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Neuer AG


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vor 2 Stunden schrieb allesweg:

Sag es! "Ich bin neu hier, das ganze Umfeld ist neu. So schnell kann ich in der Einarbeitungsphase die vielen Aufgaben nicht abarbeiten."

Je nachdem, was/wie und wo an Aufgaben auf ihn zukommt, ist das während der ersten Woche der Probezeit vielleicht nicht die beste Idee.

Was für Aufgaben sind es denn, welche Dir zugeteilt werden?

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vor 47 Minuten schrieb Rabber:

Je nachdem, was/wie und wo an Aufgaben auf ihn zukommt, ist das während der ersten Woche der Probezeit vielleicht nicht die beste Idee.

Ab der wie vielten Woche darf man denn auf subjektive Überlast hinweisen?

 

Sprich es bei deinem Vorgesetzen vorsichtig an und frage ihn, ob er dir den Einstieg sanfter gestalten kann.

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Meiner Erfahrung nach kommt es durchaus gut an, das Thema anzusprechen. Sowohl wenn man zu viele Aufgaben bekommt als auch wenn man keine hat bzw. zu viel Leerlauf. Bei einem meiner AG kam beides relativ früh in der Anfangsphase vor und bei einem späteren Feedbackgespräch wurde gelobt, dass ich das jeweils angesprochen habe. Bringt ja auch nichts bzw. ist viel schlimmer für beide Seiten, wenn man zu allem "ja, kein Problem, mach ich" sagt, dann aber nicht liefern kann.

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Würde das auch absprechen.

Und frag am besten nach (wenn das nicht schon klar ist) bis wann die Aufgaben erledigt sein müssen. Gibt oft Aufgaben, die sind ganz dringend und wenn man noch mal nachfragt muss das erst in 10 Wochen erledigt sein.
Wenn alles "dringend" ist, dann musst du halt selbst entscheiden oder mit deinen Vorgesetzten klären, was als Erstes zu erledigen ist.

Ist ja schön und gut, wenn man viele Aufgaben bekommt. Aber niemand hat ein Anrecht darauf, dass alles sofort erledigt wird. Auch, wenn das auf der Glaube ist.
Also ansprechen und sagen, dass du Aufgabe X gerne machst, aber dafür Aufgabe Y liegen bleibt. Zur Not schriftlich.

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vor 18 Stunden schrieb ChrisG123:

Ich müsste mich doch erstmal in das Unternehmen einleben und eventuell erstmal mitlaufen und sehen wie der Arbeitsalltag so ist.

Ja, das wäre der Idealfall...

Ich würde hergehen und bei jeder Aufgabe die ich nicht direkt lösen kann (was am Anfang quasi jede Aufgabe wäre) nachfragen wie Problem XY hier im Unternehmen gehandhabt wird. Es gibt 1+n Möglichkeiten aber nur weil (als Beispiel) ein Drucker via Local IP Port verbunden werden kann, heißt das ja nicht dass das hier der richtige Weg ist. Gibt es eine Zuweisung via Script, via GPO, Printserver...?

Wege gibt es derer viele, nur welcher ist in diesem Fall der Richtige?

Auch als Programmierer habe ich mehrere Wege um zum Ziel zu kommen, welcher am ehesten in die bestehende Struktur passt kann ich nachlesen (anständige Doku vorausgesetzt) oder erfragen.

Nicht "wie soll ich das machen" sondern "ich würde gerne Aufgabe1 bearbeiten, ich kann das so, so oder so machen, wie passt es am Besten in die bestehende Struktur"

Und auch erst mal abklären, ob die Leute die meinen die die Aufgaben zuzuschieben überhaupt berechtigt sind das zu tun. Es gibt (gerade wenn man als Admin anfängt) immer wieder User die dann versuchen über den Neuen an Dinge zu kommen die sie sonst nicht bekommen würden, oder die priotechnsich irgendwann kurz vor dem jüngsten Gericht einterminiert wurden.

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vor 12 Stunden schrieb ChrisG123:

Derzeit ist es so das ich jeden Tag 3-4 kleiner Aufgaben bekomme die zu einer größeren Aufgabe dazu kommen. Ich müsste mich doch erstmal in das Unternehmen einleben und eventuell erstmal mitlaufen und sehen wie der Arbeitsalltag so ist.

Da muss ich weiterhin nachfragen: Was heißt große Aufgabe und kleinere Aufgaben?

Wenn Du z. B. ein Programmierprojekt (große Aufgabe), welches Du in den ersten zwei Monaten umsetzen sollst und nun jeden Tag ein paar Supportanrufe dazukommen, der Papierstau im Drucker u. ä. ist das für mich ehrlich gesagt nicht zu viel verlangt.

"Erst einmal im Unternehmen einleben" ist gut und richtig, bedeutet aber nicht, dass Du nun 4 Wochen Schonfrist hast, während derer man Dir nur Arbeit für z. B. 4 Stunden täglich geben darf. Du hast von Beginn an 8 Stunden, die zu füllen sind. Das einzige, was sich zu Beginn ändert, ist wie viel Stunden man für Dich je Aufgabe ansetzt und wie viel Du davon allein stemmen sollst. Zu Beginn hast Du je Aufgabe mehr Zeit und bekommst mehr Unterstützung, das ist natürlich ein Muss. D. h. aber nicht, dass Du jetzt wochen- oder monatelang die ruhige Kugel schieben kannst, mit dem Verweis auf ein "Einleben".

Deswegen meine erneute Frage, was konkret Deine Aufgaben sind? Deine Kritik kann gerechtfertigt sein, dann musst Du es ansprechen. Genauso gut können Deine Aufgaben auch völlig i. O. sein und dann wäre es kontraproduktiv, dies anzusprechen. 

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vor 29 Minuten schrieb Rabber:

Deswegen meine erneute Frage, was konkret Deine Aufgaben sind? Deine Kritik kann gerechtfertigt sein, dann musst Du es ansprechen. Genauso gut können Deine Aufgaben auch völlig i. O. sein und dann wäre es kontraproduktiv, dies anzusprechen. 

Aus Adminsicht, da mir noch nicht klar ist als was er arbeitet:

Der TE ist die zweite Woche im Betrieb, da kann man froh sein wenn er die verschiedenen Abteilungen, den Weg zur Kaffeemaschine und zum Klo findet.

Alleine schon dass er die Namen, Gesichter, Positionen (Hierarchie), und Standort der MAs nicht kennt, nicht weiß wie welcher MA zu "packen" ist...

Und was Umgebungen angeht: die sind alle gleich und dabei grundverschieden. Egal wo du reinkommst du brauchst erst mal eine gewisse Zeit zu sehen was wie wo eingerichtet ist. Wenn du dann auch noch verstehen willst warum es so und nicht so gemacht wurde muss das entweder in der Doku stehen, oder man muss jemanden fragen.

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