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1600 Brutto?


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Also bei mir ist es ähnlich gelaufen. Ich war zwar nicht im Lager, aber ich hatte entsprechende Vorkenntnisse und bin mit diesen direkt auf den Kunden los gelassen worden. Im Bereich der Softwareentwicklung war aber auch niemand da, der mir hätte was beibringen können. Der Betrieb hat einen Entwickler gebraucht und sich einen Azubi mit entsprechenden Vorkenntnissen gesucht.

Ich hab das ganze auch mal bei der IHK angesprochen, mir wurde von der Mitarbeiterin geraten das beste draus zu machen und mich entsprechend privat weiter zu bilden, da mein Chef im IHK-Prüfungsausschuss, für einen anderen Fachbereich, sitzt.

Was soviel heißt wie, die "Beschwerde" wäre direkt zu ihm durchgereicht worden was letztendlich nur Konsequenzen für mich gehabt hätte.

Bei der Firma hätte ich nach der Ausbildung auch nur zwischen 1600 und 1800 Brutto bekommen. Jetzt 4 Jahre nach der Ausbildung sind es rund 2800 Brutto, allerdings als Softwareentwickler.

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Der TE hat getan, was man in dieser Situation von ihm hätte verlangen können: er hat sich beschwert, ihm wurde Besserung versprochen aber nicht eingehalten. Vom gemütlichen Sofa aus, mit > 10 Jahren Berufserfahrung als Professional ist es leicht einen Berufsanfänger in der Luft zu zerreißen. Bedenkt aber, dass das vielleicht der erste 40h-Job vom TE ist, wahrscheinlich sogar seine erste Ausbildung und man mit ggf. 18-20 Jahren noch nicht so weit ist, dass man in Rambo-Manier zum Chef geht und ihm die Ausbildungs-IHK-Beschwerde-Knarre an die Brust hält und dabei cool die Zigarre im Mundwinkel kreisen lässt während im Hintergrund ein Dornenbusch explodiert.

Nun muss er das Beste aus seiner Situation machen. Dazu wurden schon genug gute Vorschläge gemacht, wie ich finde.

Bearbeitet von Kwaiken
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Wenn es dir schon frueher aufgefallen ist, wieso hast du nicht gehandelt?

Wenn du dadurch nun durch die Pruefung faellst - verdient.

Ich kann nicht nachvollziehen wie man es einfach hinnehmen kann dass man nichts gelernt hat und sich dann in Selbstmitleid ertraenkt.

Deine Kollegen haben uebrigens Recht, fuer das Aufgabengebiet waeren selbst 1600 Brutto noch zuviel.

Wie kann man nur so selbstverliebt antworten...

Ich finde es unmöglich, wie manche Leute sich hier erlauben, so unverschämte Aussagen zu treffen. Kannst Du vielleicht beurteilen, was sich dort abgespielt hat?

Ich habe auch Probleme in meinem Ausbildungsbetrieb, habe schon mehrfach versucht, mit ihnen zu reden, habe schon mehrfach versucht, die IHK mit einzubeziehen usw... Es wird dann Besserung versprochen, die manchmal sogar für einen gewissen Zeitraum eintritt.... Außerdem denkt man am Anfang doch, dass es normal ist, mit "400 Euro Job-Arbeiten" anzufangen... erst wenn sich nach einem gewissen Zeitraum nichts getan hat, fängt man an, sich Gedanken darüber zu machen.

Eventuell wird es später auch im Lebenslauf negativ auffallen, wenn man einen Betriebswechsel während der Ausbildung macht.... Das sind alles Aspekte, die es zu bedenken gibt! Und wenn dann der Zeitpunkt gekommen ist, an dem man feststellt, dass alles nicht gebracht hat, ist doch die Ausbildung schon fast gelaufen. Wir reden hier doch nicht von einem Zeitraum von 10 Jahren!

Ist es dann noch sinnvoll, so kurz vor der Prüfung zu wechseln? Oder zieht man das dann durch und versucht sich selbst zu helfen.

Selbst Themen zu erarbeiten... Überlegt doch mal bitte einen Moment, bevor ihr eure selbstherrlichen Meinungen kund tut!

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[...]

Selbst Themen zu erarbeiten... Überlegt doch mal bitte einen Moment, bevor ihr eure selbstherrlichen Meinungen kund tut!

Du widersprichst dir grade dezent selbst. Auf der einen Seite sagst du, dass es ja eh nichts bringt, sich mit der entsprechenden IHK zusammenzusetzen und auf der anderen Seite sagst du, dass es Unfug ist, sich Themen selbst zu erarbeiten.

Findest du nicht auch, dass es ab einem bestimmten Grad der Frustration nicht vielleicht doch besser wäre, von Resignation nach Trotz zu wechseln und die Dinge selbst in die Hand zu nehmen? Klar kann man sich hier im Forum von Gutmenschen beraten lassen und immer mehr in Selbstmitleid versinken (was ich dem TE gar nicht mal vorwerfe, da gibt es ganz andere Kandidaten und Threads hier im Forum). Man kann aber auch einfach mal seinen Verstand nutzen, sich den Rahmenplan nehmen und z.B. mit seinen Schulkameraden pauken, was das Zeug hält.

Und dein 400€-Job Vergleich ist ja schon amputiert, von Hinken kann man da gar nicht mehr sprechen.

Gruß, Goulasz

Bearbeitet von Goulasz
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Du widersprichst dir grade dezent selbst. Auf der einen Seite sagst du, dass es ja eh nichts bringt, sich mit der IHK zusammenzusetzen und auf der anderen Seite sagst du, dass es Unfug ist, sich Themen selbst zu erarbeiten.

Nein ich meinte, dass einem in dieser Situation nichts anderes bleibt, als sich selbst Themen zu erarbeiten.

Mein 400 Euro Job - Vergleich mag amputiert sein, leider ist er in der heutigen Zeit sehr oft Bestandteil in Ausbildungen...

Edit:

Und ich meinte nicht, dass es IMMER hoffnungslos ist, mit der IHK zu sprechen... Ich meinte damit eigentlich, dass dadurch viel Zeit verstreicht, die man im NACHHINEIN betrachtet vielleicht besser hätte nutzen können - beispielsweise mit einem Wechsel des Betriebes...

Dass einem das leider aber oft zu spät bewusst wird!

Bearbeitet von It_Girl
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Dieser ganze Thread wird doch wieder ad absurdum geführt. So viele User hier auf dem Board jammern, dass ihnen "in der Ausbildung nichts beigebracht wurde" und dass "man im Betrieb nur Handlanger-Aufgaben erledigt". Auf der anderen Seite macht dann aber direkt erstmal jeder nen Fass auf, wenn es keine 36k p.a. zum Einstieg gibt, weil man ja "Fachinformatiker ist, so etwas geht ja gar nicht.".

Wenn man sich so viel auf seinen Abschluss und Beruf einbildet, sollte man sich evtl. mal auf eine der Kernkompetenzen des Berufsfeldes besinnen. Es wird doch überall gegen Frisöre und Maurer gebasht, weil "wir FIs" ja so einen anspruchsvollen Beruf haben.

Nur muss man eben auch zeigen, dass man dafür geeignet ist, und dazu gehört mMn essentiell die Fähigkeit zu effizienter Informationssuche und -verarbeitung.

Jeder Idiot kann heute mit ein bisschen Google herausfinden, was in der Ausbildung gelehrt werden müsste. Und wenn das Gespräch mit Ausbilder/Betrieb/Berufsschule/zuständiger IHK eben nichts mehr bringt, bricht man entweder ab(man ist dem Anspruch nicht gewachsen) oder man setzt sich verdammt nochmal auf seinen Ar*** und sieht zu, dass man zumindest den Abschluss schafft.

Alles Weitere geht nach dem (vermutlich unausweichlichen) Arbeitgeberwechsel los.

Und um dem TE hier noch ein paar rückenstärkende Worte mitzugeben:

  1. Such dir ne Lerngruppe, schnapp dir den Rahmenplan, durchforste das Forum nach "üblichen" Themen der AP und machbaren, genehmigungsfähigen Projekten.
  2. Investiere alles, was du an Ressourcen aufbringen kannst um einen guten Abschluss zu schaffen und bewirb dich am besten schon sofort bei anderen Betrieben.
  3. Wenn man den Absprung erstmal geschafft hat, werden die Karten eh neu gemischt (Arbeitgeberwechsel).
  4. Und wer dann, also in der Einarbeitungszeit, wirklich noch zu dem Beruf steht, wird seine Chance bekommen.

Gruß, Goulasz

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Eventuell wird es später auch im Lebenslauf negativ auffallen, wenn man einen Betriebswechsel während der Ausbildung macht....

Warum ist fast jeder davon überzeugt, dass sich sowas negativ auswirkt? In meinen Lebenslauf steht ene Ausbildung zur FI, die ich nach 3(!) Monaten abgebrochen habe.. und ein halbes Jahr später eine Ausbildung zum FI, die ich demnächst abschließen werde..

es kommt immer darauf an, waru man abgebrochen/gewechselt hat.. wenn man VERNÜNFTIGE Gründe hat.. also nix so nach dem Motto 'keinen Bock'.. dann haben die Leute dafür Verständnis. Ich wurde bist jetzt bei jedem Gespräch auf die erste Ausbildung angesprochen, kann mich aber rechtfertigen, weil dort einfach Dinge gelaufen sind, die nicht in Ordnung sind... und das spricht am Ende sogar für dich, wenn man auch mal die Arschbacken zusammen kneift und etwas tut, damit sich was ändert... im Leben bekommt man nichts geschenkt und es fällt nichts vom Himmel....

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Naja Neinal es kommt sicherlich auf die jeweilige Situation an.

Wenn Dein Lebenslauf weitestgehend gut aussieht und keine weiteren Unregelmäßigkeiten aufweist, ist das sicher nur halb so schlimm... Aber so sieht es nun mal nicht bei jedem aus. Nicht jeder kommt direkt von der Schule, hat einen guten Abschluss in der Tasche oder einen lückenlosen Lebenslauf.

Bei mir z.B. ist es eine zweite Ausbildung, bzw. eine Umschulung. Da kommt dann schnell mal der Verdacht auf, dass Du etwas... sprunghaft bist. Also auch hier ist einfach immer situationsbedingt zu unterscheiden.

Ich wollte letzenendes auch nur sagen, dass viele hier schnell urteilen... ich fand manche Beiträge einfach beleidigend und voreilig...

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Das relativiert sich irgendwann von selbst. Ich hab bis 24 einen katastrophalen Lebenslauf und seither keine Lücke mehr drin (7 Jahre) ich hab mich die letzten Jahren insgesamt 5 x beworben (aus fester Anstellung heraus). Davon hatte ich 4 Gespräche und bei keinem kam auch nur einmal der Lebenslauf zur Ansprache.

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Wie kann man nur so selbstverliebt antworten...

Ich finde es unmöglich, wie manche Leute sich hier erlauben, so unverschämte Aussagen zu treffen. Kannst Du vielleicht beurteilen, was sich dort abgespielt hat?

Ich habe auch Probleme in meinem Ausbildungsbetrieb, habe schon mehrfach versucht, mit ihnen zu reden, habe schon mehrfach versucht, die IHK mit einzubeziehen usw... Es wird dann Besserung versprochen, die manchmal sogar für einen gewissen Zeitraum eintritt.... Außerdem denkt man am Anfang doch, dass es normal ist, mit "400 Euro Job-Arbeiten" anzufangen... erst wenn sich nach einem gewissen Zeitraum nichts getan hat, fängt man an, sich Gedanken darüber zu machen.

Eventuell wird es später auch im Lebenslauf negativ auffallen, wenn man einen Betriebswechsel während der Ausbildung macht.... Das sind alles Aspekte, die es zu bedenken gibt! Und wenn dann der Zeitpunkt gekommen ist, an dem man feststellt, dass alles nicht gebracht hat, ist doch die Ausbildung schon fast gelaufen. Wir reden hier doch nicht von einem Zeitraum von 10 Jahren!

Ist es dann noch sinnvoll, so kurz vor der Prüfung zu wechseln? Oder zieht man das dann durch und versucht sich selbst zu helfen.

Selbst Themen zu erarbeiten... Überlegt doch mal bitte einen Moment, bevor ihr eure selbstherrlichen Meinungen kund tut!

Da weiss jemand ganz genau was mir durch den Kopf geht ;) Danke

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Du widersprichst dir grade dezent selbst. Auf der einen Seite sagst du, dass es ja eh nichts bringt, sich mit der entsprechenden IHK zusammenzusetzen und auf der anderen Seite sagst du, dass es Unfug ist, sich Themen selbst zu erarbeiten.

Findest du nicht auch, dass es ab einem bestimmten Grad der Frustration nicht vielleicht doch besser wäre, von Resignation nach Trotz zu wechseln und die Dinge selbst in die Hand zu nehmen? Klar kann man sich hier im Forum von Gutmenschen beraten lassen und immer mehr in Selbstmitleid versinken (was ich dem TE gar nicht mal vorwerfe, da gibt es ganz andere Kandidaten und Threads hier im Forum). Man kann aber auch einfach mal seinen Verstand nutzen, sich den Rahmenplan nehmen und z.B. mit seinen Schulkameraden pauken, was das Zeug hält.

Und dein 400€-Job Vergleich ist ja schon amputiert, von Hinken kann man da gar nicht mehr sprechen.

Gruß, Goulasz

Sry aber welcher Rahmenplan? Den hab ich nicht mal !!

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  1. Such dir ne Lerngruppe, schnapp dir den Rahmenplan, durchforste das Forum nach "üblichen" Themen der AP und machbaren, genehmigungsfähigen Projekten.
  2. Investiere alles, was du an Ressourcen aufbringen kannst um einen guten Abschluss zu schaffen und bewirb dich am besten schon sofort bei anderen Betrieben.
  3. Wenn man den Absprung erstmal geschafft hat, werden die Karten eh neu gemischt (Arbeitgeberwechsel).
  4. Und wer dann, also in der Einarbeitungszeit, wirklich noch zu dem Beruf steht, wird seine Chance bekommen.

Gruß, Goulasz

Ja Problem ist welcher Rahmenplan? Mein Ausbilder ist nie da und hat auch kein Rahmenplan er wollte vor 2 Jahren mal einen machen aber ka was daraus geworden ist.

Hab Fr. eh ein Gespräch mit dem Chef gehabt.

Inhalt des gesprächs folgt noch.

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Sry aber welcher Rahmenplan? Den hab ich nicht mal !!

Der Ausbildungsrahmenplan. Ausbildungsrahmenplan

Wie du siehst ist der Bestandteil der Ausbildungsordnung. Also nichts was noch speziell, individuell erarbeitet oder bereitgestellt werden müßte.

Ja Problem ist welcher Rahmenplan? Mein Ausbilder ist nie da und hat auch kein Rahmenplan er wollte vor 2 Jahren mal einen machen aber ka was daraus geworden ist.

Was du meinst ist vermutlich die "sachliche und zeitliche Gliederung".

Bearbeitet von afo
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Falls du das nicht raushörst !!!!!! Ich hatte nie einen trotz öfteren ansprechens des Ausbilders !!!!!! Aber du bist ja hier der, der alles am besten weiss!

Soweit ich weis ist der Rahmenplan für alle gleich und vorgegeben.

Der Ausbilder kann nur die Abarbeitung der einzelnen Punkte selbst definieren (afaik).

Darum ist es egal ob dein Ausbilder den hatte oder nicht, den gibt es bei der IHK.

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Sry aber welcher Rahmenplan? Den hab ich nicht mal !!

Hatte ich auch nie einen. Die Ausbildung war auch so gesehen nicht die beste - mag auch der Tatsache geschuldet sein das ich der erste Azubi in dem Schuppen war. Die Sache ist

1. Was mach ich selbst damit es besser wird (Lernen, eigenständiges Erarbeiten, Weiterbildung)

2. Was kann ich an Verbesserungen in Zusammenarbeit mit der anderen Partei (AG) oder Dritten (IHK z.B.) erreichen.

Beide Punkte sind nicht zu unterschätzen aber gerade Punkt 1 ist sehr wichtig. Wir arbeiten stellenweisen in Gebieten die sehr komplex ist. Klar kann jeder nach kurzer Zeit einen Switch konfigurieren das er im richtigen Netz läuft, klar kann ich jemandem beibringen welcher Serverdienst was bewerkstelligt, wie Routing usw. funktioniert und welches Begriff für was steht.

Aber ganz ehrlich nur die wenigsten ITler bekommen es dann aber wirklich tzu Stande auch die Hintergründe hinter den Diensten, Protokollen usw zu verstehen. Das hängt vornehmlich mit Grund 1 zusammen. Die Leute machen sich keine Mühe selbständig das warum und wieso hinter Prozessen zu verstehen. Man nimmt es hin wenn es klappt und verzweifelt wenn es das nicht tut - das "Warum" juckt keinen. Das ist auch der Grund wieso wir einen riesen Haufen an Leuten mit tollen Titeln und wenig Ahnung in der Branche haben ...

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