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Handschriftlich Lebenslauf


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tzz. is ja abgefahren.

Wobei dann der handschriftliche Lebenslauf ja eh in Schönschrift gemalt wird und mit den alltagsschmierzellten nicht viel gemein haben wird :D.

Sinn ?

Schönschrift ist nicht gleich Schönschrift. Angeblich lassen sich aus der Handschrift so manche Schlüsse ziehen.

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Wo ist der Sinn einen tabellarischen Lebenslauf mit der Hand zu schreiben?

Ich lernte, dass ein handschriftlicher Lebenslauf immer "aufsatzartig" sein muss - was u.a. auch in diversen Treffern bei Google bestätigt wird.

Dann hat man dir auf der Hühnchenschule was falsches beigebracht.

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Kenne den handschriftlichen Lebenslauf auch nur als kurzen "Aufsatz". Aber wie chickie schon schrieb: Zur Sicherheit mal nachfragen. Denn ein tabellarischer Lebenslauf handschriftlich ist doch ... naja, bescheiden. Alleine schon bei der exakten Ausrichtung auf einen linienlosen (!) Papier würde ich schon die Krise kriegen. Da müsste man ja ewig viele Hilfslinien mit dem Bleistift ziehen...

:upps

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Stimmt schon. Nur als wir das damals in der Schule gemacht haben, hab ich den Lebenslauf auf stärkeres Papier geschrieben. Also mit Durchscheinen ging da keiner. Und dünneres Papier geht schweißpfotenbedingt nicht lange gut. Das würde Wellen schlagen, wenn ich mit dem Lebenslauf fertig wäre. Dann müsste man den Lebenslauf auch noch bügeln... :D

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*lol* wer verlangt denn sowas ?

Das ist bestimmt nen Uralt chef, ich würde mich da garnicht Bewerben mit meiner sauklaue hätte ich eh keine chance.

Auch zum durchsehen der Bewerbungen ist das doch unpraktisch beim Tabellarischen hat man die Fähigkeiten und Fakten doch viel besser auf dem Tisch. Was da noch eher verlangt wird ist ein Motivationsschreiben, Motivation Letter aber auf sowas habe ich auch immer kein Bock.

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geht vielleicht darum, ob man einigermaßen die deutsche rechtschreibung kann. gut, sowas könnte ich mir eher bei ner sekretärin vorstellen (da sind mMn. fehler in rechtscheibung tödlich).

bei handschrift helfen dann nämlich keine Rechtschreibprüfungen^^ und es soll ja menschen geben, die bei fehler nicht nochmal neu anfangen. stichwort: "wie ordentlich nimmts der potenzielle arbeitnehmer / azubi?" :) bzw "wer macht sich denn überhaupt die mühe?" es könnten somit schlüsse auf fleiß und ordentlichkeit gezogen werden (ist das blatt frei von fettflecken? hat das papier eselohren? kann man die schrift überhaupt lesen? etc.)

ein ausgedruckter lebenslauf ist zwar ordentlich, lässt aber kaum rückschlüsse zu.

bei einem schriftlichen tabellarischen lebenslauf benutzt man als unterlage kariertes papier welche dann durchscheinen oder man macht ganz leichte hilfslinien mit bleistift, die man wieder leicht weg bekommt. zu guter letzt kann man auch ein lineal verwenden^^

ich würde ja vermuten:

schriftlicher lebenslauf -> in aufsatzform

schriftlicher tabellarischer lebenslauf -> halt in tabellenform^^

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Hallo,

ihr erzählt mir hier feine Sachen mit Papier und durchscheinenden Linien.

Habe das eigentlich immer so gelernt (und kam auch immer gut an), dass man dickeres Papier für die Bewerbung nimmt und nicht das billige 80g/cm³, was man in jedem Drucker findet. Ich habe daher 120g/cm³ (glaube ich zumindest kann auch nur 100 oder 110 gewesen sein) Papier immer genommen. Sieht die Mappe erstens voller aus, kriegt keine leichten Knicke beim umblättern, und Wellen schlägts auch nicht, wenn der Personaler vor Aufregung über die tolle Mappe ins Schwitzen gerät. Sodass sich dieser auch keine Sorgen machen muss, dass er eine "beschädigte" Bewerbungsmappe zurücksenden müsste.

Nun bleibt nur noch das Lineal und Hilfslinien ziehen, oh mein Gott, und ich dachte die Informationstechnik sollte das Leben leichter machen. Schade, wenn selbst schon angehende Informatiker Sie nicht nutzen sollen. Denn ich bin der Meinung, ein Bewerber, der einen schönen tabellarischen Lebenslauf machen kann, beweist damit Office Kenntnisse.

Bsp. erkennt man recht gut, ob jmd. mit Zeilenabständen, Kopf-/Fußzeilen, Tabs, Tabellen sowie Formatierungen arbeiten kann, wenn eine Bewerbung digital erledigt wurde. (Für die, die nicht wissen, wie man Tabs & Tabellen erkennt, versuchts mal mit einem Lineal).

Auch erste Hardwarekenntnisse kann man daraus ermitteln. Anhand des Papiers kann man erkennen, wieviel es dem Bewerber wert ist. Anhand der Punkte auf dem Papier, wenn man kleinlich ist, wiedermals (ich spreche hiermit diese Fixierungspunkte o. wie die heißen von Tintenstrahldruckern an). Die Farbqualität spricht wiedereinmal dafür, ob es einem etwas Wert ist. Nun bleibt noch ob Tintenspuren sind, oder ob die Bewerbung schief gedruckt ist, was bedeuten würde, dass der Benutzer sehr geringe Hardwarekenntnisse im Bereich Peripherie hat.

Selbstverständlich soll man angeblich auch einige persönlichen Eigenschaften aus handschriftlichen Bewerbungen erkennen können. Aber anhand von via IT erstellten Bewerbungen kann man doch 1A die IT Grundkenntnisse prüfen, die jeden Arbeitgeber interressieren sollten.

Naja, aber jedem das seine.

Mfg

Christian, 19, B.

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Sinn und Zweck könnten drei Dinge sein: Einmal schauen, ob der Bewerber ordentlich schreiben kann, seine Handschrift von einem Graphologen untersuchen lassen oder letztendlich, um der Bewerberflut Herr zu werden. Da kommen auch die seltsamsten Ratschläge: "Nehmen Sie Englisch mit zu den Anforderungen, egal, ob es gebraucht wird oder nicht, aber dann bewirbt sich nicht Hinz und Kunz."

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@Soldiar..

interpretierst du da nicht vielleicht ein wenig zu viel rein?

Sorry, aber auch meine Oma bekommt einen "cleanen" lebenslauf mit Word hin ohne das sie "1A IT Grundkenntnisse" besitzt.

Nun bleibt noch ob Tintenspuren sind, oder ob die Bewerbung schief gedruckt ist, was bedeuten würde, dass der Benutzer sehr geringe Hardwarekenntnisse im Bereich Peripherie hat.

Hardwarekenntisse im Bereich der Peripherie sind gering wenn das Bild schief is???? *räupser*

dünneres Papier, schlechte Farbqualität lässt auch nicht wirklich drauf schliessen, dass dem Bewerber die Bewerbung bzw. die Stelle nichts Wert ist..

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Hallo Cleo,

deine Oma muss sich noch bewerben? Naja egal. Also natuerlich ist da nun ein wenig viel hinein interpretiert.

Aber wie in der Schule bereits gelernt ist der Draht zwischen "Was wollte der Autor uns sagen" und "zu viel hinein interpretieren" sehr duenn. Der Personaler muss doch Unterschiede finden. Sprich wenn er 1 Stelle hat und zwei Bewerber wird er nach jeder Kleinigkeit suchen, oder?

Immerhin interpretiert er eventl. auch etwas in dein Anschreiben hinein, was du nie so gemeint hast.

Und es kommt immer drauf an, was man fuer "gut" beurteilt, oder? Ein schlechter Schueler empfindet eine 4 auch als "gut". Waehrenddessen ein guter nur eine 1 als gut empfindet. Bei mir gehoert zu gut halt, dass Sie gerade gedruckt ist usw. ;)

Im Endeffekt kann man aus beiden viele Rueckschluesse ziehen, oder?

mfg

Chrisitan, 19, B.

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