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Errraddicator

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  1. Errraddicator

    Nach Abschlussprüfung arbeiten? [HELP]

    Ich sehe das wie Tobi. Du arbeitest da weiter und möchtest zumindest vorerst dort bleiben. Dann würde ich fragen, ob man da nicht etwas machen kann und falls nicht, das Ganze akzeptieren und nacharbeiten. Beim nächsten Mal bist Du schlauer, wenn eine vergleichbare Situation ansteht. Wegen 5 Stunden lohnt es nicht, ein Fass aufzumachen.
  2. Errraddicator

    Studium Wirtschaftsinformatik ohne Vorkenntnisse

    Genau das Studium habe ich absolviert. Bei Fragen, bitte via PN. Dann müllen wir hier nicht das Forum damit zu.,
  3. Errraddicator

    Studium Wirtschaftsinformatik ohne Vorkenntnisse

    Ich denke, das hängt von der Branche ab. In der Finanzbranche z.B. kann ich mir so etwas durchaus vorstellen. Da sind Konkurrenzkampf und Auslese größer und Stallgeruch, Auftreten oder Lebenslauf sind nach wie vor wichtig. Da geht es neben dem Fachwissen auch um das Prestige und den schönen Schein, solange man nicht nur bei der Sparkasse Castrop-Rauxel Oma Erna beraten möchte. Die IT ist diesbezüglich weit weniger formalistisch, verzeiht mehr und sucht - gerade aktuell - zu viele Mitarbeiter, als dass sie sich so einen Luxus leisten könnte oder überhaupt wollte. Von daher denke ich nicht, dass dies bei uns eine allzu große Rolle spielt. Es mag zwar auch hier die eine oder andere Stelle geben, wo das so ist, aber bekanntermaßen bestätigen Ausnahmen die Regel. Nachtrag: Wenn es bei uns einen Unterschied macht, dann evtl. in der Ausstattung und Lehre als solches. Da gibt es natürlich Unterschiede und diese wirken sich natürlich auf Deine anschließenden Kenntnisse aus. Ob ein Prädikat als Exzellenzuni jedoch mit guter Lehre korreliert, weiß ich nicht. Die FH Dortmund oder FH Gummberabch (um Beispiele aus meiner Region zu nehmen) empfand ich beide als super und ausgezeichnet ist, meines Wissens nach, keine von beiden.
  4. Errraddicator

    Quereinstieg oder Ausbildung?

    Ich denke, dass der AG hier tatsächlich die Kosten drücken will. Zumindest dürfte das 50% der Motivation ausmachen. Da gebe ich vic grundsätzlich Recht und das hat für mich wenig mit Zynismus, sondern mehr mit Realismus zu tun. Es hat seinen Grund, dass gerade kleine Betriebe so gerne ausbilden. Billiger kommt man nicht an Arbeitskräfte. Zudem können die nicht ohne weiteres kündigen, der Mindestlohn gilt auch nicht und man kann es noch als soziale Wohltat verkaufen. So much win! Allerdings würde ich das Angebot, als Betroffener, trotzdem annehmen und nicht als Quereinsteiger anfangen. Warum? Die Gründe wurden genannt. Der Quereinstieg mag kurzfristig sinnvoller sein und wenn alles glatt geht, auch langfristig. Allerdings ist das Risiko groß. Du bist die nächsten Jahre Deinem Arbeitgeber auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Wenn er nicht mehr mitspielt, Dich vor die Tür setzt, Dir ein schlechtes Zeugnis ausstellt oder Dir nichts beibringt, hast Du größere Probleme als mit einer Ausbildung in der Tasche. Hinzu kommt, dass einige Firmen Dich so oder so aussortieren würden, wenn Du keinen Abschluss hast. Egal, wie gut Du bist. Im Grundsatz gilt nach wie vor: Je mehr Bildung, desto besser. Für mich wäre der Weg klar.
  5. Errraddicator

    Neue Arbeitsstelle vor mündlicher Prüfung antreten

    Ich denke, da kommst Du nicht raus. Einen Ausbildungsplatz kann man nicht ohne weiteres wechseln und ich unterstelle, dass Du keinen Vertrag für eine Ausbildung unterschrieben hast, sondern einen als Gelernter. Von daher bin ich bei bigvic: Sitz die Zeit aus und im Zweifel sollen sie Dich freistellen, wenn sie Dich nicht mehr haben wollen. Allerdings bezahlt. Ob Du nun vor Ort aussitzt (bezahlt) oder Zuhause, kann denen eigentlich egal sein.
  6. Errraddicator

    Erfahrungsbericht Duales Studium

    Wenn Du die Möglichkeit zum dualen Studium hast und es Dich reizt: Mach das. Das kann sich nur lohnen. Vor allem, wenn Du mit 2nd Level Support und Co. nicht auf Dauer zufrieden sein wirst. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass Du das Studium machst, um danach weiter im Bereich Administration/Netzwerke tätig zu sein. Im Regelfall geht Informatik/Wirtschaftsinformatik in die Richtungen Entwicklung, Projektleitung und Co.. Wenn Dir das zusagt: Ergreife die Chance. Du wirst es nicht bereuen.
  7. Errraddicator

    Bundeswehr Ausbildung FISI

    Der Sinn der Ausbildung ist es, Dir dieses Wissen zu vermitteln. Wenn Du Bock auf die Arbeit mit Computern hast, dann wird der Rest schon.
  8. Solange Du nichts in dem Segment machst, wird es Dir eher wenig bringen. Du kannst auch nicht mit einem Zertifikat im Töpfern mehr Geld verlangen, wenn Du Admin bist. Etwas überspitzt formuliert, versteht sich. Schaden kann ein Zertifikat nie. Allerdings denke ich nicht, dass es Dir kurzfristig weiterhilft, wenn Du in dem Segment eh nicht arbeitest. Ganz davon ab, bekommt man selten Geld für Zertifikat X, sondern diese sind vorrangig Türöffner. Damit kannst Du Dir Position ergattern, welche Dir ohne verschlossen blieben. Und damit sind wir wieder bei dem Thema "Solange Du nicht in dem Metier tätig bist...".
  9. Errraddicator

    Wieviel könnte man für folgende Stelle verlangen?

    Du hast wenig zu verlieren und kannst nur gewinnen. Wenn Du bei Deinem jetzigen AG einigermaßen zufrieden bist und es Dir im Wesentlichen um das Geld geht, lasse es drauf ankommen. Bewirb Dich mit 60k und schaue, was passiert. Mehr als Ablehnen können sie nicht. Dann bleibst Du dort, wo Du bist. Wenn es Dir um andere Faktoren (Technologie, Distanz, Arbeitszeit, usw.) geht, spielt das Geld eh nicht so eine Rolle und selbst eine Verschlechterung kann sinnvoll sein (siehe Kwaiken´s Beispiel). So etwas habe ich auch hinter mir, um technologisch aus dem gewohnten Trott auszubrechen. Es hat sich bei mir rentiert. Mittlerweile auch finanziell.
  10. Errraddicator

    FIAE Zukunftssicher ?

    Zeitverschwendung ist wohl so gut wie keine Ausbildung. Erst recht nicht eine aktuelle und gefragte wie der Fachinformatiker. Ich gebe Deinem Kollegen insofern Recht, dass Du Dich für das Studium entscheiden solltest, sofern dies ernsthaft zur Debatte steht. Dann überwiegen die Vorteile. Möchtest Du jedoch (noch) nicht studieren und erst einmal arbeiten, ist die Ausbildung der bessere Weg für Dich. Das Studium kannst Du im Anschluss immer noch nachholen und hast dann bereits Vorkenntnisse, was nie schaden kann.
  11. Errraddicator

    Eure Meinung - Ich bin unglücklich

    Ich würde zusehen, dass Du Dir aktuelle Technologien beibringst - nach Möglichkeit im Betrieb, im Zweifel in der Freizeit, selbst wenn es ein paar Euro kostet - und Dich dann bewirbst. Es scheint mir nicht so zu sein, dass Du in Deinem Unternehmen Perspektiven hast oder glücklich wirst. Auch das Geld stimmt nicht. Also bleibt nur: Bewerben. Und wenn das nicht erfolgreich ist, weil Du die Praxis nicht hast, musst Du Dein Fachwissen nachbessern oder eine andere, vielleicht weniger attraktive Stelle annehmen, um sie als Sprungbrett zu nutzen.
  12. Errraddicator

    Einschätzung des eingenen Wertes auf dem Markt

    Wenn es ein Unternehmen ist, welches eine bestimmte Größe besitzt und Du dort Chancen für Deine Zukunft sieht, kann man sich überlegen, ob eine solche Bezahlung für den Einstieg OK ist. Als Preis, den man zu bezahlen hat und in der Hoffnung, nach wenigen Jahren 100% mehr zu verdienen. Allerdings denke ich, dass das wohl nix wird. ~25k Brutto ist sehr wenig und da wird es jetzt nicht auf ~50k in wenigen Jahren hochgehen. Von daher würde ich mich bewerben und schauen, was geht. Gerade Junioren haben im Moment sehr gute Karten und 33-40k sollten - je nach Region und Betrieb - machbar sein, wenn Du etwas vorzuweisen hast. Nachtrag: Hier im Forum gibt es einen Faden, wo Leute berichten, was sie verdienen. Kannst Du Dir einmal anschauen, da ist bestimmt auch etwas für Deine Region und Berufserfahrung dabei.
  13. Errraddicator

    Ist der Beruf für mich? (FiAE)

    Ich bin da bei bei Arvi / Albi: Der Großteil des beruflichen Entwickler-Alltags ist wenig kreativ sondern vor allem ein Handwerk wie viele andere auch. Zudem kommt das coden bei vielen Angestellten eher kurz und ein Großteil der Arbeit besteht aus Alltag, Organisation, Konzeption, Meetings, Abstimmungen, Telefonaten, Wartezeiten, usw. usf. Nicht umsonst sind die Foren voll von Informatikern wie uns. Das ist nicht der Fall, weil wir 8h täglich am coden sind. Lass Dich davon nicht abschrecken. Natürlich sind IT-Berufe kreativ, gemessen an Berufen, wo jeder Handgriff vorgeschrieben wird. Es gibt beim coden selten den einen Weg zum Ziel und ebenso selten konkrete Vorschriften, wie man zu coden hat inkl. detaillierter Code-Reviews. Da hat man schon "kreativen Spielraum". Aber mit "kreativ" im eigentlichen Sinne hat das für mich wenig zu tun, wenn ich ehrlich bin.
  14. Errraddicator

    Welche Fortbildungen am Sinnvollsten

    Wenn es in den Bereich Projektleitung / Personalverantwortung gehen soll, ist ein Studium für mich erste Wahl. Das kennt jeder, das wertschätzen die meisten und es öffnet Türen. IHK Professionals sind schön und gut, aber eben kein Studium. Und gerade das ist für viele leitende Aufgaben nach wie vor ein Must-Have. Im Anschluss dann Prince, Scrum, ITIL, usw. Bis dahin ist es allerdings noch Zeit, denn so ein Studium braucht einige Jahre. Last but not least natürlich entsprechende Berufserfahrung. Die Möglichkeit dazu muss man aber erst einmal bekommen.
  15. Errraddicator

    Welche Fortbildungen am Sinnvollsten

    Da gibt es keine Pauschalantworten. Jeder Arbeitgeber, jede Branche und jedes Berufsbild sucht und honoriert etwas anderes. Bei den einen ist ein Studium Pflicht, beim Nächsten ein bestimmtes Hersteller-Zertifikat und beim letzten etwas über Scrum, Prince oder ITIL. Wieder andere honorieren gar nichts davon und wollen Dich einfach nur so billig wie möglich haben. Von daher solltest Du zuerst wissen, wo Du hin willst, bevor Du Dich für eine Weiterbildung entscheidest.

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