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Errraddicator

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  1. Meine Erfahrung ist, dass man da einfach ins Kalte Wasser springen musst. Jeder Betrieb und jeder Azubi ist anders. Was bei dem einen funktioniert, scheitert bei dem nächsten. Von daher lass es einfach auf Dich zukommen. Man wächst bekanntlich mit seinen Aufgaben. 👍 Und egal, was Du Dir vornimmst, nach einem Jahr wirst Du das alles doch wieder anders sehen und das Jahr darauf wieder anders. Das ist für alle Seiten ein lebendiger Prozess und keine starre "So musst Du das machen!"-Checkliste, die abgehakt werden möchte.
  2. @blaargh Auch Deine Ausgangsbasis von 50k war schon keine schlechte Zahl. Die 60k oder sogar 70k sind schon sehr gut und besser als das, was locker 80-90 % Deiner Erfahrungsstufe verdienen dürften. Von daher finde ich die Aussage, dass Du zuvor (mit 50k) unterbezahlt warst, etwas eigenwillig. Ich gönne Dir Dein gutes Gehalt, aber verkläre das bitte nicht zum Regelfall. Das ist es nicht. Weder die 50k nach wenigen Jahren und erst recht nicht die 70k.
  3. Du benötigst kein Studium, um in der IT-Welt erfolgreich zu sein. Das Studium erleichtert es jedoch. Ich würde deshalb folgenden Leitsatz formulieren wollen: Je weniger formale Bildung Du hast, desto mehr musst Du können und desto mehr musst Du Dich beweisen. Deshalb ist mein Rat, dass Du so viel formale Bildung wie möglich erlangen solltest. Deine Chancen sind mit Studium besser und die Hürden geringer. Nötig ist es nicht.
  4. Zuerst würde ich schauen, was sich in Deinem Beruf finden lässt. Du bist schon lange im Job, verdienst vermutlich entsprechend gut und nun auch keine 20 oder 30 mehr. Da ist eine neue Ausbildung nicht mehr einfach zu finden und zudem mit spürbaren Einbußen verbunden. Meiner Meinung nach sollte das die Option B sein, nicht Option A. Sollte Option B doch akut werden, solltest Du Dich auf keinen Fall von solchen Outsourcing-Fantasien entmutigen lassen. Das wird nun schon propagiert, solange ich in der Branche unterwegs bin (fast 20 Jahre) und die IT-Jobs in Deutschland sind seit dem eher mehr denn weniger geworden. Das ist kein Garant, dass es auch so bleibt, aber ein gutes Beispiel, dass auch beim Outsourcing nur mit Wasser gekocht wird. Nicht ohne Grund haben viele Betriebe wieder backgesourced, nachdem dass mit dem outsourcen doch nicht so dolle war, wie erhofft. Und gerade die kleinen bis mittleren Unternehmen sind im Regelfall eh deutlich heimatverbundener, sodass sich diese Frage dort nicht stellt. Von daher würde ich bei Option B definitiv nach Interesse gehen. Magst Du lieber das Administrieren oder das Programmieren. Zudem gibt es seit diesem Jahr zwei neue Sparten des Fachinformatikers. Vielleicht ist davon eine interessant. Und dann haben wir noch gar nicht über das Studium oder den Quereinstieg gesprochen.
  5. Da es bis dato gar kein Ticketsystem gab, vermute ich, dass auch die zugrunde liegenden Prozesse nicht übermäßig detailliert ausformuliert und standardisiert sind. Von daher ist es schwierig, hier einen A/B-Vergleich anzustellen, da mit der Einführung des Ticketsystems höchstwahrscheinlich auch Prozessänderungen einhergehen. Ich würde deshalb mit dem kleinen 1x1 anfangen: Welche Prozesse sind von dem neuen Ticketsystem betroffen? Musstet Ihr diese anpassen, wenn ja wie und was versprecht Ihr Euch davon? Grundlegende Kennzahlen: Anzahl aktiver Nutzer im Ticketsystem, Anzahl erstellter Tickets, usw. Diese dann im Monatsvergleich z. B. Natürlich kannst Du die dollsten Burndowns bringen, andere Charts und Metriken auftischen. Das wird die Entscheider aber vermutlich mehr verwirren, als dass es ihnen nützt. Du musst die Empfänger des Reports zuerst an das Thema heranführen und darlegen, welche Vorteile dies bringt. Und ganz wichtig: Wenn Du weißt, wer den Report erhalten soll, kläre mit demjenigen, was seine Ziele sind und was sich der Empfänger davon verspricht. Es bringt Dir wenig, wenn wir Dir darlegen, dass bei Firma X oder Y Kennzahl K1 oder K2 im Vordergrund stehen, wenn bei Euch etwas ganz anderes gefordert wird.
  6. Ich würde mir die Tools anschauen, mit denen Du zu tun hast. Keine Ahnung, welche das sind. Zudem würde ich versuchen, in Erfahrung zu bringen, wie diese Programme "denken", sodass Du deren Entscheidungen und Prozesse besser nachvollziehen kannst. Programmierung o. ä. wird Dir nicht wirklich weiterhelfen und ist zudem auch nichts, was man nebenbei lernt. Mehr als an der Oberfläche kratzt Du dann nicht und das ist dann nicht halb so wertvoll wie es klingt.
  7. Wir nutzen dies regelmäßig und haben unterm Strich gute Erfahrungen damit gemacht. Natürlich schwanken Tiefe und Qualität, aber ich glaube es ist noch keiner dümmer aus einem Kurs heraus- als hereingegangen. Und allein deshalb lohnen sich die paar Euro. 👍
  8. Das hängt von vielen Faktoren ab. Wie alt, wo möchtest Du hin, warum willst Du aus Deinem Beruf weg, warum ausgerechnet in die IT, bevorzugst Du das Programmieren, Netzwerke, Unternehmensberatung, usw. Ohne diese Infos kann man da wenig zu sagen.
  9. Ich kann leider wenig Hilfe anbieten, aber zumindest bestätigen, dass auch bei uns die Anzahl der Bewerbungen 2020 deutlich bescheidener war als die Jahre zuvor. Auch vor Corona schon. Deswegen haben wir dieses Jahr auch nur einen Azubi FISI eingestellt, obwohl wir eigentlich noch ein bis zwei FIAE einstellen wollten. Nun ja, da machste nix. Mehr als Stellenausschreibungen schalten, teilweise für teures Geld, können wir nicht.
  10. Bei einer Gehaltsverhandlung gibt es nie den "richtigen" Termin. Irgendwas ist immer. Schlechte wirtschaftliche Lage, gute wirtschaftliche Lage und deswegen viel zu tun, keine Zeit, schlechte Laune, der Chef hat Krach in seiner Ehe, usw. Von daher: Machen! Solange Du nicht jeden Monat aufschlägst, reißt Dir keiner den Kopf ab und Du kannst nur gewinnen. 👍
  11. Ich habe nach der Hälfte des Textes aufgehört zu lesen. Entweder sprichst/schreibst Du vernünftig mit uns oder Du lässt es bleiben.
  12. Für mich bestätigt so etwas, dass der Aktienmarkt in Teilen eine große Blase ist, die mit der Realität bestenfalls rudimentär etwas gemeinsam hat. Ich verstehe durchaus, dass die US-Tech-Giganten ein hohes Gewicht haben und in der ersten Liga spielen. Aber zwischen "hohem Gewicht" und "alleine soviel wert wie alle anderen zusammen" gibt es noch einiges an Luft.
  13. Ich finde 37k ehrlich gesagt zu hoch angesetzt. Du hast eine Umschulung, was häufig einen gewissen Malus mit sich bringt. Du hast keine Berufserfahrung und kein Studium. Evtl. noch eine nicht bevorzugte Region und dann sind 37k für den Beginn schon nahe am Optimum dessen, was realistisch ist. Von daher würde ich hier etwas runter gehen und offen für Angebote sein, die darunter liegen. Damit meine ich keine 27k oder so etwas, aber 33k z. B. wären durchaus realistisch.
  14. Ich würde den Fokus auf a) und b) legen. Es ist zwar richtig, dass eine Ausbildung keine Vorkenntnisse zwingend erwartet, aber das bedeutet nicht, dass sie nicht von Vorteil wären. Mit a) und b) unterstreichst Du, dass Du wirklich Interesse an der Materie hast und nicht einfach nur auf IT umschwenken möchtest, weil das gerade in ist oder Du nichts anderes/besseres findest. Ich glaube, das zu verkaufen ist Deine wichtigste Aufgabe. Den Rest lerns Du dann, wie meine Vorredner sagten, während der Ausbildung.
  15. Das hat für mich nichts mit weiterspinnen oder empfinden zu tun, sondern mit rationaler Wirtschaftlichkeit. Ich bekomme x Euro und muss dafür y Stunden leisten. Natürlich zählen (erzwungene) Pausen und Fahrtweg zur Bruttoarbeitszeit y. Mir ist klar, dass Arbeitgeber das Argument nicht gelten lassen, aber ich bin Arbeitnehmer und für mich ist das ein wesentlicher Faktor. Diese beziehe ich bei jeder Stelle mit ein, die ich in Betracht ziehe. Würde ich diese Faktoren nicht mit einbeziehen und nur nach dem Jahresbrutto z. B. gehen, würde es keine Rolle spielen, ob ich 30 oder 300 Minuten Pause täglich machen würde. Ist ja Pause. Ob ich 30 oder 300 Minuten tägliche Fahrtzeit habe. Hier hilft die Überzeichnung, um darzustellen, dass dies wesentliche Faktoren der Beschäftigung sind, egal ob man das gerade so empfindet oder nicht. Gesetzliche Pausen sind hingegen etwas anderes. Denn diese sind überall gleich. Die Fahrtzeit sowie darüber hinaus gehende Pausen nicht.

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