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Errraddicator

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  1. Errraddicator

    Bezahlbare Weiterbildungen während der Ausbildung?

    Schließe mit t0pi an. Mache Deine Ausbildung zu Ende und dann das Studium. Danach hast Du ca. 5 Jahre Berufserfahrung, eine Ausbildung, ein Studium und bist noch keine 30. Das ist eine mehr als solide Basis und damit stehen Dir alle Türen offen. Anschließend suchst Du Dir einen Arbeitgeber, bei welchem Du die Möglichkeit siehst, Dich in die Richtung zu entwickeln, in welche Du möchtest. Dann noch einmal 5 Jahre zur Spezialisierung und evtl. Weiterbildung aufwenden und mit Mitte 30 solltest Du richtig gut dastehen. Alles Andere ist eher unrealistisch. Mit Mitte 20 und wenig Berufserfahrung wird Dir kein solides Unternehmen einen Posten als Produkt- oder Teamverantwortlicher geben. Wenn Du nicht der ultimative Überflieger bist, wäre das auch Wahnsinn, um ehrlich zu sein.
  2. Errraddicator

    Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    Wir sind eben doch nur Affen. Sehr süße und wütende Affen übrigens. Denn auch bei ihnen ist die Welt ungerecht, obwohl die Gurke gerade noch absolut super war. Das, was in den Medien gezeigt wird, hat immer weniger mit der realen Welt zu tun, wenn man mich fragt. Da ist die Berufswelt und die Darstellung dessen nur ein weiterer Aspekt. Du hast es schon perfekt erfasst. Wahlweise wird auf Klischees von anno dazumal herumgeritten (Nerdige Pickel-Teenager im Kapuzenpulli, nur echt im Russian-Darknet-Style) oder es wird einer medial herbei phantasierten Wirklichkeit gefrönt (toughe, junge, attraktive Frau im Hosenanzug, welche Kind und Karriere unter einen Hut bringt und im hippen gendergerechten Diversity-Konzern-Startup die Welt digital revolutioniert). Zwischen diesen Extremen ist wenig Platz. Gleiches gilt für allerlei andere politische und gesellschaftliche Themen, bei den mediale und gelebte Realität weit auseinander gehen. Aber, das ist ein anderes Thema und würde hier zu weit OT führen.
  3. Errraddicator

    Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    Wie ich finde ein guter Artikel. Vieles davon macht Sinn und durfte wohl jeder schon einmal erleben. Die nächsten 300 Euro monatlich spielen eine größere Rolle für den, der 2.000 Euro verdient als für den, der 5.000 Euro verdient. Auch, wenn man das ganze in Relation setzen würde (also 750 Euro mehr für den, der 5.000 Euro verdient, beides 15%), würde sich daran wenig ändern. Ab einem gewissen Punkt ist bloßes "mehr Geld" nicht mehr so ausschlaggebend und es andere Dinge werden wichtiger. Was allerdings nichts daran ändert, dass weite Teile der deutschen Arbeitnehmer (ich würde behaupten: die große Mehrheit) zu wenig verdienen. Diese Erkenntnis, welche ich ebenfalls rezitiert habe, wird nur allzu gerne dazu missbraucht, die Gehälter zu drücken und dies mit vermeintlicher Beteiligung, Abwechslung oder "flachen Hierarchien" zu begründen. Deswegen möchte ich damit explizit nicht rechtfertigen, dass man den Leuten ruhig weniger bezahlen kann oder sollte, weil man schließlich hippe Teamevents oder einen Kicker bietet. Im Gegenteil: Gute Gehälter sind nach wie vor essenziell, nur sind sie eben nicht alles. Das ist, was viele Arbeitgeber nicht verstehen (meiner Erfahrung nach gerade KMU) und sich dann wundern, warum die guten Leute zum Konzern oder in die Schweiz gehen.
  4. Errraddicator

    Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread

    Vollständig und vergleichbar wird es, wenn Du das Jahresgehalt zu Rate ziehst. Der eine Arbeitnehmer bekommt 12 Gehälter, der Nächste 13 und wieder ein Anderer 13 + Boni. Somit könnte in Deinem Fall die Spanne von 34.800, über 37.700 bis hin zu vielleicht 40.000 gehen. Das macht einen Unterschied. Deswegen: Bei Bewerbungen und Bewertungen von Einkommen ausschließlich das Jahresbrutto nehmen. Monatsbrutto oder gar Monatsnetto sind wenig aussagekräftig.
  5. Das hängt vor allem von der Perspektive ab. Meiner Erfahrung nach sagen das im Regelfall - Achtung: Klischee incoming! - Mütter und Co.. Die sind häufig auf Sicherheit bedacht und da ist der ÖD vermeintlich das große Los. Ist grundsätzlich auch ein schlüssiges Argument. Für mich in der IT jedoch nicht valide. Zum einen verdient man dort zu wenig, dann macht der Job meist nicht so viel Spaß und ich bin der Überzeugung, dass die beste Sicherheit in der IT nicht der sichere Arbeitgeber ist (Verbeamtung ausgenommen), sondern das eigene Können. Wer fleißig ist und etwas kann, wird auf absehbare Zeit immer etwas finden. Sich von einem Arbeitgeber abhängig zu machen ist für mich das exakte Gegenteil von sicher. Das ist die pure Abhängigkeit. Gerade in einer Branche, welche sich alle 10 Jahre drastisch ändert.
  6. Ich kann Deinen Frust nachvollziehen und Du hast mit allem Recht. Wenn das so ist, bleibt Dir nur der Wechsel, weg vom ÖD, hin zur Privatwirtschaft. Dort wird das ein oder andere so nicht mehr sein. Bewerbe Dich auf Junior-Stellen, in dem Bereich, der Dich interessiert. Mehr als Absagen kannst Du nicht bekommen. Glaube ich allerdings nicht. Der Markt ist aktuell recht gut und spätestens, wenn Du gewillt bist, 1, 2 Jahre auf etwas Gehalt und Co. zu verzichten oder anderweitige Abstriche zu machen, wirst Du schon etwas finden, was Dich fachlich nach vorne bringt und mehr Spaß macht. Das kannst Du dann als Sprungbrett nutzen, um mittelfristig einen Arbeitgeber zu finden, welcher Dir wirklich Spaß macht.
  7. Errraddicator

    Umschulung zum FIAE/FISI sinnvoll?

    Ich würde mich nach einer Ausbildung oder einem Studium (falls das möglich ist) umsehen. Je nachdem, was Dir mehr liegt. Eine Umschulung ist besser als nichts, sollte allerdings eher der Notnagel sein. Die Qualität ist häufig schwankend und es wird nicht überall so anerkannt wie eine Ausbildung oder ein Studium. Ob das Studium etwas für Dich ist, weiß ich nicht. Ist etwas anderes als Dein bisheriges Leben. Gerade mit Ende 20 und verheiratet ist das vielleicht nicht mehr so prickelnd wie es das noch mit Anfang 20 und als Partylöwe der Fall wäre. Hinzu kommt die theoretischere Natur des Ganze und kein Einkommen. Im Gegenteil: Man macht sogar Schulden. In jedem Fall wäre es die höherwertige Bildung, welche fast durchweg besser bezahlt wird. Zumindest darüber nachdenken solltest Du. Die Ausbildung sollte in jedem Fall machbar sein, solange Du die formalen Bedingungen erfüllst (hier im Zweifel die örtliche IHK fragen). Schaue Dir vorab das ein oder andere an und bewerbe Dich. Schreibe den Unternehmen, was Du uns geschrieben hast. Das klingt schlüssig und zeigt, dass Du Interesse hast und lernwillig bist, das ist bereits die halbe Miete. Den Meister macht nicht jeder und wenn Du zudem noch Grundlagen aus der Programmierung mitbringst, ist das umso besser. Mit Ende 20 bist Du noch nicht zu alt. Die IT ist im Regelfall entspannt und gibt zweite Chancen, wenn die erste Berufswahl vielleicht doch nicht das Richtige war. Wichtig wäre hierbei, dass Du Dir sicher wirst, ob Du lieber FiSi oder FiAe machen möchtest. Die genannten Technologien klingen eher nach FiAe, weniger nach FiSi. Ich bin zuversichtlich, dass das klappt und wünsche Dir viel Erfolg.
  8. Errraddicator

    Programmierer werden

    Zu Recht. Die Zeiten, in denen man in der IT irgendwer irgendwas irgendwie machen und damit gutes Geld verdienen konnte, sind vorbei. Heute braucht keiner mehr Software oder Webseiten, programmiert von Laien, welche sich das ein oder andere selbst beigebracht haben und bestenfalls Inselwissen haben(*). Das ist schlicht nicht mehr konkurrenzfähig. Und da Anwender und Geschäftswelt heute andere Anforderungen an ihre IT stellen, ist es nur folgerichtig, dass Arbeitgeber andere Anforderungen an ihre Fachkräfte stellen. Das mag der ein oder andere bedauern, ich finde es richtig. Ausbildungen, Umschulung, Studium und Weiterbildung haben ihren Sinn. Falsch waren die Zeiten zu denen jeder sich Programmierer schimpfen konnte, der wollte. Ich erwarte von einem Handwerker auch, dass er eine Ausbildung absolviert hat, wenn ich ihn bestelle. Von einem Arzt, dass er studiert hat, etc.. Warum sollte das in der IT anders sein? ... (*) Wie immer gilt: Regel und Ausnahmen und so. Natürlich gibt es Naturtalente, welche auch ohne Ausbildung oder Studium richtig was auf dem Kasten haben. Für 99% der Leute ist es allerdings sehr wohl so, dass dies nötig ist, um eine gewisse Reife zu erhalten. Und sogar für dieses 1% Naturtalente ist eine entsprechende Bildung von Vorteil, weil diese damit noch besser werden als ohne.
  9. Ich denke, der sinnvollste Weg ist, Dir einen Arbeitgeber zu suchen, der Dir so etwas ermöglicht. Sofern bei Deinem aktuellen AG nichts entsprechendes möglich ist, bewirbst Dich auf einen entsprechenden Juniorposten bei einem anderen Unternehmen. Du stehst noch am Anfang Deiner Karriere, bist jung und kannst den Schritt super begründen. Alles andere ist nichts Halbes und nichts Ganzes. Zuhause kann man sich natürlich die Basics beibringen, Spezialist wird man dort jedoch nicht. Und ein Studium ist nur selten wirklich FiSi-affin, sondern geht meist in Richtung Entwicklung, Management, Datenbanken, etc..
  10. Errraddicator

    Welcher Arbeitsplatz-Typ seid ihr?

    2 Bildschirme, Telefon, PC (alternativ: Surface, Notebook, usw.) und Maus/Tastatur. Ansonsten ist mein physischer Desktop weitgehend leer. Einige Getränke inkl. Tasse und das war´s. Alle Daten, Termine und Notizen sind im Computer.
  11. Bei uns war der Mathe-Anteil schon recht knackig. Da ist der eine oder andere daran gescheitert, auch Leute, welche fit waren. Es waren zwar nur drei dedizierte Mathe-Fächer und natürlich gibt es Studiengänge, welche mathelastiger und/oder -intensiver sind, aber ein Spaziergang war das nicht. Da musste man sich schon Zeit für investieren. Allerdings verweise ich, wie meine Vorredner, vor allem auf Deine Motivation. Wenn Du Dein Studiengang nur wählst, um aus der Masse herauszustechen, solltest Du hier zuerst ansetzen und überlegen, ob das überhaupt das ist, was Du möchtest. Auch ein Bachelor braucht div. Jahre und kostet viel Zeit, Geld und Mühen. Diese in ein Fach zu investieren, welches einen nicht wirklich interessiert, sollte nicht die erste Wahl sein. Die Wahrscheinlichkeit, es nicht zu Ende zu bringen ist erfahrungsgemäß ziemlich hoch, wenn die intrinsische Motivation nicht stimmt. Daran scheitern deutlich mehr Studenten als an dem Niveau oder mangelnden Vorkenntnissen / Fähigkeiten.
  12. https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/arbeitsrecht-bestimmt-der-chef-die-arbeitszeit/13419928.html So macht es für mich auch Sinn. Wer nur an festen Zeiten kann und das nicht vertraglich fixieren lässt, hat - sorry - geschlampt. "Nach Absprache" bedeutet nicht, dass ich mir als Arbeitnehmer das aussuche. Eher im Gegenteil: da sitzt der Chef am längeren Hebel. Und was mündliche Absprachen, im Eifer des Bewerbungsgespräches, wert sind, wissen wir alle. Nur schriftliches ist wahres. Ich hatte auch schon Gespräche, bei denen vertraglich 30% Reisebereitschaft vereinbart worden wäre. Natürlich tritt das nie ein, hat man mir beteuert. Das hätte allerdings keine Rolle gespielt, wenn es soweit gewesen wäre. Vertrag ist Vertrag. Der Arbeitgeber kann Dir auch nicht weniger oder später Gehalt bezahlen, nur weil er mit Deiner Leistung nach 1 Jahr nicht so zufrieden ist wie erhofft. Solange es also keine festen Regelungen zur Gleitzeit und Co. gibt, wirst Du auf die Kulanz Deines Arbeitgebers hoffen oder daraus lernen und es beim nächsten Mal besser machen müssen. Derartige Prozesse mussten wir alle durchlaufen. Gibt es diese festen Regeln, hast Du kein Problem und verweist darauf. Danach klingt es für mich allerdings bisher nicht, um ehrlich zu sein.
  13. Ehrlich gesagt verstehe ich das nicht. Du hast einen Vertrag unterschrieben und dort steht beschrieben, was Du wann und wo zu leisten hast. Wenn Du das nicht kannst, reicht es nicht im Vorfeld zu sagen: "Kann ich im Zweifel nicht immer bringen" und darauf zu hoffen, dass damit alles geklärt ist. Erst Recht nicht, wenn es sich um regelmäßige Versäumnisse handelt. Du hättest so einen Vertrag schlicht nicht unterschreiben dürfen, wenn Du das versprochene nicht liefern kannst. Daran ändern auch persönliche Umstände nichts. Du würdest es auch nicht gut finden, wenn an Stelle des vereinbarten Gehaltes immer mal wieder etwas weniger kommt, oder mal eine Woche später, weil Reasons.
  14. Errraddicator

    Zitate im Anschreiben

    Somit hat er zumindest mit seiner Bewerbung geklärt, dass er nicht reich ist.
  15. Errraddicator

    Depression während der Ausbildung

    OK, da stand ich auf dem Schlauch. Wenn es um das Gespräch als solches geht: Spiele mit offenen Karten. Alles andere würde über kurz oder lang und so oder so auffallen. Da währt ehrlich bekanntlich am Längsten.

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