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Arbeitszeiten in der IT


Rasimur

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Guten Morgen,

ich habe mal ne Frage weil ich zur Zeit eine Diskussion mit unserer Personalabteilung habe.

Was für ein Arbeitszeitmodell gibt es bei euch? Wie sind eure Kern- und Rahmensarbeitszeiten?
Gibt es für die IT Ausnahmen davon?

Zur Zeit ist es so: Kernarbeitszeit 9-15 Uhr, Rahmenarbeitszeit 7-19 Uhr, Samstagsarbeit nur nach Ankündigung, Sonntag nur auf Anweisung durch die Leitung. Diese Regeln gilt für alle Abteilungen.

Grund ist folgender: Bei uns ist das Samstagsarbeiten und das späte Arbeiten nach 19 Uhr "verboten" und ich empfinde das ein wenig als "altbacken".
Des weiteren gibt es dadurch bei uns meiner Meinung nach zu vielen Betriebsstörungen, weil wir diverse Updates nur in den Arbeitszeiten der restlichen Mitarbeiter erledigen können.
Das ist für mich nicht modern und auch nicht Mitarbeiterfreundlich, zumal meine Mitarbeiter gerne mal Abends oder am Wochenende arbeiten würden.

Meine Idee wäre, die Arbeitszeiten für die IT vollständig frei gestalten zu lassen, je nach Bedarf. Dies geht natürlich nur wenn auch die Supportzeiten dadurch weiterhin gewährleistet sind, aber das ist eigentlich bei uns 9 Leuten kein Problem.

 

Wie seht ihr das? Wie ist das bei euch geregelt?

Vielleicht habt ihr ja ein paar Ideen für mich die ich als Argument nutze. Danke.

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ich muss dazu sagen, es ist auch ein GUTES Arbeitszeitmodell weil es flexibel ist und ich weiss auch das diverse Unternehmen sowas nicht bieten. Ich bin froh das wir sowas haben!

aber ich will groß denken und da reicht mir das nicht aus :)

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Bei uns ist es wie folgt:

Kernarbeitszeit: Mo - Fr jeweils von 09:00 bis 15:00

Gleitarbeit möglich: Mo - Sa jeweils von 06:00 bis 22:00

Es gibt eine Grenze für Gleitzeitstunden, auf dem Stundenkonto, über die wir nur nach vorherige Absprache dürfen. Arbeit zwischen 22:00 und 06:00 sowie den ganzen Tag am Sonntag ist soweit ich weiß aus steuerrechtlichen Gründen bei uns nicht erlaubt bzw. nur nach direkter Anweisung.

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Je nach Arbeitgeber hatte ich tarifvertragliche bis einzelvertragliche Regelungen. Von festen Arbeitszeiten bis volle Gleitzeit zwischen Mo-Fr, 6-20 Uhr sowie nach Genehmigung außerhalb dieser Zeitfenster.

Für Patch-Einspielungen hatte ich von "macht der Zuständige nebenbei während des laufenden Betriebes und ruft den anderen zu, dass in 10 Minuten XY nicht zur Verfügung steht" über regelmäßig vorgegebene Patch-Zeitfenster bis zu 24/7/365-weltweiter Betrieb ohne zulässige Downtimes.

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Hab mobiles Arbeiten bzw Vetrauensarbeitszeit, kann daher arbeiten wann ich will.
Büro ist auf von 6 bis 22 Uhr.

Natürlich bedingt durch Termine und Arbeitszeiten der Kunden kann ich nicht sagen: Ich arbeite jetzt nur von 18-06 Uhr morgens weil ich nachts nicht schlafen kann. Aber wenn kein Termin ansteht kann ich halt um 6 Uhr anfangen oder um 10 oder ich mache am Wochenende ein paar Stunden, die ich dann Freitags abbummle wenn meine Frau arbeiten geht und ich daheim Hausmann mache.

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Ich hatte schon verschiedene Arbeitszeitmodelle.

In einem Systemhaus habe ich von 8:00 - 17:00 bzw. von 9:00-18:00 gearbeitet, je nach Woche. Wenn etwas wichtiges anstand mussten Überstunden bis in die Nacht geleistet werden, hinzu kam noch Wochenendarbeit. Man will den User ja nicht zu sehr beeinträchtigen. Die Vergütung der Überstunden war nicht fest geregelt.

Im Consulting hatten wir Vertrauensarbeitzeit zugunsten des Arbeitgebers. Da gab es zwar offen kommunizierte Obergrenzen an Stunden pro Tag und Woche, aber im Grunde wusste jeder dass man auch länger arbeitet wenn es gefordert wird. In Spitzenzeiten waren 60 Stunden / Woche drin. Aufgeschrieben wurde das natürlich anders, damit es nicht auffällt.

Derzeit habe ich Vertrauensarbeitszeit und eine 38 Stundenwoche. Überstunden müssen angeordnet werden, daher gibt es de facto keine. Wochenendarbeit gibt es nicht. Von meinen Kollegen lässt jeder nach 38 Stunden den Griffel fallen. Das ist auch völlig in Ordnung, da wir kein Tagesgeschäft haben und mit der Zeit für unsere Projekte gut hinkommen. Mein derzeitiger Job lässt sich aber wohl nicht mit dem vergleichen was der Threadersteller tut.

Für mich klingt es so als ob du als Abteilungsleiter / Teamleiter (?) gerne flexiblere Arbeitszeiten möchtest, damit deine Mitarbeiter auch spät Abends und am Wochenende noch arbeiten können. Es mag Mitarbeiter geben die sich das so wünschen, aber ich vermute die sind eher in der Minderheit. Der Großteil arbeitet sicherlich nicht gerne am Wochenende. Du sagst du findest es nicht modern und auch nicht mitarbeiterfreundlich, wenn die Leute nicht am Wochenende arbeiten "dürfen". In meinen Ohren klingt das irgendwie verdreht. Ich finde meine derzeitigen Arbeitszeiten extrem mitarbeiterfreundlich und würde ehrlich gesagt nicht auf ein Modell wechseln wollen bei dem ich wieder am Wochenende und spät Nachts arbeiten muss. Da bin ich wohl unmodern.

Was du möchtest klingt für mich nach Schichtarbeit. Das gibt es bereits. Und wer die A-Karte gezogen hat und die Spät-/Nachtschicht machen muss, wird in der Regel mit mehr Geld dafür belohnt.

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Mit IT ist dann wohl die Administration gemeint?

Softwareentwicklung ist bei uns auch IT, zumal wir unsere OnPremises und Cloud Dienste selbst verwalten und auch für selbst geschriebene Interne Software verantwortlich sind.

Bei uns ist allgemein Vertrauensarbeitszeit, es gibt keine Erfassung und keinen Ausgleich. Wer also nicht permanent schaut, dass er seine Überstunden sehr Zeitnah abbaut, arbeitet eben mehr als 40h, so wie ich.
Kernarbeitszeit gibt es bei uns keine,  aber von 9 bis 18 Uhr sind die üblichen Meetingzeiten. Es gibt bei uns auch eine Supportabteilung, die nimmt die Anrufe des Kunden als 1st lvl entgegen, daher gab es noch keine Probleme in der Hinsicht.

Rollouts müssen bei uns nach 19 Uhr stattfinden, üblicherweise machen wir das aus dem Homeoffice, wenn es schief geht, sitzt man auch mal bis 22 Uhr oder länger dran. Inzwischen gibt es 2-3 mal im Jahr Rollouts die wir dann nur noch an einem Samstag machen können, an manchen Systemen explizit Abends Tasks von und für Kunden laufen.
Man muss dann selbst schauen, dass man Zeit wieder abbauen kann, wir sollen das Intern klären, was im Endeffekt bedeutet, dass kaum einer die Stunden wieder abbaut.

Seit Jahren gibt es die Diskussion mit Bereitschaft, aber am Ende war doch immer jemand erreichbar oder es war wochenlang nicht notwendig und es wurde wieder vergessen.

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Erstmal muss ich dafür sagen, dass ich, egal was ich wünsche, niemandem Wochenendarbeit oder späte Arbeit aufdrücken würde. Es ist ein kann um ein besseres ARbeitsergebnis zu erhalten aber kein MUSS.
Bei uns wird es gewünscht, die Jungs sind heiss auf sowas:). Entweder weil es geile Projekte am Wochenende sind oder weil Sie teilweise kleine Kinder haben und gerne später ein paar Stunden machen würden und mehr von der Familie haben. Corona hat doch wirklich bei uns einiges geändert und ich würde darauf gerne eingehen.
deswegen: ja ich hätte gerne flexiblere Arbeitszeiten, da meine Kollegen das alle gerne auch so hätten und nicht weil nur ich das will
Wir empfinden die jetzige Regelung unflexibel und schwierig für den Job in der IT und darum sagte ich "altbacken"

Ich sagte Mitarbeiterunfreundlich weil es für alle anderen Mitarbeiter (Nicht-IT) unfreundlich ist. Zur Zeit starte ich nen Update von Fachverfahren am Mittwoch um 15 Uhr, damit ich in meiner Arbeitszeit damit fertig werde. Das empfinde ich als nicht optimal für einen internen IT-Dienstleister und das würde ich gerne verbessern damit die anderern "normalen" Mitarbeiter länger arbeiten können.

Für mich wäre das ganze ein Win Win für alle. IT Mitarbeiter können mehr von der Familie haben, länger ausschalfen :D und die anderen Mitarbeiter haben weniger Störungen. Genau das nenne ich dann auch modern und dienstleistungsfreundlich und das hätte ich gerne als Eigenschaft meiner Abteilung.

 

Ich hoffe das ist verständlicher und danke schonmal für die ganzen Antworten.

PS: Ja wir sind die Administration und betrieben die RZ und machen den Support als ein Team mit 9 Mitarbeitern

 


 

Bearbeitet von Rasimur
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vor 10 Minuten schrieb TooMuchCoffeeMan:

auf ein Modell wechseln wollen bei dem ich wieder am Wochenende und spät Nachts arbeiten muss.

Von muss steht ja beim TE nichts, oder?
Und unterstellen wollen wir auch nichts ;)
Also ich denke schon dass es einige gibt die gerne flexibler arbeiten wollen.
Gerade mit Familie, wenn man tagsüber auch besseres zu tun hat als zu arbeiten und abends/nachts wenn die Kinder im Bett sind man halt noch die Zeit wieder reinholen kann, die man tagsüber mit der Familie verbracht hat.

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Bei uns in der IT ist dieses Problem mit Anträgen auf Mehrarbeit gelöst.

Falls Wartungen anstehen, welche nicht unter der Woche durchzuführen sind, füllen wir einfach den Antrag auf Mehrarbeit aus für den jeweiligen Tag und wie viele Stunden dafür gebraucht werden. Der vorgesetzte kann diesen dann genehmigen oder ablehnen.

Dort kann man dann auch angeben, ob man die Überstunden ausgezahlt bekommen oder Freizeitausgleich haben will.

 

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Kernzeit von 8:45 bis 15:30, Freitags bis 12:30.
Rahmenarbeitszeit 6:30-17:45
Ausserhalb davon ist dann Langzeit bzw. Am Wochenende Mehrarbeit und nur nach Anordnung/Beantragung durch Abteilungsleiter. Mehrarbeit wird dann auch gesondert vergütet, je nach Samstag/Sonntag/Feiertag/Uhrzeit, tariflich geregelt.

Mit Akquisition durch US-Konzern und Corona hat sich besonders bei einem Kollegen der viel mit den US-Kollegen zu tun hat der zeitliche Rahmen aufgeweicht. Der arbeitet eh tendenziell später, jetzt gewissermaßen auch irgendwo gewzungen. Da gab es auch durchaus schon Rangelei mit der Personalabteilung, weil die ihm die Stunden nicht anerkennen wollte oder irgendwie sowas.
Prinzipiell hat er damit weniger Probleme, er macht auch gerne mal länger Mittag und arbeitet dafür später im HO. Wäre vor 1,5 Jahren in unserer Firma undenkbar gewesen und wird jetzt auch eher nur geduldet^^

Mehrarbeit in der IT fällt halt mal spontan an, wo dann die Beantragung schleift und nicht so wie bei einem Werker in der Produktion (Industrieunternehmen) ^^

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In meinem IT-Leben hatte ich auch unterschiedliche Modelle:

Bei beiden öD-AGs waren gab es Kernarbeitszeiten und zum Teil "Es muss jemand bis so und so viel Uhr anwesend sein, es könnte ja jemand anrufen." Dass man meistens gar nicht weiterhelfen konnte, weil es x-Themen gab und man nur mit 2-3 davon zu tun hatte, war egal. Keine Homeoffice Möglichkeiten, ...

Bei den anderen AGs hatte ich immer freie Gestaltung beim Thema Arbeitszeit. Klar gibt/gab es Termine intern oder beim Kunden. ;) 
Ich habe auch schon freiwillig am Wochenende gearbeitet, weil ich in der Woche irgendwas vor hatte, aber das war bisher sehr selten der Fall. Aber die Möglichkeit zu haben, empfinde ich als sehr angenehm. 

Ich persönlich kann mich mit der Kernarbeitszeit nicht wirklich anfreunden und empfinde die freie Gestaltung als sehr angenehm.

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vor 6 Minuten schrieb bummel:

Ich persönlich kann mich mit der Kernarbeitszeit nicht wirklich anfreunden und empfinde die freie Gestaltung als sehr angenehm.

Das ist so ein Punkt warum ich es mache. Ich möchte gerne, dass meine Kollegen alle so lange bleiben wie möglich.

Es ist echt schwierig gutes Personal, vor allem im ÖD, zu bekommen weil wir nicht so viel Zahlen wie in der Wirtschaft. Diesen Fakt kann ich nicht ändern. Und genau durch Möglichkeiten wie flexible Arbeitszeit, viele Heimarbeitstage, eigene Freiheiten im Fachgebiet und so weiter soll erreicht werden das die alle so lange wie möglich bleiben :D und alle gerne zur Arbeit kommen.

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vor 2 Minuten schrieb Rasimur:

Ich möchte gerne, dass meine Kollegen alle so lange bleiben wie möglich.

VOOOORSICHT Mißverständnisse incoming.

 

Nicht jeder will freie Zeiteinteilung. Manche (ITler) wollen einen 9-5-job. Andere wollen gar keine Stundenerfassung sondern reine Vertrauensarbeitszeit und Auftragserfüllung.

 

Wer beschränkt eure Arbeitszeiten denn so? Einzelverträge? Betriebsvereibarungen? Oder ein Tarifvertrag?

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vor 5 Minuten schrieb allesweg:

wer beschränkt eure Arbeitszeiten denn so? Einzelverträge? Betriebsvereibarungen? Oder ein Tarifvertrag?

Die Dienstvereinbarung zwischen Personalabteilung und Behördenleitung

Wir werden nicht beschränkt weil wir Gleitzeit haben und wie gesagt ich bin damit zufrieden aber es gibt viel Luft nach oben und Optimierungsmöglichkeiten.

Meine Idee wäre

Rahmenarbeitszeit erweitern auf Mo - Sa 6:00 bis 22:00
Supportzeiten müssen gewährleistet sein von einer Person / plus Vertretung
Die Stundenzahl pro Woche ist eh definiert auf 39 Stunden
Die Überstunden darf man abbauen an 2 Tagen im Monat

damit wären wir flexibler und niemand wird gezwungen am Wochenende zu arbeiten. Es ist alles ein Kann und kein Muss. Auch die Leute die einen 9to5 Job haben wollen kommen damit klar.

Ich bin der Auffassung, dass Wochenendarbeit in der IT auch so geht (ohne Zwang) vor allem wenn du ein sehr junges und offenes Team hast.

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vor 11 Minuten schrieb allesweg:

Nicht jeder will freie Zeiteinteilung. Manche (ITler) wollen einen 9-5-job. Andere wollen gar keine Stundenerfassung sondern reine Vertrauensarbeitszeit und Auftragserfüllung.

Ich finde Vertrauensarbeitszeit grundsätzlich eine gute Lösung, ich hatte nur noch keine gute Umsetzung und ich kenne auch niemanden der eine hätte.

Ich arbeite gerne auch mal ohne Pause oder über 8h oder am Wochenende, solange ich das freiwillig mache, natürlich auch ohne Überstundenzuschläge, egal welcher Art. Aber bei uns werden die Stunden schlicht vergessen, solange es mal 1-3 Stunden sind, kein Problem. Sind es über ein paar Wochen mal 6-8 Stunden die Woche, ist auch jedem klar, dass man die nicht mehr zurückbekommt.
Und ja, das ist auch ganz klar das persönliche Problem, wenn man das so mitmacht, trotzdem wächst der Frust, wenn das nicht honoriert oder sogar eingeplant wird. Ich weigere mich, die Schuld für die ganzen Stunden, nur bei mir zu sehen, weil ich die Dinge eben auch mal fertig machen will oder es nicht einfach abschütteln kann, wenn es unbedingt fertig werden muss oder wir über einer Deadline sind.

Für mich ist Vertrauensarbeitszeit inzwischen nur noch Pluspunkt, wenn mir ich mir die Zeit, die über das vertraglich vereinbarte geht, auch wirklich wieder zurückholen kann, und zwar als freie und am besten zusammenhängende Tage und nicht als mal für eine Zeit lang eine halbe Stunde früher gehen, was eh nicht funktioniert. Ob mir dann komplett vertraut wird oder ich die Zeiten irgendwo einbuche, ist mir egal.

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Was sind die Supportzeiten? Die Rahmenarbeitszeit der nicht-ITler? Dazu brauchst du schon einmal 4 Personen pro Tag:

P1&2 7-12 & 13-15:30

P3&4 -11-13:30 & 14-19

Erst P5 könnte in dieser Woche noch außerhalb dieses Zeitfensters aktiv werden. Halt, der braucht einen Vertreter - P5&6.

Dann müssten mindestens 4 mit diesem Schichtmodell einverstanden sein und damit, dass weitere Personen nicht daran teilnehmen...

 

Arbeitszeiteinteilung ist weniger abhängig vom Alter sondern etwas höchst individuelles.

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Gerade eben schrieb DisruptiveHarbinger:

Für mich ist Vertrauensarbeitszeit inzwischen nur noch Pluspunkt, wenn mir ich mir die Zeit, die über das vertraglich vereinbarte geht, auch wirklich wieder zurückholen kann, und zwar als freie und am besten zusammenhängende Tage

Das ist aber nicht Vertrauensarbeitszeit, das ist Gleitzeit ;)

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vor 11 Minuten schrieb Rasimur:

Rahmenarbeitszeit erweitern auf Mo - Sa 6:00 bis 22:00

Wäre für mich als AN ein Grund zu kündigen.

Serverwartungen sind die Ausnahme. Du willst das aber zu Regelarbeitszeiten machen, also kann vom AG dann auch Samstagsarbeit angeordnet werden.

Was sagt der Personalrat dazu? Deine angeplanten Arbeitszeitänderungen sind mitbestimmungspflichtig.

 

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vor einer Stunde schrieb Graustein:

Von muss steht ja beim TE nichts, oder?
Und unterstellen wollen wir auch nichts ;)
 

Ja, da steht überall "kann". Aber ich bin wohl einfach schon zu sehr Zyniker, um da kein "und später dann muss" draus zu lesen.

Wenn die Rahmenarbeitszeit erstmal erweitert wurde schiebst du den Geist nicht mehr zurück in die Flasche.

Bearbeitet von TooMuchCoffeeMan
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vor 18 Minuten schrieb Graustein:

Das ist aber nicht Vertrauensarbeitszeit, das ist Gleitzeit ;)

Vielleicht ist mein Verständniss von Vertrauensarbeitszeit falsch, imho geht es darum, dass ich keine Zeiten buche und mich auch selbst darum kümmere, in der vertraglich vereinbarten Arbeitszeit zu bleiben oder alternativ eben die Dinge bis zum gewünschten Zeitpunkt fertig zu bekommen und sofern ich eher fertig bin, den Rest dann als Freizeit zu haben.

Meine Erfahrung mit Vertrauensarbeitszeit ist aber bisher nur, ich erfasse keine Zeiten und schenke dafür alle Überstunden dem Arbeitgeber. Dafür darf ich mal später kommen, der AG erwartet aber auch, dass ich zu ungewöhnlicheren Zeiten zur Verfügung stehe.

Wenn man so will ist das Vertrauensarbeitszeit ohne Gleitzeit und für mich kommt nur noch Vertrauensarbeitszeit mit Gleitzeit in Frage.
Oder alternativ eben ein Aufgabenfeld, wo ich nur solche Verantwortlichkeiten habe, dass ich auch nach 8 Stunden alles liegen lassen kann, wobei ich damit eher nicht zufrieden bin.
Bevor ich aber flexibel bin und dafür meinem Arbeitgeber hunderte Stunden im Jahr schenke, stempel ich doch lieber.

 

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vor 25 Minuten schrieb Chief Wiggum:

Wäre für mich als AN ein Grund zu kündigen.

Serverwartungen sind die Ausnahme. Du willst das aber zu Regelarbeitszeiten machen, also kann vom AG dann auch Samstagsarbeit angeordnet werden.

Was sagt der Personalrat dazu? Deine angeplanten Arbeitszeitänderungen sind mitbestimmungspflichtig.

 

Danke für den Hinweis und das kann ich verstehen

Meine Änderung dahingehend

Rahmenarbeitszeit von 6 bis 22 Uhr von Montag bis Freitag

mögliche Arbeitszeit auch am Samstag wenn nötig und gewünscht mit Ausgleich in der Woche

 

Mit dem PR habe ich nicht gesprochen weil es nicht meine Aufgabe ist, sondern die der Personalabteilung

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