Alle Beiträge von cortez
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Projektantrag: VPN-Lösung für ein kleines Unternehmen
Ich nehme mal an du bist Fisi. Wenn ich deinen Antrag als Grundlage nehme, würde ich sagen das Projekt ist zu fachlich zu dünn. Es ist mehr oder weniger nur ein Arbeitsauftrag. Du stellst als Projektleiter keine Entscheidungen. Warum nur Cisco oder Palo Alto? Es gibt auch noch andere Hersteller wie Fortinet. Oder warum nimmst du keine Open Source Lösung wie IPFire? Diesen Satz verstehe ich nicht. Was genau soll am Ende dabei raus kommen? Das wirkt alles sehr gestreckt. Was machst du in den 3 Stunden bei der Zustandsanalyse? Und was machst du in den 3 Stunden in denen du das Angebot erstellst? Den Punkt Realisierung solltest du noch weiter aufteilen (Unterpunkte). 8 Stunden für einen einzelnen Punkt (außer die Dokumentation) sind zu viel.
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Neuer Arbeitgeber entpuppt sich (leider) als Flop!
Mit einem Programmierer Fachkompetenz aufbauen in einem Bereich der nichts mit Programmierung zu tun hat ist nur unverständlich. Ich kann mir auch keinen Reim, darauf machen warum jemand für die Betreuung eines Java Programms einen C# Programmierer holt. Dann gibt es ja noch den Punkt "Pflege / Wartung / Erweiterung eines bereits bestehenden Systems", wo ich mal davon ausgehe das ist das Hauptsystem des Betriebs und das zeigt bald wird sich da nichts ändern. Das unterstreicht eigentlich den Punkt von dir früher in dem Thread "SW Abteilungsleiter hat keine Ahnung von Software Entwicklung und dies ist auch die erste Firma in der er die Position des SW Abteilungsleiter bekleidet". Warum? Die Stelle entspricht von der Arbeit her überhaupt nicht deinen Vorstellungen, auch wenn es mehr Gehalt/Urlaub gibt, sollte zumindest die Arbeit ansatzweise passen. Das ist deiner Beschreibung nach nicht der Fall. Machst du dir Gedanken wie du den schnellen Wechsel erklären sollst? Das ist einfach. Du bist unterfordert und deine Aufgaben passen nicht zu der Stellenbeschreibung auf die du dich beworben hast. (Sprich Java statt C#). Das akzeptiert jeder Personaler.
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Neuer Arbeitgeber entpuppt sich (leider) als Flop!
Klingt nach einen komischen Zeitraum. Bei den gängigen Kündigungsfristen von einem Monat, drei Monaten oder drei Monaten bis zu Quartalsende würde die Aussage nicht ganz aufgehen. Es sei denn die haben einen in Aussicht, was aber alles und nichts sein kann. Hast du mal nach gefragt wie Planung für das Jahr aussieht und warum die neue Mitarbeiter erst Ende Mai Anfang Juni einstellen wollen? Bzw, warum sie dich für etwas eingestellt haben, was du nicht machst? Und wenn ja, gab es eine für dich zu zufriedenstellende Antwort?
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PC-Spiele raten die vierte
@Chiyoko kannte ich aber nur dich die Machima Serie Sonic for Hire Hier ist mein Screenshot.
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Projektantrag: Bereitstellen eines Hochverfügbarkeitsclusters und die Grundinstallation von vier Windows und einem vSphere vCenter Server für den weiteren Aufbau der IT-Infrastruktur für einen Produktions-Standort
Das sehe ich auch so. Dann hätte ich noch die Frage, willst du 2003er und 2008 Server für das Cluster verwenden? Es klingt für mich ziemlich danach.
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Studienabbruch und Beginn einer Ausbildung
In erster Linie hängt es von deinem möglichen Ausbildungsbetrieb ab. Wenn die wollen wird die Ausbildungszeit schon von vorn herein verkürzt, sprich 2 oder 2,5 Jahre statt 3. Am besten mal Nachfragen nachdem du eine Zusage bekommen hast.
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PC-Spiele raten die vierte
Joust ?
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Studienabbruch und Beginn einer Ausbildung
Oder einfach mal bei der IHK nachfragen. Die können im Zweifelsfall auch noch den Kontakt mit Firmen herstellen die Azubis suchen.
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Studienabbruch und Beginn einer Ausbildung
Ist es nicht am wichtigsten wo du dich siehst und nicht was am einfachsten ist? Behalte im Hinterkopf du kannst beide Ausbildungen mit einem Realschulabschluss anfangen.
- Bart auf dem Bewerbungsfoto
- Bart auf dem Bewerbungsfoto
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Projektantrag: Modernisierung der Kunden IT mit Einrichtung einer redundanten Backuplösung
Das hört sich vielleicht blöd an, aber was willst du machen? Das liest sich wie das aufsetzen eines zusätzlichen Domaincontrollers, die DC's redundant auszulegen. Es ist aber keine Backuplösung. Außerdem fehlen hier die Entscheidungen. "Auswahl der Betriebssysteme " würde ich nicht als Punkt nehmen und schon gar nicht mit 2 Stunden, weil du später "Konfiguration des AD-,DHCP und Fileservers" zeigst das der Windows Server schon feststeht.
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Projektantrag: Bereitstellung einer Activ Directory Domain und eines Mail Servers als Virtuelle Maschinen auf einem Hyper-Visor
Ich glaube sein Punkt ist, dass du dir hier jede Entscheidungsgrundlage nimmst und einen virtuellen Windowsserver von vorne herein als gegeben setzt.
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Projektantrag: Bereitstellung einer Activ Directory Domain und eines Mail Servers als Virtuelle Maschinen auf einem Hyper-Visor
Naja, der zentrale Punkt weshalb ich sagen würde, es liest sich nicht wie ein Projektantrag, ist das Fehlen von Entscheidungen. So wie du es beschrieben hast / wie es sich liest, ist es Teil eines großen Projekts und jemand anderes hat die Entscheidungen getroffen. Im Projekt solltest du für ein Problem eine Lösung finden, bzw. einen Prozess optimieren. Keines ist in dem Fall gegeben und du führst hier einen Arbeitsauftrag aus um ein Teil eines großen Projekts zu realisieren.
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Projektantrag: Bereitstellung einer Activ Directory Domain und eines Mail Servers als Virtuelle Maschinen auf einem Hyper-Visor
Hier fasst du es schön zusammen. Du triffst keine Entscheidungen, sondern arbeitest nur eine Liste mit vorgegebenen Aufgaben ab.
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Integration einer neuen Niederlassung unter Einbezug eines Proof of Concept für den Aufbau einer unternehmenseigenen, digitalen Zeiterfassung
So wie du das beschreibst, triffst du keine Entscheidungen, daher ist es ehr eine Arbeitsanweisung als ein Projekt. Es wäre auch gut, wenn du deine Linie bei behältst. Unter Planung schreibst du "Auswahl und Bestellung der Hardware" und Projektdurchführung "Installation und Konfiguration Raspberry PI für Zeiterfassung" . Das zeigt mir es steht von schon alles fest und sollte sich der Antrag nicht lesen.
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Projektantrag: Erweiterung der lokalen Backup-Struktur um eine zentrale Backup-Lösung
Bei der Zeit ging es mir in erster Linie um diese beiden Punkte. Hier finde ich das Verhältnis schlecht. Nein, du würdest dir mit einem Plan nicht die Entscheidungsfreiheit nehmen. Im Gegenteil, du würdest dir eine Entscheidungsbasis schaffen. Mit dem Plan entscheidest du wo du hin willst, sprich der Plan gibt die Anforderungen vor und dann kannst du auf Basis der Anforderungen Entscheidungen treffen. Hier mal ein Beispiel, wie es aussehen könnte (grob umrissen): Bestandsaufnahme: Mailserver, Archivserver, Datenaustauschserver, Domaincontroller, ERP/CRM Server, Fileserver Wichtigkeiten verteilen: Kritisch: Domaincontroller, ERP/CRM Server, Archivserver Wichtig: Mailserver, Fileserver Egal: Datenaustauschserver Wie groß sind die Datenmengen? Wie lange sollen die Daten vorgehalten werden? Mailserver (500 GB / 3 Monate ), Archivserver (250 GB / 10 Jahre), Datenaustauschserver (10 GB / gar nicht), Domaincontroller (50 GB / 1 Woche), ERP/CRM Server (500 GB / 6 Monate), Fileserver (200 GB / 1 Monat) Wie lange soll das neue Storage halten? Und wie groß ist der erwartet Datenzuwachs? Ich nehme jetzt einfach mal ein Minimum von 5 Jahren. Beim Datenzuwachs musst du dir die Server separat anschauen, der Domaincontroller wird nur ein ein paar GB wachsen, während es bei Mailserver und ERP/CRM Server ganz anders aussehen kann. Da liegt der Datenzuwachs sehr an der Nutzung und Bei dem Beispiel hast du gut 1,5 TB an Daten und jetzt kommst du zu dem mit dem Rechnen. Du musst entscheiden wann Fullbackups gefahren werden und wann nur Inkrementelle / differentielle Backups gefahren werden. Beim Domaincontroller wäre zum Beispiel ein wöchentliches Vollbackup und für den inkrementelle Backups eine sinnvolle Möglichkeit. Der Server muss im Zweifelsfall schnell wieder hergestellt sein. Beim Archivserver sieht es ganz anders aus, du musst alle Änderungen festhalten und brauchst viel Platz. Täglich inkrementelle Backups und regelmäßig Fullbackups? Wenn du das alles ausgerechnet hast du eine Idee im Bezug auf den Speicherplatz. Jetzt gibt's noch die Fragen, wann können die Backups am besten laufen und wie lange laufen die Backups? Jetzt fehlt nur noch ein Punkt und der Plan ist komplett, was passiert wen der Backupserver kaputt geht? Backup vom Backup?
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Projektantrag: Erweiterung der lokalen Backup-Struktur um eine zentrale Backup-Lösung
@mapr ja, fisi. Es steht in der zweiten Zeile. Prinzipiell ist die Idee nicht schlecht, aber es gibt da so ein paar Haken. Das größte Problem ist es alles sehr schwammig formuliert. Jeder Punkt kann alles und nichts sein. Und beim rechnerischen würde ich mehr Zeit veranschlagen, da du hier sehr viele Variablen hast. Datenmenge, Datenzuwachs, Internetleitungen, Vorhaltedauer etc. Es bleibt dir nichts anderes Übrig als eine guten Plan am Anfang zu erstellen.
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Evaluierung einer Umstellung von Arbeitsplatzdruckern zu Pull Printing
Liest sich gut. Man sieht auch den Kaufmännischenschwerpunkt.
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Neuer Arbeitgeber entpuppt sich (leider) als Flop!
Ja, habe ich. Meinem neuen AG war es egal. Er hat nach jemandem mit meinen Qualifikationen gesucht und war froh mich gefunden zu haben. Siehe es positiv. Deiner Beschreibung nach, bist du in einer sehr starken Verhandlungsposition. Du kannst ja auch die Ziele für die Software ansprechen und fragen wie Sie diese Ziele erreichen wollen. So wie sich das liest bist du der Experte auf dem Thema und kannst denen etwas beibringen. Vielleicht kannst du die Firma/Software in deinem Sinne etwas verändern. Von daher bis zum Gespräch erstmal eine ruhig Kugel schieben, und lass dich noch mal mit einem späteren Termin vertrösten.
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Projektantrag: Erneuerung der Serverstruktur eines Steuerberaters nach aktuellen Systemvoraussetzungen der Branchensoftware
Lese ich das richtig, dass du eigentlich nur einen Server 2008 mit einem Server 2016 ersetzt? Und wie soll das mit dem Backup funktionieren? Deiner Beschreibung nach klingt das nach einer sehr abenteuerlichen Bastellösung.
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Projektantrag: Neustrukturierung der Kunden IT mit Berücksichtigung auf Ausfall-Sicherheit des Daten- und E-Mail-Verkehrs
In Kombination mit deinem ersten Antrag versteht man den Hintergrund schon sehr gut. Bei der IST Analyse fehlt mir die Exchange Version. Ich tippe mal auf einen Exchange 2003 auf dem Server 2003. Es liest sich schon recht gut. Ich würde eventuell noch Phasen bei der Zeitplanung verwenden, aber das ist nur kosmetischer Natur.
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Mündliche Abschlussprüfung - Tipps?
Hört sich vielleicht blöd an, aber der Betrieb sollte dir eigentlich die Mittel zur Verfügung stellen. Es ist ja auch im Interesse des Betriebs, dass du deine Prüfung bestehst.
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Neuer Arbeitgeber entpuppt sich (leider) als Flop!
Ich war vor in ein paar Monaten einer ähnlichen Situation, allerdings ehr in einem anderen Feld. Das solltest du definitiv machen. Am besten ist wenn du die ersten drei Monate deiner Probezeit rum hast, dann hast du auch einen Grund. Du kannst nach deinem aktuellen Stand Fragen, was hält der Arbeitgeber von dir und du kannst Fragen wie es weiter geht. So kannst du dich dezent erkundigen und ggf. auch Kritik anbringen. Dieses Gespräch wird man dir kaum negativ auslegen können und du weißt woran du bist. Das Problem ist, du bist der Neue. Jede Firma geht anders mit neuen Mitarbeitern um. Viel hängt auch mit vorher gemachten Erfahrungen zusammen. Manche sind da ehr skeptisch und sehen den Anfang ehr als Bewährungsprobe und bei anderen hast du Glück und dir wird relativ schnell vertraut. Du solltest auf jeden Fall ein Gespräch führen um zusehen woran du bist.
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Projektantrag: Migration eines bestehenden Microsoft Exchange-Servers in Office 365 Business Premium
Der Projektantrage ließt sich so als ob das schon umgesetzt wurde. Es wundert mich auch das du auf die Nachfragen von mapr nicht eingegangen bist. Ich finde es fachlich auch relativ dünn. Wie @Crash2001 schon gesagt hat du triffst kaum Entscheidungen. Da nur 5 Leute betroffen sind kannst du in der Zeit auch manuell alles neu einrichten. Die Idee eine Archivierung und Backup-Lösung mit in das Projekt zu bringen, macht zwar Sinn, aber hilft nicht wirklich weiter. Warum machst du nennst du das Projekt nicht Reorganisation der Kunden IT?