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Errraddicator

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Über Errraddicator

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  1. Das Thema wollte ich ursprünglich auch noch anschneiden, habe ich dann aber vergessen. Denn, so war es bei mir auch. Mein neuer Arbeitsvertrag war bereits unterschrieben und selbst, wenn ich eine tolle Alternative bekommen hätte, hätte ich diese nicht annehmen können. Der Drops war gelutscht.
  2. Ich bin bei so etwas skeptisch. Du bist nicht der Erste, und nicht der Letzte, dem Arbeitgeber bei einer Kündigung urplötzlich Dinge ermöglichen wollen, welche vorher nicht möglich waren. Das muss nicht soweit gehen, dass man Dich hält und nachher kündigt, wie es skizziert wurde. Nicht jeder Arbeitgeber ist böse und mit Kündigungen können die meisten professionell umgehen. Nachtragend sind eher wenige. Aber, es reicht, Dir alles zu versprechen und Du bleibst, nur um nach einem Jahr festzustellen, dass sich doch nichts geändert hat. Dann hast Du eine Chance vertan und ein gutes Angebot ausgeschlagen. Ein Jahr später wieder bewerben und etwas besseres finden, macht es nicht einfacher. Vor allem nicht, wenn Du dann mehr Geld verdienst und einen tolleren Posten, aber wenig mehr an Qualifikationen, vorzuweisen hast. Es ist beides möglich, wenn Du bleibst. Dass es klappt und sich wie gewünscht entwickelt, oder dass es voll in die Hose geht und Du nur Zeit verschenkt hast. ... Ich bin, wie gesagt, skeptisch. Meine Erfahrung ist, dass gerade kleinere Betriebe sich schwer damit tun, moderne Strukturen und Änderungen in ihren Betrieb zu lassen. Wie Goulasz angemerkt hat, geht mit agiler Entwicklung ein drastischer(!) Wechsel in der Organisation einher. Das stellt auch Leiter und Geschäftsführer vor Veränderungen. Und diese sind häufig nicht bereit, mitzugehen, wenn es darauf ankommt. Und dort, wo es nicht drauf ankommt, sind Änderungen wertlos. Ich wäre vorsichtig, wenn es Dir wirklich um fachliche Weiterentwicklung geht. Das Unternehmen wird sich nicht von Heute auf Morgen ändern. Nicht für Dich als Otto-Normalo Angestellten. Auch dann nicht, wenn Du 300 Euro mehr und einen neuen Titel bekommst.
  3. Noten

    Am Ende interessieren, im Wesentlichen, die Noten der IHK Abschlussprüfungen. Die Berufsschul-Zeugnisse und Noten hingegen die wenigsten. Wenn sie gut sind, kannst Du es dazu legen, wenn nicht, dann nicht. Nach einigen Jahren interessieren diese Noten dann wirklich niemanden mehr. Selbst die IHK Noten kaum noch.
  4. Was verwendet ihr für Smartphones ?

    Die Historie finde ich eine tolle Idee. Da mache ich doch glatt mal mit. Ich hatte - ich hoffe, ich bekomme alle zusammen - folgende Mobiltelefone: Siemens S35 Motorola Was-Auch-Immer (Eines zum Aufklappen) Nokia Music 5800 XpressMusic Apple iPhone 4S Nokia Lumia 1020 Microsoft Lumia 950 XL Erschreckend wenig, wenn man überlegt, dass ich seit fast 17 Jahren Mobiltelefone besitze. Bei den klassischen Nokia´s bin ich mir hingegen nicht sicher, ob ich selbst eines hatte, oder mir das so bekannt vorkommt, weil das damals jeder hatte. Evtl. kommt das noch zwischen dem Siemens und Motorola.
  5. Natürlich gehört das zum Thema. Die Arbeitsmarktsituation für junge oder alte Menschen entsteht nicht im luftleeren Raum oder ist ein isoliertes, klar abzugrenzendes Feld. Es ist Bestandteil eines großen Ganzen, bei welchem Maßnahmen für das Einen das Andere beeinflussen. Die Jugendarbeitslosigkeit isoliert zu betrachten, wird der Sache nicht gerecht. Vor allem nicht, wenn man sie mit Nachbarländern vergleichen möchte, wo andere Rahmenbedingungen vorherrschen. In der Statistik normalisiert man Werte aus unterschiedlichen Quellen. Das ist auch hier notwendig und habe ich mit Einwürfen zu Niedriglohnsektor, Euro-Zone und Co. versucht. All dies sind wesentliche Faktoren, warum in Spanien und Italien z. B. die Wirtschaft nicht mehr so läuft, wie in Deutschland, was sich wiederum in einer höheren Arbeitslosigkeit spiegelt. Ja, derartige Themen sind komplex. Und es gibt keine einfache oder schöne Lösung. Aber, nur wenn man das System als Ganzes erfasst, hat man die Chance es zu verbessern. Wenn man sich im Klein-Klein verliert oder Grenzen zieht, wo keine sind, kann man bestenfalls Symbolpolitik betreiben. Das kann nicht die Lösung der Sache sein und ist dem ernst der Problematik nicht angemessen, wie ich finde.
  6. Was verwendet ihr für Smartphones ?

    Was mich bei Smartphones am meisten abschreckt, ist der Preis. Ich finde irre, was ein brauchbares Smartphone kostet. Mir ist klar, warum dem so ist. Größe, Technik, Software, usw. All das kostet Geld. Das ändert nur wenig daran, dass für mich ein Smartphone nun einmal keine 500-800 Euro wert ist. Ich möchte damit Telefonieren, WhatsApp´en, Kalender, Fotos und Browser nutzen. Das war´s. Da tun 800 Euro echt weh, deswegen habe ich mein Lumia auch gebraucht gekauft. Die ~200 Euro waren super angelegt. Sollte das Gerät es mal nicht mehr tun, wird es schwierig. Denn unter den Massengeräten (iOS und Android), ist nix mehr, mit gebrauchten Schnäppchen. :-(
  7. Wenn Du nur hören willst, wie super es bei uns ist und wie blöde es die anderen EU-Länder machen, dann weiß ich ehrlich gesagt nicht, warum Du einen Faden aufmachst. Deine Meinung steht anscheinend fest und alles, was Dir nicht passt, wird als "Gefühlte Fakten" diskreditiert. ... Auch hier sind Fakten, welche ich auf die schnelle Recherchiert habe. Jeweils die ersten Treffer bei Google und Co. Wenn man wollte, würde man dazu tiefer gehende Analysen und Zahlen finden. Entwicklung Reallohn vs. Unternehmensgewinne. Sogar mit Rankings verglichen mit der EU. In Punkto Ungleichheit sind wir jedenfalls weit vorne. https://www.linkedin.com/pulse/unternehmensgewinne-vs-reallöhne-deutschland-zwischen-kurt-brand ... Die Obdachlosigkeit ist auf einem Hoch: http://www.deutschlandfunk.de/sozialstatistik-immer-mehr-obdachlose-in-deutschland.1818.de.html?dram:article_id=373118 Die Armutsquote ist so hoch, wie seit der Wiedervereinigung nicht: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/armut-in-deutschland-das-risiko-steigt-wieder-obwohl-die-wirtschaft-laeuft-a-1112646.html Gleichzeitig fahren die Unternehmen Rekordgewinne: https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Industrie-brummt-Unternehmensgewinne-Fruehere-Rekordmarken-in-Sicht-4403562 Der Staat fährt ebenfalls Rekordeinnahmen: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/166381/umfrage/steuereinnahmen-laut-steuerschaetzung/ Wie das zusammenpasst. Man könnte meinen, die Armut des Einen führt zum Reichtum des Anderen. ... Über die gewollte und legalisierte Steuervermeidungen der Konzerne brauche ich nichts sagen. Die Papers der letzten Jahre sind bekannt. ... Zu den Arbeitslosenstatistiken, und wie diese geschönt werden, hat selbst die Tagesschau eine anschauliche Grafik. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/hg-arbeitslosenzahlen-101.html Die Anzahl der geleisteten Arbeitsstunden stagniert seit Jahren. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/163577/umfrage/geleistete-arbeitsstunden-der-erwerbstaetigen-in-deutschland/ Gleichzeitig hat man die Tage erst verkündet, es gäbe so viele Beschäftigte wie ewig nicht mehr. https://www.welt.de/wirtschaft/article171835665/Beschaeftigung-Deutschland-steht-vor-einem-historischen-Rekord.html Was bedeutet das? Mehr, nach Tarif bezahlte, Vollzeitkräfte wohl kaum. ... usw. usf. Alles auf Anhieb gegooglet. Alles durch die Medien gegangen. Man muss nur 1+1 zusammen zählen. Dass Du mit keinem Wort auf die Reformen der Agenda 2010 eingehst, welche ich mehrfach erwähnt habe, spricht zudem Bände. Denn, was diese bewirkt hat und weiterhin bewirkt, ist bekannt. Stabile und gut bezahlte Jobs, oder ein sicheres, soziales Netz, zählen jedenfalls nicht dazu. Aber, da es Dir anscheinend zu wissen reicht, dass es anderen noch schlechter geht, ist es vergebene Liebesmüh, was ich hier betreibe.
  8. Was verwendet ihr für Smartphones ?

    Aktuell ein Microsoft Lumia 950 XL. Ich bin damit zufrieden. War günstig, tolle Kamera und da ich kein Spielkind bin, brauche ich auch nicht die tausend Apps, welche es für Windows Mobile nicht gibt. Mittelfristig wird es dann wohl etwas Anderes werden, da Windows Mobile nach und nach ausstirbt. Was genau, weiß ich aber noch nicht, da mir weder iOS noch Android wirklich zusagt.
  9. Das liegt, meiner Meinung nach, an unterschiedlichen Gründen. Zum Ersten der exorbitante Niedriglohnsektor in Deutschland. Diesen haben andere EU Länder so nicht. Gerade in Kombination mit der Währungsunion ist dies ein eklatanter "Standortvorteil" für Deutschland und ein Hauptgrund, warum wir so viel exportieren. Wir sind zu billig für die Franzosen, Italiener und Spanier und zu hochwertig für die Polen und Griechen. Wir exportieren die EU (und mittelfristig uns) damit kaputt. Das sagen nicht nur Verschwörungstheoretiker, sondern mittlerweile auch namhafte Wirtschaftswissenschaftler und -Institute. Nicht umsonst sind die Exporte und Unternehmensgewinne seit der Agenda 2010 massiv angestiegen, während die Reallöhne de facto stagnieren. Es geht weiter mit den übrigen Liberalisierungen im Arbeitsmarkt von Schröder, Merkel und Co.. Die Förderung von Leiharbeit, Mini-Jobs und Schleifung von Sozialleistungen kommen irgendwann beim Arbeitgeber an. Ein Leiharbeiter kostet (langfristig) weniger als ein Festangestellter. Ein Mini-Jobber kostet ebenfalls weniger. Beide haben weniger Rechte und sind leichter zu ersetzen. Und von beidem gab es noch nie so viele wie Heute. Die systematische Korruption und Schwächung von Gewerkschaften. Genossen der Bosse, wie bei uns, gibt es in Frankreich z. B. nicht. Dort gibt es noch so etwas wie Klassenkampf. Da wird noch so gestreikt, dass es den Namen auch verdient und nicht sofort die mediale Schlammschlacht los getreten, was sich die miesen Arbeitnehmer wieder erlauben. Es gibt immer weniger Tarifverträge. Und individuell ausgehandelte Verträge sind in der Mehrheit billiger für die Arbeitgeber als Tarifverträge. Nicht umsonst wollen viele Arbeitgeber aus Tarifen raus. Wenn der Arbeitnehmer von Individualtarifen profitieren würde, wäre dem nicht so. Hinzu kommt das Ausbildungssystem, welches in weiten Teilen ein groß angelegtes Dumping-Instrument für Arbeitgeber ist. Wer bildet seine Azubis noch wirklich aus? Im Sinne einer Ausbildung, welche den Namen auch verdient, wohlgemerkt. Das macht kaum noch ein Betrieb. Im Gegenteil. Gerade in den weniger qualifizierten Berufen ist der Azubi die einfachste und beste Möglichkeit, die Löhne zu drücken. Wofür soll ich einem gelernten Handwerker zu 13 Euro / Stunden anstellen, wenn ein Azubi im 2. Lehrjahr weite Teile der Arbeit übernehmen kann. Nicht umsonst ist das Verhältnis zwischen Gelernten und Azubis in vielen Handwerksbetrieben... "fragwürdig". ... Und so geht es weiter und weiter. Da gibt es bestimmte noch hundert weitere, große wie kleine, Gründe, warum wir so erfolgreich sind. Jedenfalls ist eines klar: Es liegt nicht daran, dass wir Deutschen so besonders innovativ, qualitativ oder konkurrenzlos sind. Die Qualität mag gut und ein Merkmal sein, keine Frage. Aber wir sind vor allem billig. Egal, ob bei den Lebensmitteln (Aldi, Lidl und Co.) oder auch in der Industrie. Dank Euro, Agenda 2010, Massenmigration und wie die ganzen neoliberalen Ideen der letzten Jahrzehnte alle heißen. Und erst im Zusammenspiel von Preis und Qualität ergibt sich ein Marktwert. Nicht umsonst werden die Reichen immer reicher (und mehr) und die Armen immer ärmer (und mehr), während die Mittelschicht nach und nach stirbt. Die Konzerne immer mächtiger und der Arbeitnehmer immer schwächer. Das alles hat seinen Grund und ist von langer Hand geplant. Von Lobbyisten, Unternehmern, Politikern und Medien. Im Sinne einer "marktkonformen Demokratie", wie es unsere ewige Kanzlerin selbst zum besten gibt. Jedenfalls, um wieder zur Ursprungsfrage zurück zu kommen, ist die geringe Arbeitslosigkeit in D nur vordergründig ein Grund, sich auf die Schulter zu klopfen. Ich hätte lieber wieder eine Prä-Agenda 2010-BRD, wo die Arbeitslosigkeit nominal höher war, aber die Menschen gleichzeitig besser gestellt waren. Die Fachkräfte haben bessere Reallöhne und Kaufkraft gehabt (bei gleicher Qualifikation und Arbeit), die Arbeitsverträge waren fest und heimatnah und die Arbeitslosen wurden wie Menschen behandelt und nicht wie lästige Krebsgeschwüre, welche es mit Hartz IV am liebsten zu Tode zu sanktionieren gilt.
  10. Englisch Kenntnisse aufbessern

    Ich habe die besten Erfahrungen mit einer Mischung unterschiedlicher Methoden gemacht. Zum einen, natürlich, das Konsumieren. Also englische Filme, Texte, Literatur, Foren, usw. Das ist die Essenz, ohne die geht nix. Das Ganze ergänzt um Angebote wie Babbel (oder echte Kurse) und idealerweise einen Kollegen, mit welchem man Englisch sprechen oder schreiben üben kann. So hat man eine Mischung aus Positivbeispielen, Theorie und Praxis. Ist allerdings recht aufwändig und schränkt den Alltag schon ein. "Mal eben" macht man das nicht.
  11. FiSi - IHK YourTurn Klasse (Berlin) - Erfahrungen?

    Würde mir da ebenfalls wenig Gedanken machen. Wer einige Semester der Uni erfolgreich absolviert hat, sollte das ebenfalls schaffen.
  12. Gibt es überhaupt eine Alternative zum Studium?

    Wie topi gesagt hat, steigern kannst Du Deinen Marktwert natürlich anderweitig. Weiterbildung, Fachlich wie durch Seminare, oder Arbeitgerwechsel z. B. In ganz bestimmten Situationen kann auch ganz plumper Druck wirksam sein. "Ich möchte mehr Geld!". Das funktioniert nicht nur bei Tarif-, sondern auch bei Individualverträgen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Aber all das ändert nichts daran, dass im Regelfall(!) ein studierter deutlich mehr Geld verdienen wird, als ein Gelernter. Das ist bei der Mehrheit der Firmen so und im ÖD und Co. ist es sogar im Regelwerk verankert.
  13. Urlaub nehmen um Kündigungsfrist zu verkürzen ?

    Wieso kannst Du nicht auf Deinen Urlaub bestehen? Du hast Anspruch auf Urlaub und den hast Du zu bekommen. Den kann Dir das Unternehmen nicht verwehren. Im Zweifel funktioniert zwar eine Auszahlung, aber so einfach ist das auch nicht, wenn Du dem nicht zustimmst. Von daher: Reiche Deinen Resturlaub für Ende Februar ein und gut ist. Du hast 2 Monate Anspruch auf Urlaub, das sind (bei 30 Tagen im Jahr) 2,5 Tage pro Monat, also 5 Tage nach 2 Monaten. Genau eine Woche.
  14. Grundsätzlich hat bei allem der Prüfungsausschuss das Sagen. Der kann sich an den IHK Vorgaben orientieren, muss es aber nicht. Von daher kann es Fälle geben, bei denen die IHK Lösung Recht hat (und Du als Prüfling), die Prüfer das aber anders sehen und Dir keine Punkte geben. Es kann auch Fälle geben, bei denen Du als Prüfling (oder die IHK) Unrecht hast und Dir die Prüfer trotzdem Recht, und somit Punkte, geben. Das sind Unschärfen bei einer menschlichen Beurteilung, welche sich nicht beseitigen lassen. Deshalb gibt es das Vier-Augen-Prinzip. Das soll so etwas reduzieren. Vermeiden kann es das nicht. Zudem gilt, dass der Prüfungsausschuss grundsätzlich im Recht ist. Das Sagen hat der Ausschuss und wenn dieser meint, Aufgabe A ist nur mit Lösung B richtig, dann ist dem so. Egal, was Fachliteratur, Juristen oder sonst wer sagen. Ähnlich ist es beim Umgang mit Fehlern. Du, als Prüfling, kannst Deine Einwände anbringen, aber wie damit umgegangen wird, obliegt dem Prüfungsausschuss. Wenn dieser gewillt ist, eigene Fehler einzugestehen, kann der was machen. Wenn nicht, dann nicht.
  15. Grundsätzlich würde ich darauf achten, weniger geringwertige Details, wie z. B. Erstellung des Projekts oder Benennung von Kompenten, anzugeben. Das wirkt amateurhaft. Dafür würde ich, im Gegenzug, den Punkt Allgemeine Programmierung detaillierter gestalten. Was genau soll programmiert werden? Laden der Daten, Anzeigen der Daten, Bearbeitung von Daten, Filtern, Speichern, usw. Ausserdem würde ich auf das Wording achten. Das wirkt wenig professionell. z.B. heißt es UI, Benutzeroberfläche oder grafische Oberfläche und nicht visuelle Umsetzung. Benennung und nicht Benamung, usw. Es soll kein Bullsh** Bingo werden, aber die Terminologie sollte stimmen. Du verkaufst hier eine Arbeit von Profis für Profis und nicht gegenüber einem Laien-Publikum. Auch der Begriff "Allgemeine Programmierung" ist semantisch falsch, denn was bei Dir darunter läuft, ist das eigentliche Thema der Arbeit: Die Geschäftslogik / Business Logic. "Allgemeine Programmierung" wäre das Drumherum, also Logging oder so etwas. Zudem ist die Rechtschreibung nicht immer korrekt. Das sehe selbst ich, als Grammatik-Amateur. Hier sollte definitiv noch jemand drüber schauen, der Ahnung von so etwas hat.
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