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Berufswechsel mit 32

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Hallo allerseits,

Ich habe das starke Gefühl, dass ich trotz guten Informatik- und Mathematikstudiums irgendwie nicht für den Programmiererberuf tauge. In der Uni waren die Aufgabenstellungen immer sehr "sauber" und wenn es erst mal darum geht, etwas auf logischer Ebene zu implementieren, kann ich das einerseits gut und hatte daher Topnoten. Aber im Beruf fühle ich mich ständig von den technischen Problemen überfordert und habe das Gefühl, dass meine Kollegen sich alle viel besser mit Frameworks, Betriebsystemen, etc... auskennen, während mein technisches Wissen im Vergleich mega gering ist. Kennt ihr solche Fälle von Leuten, die logisch/mathematisch die Dinge verstehen, aber die mit dem ganzen Drumherum überfordert sind?

Ich überlege, ob ich zurück an die Uni für einen Master in Mathematik sollte und dann vielleicht doch eher in eine Versicherung. Andererseits ärgert es mich, dass es an den technischen Dingen scheitern soll, wo ich das ja theoretisch eigentlich gerne mache. Aber es ist halt ultra unangenehm, wenn man so oft Kollegen fragen muss, wenn irgendwas Grundsätzliches zerschossen ist.

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Ja kenne ich gut habe ich oft gesehen und man nennt sie auch liebevoll "Fachidioten". Soll jetzt nicht abwerten, aber in der Tat habe ich schon einige Kollegen im Beruf erlebt, dessen Uninoten top waren. Wenn es aber darum ging etwas im realen Leben mit technischen Rahmenbedingungen zu implementieren waren sie oft ratlos.

Die Frage ist, wie lange bist du schon im Beruf? Technisches Know How kann man lernen. Die Frage ist ob dir das Spaß macht? Hört sich für mich etwas so an, als wenn du lieber forschen würdest auf Gebieten die logisch zu erklären und zu verstehen sind, als sich darum zu kümmern wir man ein Modul ins ERP des Kunden implementiert.

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vor einer Stunde schrieb Flp:

wo ich das ja theoretisch eigentlich gerne mache.

Theoretisch eigentlich? Sag doch einfach, dass du es nicht gerne machst. 😄 

Hinsichtlich der Fragerei würde ich mir auch nur bedingt Sorgen machen. Weshalb ist das unangenehm? Oder passiert es dir übermäßig oft, dass du Dinge "zerschiesst"? Und wenn du das Gefühl hast, dass sich andere besser damit auskennen: Nimm dir die Zeit und beschäftige dich intensiver damit. Vor zwei Wochen hatte ich ein Gespräch mit meinem leitenden Entwickler indem ich (Berufseinsteiger) meinte, dass ich mich gerne intensiver mit X und Y beschäftigen würde. Da hat er mir auch ganz plump gesagt, dass ich mich dann vermutlich in meiner Freizeit damit beschäftigen muss. Denn Branche und Unternehmen geben es oft nicht her, dass du auf Arbeit sitzt und Frameworks oder Sprachen pauken kannst.

Ansonsten: Wie lange ist das Ende des Studiums überhaupt her? Sprechen wir hier von x Jahren geplagter Berufserfahrung oder "frisch von der Uni in die Firma"?

bearbeitet von Visar
Ergänzung

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vor 10 Stunden schrieb Flp:

Kennt ihr solche Fälle von Leuten, die logisch/mathematisch die Dinge verstehen, aber die mit dem ganzen Drumherum überfordert sind?

Jap. Hab da so ein Kollegen. Um es überspitzt zu sagen kann er kaum die Maus bedienen. Ist überfordert wenn zwei Fenster auf einmal auf dem Bildschirm auf sind, hat seine ganzen IDEs und co. nicht richtig eingerichtet, nirgends Profile, Snippets und was weiß ich und tippt den halben Tag immer den gleichen Kram ein. Wobei er sich in Sachen Logik auch gerne mal verrennt und durch den Rest der fehlt meist ziemlich Stress hat bei Supportfällen, da seine Arbeitsgeschwindigkeit sehr gering ist, er daher länger brauch und der Kunde immer mehr Druck macht. Hat nen Master und meine ich auch nen Doktor.

Soll auch nicht böse gemeint sein, er hat andere Stärken. Würde sagen ihn liegt die Projektleitung eher aber man ergänzt sich gut. Am Ende ist sowas alles Übung. Klar wer in den 90igern oder früher zum Computer gekommen ist, vor Windows 95 sage ich mal, der ist kein buntes Klicken gewohnt, sondern ist mit der Konsole, Batchdateien, Konfigurationsdateien usw. groß geworden. Und auch heute kommt das meiste praktische Wissen wie bereits erwähnt wurde aus der Freizeit. Sind also eher relativ junge Leute ohne Familie, die am Wochenende an einem Raspberry Pi rumspielen, sich mal eine neue Sprache oder Framework anschauen, ein paar Tutorials durcharbeiten, eine kleine Applikation für sich persönlich schreiben, eine Website basteln usw. Und zuvor eben dauernd am Betriebssystem, Treibern der Registry und co. rum gespielt haben, weil irgendwelche Spiele oder Programme Probleme gemacht haben.

Denke da haben es die Generalisten einfacher. Mit je mehr verschiedenen Dingen man rum gespielt hat desto weniger wirklich Neues kommt hinzu. Irgendwann ist da ein Punkt wo man alles schon mal gesehen hat und die Kombination nur ein wenig anders ist. Das wird dann mit der Zeit immer intuitiver.

Man darf das drum rum auch nicht für Selbstverständlich nehmen. Das fällt auch keinen zu und ist auch Arbeit. Leicht hat man es natürlich wenn man audiovisuell gut lernen kann und sich einfach von Youtube berieseln lassen kann usw.

Frage ist also in wie weit dir die Arbeit am Rechner selbst denn Spaß macht und du Lust hast dich da reinzufuchsen. Zufliegen tut es keinen. Das meiste macht man eben gut, weil man es schon hunderte oder tausende Male gemacht hat.

Aber ja wenn du eigentlich keine Lust darauf hast, dann musst du eben entscheiden ob dir das so reicht oder du doch lieber den Bereich wechseln willst, weil du hier nicht deine Stärken siehst.

bearbeitet von Velicity

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Hi,

 

was heisst denn "Scheitern"? Fehler machen, oder bestimmte Sachverhalte gar nicht verstehen? Und wie lange bist du schon im Beruf?

Ich kann mir kaum vorstellen, dass man als Informatikstudent mit der Branche komplett überfordert sein kann. Natürlich gibt es immer welche, die das ein oder andere bessser können, aber grundlegend sollte jeder, der ein Info- und Mathestudium erfolgreich abgeschlossen hat, logische Sachverhalte verstehen und in die Praxis umsetzen können. Und Routine kommt eben mit der Zeit.

Evtl. setzt du dich zu sehr unter Druck, und bist der Meinung alles "perfekt" machen zu müssen? Wie gesagt, hängt davon wie lange du jetzt schon im Berufsleben stehst.

Und Programmieren an sich ist eine Sache, dazu gibt es etliche (überladene) IDEs, mehr oder weniger gute Dokumentationen, Style Guides und eigenen Libs, die verstanden und richtig eingesetzt werden wollen. Das dauert seine Zeit.

bearbeitet von carstenj

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Bin jetzt seit drei Jahren im Berufsleben. Mein Chef hat halt damals die Einrichtung der Umgebung und IDE + gitlab auf meinem Laptop gemacht. In unserer Anwendung, die wir dann kontinuierlich weiterentwickelt haben, hab ich mich dann aber nach einer Weile sehr gut ausgekannt und effektiv mitgearbeitet. Jetzt, wo wir aber komplett neu anfangen mit einer neuen Version und Sprache, wird mir aber bewusst, wie stark ich aufgeschmissen bin, mich selbst in solche Frameworks einzuarbeiten und glaube, ich werde nach diesen erfolgreichen drei Jahren aber demnächst quasi als "Hochstapler" auffliegen.

vor 22 Stunden schrieb Visar:

Theoretisch eigentlich? Sag doch einfach, dass du es nicht gerne machst. 😄 

 Das war jetzt auf das eigentliche "Problem lösen" und Programmieren bezogen. Ja das Technische drumherum macht mir tatsächlich keinen Spaß, wenn ich ehrlich bin. Ich glaub, ich bin vielleicht doch eher so der mathematische als der technische Typ. Diese ganzen Sachen, die hier im Thread aufgezählt wurden, würde ich wahrscheinlich nur aus Pflicht machen, aber nicht aus Spaß in der Freizeit.

Ich mach mir jetzt halt große Sorgen um meine berufliche Zukunft, dass ich mit dem Wechsel von Mathematik auf Informatik einen schweren Fehler gemacht habe und jetzt in einem Gebiet feststecke, in dem ich unterqualifiziert bin. Mir war das nicht bewusst, dass das Studium an der Uni allein evtl nicht ausreicht für den Beruf.

Oder ich finde eine Stelle, in der das Technische weniger schwer ist oder man mehr Wert auf das reine Programmieren legt, aber mit so einem Anspruch kann ich mich ja auch nirgendwo bewerben.

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@Velicity

Jemand der nicht in der Lage ist, seine IDE einzurichten, seine eigene Arbeit zu organisieren und immer nur den gleichen Code nach Schema F tippt, soll besser für Projektleitung zu gebrauchen sein? 😵

Gerade in der Projektleitung hast Du es ständig mit den Problemen Dritter zu tun, diese wechseln von Tag zu Tag und Du musst nicht nur Deine eigene, sondern auch die Arbeit Deiner Kollegen organisieren. Das ist um Längen komplexer und jemand, der agiert wie Du es geschildert hast, würde dort krachend scheitern. 

Zudem widerspreche ich massiv, dass sich die IT-Kollegen alles immer in der Freizeit beibringen. Da mag man sich Inspiration abseits des eigenen Betriebs holen, mehr ist jedoch selten drin. Das Groß lernt man nach wie vor im Betrieb, der Uni, Weiterbildung, etc.. Nicht ohne Grund haben es Kollegen, welche nur Zuhause Technologie X gelernt haben, sehr schwer, in dem jeweiligen Bereich beruflich Fuß zu fassen, weil ihnen die Berufserfahrung fehlt, die von den Betrieben erwartet wird.

 

@Flp

Ich würde mich nicht bekloppt machen und aufhören zu vergleichen. Auch müssen wir hier vorsichtig sein. Du stellst einfach in den Raum, dass Du im Vergleich zu X mehr Probleme hast und hier im Forum wird dies als gegeben hingenommen. Ich habe mehr als einen Kollegen kennengelernt, welche ähnlich wie Du argumentiert, gedacht und gezweifelt haben. Nicht selten waren gerade dies die Kollegen mit den besten Noten und erfolgreichsten Projekten. Da sie aber wesentlich perfektionistischer waren und mehr verglichen haben, haben sie sich selbst regelmäßig schlechter gemacht als sie sind.

Das Problem was Du beschreibst, muss also längst nicht der Wahrheit entsprechen, sondern kann auch schlicht Deine persönliche Wahrnehmung sein. Wenn ich das richtig lese, hat sich bisher keiner über Deine Arbeit beschwert, Du hast keine Abmahnung oder Kündigung erhalten und hast keine Projekte in den Sand gesetzt. Was will Dein Arbeitgeber mehr?

Das man bei neuen Technologien erst einmal wieder ganz klein anfängt und sich vorkommt wie ein N00b, der noch nie programmiert hat, ist zudem ganz normal. Erst recht, wenn es keine direkt artverwandten Sprachen oder Technologien sind, bei denen man bestimmte Muster 1:1 übernehmen kann.

Long story short: Mach Dich nicht verrückt.😎

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Ich stimme @Errraddicator zu. Nicht alles ist in der Freizeit zu lernen, sondern der AG kann hier entsprechend ansetzen und die Mitarbeiter zu Schulungen anmelden. 

Grundsätzlich kommt jeder mal an einen Punkt, in der man sich selbst mit den Kollegen vergleicht. Das ist insbesondere bei neuen Inhalten besonders stark ausgeprägt und nichts ungewöhnliches.

Das ist mMn. solange auch kein Problem, wenn einem die Tätigkeiten Spaß bringen und sich selbst dazu motivieren kann. 

Ich habe aber nach den Schilderungen den von dir @Flp den Eindruck, dass dir die Entwicklung keinen Spaß macht. Insofern kann ich dir nur dazu raten, das zu machen, was dir Spaß bringt, weil die guten Ergebnisse fast schon von alleine kommen. 

Vielleicht tut dir auch ein Tapetenwechsel (Jobwechsel) auch gut? Nach 3 Jahren ist diese Option auch gut möglich. Bei mir und auch anderen Kollegen hatte sich ab 2-3Jahren im gleichen Bereich ein gewisser Trott eingelebt, der dann auch für gewisse Langeweile gesorgt hat. Ist das bei dir vielleicht auch so? 

Gruß

Timo

bearbeitet von tTt

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Ich sehe hier ehrlich gesagt zwei Themen, die vermischt werden und vielleicht getrennt betrachtet werden sollten.

Auf der einen Seite hast du das Gefühl für deine Stelle nicht gut genug qualifiziert zu sein. Du bist mit neuen Dingen manchmal überfordert und hast das Gefühl, dass die Kollegen um dich herum damit viel besser klar kommen. Ich tendiere da ein wenig zu @Errraddicator und könnte mir vorstellen, dass hier das sog. Imposter Syndrome am Werk ist. Vielen Menschen geht es im Berufsleben, gerade zu Anfang so, dass Sie glauben der Aufgabe nicht gewachsen zu sein. Das ist normal und mit der Zeit merkt man, dass es den Kollegen genauso geht.

Auf der anderen Seite scheint dir der praktische Teil der Informatik nicht wirklich zu gefallen. Möglicherweise sogar das ganze Feld der Informatik? Wenn du ursprünglich Mathematik studiert und dann gewechselt hast, wirst du dich im Studium vermutlich mit den mathematiklastigen Fächern identifiziert haben und den Rest einfach mitgemacht haben. Zumal selbst Fächer wie Programmieren 1 und 2 bei uns viel Theorie beinhaltet haben. Jetzt merkst du im Berufsleben anscheinend, dass dir der Info Teil von Informatik keinen Spaß macht.

Vielleicht wäre ein Wechsel zu einer Versicherung gar keine schlechte Idee. Die suchen immer fähige Mathematiker / Informatiker, die sich mit Risikoanalysen beschäftigen wollen.

bearbeitet von TooMuchCoffeeMan

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vor 3 Stunden schrieb Errraddicator:

Gerade in der Projektleitung hast Du es ständig mit den Problemen Dritter zu tun, diese wechseln von Tag zu Tag und Du musst nicht nur Deine eigene, sondern auch die Arbeit Deiner Kollegen organisieren.

Jo aber nur einmal. Sagen wir der Kollege nimmt in den Gesprächen dort auch gut Geschwindigkeit raus, da er sich nur auf eine Sache konzentrieren kann und das Gespräch auch entsprechend lenkt, ansonsten sehr ordentlich ist mit Protokollen und Notizen. Finde ihn persönlich dort zumindest sehr, sehr, sehr viel stärker als im praktischen Alltagsgeschäft, vor allem bei Supportfällen usw. gerät er in Panik und stolpert pausenlos über seine eigene Finger. Aber wie gesagt hat jeder seine Stärken.

vor 3 Stunden schrieb Errraddicator:

Nicht ohne Grund haben es Kollegen, welche nur Zuhause Technologie X gelernt haben, sehr schwer, in dem jeweiligen Bereich beruflich Fuß zu fassen, weil ihnen die Berufserfahrung fehlt, die von den Betrieben erwartet wird.

Dem widerspreche ich auch nicht. Das ist was man auf dem Papier brauch um überhaupt einen Job zu bekommen aber um produktiv mitzuarbeiten, gerade in einen KMU wo man eher Generalist sein muss und regelmäßig komplett neue Sachen vor die Füße geworfen bekommt und Weiterbildungen usw. meist nicht vertreten sind, da muss man sich eben privat reinfuchsen, bis wir Möglichkeiten wie in Matrix haben und einfach nen Stecker in den Hinterkopf schieben können.

bearbeitet von Velicity

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Am 3.7.2019 um 21:41 schrieb simons:

Ja kenne ich gut habe ich oft gesehen und man nennt sie auch liebevoll "Fachidioten".

Warum ist derjenige ein "Fachidiot", der breit anwendbares, interdisziplinär nützliches Mathematikwissen hat, und nicht derjenige, der berufsbedingt das aktuelle En-Vogue Hipster JS-Framework #245 kennt?

Dass OP sich entmutigt fühlt liegt wohl eher an Impostor Syndrome und an Kollegen, die besser als er darin sind, ihre Unsicherheiten zu verbergen.

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vor 10 Stunden schrieb ByteCurious:

Warum ist derjenige ein "Fachidiot", der breit anwendbares, interdisziplinär nützliches Mathematikwissen hat, und nicht derjenige, der berufsbedingt das aktuelle En-Vogue Hipster JS-Framework #245 kennt?

Das kann doch durchaus auf beide zutreffen. Auch sind das alles nur Worthülsen. Wie weit ist ein Fachidiot entfernt von einem Spezialisten, wie weit ist das Mädchen für Alles entfernt vom Generalist usw. Je nach Kontext nutzt man eben ein Wort das positiver oder negativer assoziiert wird.

Klar ein IT-Studium ist erstmal Theorie, Konzepte und Mathematik. Für die gängigen praktischen Jobs in der IT bereitet einen das Studium so gut wie gar nicht vor und man muss sich selbst dahinter klemmen. Glaube wir haben in dem Bereich eh ein Problem, in keinen anderen Studiengang gehen Erwartungen und Realität so weit auseinander. Auch bilden wir mit dem Studium für mein empfinden sehr oft am Bedarf vorbei und es fehlt eben am praktischen Wissen, während das Wissen aus dem Studium selten gebraucht wird.

Und nein das heißt nicht, dass das Studium was Schlechtes oder schlechter wäre und es gibt sicher Bereiche da passt das Studium als Vorbereitung auf den Job wie die Faust aufs Auge. Ich habe nur das Gefühl das wir im großen Ganzen deutlich mehr Leute im praktischen Bereich brauchen, während man probiert einen Bogen um die Ausbildung zu machen und zu studieren, weil es als höherwertig angesehen wird, ein höheres Einstiegsgehalt bietet usw.

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