [2,4]" wenn ihr bei der 1.1 die Antworten 2 & 4 angekreuzt habt. ------ 1.1) [3,6] 1.2) 4 1.3) 2 1.4) 3 1.5) 3 1.6) 2,1,3,4 1.7) 3 1.8) 4 1.9) 5 1.10) 12.10. 1.11) 5 1.12) 4 1.13) [2,4] 2.1) 1 2.2) 367,92 2.3) 2 2.4) [5,6,7,9] 2,5) 3,1,4,2 2.6) 5,3,7,1,2,6,4 2.7) 3 2.8) 1 2.9) 5.4 2.10) 5 2.11) 4,3,5,1,2 2.12) 4 2.13) 358 2.14) 1 2.15) 1 2.16) 2 2.17) 2 2.18) 1 2.19) 3 3.1) [2,3] 3.2) 4,3,2,1,5 3.3) 2 3.4) 3 3.5) 5 3.6) 4 3.7) 2 3.8) 1 3.9) 3 3.10) 4,2,5,3,1 4.1) 5 4.2) 2 4.3) 4 4.4) 3 4.5) 3 4.6) 1 4.7) [2,3] 4.8) 5 4.9) 3
  18. Nein, das ist nicht der Standard. Hast du mit deinem Ausbilder schonmal darüber gesprochen? Das sollte deine erste Anlaufstelle sein. Wenn er uneinsichtig ist, solltest du mit den Themen zur nächsthöheren Stelle gehen. Wenn du beim Chef angelangt bist und du immernoch kein Gehör findest, wäre die IHK der nächste Ansprechpartner. Mit der IHK kannst du dann auch gleich über einen Wechsel des Ausbildungsbetriebes sprechen. In jedem Fall solltest du selbst aktiv werden. Wenn keiner mit dir spricht, dann geh auf die Leute zu. Vielleicht haben sie ja interessante Aufgaben für dich. Wenn dir keiner was beibringt, dann schau dir den Rahmenlehrplan an und versuch die Themen eigenständig zu lernen. Die Ausbildung ist immer so gut wie das eigene Engagement.
  19. Ausbildungsberuf: FIAE Alter: 26 Jahr: 2014 Betriebsgrösse: ~600 Bundesland: Hessen Branche: Finanzdienstleistungen Ausbildungsgehalt (1./2./3. Lehrjahr): 1025 / 1140 / 1235 (+40€ VWL)
  20. larsson hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Den wichtigsten Skill hat sie ja. Selbstbewusst auftreten und sich selbst über den Klee loben. Na immerhin arbeitet sie mit Hochtechnologien :upps
  21. Ist das nicht ein wenig schnell geschossen? Immerhin haben wir hier einen 187-Seiten langen Thread, bei dem es darum geht "Prüfungsfragen durchzugehen".
  22. larsson hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Doku zum Thema: Die Story im Ersten: Der Arbeitsmarktreport - das Märchen vom Fachkräftemangel - Das Erste | programm.ARD.de vom 21.07.2014.
  23. larsson hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Coffeehouse's Themen
    Mama - From the Vaults Prima als Hintergrundmusik beim Coden.
  24. Wenn ja, dann bitte an die IHK schicken. Die brauchen die auch noch
  25. FIAE Hessen, privates Versicherungsgewerbe, Mitarbeiter > 10.000 1. Lehrjahr 850 2. Lehrjahr 950 3. Lehrjahr 1050 14 Monatsgehälter 30 Urlaubstage 38 Std./Woche // 40€ VWL

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