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Errraddicator

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  1. Ich würde hier ebenfalls zuerst mit der IHK sprechen, ob das überhaupt möglich ist, was Du vorhast. Sicher bin ich mir da nicht. Grundsätzlich kann ich Deine Bedenken verstehen. Dort scheint eine sehr alte und spezielle Software vorzuherrschen und solltest Du wirklich nur daran arbeiten, ist das ein Nachteil für Dich. Da gibt es kein vertun. Jetzt kann man - wie immer - Gründe finden, warum es sinnvoll sein kann, sich doch in der Nische zu platzieren, etc.. Das gilt aber vor allem für Fachkräfte mit Berufserfahrung, nicht für Azubis wie Dich. Wenn Du Deine Ausbildung abgeschlossen hast und nichts mit Objektorientierung, Webtechnologien, SQL und Co. am Hut hattest, wirst Du nicht nur Probleme bei der Prüfung bekommen, sondern auch im Berufsleben danach. So gesehen macht ein Wechsel zu einem Consultingbetrieb durchaus Sinn. Es gibt für mich drei Einwände, welche den geplanten Wechsel ggf. erschweren: Darfst Du das überhaupt (siehe IHK) ? Bist Du Dir sicher, dass Du bei Dir im Betrieb nix anderes lernen wirst als das? Vielleicht ist die Ausbildung umfangreicher als das eigentliche Tagesgeschäft? Bei uns z. B. ist das der Fall. Wusstest Du das nicht vor Ausbildungsbeginn? Ich gehe davon aus, dass Ihr darüber gesprochen habt. Das muss kein Hindernis sein, aber es wäre seltsam, sich für eine solche Ausbildung zu entscheiden und dann nach wenigen Wochen, wegen so offenkundiger Dinge, zu wechseln.
  2. Ich bin da nicht 100%ig im Thema und glaube, man kann einen Teil (oder sogar das ganze? ) erste Jahr überspringen und noch einmal das letzte Halbjahr des dritten Jahres, so dass man max. auf 1,5 bis 2,0 Jahre verkürzen kann. Da müssen sowohl Betrieb wie auch IHK/Berufsschule mitspielen. Wenn Dein Betrieb das nicht möchte, bleibt Dir nichts anderes als das zu akzeptieren und die 2,5 Jahre zu machen. Besser als die vollen drei Jahre ist es immerhin.
  3. Die oberen 1% sind nicht superreich, sondern reich. Superreich sind lediglich eine Hand voll Familien, denen die großen Betriebe und jeweils zig Milliarden Vermögen gehören. Übrigens fast ausschließlich vererbt. Diese Familien bilden bestenfalls 0,01% der Bevölkerung und "die oberen 10.000" ist hier beinahe wörtlich zu nehmen. Wenn es überhaupt so viele sind. Dass in solche Debatten nie unterschieden wird, zwischen Einkommen und Vermögen, oberen 10%, 1% und 0,01%, ist für mich der Grund, warum solche Studien zwischen Propaganda und Fake News rangieren. Dass diese Nicht-Unterscheidung von Medien nur allzu gerne 1:1 in die Welt posaunt wird, untermauert, dass es doch eine Rolle spielt, wem die Medien gehören. Einkommen aus eigener Arbeit hat nichts mit Reichtum zu tun. Sobald Du einmal ausfällst (Scheidung, Krankheit, Invalidität, etc.) war es das mit dem Einkommen und Du landest, je nach Absicherung, nach wenigen Jahren in Hartz IV oder einer vergleichbar finanzschwachen Situation. Da bist Du schneller arm als es Dir lieb sein kann. Das ist alles, aber nicht reich. Auch steht bei Euch, sogar mit 7,5k netto im Monat, kein Ferrari in der hauseigenen Tiefgarage und Du hast keine Lange und Söhne auf dem Handgelenk. Eine gültige Definition lässt sich nicht an Euro, sondern an Möglichkeiten festmachen. Jeder, der auf sein Arbeitseinkommen angewiesen ist, gehört schlussendlich noch zur Mittelschicht. Zwar nicht der statistischen, aber der erlebten. Natürlich kann so jemand wohlhabend sein, weil er z. B. 5 oder 10k netto monatlich verdient und später einmal ein Haus samt Mercedes besitzt. So jemanden geht es gut bis sehr gut. Reichtum/Oberschicht ergibt sich allerdings erst, wenn jemand ausreichend Besitz hat, der ihm auch im Falle einer Krankheit seinen Wohlstand garantiert. Jemand, der nicht mehr arbeiten muss, aber trotzdem gut leben kann. Das kann die Folge einer gut bezahlten Beschäftigung sein, ist aber weit häufiger ein Erbe. Wer Millionenwerte in Immobilien, Aktien oder Unternehmen besitzt, der ist reich. Dieser jemand ist frei, kann sein Leben gestalten wie er möchte und ist gegen 99% der Lebensgefahren immun. Da steht dann auch schon einnmal der Ferrari vor der Tür, weil es keine Rolle spielt, ob das Auto 50k, 100k oder 200k kostet. Und superreich ist erst derjenige, der nicht nur Millionen, sondern hunderte Millionen oder gar Milliarden besitzt. Solche Leute wissen nicht, wohin mit ihrem Geld und denen kann auch (zumindest finanziell gesehen) der schwerste Schicksalsschlag wenig Schaden zufügen. Man ist too big to fail geworden. Da geht es vorrangig darum, wie lang die Privatyacht oder der Privatjet sein soll. Die Frage nach reich entscheidet sich also nicht danach, ob man 1.000 Euro mehr oder weniger monatlich zur Verfügung hat, sondern am Grad des Besitzes und der damit verbundenen Freiheit sowie Sicherheit in der Lebensgestaltung. Drei mal dürft ihr raten, warum solche Daten in der Klassengesellschaft Deutschland kaum bis gar nicht erhoben und erst recht nicht publiziert werden. 😎
  4. Hm, da bin ich mittlerweile skeptisch. So etwas sagt sich schnell, aber ob das auch wirklich so gemeint ist oder bloß Zweckoptimismus, das sind zwei paar Schuhe. Das lässt sich im Wesentlichen nur beantworten, nämlich indem man den Leuten drei Optionen bietet: Man arbeitet weniger, hat aber dafür deutlich weniger Geld (z. B. durch eine Teilzeitstelle) Man arbeitet mehr/pendelt länger, hat aber auch deutlich mehr Geld (z. B. durch einen Karriereschub) Alles bleibt wie es ist. Ich prophezeie, dass der Großteil der Leute sich für Option 2, den Karriereschub, entscheiden wird. Option 3 dürfte kaum einer annehmen und Option 1 kann theoretisch fast jeder machen, macht aber kaum einer. Das spricht wenig dafür, dass die Leute aus tiefstem Inneren mit ihren Finanzen zufrieden sind, sondern viel mehr für einen psychologischen Schutzreflex. Ein ähnliches Szenario fand ich damals sehr erheiternd. Da waren Kumpels von mir die absoluten Hardcorefans von alten Golfs (3 und älter). Allesamt kaum etwas wert, aber so einen Golf 6 (zu der Zeit der aktuelle) würden sie sich nie kaufen, etc.. Kein Style, pfui bäh und natürlich maßlos überteuert. Einige Jahre später, nun finanzkräftiger, dürft ihr drei Mal raten, ob weiterhin der alte Golf 3 mit schlechter Ausstattung auf dem Hof stand. Auch hier war weniger echte Überzeugung am Werk als dies geäussert wurde. Wir passen eben unseren Gegebenheiten an und finden dort unser Plätzchen.
  5. @Crash2001 Am Ende ist es noch schlimmer, denn es fehlt die Inflation. Verwende ich folgendes Tool, gebe 0 Euro Startguthaben, 2.500 Euro monatliche Sparrate, 30 Jahren Dauer, 0 Dynamik und -1%/-2% Zinsen/Inflation ein, erhalte ich folgende Daten: Bei -1%: 776.669,01 Euro Bei -2%: 674.387,64 Euro https://www.zinsen-berechnen.de/zinseszinstabelle.php Da sind wir bereits aus heutiger Sicht in Regionen, bei denen es auch abseits von München mit einem Haus eng werden kann. Zudem gilt bitte daran zu denken, dass wir von einer Sparrate von 2,5k monatlich reden. Wer kann sich das bitte schon über 30 Jahre leisten? Es bleibt dabei: Reichtum, Oberschicht, etc. sind etwas komplett anderes als das medial postulierte. Sogar, wenn ich z. B. eine Rendite von +5% dagegen rechne, komme ich zwar auf deutlich positivere Werte, aber 1,x Mio. sind 2050 eben auch vieles, aber nicht reich.
  6. Was nichts daran ändert, dass vieles davon kaum bis kein Geld kostet (Gleitzeit, planbare Zeiten, 30 Urlaubstage, freies Frühstück, freie Getränke, etc.) und die größte Hürde das Wollen, nicht das mangelnde Können ist. Natürlich kann ein 10 Mann Betrieb kein Auslandssemster oder super teure Kurse für zehntausende Euro bieten, aber 80% der hier genannten Benefits durchaus. Sogar ein vermeintlich teures Smartphone z. B. kostet den Betrieb max. 50 Euro im Monat und Schulungen/Kurse müsse längst nicht immer zig Tausend Euro kosten. Wer dazu nicht bereit ist und anderweitig nicht genug bieten kann oder will, soll sich nicht beschweren. So einfach ist das. Mit den Azubis hat auch keiner Mitleid, wenn diese sagen "Ja ok, ich bin zwar nicht pünktlich, habe keine Ahnung und trinke gerne Alkohol, auch während des Dienstes, aber was soll ich machen? Mein Vatter war ein schlechtes Vorbild! Ich kann nicht anders..."
  7. Die Vorredner haben die richtigen Fragen in den Raum geworfen. Du redest vorrangig darüber, was Du vom Azubi erwartest oder auch nicht. Das sind heutzutage (zum Glück) nicht mehr die richtigen Fragen, denn solche machen nur Sinn, wenn die Azubis Schlange stehen, ohne dass Ihr Euch bemüht. So funktioniert das heute nicht mehr. Deswegen ist ein Perspektivwechsel angesagt. Was bietet Ihr einem potenziellen Azubi? Was müsst Ihr tun, um für potenzielle Azubis attraktiv zu sein? Was würdet Ihr, wärt Ihr noch einmal jung, von Eurem Betrieb halten? Bei all diesen Fragen ehrlich sein und nicht Eure tatsächliche Ich-Perspektive mit der fiktiven Bewerber-Perspektive vermischen. So, und nur so, wird das heute noch etwas. Das kostet Mühe, Zeit, Geld und Ihr werdet hier und dort etwas ändern müssen. Ausreden wie "Wir erwarten nix" oder "Wir sind halt klein" fallen damit kategorisch raus. Es interessiert den Bewerber nicht, welche Probleme Ihr habt. Zu Recht, denn es sind Eure Probleme, nicht seine. Übrigens: Unregelmäßige Arbeitszeiten kann man auch attraktiv gestalten. Stichworte Gleitzeit, Zeitkonto, etc.. Wer gestern bis 20 Uhr machen musste, kommt nächsten Tag eben erst gegen Mittag oder gar nicht. Geht alles, wenn man will.
  8. www.zeit.de/wirtschaft/2019-08/institut-der-deutschen-wirtschaft-einkommen-singlehaushalt-gehalt Demnach gehören hier ganz schön viele Forenteilnehmer zur Oberschicht. Glückwunsch! Viele von uns sind reich! 😅
  9. Ist mit "Mit Sozialversicherungen" das Brutto aus Arbeitnehmer- oder Arbeitgebersicht gemeint? Bei erstgenannten würde ich bezweifeln, dass Du solche Zahlen mit wenig Berufserfahrung erreichst. Das wird die große Ausnahme sein. Bei zweitgenannten ist es weiterhin nicht selbstverständlich, aber durchaus realistisch.
  10. Soweit ich weiß, sollte das mit Ausbildung und Berufserfahrung erfüllt sein. Es gibt doch mehrere Kollegen hier im Forum, welche genau diesen Weg gegangen sind.
  11. Was ist an PL/SQL so schlimm, dass man damit keinen verständlichen Code schreiben könnte? Natürlich hat man dort keinen Fancy OO-Kram oder cutting edge Design Patterns, aber dafür hast Du einen Code, den so ziemlich jeder Entwickler verstehen sollte, weil es ausserhalb von Funktionen und klassischen Kontrollstrukturen wenig Möglichkeiten gibt. Das ist nicht nur Nach-, sondern auch ein Vorteil. Meiner Meinung nach sogar ein ziemlich großer. Gerade bezüglich der Verständlichkeit für Dritte oder Einsteiger, welche Du stets in Abrede stellst. Gerade bei PL/SQL sollte ein Refactoring möglich sein, weil die Funktionen überschaubar komplex sind. Das fängt oben an, dann kommen Verzweigungen, Bedingungen sowie Schleifen und hört unten auf. Ideal geeignet, um die eine große, parameterisierte 1.000 Zeilen Funktion in zehn Funktionen zu je 100 Zeilen oder kleiner zu kapseln. Und da PL/SQL klassischerweise in einer Datenbank liegt, brauchst Du nicht mal groß kompilieren oder Dir Gedanken um das Rollout/Patchen machen. Du schießt die Befehle ab und das Ganze geht live. Besser geht es nicht. Und denjenigen, der Deine PL/SQL-Funktion aufruft, interessiert es genau gar nicht wie diese von innen programmiert wurde und ob Du dort ein refactoring durchgeführt hast oder nicht.
  12. Ich habe auch schon in Betrieben mit starken Controlling, Budgetierung und minutengenauem Tickettracking gearbeitet. Wenn ich der Meinung war, ich musste eine Funktion/Klasse refactoren, dann habe ich das gemacht, ganz ohne jemanden darum zu fragen, nachher sogar entsprechend dokumentiert und das Ticket dauerte eben eine Stunde länger. Diese Stunde am Tag hat man immer zur Hand, auch wenn der Kunde es bezahlen oder man seine Zeit dokumentieren muss. Später habe ich entsprechende Tickets direkt x Stunden höher geschätzt, wenn ich wusste, dass dort viel Aufarbeitung stattfinden wird. Das kann man begründen, das versteht jeder, das bringt was und das bezahlt auch der Kunde, denn der muss ja nichts davon wissen, wenn das Refactoring in Ticket x enthalten ist. Das ist konstruktiv. Eine Stunde am Tag klingen für sich genommen wenig? Ok, aber sie entspricht bereits 200+ Stunden je Entwickler und Jahr. Da kommt etwas zusammen und genau das macht nach Jahren den Unterschied zwischen unwartbaren und gut gealterten Code, der auch nach 10 Jahren noch funktioniert. Es ist so einfach wie es klingt: Man muss etwas ändern wollen und nicht bevorzugt Gründe finden, warum es eigentlich gut ist wie es ist und am Stillstand immer die anderen Schuld sind. Wer will, der findet Mittel und Wege, sein Ziel zu erreichen. Wer nicht, der suhlt sich weiter in seinem eigenen Elend. 🐛
  13. Und da Du auch im wesentlichen darüber redest, warum etwas NICHT geändert werden kann, wer was NICHT bezahlt und wie NICHT wartbar alles ist, lieferst ausgerechnet Du - der sich darüber vehement beklagt - stets die besten Gründe, dass es auch so bleibt. 🤣
  14. @Velicity Das Problem ist, dass Du immer das große Fass aufmachst. Kein Mensch erwartet, dass eine 20 Jahre lang weiterentwickelte Software in einem halben Jahr auf Vordermann gebracht wird. Kein Mensch kann eine 30 Seiten umfassende Ausarbeitung gebrauchen, in der steht, was alles schlecht und dass man das Unternehmen am liebsten einstampfen und neu gründen sollte. Das mag für Dich konstruktiv wirken, ist es aber nicht, weil unrealistisch. Das ist destruktiv, nicht konstruktiv. Konstruktiv ist, in so einem Szenario, z. B. eine kanbanorientierte Herangehensweise. Sich stets 1-2 Aspekte raussuchen, welche man besser machen kann (Prozesse, Code refactoring, bestimmte Tools, Technologien, etc. konkrete Maßnahmen eben) und diese bearbeiten. Das dauert dann im Zweifel Wochen, aber dann danach habt Ihr eine greifbare Verbesserung, weil Prozess X nun um Teilschritt Y verschlankt wurde oder Fehler Z nicht mehr auftreten kann. Das Ganze macht Ihr, wie von @PVoss beschrieben, stetig und nach einem Jahr werdet Ihr sehen, dass Eure Software zwar keine neue ist, aber in so vielen Belangen besser geworden ist, dass ein deutlicher Fortschritt erzielt wurde. Nur so, mit kleinen, aber kontinuierlichen, Verbesserung kommt man solchen Monolithen und "historisch gewachsenen" Projekten bei. Das was Du machst - das große Fass aufmachen und alles auf den Tisch knallen - provoziert Diskussionen, Streit sowie schlechte Laune und bringt das Produkt keinen Deut nach vorne. Das braucht kein Mensch. Eine kontinuierliche Verbesserung im kleinen hingegen bringt konkrete Ergebnisse, ist immer machbar und steigert Produktqualität sowie Zufriedenheit, weil die Kollegen sehen, dass es nach vorne geht. Übrigens, nicht nur Du kennst nicht wartbaren Legacy Code. Das kennen wir wohl alle und solchen hat jede Firma zu bieten. Deshalb ist das nichts, was bei Euch nun besonders einzigartig und nicht änderbar wäre. Man muss es nur wollen. Und konstruktiv angehen.
  15. Ich habe nichts von sollte geschrieben. Für meine Empfindung sind das absolute Aussagen, ohne wenn und aber. Es gibt keine Software, die so komplex, vollständig und fehlerfrei wäre, dass ein gelernter Programmierer nicht auch nach kurzer Zeit schon etwas beitragen könnte. Es gibt immer kleine/einfache Module, einfache Bugs und einfache ToDos, welche im Backlog liegen und bisher nicht bearbeitet wurden. Das sind ideale Einstiegstickets, auch wenn die Software Millionen Zeilen Code, zig Abstraktionen und tausende Klassen beinhaltet. Wenn ein Betrieb nicht in der Lage ist, neu angestellten Entwicklern nach kurzer Zeit für sie passende Tickets zu geben, ist das in erster Linie das Problem des Betriebs und seiner Organisation. Nicht des Entwicklers oder des zu komplexen Produkts.

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