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Hallo Forum,

Ich befinde mich zur Zeit im 1.LJ. Wir haben (leider) einen sehr starken E-Technik bezug bei uns auf der Berufsschule. Mir liegt die E-Technik einfach nicht. Wenn ich jetzt z.B in dem Lernfeld, nur eine "5" oder sogar eine "6" aufem Zeugnis habe, was für ne Auswirkung hat das auf mich? Müsste ich dann das 1.LJ wiederholen ? oder sind die Noten im 1.LJ garnicht so relevant ? Ich wohne in NDS.

bearbeitet von pabloesco

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Du kannst in der BS nicht sitzen bleiben. Du musst aber damit rechenn das evlt dein betrieb was zu dir sagen wird. bei uns wird den Azubis mit solchen Noten freitag nachmittags nachhilfe aufgedrückt.

Ansonsten verschlechtert das halt dein Abschlusszeugniss in dem ja alle LF nochmal auftauchen. Ich nehme an das es sich um LF4 Handelt? Dort hatten wir auch E-Technik mit Digital  und Analog. Bedenke das du dieses LF nur im 1Lj hast. Du kannst hinterher nichtsmehr an der note drehen die du dort bekommst.

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Also wir hatten jetzt verschieden Themen in dem einen Lernfeld, die mir bisher alle nicht so zugesagt haben. Also z.b Elektrische Grundgrößen.. Das Thema ging noch aber dann ging es los mit Gesetzmäßigkeiten in Stromkreisen(Maschensatz,Knotenpunktsatz,Reihen-Parallel-Gemischtschaltung von Widerständen,Spannungsteiler,Spannungsstabilisierung). Also ab da fingen schon die Probleme an.. der Lehrer ist vom einen Thema auf das andere Thema gesprungen .. also es ging alles recht schnell

 

bearbeitet von pabloesco

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vor 10 Minuten schrieb Seilegu:

Lernst du den Beruf Elektroniker oder Fachinformatiker? oO Das ist ja sehr ungewöhnlich...

Oder IT-Systemelektroniker?

Finde ich weniger. Bei uns an der BS ist auch Informatiker mangel. wir haben nur einen wirklichen Informatiker als lehrer. Da wurde eben bspw LF4 durch einen Elektrotechnik lehrer übernommen. Ein teil der LF gehört ja auch dahin, bei uns wars aber tatsächlich so das wir in dem LF Ausschließlich elektrotechnik hatten und dementsprechend auch arbeiten geschrieben haben (FISI).

vor 12 Minuten schrieb Carwyn:

Wenn ich das aus meiner BS-Zeit noch richtig im Kopf habe, kann sich eine 6 durchaus darauf auswirken, ob Du ein Abschluss- oder ein Abgangszeugnis erhälst.

Ich weiß nicht ob das auch wieder IHK abhängig ist bei uns gibt es aber schüler die 2 6er im BS zeugniss haben aber trotzdem ganz normal zugelassen wurden.

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Klingt für mich auch definitiv nicht nach Lehrinhalten einer FI-Ausbildung. Parallelschaltungen, Widerstandberechnung, Ohm'sches Gesetz etc. pp. finden alle auch keine Erwähnung im Rahmenlehrplan, in dem festgehalten ist, welches Wissen in welchen Bereichen ein FI lernen sollte.

Hast du das Lernfeld denn später noch weiterhin? Bei uns an der BS war es z.B. so, dass bei Fächern, die wir durchgehend hatten, nur das letzte Jahr und die Benotung dort auf dem Abschlusszeugnis landete. Ob man mit einer sechs durchfallen konnte, weiß ich gar nicht mehr. Aber es war bei uns auch quasi unmöglich so eine Note zu bekommen. Selbst wenn man schriftlich 6 stand, haben die Lehrer meist mündlich so gut bewertet, dass man mind. bei einer 5 landete.

bearbeitet von Rienne

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vor 1 Minute schrieb Albi:

und jetzt wäre noch die Fachrichtung wichtig ;) 

Ich sehe den unterschied zwischen FISI und FIAE nicht xD Wir hatten die ersten beiden LJ nur zusammen unterricht und auch die IT-Kaufmänner und IT-Systemelektroniker. Eig. dürfte das doch vollkommen egal sein ob FIAE oder FISI da er erst im 1lj ist.

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vor 2 Minuten schrieb Tearek:

Eig. dürfte das doch vollkommen egal sein ob FIAE oder FISI da er erst im 1lj ist.

Das ist aber nicht überall so soweit ich weiß und manchmal haben FISI und FIAE auch nur in bestimmten Fächern in den ersten LJ zusammen Unterricht und trotzdem noch anderen Unterricht auf ihren Fachbereich bezogen. Daher spielt das schon eine Rolle, wenn er FISI ist, könnte das ganze eher sinn machen als bei einem FIAE

bearbeitet von Albi

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vor 9 Minuten schrieb Albi:

Das ist aber nicht überall so soweit ich weiß und manchmal haben FISI und FIAE auch nur in bestimmten Fächern in den ersten LJ zusammen Unterricht und trotzdem noch anderen Unterricht auf ihren Fachbereich bezogen. Daher spielt das schon eine Rolle, wenn er FISI ist, könnte das ganze eher sinn machen als bei einem FIAE

Bist du dir da sicher ? War nicht sogar die ZP identisch? Dort kamen bei uns auch Elektrotechnik fragen vor.

Keine ahnung es gibt ja einige dinge die von IHK zu IHK unterschiedlich gehandhabt werden. In der IHK Kassel-Marburg ist es jedenfalls so. Ich kenne hier unterschiedliche BS und in allen sind min 3 LJ identisch und nur im 3ten LJ haben die FISI jede woche 2 Std mehr LF7 (Netzwerktechnik) und die FIAE 2 std mehr LF6 (Programmieren)

 

https://www.gso-koeln.de/infos/bgaenge/bs/it/RLP_FISI.pdf

https://www.gso-koeln.de/infos/bgaenge/bs/it/RLP_FIAE.pdf

ich nehme an das die in den meisten IHKs ähnlich aussehen. Wirkliche unterschiede gibts ja erst im 3ten lj.

bearbeitet von Tearek

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Sorry hab vorhin die Fachrichtung vergessen.. bin FIAW.  Also bei uns wird auch kein Unterschied gemacht im 1.LJ.. Die FISI´s haben genau so viele Stunden Anwendungsentwicklung wie die FIAW´s und genau so haben wir als Anwendungsentwickler auch z.b Messtechnik.

Um nochmal auf meine eig. Frage zurück zukommen. Könnte ich damit im 1.LJ Probleme bekommen ? Also ich hab schon von einigen ehemaligen Azubi´s gehört, das die meisten aus der Klasse in dem LF eher schlecht abgeschnitten haben..

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vor 26 Minuten schrieb Tearek:

Keine ahnung es gibt ja einige dinge die von IHK zu IHK unterschiedlich gehandhabt werden.

...

ich nehme an das die in den meisten IHKs ähnlich aussehen. Wirkliche unterschiede gibts ja erst im 3ten lj.

Das soll jetzt keine Diskussion über die unterschiede der IHKs werden (die es nunmal gibt) und auch Berufsschulen sind nicht alle identisch mit dem gleichen Lehrplan etc., ich denke schon das man grundsätzlich auch die Fachrichtung mit angeben sollte, da es da einfach Unterschiede gibt zu den Fachrichtungen. 

 

In den meisten Fällen eigentlich nicht. Also bei uns war glaube ich sogar das ganze erste Lehrjahr mehr oder weniger wurscht was die Berufsschule angeht, weil wir jedes Fach auch im 2. Lehrjahr hatten und damit für die Endnote halt nur die Note bei einigen Fächern aus dem 2. LJ gezählt hat, weil man das dann im 3. LJ nicht mehr hatte.

bearbeitet von Albi

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vor 11 Minuten schrieb pabloesco:

Um nochmal auf meine eig. Frage zurück zukommen. Könnte ich damit im 1.LJ Probleme bekommen ? Also ich hab schon von einigen ehemaligen Azubi´s gehört, das die meisten aus der Klasse in dem LF eher schlecht abgeschnitten haben..

Da Du nicht hängen bleiben kannst Nein. Auch das Schulzeugnis am Ende der Ausbildung wird sich kaum jemand ansehen wenn das IHK Zeugnis mit dem Abschluß gut ist

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vor einer Stunde schrieb Tearek:

Ich weiß nicht ob das auch wieder IHK abhängig ist bei uns gibt es aber schüler die 2 6er im BS zeugniss haben aber trotzdem ganz normal zugelassen wurden. 

Für die Zulassung der Prüfung ist m.E. nicht relevant ob man einen Abgang oder einen Abschluss bei der BS hat.

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vor 2 Stunden schrieb Tearek:

Ich sehe den unterschied zwischen FISI und FIAE nicht xD

Meine ehemalige BS trennt ab dem ersten Lehrjahr und setzt Schwerpunkte auf AE und SI Bereiche.

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vor 35 Minuten schrieb D-eath:

Ist es als FISI wirklich so schlimm, grundlegende Kenntnisse der Physik und Elektrotechnik zu haben?

Sicher nicht, aber an manchen Schulen ist es ein bisschen zu viel des Guten.
Ich verstehe zumindest nicht, weshalb wir damals in LF9 nur über Sinus/Kosinus und Schallwellen geredet haben.
Anstatt uns mal mit VOIP etc. zu beschäftigen.

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Naja, was glaubst du denn, womit du dich beschäftigen wirst, wenn du Interesse daran hast, wie VOIP und co. funktionieren kann? Genau, mit Sinus, Kosinus und Fourier-Transformationen. Gehört halt dazu, ist nur eine andere Art, den Unterricht auszurichten. Ist schon nicht verkehrt, das zu wissen.

bearbeitet von D-eath
typo

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Zum Thema konkret:
Nein du kannst nicht sitzen bleiben. Es wirkt sich ggf auf dein Abschlusszeugnis der Berufsschule aus (das rechnet jede aber anders zusammen). Das wichtigere hier ist aber deine IHK-Prüfung und auf die hat die Note (zumindest rechnerisch) keinen Einfluss. Ein guter Ausbildungsbetrieb kann und sollte in dem Fall natürlich mal nachhaken. Nachhilfe würde ich hier nicht als "aufgedrückt" sehen, sondern fände ich ein sehr positives Angebot der Firma, zumal das nicht mal deine Arbeitszeiten überschreiten dürfte rein rechtlich.

Zum Thema zu viel E-Technik allgemein:
Das Argument "kann nicht schaden" finde ich hier tückisch. Einerseits beschweren sich Firmen und Berufsschule oft, dass in 3 bzw. 2,5 Jahren nur sehr wenig Zeit ist die Fülle an komplexen Themen für Fachinformatiker zu schaffen, die alle relevant sind und es auch immer schwerer wird mit den aktuellen Entwicklungen Schritt zu halten weil sich das Wissen für Fachinformatiker sehr schnell erweitert. Gleichzeitig wird aber sehr viel Zeit darauf verwendet Themen zu unterrichten die nur am Rande interessant sind und quasi einen "Blick über den Tellerrand" darstellen. Das passt leider überhaupt nicht zusammen, da diese Themen oft nicht mal Prüfungsrelevant sind. Hier sollten definitiv erst mal die Kern- und Fachkompetenzen priorisiert werden und wenn dann noch Zeit ist (die es ja angeblich nicht gitb) noch etwas "Nice to know".

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Am 17.1.2019 um 09:58 schrieb Rienne:

Klingt für mich auch definitiv nicht nach Lehrinhalten einer FI-Ausbildung. Parallelschaltungen, Widerstandberechnung, Ohm'sches Gesetz etc. pp. finden alle auch keine Erwähnung im Rahmenlehrplan, in dem festgehalten ist, welches Wissen in welchen Bereichen ein FI lernen sollte.

Hast du das Lernfeld denn später noch weiterhin? Bei uns an der BS war es z.B. so, dass bei Fächern, die wir durchgehend hatten, nur das letzte Jahr und die Benotung dort auf dem Abschlusszeugnis landete. Ob man mit einer sechs durchfallen konnte, weiß ich gar nicht mehr. Aber es war bei uns auch quasi unmöglich so eine Note zu bekommen. Selbst wenn man schriftlich 6 stand, haben die Lehrer meist mündlich so gut bewertet, dass man mind. bei einer 5 landete.

In der Berufsschule kann man nicht durchfallen, egal was für Noten man hat. Du kannst in jedem Fach eine 6 haben und fällst nicht durch.

Ja, Elektrotechnik wird sehr genau behandelt, auch bei Fachinformatikern. Wird von den BS so gehandhabt und kommt in (fast) jeder IHK Prüfung dran. Wir haben in den ersten beiden Lehrjahren im Fach "IT" fast ausschließlich Elektrotechnik gemacht (Schaltpläne, Stromstärken berechnen, Wiederstände, Wirkungsgrade, USV, Verkabelung, Kabeleigenschaften, Spannungen, Frequenzen usw.).

Wie man in der BS allerdings schlechte Noten haben kann, ist mir ein Rätsel. Der Stoff ist so einfach, dass ich mit 30 Minuten Lerninhalte am Abend vor der Prüfung durchlesen locker einen 1,0er Schnitt erzielt habe. But maybe that's just me!

Wenn man es nicht auf Anhieb versteht, muss man sich halt hinsetzen und das Zeug lernen. Von nix kommt nix, wie mein Opa immer gesagt hat.

 

 

 

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Ich bin etwas verwundert, dass einige hier "richtige Elektrotechnik" haben. Bei uns werden keine Strompläne durchgerechnet. Maschenregel oder Brückenschaltung kenne ich auch nur aus meiner vorherigen Ausbildung bzw Studium. Wir haben nur mal die grundlegenden Logikgatter durchgenommen, das war das bisschen Elektro- bzw Digitaltechnik die wir hatten. Ansonsten überwiegend Umrechnungen der Zahlensysteme, Textaufgaben zu Übertragung von Bits und Bytes und RAID-Level im ersten Jahr gemacht. Jetzt beschäftigen wir uns mit Subnetting. Eigentlich bin ich deswegen sogar irgendwie enttäuscht, da ich mich in meiner Ausbildung mit Embeddedthemen beschäftige, wo man schonmal eine Schaltung programmieren darf.

bearbeitet von Bluejazzer

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