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Errraddicator

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  1. Errraddicator

    Gehaltsvorstellung München

    Insgesamt (siehe Anmerkung hin und zurück).
  2. Errraddicator

    Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread

    Bei meiner Zeit waren das Problem weniger die Lehrer selbst, sondern viel mehr das Drumherum. Der ein oder andere Stundenausfall war üblich, die Ausstattung und Lehrpläne veraltet und man hat auf Problemfälle zu viel Rücksicht genommen. So konnte das natürlich nichts werden. Wer sich wenig vornimmt und zudem nur am Schwächsten orientiert, kann keine gute Lehre betreiben. Zumal der IT-relevante Inhalt so oder so nur die Hälfte ca. der Berufsschule ausgemacht hat. Dafür hatten wir Religion. 🤣 Im Vergleich dazu das Studium: Man nimmt sich von Beginn an mehr vor, ist weit besser ausgestattet, hat seltener Ausfall und es wird nicht so sehr auf die Problemfälle Rücksicht genommen. Dann fallen sie eben durch. Kein Wunder, dass man dort mehr lernt.
  3. Errraddicator

    Gehaltsvorstellung München

    So habe ich es in 2017 auch gemacht und nicht bereut. Das waren ~1,5 Stunden täglich (hin und zurück) und diesen waren für das Jahr, welches ich dort war, definitiv in Ordnung. Ich konnte eine Menge lernen und darum ging es mir. Auf Dauer hätte ich das allerdings nicht mitgemacht. 1 Stunde täglich ist OK, weniger ist super. Ab 1,5 Stunden täglich geht es mir allerdings auf die Nerven und zerstört die W/L-Balance spürbar. Da fragt man sich morgens regelmäßig, wofür man überhaupt aufsteht, wenn man eh nichts mehr vom Tag hat, neben der Arbeit und Pendelei.
  4. Errraddicator

    Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    Entweder das oder es ist mittlerweile egal geworden, weil das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz nur noch Formsache ist, der Migrationspakt ebenso und die Wirtschaft sich so oder so gerade etwas abkühlt. Von daher ist der Druck nicht mehr ganz so groß, so dass man nicht mehr ganz so genau drauf achten muss, wie drastisch der Mangel dargestellt werden soll. 😵 Dazu passend eine OECD-Auswertung darüber, wer unbedingt endlos neue Fachkräfte im Land braucht. Die gut bezahlenden Betriebe nach IG-Metall-Tarif, bei einer 35-Stunden-Woche sind es jedenfalls nicht: https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-12/niedriglohnsektor-oecd-studie-migranten-deutschland-europa
  5. Errraddicator

    Gehaltsvorstellung München

    Ich habe überhaupt kein Problem mehr mit Finanzierungen. Solange sie nicht ausarten und man nicht x davon gleichzeitig am laufen hat, wüsste ich nicht, was dagegen spricht. Wichtig ist, dass man sich nur Dinge kauft, finanziert oder least, welche im Budget liegen. Das gilt aber für jeden Konsum, egal welche Zahlungsmodalität dahinter liegt. Früher habe ich dieses Image "Schulden = Böse" auch geglaubt. Man hat es eben überall gelesen und gehört, gerade von älteren Semestern. Ich behaupte jedoch, dass dies heute nicht mehr stimmt. Gerade die 0% Finanzierungen sind hin und wieder tatsächlich sinnvoll, denn das Produkt kostet Betrag X, egal ob ich diesen auf einen Schlag oder in 12 Raten bezahle. Mein Saturn hat mir jedenfalls noch nie Rabatt gegeben, nur weil ich bar bezahle. Im Gegenteil: Manchmal ist das Finanzieren sogar günstiger, weil es dort noch Specials dazu gibt. Hinzu kommt der Vorteil, dass man im Falle der 0%-Finanzierung liquider bleibt und zudem auch noch seine Schufa-Einträge verbessert, was später durchaus relevant werden kann. Jemand, der in seinem Leben nie einen Kredit aufgenommen und beglichen hat, steht deutlich schlechter da als jemand, der immer mal wieder einen TV oder Auto finanziert z. B.. Gleiches gilt auch für Verträge unterschiedlicher Art: Welche Versicherung oder welcher Stromanbieter honoriert schon die langjährigen Kunden? Umworben werden Wechsler und Neukunden. Also ist es wirtschaftlich sinnvoller, am besten jedes Jahr den Anbieter zu wechseln als ewig bei einem zu bleiben. Sogar, wenn man mit dem Anbieter zufrieden war. Bei der Arbeitswelt das Gleiche: Welches Unternehmen honoriert die Mitarbeiter, welche seit 10+ Jahren im Betrieb sind und kommentarlos ihre Arbeit verrichten? Kaum eins. Die dicken Gehälter bekommen die Manager oder Neueinstellungen, welche abgeworben wurden. Von daher bin ich der Meinung, dass viele der althergebrachten Tipps und Einstellungen aus Oma´s Zeiten nicht mehr gelten. Dazu gehört auch, dass der Konsumkredit per Definition schlecht und des Teufels ist. Für mich ist er das nicht. Zumal es bei vielen Dingen kaum noch anders möglich ist. Wer kann sich schon die 20k für einen Golf oder Passat ansparen? Dazu braucht man zig Jahre und das Auto im Zweifel bereits heute für den neuen Job.
  6. Errraddicator

    Lob und Arbeitsumgebung

    Sozialräume und Co. finde ich völlig irrelevant, um ehrlich zu sein. Am Ende des Tages wird das sowieso kaum genutzt und wenn dann durch zusätzliche Arbeitszeit. Sinn würde das nur machen, wenn man dafür weniger arbeiten müsste. Wie realistisch das ist, kann jeder für sich entscheiden. Ich kenne es jedenfalls eher als Feigenblatt oder Prestigeraum, nicht um Mitarbeiter ernsthaft zu entlasten. ... Lob gab es in allen mir bekannten Unternehmen, wobei in unterschiedlichem Maß. Das ist wichtig und ohne würde ich mir veräppelt vorkommen. Ich glaube auch nicht, dass ein Unternehmen, welches gar nicht lobt, seine Mitarbeiter auf Dauer halten kann. Zuviel davon finde ich allerdings weniger konstruktiv, weil es inflationär wird und den Eindruck einer Routine vermittelt. Lob sollte nicht zu routiniert erscheinen. Des weiteren kann Lob in unterschiedlicher Form erfolgen. Ausgesprochen, als finanzieller Bonus, in Form von Süsskram oder als ausserplanmässiger, früher Feierabend ohne Einbußen. So etwas finde ich enorm hilfreich Mitarbeiter zu motivieren. Gerade langfristig. ... Die Gestaltung des Arbeitsplatzes steht und fällt für mich mit der Frage nach Kundenkontakt. Ist dieser vorhanden, muss ein der Branche angepasster Standard eingehalten werden, auch in der IT. Gibt es den nicht, kann und soll jeder machen, was er will, solange er nicht nackig durch die Gegend rennt. So kenne ich das auch von fast allen Unternehmen und finde es völlig richtig.
  7. Errraddicator

    VisualStudio Azure DevOps

    Ich kenne es aus einem alten Betrieb und da wurde es für unterschiedliche Zwecke genutzt: Ticketsystem Quellcodeverwaltung via git Buildserver Ich unterstelle einfach, dass Dir die Begriffe einigermaßen etwas sagen und finde, dass DevOps eine gute Figur gemacht hat, vor allem für den Preis. Die Produkte von Atlassian finde ich zwar noch einen Tacken besser, aber für den Einstieg und beschränkt auf Visual Studio macht Azure DevOps seine Sache sehr gut. Wie man das allerdings einrichtet weiß ich, zugegeben, nicht. Ich kenne es nur aus Anwender-/Entwicklersicht.
  8. Errraddicator

    Gehaltsvorstellung München

    Ich für mich kann definitiv sagen: Auf jeden Cent achten zu müssen. Das würde mich dermaßen unter Druck setzen und mir so viel Stress verursachen wie wenig anderes. Viel arbeiten oder pendeln ist das Eine. Dafür keinen Gegenwert zu erfahren (im Alltag, nicht in blanken Zahlen) etwas ganz Anderes.
  9. Errraddicator

    Wenn man als Coder den Fehler nicht findet...

    Mit der IDE hast Du in jedem Fall Recht. In der C# Welt z.B. ist es ein Unterschied wie Tag und Nacht, ob man Tools wie den ReSharper sein eigen nennt oder alles mit Visual Studio selbst machen muss. Und das, obwohl VS bereits eine Menge an Bord hat. Nichtsdestotrotz können gute Addons dort problemlos zig Stunden Zeitersparnis bedeuten. Auch der Hinweis auf die realen Bedingungen. z. B. bei asynchroner Programmierung gibt es dort die wildesten Fälle von Deadlocks, Race Conditions und Co.. Da kann es bereits Stunden mit x Beteiligten dauern, bis man die überhaupt zuverlässig nachstellen kann. Von "Fehler gefunden" oder "behoben" haben wir dann noch lange nicht gesprochen.
  10. Errraddicator

    Jobfalle Sysadmin?

    Meiner Meinung nach bleibt Dir nur ein Jobwechsel, hin zu einem Unternehmen, welches Dir mehr Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung bietet. Dort musst Du noch einmal 1, 2 Jahre lang die Zähne zusammenbeißen und den Elan aufbringen, Dich und Deine Karriere neu zu erfinden. Mittelfristig kann ein Schritt zurück zwei nach vorne bedeuten. Zudem solltest Du das Studium wieder aufgreifen. Ohne wird es spürbar schwieriger, wenn es in Richtung Führungskraft gehen soll. Dies kann bereits bei der Fachkarriere den Unterschied zwischen einer verschlossenen und offenen Tür bedeuten. Bei der Führungskarriere noch ungleich mehr.
  11. Errraddicator

    Wenn man als Coder den Fehler nicht findet...

    1,5 Stunden empfinde ich ehrlich gesagt als nicht sonderlich viel. Klar, es hängt vom Programm ab, wie groß und komplex der Code ist, etc. pp.. Im Zweifel kann man bei der Fehlersuche jedoch problemlos 1+ Tage verbrauchen. Zumindest kenne ich das so und zwar nicht nur bei mir, sondern auch bei Kollegen, welche langjährige Erfahrung haben und fit in ihrer Materie sind. Ich würde mir da keinen Kopf machen. Wichtig ist, dass Du die Fehler findest, behebst und das nicht regelmäßig x Tage braucht. Ob es nun 1 Stunde mehr oder weniger ist, sollte kein Maßstab sein. Qualität geht da vor Geschwindigkeit.
  12. Errraddicator

    "One-Man-Show" was tun?

    Das steht auch nirgends. Am Ende ist es auch egal, wie viel er verdient. Die Situation ist nicht tragbar, unabhängig davon, ob er nun 10k mehr oder weniger dabei verdient. 😇
  13. Errraddicator

    "One-Man-Show" was tun?

    Immerhin muss ich zugeben, dass mich die 60k positiv überraschen. Der Beschreibung nach hätte ich hier eher 50k +/- vermutet. Auch die machen die Missstände zwar nicht wett, sind trotzdem dennoch mehr als das was viele andere "one-Man-Shows" so verdienen. Zumindest hier muss ich meine Kritik also ein wenig(!) revidieren.😜
  14. Errraddicator

    "One-Man-Show" was tun?

    Definitiv wechseln. Zuerst reden ist immer gut, aber wer nicht hören will, muss bekanntlich fühlen. Ein Unternehmen mit fast 90 Mitarbeitern zu führen, IT-lastig, und dann nur einen Netzwerker an Bord zu haben, das ist maximal fahrlässig und spricht bereits für sich, wo dort die Prioritäten liegen. In nachhaltiger Führung jedenfalls nicht. Lass mich zudem raten: Du verdienst bestimmt keine Unsummen an Geld und Fortbildungen sind selten, richtig? Das würde jedenfalls ins Bild passen. Alles fordern und wenig geben.
  15. Errraddicator

    Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread

    2,5k netto bei 20 Stunden netto, evtl. 30 Stunden All-In? Wow! Ich habe den Beruf verfehlt.

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